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Bella, Mike - lost in the shuffle [2005]
Auch so ein Künstler, von dem man gar nicht glauben mag, dass er nicht schon einen Majorlabel-Vertrag in der Tasche hat und die Nashville Country-Charts durcheinander wirbelt. Welch ein feines Album. Mike Bella, seit frühester Jugend durch seine Familie in der Countrymusic involviert und ein glühender Verehrer von Buck Owens, präsentiert auf dem herrlichen Album "Lost in the shuffle" traditionellen, vollkommen unverfälschten, reinen Honky Tonk Country vom Allerfeinsten. Bella hat eine großartige, saubere Stimme! Das ist Musik in allerbester Tradition seines Vorbildes Buck Owens, aber auch geradezu ein "Muß" für die Freunde solcher Künstler wie Alan Jackson, George Strait, Merle Haggard (dessen "White Line Fever" er hier covert), Randy Travis, Paul Overstreet, Billy Yates usw.! Die Arrangements werden durch großartige Steelguitars, Fiddles, und Gitarren bestimmt, bedient von erstklassigen Musikern wie beispielsweise Steve Hinson und Hoot Hester! Ein ganz feines "Pure Country"r-Album!

Art-Nr.: 3965
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I won't live that long
Love lives on
Give me flowers
White line fever
Wild side of me

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Blue Rodeo - the things we left behind [2009]
2 CD-Set! Die kanadische Rootsrock-/Americana-/Countryrock-/Alternate Country-/Folkrock-Institution Blue Rodeo feiert im Jahre 2010 ihr 25-jähriges Bandjubiläum. Rechtzeitig dazu veröffentlichen sie mit "The things we left behind" ihr neues Album, diesmal sogar als Doppel-CD, eingepackt in einem prächtigen, aufklappbaren Vinyl Replik-Cover. Es ist ein phantastisches Album geworden, das eine Band zeigt, die auch nach 25 Jahren nichts von ihrer Frische, ihrer Spielfreude und Kreativität verloren hat. Wundervolle, eingängige Songs, mal mit rauen, erdigen E-Gitarren-Passagen, mal mit psychedelischen Momenten, dann wieder voller sanfter Harmonien und unwiderstehlicher Melodien. Und immer zieht sich durch die Songs diese typische Klarheit und Reinheit, diese Leichtigkeit, die Blue Rodeo schon immer ausgezeichnet hat. Die Mannen um die beiden hervorragenden Sänger, Songwriter und kreativen Köpfe Jim Cuddy und Greg Keelor mit dem nächsten Highlight ihrer Karriere. Wunderbar!

Die komplette Tracklist:

Disc 1
1 All The Things That Are Left Behind - 4:26   
2 One More Night - 5:34   
3 Waiting For The World - 4:08   
4 Never Look Back - 3:19   
5 Sheba - 4:18   
6 One Light Left In Heaven - 5:52   
7 Million Miles - 9:04   
8 Gossip - 4:49   

Disc 2
1 Don't Let The Darkness In Your Head - 5:32   
2 Arizona Dust - 3:54   
3 In My Bones - 3:17   
4 Candice - 4:03   
5 Wasted - 5:55   
6 You Said - 4:25   
7 And When You Wake Up - 5:21   
8 Venus Rising - 10:34

Art-Nr.: 6760
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All the things that are left behind
Waiting for the world
Never look back
Sheba
Don't let the darkness in your head
Arizona dust
And when you wake up

