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Bingham, Ryan & The Dead Horses - roadhouse sun [2009]
Staub, Dreck, raue Intensität, überragende Songwriter-Qualitäten, und eine musikalisch ungemein versiert aufspielende Truppe - Ryan Bingham & The Dead Horses (roots)rocken nicht nur Texas, den amerikanischen Südwesten und das Heartland, sondern erobern mit ihrem fantastischen "rural Texas Rootsrock" in Windeseile auch die Fans "all over the world". Ihr neues Album "Roadhouse sun" ist schlichtweg ein Knüller! Ryan Bingham verbrachte den Großteil seines noch jungen Lebens quasi ohne festes Zuhause "on the road". Bereits seit seinen mittleren Teenager-Jahren stand der heute 28-jährige auf eigenen Füssen, schlug sich auf Farmen und Rodeos durch, tingelte kreuz und quer durch den amerikanischen Südwesten, schlief jahrelang nach nächtlichen Rodeo-Gigs in seinem Truck und lernte das raue Leben unterwegs mit allem Für und Wider intensiv kennen. All das spiegelt sich in ungewöhnlicher Authentizität in seiner Musik wider. "It's the vario of roadside bars and last calls, of bull-riding gigs and border town trailer parks", sagt Bingham und fügt an: "Manchmal hab' ich in der verdammt heißen Sonne Texas' für gerade mal einen Dollar pro Tag gearbeitet". Genau das kommt rüber. Er transportiert das raue Leben, das er bislang führte, vollkommen ehrlich und nachvollziehbar in seine Songs, sowohl textlich als auch musikalisch. Ein großes Plus, das er vielen Kollegen voraus hat. Erst im Alter von 17 Jahren erlernte er das Gitarrespielen von einem Mariachi-Freund. Sein musikalisches Talent war eh aussergewöhnlich und so kam es, das er die Leute oftmals nach irgendwelchen Rodeo-Veranstaltungen mit seinen Songs spontan unterhielt und regelrecht fesselte. Ein Roadhouse-Besitzer in Stephenville/Texas (dort lebt Bingham heute) wurde auf ihn aufmerksam, engagierte ihn für wöchentliche Auftritte, es folgten zwei Album-Veröffentlichungen im Eigenvertrieb und schließlich der Deal mit dem renommierten "Lost Highway"-Label. Seitdem geht es, im übrigen vollkommen verdient, mit der Karriere steil bergauf. Bingham wird schon in eiem Atemzug mit den ganz Großen des Metiers genannt, was angesichts der aussergewöhlichen Qualitäten des Protagonisten und seiner großartigen Truppe in keinster Weise verwundert. Ryan Bingham ist aus dem gleichen, rauen Holz geschnitzt wie solch legendäre Texas-Troubadours der Sorte Billy Joe Shaver und Willie Nelson. Darüber hinaus fühlt sich Bingham stark beeinflusst von so renommierten Künstlern wie Joe Ely, Terry Allen, John Prine und Steve Earle, aber auch von Bob Dylan, Bruce Springsteen, John Mellencamp, The Marshall Tucker Band, den Rolling Stones und The Black Crowes! Und auch das ist alles aus seiner Musik herauszuhören, wenngleich sie von unverkennbarer, eigener Identität geprägt ist. Apropos The Black Crowes: Deren ehemaliger Gitarrist Marc Ford ist ein Riesen-Fan von Bingham und hat ihn und seine Band sofort produktionstechnisch unter seine Fittiche genommen. Das passt prächtig, denn Ford bewahrt alle Rauheit und Ursprünglichkeit des Sounds, fördert aber gleichzeitig den Druck und die kochenden blues-rockigen Momente dieser wunderbaren Songs! Das Material geht von lockeren, erdigen Storytelling-Songs (das vollkommen akustische "Snake eyes"), knochentrockenem, kantigem Rootsrock (der turbulente Opener "Dry is done" mit seinen abrupten Wechseln zwischen laut und leise, dem großartigen Blues-Feeling, der tollen Instrumentierung aus fetten E-Gitarren und coolem Piano-Geklimper, inklusive heißer, swampiger Gitarrensoli), herrlichen texanischen Countryrock-Anlagen (das etwas grassige, mit schöner Mandoline und tollen Gitarren instrumentierte, schwungvolle "Tell my mother I miss her so"), bis hin zu kochendem, lautem, rauem, mit fetten E-Gitarren zugeschmettertem, Southern-/Blues-rooted Texas-Rock (beispielsweise das knallharte, krachende, eine gewaltige Power freisetzende, aus einer Kombination von wuchtigen Drums, dampfenden E-Gitarren und wundervollen Mandolinen-Ergänzungen bestehende "Endless ways" das sicher auch solche Texas-Legenden wie Lightnin' Hopkins stolz machen würde)! Alles wirkt sehr intensiv, kraftvoll und drückend! Der Dreck und Staub Texas' und des Südwestens ist stets präsent. Und dann Bingham's Stimme: Rau, Staub-gegerbt, wie mit Sandpapier bearbeitet! “Too many nights in the whiskey house”, seien die Gründe dafür, sagt Bingham scherzhaft! Weitere, absolute Höhepunkte eines, und das sei noch einmal ausdrücklich erwähnt, von vorn bis hinten saustarken Albums ohne jeden Ausfall, sind beispielsweise der herrlich flotte, von texanischem Steve Earle-Staub überzogene, dynamische Roostrocker "Dylans hard rain" (vereint trockene Americana-Klänge mit dezenten Sixties Countryrock-Anlagen der Byrds), die wundervolle, melodische Ballade "Bluebird" (klingt, als stamme sie aus einer imaginären, von ungehemmter Spielfreude und Natürlichkeit geprägten Session von The Black Crowes und Bruce Springsteen, gespielt im texanischen Lubbock), der von rauen, bluesigen, rotzig zirpenden Gitarren umsäumte und mit tollem Honky Tonk-Piano garnierte Americana-Rocker "Hey Hey Hurray", das fast ein wenig meditativ wirkende, von hypnotischen Neo-Psychedelic Gitarren-Spielereien gerägte, über 7-minütige, bluesige "Change is", oder auch die herrliche, entspannte, rootsige Country-Ballade "Rollin' highway blues", die in einem exzellenten, semi-akustischen Gewand erklingt! Packender, rauer, ehrlicher, dreckiger, intensiver, texanischer Rootsrock ("the rwaness is real", schreibt beispielsweise die "Los Angeles Times"), der einen nicht mehr los lässt! Ryan Bingham und seine famose "road-tested band" (Corby Schaub - guitars, dobro, lap steel, mandolin; Matt Smith - drums; Elijah Ford - bass, piano) werden sich mit diesem Album unwiderbringlich in die Herzen der Genre-Fans spielen. Doch auch der ein oder andere Blues-, Southern-, und Countryrock- Begeisterte wird sich aus dem Bann dieses Werkes nicht mehr befreien können. Ryan Bingham & The Dead Horses auf dem Weg in den Rootsrock-Olymp! Grandios!

