Artikel 1 bis 15 von 23 gefundenen...

[1-15] [16-30]

 
BoDeans - love & hope & sex & dreams ~ collector's edition w. live dvd [2009]
CD & DVD Collector's Deluxe Edition mit 6 fantastischen Bonustracks und einer klasse Live-DVD! 1986 veröffentlichten die BoDeans aus Milwaukee um die beiden begnadeten Songwirter und Sänger Sam Llamas und Kurt Neumann ihr fulminantes Debut, das ihnen zum einen vom renommierten "Rolling Stone" die Auszeichnung "Best new band" einbrachte, und das zum anderen in der Rootsrock-Szene auch heute noch als ein Album von unverminderter Frische und zeitloser Qualität gefeiert wird. Ihre traumhaften Melodien, ihre "shimmering guitars", ihre tollen Harmonien, das Gespür für genauso simple wie raffinierte Songs, dieser unterschwellige "Western Twang" in den Gitarren, wie auch das zuweilen versteckt und ganz dezent eingebrachte "Neo-Rockabilly"-Flair, als auch hin und wieder ein Latino-Touch machten ihren Sound unverwechselbar. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie das im letzten Jahr erschienene "Still" eindrucksvoll untermauert. 23 Jahre nach der Veröffentlichung ihres prächtigen Debuts erscheint nun über Rhino diese noch prächtigere, opulente Deluxe-Edition für Sammler - und Leute, das Teil ist jeden Cent des Erwerbspreises wert. Der Inhalt: 1.) Das Original-Album, im übrigen produziert von niemand geringerem als T-Bone Burnett, in einem remasterten, exzellenten Sound; 2.) Sechs ausnahmslos erstklassige Bonustracks, 5 davon sind aus den seinerzeitigen Sessions entstandene Demos (ein Song besser als der andere, man fragt sich, warum sind diese tollen Nummern bislang auf noch keinem BoDeans-Album erschienen), die allerdings in 2008 soundtechnisch "restauriert" und auf den aktuellsten Stand der Soundtechnik gebracht wurden, der 6. neue Track, das traumhaft melodische "Janey" (locker, flockig, umgarnt von herrlichen Gitarren - lässt das Herz eines jeden BoDeans-Fans höher schlagen) wurde gar erst im Jahre 2008 vollkommen neu eingespielt; und 3.) Eine großartige Live-DVD (auch die enthält wieder jede Menge bis dato unveröffentlichte Songs) eines raren, ganz frühen, gut 60-minütigen Konzertes der jungen BoDeans vom 15.7.1985 im First Avenue von Minneapolis/M, mitgeschnitten und gefilmt also vor der Veröffentlichung ihres Debut-Albums, das bis zum Jahre 2006 quasi "unentdeckt" in den "First Avenue"-Archiven schlummerte (zeigt die Jungs herrlich unverbraucht und unbekümmert, aber schon mit dem Potenzial, das ihnen nachher solch ein immenses Standing in der Szene einbrachte - nicht ultra-professionell mit x "High Definition"-Kameras gefilmt, aber für die damalige Zeit absolut in Ordnung, sowohl vom Bild, als auch von Sound)! Dazu gibt's eine feine, 3-fach aufklappbare, dicke Digipack-Verpackung, inkl. eines 24-seitigen Booklets mit vielen Informationen und Photos, sowie klasse Liner-Notes von Dave Marsh. Eine exzellente, neue, extrem erweiterte Ausgabe eines exzellenten, zeitlosen Rootsrock/-pop-Albums, das auch nach 23 Jahren noch nichts von seinem Reiz verloren hat. Im Gegenteil!

Die DVD ist code free und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Das komplette Tracklisting:

CD:
1 She's a Runaway - 3:38   
2 Fadeaway - 4:27   
3 Still the Night - 4:01   
4 Rickshaw Riding - 4:56   
5 Angels - 3:33   
6 Misery - 4:39   
7 The Strangest Kind - 3:45   
8 Say You Will - 4:06   
9 Ultimately Fine - 2:17   
10 That's All - 3:26   
11 Lookin' for Me Somewhere - 3:06   
12 Try and Try - 2:31   
13 Sail Away - 4:25   
14 Amen - 3:31   
15 Small Town Ways - 2:22   
16 Janey - 3:57   
17 Turn Your Radio On - 1:34   

DVD:
1 Small Town Ways
2 The Strangest Kind
3 Oh Stella
4 Don't You Just Know
5 Rickshaw Riding
6 Still the Night
7 Amen
8 Janey
9 Be My Girl
10 Say You Will
11 Heart of America
12 Misery
13 Not So Long Ago
14 She's a Runaway
15 Try and Try
16 Celia
17 Home Again

