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Brown Band, Zac - you get what you give ~ deluxe edition [2010]
Deluxe Edition mit zwei Bonus-Tracks! Über 70 Minuten Spielzeit!
Neues Album der phänomenalen Zac Brown Band - und die logische und konsquente Weiterführung des Weges von "The foundation". Nach Millionen verkaufter Exemplare des Vorgängers und 4 Nummer 1-Hits in den Billboard Country-Charts wird die Band in den USA als ganz heisser Country-Act "verkauft", was die Truppe aus Georgia natürlich auch ist, aber sie ist genauso im Roots-, Americana-, Southern- und auch im Jam Rock-Bereich zu Hause und das seit vielen, vielen Jahren, lange bevor sich der ganz große kommerzielle Erfolg einstellte. Zum Glück hat dieser Erfolg die Jungs aber nicht negativ beeinflusst, denn sie bleiben unverändert ihrem aussergewöhnlichen, vor Vielseitigkeit und Kreativität nur so strotzenden Stil treu. Sie bewahren ihre Frische, ihre beeindruckende Spielkultur und Spielfreude, ihre natürlichen Roots und ihre Lockerheit. Alles ist wieder da: Die traditionll verwurzelten Country-Fundamente, der natürliche Southern Rock-Spirit, die ungezwungenen. jammigen Instrumental-Breaks, die Leichtigkeit, Buffett-ähnliche Ocean-/Karibik Flair und diese traumhalft ins Ohr gehenden Melodien. Natürlich ist auch die überragende Musikalität der Zac Brown Band (Zac's stolze Aussage über seine Jungs, "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic", muss man immer wiederholen, denn sie trifft einfach zu) erneut in all ihren Facetten zu bewundern. Und Brown selbst ist, sowohl was seine Fähigkeiten an der akustischen Gitarre als auch seine Gesangskünste betrifft, ebenfalls in brillanter Verfassung. Alles, was wir bereits zu dem Vorgänger-Album und der kürzlich erschienenen 2CD/DVD-Live-Veröffentlichung in unserem jeweiligen Review geschrieben haben, trifft auch mit voller Nachhaltigkeit auf das neue Werk zu. Enthalten ist ein großartiges Duett mit Jimmy Buffett, ebenfalls eines mit Alan Jackson (ist auch die erste Single, die bereits wieder zielstrebig Richtung Chartspitze unterwegs ist), und eine bravourös groovende, 10-minütige Roots-/Southern Rock-/Jamrock-Nummer (Titel: "Who knows"), mit feinen Reggae-Tupfern und einer ausgedehnten, rund 6-minütigen Instrumental-Passage. Orgel, Schlagzeug und vor allem die Fiddle und E-Gitarre haben dabei ausreichend Gelegenheit ihre Freiräume auszuleben. Das Album zeigt abermals deutlich, warum die Zac Brown Band sowohl bei den Country-Leuten, die ansonsten auf Alan Jackson & Co. stehen, bei der Eagles-Gefolgschaft, bei den Jimmy Bufftett-Fans, als auch bei der Southern- und Jam-Rocke-Gemeinde von The Marshall Tucker Band und den Allmans gleichermassen begeistert gefeiert wird. Gute Musik setzt sich halt (manchmal) doch durch - und diese hier ist einfach famos! Die hier vorliegende "Deluxe Edition" enthält zwei großartige Bonus-Tracks: Zum einen eine wundervolle, live mitgeschnittene Cover-Version von Ryan Adams' "Oh my sweet Carolina" und das relaxte "Nothing", ein zusätzlicher Studio-Track! "You get what you give" ist der nächste "kleine" Geniestreich der Zac Brown Band - nicht mehr und nicht weniger!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

"'You Get What You Give' features a genre-defying collection of songs that the band has been testing on the road over the past year. Praised for the ability to blend 'down-home country with bits of reggae, bluegrass and rock to create a high-quality musical stew' (USA Today), front man Zac Brown notes that the new album 'is representative of where we are right now. It combines elements of our southern rock and country roots, but also stays true to our jam-band style musicianship from the live show.'"

