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Branch, Michelle - everything comes and goes ~ EP [2010]
6-Song EP! Die großartige Sängerin und Songwriterin Michelle Branch, ein Teil des leider viel zu kurzlebigen New Country-Duos The Wreckers, das im Jahre 2006 mit ihrem tollen "Stand still, look pretty"-Album einen beachtlichen Erfolg erzielte, kommt mit ihrer ersten Veröffentlichung seit dem Ende der Wreckers. Leider ist das Werk "nur" eine 6 Songs umfassende, sogenannte "Six Pak-EP" geworden, aber was für eine baumstarke. Branch, ja auch bereits mit immensen Erfolgen im Rock- und Pop-Bereich dekoriert (man denke nur an den Grammy-honorierten Riesenhit "The game of love" im Duett mit Carlos Santana aus dem Jahre 2003 und die beiden Platin Solo-Alben, die bereits zu Buche stehen) macht prinzipiell genau da weiter, wo die Wreckers seinerzeit aufhörten - bleibt also der Country-/Countryrock-/Country-Pop-/New Country-Schiene treu. Alle 6 Songs sind extrem stark. Knackig, mit tollen Gitarren in Szene gesetzt und in einem wunderbaren Sound präsentiert (produziert haben je 3 Stücke, wie schon bei den Wreckers, Rosanne Cash's Ehemann John Leventhal und John Shanks), melodisch, glasklar und sauber von Branch interpretiert, gehen sie mit wundervollen Melodien herrlich ins Ohr. Branch, den beteiligten, exzellenten Musikern (u.a. John Leventhal - Gitarren, Dobro, Banjo, Orgel; John Shanks Gitarren, Keyboards; Greg Leisz - Gitarren, Lap Steel, Mandoline; Dan Dugmore - Pedal Steel; Larry Campbell - Fiddle; Shawn Pelton - Drums; Jim Keltner - Drums) und ihren beiden "Johns", wie sie ihre Produzenten liebevoll nennt, gelingt ein qualitativ äusserst ansprechender, nein hochwertiger Spagat zwischen radiotauglichem Country-Pop/New Country und einem gewissen Singer-Songwriter-/Roots-/Americana-Spirit. Lady Antebellum. Little Big Town, die Dixie Chicks, Martina McBride, Sarah Buxton, aber eben auch eine, wobei das alles andere als negativ gemeint ist, vermeintlich etwas countrypoppigere Rosanne Cash oder Tift Merritt, hinterlassen durchaus ihre Spuren - und doch hatten damals The Wreckers und hat nun Michelle Branch ihren ganz eigenen, exzellenten Stil. Eine prächtige, prächtige Songs beinhaltende New Country-EP, die unmittelbar Lust auf mehr macht. Weiter so, Michelle! Das ist ganz große Klasse! Kommt nicht im Papp-Sleeve, sondern in einer vernünftigen Jewel Case-Verpackung!

Das komplette Tracklisting:

1 Ready To Let You Go - 2:55   
2 Sooner Or Later - 3:08   
3 I Want Tears - 3:34   
4 Crazy Ride - 3:45   
5 Summertime - 4:13   
6 Everything Comes And Goes - 3:18

Art-Nr.: 7099
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ready to let you go
Sooner or later
Crazy ride

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Currington, Billy - enjoy yourself [2010]
Neues Album von dem in der New Country-Szene immer beliebter werdenden Billy Currington. Die erste Single aus dem Werk, "Pretty good at drinkin' beer", kletterte gleich wieder auf die Nummer 1 der Billboard Country Singles-Charts. Currington ist in der Erfolgsspur - und wird dies mit diesem Album weiter untermauern.