Art-Nr.: 6277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 25,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Deadstring Brothers - silver mountain [2007]
Zwei Jahre nach dem hervorragenden "Starving winter report" legt diese großartige Rootsrock-Formation aus Detroit einen noch stärkeren Nachfolger vor! Vollgepackt mit Anleihen an die "rootsigen" Stones zu "Exile on Main Street"-Zeiten, riffig bis zum Abwinken, voller herrlicher Gitarren, dreckig, staubig, teils mit einem feinen Southern-Charme, aber auch mit wunderbaren Alternate Country-Bezügen, rockt sich die Truppe durch 11 prächtige Songs! Mittlerweile zum Sextett angewachsen, besticht die Band mit einem schön trockenen, herrlich "rotzigen", satten Sound, der vor alen Dingen von den beiden ausgezeichneten Gitarristen Kurt Marschke (er ist der klare "Kopf" der Band - Sänger, Songwriter, Produzent) und Spencer Cullum (auch Dobro, Pedal Steel, Lap Steel), sowie den prächtigen Piano- und Orgel-Klängen des Keyboarders Patrick Kenneally betstimmt wird. Im Gegensatz zum Vorgänger tritt zudem die einstige Background-Sängerin Masha Marjieh deutlich mehr in den Vordergrund und übernimmt bei gut der Hälfte der Songs mit ihrer prächtigen, rootsig-bluesigen, heißblütigen Stimme den Lead-Gesang (teils im Duett mit Marschke), was der Scheibe umgemein gut tut und der Musik noch mehr "Pfeffer" verleiht! Während die erste Hälfte des Albums weitestgehend von straighten, krachenden, konpromißlosen Rockern geprägt ist (sieht man mal von der traumhaften Ballade "If you want me to" ab), fröhnt die Truppe im zweiten Abschnitt häufig ihren Americana-/Alternate Country-Vorlieben. Somit bildet man auf wunderbare Weise einen "knisternden" Spannungsbogen, der neben der großen Nähe zu den Rolling Stones, von den Faces über The Black Crowes und die Drive-By Truckers, bis zu The Band und Gram Parsons reicht! Und das Zeug bleibt prächtig hängen! Los geht's mit dem vorzüglichen, Energie-geladenen Knaller "Ain't no hidin' love"! Dreckige, kantige Stones-Riffs und ein großartiger Groove (wunderbar unterstützt von einer "rollenden" Orgel-Untermalung) münden in einem Retro-Rootsrocker ohne jeden Schnörkel, der sofort "kickt"! Großartiger, bluesiger, souliger Gesang von Masha! Die bereits zitierten Faces und Black Crowes hinterlassen ihre Spuren bei dem folgenden, kochenden "Heavy load" (klasse Wurlitzer-Untergrund, rotzige Riffs, exzellentes Lead Gitarren-Spiel - hat mächtig "Biß" und "Feuer"), während mit dem anschließenden, schon erwähnten "If you want me to" nun eine hinrei0ende Rootsrock-Ballade ansteht. Und selbst die erinnert an die Rolling Stones! Sachen wie zum Beispiel "Moonlight mile" kommen einem in den Sinn. Was für eine wunderbare Melodie, dazu ein großartiges Acoustic Gitarren-/Hammond Orgel-/Piano-Gewand, immer wieder durchsetzt von würzigen Slide-Licks. Starkes E-Gitarren-Solo im Break! Eine Pracht-Nummer! Es folgt mit dem mächtig Staub aufwirbelnden "Queen of the scene" ein furioser, gewaltig abgehender, Slide- und Piano-getränkter Honky Tonk-/Americana-/Rootsrock-Kracher, irgendwo an der Schnittstelle zwischen den Stones, den Black Crowes und Dan Baird, ehe mit dem famosen"Tennessee sure enough" ein purer, swampiger, rootsiger Blues-/Southernrocker auf dem Programm steht, der gar den North Mississippi Allstars zu höchster Ehre gereicht! Spencer Cullum's grandiose Lap-Steel (Slide) bildet ein glühendes Parallel-Duett zu Masha's "heißem" Gesang! Von den Country-orientierteren Titeln begeistern beispielsweise die exzellente, melodische Ballade "Silver mountain", mit ihrer feinen "Saloon"-Piano-/Mandolinen-/Geigen-/Pedal Steel-Instrumentierung, der ungemein lockere Retro-Countryrocker "You look like the devil" mit seinem schönen Hank Williams-Flair, oder auch die stark an The Band erinnernde, wunderbare, "waltzing" Americana-/Alternate Country-Ballade "The light shines within", die, vor allem hevorgerufen durch das traumhafte Mundharmonika-Spiel von Gast Mickey Raphael (Willie Nelson Band) ein unterschwelliges "Western"-Feeling erzeugt! Zwischedrin wird's dann nochmal richtig "schwül", wenn die Band den brodelnden Acoustic Delta-Blues-/Swamp-Rocker "Rollin' blues" anstimmt! Mit diesem, ihrem mittlerweile dritten Album, etablieren sich die Deadstring Brothers endgültig in der Spitze der aktuellen Rootsrock-/Americana Rock-Szene! Sehr starker Stoff!

Art-Nr.: 5325
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ain't no hidin' love
Heavy load
If you want me to
Queen of thre scene
Tennessee sure enough
The light shines within

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Deadstring Brothers - starving winter report [2006]
Bisher hat man Detroit eigentlich immer mit dem Geräusch von röhrenden Motoren oder ziemlich lauter Rock-Musik in Verbindung gebracht. Seit 2001 hat sich dort allerdings eine Band formiert, die in der Americana-/Rootsrock-Szene für immer mehr Furore zu sorgen beginnt: Die Deadstring Brothers, bestehend aus Bandlleader und Songschreiber Kurt Marschke (Lead vocals, guitars, dobro & mandolin), E. Travis Harrett (Drums), Philip Skarich (Bass), Ross Westerbur (Piano, organ) und der hervorragenden Background-Sängerin Masha Marjieh (Harmony vocals, Percussion). So beurteilte das in amerikanischen Szenekreisen hoch angesehene "Paste"- Magazine ihre Debütwerk von 2003 als eine der besten Roots-Rock-CDs des Jahres. Mittlerweile haben sie mit ihrer Nachfolgescheibe "Starving Winter Report" sogar nochmal ordentlich nachgelegt. Den Deadstring Brothers ist ein kleines Meisterwerk mit zehn wunderbar ineinander greifenden Songs auf einem erstaunlich hohem Niveau gelungen. Nicht nur wegen der Stimmähnlichkeit des Sängers Kurt Marschke zu Mick Jagger wird die Band häufig mit den Rolling Stones zu ihren "Exile On Main Street"-Zeiten verglichen. Das passt schon, doch es ist weit mehr. Wohl niemand zuvor hat die Ruppigkeit der damaligen Stones-Ära mit der Country-Mentalität eines Gram parsons besser verbunden als die Deadstring Brothers. Ein wenig Flair von "The Band" oder gar Ryan Adams runden die Sache ab. Schon der Opener "Sacred Heart" hat den berühmten, Stones-trächtigen Sound mit unterschwelligem Honkytonk-Feeling, der am besten in Whiskey getränkter Luft und Nikotin verräuchter Atmosphäre genossen werden kann. Tolle Gitarrenriffs, eine klasse melodie, geht die Nummer prima ab! Hat vielleicht entfernt soagr etwas von Dan Baird und seinen Georgia Satellites! Ganz große Klasse sind auch die beiden einzigen balladesken Stücke des Albums, "Lights Go Out" (mit typischem Barroom-Flair) und das überragende, emotional kraftvolle "Blindfolded" mit ganz ausgezeichneten Vokalleistungen von Marschke und den schönen Harmoniegesängen von Mascha Marjieh. Die starken Pedal Steel-Einlagen von Gastmusiker Dale Dorsey vermitteln dabei eine äußerst angenehme Retro Countryrock-/Alternate Country-Note. Ganz überragend, trotz der allseits dominanten (aber keineswegs aufdringlichen) Präsenz des Bandchefs, ist Keyboarder Ross Westerbur (fast schon so etwas wie der heimliche "Star" des Albums), der mit unnachahmlichen und immer genau passenden Piano- und Orgeleinsätzen (teilweise sogar im Wechsel) dem eh schon erstklassigen Songmaterial das endgültige "gewisse Etwas" verpasst. Herrlich sein oft klimperndes Piano! "Toe The Line" und "Lonely Days" umgibt wieder ein Hauch von countryrockigem Retro-Flair, "Get Up Jake" (ein Cover von Robbie Robertson) und "All Over Now" huldigen in partytauglicher Weise einmal mehr die Stones, "’Til The Bleeding Stops" hat gar durchaus Southern-lastige Momente. Der einzige etwas aus dem Rahmen fallende, aber ebenfalls traumhaft gelungene Song, ist das großartige "Moonlight Only Knows", bei dem vollkommen akustisch, mit einem feinen Bluegrass-Flair musiziert wird: Kratzige Akustikgitarre, tolle Percussion-Arbeit, Mandoline, Dobro und eine, wiederum sehr starke, Gastvorstellung von David Mosher an der Fiddle, inklusive eines schönen Solos - Allternate Country-/Americana-Musik vom Feinsten! Das Album ist zudem noch ein echter "Grower". Je öfter man es hört, desto besser kommt es einem bei jedem weiteren Male vor - die Musik wächst! Ein absolutes Indiz für die hohe Qualität dieser Mucke! Diese höchst talentierte Gruppe hat sich dank intensiven Tourings in den Staaten, und auch in Europa (England, Niederlande), bereits einen prächtigen Namen in Insiderkreisen erarbeitet. Fest steht, dass "Starving Winter Report" in positiver Hinsicht dazu beitragen wird, dass sich ihr Bekanntheitsgrad in Zukunft noch erheblich steigern wird. Mit den Deadstring Brothers wächst etwas Großes im Americana-/Rootsrock-/Alternate Countryrock-Bereich heran. Ganz hervorragende Leistung! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4136
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sacred heart
Toe the line
Get up Jake
Blindfolded
All over now