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Brown Band, Zac - the foundation [2008]
Amerika feiert die Zac Brown Band als die neue "Sensation" im Country-Circuit! Der Enthusiasmus ist mehr als gerechtfertigt, denn "The foundation", ihr bereits drittes Album, ist ein grandioses Dokument exzellenter Musikalität und jungfräulicher, unbefangener Country-Frische. In ihrem Heimatstaat Georgia ist die Zac Brown Band längst Kult, längst so etwas wie eine lokale Legende. Sie spielen mehr als 200 Shows im Jahr, haben bereits über 3000 Gigs in ihrer Karriere absolviert und wissen aufgrund ihrer dynamischen und von außergewöhnlicher musikalischer Klasse geprägten Shows ( Zac Brown sagt voller Stolz über seine Musiker: "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic") bereits eine ungemein loyale, riesige Gefolgschaft hinter sich. Diese Fans kommen aber nicht nur aus dem Country-Sektor, nein auch innnerhalb der Roots-, Countryrock-, Southern Rock- und sogar Jam-Gemeinde geniesst die Truppe ein gewaltiges Standing. Die "Dallas News" von Texas bezeichneten die Musik der Zac Brown Band neulich als einen Mix aus "Down Home Country, Bluegrass und Buffett Island Jams". Addiert man nun noch das herkunftsbedingte Southernflair hinzu und betont noch einmal die in traumhafte Melodien gebettete, locker flockige Spielfreude, passt das exakt. Nach zwei Independent-Veröffentlichungen, ist "The foundation" (auch die erschien zunächst im Eigenvertrieb der Band) nun das erste Album auf einem großen Label - und wir sind sicher, dass es in Nashville und den Country-Charts für ordentlich Furore sorgen wird. In ihrer Variabilität auf der einen Seite durchaus a-typisch für Nashville, wirkt diese Musik auf der anderen Seite genauso vertraut wie "neu" und sorgt damit für jede Menge frischen Wind in der Szene. Diese unterschwelligen grassigen Elemente, die deutlich traditionell orientierten Countryklänge, der angenehme, wohlschmeckende Duft des Südens, die Leichtigkeit, das immer wieder spürbare, Buffett-ähnliche Ocean-/Karibik Flair, diese grandiosen Melodien - es passt alles wunderbar zusammen. Alan Jackson ("The foundation" wurde übrigens gemeinsam von Zac Brown und Jackson's "Hausproduzent" Keith Stegall produziert), Kenny Chesney, Jimmy Buffett, die Allman Brothers go Country, die Eagles... - Anhänger nicht nur dieser Richtungen werden gemeinsam begeistert den harmonischen Klängen dieser exzellenten Band lauschen. Herrlich! Die Arrangements bestehen aus einer flockigen, entspannten semi-akustisch/-elektrischen Instrumentierung. Da haben wir das großartige Acoustic Guitar-Picking Brown's, schöne, unaufdringliche E-Gitarren-Ergänzungen, auch mal ein forsches Solo (bei einigen Tracks hilft Nashville's Session-Star Brent Mason aus), mal eine feine Orgel-Untermalung, klasse Fiddle-Einsätze und eine präzise, wenn nötig auch durchaus knackig agierende, hervorragende Rhythmus-Sektion aus Bassist John Driskell Hopkins und Drummer Marcus Petruska. Über allen Songs, auch den flotteren Nummern, liegt ein wunderbar relaxtes Feeling. Los geht's mit dem traumhaften "Toes", das man als so etwas wie das "Margaritaville" der heutigen Generation bezeichnen könnte. Fröhlich, locker, sonnig, mit herrlichen Gitarren, einer tollen Melodie, geschmeidigen Harmonien und diesem unwiderstehlichen Karibik-Flair wird dieser Song sicher einer der kommenden großen Hits der Zac Brown Band. Wenn das keine Sonne in unseren trüben Alltag bringt, was dann? Grandios auch das die Country Singles-Charts zur Zeit schon mächtig durcheinander wirbelnde "Chicken fried", wohl in Kürze die erste Nr. 1 der Jungs. Welch ein herrlicher, flotter, gut tanzbarer, lupenreiner, traditioneller Countrysong! Großartiger Lead- (Brown's Stimme erinnert durchaus an Alan Jackson) und Harmonie-Gesang, zwirbelnde Fiddle im Zusammenspiel mit tollen Gitarren, ein klasse Rhythmus, dieses warme Southern-Flair, die Fröhlichkeit, die Unbekümmertheit - das geht runter wie Öl. Sogar ein leichter Reggae-Einschlag ist vorhanden. Macht das Freude! Wie auch der gut abgehende, honky-tonkin' Roadhouse-Feger "Mary" (starkes Acoustic Gitarren- und E-Gitarren Lead-Spiel), die wunderschöne, im übrigen nicht mit Dolly Parton's Evergreen zu verwechselnde, Ballade "Jolene" (schöne Fiddle, klasse Orgel, feine Gitarren, herrliche Melodie), der sonnig fröhliche, zum Mitsingen geeignete Country-Reggae "Where the boat leaves from", oder das abschließende, rootsige, lustige, jammige und doch so wunderbar "country" abgehende "Sic 'em on a chicken" - diese Musik macht einfach "happy"! Ein Album ohne jeden Durchhänger! Es ist schlicht überragend, was die Zac Brown Band hier abliefert. "The foundation" ist ganz ohne Zweifel kurz vor dem Jahresende noch einmal eines der absoluten Highlights des ablaufenden Country-Jahres 2008! Wir gratulieren zu einem kleinen Meisterwerk!

Die Tracklist:

1   Toes - 4:21   
2   Whatever It Is - 3:29   
3   Where the Boat Leaves From - 3:44   
4   Violin Intro to Free - 1:01   
5   Free - 3:48   
6   Chicken Fried - 3:58   
7   Mary - 2:50   
8   Different Kind of Fine - 3:18   
9   Highway 20 Ride - 3:51   
10 It's Not OK - 4:10   
11 Jolene - 4:21   
12 Sic 'em on a Chicken - 3:51

Art-Nr.: 6075
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Toes
Where the boat leaves from
Free
Chicken fried
Mary
Jolene

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Chesnutt, Mark - rollin' with the flow [2008]
Mark Chesnutt, der ohne Zweifel zu den belibtesten Traditionalisten der Countrymusic zählt, beglückt die Welt des Country mit einem neuen Album! Und wie immer, wenn Chesnutt die Veröffentlichung neuer Songs ankündigt, ist die Erwartungshaltung der Fans riesig - und wie immer werden die Fans in keinster Weise enttäuscht! Im Gegenteil: Es ist eine Wohltat zu beobachten mit welcher Kontinuität und Konsequenz Chesnutt seinen Weg abseits jeglicher "hipper" Trends fortsetzt. So auch auf "Rollin' with the flow", einem weiteren ganz wunderbaren Album allerbester, lupenreiner, schnörkelloser, honky-tonkin' "Pure Country Music" von zeitloser Qualität! Oftmals zieht sich durch die 12 neuen Songs ein herrliches Western-Flair. Zudem ist der Albumtitel Programm! Will heißen: Die Musik des Albums "rollt" weitestgehend sehr locker, mit einem äußerst angenehmen "flow" in die Ohren der dies wohlwollend genießenden Countryfreunde. Der Anteil von Balladen und flotteren Songs ist ausgewogen verteilt. Zu der letzteren Kategorie zählen beispielsweise die knackige, dennoch völlig lockere, mit einem unterschwelligen Cajun-Flair behaftete Dancehall Country-Nummer "Going on later on" mit ihrer feinen Melodie, dem tollen Saloon-/Honky Tonk-Piano, der zwirbelnden Fiddle und den großartigen Gitarrenlinien (Brent Mason), das mit viel Waylon Jennings-Flair ausgestattete "Live to be 100" (klasse Steelguitar von Paul Franklin, schöner Banjo-Background), die großartige, rhythmische und würzige Midtempo Honky Tonk-Nummer "(Come on in) The whiskey's fine" (starkes Steel-Solo in der Mitte), die wie ein Mix aus George Jones und Hank Williams jr. klingt, oder auch der erdige Honky Tonker "If the devil brought you roses", während unter den Balladen solch starke Nummern wie der prächtige, im mittleren Tempo präsentierte, lockere Opener "Things we do in Wichita" (wunderbare Gitarrenlicks), das romantische "When you love her like crazy" (feine Baritone-Gitarre, heulende Steelguitar), die traumhafte Honky Tonk-Ballade "She never got me over you" mit ihrem wunderschönen Gitarren-/Steelguitar- und Fiddle-Zusammenspiel (ein toll gelungenes Remake aus dem unvergessenen Fundus des großen Keith Whitley), oder die von einem herrlichen Western-Flair durchzogene, sehr melodische, erstklassig gelungene Neufassung des 1977iger Charlie Rich-Klassikers "Rollin' with the flow" zu finden sind. Mark Chesnutt selbst bezeichnet die Musik seines neuen Albums als ein Spiegelbild seiner selbst und äußert sich in Statements über das Werk sehr, sehr zufrieden. Völlig zu Recht, denn es ist ein weiteres, großartiges Bekenntnis zu klassischer Honky Tonk-Countrymusic! Klasse! Mark Chesnutt wie er leibt und lebt!

