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Black Country Communion - 2 [2011]
Das erste Werk war schon ein "Killer"-Teil und nun setzen sie gerade mal ein dreiviertel Jahr später noch einen drauf: Black Country Communion, dieses anglo-amerikanische, von den phänomenalen Künstlern Glenn Hughes am Bass und Gesang (u. a. ex-Deep Purple, Trapeze), John Bonham am Schlagzeug (Sohn des legendären Led Zeppelin-Drummers John Bonham), Derek Sherinian an den Keyboards (u. a. Dream Theater, Alice Cooper) und "Gitarrengott" Joe Bonamassa (sicher der einflussreichste Gitarrist der neuen Bluesrock-Bewegung) ins Leben gerufene Bandprojekt liefert mit dem schlichtweg "2" betitelten Nachfolger eine neuerliche Meisterleistung in Sachen druckvollem, klassischem, Blues-based Hardrock ab, wie man sie heute leider nur viel zu selten erlebt. Spielwitz, Härte, Intensität - es ist eine musikalische Vollbedienung, die die Vier in brillanter Verfassung zeigt. Das Songmaterial ist wohl noch stärker als beim Erstling, auch wenn zuweilen die Orientierung an Led Zeppelin frappierend ist. Aber das muß keineswegs ein Negativum sein und ist es hier auch nicht. Im Gegenteil: Vielleicht ganz gut, das sich die "Zeps" bislang doch nicht mehr reformiert haben, denn die Messlatte, die BCC hier auflegt, müssten sie erst einmal übertreffen. Das wäre sicher gar nicht so einfach. Diese Band verdient die Bezeichnung "Supergroup" wirklich. Das außergewöhnliche Talent ihrer überragenden Musiker ist unbestritten, aber hier haben sie sich auch noch zu einer "echten" Band zusammengefunden. Jeder bringt sich gleichberechtigt ein, jeder begeistert mit seiner großen Virtuosität - doch "überkanditelte" Egotrips bleiben aus. Das ist wahre Größe! Ganz klar: Das ist ein unbestrittener, Seventies-orientierter Hardrock-, Classic Rock-, Bluesrock-Meilenstein der Neuzeit!

Das komplette Tracklisting:

1 The Outsider - 4:23   
2 Man In the Middle - 4:35   
3 The Battle For Hadrian's Wall - 5:10   
4 Save Me - 7:42   
5 Smokestack Woman - 5:10   
6 Faithless - 5:11   
7 An Ordinary Son - 7:58   
8 I Can See Your Spirit - 4:11   
9 Little Secret - 6:59   
10 Crossfire - 6:03   
11 Cold - 6:55

Art-Nr.: 7447
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Doobie Brothers - world gone crazy ~ deluxe edtion [2010]
Deluxe Edition mit Bonus-DVD! Die "alten Haudegen" haben's doch noch drauf - und sie sind eben Musiker mit Leib und Seele. Nach gut 10 Jahren erscheint ein brandneues Studioalbum der Doobie Brothers - und ähnlich, wie vor ein paar Monaten bei der Steve Miller Band, ist es ein verdammt starkes geworden, das in beeindruckender Art und Weise demonstriert, dass die Band noch immer voll im Saft steht. "Mit "World gone crazy" zollen die Doobies eindruckvoll ihrem eigenen musikalischen Vermächtnis Tribut. Voller Glanz und Glorie, mit 13 neuen, erstklassigen Songs im Gepäck (inklusive zweier Bonustracks, die es nur auf der vorliegenden Deluxe-Edition gibt) verfolgen sie weiter und konsequent ihren vor 40 Jahren eingeschlagenen Weg und spielen ein Album ein, wie es Doobies-typischer nicht sein kann. Dennoch, mit Nostalgie und modischem "Retro-Anstrich" hat das überhaupt nichts zu tun, denn was wir hören klingt überaus frisch, leidenschaftölich, spielfreudig und zeitgemäss. Die Truppe hat noch immer mächtig Spass an dem, was sie da tut, und das kommt deutlich rüber. Ein größeres Kompliment kann man den gestandenen Rock'n Roll-Herren wohl kaum machen. Das Line-Up besteht aus den beiden Gründungsmitgliedern Pat Simmons und Tom Johnston, sowie dem begnadeten Gitarristen John McFee und Drummer Michael Hossack, beide ebenfalls langjährige "Ur-Doobies". Unterstützt werden sie von einer Horder absoluter Hoch-Karäter wie beispielsweise Bob Glaub am Bass, Little Feat's Bill Payne am Klavier und an der Orgel, Santana's Percussionspieler Karl Perazzo, Willie Nelson's Harmonica-Spieler Norton Buffalo (Nelson selbst ist im übrigen als Duett-Partner bei der großartigen, lockeren Ballade "I know we won" mit von der Patrtie, die Nelson und Simmons gemeinsam komponiert haben) und Tower of Power Bläser-Institution Marc Russo. Und noch etwas garantiert die absolute "Echtheit" des neuen Doobie Brothers-Sounds. Sie haben sich wieder mit ihrem legendären Produzenten Ted Templeman zusammengetan, der nicht nur bei ihren größten Hits in den Siebzigern am Regler saß, sondern nun auch dieses neue Werk grandios produzierte. Auch gesanglich haben die Doobie Brothers nichts verlernt, im Gegenteil: Tom Johnston, der zumeist den Lead Gesang übernommen hat, ist voll auf der Höhe und die Harmonies üben die gleiche Magie aus wie zu ihren besten Zeiten. Alles, was das Doobies-Herz begehrt, ist vorhanden: Tolle Grooves, die typischen Riffs, starke Rhythmen und eben erstklassiges Songmaterial. Mal ein wenig funky (zum Beispiel bei dem leicht karibisch angehauchten, wunderbar melodischen, mit klasse "Sing along"-Passagen ausgestatteten, etwas spirituell anmutenden, erfrischenden Opener "A brighter day"), mal "China grove"-mässig kernig und straight rockend und rollend (das spritzige, voller Dynamik nach vorn gehende, mit tollem Gitarrensolo und zündenden Slide-Einsätzne von John McFee aufwartende "Chateau"), mal mit prächtigem Muscle Shoals-Feeling (der herrlich groovende, flotte, southern-fried Boogie mit seinem klasse Piano-Drive, den heissen Bläser-Fills, den antreibenden Drums und erstklassigen Lead Gitarren), mal ein wenig Blues(rock)- und Southern-verwurzelt (das fast schon in einem satten The Kentucky Headhunters meet Dan Baird's Georgia Satellites-Stil abrockende "Young man's game" mit seinem klimperndem Honky Tomk-Piano, dem stampfenden Groove und den großartigen Twin Lead- und Slide-Läufen der Gitarrenfraktion), mal schön swampig (das schwüle "Law dogs" mit starken Acoustic-/Electric-Slide-Licks), oder auch mal mit temperamentvollen, lateinamerikanischen Rhythmen rockend (das lockere, aber "heisse", fast ein dezentes "Easy Listening-/Jazz-Feeling verbreitende, mit einem jammigen Instruemntal-Part ausgestattete "Don't say goodbye", mit ex Doobie Michael McDonald als Gast, und auch das kraftvoll, nach bester Santana-Manier rockende, mit glühendem E-Gitarren-Solo, schönem Acoustic Gitarren-Picking und großartiger, kraftvoller Percuisson arrangierte "Old Juarez") - das Doobie Brothers-Feuer brennt noch immer lichterloh. Die von uns angebotene Deluxe Eition enthält im Vergleich zur Normal-Ausgabe zwei zusätzliche Bonus-Tracks und eine DVD ("code free" und damit auf jedem DVD-Player abspielbar) mit einer hoch interessanten Dokumentation "40 year retrospective of the history of The Doobie Brothers, includes rare photos and never seen footage", "Behind the scnes"-Material und dem Musikvideo zu dem neuen Song "Nobody"! Einfach eine tolle, neue Veröffentlichung der legendären Doobie Brothers! Kommt in einem schönen, 4-fach aufklappbaren Digipack mit 12-seitigem Booklet, inklusive aller Texte.