Das komplette Tracklisting:

1 Let It Go - 4:38   
2 Knee Deep (with Jimmy Buffett) - 3:24
3 No Hurry - 3:47   
4 I Play the Road - 4:21   
5 Cold Hearted - 3:48   
6 Whiskey's Gone - 2:48   
7 Quiet Your Mind - 3:41   
8 Colder Weather - 4:35   
9 Settle Me Down - 3:23   
10 As She's Walking Away (with Alan Jackson) - 3:45   
11 Keep Me in Mind - 3:35   
12 Who Knows - 10:04   
13 Martin - 5:07   
14 Make This Day - 4:02   
15 Oh My Sweet Carolina [Live] - 4:42   
16 Nothing - 4:24

Art-Nr.: 7098
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Buffett, Jimmy - buffet hotel [2009]
Das lang erwartete, neue Studioalbum von Jimmy Buffett und seiner unverwüstlichen Coral Reefer Band ist da! Es ist ein grandioses Teil geworden, das Buffett in brillanter Verfassung zeigt. Nicht selten, und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen, erinnert das Werk an den frühen Buffett in den Siebzigern. Doch gleichzeitig, trotz dieses Retro-Touches, erleben wir einen überaus zeitgemässen Buffett, der abwechslungsreicher (und zum Teil auch rockiger) nie war. Bezeichnen wir das, was er hier abliefert, einfach mal als Rootsrock, aber was für einen vielseitigen: Ein wunderbarer Mix aus erdigem, kernigem "rowdy ripping" Rock, Southern, Gospel, Soul, Swamp, Blues, Surf, Jam, Americana und Countryrock! Sein unverkennbares, entspanntes Flair ist natürlich auch vorhanden, doch die karibischen Momente treten zugunsten würzigerer, rockigerer Gitarrenklänge deutlich mehr in den Hintergrund als bei seinen letzten Alben. Das kommt richtig gut! "Great guitars" überall! Eingebettet in großartige Grooves (tolle Percussion) und wunderbare Melodien, geben sich des öfteren zwei großartige Lead Gitarristen die Klinke in die Hand, zuweilen auch mit prächtigen Slide-Linien und exzellenten, wechselseitigen Soli, die immer wieder ein herrliches Southern-Feeling aufkommen lassen. Kein Wunder, hier macht sich das Aufnahmestudio bemerkbar, das LaLa Land Studio in Muscle Shoals, Alabama! Neben je einem Cover von Bruce Cockburn ("Live short call now") und Jesse Winchester ("Rhumba man"), einer großartigen Komposition von Will Kimbrough und Tommy Womack ("Nobody from nowhere"), stammen alle Stücke aus der Feder von Buffett, zum Teil mitverfasst von seinem langjährigen Weggefährten Mac McAnally und besagtem Will Kimbrough. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne! Als stellvetretende Highlights für das gesamte Material seien solche Nummern wie das großartige "Nobody from nowhere" (jammiger, voller Southern Soul steckender Rootsrocker mit einem dezenten Gospel-Feeling, würziger Lead Gitarre, tollen Slide-Fills und schöner Orgeluntermalung - enthällt zwei prächtige, viel Southern-Charme aufkommen lassende E-Gitarren-Soli, wobei vor allem das zweite, gegen Ende des Stückes, nicht wenig an The Allman Brothers Band erinnert), die lockere, flockige Countryrock-Americana-Nummer "Wings" (viel Seventies Retro-Flair, klasse Banjo-Begleitung), das von toller Percussion begleitete, flotte, mit lässiger, aber schön würziger E-Gitarre, einer klasse Orgel und swampigen Slide-Linien in Szene gesetzte "Big top" (vereint nahezu perfekt ein dezent karibisch angehauchtes, sonniges, vollkommen unbeschwertes, zwangloses Jam-Feeling mit dem "Duft" der Southern-Swamps), die wundervolle, ruhige Ballade "Beautiful swimmers", das lockere, mit ganz aktuellen, leichten Rap-Splittern getränkte, Reggae-mässige "Turn up the heat and chill the rosé", das kernige, ja fast schon dreckige, in allerbester Stones- und Georgia Satellites-Manier rockende, riffige, gleichzeitig so ungemein frische und sonnige "Summerzcool", das brillant groovende, leicht südamerikanisch angehauchte, heisse "Rhumba girl" (tolles Wurlitzer-Piano, scharfe E-Gitarre, swampige Slide, schwüle Bläser-Fills), der herrliche, voller Wüsten- und Ghost Town-Feeling steckende, lockere Midtempo-Countryrocker "We learned to be cool from you" (großartige Baritone-/Steelguitar-Kombination), oder der bärenstarke, gut abgehende Sixties-rooted Surfrocker "Surfing in a hurricane" (famose Surf-Gitarren, tolle Farfisa-Orgel) erwähnt. Und beim jammig groovenden, tollen, mit feuriger Flamenco Acoustic-Gitarre durchzogenen Rootsrocker "Buffet hotel" gibt sich schließlich auch noch der mit Buffett eng befreundete Slide-Guru Sonny Landreth die Ehre, um dieses Stück mit seinem unwiderstehlichen Slide-Spiel zu veredeln. Toll! "Buffet hotel", im übrigen benannt nach einem tatsächlichen Ort, den Jimmy während eines ausgedehnten Afrika-Trips entdeckte, muß man ohne Einschränkung als "one of his strongest albums ever" bezeichnen, wie es ein amerikanischer Musikjournalist kürzlich ausdrückte. Recht hat er! Das, was Jimmy Buffett und seine fantastischen Musiker hier auf die Beine gestellt haben, ist schlichtweg ein Knüller. Trotz aller beschriebenen rockigen Momente suggeriert auch dieses Werk stets eine gewisse Relaxtheit, Sonne und Urlaubsvisionen. Welch ein Genuß in dieser grauen Winterzeit! Selten (wenn überhaupt) waren diese Jungs besser...