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Drive-By Truckers - live from austin tx ~ cd & dvd [2009]
CD & DVD-Set! Super Auftritt der Drive-By Truckers, aufgenommen während der "Brighter than creation's dark"-tour am 26. September 2008 in den KLRU-Studios von Austin/Texas im Rahmen der "Austin City Limits"-Veranstaltungsreihe. Es ist schon beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit, mit welcher Spielfreude und Souveränität die Band auch das "Handicap" dieses relativ konservativen Rahmens eines Fernsehstudios mit relativ wenig Publikum und zeitlich begrenzter Auftrittsdauer wegsteckt und geradezu hingebungsvoll aus sich herrausgeht. Es scheint völlig egal zu sein, wo die Band auftritt - sie lebt und zelebriert ihre Musik voller Herz und Seele. Andererseits, sagt Patterson Hood, habe es sich die Band schon lange gewünscht einmal im Rahmen von "Austin City Limits" zu spielen - und dementsprechend gut sind sie eben auch drauf. Den Weggang von Jason Isbell hat man prima verkraftet. Steeler John Neff ist schon seit einiger Zeit wieder vollwertiges Mitglied der "Truckers" und greift neben seinen herausragenden Pedal Steel Guitar-Passagen immer mehr zur elektrischen Gitarre, teils mit exzellentem Solo-Spiel. Wenn Patterson Hood, Mike Cooley und John Neff ihre E-Gitarren zeitgleich einsetzen, entsteht einfach dieser unwiderstehliche Sound der Drive-By Truckers, der ihren von sägenden Gitarren überzogenen, dreckigen, rotzigen, jammigen Roots-/Americana-/New Southern Rock so einzigartig macht. Die Truppe aus Athens besticht bei diesem Auftritt mit einer tollen Setlist. Neben einigen Tracks ihres aktuellen Albums erleben wir auch prächtige Live-Versionen solcher Fan-Favorites wie "Zip city" und "Let there be rock" aus dem begnadeten "Southern Rock Opera"-Album, "Marry me" aus "Decoration day" oder eine fantastische, über 11-minütige Fassung von "18 wheels in love" aus dem frühen "Gangstabilly"-Werk. Ein absolut starker Auftritt, der ihren Status als "the boldest and baddest Southern band in the land" eindrucksvoll belegt. Die CD und DVD enthalten jeweils die komplette Show, die Tracklists sind also identisch. Dennoch läuft die DVD (etwa 80 Minuten) etwas länger als die CD (ca. 72 Minuten), da man bei der CD zwischen den Songs ein wenig von der Publikums-Konversation herasugeschnitten hat. Die DVD (dts Digital Surround 5.1 | 48/24) aber ist absolut vollständig! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist (CD & DVD):

1 Perfect Timing - 3:14   
2 Heathens - 5:17   
3 A Ghost to Most - 4:50   
4 The Righteous Path - 4:33   
5 I'm Sorry Huston - 3:39   
6 3 Dimes Down - 2:54   
7 Puttin' People on the Moon - 7:08   
8 Space City - 4:57   
9 The Living Bubba - 6:21   
10 Zip City - 5:17   
11 18 Wheels of Love - 11:47   
12 Let There Be Rock - 5:27   
13 Marry Me - 5:52

Art-Nr.: 6471
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Duarte Group, Chris - live [2013]
2 CD-Set! Endlich! Das war mal fällig! Nach rund 20 Jahren im Geschäft und jeder Menge grandioser Studio-Veröffentlichungen beglückt der texanische "guitarslinger" seine gropße Fangemeinde mit einem großartigen Live Doppelalbum. Mitgeschnitten während der 2012-Tour durch Japan zelebriert die Chris Duarte Group eindrucksvoll, zu was sie auf der Bühne fähig ist: Energie-geladener, mit furiosen, brennebden, variablen, explosiven Gitarrenläufen gespickter, immens spielfreudiger, zuweilen schön jammiger, "loud'n proud" Bluesrock der Extraklasse. Was auf dem Albumsticker über Duarte steht, trifft einfach zu: "One of the most impressive guitarists on the rockin' blues scene today". Ganz starker Auftritt!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 two CD live release from the Blues rocker. After two decades of recording and touring with many live fan recorded bootlegs in circulation, Chris Duarte finally has an official live set that catches him tearing it up during his 2012 tour of Japan. A brilliant guitarist of the highest caliber, Duarte's riveting live show has been finally captured on disc and it's a fine thing to behold. Chris' recordings have always been rooted firmly in the Blues with a Rock 'n' Roll edge which further established Duarte as one of the rare musical talents of his generation. Chris Duarte Group Live continues in the tradition of smokin' Blues with doses of heavy Psychedelia throughout. With more than 10 records to his credit with no live CD in his discography, this set is the release for which Duarte fans have been waiting as it shows Duarte in his best light as one of the most impressive guitarists on the rockin' blues scene today.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Hideaway - 5:32
2. Big Legged Woman - 6:38
3. Ridin' - 4:23
4. Do the Romp - 5:34
5. Make Me Feel So Right - 5:13
6. Bottle Blues - 6:49
7. Let’S Have a Party - 4:01
8. Still I Think of You - 4:59
9. Free For Me - 5:04
10. One More Cup of Coffee - 7:22
11. 101 - 5:34