Das komplette Tracklisting:

1 Day Is Done - 4:25   
2 Dylan's Hard Rain - 4:32   
3 Tell My Mother I Miss Her So - 3:45   
4 Country Roads - 3:46   
5 Bluebird - 5:02   
6 Snake Eyes - 4:38   
7 Endless Ways - 3:55   
8 Change Is - 7:18   
9 Rollin Highway Blues - 3:49   
10 Hey Hey Hurray - 3:13   
11 Roadhouse Blues - 3:30   
12 Wishing Well - 3:58

Art-Nr.: 6412
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dry is done
Country roads
Bluebird
Endless ways
Rollin' highway blues
Hey Hey Hurray

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Black Crowes, The - warpaint live [2009]
2 CD-Set! Die Black Crowes live in Los Angeles mit einer packenden Aufführung ihres kompletten "Warpaint"-Albums von vorn bis hinten! Viele Songs gibt's in jammigeren, längeren Versionen, voller Energie, Inspiration und diesem unwiderstehlichen Live-Spirit der "Krähen"! Hat mächtig Power! An der zweiten Gitarre ist North Mississippi Allstars-Gitarrist Luther Dickinson mit von der Partie, der ein paar gewaltig glühende, raue Slide-Parts abfeuert. Als "Zugabe" (Disc 2) spielen sie dann noch einige ihrer Klassiker sowie die ein oder andere Coverversion, u.a. eine großartige Fassung des Rolling Stones-Klassikers "Torn and frayed" und Eric Clapton's "Don't you cry"! Stark!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1.) Goodbye Daughters of the Revolution (5.20)
2.) Walk Believer Walk (4.56)
3.) Oh, Josephine (7.59)
4.) Evergreen (4.21)
5.) Wee Who See The Deep (7.36)
6.) Locust Street (4.15)
7.) Movin' On Down The Line (7.58)
8.) Wounded Bird (4.40)
9.) God's Got It (4.26)
10.) There's Gold In Them Hills (5.05)
11.) Whoa Mule (6.54)