Die komplette Songliste:

1 All Day Long - 3:49   
2 Love Done Gone - 3:32   
3 Pretty Good At Drinkin' Beer - 3:01   
4 Until You - 4:45   
5 Like My Dog - 2:48   
6 Perfect Day - 2:55   
7 Let Me Down Easy - 3:50   
8 Bad Day of Fishin' - 3:04   
9 Enjoy Yourself - 3:00   
10 Lil' Ol' Lonesome Dixie Town - 3:21

Art-Nr.: 7109
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Hillman, Chris & Herb Pedersen - at edwards barn [2010]
Wunderschönes, neues Live-Album der beiden Country-/Countryrock-/Bluegrass-Veteranen, mitgeschnitten bei einem intimen, exquisiten Konzert am 7. November 2009 im "Edwards Barn" in Nipomo/California. Die Faszination und Magie der beiden Freunde ist ungebrochen. Mit der Unterstützung von Bill Bryson am Bass, Larry Park an der akustischen Gitarre und David Mansfield an der Fiddle, spielen Chris Hillman (Gesang, Mandoline) und Herb Pedersen (Akustische Gitarre, Banjo, Gesang) einen ungemein harmonischen, ruhigen, filigranen Set, dessen instrumeteller Wohlklang und gesangliche Glanzleistung in absoluter Perfektion miteinander harmonieren - und das live. Die Setlist besteht aus ein paar alten Byrds-, Flying Burrito Brothers-, und Desert Rose Band-Klassikern, aber auch aus nicht so oft gehörten Country-Standards, wie zum Beispiel "!If I could only win your love" von den Louvin Brothers oder Buck Owens' "Together again". Auch ein paar ganz rare Titel, wie zum Beispiel das über 40 Hare alte, von Chris Hillam komponierte "Have you seen her face" haben sie im Programm. Die Klangqualität ist einfach wunderbar. Akustische Bluegrass-/Americana-/Country-Musik in ihrer natürlichsten Form. Exzellent!

Zur Einstimmung auf diesen wunderschönen Live-Mitschnitt hier noch ein Original-Statement eines begeisterten Besuchers, der am 7. November 2009 bei diesem Konzert "at Edwards Barn" vor Ort dabei war:

"I was there that evening at the acoustically perfect Edward's Barn, and all involved, Chris, Herb, Bill Bryson, Larry Park, and David Mansfield were all on their usual top form that evening. There are also a couple of unreleased or hardly performed gems here too - including live versions of Have You Seen Her Face, If I Could Only Win Your Love, Together Again, Herb's Wait A Minute and my newest favorite Hillman-Steve Hill composition - The Cowboy Way. No doubt if you're a Chris Hillman and Herb Pedersen fan this recording is a must. And if you're not, you'll become one."

Die komplette Setlist:

1 Going Up Home - 3:11   
2 Love Reunited - 3:02   
3 Turn, Turn, Turn (To Everything There is a Season) - 3:33   
4 If I Could Only Win Your Love - 3:11   
5 Tu Cancion - 3:41   
6 Our Saviour's Hands - 4:23   
7 Wheels - 3:13   
8 Have You Seen Her Face - 3:09   
9 Eight Miles High - 4:38   
10 Together Again - 2:56   
11 Desert Rose - 2:43   
12 Sin City - 3:58   
13 The Cowboy Way - 3:52   
14 Wait a Minute - 5:09   
15 Heaven's Lullaby - 3:57

Art-Nr.: 7096
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Going up home
Love reunited
If I could only win your love
Eight miles high
Sin city
Wait a minute

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Houser, Randy - they call me cadillac [2010]
Zweites Album von Randy Houser! Nach seinem erfolgreichen Vorgänger "Anything goes" legt Houser nach und begeistert die New Country-Gemeinde mit einem Pracht-Werk! Tolle, von viel Southern-Spirit durchzogene, moderne, aber echte, ehrliche (New) Countrymusic - mal knackig, mal rockig, mal balladesk, immer auf den Punkt gebracht und ohne "glamourösen Schnickschnack", bei der es wirklich nichts zu bemängeln gibt. Tolle Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1 Lowdown and Lonesome - 3:16   
2 They Call Me Cadillac - 2:59   
3 Addicted - 5:20   
4 A Man Like Me - 3:20   
5 Will I Always Be This Way - 4:09   
6 Out Here in the Country - 3:57   
7 Here with Me - 4:19   
8 Whistlin' Dixie - 3:09   
9 Somewhere South of Memphis - 5:57   
10 If I Could Buy Me Some Time - 4:37   
11 Lead Me Home - 4:53

Art-Nr.: 7113
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Joey + Rory - made to last [2013]
Ein wundervolles, neues Countryalbum von Joey + Rory, das nahtlos an die drei Vorgänger anknüpft. Sie gehen unbeirrt ihren Weg weiter und spielen ihren zeitlosen Country so herrlich unverbraucht und natürlich. Erinnert nicht selten an die frühen Sachen von Emmylou Harris und ihrer Hot Band, von Ricky Skaggs, The Whites, Paul Overstreet oder Dolly Parton...