Das komplette Tracklisting:

1 A Brighter Day - 3:54   
2 Chateau - 4:18   
3 Nobody - 4:35   
4 World Gone Crazy - 5:10   
5 Far from Home - 3:45   
6 Young Man's Game - 5:32   
7 Don't Say Goodbye - 4:53   
8 My Baby - 4:03   
9 Old Juarez - 3:47   
10 I Know We Won - 4:05   
11 Law Dogs - 3:21   
12 Little Prayer [bonus track] - 2:57   
13 New York Dream [bonus track] - 4:39

Art-Nr.: 7115
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
A brighter day
Chateau
World gone crazy
Young man's game
Don't say goodbye
Old Juarez
Law dogs

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Duarte Group, Chris - infinite energy [2010]
Bärenstarkes, neues Studioalbum des texanischen"guitarslingers". Meisterhafter, erdiger, zündender Gitarren-Bluesrock - überaus abwechslungsreich, spieltechnisch brillant, dreckig, voller erstklassiger Songs und packender Gitarrenausflüge. Duarte kann machen, was er will. Dem Mann aus San Antonia, der seinen Wohnsitz mittlerweile in Atlanta/Georgia hat, gehen weder die erstklassigen Songs aus (alle Titel stammen aus seiner Feder), noch verliert sein famoses Gitarrenspiel je an Virtuosität, Kreativität und Spannung. "Infinite energy" ist ein Musterbeispiel für diese These. Wenn dieser Bursche seine "Strat" unter Strom setzt, ist auch der Zuhörer elektrisiert. Duarte betont, dass er mit dem neuen Werk seiner Bewunderung für den legendären Jimi Hendrix Ausdruck verleihen möchte. Das ist durchaus erkennbar, denn einigen Stücken merkt man deutlich Hendrix-kompatible Riffs und Licks an. Doch Duarte ist viel zu sehr er selbst, als dass er sich mit einem kompletten "Hendrix-Tribute" zufrieden gäbe. Nein, das ist durch und durch trockener, dreckiger, zündender texanischer Bluesrock, der insgesamt mehr an seinen ganz großen Hero Stevie Ray Vaughan erinnert, als an Hendrix, und der in vielen Stücken ein würziges, Duarte's jetziger Heimat gezolltes Southern-Flair beinhaltet. So beispielsweise bei dem grandiosen Opener "Ridin'", der seinem Titel alle Ehre macht und mit viel Dampf durch die Landschaften des Southern-Bluesrocks galoppiert. Besticht mit mächtigen, Hendix-ähnlichen Riffs, hat aber einen tollen, southern-fried Shuffle-/Boogie-Groove. Der folgende, über 8-minütige, kochende, dreckige Midtempo-Blues "City life Blues" wird die Gitarren-Enthusiasten zu Begeisterungsstürmen hinreissen. Zwischen den klasse Gesangsparts holt der "Strat-Magier" zu zwei fulminanten, vor Spielfreude nur so strotzenden, asugedehnten Gitarrensoli aus, einmal rund 2 Minuten, einmal rund 3 Minuten, die genauso lässig und cool, wie kraftvoll und intensiv über uns hereinbrechen. Duarte spielt sich in einen "Rausch" - toll! Mit dem anschliessenden, ungemein locker rüberkommenden "Cross my heart" spannt Duarte dann einen Bogen vom Blues und Rock, zu Latino- und Jazz-Einflüssen, verbunden mit einer wunderbar ins Ohr gehenden Melodie und phänomenalen Gitarrenlinien. Enthält ein grandioses, virtuoses Solo, das einen nur noch in ehrfurchtsvollem Staunen zurücklässt. Allein diese 3 Anfangsstücke belegen die große Abwechslung dieses Albums, dessen Songmaterial zu keiner Minute nachlässt und das während seiner gesamten, knapp 65 Minuten Spielzeit nicht den Hauch von Durchhänger oder gar Langeweile aufkommen lässt. Weitere absolute Highlights sind beispielsweise der schwere, massive, geradezu hypnotische Bluesrocker "Sundown Blues" (wieder ein gewisses Hendrix-Feeling, irre Power. geradezu unter Starkstrom stehende Gitarrenlinien) und der von furiosen, glühenden Gitarrenausflügen begleitete, satte Retro Heavy-Psychedelic-Bluesrocker "Purple gloaming" mit seinem fetten Groove und dem leichten "Cream"-vibe. "Infinite energy" ist ohne jeden Zweifel der nächste Meilenstein in der Karriere eines der besten Bluesrock-Gitarristen und -Performer der heutigen Zeit. Die Chris Duarte Group in grandioser Verfassung!

