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Cook, Kristy Lee - why wait [2008]
Kristy Lee Cook (richtiger Name Kristy Lee) hat für ihre gerade mal 24 Jahre schon einiges erlebt. Aufgewachsen in Selma, Oregon als Tochter einer pferdebegeisterten Familie, modelte sie, war in einigen Videos und Werbespots präsent, sang, performte und nahm auch 2005 ihr erstes Album auf. Man offerierte ihr diverse Plattenverträge, so war sie beispielsweise die erste Künstlerin, die für Britney Spears' geplante Produktionsfirma verpflichtet wurde. Doch all diese Planungen wurden immer wieder seitens der Label durchkreuzt. Im Jahre 2007 bewarb sie sich dann für die siebte Folge der "American Idol"-Staffel, bei der sie letztendlich auch den siebten Platz belegte. Aufsehen erregte sie, als sie nach ihrem Ausscheiden in einem emotionalen Interview in der Show bekannt gab, dass sie, um die Kosten für "American Idol" tragen zu können, extra ihr geliebtes Pferd veräußert hatte und der neue Besitzer ihr den Rückkauf verweigerte. Als Lohn für ihre guten Leistungen ergatterte sie dann aber einen Major-Plattendeal beim Arista Nashville-Label, das jetzt ihr erstes, offizielles Album "Why Wait" veröffentlichte. Produziert hat es Hitschreiber Brett James, eingespielt wurde es mit der ersten Garde der Nashville-Studiomusiker (u.a. Ilya Toshinsky, Mike Brignardello, Lonnie Wilson, J.T. Corenflos, Troy Lancaster, Larry Franklin, Mike Rojas, Eric Darken, Mike Johnson). Die Stücke wurden von vielen arrivierten Komponisten der Szene beigesteuert, wobei auffällig ist, dass sehr viele weibliche Songschreiberinnen (Kelly Archer, Victoria Banks, Rachel Proctor, Liz Rose, Carrie Underwood, Janie O’Neal) involviert wurden. Parallel dazu war Kristy jetzt monatelang mit ihren AI-Finalisten-Kollegen auf der obligatorisch an die Show anschließenden Live-Tour unterwegs. Die zehn Stücke umfassende CD bedient ganz klar die New Country-Pop-Klientel der Marke Carrie Underwood & Co., wobei sich der erfolgsverwöhnte Brett James als der richtige Produzent erweist. Er bewies ein gutes Gespür bei der Songauswahl, verleiht den Liedern über die gesamte Distanz eine knackige Note, ohne allerdings dabei zu dick aufzutragen. Der Opener "15 Minutes Of Shame" (frecher, flott groovender Countrypopsong) bewegt sich um Platz 40 der Billnoard Country Singles-Charts, und zwar mit steigender Tendenz. Der folgende Titeltrack "Why Wait" ist die vielleicht rockigste Nummer des Albums (mit dezenter Southern-Atmosphäre, schöne E-Gitarren-Passage am Ende) und erinnert an Sachen von Little Big Town oder Shelly Fairchild. Klasse hier auch der recht angriffslustige Gesang von Kristy. Im weiteren Verlauf geben sich dann immer wieder emotionale, aber nicht zu bombastische Balladen ("Like My Mother Does", "Baby Believe", der patriotische Lee Greenwood-Klassiker "God Bless The USA") und recht flotte, gut tanzbare Nummern mit fetten Drums, untermalender Piano-, Orgel-, Akustik- und E-Gitarrenarbeit, sowie dezenten Steel-Tupfern ("Hoping To Find", "Plant The Seed", "I Think Too Much") die Klinke in die Hand, wobei das herrlich melodische "Not Tonight" (geschrieben von Brett James und Carrie Underwood - Kristy erinnert gesangstechnisch gar ein wenig an Stevie Nicks) richtig Laune macht. Eine Mischung aus beiden Sorten bietet das wunderbare "Homesick", wo neben Steel auch Banjo und die Fiddle im, von schönen Tempo- und Atmosphärenwechseln dominierten Stück, auftauchen. Überhaupt sind, trotz der zweifellos poppigen Note, die Countryinstrumente und -elemente doch noch etwas präsenter als beispielsweise bei Kollegin Carrie Underwood. Das kommt sehr gut! Alles in allem ist "Why Wait" von Kristy Lee Cook ein richtig gutes, knackiges, energiegeladenes, "hungriges" Album geworden (natürlich ist sie auf Front- und Backcover mit einem Pferd abgebildet), das Freunde der niveauvollen, poppigen Variante des New Country bestens bedient und ihr einen mehr als ernst zunehmenden Platz unter Kolleginnen wie Carrie Underwood, Taylor Swift, Kellie Pickler oder Joe Dee Messina sichern wird. (Daniel Daus)

Die Tracklist:

1 15 Minutes of Shame - 3:03   
2 Why Wait - 3:17   
3 Like My Mother Does - 4:06   
4 Hoping to Find - 4:04   
5 Baby Believe - 4:20   
6 Not Tonight - 3:34   
7 Plant the Seed - 3:23   
8 I Think Too Much - 3:12   
9 Homesick - 3:28   
10 God Bless the USA - 3:31