Das komplette Tracklisting:

1 Nobody From Nowhere - 5:06   
2 Wings - 3:46   
3 Big Top - 4:30   
4 Beautiful Swimmers - 5:21   
5 Turn Up the Heat and Chill the Rosé - 3:49   
6 Summerzcool - 3:15   
7 Rhumba Man - 4:10   
8 We Learned to Be Cool From You - 5:54   
9 Surfing in a Hurricane - 4:25   
10 Life Short Call Now - 4:08   
11 Buffet Hotel - 5:59   
12 A A Lot to Drink About - 3:28

Art-Nr.: 6705
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nobody from nowhere
Wings
Big top
Summerzcool
We learned to be cool from you
Surfing in a hurricane

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Eleven Hundred Springs - this crazy life [2010]
Willkommen zu einer neuen, wunderbaren "Country jam -made in Texas"! Eine der besten Countrybands aus Texas, die in Dallas beheimateten Eleven Hundred Springs knüpfen mit ihrem neuen Album "This crazy life" nahtlos an das vor zwei Jahren erschienene, herrliche "Country jam" an und nehmen uns abermals mit auf eine tolle Reise in die Welt vollkommen ursprünglicher, natürlicher, reiner und zeitlos schöner "Texas Old School Country- and Honky Tonk-Music". Das ist traditionell durch und durch. Die Truppe klingt so wunderbar unverbraucht, das ist die helle Freude. Keine "aufgemotzte" Nashville-Politur, schon gar keine Pop-Bezüge - nein, die "Springs" spielen "real, pure Texas Countrymusic"! Bestimmt wird das musikalische Geschehen von dem großartigen "Waylon-esque" Gitarrenspiel und dem ebenso starken Gesang von Frontmann und Songwriter Matt Hillyer (seine Stimme hat einen dezenten Gram Parsons-Vibe in Verbindung mit natürlichem Southern-Charme), der tollen Fiddle-Arbeit des "3rd generation Texas fiddlers" Jordan Hendrix und den herrlichen Steelguitar-Einlagen des "Texas pedal steel gunslingers" Danny Crelin. Komplettiert wird das Quintett durch den Bassisten Steven Berg (wie Matt Hillyer Gründungsmitglied der 1998 formierten Band) und den neuen Drummer Brian Ferguson. Die Einflüsse der "Springs" reichen von den bereits erwähnten Gram Parsons und Waylon Jennings, über Hank Williams, Buck Owens, Willie Nelson, Johnny Cash und George Strait, bis hin zu dem Sir Douglas Quintett und Bob Wills and his Texas Playboys. All das verarbeiten sie zu ihrem eigenen, unwiderstehlichen, so reinen und wohl schmeckenden Country-Menü, dessen Genuss einen mental unmittelbar in eine urige Texas Honky Tonk-Bar zu versetzen scheint, genüsslich ein "kühles Blondes" der Marke Eleven Hundred Springs die ausgetrocknete Kehle hinunterspülend (der Name der Band resultiert tatsächlich aus dem Slogan für eine amerikanische Biersorte). Das Frontcover des schönen Digipacks passt im übrigen hervoragend zu dieser Vision. Zu den absoluten Höhepunkten eines allerdings durchweg wundervollen Albums zählen der herrlich lockere und erfrischende Opener "This crazy life" mit seinem tollen E-Gitarren-Picking, den feinen Steelguitar-Linien und dem schönen Bakersfield-Feeling (erzählt von den verrückten Leben "on the road", das die Band aus dem "Eff-Eff" kennt, denn immerhin tingeln sie bei jährlich über 200 Gigs permanent durch die Lande), die prächtige Fiddle-, Steel-, und E-Gitarren getränkte, erdige Outlaw Country-Nummer "Great American trainwreck" (beste Waylon Jennings-Tradition, vor allem auch das E-Gitarrenspiel), das baumstarke, von einem großartigen, straighten Rhythmus angetriebene, einen forschen, "swinging Drive" aufbauende und ein gewisses Buck Owens Retro-Flair vermittelnde "Show me the money (or I show you the door)", ein lupenreiner, klassischer Honky Tonker, wie man ihn in solch einer Authentizität neben Owens vielleicht nur von Dwight Yoakam oder The Derailers erwarten könnte, auch von solchen Künstlern allerdings viel zu selten serviert bekommt (besticht mit einem famosen Baritone E-Gitarre-/Fiddle-/Pedal Steel-Schlagabtausch in der Mitte), der erstklassige Old School Country-Waltz "The OG Blues" mit seinem exzellenten Mandolinen-/Fiddle-Intermezzo, das dynamische "High on the town" (das Gitarrenriff würde wohl sogar einen Jerry Reed stolz machen), der schöne Texas-Swing "Some things don't go together" (Asleep At The Wheel lassen grüßen), die so endlos traurige "lonesome and blue" Honky Tonk Country-Nummer "I'll get on to getting over you tomorrow", oder der abschliessende, an das Sir Douglas Quintett erinnernde, prächtige, zum Tanzen animierende Gute Laune Uptempo TexMex-Knaller "Straight to bed" mit seinem tollen Akkordeon-, Pedal Steel- und E-Gitarren-Wechselspiel. Hier noch ein Auszug aus der Original-Biographie der Band, der ihre musikalische Philosophie sehr treffend widergibt: "Eleven Hundred Springs plays real country music. With songwriting hooks Hank Williams himself would be proud of and a band as tight as Buck Owens’ Buckaroos to back them up, it’s no wonder the dance floors stay packed at their shows. If Hank Thompson blended Western Swing with Honky Tonk, and Waylon Jennings blended country with Rock, Eleven Hundred Springs does all of the above." In diesem Sinne: Cowboys and Cowgirls, geniesst es einfach, dieses wunderbare "Crazy life" der Eleven Hundred Springs. Es macht einen Heiden-Spass!