Disc 2
1. The Best I Can Do - 3:26
2. Satisfy - 4:33
3. People Say - 10:20
4. Hold Back the Tears - 7:18
5. Sundown Blues - 8:26
6. My Way Down - 4:58
7. Cleopatra - 6:36
8. Like Eric - 5:06
9. Hard Mind - 9:15
10. Alabama - 6:28

Art-Nr.: 8288
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Ely, Joe - happy songs from rattlesnake gulch [2007]
In der Woche seines sechzigsten (!) Geburtstages veröffentlicht Joe Ely sein nunmehr 12. Studioalbum in 30 Jahren - und es ist mal wieder ein starkes geworden! Weitestgehend begibt er sich damit wieder mehr auf die rockigere Pfade und setzt auf einen kantigen, würzigen Sound aus sattem "guitar-driven, country-inflected bluesy roots-rock with a Southwestern sensibility". Alles klingt straight und kraftvoll, rau, dynamisch - eben typisch Ely! Neben den knackige Gitarren, die immer mal wieder durch schöne Orgel-Klänge oder auch mal ein Akkordeon ergänzt werden, sorgen bei fünf von isgesamt elf Tracks (alles Eigenkompositionen, außer dem staubigen "Firewater", das von seinem "Flatlanders"-Kumpel Butch Hancock geschrieben wurde) eine klug und effektvoll, aber nie zu übertrieben eingesetzte "Horn-Section" für zusätzlichen "Pfiff"! Unter der Vielzahl von großartigen Musikern, die mit an Bord sind, befinden sich solche Namen wie Rob Gjersoe, David Grissom und David Holt (alle E-Gitarre), Reese Wynans (Keyboards, Glen Fukunaga (Bass), Donald Lindley, Little Johnny Fader (beide Drums), und viele mehr! Prächtig rüber kommen beispielsweise solche Nummern, wie der einerseits jede Menge gute Laune verbreitende, andererseits aber die Folgen des Hurricanes "Katrina" zum Thema habende, von satten Riffs, prägnanten Orgel-Tupfern und knackigen Bläser-Einsätzen geprägte Texas Roots-Rock'n Roller "Baby needs a new pair of shoes", der gut abgehende, voller Neo-Rockabilly-Flair steckende, honky-tonkin' Roadhouse-Countryrocker "Sue me sue", der melodische, dynamische Heartland-Rocker "Hard luck saint", das wohl als Fortsetzung seines Klassiker "Me and Billy the kid" gedachte, von fetten Wah Wah-Gitarren und kraftvollen Acoustic-Riffs umsäumte "Miss Bonnie and Mister Clyde", der mit einem gepflegten Tex Mex-Flair und Cajun-ähnlichen Klängen durchsetzte Countryrocker "Little blossom" (schöner Tempowechsel), der "düstere", schwefällige, von starken E-Gitarren-Licks dominierte Roots-Blues "July Blues", der kantige, aber melodische, voller Western-Flair steckende Texas-Roots-/Americana-Rocker "Up a tree" mit seinen gelungenen Bläser-Ergänzungen, das dreckige "So you wanna be rich", usw.! "This all new recording finds him still rockin’ hard at age sixty" heißt es in einem U.S.-Review! Dem ist nicht hinzuzufügen! Die "Happy songs from rattlesnake gulch" zeigen einen Joe Ely in bester Verfassung!

Art-Nr.: 4727
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Ely, Joe - streets of sin [2003]
Nach 6 Jahren endlich wieder ein neues Studioalbum von Joe Ely! Es ist, das war sicher auch nicht anders zu erwarten, ein klasse Album geworden! Okay, wirkliche Überraschungen gibt es bei "Streets of sin" nicht, aber das ist bei einem Joe Ely nun wirklich kein Beinbruch. Ganz im Gegenteil! Sein herzhafter, ehrlicher West Texas-Sound scheint von der Ruhe und Abgeschiedenheit des Studios sogar noch einmal profitiert zu haben. Seine Geschichten und Songs stecken, wie immer, voller Seele. Dabei hat er sich diesmal wieder weitgehend von der Tex-Mex-Inspiration seiner letzten Studiowerke, wie "Letter to Laredo" oder "Twistinn' in the wind" verabschiedet und kehrt zurück zu seinem typischen, bodenständigen, von einem ordentlichen Outlaw-Flair geprägten, Countryrock-Stil. Dabei scheint er mit dem neuen Album problemlos die Schnittstelle solcher mehr Rock-orientierter Werke wie "Love and danger" und den wunderbaren Countrytraditionen seiner ganz frühen Tage ala "Honky Tonk masquerade" oder "If you were a bluebird" zu treffen. Im übrigen wieder mit von der Partie ist sein alter Spezi an der Lead Gitarre, David Grissom! Ein paar Songbeispiele: Der Opener "Fightin' for my life", einer von zwei Songs, die sein Flatlanders-Freund Butch Hancock beigesteuert hat (alle anderen stammen aus Ely's Feder), ist ein dynamischer, fetziger Countryrocker mit viel Heartland-Flair (stünde sicher auch einem John Mellencamp sehr gut zu Gesicht) in bester "Me and Billy the kid"-Manier. Tolles Drumming, satte E-Gitarren, klasse Melodie! "I'm on the run again" hingegen ist ein durchaus rauher und kräftiger, aber dennoch ungemein flüssiger, lockerer und von einer herrlichen Melodie durchzogener Texas Outlaw-Countrysong, der eine wunderbare Frische vermittelt. Das relaxte Gitarrenspiel und ebenso lockere Drumming kommen großartig rüber. "I'm feelin' like the wild wild wind, I'm on the run again", heißt es im Text, und genau so klingt die Musik. Eine tolle Nummer! Klasse auch der dramaturgisch wirkende, mit effektvoller E-Gitarre garnierte, rhythmische, von einem gediegenen Waylon-Flair gezeichnete, satte Countryrocker "All that you need", die rootsige, kraftvolle, voller rockigem Countryflair steckende Ballade "Streets of sin" mit ihrer tollen Melodie, der schönen Orgel und den feinen E-Gitarren, oder das ruhige "A flood on your hands". Oder das bärenstarke "94 south": Ein trockener Countryrocker voller Drive mit fantastischem E-Gitarren-Picking. 3 Gitarristen sind am Werk, mit unter anderem einem tollen, quirligen, variablen Baritone-Guitar-Solo! "Who's gonna blow you away" erinnert dann wieder an die Flatlanders! Joe Ely hat wieder ein prächtiges Album zustande gebracht, mit dem seine Fans mehr als zufrieden sein werden. Lange hat er wohl nicht so country geklungen, doch die rootsigen Rockelemente bleiben nie auf der Strecke. Seine "rough" und "hard-edged" Texas Countryrock-Songs kommen, wie man es von ihm kennt, bravourös rüber. Gratulation, Herr Ely!