Art-Nr.: 5991
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Creager, Roger - here it is [2008]
Großartiger, abwechslungsreicher Texas Country vom Allerfeinsten - kernig, dynamisch, aber auch voller Herz und vor allen Dingen voller Seele! Seit vielen Jahren gehört Roger Creager bereits zu den arrivierten Stars der Texas Music-Scene. "For more than a decade, Roger Creager built a reputation on his distinctive brand of hard-core, rabble-rousing Texas Country music, on his rich, full-bodied voice that can carry a tune for miles, and on his exceptional ability to work thousands of Texans into a rabid frenzy with his voice and guitar", heißt es in einer Biographie über ihn. Das trifft den Kern seiner Musik hervorragend und umschreibt seine ganze, auf die Fans so anziehend wirkende Ausstrahlung. Creager ist ein Country-Musiker durch und durch. Der Mann aus Corpus Chriti hat neben mehreren Universitätsabschlüssen auch jahrelang auf einer Farm gearbeitet. Er weiß also, wovon er spricht (singt). Bereits im zarten Alter von sechs Jahren entdeckte Roger sein Herz für die Countrymusic und begann mit ersten Auftritten während seiner High School-Zeit. Dabei hörte er immer wieder solche Songs wie Guy Clark's "Desperadoes waiting for a train" oder Gary P. Nunn's "You ask me what I like around Texas", entwickelte ein gesteigertes Interesse für die Musik solcher Leute wie Jerry Jeff Walker, Willie Nelson, Waylon Jennings, Johnny Cash und Merle Haggard, zählt im weiteren Verlauf seinens Entwicklungsprozesses aber auch Kollegen wie Lyle Lovett und vor allen Dingen Robert Earl Keen, Pat Green, Cory Morrow und Jack Ingram zu seinen großen Einflüssen. Auch Leute wie Jason Boland & the Stragglers, Gary Allan oder die Randy Rogers Band sind hin und wieder als Vergleiche vertretbar. Roger Creager's großartige Countrymusic ist tief und deutlich in den texanischen Traditionen verwurzelt. Aber sie ist dabei stets staubig, "rowdy", unbekümmert und schön tough geblieben, vermittelt eher das Ambiente des etwas einfacheren, raueren Lebens außerhalb der glitzernden Großstädte. So hören wir viel Abwechslung. Das geht von bärenstarken Outlaw Country-Nummern über voller Drive anrollende und jede Menge des unwiderstehlichen "Red Dirt"-Flairs verbreitende "full-speed Gasoline-injected" Countryrock-Ritte, bis hin zu gefühlvollen, ein schönes "raue Schale, weiches Herz"-Feeling ausstrahlenden Balladen und derben, Party-tauglichen Roadhouse-Honky Tonkern. Sämtliche Songs stammen aus der Feder von Creager, oft zusammen mit solch renommierten Songwritern wie beispielsweise Trent Willmon, Paul Overstreet oder Radney Foster. Foster hat das Album zudem auch in Zusammenarbeit mit Lloyd Maines und Justin Tocket produziert. Und was konnte Creager zusammen mit seinen Produzenten für eine Riege erstklassiger Musiker um sich herum versammeln: Storyville's David Grissom, Kenny Vaughn, Eric Borash, Radney Foster (alle Gitarre), Lloyd Maines, Dan Dugmore (Pedal steel), Byron House (Bass), Chad Cromwell (Drums), Jonathan Yudkin (Fiddle, Mandoline), Allen Huff (Keyboards), u.s.w.! Los geht's mit dem starken "I love being lonesome", eine astreine, traditionelle Outlaw Country-Nummer mit dem typischen Waylon Jennings-Charme, wie es zuletzt beispielsweise auch dem bravourösen Jackson Taylor gelang. Ein herrlich würioges Gewand aus erdigen E-Gitarren trifft auf lockere Steelguitar-Linien und wunderbar eingebundene, sirenenartige Fiddle - dazu ein prima Melodie! Aber dann, dann brettert Roger richtig den Highway hinunter: "Driving home" macht seinem Namen alle Ehre. Ein rootsiger, von tierisch starkem Lap Steel-Spiel durchzogener und galoppierenden Drums nach vorn gepeitschter, brennender Countryrock-"Killer", der einem vor seinem geistigen Auge wie ein mächtig Staub aufwirbelnder, furioser Roadmovie vorbeizieht. Baumstark! Im Anschluß daran zeigt Creager seine gefühlvolle Seite: "I loved you when" (co-Writer: Paul Overstreet) ist eine wundervolle, hinreißend romantische, auch textlich von geradezu erhabener Schönheit geprägte, zielsicher die Balance zwischen rauer Natürlichkeit und prickelnder Sinnlichkeit auspendelnde Ballade mit großartiger Gitarren-/Fiddle- und Klavier-Begleitung sowie exzellentem Background-Gesang von Joanna Janet. Eine weitere, allerdings deutlich würzigere Ballade mit klasse E-Gitarre, Orgel, Piano und dezenten Mandolinen-Fills folgt mit dem voller "Red Dirt"-Flair steckenden "Tangle me in you". Apropos "Red Dirt": Die Trademarks dieses unwiderstehlichen "rockin' Texas Country-Sounds" treffen ebenso auf den erdigen, von satten, dreckigen, Stones-ähnlichen, straighten Riffs geprägten, dennoch total traditionellen "Beer-drinkin'" Barroom-Honky Tonker "I'm from the beer joint" zu. Mit Textzeilen wie "I'm from the beer joint, and that's where your money is blown, we got ice cold beer and red hot women, you ain't need to bring your own"..., kann man sich lebhaft vorstellen, was in den texanischen Honky Tonks bei den Cowboys zu diesem Heuler abgeht. Macht einfach nur tierisch Laune! Flotten, knackigen, mit feiner Steelguitar und klasse E-Gitarren (Slide) garnierten, erstklassigen, angerockten, melodischen New Country hören wir danach mit dem hervorragenden, schmissigen "A good day for sunsets". So zieht Creager unbeirrt und voller eigener Identität sein Ding bis zum Ende durch und besticht mit abwechslungsreichem, einzigartigem Country. Durch und durch voller texanischer Roots, aber durchaus auch kompatibel zu Nashville. Creager lebt seine Countrymusic und mit der Musik wiederum lebt er seinen Traum. Das spürt man, das kommt ungemein authentisch rüber! "He's a hard Country worker", sagte einmal ein US-Kritiker, und das ist ein Riesen-Kompliment! Ein tolles Album von Roger Creager, der damit seinen Status in Texas weiter festigen wird, vielleicht aber auch endlich außerhalb der Grenzen des "Lonestar-States" die längst verdiente Aufmerksamkeit erhält. "Great stuff"!

Die Tracklist:

1 I Love Being Lonesome - 3:53   
2 Driving Home - 4:00   
3 I Loved You When - 4:28   
4 Tangle Me in You - 3:40   
5 I'm from the Beer Joint - 3:26   
6 A Good Day for Sunsets - 3:21   
7 She Chose You - 3:36   
8 Let's Run - 4:02   
9 Habit (Needle in My Arm) - 3:23   
10 I'm Missing You - 3:17   
11 The Man I Used to Be - 3:40   
12 My Ship Goes Down - 3:10   
13 Cowboys and Sailors - 3:43

Art-Nr.: 5967
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I love being lonesome
Driving home
I loved you when
I'm from the beer joint
Let's run
My ship goes down

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Crowell, Rodney - sex & gasoline [2008]
Rodney's neues Album! Staubtrockene Americana-/Singer-Songwriter-/Storytelling-Musik im semi-akustischen Gewand! Exzellentes Songwriting! Produziert von Joe Henry!