Art-Nr.: 5783
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Johnson, Jamey - that lonesome song [2008]
Großartiges, neues, überaus persönliches Album (sein zweites nach dem ebenfalls sehr starken "The dollar" aus dem Jahre 2006) des "CMA & ACM Award Winning" Songwriters, der vor allem mit Hits für George Strait und Trace Adkins von sich reden machte. Wunderbare, überaus authentische, traditionelle "real Countrymusic", vorwiegend in einem recht entspannden, dennoch durchaus würzigen, balladesken Rahmen vorgetragen. Johnson verfügt über eine klasse Baritone-Stimme mit einem gewissen "Southern-/Outlaw-drawl", die geradezu perfekt zu den teils recht schicksalsträchtigen Geschichten passt, die er in seiner exzellenten Musik zu erzählen hat. Schon der Beginn des Albums hat wenig mit den heutzutage in Nashville typischen Countrymerkmalen gemeinsam. Man hört das Geräusch von Johnson's Schritten und irgend jemand sagt zu ihm: "Mr. Johnson, Sie sind ein freier Mann und können tun, was immer Sie wollen. Aber machen Sie bloß keinen Ärger mehr". Diese dargestellte, vermeintliche Gefängnis-Entlassung symbolisiert so etwas wie die "Handschellen" des Lebens, die schwierigen Zeiten, die der ex-Marine in den letzten Monaten durchmachen mußte: Verlust des Label-Vertrages, nachdem "The dollar" nach Meinung der Plattenfirma nicht das erhoffte Ergebnis einbrachte, anschlließende Trennung und Scheidung von seiner Ehefrau, Alkoholprobleme! Es brauchte knapp zwei Jahre, bis sich Johnson berappelte und mit neuen Songs aufhorchen ließ. Einen neuen Major-Vertrag bei "Mercury" in der Tasche, arbeitet Johnson nun die Vergangenheit mittels seinens neuen, hervorragenden Werkes "That lonesome song" auf und erhält dazu von seinem Label, was äußerst bemerkenswert ist, alle nur erdenklichen Freiheiten, dies nach seinen eigenen Vorstellungen zu tun. Wie gesagt, das Album ist alles andere als "hip" oder typisch "Nashville-trendy". Nein, Johnson liebt das Traditionelle, das Urige, das Storytelling - und vielleicht ist es gerade das, was nun doch zu den ersten Erfolgen führt. Die herrliche, voller Southern-Flair steckende Ballade "In color" hat die Top 30 der Charts geentert und marschiert kontinuierlich Richtung obere Regionen. Großartig! Ein Indiz, das auch "echte" Countrymusic nicht chancenlos in Nashville ist. "That lonesome song", wie gesagt, vorwiegend im Midtempo- und Balladen-Bereich angesiedelt (Ausnahmen sind das lockere, wunderbare, lässig und staubig vor sich hin groovende "Place out on the ocean" mit seinem klasse E-Gitarren-Picking und dem feinen, machmal gar an Russell Smith und die Amazing Rhythm Aces erinnernden Southern-Country-Feeling, sowie das an den typischen Outlaw-Country der "Honky Tonk Heroes" erinnernde "Women") ist vollgepackt mit großartigen, nachdenklichen, textlich exzellent in Szene gesetzten Geschichten über tragische Schicksale, Trennungen, Drogen und Einsamkeit, die Johnson zuweilen recht ähnlich dem jungen Kris Kristofferson vorträgt (z.B. "High cost of living" - wenn er hier Passagen singt wie "the high cost of living ain't nothing like the cost of living high" und "my wife was my best friend, but I traded that for cocaine and a whore", so ist das alles andere als glamouröser Nashville-Stoff), mit reinen, erdigen, wundervollen, Steelguitar-getränkten Balladen (z.B. das herrliche "Angel") und prächtigem, voller Waylon-Flair steckendem, reinem Outlaw-Country (z.B. "The door is always open" - ein prächtiges Remake dieses tollen Waylon Jennings-/Dickey Lee-Klassikers). Das letzte der 14 großartigen Lieder des Albums (üppige 56 1/2 Minuten Spielzeit) hat den Titel "Between Jenninmgs and Jones" - und genau das in etwa ist auch die Richtung, der man Jamey Johnson's Musik zuordnen muß. Eben irgendwo zwischen Waylon Jennings und George Jones - dazu noch die Inspiration eines Kris Kristofferson und sein im Blut liegendes Southern-Flair! Ein prächtiges, sehr niveauvolles Album, das sich wohlwollend von Nashville's "Standard-Ware" abhebt. Geradezu ein Glücksgriff für die heutige Countrymusic!