1 Ridin' - 4:07   
2 City Life Blues - 8:06   
3 Cross My Heart - 3:42   
4 Waiting On You - 4:02   
5 Sundown Blues - 6:28   
6 Cold Cold Day - 6:56   
7 My Heart Don't Want to Let You Go - 6:10   
8 Killing Time - 8:27   
9 Purple Gloaming - 6:19   
10 Me All Me - 6:15   
11 Hamra St. - 3:57

Art-Nr.: 7138
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ridin'
City life Blues
Cross my heart
Waiting on you
Sundown Blues
Killing time
Purple gloaming

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Elston Band, Jay B. - same [2000]
Alligator Stew Sänger Gary Jeffries brachte uns mit einer Empfehlung auf die Fährte der Jay B. Elston Band aus Slidell/Louisiana! Natürlich sind wir der Sache nachgegangen, haben recherchiert, schließlich Kontakt mit Mr. Elston aufgenommen und somit den nächsten absoluten Southernrock-Knüller entdeckt! Festtagsstimmung für die Southernrock-Gemeinde und auch die Bluesrock-Fraktion: Das Debut der Jay B. Elston Band aus dem Jahre 2000 ist eine wahre Demonstration bärenstarken schwülen, bluesigen, rohen, puren Southernrocks aus den Sümpfen Louisisana's - da brodeln die Bayous! Geprägt wird die Musik selbstverständlich von Jay B. Elston selbst, der zum einen als hervorragender Sänger mit einen dezent "Whiskey gegerbten" Organ, irgendwo zwischen Steppenwolf's John Kay und Hatchet's Danny Joe Brown liegend, überzeugt, und zum anderen ein begnadeter, furioser Guitarslinger mit unter anderem glühendem Bottleneck Slide-Gitarrenspiel ist, der seine Gitarre mal schreien und mal weinen läßt, und ein rasantes Solo nach dem nächsten aus den Saiten zaubert. Längst zählt er in seiner Heimat, das bescheinigt man ihm aller Orten, zu den ganz großen Gitarreros der Szene. Überhaupt ist der Gitarrensound wunderbar transparent! Doch auch die beiden anderen Musiker verstehen ihr Handwerk und liefern eine großartige, treibende, groovige Rhythmusarbeit: Rory Faciane an den Drums und Scott Womack am Bass! Mit über 65 Minuten Spielzeit gibt's 17 excellente Songs ohne Ausfälle. Klar hören wir hier auch wieder die Parallelen zu Allmans-like Jammings, zu dem Boogie-Rock von Molly Hatchet und den Riffs von Lynyrd Skynyrd, doch das gehört einfach dazu! Ansonsten spielen die Jungs um Jay B. Elston ihren ganz eigenen unverbrauchten Stil, der das Genre erneut in neuem Glanz erstrahlen läßt! Der musikalische Süden lebt! Arrangements und Strukturen der Songs sind klasse. Von sehr bluesigen slide-getränkten Nummern, bis zu stampfendem Boogie-Stoff - die gesamte Southernrock-Palette haben sie drauf. Doch eines ist allgegenwertig: "the sounds of the swamps"! Ein paar Songbeispiele: Swampige Blues-Slide und Dobro bilden das Intro zu "The rambler". Pulsierendes, "heißes", trockenes Schlagzeug setzt ein, eine herrliche Blues-Harp, die Drums werden schneller, fangen an zu rotieren und schon wird der Song zu einem astreinen driving Lousiana Southern-Bluesrocker mit tollen Gitarrensoli! Abgehenden Southern-Boogie mit herrlichem Bottleneck-Spiel bis die Saiten glühen gibt's auf "Motor run", Skynyrd- und Hatchet-Riffs rocken bei "Come on in and boogie" um die Wette, inklusive tollem Jam-Feeling durch großartige Percussion-Arbeit und scharfen Slide-Soli. Puren Southernrock wie aus einem Guß mit feurigen Gitarrenläufen hören wir auf "Can't win for losin', während "Wake'n bake" mit seiner zwirbelnden Slide-Gitarre, der herrlichen Lead-Gitarre und dem virtuosen bluesy Picking (Clarence "Gatemouth" Brown" als Gast), angetrieben von schweißtreibendem Bass, wieder eine dieser Louisiana Southern-Boogie-Blues-Vorzeige-Nummern ist. Die Jay B. Elston Band ist zweifellos ein neues absolutes Genre-Highlight, das das Herz eines jeden Southernrock-Fans höher schlagen läßt! Gitarrenzauber aus dem Voodooland! "Ballsy Southern Rockin' Blues from the Swampland"! Heiß - scharf - "geil"!