Art-Nr.: 5939
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Duarte Group, Chris - vantage point [2008]
Gerade mal 14 Monate nach dem prächtigen "Blue velocity" kommt die Chris Duarte Group mit dem nächsten, herausragenden, Volldampf-Bluesrock-Kraftpaket! Irre stark! Der aus San Antonio/Texas stammende, mittlerweile allerdings in Atlanta/Georgia residierende Duarte begegnet uns dabei erneut mit schier atemberaubendem Gitarrenspiel. Der Bursche und seine Freunde setzen dabei eine gewaltige Energie frei. Rau, ungemein dreckig, voller Power und purer "Elektrizität" begeistert der Meister mit ausgedehnten Soli, die genauso massiv wie durchdacht, genauso wuchtig wie quirlig und genauso virtuos wie "monströs" über uns hereinbrechen. Wie selbstverständlich scheint er die Einflüsse und Elemente solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan (wohl sein größter "Hero"), Johnny Winter. Eric Johnson, Jimi Hendrix, Warren Haynes und Jimmy Page zu seinem ganz eigenen, mitreißenden Stil zu vereinen, der sowohl seine texanischen Wurzeln als auch die zur Heimat gewordene Nähe der Südstaaten mit einbezieht. Prinzipiell knüpft "Vantage point" nahtlos an den Vorgänger "Blue velocity" an, wenngleich diesmal wesentlich mehr Elemente des Classic-Rock mit einbezogen wurden. Vor allen Dingen sind bei einigen Songs deutliche Einflüsse von Led Zeppelin und ZZ Top spürbar, was wahrlich nicht von Nachteil ist. So rauscht der famos abgehende Opener "The best I can do" beispielsweise wie eine furiose Fortsetzung des Led Zeppelin-Klassikers "Rock & Roll" aus den auf eine amtliche Lautstärke eingestellten Boxen, zumindestens was die Rhythmik und die zentrale Hookline betrifft. Dazu kann man den grandiosen Gitarrenläufen Duarte's dessen texanischen Ursprung nicht absprechen. Eine geradezu packende Kombination! Auch der zunächst sehr schwerblütige, ungeheuer massiv und dreckig rockende, durchaus an Stevie Ray Vaughan erinnernde Blues "She don't live here anymore" steckt voller Zeppelin-Inspiration und vollzieht nach rund 2 1/2 Minuten mit dem einsetzenden Instrumentalbreak einen tollen Tempowechsel, in dem Duarte ein fulminantes Gitarren-Feuerwerk abbrennt. Danach findet die Nummer zum anfänglichen Blues-Rhythmus zurück, wobei Chris' vorzüglicher Gesang von scheinbat mehreren, unter Starkstrom stehenden, mächtigen Gitarren umgeben ist. Saustark! Die erwähnten ZZ Top (zu besten "La Grange"-Zeiten) hingegen lassen bei dem gnadenlos nach vorn rockenden Texas-Boogie "More Boogie" grüßen! Welch ein Drive! Was für furiose, dreckige Gitarrenritte! Erneut hat man zuweilen das Gefühl als rockten gleich mehrere, wie entfesselt aufspielende Gitarreros um die Wette. Weitere sehr starke Songbeispiele sind u.a. der kochende, packende, voller Southern-Flair steckende, rockin' Shuffle-Blues "Satisfy", der in manchen Nuancen gar an die Musik eines Dan Baird erinnert, der von dreckigen und glühenden, dabei aber wieselflinken und locker in Szene gesetzten Gitarrenläufen durchzogene, trockene, inspirierte Slow-Blues "Troubles on me", der wie die Hölle abgehende Rock'n Roll-/Roadhouse-/Party-Knaller "Let's have a party", der bluesige, riffige Retro Classic Rock-Kracher "Babylon", der mit seinen markanten Riffs und Licks, aber auch mittels der Gesangsperformance, einmal mehr an "Zep's" Page und Plant erinnert, wie auch der ungemein intensive, powernde "Hammer" Texas-Blues "Blow your mind", dessen in der "extended version" eingebautes, rund 10-minütiges Gitarrensolo (-jamming) des Meisters die Fans in eine seelige, nimmer enden mögende, hingebungsvolle Gitarren-/Bluesrock-Trance versetzen dürfte. Grandios! Apropos "extended versions": 2 Nummern des Albums gibt es als Bonustracks in diesen sogenannten "extended versions" ein zweites Mal, wobei die vermeintlich lange Version von "Troubles on me" in Wahrheit aber die kürzere ist. Das muß keiner verstehen! Tut dem ganzen Spaß aber keinen Abbruch, denn das Album hat eine satte Spielzeit von über 71 Minuten - und würden die kürzeren Versionen der beiden doppelten Titel wegfallen, wären es immer noch 61 Minuten. Es gibt also die Chris Duarte-Vollbedienung auf der ganzen Linie! Masse und Klasse im parallelen Einklang - und zwar vom Allerfeinsten! "Vantage point" wird unter den Gitarren-Enthusiasten und Bluesrock-Freunden erneut für Festtagsstimmung sorgen! Baumstarkes Album! Also Leute: "Get ready to have your face rocked off! Chris Duarte has been known to play guitar till his fingers bleed"...

Die Tracklist:

1 The Best I Can Do - 3:39   
2 Satisfy - 3:56   
3 Slapstak - 5:55   
4 More Boogie - 4:48   
5 Troubles on Me - 5:43   
6 Let's Have a Party - 3:20   
7 The End of Me and You - 4:49   
8 Blow Your Mind - 4:14   
9 She Don't Live Here Anymore - 6:40   
10 Babylon - 6:25   
11 Woodpecker - 4:38   
Bonus Tracks:
12 Blow Your Mind [Extended Version] - 12:07   
13 Troubles on Me [Extended Version] - 5:07

Art-Nr.: 5955
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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The best I can do
Satisfy
More Boogie
Blow your mind
She don't live here anymore
Babylon

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Dupree, Jesse James & Dixie Inc. - rev it up and go-go [2008]
Röhrender, dampfender, dreckiger, ass-kicking Dixie-fried Hardrock mit krachenden, kompromißlosen Riffs des ex Jackyl-Frontmannes Jesse James Dupree und seiner neuen Band, bestehend neben ihm aus dem zweiten Gitarristen Charlie Starr (hauptamtlich bei Blackberry Smoke), Bassmann Roman Glick (ebenfalls ex-Jackyl) und Drummer Mike Froedge! Hat deutliche Bezüge zum Southern Rock! Was geht hier die Post ab! Was macht das Laune! Was ist dieser Dupree für ein "wilder" Shouter! Und seine Freunde rocken, als wolle sie ihr Handwerkszeug ungespitzt in den Boden rammen. Welch eine Power! Das kommt zuweilen wie eine Mischung aus AC/DC, Five Horse Johnson, Jackyl, bollernden Cinderella und härtesten The Kentucky Headhunters! Da bleibt "kein Stein auf dem anderen"! Der erste Teil des Werkes besteht aus acht neuen Studiotracks, der zweite aus einer, offenbar sehr feucht-fröhlichen, ausgelassenen Live Radioshow! Zu dieser fetzigen Party, die sich deutlicher, derber und rauer Redneck Countryrock-Bezüge bedient, hat Dupree dann auch gleich noch die beiden Kentucky Headhunters-Veteranen Fred und Richard Young eingeladen. Haben die und das Publikum einen Spaß! Und wir natürlich auch! "Rock it out loud"!