Das komplette Trackllisting:

1 This Crazy Life - 3:14   
2 Great American Trainwreck - 2:22   
3 There's a Place for You - 2:55   
4 Show Me the Money (Or I'll Show You the Door) - 3:32   
5 The OG Blues - 3:33   
6 Honky Tonk Angels (Don't Happen Overnight) - 4:08   
7 I'm In a Mellow Mood - 2:19   
8 High On the Town - 4:15   
9 Some Things Don't Go Together - 2:45   
10 Get Through the Day - 3:34   
11 I'll Get On to Getting Over You Tomorrow - 2:54   
12 Straight to Bed - 3:12

Art-Nr.: 6807
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This crazy life
Great American trainwreck
Show me the money (or I'll show you the door)
Some things don't go together
I'll get on to getting over you tomorrow
Straight to bed

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Hillman, Chris & Herb Pedersen - at edwards barn [2010]
Wunderschönes, neues Live-Album der beiden Country-/Countryrock-/Bluegrass-Veteranen, mitgeschnitten bei einem intimen, exquisiten Konzert am 7. November 2009 im "Edwards Barn" in Nipomo/California. Die Faszination und Magie der beiden Freunde ist ungebrochen. Mit der Unterstützung von Bill Bryson am Bass, Larry Park an der akustischen Gitarre und David Mansfield an der Fiddle, spielen Chris Hillman (Gesang, Mandoline) und Herb Pedersen (Akustische Gitarre, Banjo, Gesang) einen ungemein harmonischen, ruhigen, filigranen Set, dessen instrumeteller Wohlklang und gesangliche Glanzleistung in absoluter Perfektion miteinander harmonieren - und das live. Die Setlist besteht aus ein paar alten Byrds-, Flying Burrito Brothers-, und Desert Rose Band-Klassikern, aber auch aus nicht so oft gehörten Country-Standards, wie zum Beispiel "!If I could only win your love" von den Louvin Brothers oder Buck Owens' "Together again". Auch ein paar ganz rare Titel, wie zum Beispiel das über 40 Hare alte, von Chris Hillam komponierte "Have you seen her face" haben sie im Programm. Die Klangqualität ist einfach wunderbar. Akustische Bluegrass-/Americana-/Country-Musik in ihrer natürlichsten Form. Exzellent!

Zur Einstimmung auf diesen wunderschönen Live-Mitschnitt hier noch ein Original-Statement eines begeisterten Besuchers, der am 7. November 2009 bei diesem Konzert "at Edwards Barn" vor Ort dabei war:

"I was there that evening at the acoustically perfect Edward's Barn, and all involved, Chris, Herb, Bill Bryson, Larry Park, and David Mansfield were all on their usual top form that evening. There are also a couple of unreleased or hardly performed gems here too - including live versions of Have You Seen Her Face, If I Could Only Win Your Love, Together Again, Herb's Wait A Minute and my newest favorite Hillman-Steve Hill composition - The Cowboy Way. No doubt if you're a Chris Hillman and Herb Pedersen fan this recording is a must. And if you're not, you'll become one."