Das komplette Tracklisting:

1. If I Needed You - 3:33
2. Good Truck - 3:18
3. Just a Cup of Coffee - 3:25
4. 50,000 Names - 3:43
5. Dreamer - 2:35
6. I Love You Song - 2:47
7. I'll Sing for You - 3:24
8. Now That She's Gone - 3:31
9. Made to Last - 3:06
10. In a Cowby's Dreams - 3:00
11. Enough - 2:47
12. To Do What I Do - 2:47

Art-Nr.: 8383
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Joey + Rory - the life of a song [2008]
Wenn der gute "alte" Carl Jackson ein Album produziert, bürgt dies zum einen für höchsten Qualitätsstandard, zum anderen kann man sich nahezu sicher sein, dass die Musik einer größtenteils akustisch ausgerichteten Instrumentierung entspringt. Genauso ist das auch bei dem großartigen, in Nashville ansässigen Duo Joey + Rory (das ist das Ehepaar Joey Martin Feek und Rory Lee Feek), die seit Jahren, trotz immensen Potentials mit eher bescheidenem Erfolg ihr Glück in der Country-/Singer-Songwriter-Szene versuchen. Der in Kansas geborene Rory kam bereits 1995 nach Nashville, wo er wenig später auf den legendären Songwriter Harlan Howard traf, der ihm verschiedene "Songwriter Publishing Deals" verschaffte, u.a. auch bei Clint Blacks' "Blacktop Music"-Gruppe. Joey, geboren in Alexandria/Indiana zog es 1998 nach Nashville. Bereits im zarten Alter von 6 Jahren stand sie auf der Bühne und sang Dolly Parton's "Coat of many colors". Von da an ließ sie die Musik nicht mehr los und wenn immer sich die Möglichkeit ergab, sang sie und trat öffentlich auf. Im Jahre 2000 ergatterte sie einen Vertrag bei Sony und spielte ein von Paul Worley und Billy Crain produziertes Country-Album ein, das aber auf Grund veränderter Infrastrukturen beim Label niemals erschien und in den Archiven verstaubte. Auch ein zweites Album aus dem Jahre 2004 mit dem Titel "Strong enough to cry" wurde niemals offiziell veröffentlicht, ist aber seit 2007 zumindestens als Download erhältlich. Ins Rampenlich rückten Joey + Rory schließlich, als sie 2008 im Rahmen der Country Music Television-Show "Can you duet" (im übrigen ihre ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritte als Duo), die Nation mit ihrer wundervollen, klassischen, ein wenig retro angehauchten, voller Elemente der Siebziger steckenden, dennoch so erfrischenden, klaren, reinen Counrymusic begeisterten. Ihr gemeinsames Debut "The life of a song" ist die konsequente Folge - ein herrliches Album! Was wir hören, ist einfach großartiger, sehr variabler und ungemein authentischer, leicht rootsig angehauchter, semi-akustischer Country, der eine genauso entspannte, wie lebendige, vor allem aber spannende Balance