Die Tracklist:

1 Released - 0:38   
2 High Cost of Living - 5:45   
3 Angel - 4:28   
4 Place out on the Ocean - 4:02   
5 Mowin' Down the Roses - 4:21   
6 The Door Is Always Open - 3:35   
7 Mary Go Round - 4:52   
8 In Color - 4:50   
9 The Last Cowboy - 4:16   
10 That Lonesome Song - 4:01   
11 Dreaming My Dreams - 4:12   
12 Women - 3:27   
13 Stars in Alabama - 3:45   
14 Between Jennings and Jones - 4:11

Art-Nr.: 5924
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Lynyrd Skynyrd - live at rockpalast [2008]
1974 und 1996! Ein Leckerbissen für die Southern Rock-Gemeinde! Jetzt als DVD: Lynyrd Skynyrd's berühmter Rockpalast-Auftritt auf der herrlichen Loreley-Freilichtbühne vom 23.6.1996! Wir sehen die komplette Show! Als Bonus gibt es, und das wird die Herzen der Fans erst recht höher schlagen lassen, 3 Songs von dem legendären Auftritt aus der Hamburger Musikhalle vom 5.12.1974 - in Original-Besetzung! Exzellente Qualität! Serlbst die Sachen von 1974 sind, bedenkt man, wie lange das her ist, in einem großartigen Zustand! Es ist eine Wonne, die jungen Lynyrd Skynyrd zu erleben, wie sie bester Laune und unbekümmert "Free bird" und "Sweet home Alabama" präsentieren, zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnend, welch historische Klassiker der (Southern) Rock-Geschichte sie damit erschaffen hatten. Wundervoll!

Der offizielle "Rockpalast"-Pressetext:

"LYNYRD SKYNYRD sind die ultimative Southern Rockband. Ihre signifikanten Drei-Gitarren-Attacken in Verbindung mit einem superben Songwriting und ihrem beeindruckenden Bühnencharisma haben der Gruppe zu Recht den Ruf als eine der großartigsten Live-Bands aller Zeiten beschert. Diese DVD kombiniert Filmmaterial von zwei Konzerten, die im Rahmen des Rockpalast stattgefunden haben. Die Hauptshow stammt aus dem Jahr 1996 und zeigt die Band auf dem Loreley-Festival in Höchstform. Als besonderes Vergnügen für Fans umfasst das Bonusmaterial ihre drei bekanntesten Songs, gespielt in der legendären Originalbesetzung bei einem Auftritt in der Hamburger Musikhalle im Jahr 1974."

Die komplette Setlist:

Loreley 1996:
01. Working For MCA
02. I Ain't The One
03. Down South Junkin'
04. Double Trouble
05. I Know A Little
06. Saturday Night Special   
07. Swamp Music
08. What's Your Name
09. That Smell
10. Simple Man
11. Gimme Three Steps
12. Call Me The Breeze
13. Sweet Home Alabama
14. Free Bird   

Musikhalle Hamburg 1974:
01. Free Bird
02. Sweet Home Alabama
03. Working For MCA

Gesamtlänge: 119 min.

Art-Nr.: 6005
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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Malo, Raul - lucky one [2009]
Neues Soloalbum des ehemaligen Frontmannes von The Mavericks! Nie war Malo näher an seiner früheren Band, als mit "Lucky one". Narürlich wagt er auch wieder zwei, dreimal Ausflüge in jazzige, Latin- oder Easy Listening-Gefilde. Auch mal eine schmalzig triefende Ballade wird eingestreut. Aber knackiger Tex Mex-Country und flotte Honky Tonk- Knaller ala Mavericks sind ebenfalls zuhauf dabei. Das Mavericks-übliche, dezente, oft ein wenig an Roy Orbison erinnernde Fifties Pop-Flair fehlt auch nicht! Malo's Gesang ist wieder einzigartig. Klar Malo's bisher bestes Album ohne die Mavericks!

Das komplette Tracklisting:

1 Lucky One - 4:32   
2 Moonlight Kiss - 4:16   
3 Something Tells Me - 3:43   
4 Hello Again - 3:29   
5 Ready for My Lovin' - 4:41   
6 Crying for You - 4:45   
7 You Always Win - 3:26   
8 Lonely Hearts - 3:17   
9 One More Angel - 5:29   
10 Rosalie - 4:51   
11 Haunting Me - 4:18   
12 So Beautiful - 4:49

Art-Nr.: 6268
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Lucky one
Moonlight kiss
Hello again
Crying for you
Lonely hearts
One more angel

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Martin, Leland - the early years [2008]
Eine feine Sache für alle Leland Martin- und Traditional Country-Fans: Er ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft und nun bringt er in Eigenregie endlich einige seiner früheren Aufnahmen, die es schon lange nicht mehr auf "regulären" Alben gibt, bzw. noch nie gab, auf den Markt. Der Bursche aus Houston/Missouri ist ein "richtiger Kerl" vom Lande, der schon zig Jobs auf dem Buckel hat um sich und seine Familie durchzubringen, dabei aber seit frühester Kindheit die Countrymusic, das Singen, Gitarre spielen und Songs schreiben nie aus den Augen verlor. Vielleicht kommt er deshalb so authentisch rüber. Unter anderem feierte er in den Achtzigern einigen Erfolg als Tour-Gitarrist für Freddie Hart. Zuletzt überzeugte er mit dem großartigen Trucker Country-Album "I'll pick the guitar, you drive the truck". Auch die hier nun veröffentlichten Songs aus den frühen Jahren können sich wirklich sehen (hören) lassen und belegen nachhaltig, warum Martin auch unter den hiesigen Countryfreunden so beliebt ist. Das Material ist klasse! Deutlich merkt man die Einflüsse von Merle Haggard, George Jones, George Strait, Johnny Cash und auch Elvis, die er auch schon in jungen Jahren hervorragend in sein eigenes Material integrierte. Und gesangstechnisch kann Martin mit seinen großen Vorbilden bestens mithalten. "The early years" zeigt einen Leland Martin, dessen Musik schon damals die gleiche Qualität hatte wie heute. Das ist schöne, zeitlose, "real traditional Countrymusic"!