Die komplette Setlist:

1 Going Up Home - 3:11   
2 Love Reunited - 3:02   
3 Turn, Turn, Turn (To Everything There is a Season) - 3:33   
4 If I Could Only Win Your Love - 3:11   
5 Tu Cancion - 3:41   
6 Our Saviour's Hands - 4:23   
7 Wheels - 3:13   
8 Have You Seen Her Face - 3:09   
9 Eight Miles High - 4:38   
10 Together Again - 2:56   
11 Desert Rose - 2:43   
12 Sin City - 3:58   
13 The Cowboy Way - 3:52   
14 Wait a Minute - 5:09   
15 Heaven's Lullaby - 3:57

Art-Nr.: 7096
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Going up home
Love reunited
If I could only win your love
Eight miles high
Sin city
Wait a minute

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Infamous Stringdusters - things that fly [2010]
Was für großartige Musiker! Newgrass, Bluegrass, Acoustic Country, Jamgrass, Acoustic Americana - wie immer man es bezeichnen mag - in jedem Fall legen die Infamous Stringdusters aus Nashville mit "Things that fly" ein fantastisches, drittes Album vor. Ein amerikanischer Kritiker bezeichnet sie als "The Seldom Scene of the new decade", AMG sagt "they balance a fluency in old-timey bluegrass with indie jamgrass sensibilities" und das renommierte "No Depression"-Magazin attestiert "There’s a power to this sextet’s progressive acoustic and bluegrass sounds that leans into the listener like a poke in the chest". Recht haben sie alle, doch es unterstreicht nur annähernd die aussergewöhnlichen Fähigkeiten dieses exzellenten Sextetts, deren Vielseitigkeit, musikalische Abenteuerlust und Kreativität keine Grenzen zu kennen scheint. Und dennoch bleibt alles durchdacht, wird immenser Wert auf das Songwriting und Melodik gelegt. Die Stringdusters (Travis Book - Bass, Jesse Cobb - Mandoline, Andy Falco -Gitarre und Keyboards, Jeremy Garrett - Fiddle, Andy Hall - Dobro, Chris Pandolfi - Banjo) sind eine Art "Supergroup" von jungen Bluegrass-Virtuosen, die alle schon große Erfahrung in den Bands solcher Musiker wie beispielsweise Earl Scruggs, Bobby Osborne oder Dolly Parton gesammelt haben. Seit ihrer Gründung sind Fans und Kritiker gleichermassen begeistert, was sich auch bereits in überaus bedeutungsvollen Auszeichnungen niederschlug (u.a. 3 Awards von der "International Bluegrass Music Association"). Die Band gilt einerseits als sehr traditionell verwurzelt, andererseits als überaus innovativ und progressiv. Die Basis ist klassischer Bluegrass, doch ihre Musik offenbart immer mal wieder einen Draht zum Roots- und Americana-Terrain, ebenso wie zur Philossophie großer Rock- und Jam-Bands, was vor allen Dingen bei ihren famosen und gefeierten Live-Shows deutlich wird. Doch auch im Studio ist dieses Feeling und dieser Spirit greifbar. Bestes Beispiel dafür ist eine grandiose Coverversion von U2's "In God's country" (aus derem essentiellen "Joshua tree"-Album), dessen Seele sie überaus authentisch in ihre vollkommen eigenständige Bluegrass-Version transportieren, wobei sie traditionelle Banjo-, Mandolinen- und Dobro-Klänge mit einem leicht psychedelischen Flair verbinden. Höchst interessant beispielsweise auch, wenn ein mit klassischen Bluegrass-Instrumenten vorgetragener Song plötzlich durch den Klang einer wundervollen Hammond Orgel in nicht unbedingt zu erwartende Sphären eintaucht, wie bei der ruhigen, entspannten, hinreissenden "Grass-Folk-Americana-Rock"-Nummer "All the same". Herrlich! Überhaupt überzeugt die Truppe mit ganz wunderbaren Melodien. Doch nicht nur das, sie strotzen nur so vor Frische und Vitalität, ohne dabei je in einen Geschwindigkeitsrausch zu verfallen. Alles wirkt ungemein kraftvoll, voller Energie, voller Spielfreude, aber eben auch bestens strukturiert. Messerscharfe und glasklar abgestimmte Instrumentierung ist genauso selbstverständlich wie ihre ebenso starken gesanglichen Fähigkeiten (man verfügt über 3 hervorragende Lead-Sänger). Eingespielt wurde das Album übrigens in Dave Matthews' "Haunted Hollow Studios" in Charlottesville, Virginia. Produziert hat ein wahrer Zauberer an den Reglern, nämlich Gary Paczosa (u.a. Nickel Creek, Dixie Chicks, Tim O'Brien). Zu den weiteren Highlights eines von vorn bis hinten hochklassigen Albums zählen beispielsweise das famose "You can't stop the changes" (im Grunde eine total traditionelle Bluegrass-/Acoustic Country-Nummer in einem klasse Midtempo, die aber durch geschicktes Einstreuen einiger progressiver, retro-poppiger-Tupfer in einem ungemein modernen, jungen Licht erstrahlt - tolle Dobro-/Fiddle-/Mandolinen-Gitarren-Begleitung, saustarkes Mandolinen- und Gitarrensolo im Break), das mit einer wundervollen Melodie ins Ohr fliessende "It'll be alright" (warm, locker, flockig, frisch, lebendig, ausgestattet mit einer ungemein harmonischen Instrumentierung aus Banjo, Fiddle, Gitarre, Dobro und Mandoline), die in einem geradezu epischen, psychedelischen Finale endende, großartige Newgrass-/Folk-Ballade "Masquerade", oder auch die herrliche Bluegrass-/Classic Acoustic Country-Nummer "17 cents", bei der Gaststar Dierks Bentley zusammen mit "Stringduster" Jeremy Garrett zum Duett antritt. Einfach wunderbar! "Things that fly" untermauert eindrucksvoll, dass die Infamous Stringdusters zum absolut Besten zählen, was die amerikanische Bluegrass-/Acoustic Country-/Acoustic Americana-Szene im Moment zu bieten hat. Akustische Musik, wie sie spannender kaum präsentiert werden kann. Meisterlich! Abschließend ein weiteres Zitat eines U.S.-Fans, dem nichts mehr hinzuzufügen ist: "This is wonderful, rich new bluegrass which is true to its roots but fresh and vital. Really fantastic".