Disc 2:
1.) Poor Elijah – Tribute To Johnson (Medley) (5.53)
2.) Darling Of The Underground Press (4.26)
3.) Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.57)
4.) Don't Know Why (5.17)
5.) Torn And Frayed (5.16)
6.) Hey Grandma (4.14)

Art-Nr.: 6353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Blindside Blues Band - smokehouse sessions [2009]
Michael Onesko's Gitarren-Armada erschüttert die Blues-Welt! Was für eine Wucht! Während ihrer grandiosen "Smokehouse sessions" haben sich die Vier (2 Gitarristen, Bass, Drums) von der Blindside Blues Band dieses Mal ein paar absolute Blues-Klassiker vorgenommern und covern die, neben drei Eigenkompositionen, in unnachahmlicher, packender Art und Weise. Gingen die letzten Alben mehr in Richtung Gitarren "Heavy"-Rock, so rockt es hier nicht minder heftig, aber der Blues steht klar im Fokus! Dreckig, laut, mit einem mächtigen Gitarrenvolumen und bärenstarken Soli nehmen sich Onesko und seine Freunde einen Song nach dem nächsten vor, rocken das "Smokehouse" in Grund und Boden, um gegen Ende für ein klein wenig Entspannung zu sorgen, indem sie Robert Johnson's "Crossroads" in einer akustischen, aber Energie-geladenen Version bringen und das Album mit einem traumhaften Cover von Peter Green's "Albatross" ausklingen lassen. Ansonsten raucht es, was das Zeug hält! So mancher Song wurde schon bis zum Umfallen gecovert, doch bei Onesko und seiner "Gang" klingt das Zeug so gnadenlos gut, dass so manches Original davor "in die Knie geht". Was beispielsweise in "Little red rooster" für eine Wucht und monströse Power steckt, ist pures Dynamit! Was für ein gewaltiger Gitarren-Orkan! Dazu eine Rhythm-Section, die einen mächtig groovende Grundlage bildet. Herausragend: Drummer Emery Ceo! Die "Smokehouse sessions" dampfen im wahrsten Sinne des Wortes! Welch ein Feuer! Ein bärenstarkes Teil der Blindside Blues Band! Die Heavy Blues- und Gitarren-Enthusiasten werden begeistert sein!

Hier noch der in einer wunderbar "blumigen" Wortwahl asugedrückte, englische Orginal-text des Labels zur Veröffentlichung dieses prächtigen Albums:
"Mike Onesko and the Blindside Blues Band's excellent "Tribute to the Blues" featuring 10 ass-kickin' tracks (65 minutes) of smokin', killer, down-home, raw, bluesy heavy guitar jams done up BBB-style that will rock your damn blues away. "Smokehouse Sessions" is a solid mix of way-kool "covers" & "originals" that hit hard and deliver the "Blues" message. Most of the tracks/jams are recorded live in the studio to keep it REAL. Highly recommended to fans of bad-ass, killer hard rockin' blues guitar riffage. Wave your blues guitar freak flag high with BBB on the low-down and dirty "Smokehouse Sessions" disc."

Das komplette Tracklisting:

1. Little Red Rooster (7.41)
2. Rock Me Baby (4.16)
3. Dirty Double Dealer (4.17)
4. Sweet Little Angel (6.24)
5. Ramblin' On My Mind (6.46)
6. Hoochie Coochie Man (10.29)
7. Same Old Situation (4.58)
8. Who Knows Jam (7.57)
9. Crossroads 69 (8.09)
10. Albatross (4.05)

Art-Nr.: 6331
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little red rooster
Rock me Baby
Dirty double dealer
Ramblin' on my mind
Same old situation

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Grateful Dead - spring 1990 - so glad you made it ~ docd [2012]
Absolutely one of the finest set of recordings capturing this iconic band live and righteous in front of their Spring 1990 audience. Hats off to the band....mega talented riffs abound on the long jams like Scarlet Begonias and Playing In The Band....plus two Rolling Stones classics revisited with The Last Time and It's All Over Now.... This was a fun one for us all to work on and I think fans will love the way it sounds and resonates. Attics Of My Life and Morning Dew show that tremendous feeling of brotherhood on the stage that the Dead were known for. Great Stuff INDEED! --Joe Reagoso-Friday Music