Die Tracklist:

Saturday Night (die Studio-Tracks):
1 Rev It Up & Go-Go - 3:27   
2 Bite - 3:46   
3 Drop Dead Ready - 3:12   
4 Tank - 3:56   
5 Wash Me Away - 3:17   
6 1095 Days - 3:44   
7 Money Lovin & Speed - 3:18   
8 Get to Me - 3:45   

Sunday Morning (Live Radioshow):
9 One Extreme Intro - 1:24   
10 Welcome to the Show - 0:17   
11 The Party - 3:52   
12 Reality Star Intro - 0:29   
13 Reality Star - 3:28   
14 A.J. White's - 0:48   
15 Well Enough - 3:26   
16 Fire It Up - 0:36   
17 Had to Get Stoned - 3:59   
18 American as Apple Pie - 0:46   
19 Far Out - 3:03   
20 One Extreme Outro - 1:24

Art-Nr.: 5989
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Rev it up & go-go
Wash me away
1095 days
Money lovin & speed
The party
Far out

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Johnson, Jamey - that lonesome song [2008]
Großartiges, neues, überaus persönliches Album (sein zweites nach dem ebenfalls sehr starken "The dollar" aus dem Jahre 2006) des "CMA & ACM Award Winning" Songwriters, der vor allem mit Hits für George Strait und Trace Adkins von sich reden machte. Wunderbare, überaus authentische, traditionelle "real Countrymusic", vorwiegend in einem recht entspannden, dennoch durchaus würzigen, balladesken Rahmen vorgetragen. Johnson verfügt über eine klasse Baritone-Stimme mit einem gewissen "Southern-/Outlaw-drawl", die geradezu perfekt zu den teils recht schicksalsträchtigen Geschichten passt, die er in seiner exzellenten Musik zu erzählen hat. Schon der Beginn des Albums hat wenig mit den heutzutage in Nashville typischen Countrymerkmalen gemeinsam. Man hört das Geräusch von Johnson's Schritten und irgend jemand sagt zu ihm: "Mr. Johnson, Sie sind ein freier Mann und können tun, was immer Sie wollen. Aber machen Sie bloß keinen Ärger mehr". Diese dargestellte, vermeintliche Gefängnis-Entlassung symbolisiert so etwas wie die "Handschellen" des Lebens, die schwierigen Zeiten, die der ex-Marine in den letzten Monaten durchmachen mußte: Verlust des Label-Vertrages, nachdem "The dollar" nach Meinung der Plattenfirma nicht das erhoffte Ergebnis einbrachte, anschlließende Trennung und Scheidung von seiner Ehefrau, Alkoholprobleme! Es brauchte knapp zwei Jahre, bis sich Johnson berappelte und mit neuen Songs aufhorchen ließ. Einen neuen Major-Vertrag bei "Mercury" in der Tasche, arbeitet Johnson nun die Vergangenheit mittels seinens neuen, hervorragenden Werkes "That lonesome song" auf und erhält dazu von seinem Label, was äußerst bemerkenswert ist, alle nur erdenklichen Freiheiten, dies nach seinen eigenen Vorstellungen zu tun. Wie gesagt, das Album ist alles andere als "hip" oder typisch "Nashville-trendy". Nein, Johnson liebt das Traditionelle, das Urige, das Storytelling - und vielleicht ist es gerade das, was nun doch zu den ersten Erfolgen führt. Die herrliche, voller Southern-Flair steckende Ballade "In color" hat die Top 30 der Charts geentert und marschiert kontinuierlich Richtung obere Regionen. Großartig! Ein Indiz, das auch "echte" Countrymusic nicht chancenlos in Nashville ist. "That lonesome song", wie gesagt, vorwiegend im Midtempo- und Balladen-Bereich angesiedelt (Ausnahmen sind das lockere, wunderbare, lässig und staubig vor sich hin groovende "Place out on the ocean" mit seinem klasse E-Gitarren-Picking und dem feinen, machmal gar an Russell Smith und die Amazing Rhythm Aces erinnernden Southern-Country-Feeling, sowie das an den typischen Outlaw-Country der "Honky Tonk Heroes" erinnernde "Women") ist vollgepackt mit großartigen, nachdenklichen, textlich exzellent in Szene gesetzten Geschichten über tragische Schicksale, Trennungen, Drogen und Einsamkeit, die Johnson zuweilen recht ähnlich dem jungen Kris Kristofferson vorträgt (z.B. "High cost of living" - wenn er hier Passagen singt wie "the high cost of living ain't nothing like the cost of living high" und "my wife was my best friend, but I traded that for cocaine and a whore", so ist das alles andere als glamouröser Nashville-Stoff), mit reinen, erdigen, wundervollen, Steelguitar-getränkten Balladen (z.B. das herrliche "Angel") und prächtigem, voller Waylon-Flair steckendem, reinem Outlaw-Country (z.B. "The door is always open" - ein prächtiges Remake dieses tollen Waylon Jennings-/Dickey Lee-Klassikers). Das letzte der 14 großartigen Lieder des Albums (üppige 56 1/2 Minuten Spielzeit) hat den Titel "Between Jenninmgs and Jones" - und genau das in etwa ist auch die Richtung, der man Jamey Johnson's Musik zuordnen muß. Eben irgendwo zwischen Waylon Jennings und George Jones - dazu noch die Inspiration eines Kris Kristofferson und sein im Blut liegendes Southern-Flair! Ein prächtiges, sehr niveauvolles Album, das sich wohlwollend von Nashville's "Standard-Ware" abhebt. Geradezu ein Glücksgriff für die heutige Countrymusic!

Die Tracklist:

1 Released - 0:38   
2 High Cost of Living - 5:45   
3 Angel - 4:28   
4 Place out on the Ocean - 4:02   
5 Mowin' Down the Roses - 4:21   
6 The Door Is Always Open - 3:35   
7 Mary Go Round - 4:52   
8 In Color - 4:50   
9 The Last Cowboy - 4:16   
10 That Lonesome Song - 4:01   
11 Dreaming My Dreams - 4:12   
12 Women - 3:27   
13 Stars in Alabama - 3:45   
14 Between Jennings and Jones - 4:11