zwischen Bluegrass-Elementen und purem Honky Tonk, zwischen Americana-Klängen und klassischen Traditionen, zwischen Alternate Country-Anleihen und radiotauglicher Nashville-Kompatibilität bietet. Möchte man Vergleichsgrößen anführen, so fallen einem zwangsläufig die frühe Emmylou Harris, Gram Parsons, Dolly Parton, Connie Smith, aber auch Patty Loveless, Ricky Skaggs, Chris Hillman, The Wrights und Alecia Nugent ein, die scheinbar alle ihre Spuren in der wunderschönen Musik der beiden hinterlassen. Wie gesagt, die Grundlage der Arrangements ist akustisch, allerdings mit der Unterstützung von elektrischem Bass und Schlagzeug. Transparente, klare Acoustic Gitarren, mal ein Dobro, eine Mandoline, Banjo und Fiddle spielen sich gegenseitig die Bälle zu. Hin und wieder taucht auch mal eine unterwürfige, allerdings nie zu sehr im Vordergrund stehende E-Gitarre auf. Vom Allerfeinsten auch die schönen Piano-Fills und vor allem die wimmernde, traumhaft in Szene gesetzte Pedal Steel von Mike Johnson - wobei wir schon bei den exzellenten Begleitmusikern wären. U.a. solche außergewöhnlichen Künstler wie Bryan Sutton, Rob Ickes, Carl Jackson, Ilya Toshinsky und Aubrey Haynie sorgen für die adäquate Begleitung. Den Lead-Gesang übernimmt komplett Joey Martin Feek, deren klasse Stimme wie gemacht für akustisch fundamentierte Countrymusic ist. Das Songmaterial ist durchweg esrte Sahne. Ob der rootsig-bluesige Roadhouse Honky Tonker "Play the song", die traumhaft schöne, im übrigen von der Australierin Catherine Britt und Rory Feek komponierte Ballade "Sweet Emmylou", eine wundervolle Hommage an Emmylou Harris, die Joey zu ihren größten Einflüssen zählt, der exzellente Country-Waltz "Tonight cowboy you're mine" mit fantastischen Steelguitar-Einlagen von Mike Johnson, der dynamische, grassige, sehr melodische Stomper "Cheater, cheater", oder das wunderschöne, an beste Emmylou-Tage erinnernde "Boots" - diese Musik kommt so wunderbar natürlich rüber. Ein Song verdient noch besondere Erwähnung: Joey + Rory versuchen sich an dem legendären Southern Rock-Klassiker "Free bird" von Lynyrd Skynyrd - mit einem beeindruckenden Resultat. Sie machen aus der Nummer wine grandiose, ganz entspannte, akustische Country-Ballade ohne überdrehtes Instrumental-Finish, die einen tief im Herzen berührt. Große Klasse! Wie das komplette Album! Für viele Countryfans und auch für viele Kritiker gehört Joey + Rory's Debut zu den bemerkenswertesten Country-Alben des Jahres 2008 - und das wahrlich nicht zu unrecht. "The life of a song" ist ein Genuß! Natürlicher, acoustic-based vintage Country vom Feinsten!