Art-Nr.: 1965
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Helm, Levon - ramble at the ryman ~ live ~ dvd [2011]
Levon Helm, der legendäre Drummer und Sänger von The Band, gilt seit den Siebziger Jahren, also einer Zeit, in der man diesen Begriff noch gar nicht verwendete, als einer der absoluten Eckpfeiler und Kultfigiren der Rootsrock-/Americana-Bewegung. Zuletzt feierte er nicht nur mit seinen beiden exzellenten Alben "Dirt farmer" (2007) und "Electric dirt" (2009), sondern vor allem auch mit seinen fantastischen "Midnight Ramble Live Sessions" aus seinem Studio in Woodstock, N.Y. große Erfolge. Am 17. September 2008 brachten Helm und seine begnadete Levon Helm Band diese Jam-Session auf die große Bühne des historischen, weltberühmten Ryman Auditoriums in Nashville/Tennessee. Die Levon Helm Band sind: Larry Campbell (electric guitar, acoustic guitar, fiddle, mandolien, vocals), Amy Helm (mandolin, drums, vocals), Teresa Williams (acoustic guitar, vocals), Sammy Davis (harmonica, vocals), Brian Mitchell (piano, organ, accordion, vocals), Eric Lawrence (saxophone), Steven Bernstein (trumpet), Jay Collins (saxophone), Clark Gayton (trombone, tuba), Paul Ossola (bass), Tony Leone (drums) und natürlich Levon Helm (drums, mandolin, vocals). Mit an Bord waren darüber hinaus ein paar hochkarätige Gäste: Buddy Miller (guitars, vocals), Sam Bush (mandolin, vocals), Sheryl Crow (autoharp, vocals), John Hiatt (guitar, vocals), George Receli (percussion) und Billy Bob Thornton (vocals). Welch ein Aufgebot! Was sich an diesem Abend auf den Brettern des Ryman Auditoriums abspielte war pure Magie. Die Musiker spielten sich durch einen hingebungsvollen Set aus The Band Klassikern, einigen wundervollen Coverversionen (traumhaft beispielsweise A.P. Carter's "No depression in heaven") und neueren "Dirt farmer"-Songs. Das rockte und kochte teilweise mit einem mächtigen, soulig, bluesig, jazzig, funkigen Groove, während die Musiker im Mittelteil eine hinreissende Country-/Americana-Session im semi-akustischen Gewand hinlegten. Wunderbar! Levon Helm übernahm des öfteren den Lead-Gesang, überließ die vorderste Front aber auch solchen Leuten wie u. a. Larry Campbell, Sheryl Crow und Buddy Miller. Helm und die gesamte Truppe wurden vom Publikum frenetisch gefeiert. Zu Recht! Es war ein fantastisches Konzert! Der Sound ist, wie die Bildqualität, exzellent, gefilmt in "High Definition". Wie gesagt: Das ist pure Roots-/Americana-Magie! Toll, dass wir das jetzt in unserem Wohn-/Musikzimmer auf der Leinwand erleben dürfen. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Ophelia 3:58
2. Back To Memphis 4:54
3. Fannie Mae 3:32
4. Baby Scratch My Back 4:13
5. Evangeline 3:30
6. No Depression In Heaven 4:01
7. Wide River to Cross 4:43
8. Deep Elem Blues 7:11
l9. Anna Lee 4:01
10. Rag Mama Rag 4:21
11. Time Out For The Blues 2:43
12. A Train Robbery 5:41
13. The Shape I'm In 4:43
14. Chest Fever 7:03
15. The Weight 6:13

Art-Nr.: 7369
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hoover, Roger & the Whiskeyhounds - panic blues [2005]
Rar!