Das komplette Tracklisting:

1 You Can't Stop the Changes - 3:55   
2 In God's Country - 2:52   
3 All the Same - 4:49   
4 Magic #9 - 3:25   
5 Those Who've Gone On - 3:13   
6 It'll Be Alright - 3:21   
7 Masquerade - 5:12   
8 Taking a Chance on the Truth - 3:28   
9 Toy Rockets - :47   
10 Love One Another - 4:01   
11 17 Cents - 2:40   
12 Not Tonight - 3:43   
13 The Deputy - 4:09

Art-Nr.: 6911
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You can't stop the changes
In God's country
All the same
It'll be alright
Masquerade
17 cents

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Lonesome River Band - still learning [2010]
Eine der populärsten und einflussreichsten Bluegrass-Bands der letzten 25 Jahre ist zurück mit ihrem 13. Album. "Still learning" heisst das Teil, welches nahtlos an die immensen Erfolge der Truppe anknüpft. Wunderschöne Songs, oft im mittleren Tempo, mal recht schnell, mal in Form einer edlen Ballade, zieren das Album, geprägt von aussergewöhnlicher Musikalität und tollen Gesangsleistungen. Alles erklingt in einem wunderbar warmen, wohligen, sauberen Sound, der das exzellente Picking der beteiligten Musiker hervorragend zur Geltung bringt. Das Material ist sehr traditionell, ohne dabei auch nur im Ansatz unzeitgemäss zu klingen. Herausragend beispielsweise die erste Single, das wundervolle "Record time machine", das sich locker flockig mit einer tollen Melodie und großartigen Mandolinen- und Acoustic Gitarren-Spiel überaus angenehm in unseren Ohren festsetzt, die hervorragende Interpretation von Mel Tillis' "Goodbye wheeling" mit der prächtigen Fiddle-/Banjo-/Mandolinen-Begleitung, oder auch der dynamische, fetzige Fiddle- und Banjo-driven Bluegrass-Feger "Jack up the jail". Doch im Grunde ist es unnötig, irgendwelche Songs herauszuheben, da das Werk von vorn bis hinten wie aus einem Guss klingt. Exquisiter Bluegrass und Acoustic Country auf höchstem Niveau! Die Lonesome River Band in Top-Form!

Die komplette Songliste:

1 Record Time Machine - 2:55   
2 Goodbye Wheeling - 2:49   
3 I'm Still Learning - 3:24   
4 Jack Up the Jail - 3:23   
5 Telling Me You Love Me Again - 3:02   
6 Forty Days in the Desert - 4:20   
7 Any Ole Time - 2:42   
8 Don't Cry Blue - 3:10   
9 As Wild as I Get - 3:48   
10 High Lonesome - 3:03   
11 Red Bandana - 3:25   
12 I've Seen the Blues - 3:24   
13 Pretty Little Girl - 2:29

Art-Nr.: 6999
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Record time machine
Goodbye wheeling
I'm still learning
Jack up the jail
Don't cry blue
As wild as I get