Art-Nr.: 1120
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gov't Mule - mulennium [2010]
3 CD-Set! Was für ein Knüller für die "Muleheads"! Was für ein unvergleichliches Live-Fest für die gesamte Rock-, Blues-, Southern-, Jamrock-Fraktion! Rund 10 Jahre nach Allen Woody's Tod (er verstarb am 26. August 2000) erscheint über Warren Haynes' eigenes "Evil Teen"-Label ein fulminantes 3 CD-Set mit einem der legendärsten Konzerte Gov't Mule's im Original Line-Up, also in der klassischen Power Trio-Besetzung "with their late, great bassist Allen Woody". Es ist die "Millennium"-Show aus der Silvesternacht des Jahrtausendwechsels 1999/2000, die sie im "Roxy" in Atlanta/Georgia spielten. Dem Anlass entsprechend warteten sie natürlich mit einer "Mörder"-Setlist auf, die es in dieser Form bislang nie mehr gab und wohl auch nie mehr geben wird. Was die Band in dieser Nacht neben eigenem Material an Coverversionen spielte, und vor allen Dingen, wie man sie präsentierte, war sensationell. Man denke nur an Led Zeppelin's "Dazed and confused", King Crimson's "21st. century schizoid man", The Who's "We're not gonna take it", Jimi Hendrix' "Power of soul", in der Blues-Sektion die Little Milton-Klassiker "My dog and me", "Lump on your stump" und "Blues is alright", alle mit Milton Campbell (Little Milton) als Gast, den Beatles-Standard "Helter skelter", The Black Crowes' "Sometimes salvation", "Humble Pie's "30 days in a hole", Tony Joe White's "Out of the rain", Bob Dylan's "I shall be released" und die überragende 15 Minuten-Version von Lynyrd Skynyrd's Southern Rock-Hymne "Simple man" mit einer famosen Gitarrenschlacht zwischen Warren Haynes und Audley Freed (Cry Of Love, The Black Crowes), der bei einigen Tracks als zweiter Gitarrist fungierte - es ist pure "Mule"-Magie! Eine spektakiläre Setlist, eine spektakuläre Show - festgehalten auf einer überragenden 3er CD (grandioser Sound) im 3-fach aufklappbaren Digipack mit sehr schönem, reich bebilderten, 16-seitigem Booklet!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Bad Little Doggie (4.47)
2. Lay Your Burden Down (5.07)
3. Blind Man In The Dark (7.36)
4. Life Before Insanity (7.17)
5. Larger Than Life (6.09)
6. Towering Fool (8.22)
7. Countdown Jam (change of year) (1.35)
8. 21st Century Schizoid Man (6.15)
9. We're Not Gonna Take It (3.52)
10. Dazed And Confused (11.48)

Disc 2:
1. When The Blues Comes Knockin' (5.55)
2. My Dog And Me (10.18)
3. Lump On Your Stump (7.57)
4. I Can't Quit You Baby (11.39)
5. It Hurts Me Too (10.11)
6. Blues Is Alright (8.17)
7. Is It My Body? (5.30)
8. Power Of Soul (13.27)

Disc 3:
1. Helter Skelter (3.45)
2. Sometimes Salvation (4.09)
3. 30 Days In The Hole (6.27)
4. End Of The Line 9.01)
5. Out Of The Rain (11.14)
6. I Shall Be Released (11.07)
7. Simple Man (15.45)
8. Crowd (1.47)

Art-Nr.: 6983
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hiatt, John - mystic pinball [2012]
Nur rund 13 Monate nach "Dirty jeans and mudslide hymns" legt der begnadete John Hiatt mit "Mystic pinball" den Nachfolger vor, mit dem er nahtlos an die zuletzt gezeigten, ganz großen Leistungen anknüpft. Diesem Burschen werden die guten Songs nie ausgehen. John Hiatt erlebt seit Jahren ein Kreativ-Hoch nach dem nächsten und zieht gleichzeitig einfach sein Ding durch. Man erkennt ihn immer sofort, den typischen Hiatt - und doch sind diese neuen Songs jedesmal wieder so verdammt stark. "Mystic pinball" unterstreicht das in absolut beeindruckender Art und Weise. Der nächste Geniestreich des Meisters! Produziert hat übrigens erneut Kevin "Caveman" Shirley (u. a. Joe Bonamassa)!

Das komplette Tracklisting:

1. We're Alright Now - 4.24
2. Bite Marks - 3.38
3. It All Comes Back Someday - 3.40
4. Wood Chipper - 4.38
5. My Business - 3.08
6. I Just Don't Know What To Say - 4.40
7. I Know How To Lose You - 3.51
8. You're All The Reason I Need - 3.49
9. One Of Them Damn Days - 2.48
10. No Wicked Grin - 3.57
11. Give It Up - 4.10
12. Blues Can't Even Find Me - 3.34

Art-Nr.: 7923
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We're alright now
Bite marks
It all comes back someday
Wood chipper
I jusr don't know what to say
You're all the reason I need
Blues can't even find me

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Hillman, Chris & Herb Pedersen - at edwards barn [2010]
Wunderschönes, neues Live-Album der beiden Country-/Countryrock-/Bluegrass-Veteranen, mitgeschnitten bei einem intimen, exquisiten Konzert am 7. November 2009 im "Edwards Barn" in Nipomo/California. Die Faszination und Magie der beiden Freunde ist ungebrochen. Mit der Unterstützung von Bill Bryson am Bass, Larry Park an der akustischen Gitarre und David Mansfield an der Fiddle, spielen Chris Hillman (Gesang, Mandoline) und Herb Pedersen (Akustische Gitarre, Banjo, Gesang) einen ungemein harmonischen, ruhigen, filigranen Set, dessen instrumeteller Wohlklang und gesangliche Glanzleistung in absoluter Perfektion miteinander harmonieren - und das live. Die Setlist besteht aus ein paar alten Byrds-, Flying Burrito Brothers-, und Desert Rose Band-Klassikern, aber auch aus nicht so oft gehörten Country-Standards, wie zum Beispiel "!If I could only win your love" von den Louvin Brothers oder Buck Owens' "Together again". Auch ein paar ganz rare Titel, wie zum Beispiel das über 40 Hare alte, von Chris Hillam komponierte "Have you seen her face" haben sie im Programm. Die Klangqualität ist einfach wunderbar. Akustische Bluegrass-/Americana-/Country-Musik in ihrer natürlichsten Form. Exzellent!

Zur Einstimmung auf diesen wunderschönen Live-Mitschnitt hier noch ein Original-Statement eines begeisterten Besuchers, der am 7. November 2009 bei diesem Konzert "at Edwards Barn" vor Ort dabei war:

"I was there that evening at the acoustically perfect Edward's Barn, and all involved, Chris, Herb, Bill Bryson, Larry Park, and David Mansfield were all on their usual top form that evening. There are also a couple of unreleased or hardly performed gems here too - including live versions of Have You Seen Her Face, If I Could Only Win Your Love, Together Again, Herb's Wait A Minute and my newest favorite Hillman-Steve Hill composition - The Cowboy Way. No doubt if you're a Chris Hillman and Herb Pedersen fan this recording is a must. And if you're not, you'll become one."