Das komplette Tracklisting:

1 I Need A Little Good Luck Bad
2 Last Whiskey Trip
3 Silent Love
4 Tell Ol' Rover To Move On Over
5 If You Only Knew Jesus
6 Stupid Little Cupid
7 Dreams Still Come True
8 Fairytales
9 Our Little Boy
10 Home Is Where The Honky Tonk Is
11 Who Am I To Say
12 Think Before You Drink

Art-Nr.: 6123
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last whiskey trip
Tell ol' rover to move on over
Stupid little cupid
Home is where the honky tonk is
Who am I to say
Think before you drink

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McBride, Martina - shine [2009]
Zehntes Studioalbum von Martina - und wie sich's gehört liefert sie zum Jubiläum eine bravouröse Leistung ab. Mit 22 Top 10 Hits, 18 Millionen verkauften Alben, 4 "CMA Female Vocalist Of The Year"-Awards, 3 "ACM Top Female Vocalists"-Awards und einem Grammy auf der Erfolgsliste gehört sie zweifelsfrei zu den ganz Großen der Szene. Sie ist eine absolute Kapazität in Sachen New Country/New Country-Pop - und zwar auf höchstem Niveau! Das beweist sie auch nachdrücklich mit ihrem neuen Werk. Nach wie vor und trotz aller Erfolge wirkt Martina überaus ambitioniert, engagiert und inspiriert, was nach solch einer famosen Karriere alles andere als selbstverständlich ist. Doch sie ist immer "hungrig", strebt danach, sich selbst treu zu bleiben und stets den Spannungsbogen hoch zu halten. Das ist ihr mit "Shine" prächtig gelungen. Produziert hat zum ersten Mal Dan Huff! Das Songmaterial ist durchweg erstklassig, wirkt abwechslungsreich wie selten zuvor. Martina gelingt eine großartige Balance zwischen vertrauten, sehr an die großen Hits ihrer Vergangenheit erinnernden Songs und einer wunderbaren, zeitgemäßen, "neuen" Frische. Das Spektrum reicht von leicht rockigen, Sheryl Crow-nahen Nummern wie dem knackigen, mit klasse Gitarren garnierten Opener "Wrong baby wrong baby wrong", über fröhliche, flotte, lockere, geradezu sonnige "Gute Laune"-Country-Ohrwürmer wie das herrliche, abermals mit tollen E-Gitarren angereicherte "Sunny side up" (das muß einfach eine neue Nummer 1 für Martina werden...), spartanisch instrumentierte (nur Acoustic Gitarre, Cello, Fiddle und ganz dezente Strings), rootsig Americana-behaftete, entspannte Singer/Songwriter-Stücke wie das textlich sehr ansprechende "I'm trying", die ganze Vehemenz ihrer fantastischen Stimme ins Rampenlicht stellende Balladen wie das exzellente "What do I have to do", knackige, forsch nach vorn gehende, erfrischende Uptempo Country-Feger wie ihr neuster Chartbreaker "Ride", klasse Gitarren-Countryrocker wie das flotte "You're not leaving me", bis hin zu solch traumhaft schönen, lupenreinen Midtempo-Countryperlen, wie das von toller Mandoline, Steel und Fiddle bestimmte, fast schon ein wenig grassig angehauchte, grandiose "Wild rebel rose". Keine Frage, "Martina McBride 'shines' on her new album" wie ein hell erleuchteter, immer funkelnder Stern. Gratulation an Martina zu einem ganz starken Album!

Das komplette Tracklisting:

1 Wrong Baby Wrong Baby Wrong - 3:41   
2 I Just Call You Mine - 4:20   
3 Sunny Side Up - 3:01   
4 Walk Away - 3:45   
5 I'm Trying - 4:01   
6 What Do I Have to Do - 3:41   
7 Don't Cost a Dime - 3:12   
8 Ride - 3:52   
9 You're Not Leaving Me - 3:45   
10 Wild Rebel Rose - 3:55   
11 Lies - 4:06