Die komplette Songliste:

1 Play the Song - 2:58   
2 Sweet Emmylou - 3:36   
3 Tonight Cowboy You're Mine - 2:52   
4 Cheater Cheater - 2:59   
5 Rodeo - 3:55   
6 Heart of the Wood - 3:38   
7 Tune of a Twenty Dollar Bill - 4:02   
8 Loved the Hell - 2:42   
9 Free Bird - 3:49   
10 Boots - 3:08   
11 To Say Goodbye - 3:42   
12 The Life of a Song - 3:14

Art-Nr.: 6106
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Play the song
Sweet Emmylou
Cheater, cheater
Tune of a twenty dollar bill
Boots
The life of a song

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Keith, Toby - bullets in the gun ~ deluxe edition [2010]
Sehr rare Deluxe-Ausgabe mit Hologramm-Cover und 4 Bonustracks!

Deluxe Edition! Beeindruckend! Jedes Jahr ein neues Album - und eines stärker als das andere! Toby Keith's neues Werk "Bullets in the gun" zeigt den Country-Superstar einmal mehr in absoluter Top-Form. Die erstklassigen Songs, eine Vielzahl davon wieder mit seinem Lieblings Co-Autor Bobby Pinson komponiert, gehen ihm einfach nicht aus. Der aggressive Album-Titel scheint eine Ansammlung abgehender Volldampf-Titel zu versprechen - und in der Tat haut Keith auch wieder ein paar fette, ordentlich Testosteron-gestärkte, "down and dirty", southern-fried Countryrocker raus, doch er zeigt sich zuweilen auch von einer etwas ruhigeren Seite, ohne dabei in allzu rormantische Balladen-Sphären abzudriften. Nein, auch diese Stücke sind "tight", haben Kraft und Biss. Toby Keith gelingt mit dem Album ein prächtiger Spagat zwischen absolut traditionellen Klängen und satt rockendem, rebellischem "Young-Country". Wobei dem Wort "Country" zu jeder Zeit die zentrale Bedeutung zukommt, egal ob es mehr oder weniger rockt. Das ist "real Country"! Das ist klassischer, 1A Toby Keith-Country!
Die von uns angebotene Deluxe-Edition, die im übrigen in einem schönen 3 D-Hologramm-Frontcover kommt, enthält neben den 10 erstklassigen, neuen Studiotracks noch 4 zusätzlihce, rare Live-Bonustracks - und was für welche: Exzellente Coverversionen von Johnny Paycheck's "11 months and 29 days", Waylon Jennings' "I've been a long time leaving (but I'll be a long time gone)", eine bestens gelaunte Fassung des alten Roger Miller-Heulers "Chug-a-lug" und eine sehr schöne Performance des einstigen Riesenhits von Gordon Lightfoot, "Sundown"! "Toby Keith has done it again"!

Das komplette Tracklisting:

1 Bullets In the Gun - 4:17   
2 Somewhere Else - 3:07   
3 Trailerhood - 2:55   
4 In a Couple of Days - 3:47   
5 Think About You All of the Time - 3:45   
6 Kissin' In the Rain - 3:55   
7 Drive It On Home - 3:21   
8 Ain't Breakin' Nothin' - 3:58   
9 Is That All You Got - 3:35   
10 Get Out of My Car - 3:30   
11 11 Months and 29 Days (live) - 4:46
12 I've Been a Long Time Leaving (But I'll Be a Long Time Gone) (live) - 6:10   
13 Chug-a-Lug (live) - 3:02
14 Sundown (live) - 4:33

Art-Nr.: 7140
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Los Lobos - tin can trust [2010]
Die unwiderstehlichen Los Lobos aus East L.A. kommen 4 Jahre nach dem grandiosen "The town and the city" mit einem neuen Meisterwerk! "Tin can trust" ist von vorn bis hinten "classic Los Lobos" und steckt doch wieder voller Innovation und grenzenloser Kreativität. Seit 1984 nun spielt die Band in unveränderter Besetzung - und von "Abnutzung" ist aber auch nicht das Geringste zu spüren. Das absolute Gegenteil ist der Fall. Die Band "brennt" noch immer und begeistert ihre Fans mit 11 phantastischen, neuen Nummern. Das Album enthält zum Beispiel eine begnadete 7-minütige Coververison des Grateful Dead-Klassikers "West L.A. fadeaway", ein Song den die Band schon seit Jahren auch immer mal wieder in ihrem Live-Repertoire hat. Ein weiteres Stück, "All my bridges burning", wurde darüber hinaus von Robert Hunter mit komponiert. Los Lobos in Gala-Form!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
"The Grammy-winning East L.A. band Los Lobos is releasing 'Tin Can Trust', their first collection of new original material in four years. Featuring powerful rock ’n’ roll, blistering blues, two Spanish-language tracks (a cumbia and a Norteña), and even a Grateful Dead cover, the album is classic Lobos through and through".

Das komplette Tracklisting:

1 Burn It Down - 5:11   
2 On Main Street - 3:16   
3 Yo Canto - 2:59   
4 Tin Can Trust - 4:34   
5 Jupiter of the Moon - 4:22   
6 Do the Murray - 3:35   
7 All My Bridges Burning - 4:51   
8 West L.A. Fadeaway - 7:03   
9 The Lady and the Rose - 4:10   
10 Mujer Ingrata - 2:45   
11 27 Spanishes - 4:37