Roger Hoover and the Whiskeyhounds sind ein Quartett aus Akron, Ohio. "Panic Blues" heißt ihre bereits zweite CD, allerdings die erste USA-weit veröffentlichte, im Rahmen eines drei Alben umfassenden Kontraktes mit dem Indie-Label "Bandaloop Records". Wer ist dieser Roger Hoover? Nein, er ist kein verzogener Nachkömmling eines Präsidenten, FBI-Chefs oder eines Luftkissenbooterfinders, er ist auch kein ehemaliger Staubsaugerverkäufer. Der junge Mann ist schlicht der Sohn eines vor einiger Zeit verstorbenen Alkoholikers, dessen Verwandtschaft er sich lange geschämt hatte. Erst in den letzten Monaten vor dem Ableben seines Vaters hat er sich diesem wieder mehr und mehr angenähert. Unter dem Eindruck dieser Erlebnisse entstanden auch die meisten Stücke der insgesamt fünfzehn Songs auf "Panic Blues", inklusive der fünf besten des Erstlings "Golden Gloves", die mit enthalten sind. Immerhin war es sein Vater, der ihm im Alter von zwölf Jahren zur Musik gebracht hatte, und ihn laut eigener Aussage heute zu den meisten Stücken von "Panic Blues" inspiriert hat. Dementsprechend handeln seine kleinen Geschichten nicht vom Glanz des Lebens, sondern vielmehr von kleinen Leuten, Außenseitern und all deren alltäglichen Problemen, vermischt mit einer Portion eigenständigem, zum Teil sarkastisch geprägtem Humor ("get a gold plated watch and cancer for loyality") und einem Schuss Selbstironie ("two dollar girls finished my three dollar wine"). Whiskeyhound-Gitarrist Freddy Hill dazu im Interview mit der der Zeitung "Cleveland Free Times": "Roger’s gone through some real shit. If you listen to his lyrics, he really is singing about everything that he knows about. I don’t think you’ll find another act that believes in the songs they’ve written as much as we do". Sehr passend dazu natürlich auch die musikalische Umsetzung: Ein Mix aus beeindruckend relaxtem, scheinbar aus den Siebzigern überliefertem Roots-, Blues- und Retro-Rock, in Verbindung mit Country- und sogar Southern-Elementen. Kurzum: klassischer Retro-Rootsrock, oftmals im Fahrwasser von "The Band"!Das Werk startet dann auch mit solch einem, sehr an Robbie Robertson's alte Combo erinnernden Lied, nämlich "Keep Me Away From You", das von einer sehr rhythmischen Akustikgitarrenmelodik, inklusive Mandoline dominiert wird, und ein kurzes, aber großartiges Slide-Solo enthält. "Main Street" ist ein flotter Countryrocker Earle'scher Prägung, mit einem starken und ausgeprägten Stratocaster Gitarrenpart. Leichte Reminiszenzen an Neil Young kommen beim atmosphärischen, Piano getränkten Midtempo-Stück "Almost Grown" auf. Der Titelsong "Panic Blues" hingegen überrascht als bluesiger Southern-Rocker mit schwülen, satten Slidegitarren. Wie aus der ganz frühen Muscle Shoals-Studio-Zeit von Lynyrd Skynyrd! An dem Song hätte Ronnie Van Zant sicherlich großen Spaß gehabt. Das folgende "Blueberry Wine" hat ebenfalls dezenten Südstaaten-Charakter, wobei Hoover’s Stimme sich auffallend ähnlich der von Marshall Tucker's Doug Gray anhört. Sonst erinnert er zuweilen auch ein wenig an John Fogerty! Toll auch die beiden Schlussstücke "2 Am" und das wohl dem Vater gewidmete "Dead Man Shoes". Erstgenanntes, eine sehr melodische, semiakustische Ballade mit herrlicher Banjo-Einlage, letzteres, ein rein akustisch untermalter, trauriger Song im Erzählstil eines typischen Singer-Songwriters. Insgesamt eine sehr abwechslungsreiche, interessante Dreiviertel-Stunde eines talentierten Songwriter und Storytellers mit guten Musikern, unter dem Einfluss bereits besagter Interpreten, dazu kommend vielleicht noch ein Hauch von Bob Dylan und Creedence Clearwater Revival. Wer einmal bei !Panic Blues" Lunte gerochen hat, der wird sich schon jetzt auf das bereits in Arbeit stehende Nachfolgewerk freuen, übrigens unter Regie vom ex "The-Band"-Drummer Levon Helm. Prima Stoff! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Keep Me Away From You
2. Main Street
3. Ain't Working For the Man
4. Bridge
5. Vagabond
6. Almost Grown
7. Be My Queen
8. Like Dylan Thomas
9. Nashville City Lights
10. Panic Blues
11. Blueberry Wine
12. Sweet Angelyne
13. Caroline Street
14. 2 AM
15. Dead Man's Shoes

Art-Nr.: 3154
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Keep me away from you
Ain't working for the man
Bridge
Vagabond
Almost grown

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Jennings, Waylon - nashville rebel [2006]
4 CD-Box-Set! Prachtvoll aufgemachte, opulente 4 CD-Box im "Longform"-Format mit herrlich edlem Prägedruck! Enthält neben den 4 CDs ein fantastisches, "fettes" 142-seitiges Booklet (eigentlich muß man das schon als Buch bezeichnen) mit Unmengen von Fotos und Informationen aus der Karriere dieses so bedeutenden Mannes des Outlaw-Countrys! Es ist die erste, vollkommen Label-übergreifende Compilation überhaupt unter den vielen Sampler-Veröffentlichungen von Jennings. 92 Songs, viele Hits, viele seltenere, aber sehr wichtige Titel, einige Raritäten, manche davon bislang unveröffentlicht (enthält unter anderem ein bis dato noch nie veröffentlichtes Duett mit Johnny Cash, und jede Menge Duette mit Willie Nelson, Johnny Cash, Hank jr., Jessi Colter, u.s.w.! Betrachtet werden die Jahre 1958- 2005! Sämtliche Tracks sind "brilliantly remastered"! Rund 4 1/2 Stunden Spielzeit! "The Original Outlaw Finally Gets His Due!" Eine essentielle Box mit keinerlei unwichtigem Füllmaterial eines der ganz großen Musiker Amerikas! Grandios!