Die komplette Setlist:

1 Going Up Home - 3:11   
2 Love Reunited - 3:02   
3 Turn, Turn, Turn (To Everything There is a Season) - 3:33   
4 If I Could Only Win Your Love - 3:11   
5 Tu Cancion - 3:41   
6 Our Saviour's Hands - 4:23   
7 Wheels - 3:13   
8 Have You Seen Her Face - 3:09   
9 Eight Miles High - 4:38   
10 Together Again - 2:56   
11 Desert Rose - 2:43   
12 Sin City - 3:58   
13 The Cowboy Way - 3:52   
14 Wait a Minute - 5:09   
15 Heaven's Lullaby - 3:57

Art-Nr.: 7096
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Going up home
Love reunited
If I could only win your love
Eight miles high
Sin city
Wait a minute

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Rogers Band, Randy - burning the day [2010]
Eine der beliebtesten "Red Dirt"-Countryrockbands auf dem Weg, sich auch weit über die Grenzen Texas' hinaus fest zu etablieren. "Burning the sky", ihr neues, großartiges Album jedenfalls ist der nächste, konsequente Schritt in die richtige Richtung. Dieser junge, fest zusammengeschweiste "Texas-born-and-bred"-Haufen um ihren aus Cleburne, TX stammenden Frontmann Randy Rogers, immerhin jetzt auch schon rund 7 Jahre in unveränderter Besetzung unterwegs, hat sich längst einen prächtigen Ruf als ständig "on the road"-befindlicher Live-Act erspielt. Landauf, landab machte die Truppe jede halbwegs ernstzunehmende Bar, jedes Roadhouse und jeden Honky Tonk-Schuppen "across the American West" unsicher. Mehr als 200 Gigs im Jahr, das ist schon eine Hausnummer - und es bringt blindes musikalische Verständnis. Dieser Ruf und die starken Veröffentlichungen der Vergangenheit brachte die Band zuletzt mehr und mehr ins Rampenlicht und auf die großen Bühnen des Circuits. So stehen mittlerweile zum Beisspiel Touren als Support von Willie Nelson und den Eagles zu Buche. Vor allen Dingen aber wird auch die Major-Szene in Nashville zusehends aufmerksamer auf die Randy Rogers Band. Rogers selbst gehört mittlerweile zu den gefragtesten Songwritern des Genres, dessen hervorragende Songs immer mehr von den etablierten "Music City"-Stars aufgenommen werden. Die Band selbst erntete zuletzt sogar Nominierungen als "ACM Vocal Group of the Year" und lässt durch zunehmendes Airplay im Countryradio aufhorchen. Die Zeichen stehen also auf Erfolg - und "Burning the day" sollte einen Riesenschritt dazu beitragen. Was uns die Truppe offenbart, ist herrlich melodischer, eingängiger Countryrock und New Country, dessen Nashville-Tauglichkeit zwar größer ist als je zuvor, der aber dennoch seinen typischen Texas "Red Dirt-Grit" niemals verleugnet. Das haben die Jungs einfach im Blut. Zudem hat Rogers' eine wunderbar Staub-behaftete Stimme, die ein übriges zum "Red Dirt"-Ambiente beiträgt. Das Material ist zumeist schön knackig, flott, rockig doch auch die ein oder andere exzellente Ballade zeigt eindrucksvoll, was die Band kann. Und das ist eine ganze Menge! Zu den Highlights zählen beispielsweise der wunderbar ins Ohr gehende, frische, flockige, knackige Countryrock-Opener "Interstate", die sehr kraftvoll inszenierte, überaus melodische, von Radney Foster und Gordie Sampson komponierte New Country-/Countryrock-Ballade "Damn the rain" (klasse E-Gitarren-Linien, schöne Orgel-Untermalung; erinnert ein wenig an die letzten Großtaten der Eli Young Band, passt aber auch ausgezeichnet in das Repertoire solcher Kollegen wie Wade Bowen, BlackHawk und Country-orientierter Sister Hazel), die knackige, fast ein wenig an den frühen Rodney Crowell erinnernde New Country-Nummer "Missing you is more than I can do" (klasse Fiddle, heulende Steelguitar, schöne Baritone E-Gitarre), die in einem tollen Orgel-/E-Gitarren-Gewand präsentierte, traumhafte New Country-Ballade "Steal you away", oder auch die starke "Red Dirt"-Outlaw-Country-Nummer "Last last chance" mit ihrem feinen Waylon-kompatiblen Groove und den klasse E-Gitarren-/Fiddle- und Steelguitar-Einsätzen. "Burning the day will take The Randy Rogers Band to the top" schreibt ein amerikanischer Kritiker. Wünschen wir der Band, dass er Recht behält. Das Album jedenfalls ist große Klasse!

Die komplette Trackliste:

1 Interstate - 4:42   
2 Damn the Rain - 3:02   
3 Too Late for Goodbye - 3:40   
4 Missing You Is More Than I Can Do - 3:53   
5 Holding on to Letting Go - 3:29   
6 Just Don't Tell Me the Truth - 2:56   
7 I've Been Looking for You so Long - 4:12   
8 Steal You Away - 3:50   
9 Starting Over for the Last Time - 4:12   
10 I Met Lonely Tonight - 2:52   
11 Last Last Chance - 3:02

Art-Nr.: 7067
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Interstate
Damn the rain
Missing you is more than I can do
Steal you away
Starting over for the last time
I met lonely tonight

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Tedeschi Trucks Band - revelator [2011]
Es ist ein brillantes Werk geworden! Derek Trucks, der begnadete Gitarrist der The Allman Brothers Band und Derek Trucks Band, und seine Gattin, die großartige Singer-Songwriterin und Gitarristin Susan Tedeschi mit einer hinreissenden Southern Soul, Blues-, Roots-Scheibe, die einen von der ersten bis zur letzten Minute gefangen nimmt.