Art-Nr.: 5924
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Loveless, Patty - sleepless nights [2008]
Countrymusic in ihrer tiefsten Reinheit! Der Untertitel des neuen, wundervollen Albums von Patty Loveless lautet: "The Traditional Country Soul Of Patty Loveless" - und genau das beschreibt das Konzept des Werkes. Patty hat sich insgesamt 14 Country-Klassiker vorgenommen, die sie im Laufe ihrer Karriere begleiteten und beeinflussten, um sie mit ihrer großartigen Stimme und ihrem natürlichen Gespür für die Traditionen dieser Songs zu veredeln. Voller spürbarer Inspiration haucht sie diesen alten Standards eine unwiderstehliche, neue Frische ein, obwohl sie jederzeit die "rural roots", die Wurzeln und die Ursprünglichkeit dieser Songs bewahrt. Herrliche Baritone E-Gitarren, zwirbelnde Fiddles, mal ein verlorenes, klimperndes Klavier, heulende Steelguitars und diese typischen "Jukebox-/Barroom-/Honky Tonk"-Rhythmen bestimmen die Arrangements. Patty singt wie ein echtes "Honky Tonk angel"! Ob die traumhafte, flotte Interpretation von George Jones' "Why baby why" (sirenenartige Fiddle, tolle Steelguitar, großartige Baritone-Gitarre), die voller "Mountain soul" steckende, ungemein frische, dezent grassig angehauchte Version von Dolly Parton's und Porter Wagoner's "The pain of loving you" (wunderschöne Mandolinen-/Steelguitar-Begleitung), Dickey Lee's legendärer "cheatin'" Honky Tonker "He thinks I still care", die seelige Ballade "Sleepless nights" (ein tolles Duett mit ihrem langjährigen Freund und Wegbegleiter Vince Gill), das von wimmernder Steelguitar und feiner Fiddle durchzogene "Crazy arms", der urige Old School-Honky Tonker "Color of the blues" (wieder ein George Jones-Klassiker), der lupenreine Country-Waltz "Don't let me cross over", bis hin zu Hank Williams' "Cold cold heart", das Patty Loveless mit geradezu hinreißendem Feeling interpretiert - das ist "Pure Country" von zeitloser Schönheit! Produziert hat das Werk, wie gewohnt, Ehemann Emory Gordy jr. Unter den Musikern befinden sich solche Größen wie Harry Stinson (Drums), Emory Gordy jr. (Bass), Biff Watson (Acoustic guitar), Steve Gibson & Guthrie Trapp (Electric guitar), John Hobbs (Piano), Al Perkins (Steel guitar), u.s.w.! "I want to inspire and remind people of what Country is made of", sagt sie über dieses Album. Genau das gelingt ihr einfach phantastisch und es kommt prächtig rüber! "That's true and real Countrymusic"! Ein Genuß!

Die Songliste:

1 Why Baby Why - 2:18   
2 The Pain of Loving You - 2:46   
3 He Thinks U Still Care - 2:59   
4 Sleepless Nights - 4:21   
5 Crazy Arms - 3:59   
6 There Stands the Glass - 2:35   
7 That's All It Took - 2:35   
8 Color of the Blues - 3:06   
9 I Forgot More Than You'll Ever Know - 3:30   
10 Next in Line - 3:06   
11 Don't Let Me Cross Over - 3:23   
12 Please Help My, I'm Falling - 2:40   
13 There Goes My Everything - 2:50

Art-Nr.: 5957
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Molly Hatchet - southern rock masters [2008]
"Molly Hatchet is proud to record some of our most favorite songs for everyone to remember how they influenced us over the years", so steht es auf dem Backcover zum neuen Album der Southern Rock-Veteranen. Demzufolge hat man sich 10 Tracks von Kollegen wie ZZ Top, den Rolling Stones, The Allman Brothers Band, den Eagles, Thin Lizzy, George Thorogood und Mountain vorgenommen, um ihnen den eigenen Southern Rock-Stempel der Marke Molly Hatchet aufzudrücken. Interessante Geschichte und überwiegend auch großartig gelungen. Vor allem durch die Versionen von Thin Lizzy's "The boys are back in town", Mountain's "Mississippi queen", "Tumbling dice" von den Stones und George Thorogood's "Bad to the bone" bläst noch einmal ein gewaltiger Southern Rock-Orkan. Da werden die Herzen der Hatchet-Fans höher schlagen. Auch "Melissa" von den Allman Brothers kommt einfach wunderbar. Molly Hatchet spielen den Titel elektrischer und kraftvoller als die Allmans, bewahren aber gleichzietig die die herrliche Melodik des Originals und dessen Lockerheit. Ausgezeichnet! Auch vom Klassiker "Dreams I'll never see" gibt's nochmal eine klasse Neuaufnahme! Über die Hatchet-Fassungen der beiden Eagles-Nummern "Desperado" und "Tequila sunrise" allerdings werden die Geister sicher eher geteilter Meinung sein, da sie für die gewöhnlichen Verhältnisse der Band einfach etwas zu "seicht" geraten sind. Ansonsten ist das alles jedoch eine überaus gelungene Sache! Die Aufnahmen sind allesamt, auch die, die schon auf diversen Japan-Importen oder Tribute-Alben enthalten waren, in der aktuellen Besetzung neu eingespielt worden, also mit Orignal-Mitglied Dave Hlubek als zweitem Lead-Gitarristen neben Bobby Ingram! Insgesamt gibt's 10 dieser neuen Coverversionen! "Spasseshalber" hat das Label als Bonustracks noch 3 Live-Aufnahmen der kürzlich erschienenen "Flirtin' with disaster" Live CD/DVD-Kombination "draufgepackt"! Neuer, interessanter Stoff für die Hatchet-Gemeinde!

Die komplette Tracklist:

1 Sharp Dressed Man - 4:43   
2 The Boys Are Back in Town - 4:56   
3 Desperado - 3:49   
4 Bad to the Bone - 3:59   
5 Dreams I'll Never See - 7:48   
6 Melissa - 4:40   
7 Mississippi Queen - 2:35   
8 Tequila Sunrise - 2:58   
9 Tumbling Dice - 3:05   
10 Wild Horses - 5:34   
11 Whiskey Man [Live Bonustrack] - 3:42   
12 Beatin' the Odds [Live Bonustrack] - 3:40   
13 Flirtin' with Disaster [Live Bonustrack] - 5:51

Art-Nr.: 5710
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Myles, Heather - live@newland.nl [2008]
Live am 21. Oktober 2006 im Newland Steakhouse & Saloon von Klaaswaal, Niederlande! Enthält 3 Stücke weniger als die DVD!
Review siehe gleichnamige DVD!

Die Setlist:

1. You've Taken My Places
2. Nashville's Gone Hollywood
3. Who Did You Call Darlin
4. One Man Woman Again
5. Big Cars
6. Playin Every Honky Tonk In Town
7. Help Me Make It Through The Night
8. Rock At The End Of My Rainbow
9. No One Will Ever Know
10. True Love
11. Sweet Talk And Good Lies
12. Little Chapel
13. Broken Heart For Sale
14. Love Me A Little Bit Longer
15. Together Again
16. Mr. Lonesome
17. Rum And Rodeo
18. Cadillac Cowboy