Art-Nr.: 6296
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Owen, Jake - easy does it [2009]
"Easy does it".. - na ja, so einfach ist das meistens gar nicht, nach einem vielversprechenden Debut den entsprechenden Nachfolger hinzulegen, doch Jake Owen hat das mit Bravour gemeistert. Mehr noch, er hat seinen eh schon starken Erstling "Startin' with me" noch mal klar getoppt! Was wir hier hören, ist erfischender, inspirierter, voller Energie und Feuer steckender, moderner, traditionsbewusster New Country, dessen hohes Niveau dem manchmal etwas kränkelnden Nashville eine regelrechte musikalische Vitaminspritze beschert. Der aus Vero Beach in Florida stammende junge Mann, der aufgrund eines Sportunfalls eine einst geplante Karriere als Golfer schon früh ad acta legen musste, entwickelte bereits in seiner Jugend eine große Liebe zu der Musik solcher Leute wie Merle Haggard, Waylon Jennings, Vern Gosdin und Keith Whitley. Musikalisch sehr ambitioniert brachte sich der gut aussehende und mit einer großartigen, einfühlsamen Baritone-Stimme ausgestattete Bursche selbst das Gitarre spielen bei und begann eines Tages in den Campus Bars und lokalen Clubs Countrysongs zu covern, um sich damit ein paar Dollar zu verdienen. Die Reaktionen waren so überwältigend, dass sie Owen dazu motivierten, endgültig den musikalischen Weg als seine "Berufung" einzuschlagen. Er ging nach Nashville, begann eigene Songs zu schreiben, traf irgendwann den bekannten Produzenten Jimmy Ritchey (u.a. Clay Walker und Mark Chesnutt), freundete sich mit ihm an und ergatterte schließlich 2006 seinen Major-Deal. Das erste Album brachte ihm immerhin zwei Top 10-Singles (u.a. "Yee Haw") und einen Top 15-Hit ein, doch mit seinem neuen Werk, da sind wir uns sicher, wird er nun richtig durchstarten. Nahezu jeder Song hat das Zeug zum Chartbreaker. Das Material wirkt ungemein knackig, auch die Balladen. Vorwiegend umgeben von vielschichtigen, transparenten Gitarren gibt es auch mal etwas rockigere Klänge, doch die Roots von Owen liegen eindeutig im "real Country" - und das spürt man zu jeder Minute des Albums! Im weitesten Sinne bewegt er sich irgendwo in der Schnittmenge zwischen Dierks Bentley, Montgomery Gentry und Brad Pasiley. Ein langes, rund 1-minütiges Intro aus fast schon "bedrohlich" anmutenden Gitarren-, Keyboard- und Percussion-Klängen bildet den Auftakt zu der traumhaften Eröffnungsnummer "Tell me", die so stark ist, dass sie schon fast allein den Erwerb dieses, wie gsagt allerdings durchweg erstklassigen Albums, rechtfertigt. Ein wunderbar schwungvoller, frischer, herrlich knackiger, rockiger New Country-Song mit klaren traditionellen Wurzeln und jeder Menge staubigem Southern-, Wüsten-, Ghost Town-Flair. Was für eine großartige Melodie! Owen's toller Gesang und die exzellent ineinander verschmolzene Instrumentierung aus toller Baritone-Gitarre, kernigen E-Gitarren (würziges, sehr lebendiges Solo inklusive) und hinreißenden Steelguitar-Linien bilden eine sehr harmonische, prächtig "im Saft stehende" Einheit, die geradezu Gänsehaut auslöst. Besser kann man modernen, authentischen New Country kaum spielen. Großen Anteil daran haben natürlich auch die begnadeten Begleitmusiker, die Owen an seiner Seite hat. Zum Beispiel den phänomenalen Drummer Kenny Aronoff (u.a. John Fogerty, John Mellencamp, Willie Nelson), die Gitarrenartisten Brent Mason und David Grissom (u.a. Joe Ely, Dixie Chicks, John Mellencamp, Storyville), Steelguitar-As Paul Franklin, Gordon Mote an den Keyboards, B. James Lowry an der akustischen Gitarre, u.s.w.! Großartig! Sehr kraftvoll geht es mit dem starken, abermals voller Southernflair steckenden Countryrocker "Eight second ride" weiter. Flankiert von satten, southern-fueled Double Lead E-Gitarren präsentiert Owen diesen "young and wild countryboy"-Feger mit deutlichen Reminiszensen an die Charlie Daniels Band, Hank Williams jr. und Montgomery Gentry. Wesentlich lockerer und entspannter geht es dann bei dem sommerlichen, flockigen Titelstück "Easy does it" zu, das in seiner musikalischen Philosophie und mit seinem lässigen Westcoast-Feeling gar an die guten, alten Eagles zu erinnern scheint (wobei Owen stimmlich natürlich näher an einem Alan Jackson liegt). Toller Rhythmus, schöne Gitarren und sehr klare Steelguitar-Linien bestimmen das Geschehen. Eine wunderschöne, relaxte, sonnige Countrynummer! Die folgende, kräftige, mit einer feinen Portion Southern Soul durchzogene, melodische, von schönen Gitarren, Steel und bluesigen E-Piano-Klängen begleitete Ballade "Don't think I can't love you" ist die erste Single des Albums und bereits in den Top 10 der Billboard Country Singles Charts unterwegs, mit deutlichem Pfeil nach oben! Und genau das ist es, was Jake Owen mit seinem neuen Album gelingen könnte: Sich in der Spitze von Nashville's Top Country-Leuten zu etablieren. Verdient hätte er es allemal und die Klasse dazu hat er sowieso. Auch die übrigen Songs der CD sind ausnahmslos klasse. Folgerichtiges Fazit: "Easy does it" von Jake Owen ist ein absolutes New Country-Highlight geworden, an dem sich viele folgende Veröffentlichungen des noch jungen Countryjahres 2009 werden messen müssen. Die Latte liegt ziemlich hoch! Beeindruckend!

Die komplette Songliste:

1 Tell Me - 4:38   
2 Eight Second Ride - 3:07   
3 Easy Does It - 3:35   
4 Don't Think I Can't Love You - 3:05   
5 Cherry on Top - 3:37   
6 Who Said Whiskey (Was Meant to Drink a Woman Away) - 3:27   
7 Green Bananas - 3:20   
8 Anything for You - 3:52   
9 Every Reason I Go Back - 3:34   
10 Nothin' Grows in Shadows - 5:01