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Morgan, Whitey and The 78's - same [2010]
Wer sagt, Outlaw Country ist tot? Nix da, Whitey Morgan and The 78's sind eine "rough-hewn, edgy" Honky Tonk Band aus Flint im U.S. Bundesstaat Michigan, die in ihrer großartigen Musik den Spirit von Waylon Jennings, David Allan Coe, Billy Joe Shaver, Johnny Paycheck und Johnny Cash, aber auch den solcher Traditionalisten wie George Jones und Merle Haggard weiterleben lassen. Toller, purer Outlaw Country, Honky Tonk, Traditional Country, Old School Country, oder, wie es ein U.S.-Rezensent treffend ausdrückt, "hard-edged, 2-stepping, beer-soaked barroom music" - das ist es, was die "78's" mit viel Herz zelebrieren. Die musikalischen Roots liegen dabei deutlich in den frühen Siebzigern, in der rauen, "rowdy" Countrymusic, mit der Waylon & Co. damals unaufhaltsam auf Nashville zurollten und begannen in den Charts Einzug zu erhalten. Doch Whitey Morgan (der Bursche heisst mit richtigem Namen Eric Allen) und seine Freunde schlagen eine, von zwangloser Unbekümmertheit und viel Frische geprägte Brücke zwischen diesen Retro-Roots und modernem, zeitgemässem Honky Tonk des 21. Jahrhunderts. Alles wirkt dabei ungemein authentisch und ehrlich. Die Burschen sprechen mit ihrer Musik viel mehr den über den Highway knatternden Biker oder hart arbeitenden Farmer an, als die jungen "Hochglanz-Cowboys" Nashville's. Das kommt kraftvoll, gleichzeitig aber sehr lässig, cool und geradlinig rüber. Mit viel Herz eben. Morgan verfügt über eine für das Genre geradezu prädestinierte, tolle Stimme - "rowdy", staubig, tief, Whiskey-resistend, irgendwo an der Schnittstelle zwischen Waylon und dem "Man in Black". So singt ein echter Outlaw. Damit würde er auch glatt als einer der berühmten "Highwaymen" (Cash, Jennings, Kristofferson, Nelson) durchgehen. Weitesgehend werden die Songs in einem sehr angenehmen Midtempo präsentiert, immer mal wieder unterbrochen von einem flotteren Track oder einer Ballade. Transparente Gitarren aller Art (akustisch, elektrisch, Baritone) spielen bei den Arrangements die dominierende Rolle, wobei aber auch die surrende Fiddle und vor allen Dingen die immer wieder traurig heulende Pedal Steel nicht wegzudenken sind. Es passt alles wunderbar zusammen und wird rhythmisch von adäquat in Szene gesetztem Bass- und Schlagzeugspiel perfekt ergänzt. Das Album, übrigens eingespielt in Levon Helm's Woodstock Studio "The Barn", enthält 7 von Whitey Morgan, aka Eric Allen, geschriebene Eigenkompositionen und 4 ausgewählte Covers, die von vorn bis hinten jeden "working class outlaw who loves country music to the core" begeistern werden. Los geht's mit einem prächtigen Remake des alten J. D. Loudermilk-Klassikers "Bad news", den Whitey und seine Mannen in einer herrlich knackigen, unterschwellig angerockten Fassung präsentieren. Tolle Melodie, klasse E-Gitarren, inklusiver zweier exzellenter Telecaster-Soli und grandioser Pedal Steel-Einsätze von Gast Larry Campbell (u.a. langjähriger Sideman von Bob Dylan). Es folgt der großartige, raue, urige, ebenfalls von wunderbarer Pedal Steel durchzogene Barroom Honky Tonker "Turn up the bottle", der eindringlich und überaus authentisch die Erinnerung an eine enttäuschte Liebe zum Thema hat, die man wohl nur im stark alkoholisierten Zustand ertragen kann, während, aus der Jukebox klingend, niemand geringerer als George Jones den Schmerz mit einem teilt. Weitere Highlights: Die herrlich melodische, relaxte, dennoch "roughe", "rural" Outlaw Country-Nummer "Memories cost a lot" (eine alte Hank Cochran-Komposition) mit seiner klasse Fiddle, der jaulenden Steel und tollen Baritone E-Gitarre, der erdig nach vorn "galoppierende", dreckige Country-Blues-/Honky Tonk-Boogie "Buick city" mit seinem tollen "Rambling"-Feeling (klasse Harp-Spiel, großartige Electric Slide Gitarre, inklusive eines würzigen Solos), die herrliche "Pure Country"-Nummer "Cheaters always lose", wieder instrumentiert mit schöner Baritone E-Gitarre, heulender Pedal Steel, sägender Fiddle und feiner, wohl klingender Mundharmonika (exzellenter, trauriger Outlaw-Gesang), das urige "Honky Tonk queen" mit seinem starken Saloon-Flair, u.s.w, u.s.w., bis hin zu dem Spaghetti Western-kompatiblen "Long road home"! Ein ganz starkes Album von Whitey Morgan and seinen 78's! Nein, Outlaw Country ist nicht tot! Im Gegenteil! "Move it on over, there’s a new sheriff in town"...