Art-Nr.: 5954
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Paisley, Brad - play [2008]
Wow, und wie dieser Bursche spielt! Sensationell! Was für ein "Killer"-Album! Neo-Traditionalist und Gitarrenzauberer Brad Paisley hat sich seinen lang gehegten Wunsch erfüllt und ein "Gitarren-Album" eingespielt. Will heißen: Auf "Play" befinden sich vorwiegend Instrumentals (aber auch 5 Gesangsnummern), in denen Paisley seine außergewöhnlichen Gitarren-Künste demonstriert. Leute, der Mann ist ein regelrechter "Hexer"! Was wir hier an fulminanten, aber auch melodischen Gitarren Country-Nummern präsentiert bekommen, ist eine wahre Wonne. Mal spielt er atemberaubend schnell, mal rockig, dann "pickt" er einfach wunderbar, ein anderes Mal spielt er voller Gefühl. Viele Nummern sind sehr knackig, manche regelrecht rasant, andere völlig locker. Und zwischedurch verirrt sich auch mal ein lupenreiner Blues(rocker) unter den Songs. Doch Paisley ist ein Traditionalist, ein "savior" der Countrymusic - und die steht natürlich im Mittelpunkt! Zu den Gesangsnummern: Die sind allesamt vom Allerfeinsten! Vor allem das aktuell bereits hoch in den Billboard Country Singles-Charts platzierte Duett "Start a band" mit Kollege Keith Urban hat es in sich: Hinreißend melodischer, ungemein knackiger New Country mit rockiger Note, herrlichem Gesang der beiden und furiosen Gitarrenläufen, teils im Parallelspiel zwischen Paisley und Urban! Weitere Gäste sind Steve Wariner, Buck Owens (in einer seiner letzten Aufnahmen), Vince Gill, James Burton, Albert Lee, B.B. King, und einige mehr! Bärenstark!

Die komplette Tracklist:

1 Huckleberry Jam - 2:52   
2 Turf's Up - 3:30   
3 Start a Band - 5:26 (with Keith Urban)
4 Kim - 3:58   
5 Departure - 4:28   
6 Come on In - 3:53 (with Buck Owens)
7 Kentucky Jelly - 2:44   
8 Playing with Fire - 4:51   
9 More Than Just This Song - 5:14 (with Steve Wariner)
10 Les Is More - 3:18   
11 Pre-Cluster Cluster Pluck Prequel (Prelude) - 1:34   
12 Cluster Pluck - 3:31 (with Vince Gill, James Burton, Albert Lee, John Jorgensen, Brent Mason, Redd Volkaert and Steve Wariner)
13 Cliffs of Rock City - 3:44   
14 Let the Good Times Roll - 5:30 (with B.B.King)
15 What a Friend We Have in Jesus - 2:31   
16 Waitin' on a Woman - 5:02 (with Andy Griffith)

Art-Nr.: 6061
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Pickler, Kellie - same ~ deluxe edition [2008]
CD & DVD! Zweites Album von Kellie Pickler, mit dem die junge Blondine aus North Carolina nahtlos an ihr sehr erfolgreiches Debut "Small town girl" von vor zwei Jahren anknüpft. Schmissig, mit viel Energie, guter Stimme und gutem Songmaterial (an der Hälfte der Stücke war sie kompositorisch beteiligt) ausgestattet, ziehlt sie auf die junge Mainstream Countrypop-Schiene der Marke Carrie Underwood & Co. - und das gelingt ihr ausgezeichnet. Das Album steckt voller potenzieller Hits, allen voran das frische, melodische, gut abgehende "Don't you know you're beautiful". Es dürfte Kellie nicht schwer fallen, den Erfolg ihres Debuts zu wiederholen oder gar zu toppen. Die hier erhältliche "Deluxe Edition" erhält neben der CD noch eine Bonus-DVD mit dem Video zu "Don't you know you're beautiful", sowie einem rund 25-minütigen Film mit "Behind the scenes"-Material und Eindrücken von "A day on the road with Kellie"! Die DVD ist "code free" und auf somit jedem DVD-Player abspielbar!

Die Songliste:

1 Don't You Know You're Beautiful - 3:16   
2 I'm Your Woman - 2:56   
3 Rocks Instead of Rice - 3:19   
4 Didn't You Know How Much I Loved You - 4:45   
5 Lucky Girl - 2:30   
6 One Last Time - 3:26   
7 Best Days of Your Life - 3:47   
8 Somebody to Love Me - 4:19   
9 Makin' Me Fall in Love Again - 3:26   
10 Going out in Style - 3:37