Art-Nr.: 6232
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Rhyder, Brandon - every night [2008]
Der im Osten von Texas geborene, in Austin lebende und mittlerweile musikalisch in Nashville ansässige Singer/Songwriter Brandon Rhyder gibt für sein fünftes Album mit dem Titel "Every Night" (exzellente, sehr gediegene, voller Atmosphäre steckende Musik zwischen Americana, Texas Alternate Country, Countryrock und Roots) gleich einen Einblick in die Philosophie, mit der er angetreten ist, ein größtmögliches Spektrum an Zuhörern zu erobern. Rhyder, der seit über drei Jahren mehr als 200 Konzerte pro Saison bestreitet, meint damit allerdings nicht die Quantität, so oft wie möglich für seine Fans präsent zu sein, sondern vielmehr den Umstand, jeden Abend, egal unter welchen Umständen, mit seiner Band alles nur Erdenkliche zu geben, damit nachher jeder Besucher seiner Gigs restlos zufrieden ist. Nicht nur auf der Bühne legt Rhyder ein beachtliches Tempo vor, auch mit fünf Alben in seiner erst sieben Jahren währenden Karriere, beweist der erst relativ spät zur Musik gekommene, gelernte Ingenieur ein enormes Arbeitspensum. So ist auch sein Produzent, kein geringerer als Radney Foster, voll des Lobes für Brandon. Er attestiert ihm ein einzigartiges lyrisches Talent, unglaubliche vokale Power und eine große Leidenschaft für die Musik, die ihres Gleichen sucht. Und in der Tat, die 12 Stücke (dazu noch der Hidden Track "Pea Pie") seines neuen Albums offerieren in beeindruckender Weise, dass man es bei Brandon Rhyder nicht mit einem alltäglichen Künstler zu tun hat. Sämtliche Stücke wurden von ihm komponiert, dazu gab es mit Radney Foster, Liz Rose und Angelo bei einigen Songs prominente und hervorragend mit Rhyder harmonierende Co-Writer. Eingespielt wurde das Werk mit hochkarätigen Musikern, wie u.a. Radney Foster, Eric Borash, Bob Britt, Michael Daly, Dan Dugmore, Phil Madeire, Craig Krampf, sowie tollen Backgroundartisten (Jon Randall, Georgie Middleman, Marcia Ramirez, Sarah Buxton). Den Auftakt bildet die Neueinspielung eines Songs von einem seiner früheren Alben, "Have I Waited Too Long", bei der es Foster gelang, die beeindruckende Stimme von Rhyder deutlicher in den Vordergrund zu stellen und im Verlauf eine wunderbare emotionale Atmosphäre mit Steel, Orgel und Slidegitarren zu erzeugen. Einem recht knackigem, autobiografisch angehauchten Roots-/Countryrocker "Finger To The Bone", sehr rhythmisch (wieder Slide und gurgelnde Orgel), folgt mit "Lets Don’t Go Down That Road" eine herrliche, entspannte (Alternate)Countrybllade mit viel Westcoast-Flair. Hört sich an, als wenn ein Charlie Rich und die Eagles zusammen zum "Tequila Sunrise" laden. "Again" und "She Couldn’t Lie Anymore" erinnern in ihrer Introvertiertheit und dem bardenhaft klingenden Gesang Rhyder's an einen Hal Ketchum. Klasse auch das von Brandon und Angelo Petraglia komponierte "Red Door", das in einer gut gelaunten Mischung aus Country und Southern Soul dahindriftet ("Laughing, singing, whiskey drinking, drifting troubadours, living like it’s always Friday night, behind that old red door") und seine Songwriterabende mit befreundeten Musikern in Nashville reflektieren soll. Besonders gelungen ist der ständige Stimmungswechsel bei der Songanordnung. Dem für Rhyders Verhältnisse sehr poppigen "This Ain’t It" (wurde als erste Single auserkoren) folgt mit "Happy Ever After" wieder eine recht traditionell und klassisch angehauchte Countryballade (klasse Dobrospiel von Dan Dugmore), die mit den bezauberten Harmonies von Sarah Buxton vorzüglich ergänzt wird. Einfach nur stark eine weitere Kooperation von Rhyder und Foster, "When You Wake Up", bei der die Handschrift Radney's einmal mehr deutlich wird. Das Lied hätte auch aus einem seiner letzten Alben stammen können. Das verspielte "It’s What I Do" (Orgel, polternde Drums, E-Gitarren-Solo) glänzt mit toller Melodie, der Titelsong "Every Night" mit seinem bluesig-souligem Southern-Teint (herrliche Stratocaster-Fills, pfeifende Orgel) erzeugt Gänsehaut. Das abschließende "Cowboy’s Work" versprüht ruhige Lagerfeuerromantik und der nach kurzer Pause folgende Hidden Track "Pea Pie" verläuft im gleichen Stil weiter, wechselt textlich aber die Thematik. Insgesamt hat Brandon Rhyder mit "Every Night" ein sehr interessantes, hochwertiges und nicht alltägliches Album hingelegt. Die Zusammenarbeit mit Radney Foster hat Rhyder auf einen ganz neuen und vor allem höheren Level seiner Karriere gehievt. Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Have I Waited Too Long - 4:47   
2 Fingers to the Bone - 3:18   
3 Let's Go Down That Road - 3:34   
4 Again - 3:39   
5 She Couldn't Lie Anymore - 3:34   
6 Old Red Door - 5:05   
7 This Ain't It - 4:00   
8 Happy Ever After - 3:37   
9 When You Wake Up - 3:43   
10 It's What I Do - 3:29   
11 Every Night - 3:23   
12 Cowboys Work (incl. hidden track "Pea Pie") - 8:38

Art-Nr.: 6210
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Have I waited too long
Fingers to the bone
Let's don't go down that road
She couldn't lie anymore
Old red door
This ain't it

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Sands, Crystal - same [2008]
Traditionalistinnen an die Front! Aus Tyler/Texas kommt eine junge Dame, die sich voller Frische und Elan aufmacht mit ihrem herrlich natürlichen "Country-Twang" die Herzen der "Pure Country"-Fans zu erobern: Crystal Sands! Schon das Frontcover lässt gar keine anderen Schlüsse dessen zu, was uns dann auch tatsächlich auf dieser klasse CD erwartet: Unverfälschte, reine Countrymusic ohne jeglichen Zusatz glamouröser Pop-Elemente, vollkommen authentisch und von zeitloser Güte! Schon im zarten Alter von 3 Jahren, sie konnte kaum ein Mikro halten, verspürte Crystal einen starken Drang vor anderen Leuten zu singen. Was zunächst wie eine lustige "Kinder-Verrücktheit" aussah, entpuppte sich als eine regelrecht angeborene Neigung. Aus jugendlichen Karaoke-Wettbewerben wurden "richtige" Performances und im Verlauf ihrer Teenagerzeit begann Crystal auch damit, eigene Songs zu schreiben. Welche Art von Musik es ihr angetan hatte, kristallisierte sich auch sehr schnell heraus, denn sie begeisterte sich für Leute wie Patsy Cline, Conway Twitty, Keith Whitley oder auch Alan Jackson. Und genau das ist auch das Terrain, auf dem sich Crystal mit ihrem großartigen Debutalbum bewegt. Neben den genannten Einflüssen entdeckt man zudem immer wieder Parallelen zu einer sehr traditionellen Patty Loveless, Reba McEntire, vielleicht auch Danni Leigh, sowie Hank Williams und George Jones. Die Musik, obwohl sie überwiegend recht locker rüber kommt, sprüht vor Country-Temperament. Der ausgewogene Mix aus Uptempo Two-Steppern, flockigen Midtempo-Nummern und gefühlvollen Balladen wirkt in einer gewissen Weise angenehm knackig und ist zu jeder Sekunde durch und durch "country to the bone"! Crystal verfügt darüber hinaus über eine sehr schöne, klare Stimme, die einfach wunderbar zu dieser Musik passt. Das Album startet mit dem flotten, von schönen Gitarren bestimmten, astreinen Barroom-Honky Tonker "Hank you", der, wie es der Titel schon verspricht, jede Menge Hank Williams-Flair versprüht (klasse Steelguitar, schönes, klimperndes Piano)! Die Nummer ist geradezu prädestiniert für einen "dicken" Hit! Das folgende "Everytime I think it's over", im Duett mit Ron Williams vorgetragen, ist dann eine feine "cheatin' ballad" in bester George Jones/Tammy Wynette-Manier, während wir mit dem großartigen "Melted down memories" wieder wunderbar lockeren, flotten, erfrischenden, natürlichen "pure Country" voller schöner Gitarren, wimmernder Steel und heulender Fiddle genießen dürfen. Hat eine feine Melodie! Wie auch das flockige, aber schön knackige, sehr an Alan Jackson erinnernde "More than gas". Die neben der klasse Steelguitar eingesetzte Mandoline sorgt für viel Frische. Lupenreinen, gefühlvollen, voller Herz steckenden Honky Tonk-Country mit dezentem Western-Flair gibt's im Anschluß daran mit dem schönen "Wrapped around his finger"! So zieht Crystal Sands ihr Ding bis zum Ende durch, ohne die "pure Country"-Pfade auch nur eine Sekunde lang zu verlassen. Ein klasse Country-Album! Um noch einmal auf die anfänglichen Worte zurück zu kommen: Unser Herz hat sie schon erobert! Und es werden noch viele weiter folgen, da sind wir uns sicher...