Das renommierte, der The Allman Brothers Band nahe stehende, mittlerweile aber in der gesamten Jamrock-Szene voll etablierte Fan-Magazin schreibt zu diesem Werk:
For the past 18 months, the husband/wife team of Derek Trucks and Susan Tedeschi have been working on a new collective vision. This creative period resulted in their new album, the appropriately titled Revelator, which you can now pre-order through Hittin' the Note!
Revelator is a truly collaborative effort in every way, an egoless journey made possible by teamwork and group effort. Mike Mattison and the brothers Burbridge, Oteil and Kofi, contribute to the songwriting, and the band worked with a wide variety of talented songwriters from outside their musical family.
From the evocative, moody "Midnight In Harlem" to the rip-roaring drive of "Bound for Glory" to the testifying funk of "Love Has Something Else to Say," the results speak for themselves. This is a great group of songs, played to perfection.
"These songs are all life-adventure stuff," says Tedeschi. "Revelator is about storytelling through songs - songs with nice musical structures, with beginnings, middles and ends, a lot of content that people can really dig into."
Of course, even the best songs can only take you so far without a great band. Revelator is the debut of the newly formed Tedeschi Trucks Band, an 11-member ensemble overflowing with talent and musical familiarity. This all-star band allows both Derek and Susan to really shine.
"I'm super-proud of the work that Susan's done on the record," Derek says about his wife and collaborator. "We really tried to catch different parts of her singing - not just the belting thing that she's known for, but the sweet side too. She's really laying it all out there."
Susan is equally proud in describing Derek's work on the record. "I have the best guitar player in the world in my band," Susan says with pride. "I love playing with my husband and now I get to hear him every night."

Eine weitere U.S.-Besprechung im Original:

Revelator is the long-awaited, song-oriented debut album by the husband-wife team of singer/guitarist Susan Tedeschi and guitarist Derek Trucks. Filled with smoky, blues-dipped rockers and heart-stilling ballads that show off, respectively, the gutsier and softer side of Tedeschi's vocal ability, plus a series of emotive, story-telling solos shaped by Trucks's uncanny agility on slide-guitar, Revelator also serves to introduce the couple s new, 11-piece ensemble Tedeschi Trucks Band.
A dramatic leap forward for two of the music world's most dynamic performers, Revelator is a confident yet unforced triumph offering a cohesive vision: an idyllic, musical world in which the echoes of so many great traditions Delta blues and Memphis soul, Sixties rock and Seventies funk organically flow together, blending with an entirely original, modern sensibility.
In addition to the combined weight of Tedeschi and Trucks's equally renowned abilities, Revelator benefits from an impressive circle of talent that the two brought together. Trucks co-produced the album with multi-Grammy-winning engineer Jim Scott, whose genre-bending credits include popular albums by the Dixie Chicks, Johnny Cash, and the Red Hot Chili Peppers. Both Tedeschi and Trucks co-wrote the album's twelve new songs with an impressive list of experienced songwriters, including Jeff Trott, John Leventhal, David Ryan Harris and Sonya Kitchell; Gary Louris and Oliver Wood of the Jayhawks and the Wood Brothers, respectively; and old friends like guitarists Doyle Bramhall II and Eric Krasno (of Soulive), and band members Mike Mattison, Kofi Burbridge and Oteil Burbridge.
Most notably, Revelator features the newly formed Tedeschi Trucks Band, an eleven-member ensemble overflowing with talent and musical familiarity. Brothers Oteil Burbridge (noted for his years as bassist with the Allman Brothers Band) and Kofi Burbridge (longtime keyboardist/flutist with The Derek Trucks Band) have joined forces with a pair of drummers J. J. Johnson and Tyler Greenwell, trumpeter Maurice Brown, tenor saxophonist Kebbi Williams, trombonist Saunders Sermons, and harmony singers Mark Rivers and Mike Mattison. (Additionally, Ryan Shaw and David Ryan Harris supplied harmony vocals to various tracks on the album, and Alam Khan adds his masterful sarod playing to "These Walls".) The fact that this aggregation includes so many musicians related by experience and blood clearly adds to the notion of Revelator as a true group album, the product of a musical family.

Das komplette Tracklisting:

1. Come See About Me 3:49
2. Don't Let Me Slide 5:03
3. Midnight in Harlem 5:52
4. Bound for Glory 5:28
5. Simple Things 4:46
6. Until You Remember 6:11
7. Ball and Chain 3:57
8. These Walls 5:58
9. Learn How to Love 4:23
10. Shrimp and Grits (Interlude) 1:45
11. Love Has Something Else to Say 5:54
12. Shelter 7:58

Art-Nr.: 7409
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Too Slim and The Taildraggers - free your mind [2009]
Was gibt es doch für grandiose Bands!

Gitarren-Enthusiasten, Southern Rocker, Swamp-Rocker, Roots-Rocker und all ihr ewig hungrigen Bluesrock-Begeisterten: "This Band knocks you down"!!!

Die Rede ist von Too Slim and The Taildraggers aus Spokane im US-Bundesstaat Washington um den begnadeten Gitarren-Hexer (maßgeblich u.a. beeinflusst von Duane Allman) und charismatischen Sänger Tim "Too Slim" Langford, gegründet bereits im Jahre 1986! Zu Hause mit Awards regelrecht überhäuft, bereits etliche Alben auf dem Buckel, sind sie bei uns (bis jetzt) nahezu im Verborgenen geblieben. Das muß und wird sich ändern!

Aus Anlass der brandneuen Veröffentlichung "Free your mind" haben wir die 3 letzten Studioalben dieser famosen Truppe organisiert - eines stärker als das andere! Drei "Killer"-Alben eines absoluten Juwels der Southern- und Roots-based Bluesrock-Szene.

Nicht nur die Anhänger solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Lynyrd Skynyrd, Gov't Mule, North Mississippi Allstars, ZZ Top, Sonny Landreth, Robert Johnson, Johnny Winter, aber auch von John Fogerty, einem dreckigen Tom Petty und John Mellencamp werden aus dem Häuschen sein... - ""Straight Whiskey Blues with Southern Rock Beer Chaser"... - was für ein Fest!