Art-Nr.: 4512
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 48,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Malone, Michelle - Debris [2009]
Herrlich! Rauer, dreckiger, aber immer von eingängigen Strukturen geprägter, würziger, von einem leichten Swamp-Feeling durchzogener, facettenreicher Roostrock-/Bluesrock von einer Güte, wie man sie wahrlich nicht alle Tage erlebt! Michelle Malone stammt aus Atlanta, Georgia und ist beileibe kein "Greenhorn" auf ihrem Gebiet mehr. Die Dame ist schließlich seit fast zwanzig Jahren im Geschäft und präsentiert mit "Debris" bereits ihr zehntes Album. Die positiven Kritiken zu diesem Werk überschlagen sich regelrecht. So schreibt der "Atlanta Music Guide" schon fast euphorisch, dass die vier ersten Tracks von "Debris" die vielleicht besten Blues (-Rock) Songs sein werden, die wir dieses Jahr zu hören bekommen, wenn nicht sogar die beste Songkombination eines Albums dieser Sparte überhaupt darstellen. Das "Blurt Magazin" charakterisiert sie sogar als "the sexiest, most swaggering-est gal rocker on the goddam planet right now". Und in der Tat, Michelle Malone durchbricht die statischen Sphären eines mittlerweile oft vorhersehbar wirkenden Genres mit hungriger Frische ("...like a young Bonnie Raitt bedding down Keith Richard..."), intelligenten Texten, feinfühligem Songwriting, einer extrem wandelbaren Stimme (sie hat das Talent dafür regelrecht in die Wiege gelegt bekommen, denn sowohl Mutter und Großmutter waren professionelle Sängerinnen) und extrem virtuoser Spielfreude (sie beherrscht, neben der Gitarre auch noch Schlagzeug, Saxophon und Mundharmonika), die durch nahezu 200 absolvierte Konzerte pro Jahr ihren Feinschliff erhält. Bestimmt wird das rootsige und ungemein bluesige Material (die Einflüsse von den Rolling Stones, über die Faces, Creedence Clearwater Revival, Janis Joplin, bis hin zu Tom Petty und Bonnie Raitt sind spürbar, werden aber nicht immitiert, sondern zu einer feinen, wunderbar spannenden, eigenen musikalischen Identität verarbeitet) oftmals von feuriger, swampiger Electric Slide Gitarre, die ein prächtiges Southern-Feeling erzeugt. Klar, das muß sein, bei dieser Herkunft! Betreut hat ihre neue CD Nick Di Dia, der schon mit arrivierten Interpreten wie Bruce Springsteen, The Black Crowes, Pearl Jam, Train oder den Stone Temple Pilots Erfahrungen gesammelt hat. Auch die Musikerauswahl (u.a. Peter Stroud, Phil Skipper, Tony Reyes, Dave Antony, Jonny Daly) erweist sich als exzellent. Kommen wir zu dem eingangs hoch gelobten Songquartett: Der Opener "Feather in A Hurricane", ein furioser Swamp-Blues-Boogie, beschreibt bildhaft und in treffender Weise die ausweglos erscheinende Situation des Individuums in unseren wirtschaftlich stürmischen Zeiten. Klasse hier Malones angriffslustiger, anklagender, fast schon dreckiger Gesang und ihr wüstes Bottleneck-Slidespiel (inklusive starkem Solo), dass in aggressiver Weise den kritischen Unterton des Songs nochmal angemessen hervorhebt. Ein grandioser Auftakt! "Yesterday’s Make Up" groovt flockig und sehr melodisch im würzigen, Stones-riffigen Rootsrock-bereich (Marke erdige Sheryl Crow) und gipfelt in einem eingängigen, gut gelaunt klingenden Refrain. Der Titeltrack "Debris" beginnt ebenfalls mit einem Stones-kompatiblen Riff und entwickelt sich zu einem prächtigen, bluesigen Rocksong mit leicht britischer Prägung (schönes E-Gitarren-Solo. Stimmlich erinnert Michelle hier fast an eine Chrissie Hynde zu ihren Glanzzeiten und beweist einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit. Toll! Absolut großartig auch das folgende "Untertow", ein viel Schweiß und Druck versprühender, mit sumpfigem, glühendem Slide-Spiel angerührter, brodelnder Southern-/Roots-/Americana-/Bluesrocker. Also, die vier Eröffnungssongs sind in der tat vier "Knaller"! Aber es hört danach nicht auf. Nein, es folgen Höhepunkt auf Höhepunkt. Der größte "Ohrwurm" des Albums ist sicher das schöne "Marked" das leicht poppig, mit einer unterschwelligen Countrynote, in trockener, lässiger Roots-/Americana-Manier dahinfließt. Ein sommerlicher "Aufmuntersong". Den Vorteil, unabhängig ein Album für das eigene Label aufnehmen zu können (Malone besitzt seit geraumer Zeit ihr eigenes) wird dann im weiteren Verlauf der Scheibe gut deutlich. Michelle lebt sich hörbar bar frei aus und fühlt sich dabei offenkundig keinerlei starren Strukturen untergeordnet. Während das saustarke "Restraining Order Blues" in stampfender und shuffelnder Art und Weise seinem Namen alle Ehre macht (wieder mit Malones unwiderstehlichem Slidegezurre), strotzt der herrlich knackige und melodische Rootsrocker "Chattahoochee Boogaloo" wieder mit wunderbarer, gut gelaunter Südstaaten-Atmosphäre. "Launig" bleibt es dann auch beim, mit einem Augenzwinkern in den Rückspiegel blickenden und sehr humoresken "Weed And Wine". Hier beeindruckt Michelle zudem mit ihren exzellenten Harpspielqualitäten. Gegen Ende verlässt sie dann das Blues Rock-Terrain ein wenig und leistet sich zwei kurze, sehr niveauvoll gestaltete Ausflüge in den poprockigen Indie-Bereich ("14th Street And Mars" und "Sunburn"), um dann mit der gefühlvollen Ballade "Candle For The Lonely" (vornehmlich mit Cello und Piano instrumentiert) zu einem erneut überraschenden Finale zu kommen. Michelle Malone hat mit ihrem aktuellen Silberling "Debris" dem (Damen)Roots-/Blues Rock-Genre eine regelrechte Frischzellenkur verpasst und liefert das bisher wohl unangefochtene Glanzstück ihrer Karriere ab. "This hard-edged album is a winning combination of classic-rock and blues styles, with Malone’s full-bore shouting and singing paired with her own melodic and rocking guitar parts and no-nonsense songwriting, keeping the sound raw and dirty." Das unterschreiben wir blind! Famose Roots-/Bluesrock Frauen-Power! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Feather in a Hurricane - 3:51   
2 Yesterday's Make Up - 3:20   
3 Debris - 4:17   
4 Undertow - 4:15   
5 Marked - 3:55   
6 Restraining Order Blues - 3:53   
7 Chattahoochee Boogaloo - 4:00   
8 Weed and Wine - 4:13   
9 14th Street and Mars - 3:55   
10 Sunburn - 4:04   
11 Candle for the Lonely - 3:35

Art-Nr.: 6384
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Feather in a hurricane
Yesterday's make up
Undertow
Marked
Restraining order blues
Chattahoochee boogaloo

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Matthews Band, Dave - live at mile high music festival [2008]
3 CD Live-Set! Eine weitere Pracht-Show (kompletter Mitschnitt) von der 2008er Sommer-Torur der DMB! Recorded during the Mile High Music Festival on July 20th. 2008 in Commerce City, Colorado präsentiert sich die Truppe erneut in fantastischer Spiellaune - und das auf einem ungemein hohen musikalischen Level. Tolle Setlist mit einer wunderbaren Coverversion von Peter Gabriel's "Sledgehammer"! Als Gäste sind dabei: Tim Reynolds an der Gitarre (auch elektrisch), Jeff Coffin (Saxophone) und Rashawn Ross (trumpet). Phänomenaler, transparenter, knackiger, unglaublich sauberer Live-Sound! Ein tolles, knapp 160-minütiges Live-Erlebnis!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Don't Drink the Water - 7:13   
2 You Might Die Trying - 7:29   
3 Eh Hee - 4:25   
4 Two Step - 14:05   
5 Proudest Monkey - 8:10   
6 Satellite - 5:07   
7 Corn Bread - 6:42   

Disc 2
1 Sledgehammer - 5:55   
2 Stay (Wasting Time) - 6:53   
3 Old Dirt Hill (Bring That Beat Back) - 5:12   
4 Jimi Thing - 14:57   
5 #41 - 15:11   
6 Tripping Billies - 6:38   
7 So Damn Lucky - 8:09   

Disc 3
1 So Much to Say - 5:46   
2 Anyone Seen the Bridge? - 1:59   
3 Too Much - 5:10   
4 Ants Marching - 8:50   
5 Gravedigger - 4:49   
6 Louisiana Bayou - 7:30   
7 Thank You (Falletin Me Be Mice Elf Agin) - 8:17