Die Tracklist:

1 Hank You (2.53)
2 Everytime I Think It's Over (4.09)
3 Melted Down Memories (3.20)
4 More Than Gas (2.53)
5 Wrapped Around His Finger (3.58)
6 Happy (3.06)
7 Not Any Closer (3.54)
8 Bottle of Wine and Patsy Cline (3.21)
9 These Are Them (3.04)
10 Train Leaving Dallas (3.50)
11 Crazy That Way (3.22)
12 Under a Tennessee Moon (4.58)

Art-Nr.: 5990
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hank you
Melted down memories
More than gas
Wrapped around his finger
Train leaving Dallas
Crazy that way

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Turner, Josh - haywire ~ deluxe edition with 4 bonus tracks [2010]
Das lang erwartete, von den Fans heiss herbei gesehnte neue Album von Josh Turner! Wir bieten ausschliesslich die erweiterte USA Deluxe-Edition an, die im Vergleich zur Normalausgabe 4 Bonustracks enthält. Und wer will darauf schon verzichten...

Die komplette Songliste:

1 Why Don't We Just Dance - 3:14   
2 I Wouldn't Be a Man - 3:33   
3 Haywire - 3:24   
4 Your Smile - 3:37   
5 Lovin' You on My Mind - 3:41   
6 As Fast as I Could - 4:29   
7 I'll Be There - 3:39   
8 All Over Me - 3:20   
9 Eye Candy - 2:55   
10 Friday Paycheck - 4:01   
11 The Answer - 4:16   
12 This Kind of Love [Alternate Version] - 3:41   
13 Let's Find a Church [New] - 3:26   
14 Long Black Train [Live] - 5:33   
15 Your Man [Live] - 3:45

Art-Nr.: 6777
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Urban, Keith - love, pain & the whole crazy world tour - live ~ dvd [2008]
Tolle, neue Live-DVD mit einem großartigen Konzertmitschnitt seiner viel umjubelten "Love, pain & the whole crazy world tour"! Keith Urban und seine fantastische Band in grandioser Verfassung! In der knapp 2-stündigen Show zeigen die Jungs und Frontmann Urban während ihres 18 Songs umfassenden Sets, wie man das Publikum einer Riesen-Arena in euphorisierte Hochstimmung versetzt: mit einer bravourösen, überaus gekonnten und versierten musikalischen Leistung, hohem Entertainment-Potenzial, Sympathie, Frische, Natürlichkeit, Spaß und natürlich exzellentem Songaterial, dessen Arrangements man hier im Vergleich zum Studio in ein herrliches, voller Energie steckendes, zum Teil neues, ungezügeltes und emotionales Live-Gewand steckte. Urban befindet sich in einem persönlichen und musikalischen Hoch - das kommt deutlich rüber. Die ganze Band sprüht vor Spielwitz! Tolle Bühne mit einr durch einen langen Steg ins Publikum verbundenen, kleinen zweiten Bühne, wo man sich inmitten der Show zu einem exzellenten semi-akustischen Intermezzo versammelt. Ein sehr imposantes Konzert mit einem Keith Urban und seiner Band in absoluter Höchstform. Das ist New Country-/ New Country-Rock-/Pop-Entertainment in Vollendung! Ein wunderbares Konzert! Neben der, wie gesagt, rund 2-stündigen Show enthält die DVD noch diverses, sehr interessantes Bonusmaterial wie "Making of the tour"-Footage, "Behind the scenes"-Outtakes, "Exclusive Studio material of the re-recording of the song 'You look good in my shirt'", u.s.w.! Die DVD ist "code free" und läuft somit auf jedem DVD-Spieler!

Die komplette Setlist:

1. Once In A Lifetime
2. Where The Blacktop Ends
3. Shine
4. Raining On Sunday
5. Stupid Boy
6. Used To The Pain
7. You're My Better Half
8. Making Memories Of Us
9. You'll Think Of Me
10. I Told You So
11. Days Go By
12. You Look Good In My Shirt
13. Tonight I Wanna Cry
14. Who Wouldn't Wanna Be Me
15. Somebody Like You
16. Got It Right This Time (The Celebration)
17. Better Life
18. Everybody

Art-Nr.: 6109
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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