Nähere Infos, auch zu jedem einzelnen Album in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1 When You Love Somebody - 4:56   
2 Last Train - 4:04   
3 Devil in a Doublewide - 3:57   
4 Free You Mind - 4:09   
5 Testament - 6:10   
6 Been Through Hell - 4:12   
7 Peace with the Maker - 4:54   
8 Bottle It Up - 4:02   
9 Throw Me a Rope - 4:47   
10 This Phone - 4:40   
11 The Light - 6:10

Art-Nr.: 6290
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When you love somebody
Devil in a doublewide
Testament
Been through hell
Peace with the maker
Throw me a rope

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Turnpike Troubadours - diamonds & gasoline [2010]
Was für ein wunderbares Album! Bezeichnen wie das, was die Turnpike Troubadours spielen, zunächst einmal als "Red Dirt"-Countryrock. Doch unter all den großartigen Bands, die das Genre zu bieten hat, nimmt diese Truppe schon jetzt, mit ihrem erst zweiten Album "Diamonds & gasoline", eine Ausnahmestellung ein, so originell (und schön) ist ihre Stilrichtung. Das aus dem Gebiet von Texas und Oklahoma immer wieder jede Menge vielseitige, neue Musik diversester Countryarten kommt, und das der Quell für junge, aufregende Bands dort niemals zu versiegen scheint, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Neustes Parade-Beispiel, für wirklich signifikante Wellen in der "Red Dirt"-Szene zu sorgen, sind die Turnpike Troubadours aus Tahlequah, Oklahoma. Das famose, "road-tested" Quintett um den exzellenten Songwriter, Sänger, Acoustic Gitarrist und Frontmann Evan Felker (weitere Bandmitglieder sind Kyle Nix an der Fiddle, Lead Gitarrist Ryan Engelman, R.C. Edwards am Bass und Drummer Giovanni Carnuccio III) hat sich bei unzähligen Gigs in den letzten Jahren in nahezu allen Dancehalls, Bars und Honky Tonks der "Red Dirt-Area" die Zähne ausgebissen und dabei einen originellen, einzigartigen, wundervollen Stil entwickelt, wie er die Handschrift und Identität einer Band nicht besser repräsentieren kann. Voller Frische, Leidenschaft und Vitalität kombinieren sie Folk, Country, Cajun, Bluegrass und Rock zu einem "gritty, country-leaning roots rock-sound" und würzen ihn mit diesem für diese Gegend so charakteristischen "Red Dirt"-Feeling. Der Folk eines Woody Guthrie trifft auf den Outlaw Honky Tonk eines Waylon Jennings und die rootsige, rockige Dynamik eines Chris Knight. Oder: Der rootsy Country-Sound der Old Crow Medicine Show trifft auf den Countryrock von Reckless Kelly. Spuren solcher Kollegen wie beispielsweise den Lost Immigrants, The Great Divide, nicht so rockiger Cross Canadian Ragweed, Jason Boland & The Stragglers, Cory Morrow, Steve Earle, Eleven Hundred Springs und einer zünftig "Red Dirt"-eigefärbten Desert Rose Band (Chris Hllman) sind ebenfalls nachvollziehbar, doch wie gesagt, die Turnpike Troubadours basteln daraus ihre ganz eigene, wohlklingende Musik. Vielleicht könnte man das auch als so etwas wie "Rockin' Red Dirt Countrygrass" bezeichnen, oder "Electric Outlaw Grass". Wie auch immer, diese Musik ist einzigartig, unwiderstehlich, einfach toll. Lebendigkeit, Dynamik, Schwung, eine erfrischende Unbekümmertheit, zwanglose Spielfreude, das sind die Komponenten, die die Songs der Turnpike Troubadours auszeichnen, ebenso wie die herrlichen Melodien. Flüssig, kraftvoll, wie aus einem Guß und mit viel Harmonie bahnen sich diese Leder ihren Weg in unsere Gehörgänge. Das vermittelt puren Spaß und pure Freude, lädt unweigerlich zum Mitsingen, Tanzen, Mitschwingen und zum gut gelaunten "Im Takt-Kopfnicken" ein. Gemäss der grassigen Einflüsse spielen Instrumente wie Banjo, Akustische Gitarre, Dobro, Mandoline und vor allen Dingen Kyle Nix' Cajun-mässiges Fiddle-Spiel eine tragende Rolle. Doch dahinter gibt die zumeist gut nach vorn gehende, kraftvolle Dynamik aus elektrischem Bass und knackigen Drums den Ton an, unterstützt von kernigen E-Gitarren-Riffs, zündender Lead-Gitarre und hin und wieder einer herrlich integrierten Pedal Steel. Die Songs bieten immer wieder genug Freiraum für die Musiker, ihre exzellenten Fähigkeiten mit großartigen Soli unter Beweis zu stellen. Gelegentlich kommt sogar ein feines Southern-Feeling auf, das sich genüsslich unter das rootsige Country-Ambiente mischt. Und die Countrynote ist die, die eindeutig den Kern des Ganzen bildet. Tolles Banjo-Picking, wunderbare, sirenenartige Fiddle, ein toller, rockig dynamischer Drive, ein Hauch von Bluegrass, die richtige Portion "Grit", klasse E-Gitarren-Riffs, inklusive zweier zünftiger, variabler Soli (auch der Fiddler hat seinen Solo-Part), starker Gesang und eine wunderschöne, hinreissend hängen bleibende, angenehme Melodie - das sind die Zutaten des herrlichen Openers "Every girl", der sofort und ohne Umwege mitten ins Herz der Country- und Countryrock-Freunde, aber auch in das der Americana-Liebhaber trifft. Das ist der Start zu einem Pracht-Song nach dem nächsten. Ohne jede Blöße hält die Band während der gesamten 50 Minuten des Albums das Niveau auf dem höchst möglichen Level. Ob die großartige, melodische Uptempo-Countrynummer "7 & 7" mit der starken Baritone E-Gitarre, dem forschen Drumming und den Squaredance-mässigen Fiddle-Linien, die wunderbare, balladeske, rootsige "Red Dirt" Countryrock-Nummer "1968" mit ihrer markanten Akkordeon-Begleitung, das traumhaft melodische, mit schönen Mandolinen-Fills und wundervollen Steelguitar-Linien angereicherte, flotte "Down in Washington", der knackige, wieder von feinster Steelguitar, aber auch von tollen Fiddle- und E-Gitarren-Klängen bestimmte "Red Dirt"-Countryrocker "Whole damn town", die sehr traditionell verwurzelte Honky Tonk-Ballade "Leaving & lonely", das countryrockige, abermals prächtig ins Ohr gehende, herrlich groovende, mit starkem Baritone E-Gitarren-Spiel aufwartende, wie eine Mischung aus Mike McClure's (Mike McClure Band) früherer Band The Great Divide und Raul Malo's The Mavericks rüberkommende "The funeral", das schön grassige, lockere "Evangeline" (tolles Banjo, Akkordeon, Fiddle, großartige Acoustic Lead Gitarre, klasse Melodie), bis hin zu der das Album abschliessenden, von einem üppigen, sumpfigen Southern-/Swamp-Touch durchzogenen, kraftvollen, mit rauen E-Gitaren gespickten Coverversion des alten John Hartford-Klassikers "Long hot summer days" - die Turnpike Troubadours nehmen uns mit auf eine aufregende, erlebnisreiche, wunderschöne Reise durch das faszinierende "rural country" im Gebiet von Texas und Oklahoma. Ein wahres Pracht-Album, das die "Red Dirt"-, Roots-, Americana-., Grass-, Alternate Country-, Countryrock-, und Country-Gemeinde gleichermassen begeistern wird. Dieses, im übrigen von Mike McClure exzellent produzierte Werk, wird wohl als eine der erfrischendsten, vitalsten, vielleicht sogar, so drückt es zumindest ein amerikanischer Journalist aus, "spektakulärsten", auf jeden Fall aber besten Veröffentlichungen des Texas-Country in die Annalen von 2010 eingehen - das ist mal sicher! "Fantastic"!