Art-Nr.: 6008
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Rogers Band, Randy - same [2008]
Eine der texanischen Vorzeige-Bands in Sachen "Red Dirt"-rooted Countryrock meldet sich mit dem nächsten, großartigen Album! Die Randy Rogers Band in Bestform! Erneut produziert von Radney Foster! Die Randy Rogers Band ist ja seit geraumer Zeit über die Red-Dirt-Bewegung hinaus in der ersten Liga des Countryrocks angekommen, was letztendlich mit dem Erhalt eines Major-Deals auch verdientermaßen belohnt wurde. Der Befürchtung, dass ein gewisser "Nashvillefaktor" auf den Stil des Quintetts Einfluss nehmen könnte, wurde bereits mit dem starken Vorgängeralbum "A Matter Of Time" (immerhin Platz 8 in den Country Billboard Charts) und der so typischen Unbekümmertheit dieser texanischen Paradetruppe, erfolgreich getrotzt. Schön, dass ihr Label auch weiterhin keine Anstalten macht, auf ihr immer noch erhaltenes, ursprüngliches Flair einzuwirken. So konnte die Randy Rogers Band mit dem neuen, nach sich selbst benannten Silberling, konsequent ihren Weg weitergehen. Die nötige Rückendeckung wird vermutlich auch durch ihre stetig gewachsene Fanbasis gewährleistet, nicht zuletzt Dank des immer noch immensen jährlichen Konzertprogramms, das die Truppe abspult und ihr den Status als eines der Top 10- "Must-See Acts" in 2007 einbrachte, vergeben durch kein geringeres Magazin, als den Rolling Stone. Das neue Album knüpft nahtlos an den starken Vorgänger an. Wie bereits oben erwähnt, hat wieder Radney Foster am Sound der Band Hand angelegt, einige Gitarrenparts beigesteuert, sich diesmal beim Songwriting aber etwas im Hintergrund gehalten. Lediglich das recht fröhliche, flockige, auf positiver Energie basierende "Let It Go" wurde von ihm zusammen mit Randy komponiert. Rogers pflegte erneut die bewährte Zusammenarbeit mit den Komponisten des Vorgängers wie Gary Nicholsen, Stephony Smith, George Ducas und Clint Igersoll. Neu dabei als Partner ist Sean McConnell, der auch schon beim kürzlich erschienenen Klassewerk von Rogers-Spezi Wade Bowen involviert wurde. Etwas stärkeren Einfluss konnten auch seine Bandkollegen John Richardsen und Geoffrey Hill geltend machen, die sich immerhin für drei Tracks ("Wicked Ways" - mit dezentem Charlie Daniels-Flair, "When The Circus Leaves Town" - Southern E-Gitarren-Intro, E-Gitarren-Solo, Marshall Tucker-mäßiger Ausklang, "Break Even" - dezent psychedelisch, sehr atmosphärisch) verantwortlich zeigten und damit zusätzlich das vorhandene, großartige, bandinterne Potential untermauerten. Dass man sich in der Szene versteht, beweist die Tatsache, dass mit Micky Brown (Micky and The Motorcars) ein weiterer Frontmann der Red Dirt-Szene sich als Co-Writer zur Verfügung gestellt hat (bei "Didn’t Know I Could"). Am bewährten Mix aus Roots-, Country-/Southern-Rock, Red-Dirt- und dezent grassigen Zutaten (hervorragend Gastmusiker Eric Borash, der mit diversen Gitarren, incl. Steel, Mandoline und Dobro herrliche, auf den Punkt gebrachte Akzente setzt; grandios das grassige Instrumentalfinish bei "In My Arms Instead") in Verbindung mit wunderbaren Melodien und variablen Tempovariationen (sehr schön angeordnete Trackliste) wurde nur punktuell gefeilt. Im Vordergrund steht natürlich der trockene, beruhigende, leicht genäselte Gesang von Randy Rogers (oft in der Manier eines Storytellers). Manchmal entdeckt man sogar gewisse Ähnlichkeiten zu Tim McGraw ("One Woman", "Didn’t Know You Could", "When The Circus Leaves Town", "This Is Goodbye"). Hier bietet es sich für den Superstar fast an, auch einmal einen Rogers-Song zu covern, wie es vor geraumer Zeit Kollege Kenny Chesney auf einem seiner letzten Alben praktiziert hat. Der Countryfaktor wird, wie immer, besonders durch den Fiddlevirtuosen Brady Black gewahrt, der diesmal bei fast allen Stücken wohl dosiert und betont songdienlich agiert. Blendend natürlich auch E-Gitarrist Geoffrey Hill, der neben vielen Fills auch einige freche Soli hinzaubert. Als Stimmungsmacher dienen dann zwischendurch (immer sehr gut vom Timing platziert) Lieder wie "Better Than I Ought To Be", "Lonely Too Long", "By Myself A Chance" oder "Let It Go", die durch ihre Rhythmik, die klasse Instrumentierung und teilweise selbstironische, augenzwinkernde Texte zu gefallen wissen. Insgesamt gesehen wurde beim aktuellen Werk im Vergleich zum Vorgänger nur in Nuancen geändert, jedoch letztendlich wiederum qualitativ eine kleine Schüppe draufgelegt. Man braucht sich um den Erhalt des Status Quo (was in Major-Sphären ja nicht immer einfach ist) sicherlich keine Sorgen zu machen. Die Erfolgstory der Randy Rogers Band geht ohne Zweifel weiter! Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Wicked Ways - 4:20   
2 Better Than I Ought to Be - 2:51   
3 Lonely Too Long - 3:19   
4 One Woman - 4:05   
5 Never Be That High - 3:42   
6 Didn't Know You Could - 3:58   
7 In My Arms Instead - 5:18   
8 When the Circus Leaves Town - 4:22   
9 Buy Myself a Chance - 3:41   
10 Break Even - 4:58   
11 Let It Go - 3:31   
12 This Is Goodbye - 3:25

Art-Nr.: 6023
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Lonely too long
Never be that high
Didn't know you could
In my arms instead

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Sands, Crystal - same [2008]
Traditionalistinnen an die Front! Aus Tyler/Texas kommt eine junge Dame, die sich voller Frische und Elan aufmacht mit ihrem herrlich natürlichen "Country-Twang" die Herzen der "Pure Country"-Fans zu erobern: Crystal Sands! Schon das Frontcover lässt gar keine anderen Schlüsse dessen zu, was uns dann auch tatsächlich auf dieser klasse CD erwartet: Unverfälschte, reine Countrymusic ohne jeglichen Zusatz glamouröser Pop-Elemente, vollkommen authentisch und von zeitloser Güte! Schon im zarten Alter von 3 Jahren, sie konnte kaum ein Mikro halten, verspürte Crystal einen starken Drang vor anderen Leuten zu singen. Was zunächst wie eine lustige "Kinder-Verrücktheit" aussah, entpuppte sich als eine regelrecht angeborene Neigung. Aus jugendlichen Karaoke-Wettbewerben wurden "richtige" Performances und im Verlauf ihrer Teenagerzeit begann Crystal auch damit, eigene Songs zu schreiben. Welche Art von Musik es ihr angetan hatte, kristallisierte sich auch sehr schnell heraus, denn sie begeisterte sich für Leute wie Patsy Cline, Conway Twitty, Keith Whitley oder auch Alan Jackson. Und genau das ist auch das Terrain, auf dem sich Crystal mit ihrem großartigen Debutalbum bewegt. Neben den genannten Einflüssen entdeckt man zudem immer wieder Parallelen zu einer sehr traditionellen Patty Loveless, Reba McEntire, vielleicht auch Danni Leigh, sowie Hank Williams und George Jones. Die Musik, obwohl sie überwiegend recht locker rüber kommt, sprüht vor Country-Temperament. Der ausgewogene Mix aus Uptempo Two-Steppern, flockigen Midtempo-Nummern und gefühlvollen Balladen wirkt in einer gewissen Weise angenehm knackig und ist zu jeder Sekunde durch und durch "country to the bone"! Crystal verfügt darüber hinaus über eine sehr schöne, klare Stimme, die einfach wunderbar zu dieser Musik passt. Das Album startet mit dem flotten, von schönen Gitarren bestimmten, astreinen Barroom-Honky Tonker "Hank you", der, wie es der Titel schon verspricht, jede Menge Hank Williams-Flair versprüht (klasse Steelguitar, schönes, klimperndes Piano)! Die Nummer ist geradezu prädestiniert für einen "dicken" Hit! Das folgende "Everytime I think it's over", im Duett mit Ron Williams vorgetragen, ist dann eine feine "cheatin' ballad" in bester George Jones/Tammy Wynette-Manier, während wir mit dem großartigen "Melted down memories" wieder wunderbar lockeren, flotten, erfrischenden, natürlichen "pure Country" voller schöner Gitarren, wimmernder Steel und heulender Fiddle genießen dürfen. Hat eine feine Melodie! Wie auch das flockige, aber schön knackige, sehr an Alan Jackson erinnernde "More than gas". Die neben der klasse Steelguitar eingesetzte Mandoline sorgt für viel Frische. Lupenreinen, gefühlvollen, voller Herz steckenden Honky Tonk-Country mit dezentem Western-Flair gibt's im Anschluß daran mit dem schönen "Wrapped around his finger"! So zieht Crystal Sands ihr Ding bis zum Ende durch, ohne die "pure Country"-Pfade auch nur eine Sekunde lang zu verlassen. Ein klasse Country-Album! Um noch einmal auf die anfänglichen Worte zurück zu kommen: Unser Herz hat sie schon erobert! Und es werden noch viele weiter folgen, da sind wir uns sicher...