Das komplette Tracklisting:

1 Let The Good Times Roll (Live at the Capital Center, Landover, MD, March 16, 1990)
2 Feel Like A Stranger (Live at the Copps Coliseum, Hamilton, Ontario, Canada, March 22, 1990)
3 West LA Fadeaway (Live at the Copps Coliseum, Hamilton, Ontario, Canada, March 22, 1990)
4 Easy To Love You (Live at the Copps Coliseum, Hamilton, Ontario, Canada, March 22, 1990)
5 Beat It On Down The Line (Live at the Copps Coliseum, Hamilton, Ontario, Canada, March 22, 1990)
6 Loser (Live at the Knickerbocker Arena, Albany, NY, March 24, 1990)
7 It's All Over Now (Live at the Civic Center, Hartford, CT, March 19, 1990)
8 Jack-A-Roe (Live at the Civic Center, Hartford, CT, March 19, 1990)
9 The Last Time (Live at the Copps Coliseum, Hamilton, Ontario, Canada, March 22, 1990)
10 Bird Song (Live at the Capital Center, Landover, MD, March 16, 1990)
11 Blow Away (Live at the Capital Center, Landover, MD, March 16, 1990)

Disk 2 von 2

1 Samson and Delilah (Live at the Copps Coliseum, Hamilton, Ontario, Canada, March 22, 1990)
2 Scarlet Begonias (Live at the Capital Center, Landover, MD, March 16, 1990)
3 Estimated Prophet (Live at the Capital Center, Landover, MD, March 16, 1990)
4 Playing In The Band (Live at the Civic Center, Hartford, CT, March 19, 1990)
5 Eyes Of The World (Live at the Civic Center, Hartford, CT, March 19, 1990)
6 Gimme Some Lovin' (Live at the Knickerbocker Arena, Albany, NY, March 26, 1990)
7 Morning Dew (Live at the Knickerbocker Arena, Albany, NY, March 26, 1990)
8 Not Fade Away (Live at the Nassau Coliseum, Uniondale, NY, March 30, 1990)
9 Attics Of My Life (Live at the Nassau Coliseum, Uniondale, NY, March 30, 1990)

Art-Nr.: 7918
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Knowles, Davy & Back Door Slam - coming up for air [2009]
Aus Back Door Slam werden nun Davy Knowles & Back Door Slam. Der begnadete, blutjunge Gitarrenzauberer und Sänger Davy Knowles (er ist gerade mal 22 Jahre alt) rückt nun, zumindestens marketing- und namenstechnisch, noch mehr in den Mittelpunkt, zumal seine, allerdings erstklassigen, Begleitmusiker nicht mehr die selben wie vor zwei Jahren sind. Doch das ist weitestgehend egal und eher zweitrangig. Wichtig ist einzig und allein: Der Nachfolger zum prächtigen "Roll away" von 2007 ist da, heißt "Coming up for air", und ist erneut ein Knüller! Exzellenter, 70s-based Bluesrock/Classic Rock voller Herz und Seele, zuweilen mit einem leicht rootsigen Anstrich. Der Bursche spielt wie eine hinreißende Mischung aus Robert Cray, Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher, und bringt mit seinen Songstrukturen und seinem stimmlichen "Vibe" immer wieder mal Paul Rodgers und Free in Erinnerung. Da passt es ins Bild, dass der alte Humble Pie-Haudegen Peter Frampton das Album produzierte. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1 Coming Up for Air - 4:36   
2 Riverbed - 3:38   
3 Mistakes - 4:15   
4 Hear Me Lord - 6:03   
5 Amber's Song - 3:12   
6 Tear Down the Walls - 5:01   
7 You Can't Take This Back - 4:52   
8 Country Girl - 4:28   
9 Keep on Searching - 5:06   
10 Saving Myself - 3:11   
11 Taste of Danger [with Jonatha Brooke] - 4:09

Art-Nr.: 6430
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Coming up for air
Riverbed
Amber's song
Tear down the walls
You can't take this back
Taste of danger