Das komplette Tracklisting:

1 Every Girl - 3:43   
2 7&7 - 4:47   
3 1968 - 4:15   
4 Down On Washington - 3:45   
5 Kansas City Southern - 3:15   
6 Whole Damn Town - 3:21   
7 Leaving & Lonely - 4:26   
8 The Funeral - 4:40   
9 Diamonds & Gasoline - 3:52   
10 Shreveport - 5:22   
11 Evangeline - 4:31   
12 Long Hot Summer Days - 4:12

Art-Nr.: 7092
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Every girl
Down on Washington
Kansas City Southern
Whole damn town
The funeral
Shreveport
Long hot summer days

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Whiskey Myers - firewater [2011]
3 Jahre nach dem Überragenden Meisterwerk "Road of life" der texanischen Southern Rock-/"Red Dirt"-Rock-Formation Whiskey Myers kommt nun mit "Firewater" der heiß ersehnte Nachfolger. Leute, Ihr dürft Euch freuen: Die Truppe hat auch für das oft so schwere zweite Album nichts von ihrer Faszination und Klasse eingebüßt. Im Gegenteil: Sie machen den nächsten Schritt in die richtige Richtung und liefern mit "Firewater" erneut ein absolutes "Killer"-Teil ab. Whiskey Myers definieren und etablieren sich mit diesem zweiten Meisterwerk endgültig als eine der besten Southern Rock Bands unserer Tage! Überragend! Produziert hat übrigens Lery Powell, der mit seinen Messengers (Leroy and The Messengers Powell) kürzlich ebenso ein grandioses Werk ablieferte.

Das komplette Tracklisting:

1 Bar, Guitar and a Honkey Tonk Crowd (3.17)
2 Guitar Picker (3.28)
3 Ballad of a Southern Man (3.40)
4 Calm Before the Storm (5.39)
5 Broken Window Serenade (5.46)
6 Different Mold (5.21)
7 Turn It Up (3.24)
8 Virginia (4.20)
9 Anna Marie (3.37)
10 How Far (3.07)
11 Strange Dreams (6.12)
12 Song For You (7.59)

Art-Nr.: 7348
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Bar, guitar and a honky tonk crowd
Ballad of a southern man
Broken window serenade
Different mold
Turn it up
Virginia
Strange dreams

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Widespread Panic - live in the classic city II [2010]
Mit dieser brandneuen Live-Veröffentlichung und der Fortsetzung zu dem 2002 erschienenen "Live in the Classic City" zelebrieren Widespread Panic zusammen mit ihren Fans das 10-jährige Jubiläum ihres legendären und unter den "Spreadheads" gearedezu Kultstatus geniessenden, 3-tägigen Konzertmarathons zwischen dem 1. und 3. April 2000 im Classic Centre Theater von Athens/Georgia. Die Southern-/Jamrock-Vorzeigetruppe ist in exzellenter Verfassung, der Sound ist phantastisch. Vor allem der im August 2002 an Krebs verstorbene, brillante Original-Gitarrist Michael Houser begeistert mit phänomenalen Gitarrenausflügen und zeigt sich auf dem Höhepunkt seiner Kreativität. Die Setlist umfasst Songs vom gesamten, bis dato erschienene Album-Katalog der Band, wie nicht anders zu erwarten, in teils mit langen Instrumentalpassagen versehenen, deutlich abweichend arrangierten (Live)Versionen. Zu den Höhepunkten zählen u. a. eine famose Version von "Travelin' light" aus dem 1991iger "Widespread Panic"-Album und eine ausgedehnte Fassung von J.J. Cale's "Barrooms and dreamers", das als Studioversion auf dem 1988 erschienenen Debut der Band enthalten war. Prächtiger, zweiter Teil der "Live in the Classic City"-Shows!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Travelin' Light - 6:15   
2 Machine - 3:15   
3 Barstools and Dreamers - 11:44   
4 This Part of Town - 5:17   
5 Sleeping Man - 6:36   
6 Radio Child - 5:32   
7 Imitation Leather Shoes - 4:51   

Disc 2
1 Disco - 4:42   
2 Rebirtha - 12:44   
3 Greta - 10:22   
4 E on a G - 6:19   
5 You'll Be Fine - 3:34   
6 Big Wooly Mammoth - 6:15   
7 Fishwater - 11:23   
8 Success Yourself - 5:37   
9 End of the Show - 6:48

Art-Nr.: 7100
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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