Die Tracklist:

1 Hank You (2.53)
2 Everytime I Think It's Over (4.09)
3 Melted Down Memories (3.20)
4 More Than Gas (2.53)
5 Wrapped Around His Finger (3.58)
6 Happy (3.06)
7 Not Any Closer (3.54)
8 Bottle of Wine and Patsy Cline (3.21)
9 These Are Them (3.04)
10 Train Leaving Dallas (3.50)
11 Crazy That Way (3.22)
12 Under a Tennessee Moon (4.58)

Art-Nr.: 5990
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hank you
Melted down memories
More than gas
Wrapped around his finger
Train leaving Dallas
Crazy that way

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Shawanda, Crystal - dawn of a new day [2008]
Ein neuer, vielversprechender "Stern" am Nashville-Himmel mit einem prima Debut! Die Fachwelt traut der jungen, im Wikwemikong Reservat von Manitoulin Island in Ontario, Canada aufgewachsenen, heute in Nashville lebenden Ojibwe-Indianerin mit der etwas "angerauten", großartigen Stiime eine große Karriere zu. Crystal Shawanda's faszinierender Werdegang vom einfachen Leben im Reservat zum "fast rising young Country star" gleicht einem kleinen Hollywood-Filmmärchen. Die Sängerin, Songwriterin und Gitarristin begann mit dem Schreiben von Liedern schon in frühester Kindheit und sammelte schnell erste Bekanntschaften mit der Bühne. Bereits im zarten Alter von 11 tingelte sie in der Umgebung ihrer Heimat von Auftritt zu Auftritt. Ihr ungewöhnliches Talent, ihr Ehrgeiz und unbedingter Wille nach vorn zu kommen sprach sich schnell herum. Erste größere Erfolge sammelte sie schließlich in der CMT Reality-Mini-TV-Serie "Crystal, living a dream", es folgte das Signing beim großen RCA-Label, das vorliegende Debutalbum und nun schon der erste große Hit mit "You can't let go", das sich bereits in den Top 20 der Billboard Country-Singles-Charts festgesetzt hat, mit deutlicher Tendenz nach oben. Crystal's Musik, elf peppige, überwiegend schön knackig in Szene gesetzte, zwischen authentischen Country-Traditionen und modernem, zuweilen auch etwas poppigem Nashville-Flair hin und her balancierende New Country-Songs, treffen klar den Zahn der Zeit von Music City und steckem allesamt voller Chart-Potenzial. Mit ihrer markanten, von einer natürlichen Rauheit und Heiserkeit geprägten Stimme (hat etwas von der jungen Tanya Tucker, vor allem aber auch von Kim Carnes) verleiht sie den Songs ihre ganz persönliche Note. Hin und wieder wird man auch mal ein wenig an Shania Twain erinnert, als diese noch nicht vollends dem Pop verfallen war. Los geht's mit der von zwirbelnden Fiddle-Sequenzen und klasse Gitarren begleiteten Uptempo New Country-Nummer "Evolution", einem Song, der auch Martina MvBride sicher gut zu Gesicht stehen würde. Allerdings nicht gesanglich, denn Crystal injiziert ihm mit ihrer "gutsy" Stimme gar ein dezentes Soul-/Blues-Feeling, obwohl die Basis klar country-poppig orientiert ist. Einen flotten, Party-tauglichen, bestens tanzbaren, gut gelaunten, mit satten E-Gitarren, schönen Steelguitar-Fills und dezenter Fiddle garnierten, erstklassigen Uptempo Roadhouse Country-Boogie präsentiert uns die feurige Crystal dann mit dem tollen "My roots are showing", einem dieser Stücke, die nicht unwesentlich an Shania Twain erinnern. Klasse hier auch das klimpernde Piano! Geht gut in die Beine! Dann eine herrliche Nummer, die Crystal gemeinsam mit Mark Selby geschrieben hat: "Tender side" heißt das Stück - wunderschön locker, dennoch knackig dahin fließender, sehr frisch wirkender Country/New Country mit einer großartigen Melodie, feinen Steelguitar-Linien und den passenden Fiddle-Fills. Klasse! Wie auch das von rockigen, an die Rolling Stones erinnernde Riffs, in Verbindung mit einem lockeren Drive, tollen Gitarren (starke Slide) und wieder einer prima Melodie, geprägte "I need a man", die satte New Country-Nummer "Baby you're back", das dynamische, an frühe, fetzigere Sachen von Faith Hill erinnernde Titelstück "Dawn of a new day", oder die opulente, eingangs bereits erwähnte Ballade "You can let go", die bereits zu einem großen Hit avancierte. Besonders erwähnenswert ist noch ihre großartige "Pure Modern Country"-Version des Hank Williams-Klassikers "Your cheatin heart" mit toller Steelguitar-Begleitung, fetten E-Gitarren und klasse Fiddle-Ergänzungen. Ausgeprägt traditionelle Honky Tonk-Charakteristika treffen auf modernen Countryrock-Pep ala Miranda Lambert! Starke Sache! Erstklassig produziert wurde das Werk von Scott Hendricks! Unter den Musiker befinden sich ausschließlich Leute aus der 1a-Garde Nashville's, wie z.B. Greg Morrow (Drums), Mike Brignardello (Bass), Gordon Mote (Keyboards), B. James Lowry, Bryan Sutton (alle Acoustic Guitar), Pat Buchana, Tom Bukovac, J.T.Corenflos (alle Electric Guitar), Mike Johnson (Pedal Steel), Aubrey Haynie, Jonathan Yudkin (beide Fiddle), u.s.w.! Klasse Vorstellung von Crysztal Shawanda! Keine Frage, das Album wird ein Hit!

Die Tracklist:

1 Evolution - 4: 36   
2 My Roots Are Showing - 3: 33   
3 Tender Side - 3: 02   
4 Baby You're Back - 3: 03   
5 Dawn of a New Day - 3: 33   
6 You Can Let Go - 3: 36   
7 I Need a Man - 3: 28   
8 What Do I Have to Do - 3: 34   
9 Your Cheatin' Heart - 2: 57   
10 Try - 3: 32   
11 You Can't Take It Back - 3: 31

Art-Nr.: 5915
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Shelton, Blake - startin' fires [2008]
Die Tracklist:

1 Green - 3:00   
2 Good At Startin' Fires - 3:02   
3 She Wouldn't Be Gone - 3:36   
4 I'll Just Hold On - 4:00   
5 100 Miles - 3:29   
6 Never Lovin' You - 4:39   
7 Country Strong - 3:14   
8 Home Sweet Home - 3:55   
9 This Is Gonna Take All Night - 3:17   
10 Here I Am - 3:52   
11 I Don't Care - 3:53   
12 Bare Skin Rug featuring Miranda Lambert - 3:47

Art-Nr.: 6072
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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