Art-Nr.: 7018
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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McBride, Martina - hits and more [2012]
Nachdem Martina McBride mit ihrem vor einem viertel Jahr erschienenen, grandiosen Werk "Eleven", dem ersten nach ihrem Labelwechsel zu "Republic Nashville", so etwas wie einen emotionalen Neuanfang wagte, der ihr im übrigen famos geglückt ist, bringt ihr altes Label "RCA" mit "Hits and more" noch mal eine Compilation auf den Markt, die es allerdings in sich hat. 20 Songs, davon 3 bislang unveröffentlicht, satte 77 1/2 Minuten Spielzeit - und das zu einem durchaus veritablen Preis. Die 17 bekannten Songs umfassen die gesamte Karriere dieser aussergewöhnlich starken Sängerin, beginnend mit ihrem ersten Charterfolg von 1993, "My baby loves me" über solche Mega-Hits wie "Independence day" (beide Songs im übrigen komponiert von Gretchen Peters), "Wild angels" (Co-Autorin hier: Matraca Berg), "Love's the only house", "Where would you be" und "In my daughter's eyes", bis hin zu ihrem letzten Top 10-Hit für "RCA", "Wrong baby wrong baby wrong". Großartig aber auch die 3 bis dato unveröffentlichten Tracks, die wunderbare Ballade "Straight to the bone" und die jeweils recht knackigen, sehr gefälltigen Titel "Surrender" und "Being myself". Eine absolut empfehlenswerte und sehr lohnenswerte, üppig bestückte Zusammenstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. My Baby Loves Me - 2:36
2. Independence Day - 3:26
3. Wild Angels - 3:46
4. A Broken Wing - 3:35
5. Valentine - 3:13
6. Happy Girl - 3:28
7. Whatever You Say - 4:30
8. I Love You - 2:53
9. Love's the Only House - 5:13
10. Blessed - 4:35
11. Where Would You Be - 4:33
12. Concrete Angel - 4:13
13. This One's for the Girls - 4:03
14. In My Daughter's Eyes - 3:14
15. Anyway - 4:43
16. Ride - 3:54
17. Wrong Baby Wrong Baby Wrong - 3:41
18. Surrender [previously unreleased] - 3:44
19. Straight to the Bone [previously unreleased] - 4:17
20. Being Myself [previously unreleased] - 3:40