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Matthews Band, Dave - live at mile high music festival [2008]
3 CD Live-Set! Eine weitere Pracht-Show (kompletter Mitschnitt) von der 2008er Sommer-Torur der DMB! Recorded during the Mile High Music Festival on July 20th. 2008 in Commerce City, Colorado präsentiert sich die Truppe erneut in fantastischer Spiellaune - und das auf einem ungemein hohen musikalischen Level. Tolle Setlist mit einer wunderbaren Coverversion von Peter Gabriel's "Sledgehammer"! Als Gäste sind dabei: Tim Reynolds an der Gitarre (auch elektrisch), Jeff Coffin (Saxophone) und Rashawn Ross (trumpet). Phänomenaler, transparenter, knackiger, unglaublich sauberer Live-Sound! Ein tolles, knapp 160-minütiges Live-Erlebnis!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Don't Drink the Water - 7:13   
2 You Might Die Trying - 7:29   
3 Eh Hee - 4:25   
4 Two Step - 14:05   
5 Proudest Monkey - 8:10   
6 Satellite - 5:07   
7 Corn Bread - 6:42   

Disc 2
1 Sledgehammer - 5:55   
2 Stay (Wasting Time) - 6:53   
3 Old Dirt Hill (Bring That Beat Back) - 5:12   
4 Jimi Thing - 14:57   
5 #41 - 15:11   
6 Tripping Billies - 6:38   
7 So Damn Lucky - 8:09   

Disc 3
1 So Much to Say - 5:46   
2 Anyone Seen the Bridge? - 1:59   
3 Too Much - 5:10   
4 Ants Marching - 8:50   
5 Gravedigger - 4:49   
6 Louisiana Bayou - 7:30   
7 Thank You (Falletin Me Be Mice Elf Agin) - 8:17

Art-Nr.: 6118
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Renegade Creation - bullet [2012]
Yeah - auf ein Neues: Nach ihrem großartigen, von den Experten, den Bluesrock-Fans und vor allem auch den Gitarren-Liebhabern gleichermassen hoch geschätzten Debut von 2010, legen die mit begnadeter Musikalität gesegneten Renegade Creation nach. "Bullet" heisst das zweite Meisterwerk der All Star-Formation um den californischen Meistergitarristen Michael Landau (ex Burning Water und Raging Honkies) und den nicht minder bekannten Blues-/Bluesrock-/Jazz-Gitarristen Robben Ford. Damals firmierten sie noch unter Landau, Michael - Robben Ford - Jimmy Haslip - Gary Novak (womit mit ex-Yellowjackets-Bassist Jimmy Haslip und dem langjährigen Chick Corea-Drummer Gary Novak auch die ebenso aussergewöhnliche Rhythmusfraktion genannt ist), doch der Titel ihres seinerzeitigen Erstlings fungiert seitdem auch als Bandname. "Bullet", im übrigen produziert von dem legendären Ed Cherney (u.a. Bob Dylan, Bonnie Raitt), bietet mitreissenden, ungemein abwechslungsreichen, exquisiten, durchaus melodischen, von höchster handwerklicher Kunst geprägten, facettenreichen California Bluesrock, natürlich vorwiegend geprägt von der herausragenden Gitarren-Akrobatik der beiden Saitenzauberer Landau und Ford, die zudem auch hervorragend singen. Das Werk enthält 5 Kompositionen von Robben Ford, 4 von Michael Landau und ein kraftvolles, bluesiges Remake des Bob Dylan-Klassikers "Too much of nothin'". Das Songmaterial ist exzellent, das komplette Album ein absoluter Genuß! Was für Musiker...

Die Original U.S.-Produktbeschreibung:
Michael Landau, Robben Ford, Jimmy Haslip and Gary Novak have achieved status as masters of their craft. Bullet is their 2nd collaboration. Bullet is a guitar tour de force riding on the fierce rhythmic foundation of bassist Jimmy Haslip and drummer Gary Novak. Delivering a set of rootsy blues rock crossed with hypnotic vocal tunes, the band draws on the unique guitar interplay between guitar giants Robben Ford and Michael Landau who inspire each other to new personal bests.