Art-Nr.: 6118
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Merritt, Tift - buckingham solo ~ buckingham, england, 29 november 2008 [2009]
Wundervolles Live-Album der Roots-/Alternate Country-/Americana-Queen, mitgeschnitten während einer grandiosen Solo-Vorstellung Tift's am 29. November 2008 im Radcliffe Centre in Buckingham, England. Tift Merritt ist nicht nur eine aussergewöhnliche Musikerin und Singer-Songwriterin, ihre Bühnen-Präsenz ist zudem umgeben von einer geradezu unwiderstehlichen Anziehungskraft. Der hier vorliegende Auftritt (Tift begleitet sich selbst lediglich auf der akustischen Gitarre, am Klavier und mit einer Mundharmonika) belegt dies in höchst eindrucksvoller Art und Weise. Sehr variabel und kreativ, dabei locker und immer unterhaltsam mit dem Publikum kommunizierend, ausgestattet mit dieser delikaten, wunderbaren Stimme, beweist sie voller Hingabe, dass es nicht eines Studio-Produzenten bedarf, um die Zuhörer in den Bann ihrer großartigen Musik zu ziehen. Nein, das schafft sie auf der Bühne ganz alleine, ohne "Tricks und doppelten Boden", nur durch ihre vollkommen natürliche und authetische künstlerische Performance. Hinreißend, wieviel Tiefe und pure Schönheit in einem Auftritt mit solch einfachen, spartanischen Mitteln stecken kann. Enthält neben Material aus ihren drei letzten Alben auch eine großartige Version von George Harrison's "I live for you" sowie mit "Do something good" einen vollkommen neuen Song. Faszinierend!

Die komplette Setlist:

1 Another Country - 4:15   
2 Something to Me - 3:53   
3 Broken - 4:15   
4 Tender Branch - 3:58   
5 Keep You Happy - 4:03   
6 Stray Paper - 3:20   
7 Still Pretending - 4:23   
8 Trouble Over Me - 4:43   
9 Good Hearted Man - 3:54   
10 Morning Is My Destination - 2:57   
11 I Live for You - 3:01   
12 Do Something Good - 5:17

Art-Nr.: 6446
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Paisley, Brad - american saturday night [2009]
Country-Superstar Brad Paisley legt nach seinem nur mit wenigen Gesangsstücken angereicherten "Instrumental"-Album "Play" nun sein nächstes "richtiges" Country-Album vor - und es ist, wie sollte es auch anders sein, wieder eine tolle Scheibe geworden. So muß "Traditional Modern Country" heute gespielt werden. Enthält seinen neusten Nr. 1-Hit "Then". Der Song war Paisley's zehnte Nummer 1 in Folge - auch ein Rekord! Der gute Brad präsentiert sich wieder in absoluter Top-Form!

Die komplette Songliste:

1 American Saturday Night - 4:34   
2 Everybody's Here - 3:31   
3 Welcome to the Future - 5:52   
4 Then - 5:21   
5 Water - 4:21   
6 She's Her Own Woman - 4:29   
7 Welcome to the Future (Reprise) - 1:19   
8 Anything Like Me - 4:13   
9 You Do the Math - 4:36   
10 No - 4:20   
11 Catch All the Fish - 4:08   
12 Oh Yeah, You're Gone - 5:36   
13 The Pants - 4:36   
14 I Hope That's Me - 3:40   
15 [Untitled] - 1:30

Art-Nr.: 6448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Radiators, The - dreaming out loud [2006]
Tolles neues Album der großartigen Southern-/ Delta-/ Roots-/ Voodoo-/ Swamp-/ Groove-/Jam-Rock-Truppe aud New Orleans! Brodelnde Bayous und funkig groovende Rhythmen auf der einen Seite, lockere Spielfreude auf der anderen - das sind die Markenszeichen dieser seit nunmehr schon über 25 Jahre nicht mehr wegzudenkenden Institution aus den "Juke Joints" Lousisiana's um den exzellenten Sänger, Tastenmann und Songwriter Ed Volker und die beiden ausgezeichneten Gitarristen Dave Malone und Camile Baudoin! Basierend auf einem unwiderstehlichen Louisiana-Groove, mixen sie aus Funk-, Blues-, R & B-, Soul-, Jazz-, Country-, Rock-, und Jam-Elementen ein magisches Elixier voller Seele und Spielfreude. Dabei ist eine Verwandschaft zu Bands wie Little Feat und Delta Moon klar erkennbar, aber auch The Allman Brothers Band und vereinzelt die Leichtigkeit von Grateful Dead hinterlassen ihre Spuren. Beeindruckend die so ungemein viel Sympathie, Southernflair und "Urigkeit" ausstrahlende, raue, tiefe Stimme von Volker, die sich glänzend in das bestechende Zusammenspiel aus seinen Piano- und Orgel-Beiträgen mit den beiden großartigen Gitarristen, die sich immer wieder mit hervorragenden, würzigen Soli in Szene setzen, einfügt. Starke, kompakte Songs mit feinen Melodien, die allerdings immer genügend Freiraum für eventuelle Jam-Ausflüge bieten. Zu den Höhepunkten, des unter dem Eindruck der Zerstörung des Hurricanes "Katrina" in ihrer Heimatstadt New Orleans eingespielten Albums zählen Nummern wie der tolle Southern-Swamp-Groove-Rocker "Ace in the hole" mit seiner klasse Melodie, dem klimpernden Piano und den feurigen, dreckigen Gitarrenläufen, der von einer herrlichen Melodie, viel Frische und einer wunderbaren Lockerheit geprägte, balladeske Roots-Swamp-Rocker "Dreaming out loud" (sehr schönes, wechselseitiges, viel Southern-Charme versprühendes Lead Gitarrenspiel im Break), das riffige, funkig groovende, Little Feat-like "Wrestling with the angel" (schöne Percussion, würziges Gitarrenfeuer), das bluesige, dezent psychedelische, entspannte "Rub it in", dessen Gitarrenintro gar etwas von Hendrix hat, der lässige, flockige, prächtig groovende Roadhouse-, Funk-, "Juke Joint"-Boogie "Lost radio", das voller Voodoo-Flair steckende, schwüle, sumpfige "7 devils" mit seiner klasse Melodie und den tollen, glühenden Gitarrenlinien, usw., usw.! Das ist allerbeste Southern-Louisiana-Rootsrock-Musik, wie sie eben nur in New Orleans zelebriert werden kann! Die Radiators präsentieren sich stark wie immer!

Art-Nr.: 4513
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ace in the hole
Dreaming out loud
Wrestling with the angel
7 devils
Good things

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


|| Weiter