Art-Nr.: 7669
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Morgan, Whitey and The 78's - same [2010]
Wer sagt, Outlaw Country ist tot? Nix da, Whitey Morgan and The 78's sind eine "rough-hewn, edgy" Honky Tonk Band aus Flint im U.S. Bundesstaat Michigan, die in ihrer großartigen Musik den Spirit von Waylon Jennings, David Allan Coe, Billy Joe Shaver, Johnny Paycheck und Johnny Cash, aber auch den solcher Traditionalisten wie George Jones und Merle Haggard weiterleben lassen. Toller, purer Outlaw Country, Honky Tonk, Traditional Country, Old School Country, oder, wie es ein U.S.-Rezensent treffend ausdrückt, "hard-edged, 2-stepping, beer-soaked barroom music" - das ist es, was die "78's" mit viel Herz zelebrieren. Die musikalischen Roots liegen dabei deutlich in den frühen Siebzigern, in der rauen, "rowdy" Countrymusic, mit der Waylon & Co. damals unaufhaltsam auf Nashville zurollten und begannen in den Charts Einzug zu erhalten. Doch Whitey Morgan (der Bursche heisst mit richtigem Namen Eric Allen) und seine Freunde schlagen eine, von zwangloser Unbekümmertheit und viel Frische geprägte Brücke zwischen diesen Retro-Roots und modernem, zeitgemässem Honky Tonk des 21. Jahrhunderts. Alles wirkt dabei ungemein authentisch und ehrlich. Die Burschen sprechen mit ihrer Musik viel mehr den über den Highway knatternden Biker oder hart arbeitenden Farmer an, als die jungen "Hochglanz-Cowboys" Nashville's. Das kommt kraftvoll, gleichzeitig aber sehr lässig, cool und geradlinig rüber. Mit viel Herz eben. Morgan verfügt über eine für das Genre geradezu prädestinierte, tolle Stimme - "rowdy", staubig, tief, Whiskey-resistend, irgendwo an der Schnittstelle zwischen Waylon und dem "Man in Black". So singt ein echter Outlaw. Damit würde er auch glatt als einer der berühmten "Highwaymen" (Cash, Jennings, Kristofferson, Nelson) durchgehen. Weitesgehend werden die Songs in einem sehr angenehmen Midtempo präsentiert, immer mal wieder unterbrochen von einem flotteren Track oder einer Ballade. Transparente Gitarren aller Art (akustisch, elektrisch, Baritone) spielen bei den Arrangements die dominierende Rolle, wobei aber auch die surrende Fiddle und vor allen Dingen die immer wieder traurig heulende Pedal Steel nicht wegzudenken sind. Es passt alles wunderbar zusammen und wird rhythmisch von adäquat in Szene gesetztem Bass- und Schlagzeugspiel perfekt ergänzt. Das Album, übrigens eingespielt in Levon Helm's Woodstock Studio "The Barn", enthält 7 von Whitey Morgan, aka Eric Allen, geschriebene Eigenkompositionen und 4 ausgewählte Covers, die von vorn bis hinten jeden "working class outlaw who loves country music to the core" begeistern werden. Los geht's mit einem prächtigen Remake des alten J. D. Loudermilk-Klassikers "Bad news", den Whitey und seine Mannen in einer herrlich knackigen, unterschwellig angerockten Fassung präsentieren. Tolle Melodie, klasse E-Gitarren, inklusiver zweier exzellenter Telecaster-Soli und grandioser Pedal Steel-Einsätze von Gast Larry Campbell (u.a. langjähriger Sideman von Bob Dylan). Es folgt der großartige, raue, urige, ebenfalls von wunderbarer Pedal Steel durchzogene Barroom Honky Tonker "Turn up the bottle", der eindringlich und überaus authentisch die Erinnerung an eine enttäuschte Liebe zum Thema hat, die man wohl nur im stark alkoholisierten Zustand ertragen kann, während, aus der Jukebox klingend, niemand geringerer als George Jones den Schmerz mit einem teilt. Weitere Highlights: Die herrlich melodische, relaxte, dennoch "roughe", "rural" Outlaw Country-Nummer "Memories cost a lot" (eine alte Hank Cochran-Komposition) mit seiner klasse Fiddle, der jaulenden Steel und tollen Baritone E-Gitarre, der erdig nach vorn "galoppierende", dreckige Country-Blues-/Honky Tonk-Boogie "Buick city" mit seinem tollen "Rambling"-Feeling (klasse Harp-Spiel, großartige Electric Slide Gitarre, inklusive eines würzigen Solos), die herrliche "Pure Country"-Nummer "Cheaters always lose", wieder instrumentiert mit schöner Baritone E-Gitarre, heulender Pedal Steel, sägender Fiddle und feiner, wohl klingender Mundharmonika (exzellenter, trauriger Outlaw-Gesang), das urige "Honky Tonk queen" mit seinem starken Saloon-Flair, u.s.w, u.s.w., bis hin zu dem Spaghetti Western-kompatiblen "Long road home"! Ein ganz starkes Album von Whitey Morgan and seinen 78's! Nein, Outlaw Country ist nicht tot! Im Gegenteil! "Move it on over, there’s a new sheriff in town"...

Das komplette Tracklisting:

1 Bad News - 5:17   
2 Turn Up the Bottle - 3:43   
3 Memories Cost a Lot - 3:51   
4 Buick City - 3:11   
5 Meanest Jukebox in Town - 2:24   
6 Cheaters Always Lose - 3:10   
7 Hard Scratch Pride - 4:59   
8 Honky Tonk Queen - 3:17   
9 Where Do Ya Want It? - 2:45   
10 I Ain't Drunk - 3:00   
11 Long Road Home - 5:03

Art-Nr.: 7143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad news
Turn up the bottle
Memories cost a lot
Buick city
Cheaters always lose
Honky Tonk queen