Das komplette Tracklisting:

1. All Over Again - 3:28
2. Bullet - 3:14
3. On a Mountain - 4:05
4. Nazareth - 5:11
5. People Like Me - 4:09
6. Too Much of Nothin' - 3:37
7. Greedy Life - 6:15
8. High and Low - 3:49
9. Older Today - 4:46
10. Saint and Satan - 4:08

Art-Nr.: 7810
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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All over again
Bullet
On a mountain
Nazareth
Greedy life
Saint and satan

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Tractors, The - trade union [2009]
Ja, Ja, auch die Tractors gibt es noch! 8 Jahre nach "Fast girl" legen Steve Ripley und seine Freunde mit "Trade union" ein klasse neues Album vor und knüpfen damit nahtlos an die alten Tage an, wenngleich das Resultat noch rootsiger, noch Americana-mässiger ist, als die Vorgänger. Die in Tulsa/Oklahoma ansässige Truppe, die neben ihrem "Kopf" Steve Ripley eigentlich nur noch aus Original-Bassist Casey van Beek besteht und ansonsten von einer Horde namhafter Begleitmusiker unterstützt wird (u.a. Fats Kaplin - Steel /Fiddle /Mandolin /Accordion, Jimmy Karstein - Drums, Glen Mitchell - Keyboards, Bud Deal & Mike Panno - Horns, u.s.w.), bewegt sich, obwohl die Basis eindeutig "country" ist, weitab von Mainstream Nashvilles. Vielmehr geben sie sich weiterhin ihrem großartigen, staubig ländlichen Mix aus Country, Countryrock, Roots und Americana hin und lassen eine Menge Swing-, Blues-, Shuffle-, Boogie-, Rock'n Roll-, Swamp-, Rhytm'n Blues- und Gospel-Elemente mit einfliessen, so dass einem das Ganze zuweilen vorkommt, als stünde eine äusserst kompetente Southern Bar Band in einem entlegenen Roadhouse Oklahomas auf der Bühne um mit ihrer urigen Musik die überwiegend aus schwer ackernden Farmern bestehende Meute ein wenig aus ihrem Alltagstrott heraus zu holen. Und das gelingt den Tractors ganz hervorragend. Nehmen wir beispielsweise den starken Opener "Up jumped the boogie", ein uriger Honky Tonk-, Roadhouse-stompin' Saloon Boogie-Woogie mit einem wunderbar swingenden Groove aus Gitarren, klimperndem Piano und bestens dazu passenden Bläser-Fills. Ist im übrigen eine Nummer, die Steve Ripley mit Leon Russell geschrieben hat, der hier auch an Klavier, Gitarre und gesangstechnisch mitwirkt. Oder die tolle Version des alten Harlan Howard-Klassikers "Pick me up on your way down": Ripley & Co. bringen zu der total traditionellen Honky Tonk-Basis noch einen schönen Schuß Hank Williams Old Time-Feeling ein (tolle Steel-Einlagen von Fats Kaplin) und mischen auch noch, vor allem durch die auch hier wieder prima integrierten Bläser und die Fiddle, ein paar feine Swing-Elemente drunter. Klasse auch das J.J Cale Cover "Rhythm bone" (Cale selbst spielt hier E-Gitarre und singt mit), ein southern-souliger Rhythm'n Blues mit rootsigem Country-Groove, der gut abgehende Country-/Swing-/Roots-/Rock'n Toll-/Honky Tonk Boogie "Good old days", der voller Southern Soul und Gospel-Flair steckende Stomper "There's gonna be some changes made" (starkes Piano-Geklimper, tolle Steelguitar, prima Rhythmus), die wunderbare, melodische, rootsig angehauchte, dabei aber sehr traditionell verwurzelte Country-Ballade "My blue heart" mit ihrer schönen Akkordeon- und Gitarren-Begleitung und ihrer herrlichen Hammond Orgel-Untermalung, der Blues- und Folk-getränkte, Squaredance-mässig swingende Barroom-Feger "What makes love go bad" oder die nostalgische "Heartbreak"-Ballade "That's where it hurts" mit ihrem Fifties-fundamentierten "Schmalz-Touch" und der klasse Kombination aus zu dieser Zeit passenden Saxophon-Einlagen und wimmernder Old School-Steelguitar. Schön, endlich mal wieder etwas von Steve Ripley und den Tractors zu hören. Die Fans dürfen sich freuen - es ist wirklich ein prima Album geworden!

Das komplette Tracklisting:

1 Up Jumped the Boogie - 3:34   
2 Pick Me Up on Your Way Down - 4:04   
3 Rhythm Bone - 5:19   
4 Good Old Days - 3:05   
5 There's Gonna Be Some Changes Made - 3:30   
6 My Blue Heart - 3:31   
7 What Makes Love Go Bad - 3:28   
8 That's Where It Hurts - 3:21   
9 Midnight Train - 5:58   
10 It's Only Love - 3:02

Art-Nr.: 6410
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Up jumped the boogie
Pick me up on your way down
There's gonna be some changes made
My blue heart
That's where it hurts
Midnight train

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