Das komplette Tracklisting:

1 Bad News - 5:17   
2 Turn Up the Bottle - 3:43   
3 Memories Cost a Lot - 3:51   
4 Buick City - 3:11   
5 Meanest Jukebox in Town - 2:24   
6 Cheaters Always Lose - 3:10   
7 Hard Scratch Pride - 4:59   
8 Honky Tonk Queen - 3:17   
9 Where Do Ya Want It? - 2:45   
10 I Ain't Drunk - 3:00   
11 Long Road Home - 5:03

Art-Nr.: 7143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad news
Turn up the bottle
Memories cost a lot
Buick city
Cheaters always lose
Honky Tonk queen

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Wilson, Gretchen - i got your country right here [2010]
"Redneck woman" Gretchen Wilson lässt sich nicht verbiegen und schon gar nicht in eine Schublade pressen. Doch genau das versuchte ihr voriges Label "Sony" als die Verkaufszahlen der Nachfolge-Alben nach dem historischen Mega-Erfolg ihres Debuts von vor 6 Jahren, "Here for the party", stetig zurück gingen. Als Wilson bereits vor über einem Jahr ihr neues Werk "I got your country right here" fertig stellte, was sie selbst im übrigen als ihr authentischstes und bestes bezeichnet, da es am ehesten ihre Live-Shows repräsentiert, nörgelte Sony ständig an dem Ergebnis herum, vor allen Dingen weil es zu rockig sei und zu wenig Balladen enthalte, und cancelte das Werk schließlich von der Veröffentlichungsliste. Wilson war stinksauer, doch es gelang ihr sich mit samt dem Album aus dem Vertrag mit Sony herauszukaufen. Sie gründete kurzerhand ihr eigenes Label "Redneck Records", suchte sich einen unabhängigen Distributor - und nun ist "I got your country right here" endlich da. Das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn es ist in der Tat ein klasse Werk geworden! Klar, das Album ist ihr bis dato rockigstes und dabei mächtig Southern-orientiert (Wilson selbst bezeichnet es gar "the first female Southern Rock album"), doch es ist genauso tief im "echten" Country verwurzelt. Es ist eine grandios gelungene, feurige, "spicy" Gratwanderung zwischen "deep fried Southern-Countryrock", wie sie ihn in dem von fetten Gitarrenriffs (inkl. glühender Slide) bestimmten Boogie-Stomper "I got your country right here (das Titelstück - übrigens komponiert von Jeffrey Steele und Tom Hambridge) anstimmt (hier werden im Text jede Menge Southern Rock-Heroen von der Charlie Daniels Band über Lynyrd Skynyrd bis hin zu den Allman Brothers zitiert), knackigen, vollkommen traditionell fundamentierten, dennoch ungemein frisch, rockig und modern rüber kommenden, abgehenden Roadhouse-/Outlaw-Honky Tonkern, wie der furiose, rau gehaltene, dennoch ungemein melodische und vor allen Dingen prima tanzbare "Earrings song" (herrliches Steel-, Fiddle-, Baritone Guitar-, Dual Lead Guitar-Arrangement) und vollkommen reinen Country-Balladen, wie das von wunderbaren Mandolinen-, Steel- und Baritone Guitar-Klängen durchzogene "I'm only human". Die Rocker sind klar in der Überzahl und es geht weitestgehend überaus dynamisch und temperamentvoll zur Sache (klasse in diesem Zusammenhang auch der bluesige Country-/Southern Rocker "Work hard, play harder", das prächtige Tribut an die amerikanischen "Highway Kings", "Trucker man", und das ordentlich dampfende "Blue collar done turn red"), doch was sie auch anpackt und wie sehr es auch rockt - die Musik ist jederzeit durch und durch "real proud American Blue Collar Country"! Tolles Album! Das ist Gretchen Wilson, wie sie leibt und lebt! Weiter so!

Das komplette Tracklisting:

1 I Got Your Country Right Here - 3:15   
2 Work Hard, Play Harder - 3:10   
3 I'm Only Human - 3:40   
4 The Earrings Song - 2:54   
5 Trucker Man - 3:00   
6 Blue Collar Done Turn Red - 3:04   
7 Outlaws and Renegades - 3:52   
8 Walk on Water - 3:31   
9 Love on the Line - 3:48   
10 As Far as You Know - 2:57   
11 I'd Love to Be Your Last - 3:34

Art-Nr.: 6841
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I got your country right here
Work hard, play herder
I'm only human
Earrings song
Outlaws and renegades
As far as you know

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