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Paisley, Brad - this is country music [2011]
Das neue Album von Brad Paisley ist da! "This is Country Music" heisst es - und damit ist bereits alles gesagt. So spielt man heute "real country music"! Wunderbar! Einst als "savior of countrymusic" geadelt, hat dieser "Titel" noch immer Bestand, denn Paisley verkörpert Countrymusic wie kaum ein anderer. Authentisch und ehrlich durch und durch, ungemein abwechslungsreich und mit einer Qualität, die ihresgleichen sucht. Paisley ist ein Wahsinns-Gitarrist (er streut wieder atemberaubende Soli ein), ein toller Sänger und ein Songwriter, der einfach immer das richtige Näschen für den richtigen Song hat. Herrlich beispielsweise das erfrischende Titelstück, eine rein und natürlich "duftende" Countrynummer, locker und knackig zugleich, mit einer tollen Melodie und grenzenlos virtuosem Gitarrenspiel. Oder auch das famose "Old Alabama", eine Hommage an die Countryhelden um Randy Owen und Co., denn als Alabama ihre größten Erfolge feierten, war Pailsey noch ein Teenager (klasse, das Alabama's Randy Owen, Jeff Cook und Teddy Gentry hier mit von der Partie sind). Ganz hervorragend beispielsweise auch der lupenreine "drinkin'" Honky Tonker "Don't drink the water", den Paisley zusammen mit Blake Shelton bringt, das furiose, von tierischen Gitarrenläufen begleitete und mit viel Wüsten-/Ghost Town-Flair "geschmückte" "Working on a tan", die harmonische, mit Carrie Underwood im Duett dargebotene, wunderschöne Ballade "Remind me", das frisch und flockig swingende, Steelguitar-getränkte, traditionelle "Toothbrush", das traumhafte Instrumental "Eastwood" (eine hinreissende Huldigung an den großen Western-Helden Clint Eastwood in einem wunderbar Spaghetti Wesren-kompatiblen Ambiente; Eastwood selbst hat hier einen kurzen Gast-Auftritt), oder das mit den Gästen Marty Stuart, Carl Jackson und Sheryl Crow herrlich grassig in Szene gesetzte Traditional "Life's railway to heaven". Egal, was Brad Pasiley auch anpackt: "This is Country Music" - und zawr in höchster Vollendung!

Das komplette Tracklisting:

1 This is Country Music - 5:14   
2 Old Alabama - 5:02   
3 A Man Don't Have to Die - 4:19   
4 Camouflage - 4:26   
5 Remind Me - 4:32   
6 Working On a Tan - 4:04   
7 Love Her Like She's Leavin' - 4:09   
8 One of Those Lives - 4:13   
9 Toothbrush - 3:09   
10 Be the Lake - 3:56   
11 Eastwood - 5:02   
12 New Favorite Memory - 4:11   
13 Don't Drink the Water - 3:46   
14 I Do Now - 4:00   
15 Life's Railway To Heaven - 4:52

Art-Nr.: 7373
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Rucker, Darius - charleston, sc 1966 [2010]
Mit "Learn to live" ist der der ehemalige Hootie & The Blowfish-Frontmann Darius Rucker vor zwei Jahre wie eine Bombe in der Countryszene eingeschlagen. Völlig zu Recht, denn das Album war (und ist es natürlich immer noch) einfach klasse. Jetzt kommt der heiss ersehnte Nachfolger. Doch wer auch nur ansatzweise befürchtet hat, Rucker könnte nach dem Riesen-Erflog vielleicht einem kleinen kreativen Durchhänger erliegen, der sieht sich gewaltig getäuscht. "Charleston, SC 1966" ist noch stärker geworden als der Vorgänger und zeigt einen Darius Rucker in brillanter Verfassung! 13 herrliche, neue New Country-Songs voller wunderbarer Melodien, teils ein wenig rootsig poppig, durchaus "Hootie"-kompatibel, dann wieder sehr traditionell verwurzelt. Und sein gesanglicher Vortrag, sowie diese phantastische Stimme - ein Hochgenuß! Da werden mit Sicherheit wieder einige "Number Ones" anfallen. Super Vorstellung des Mannes aus "Charleston, South Carolina"!

Das komplette Tracklisting:

1 This - 3:38   
2 Come Back Song - 3:55   
3 Might Get Lucky - 3:45   
4 Whiskey and You - 4:15   
5 Southern State of Mind - 3:36   
6 Love Will Do That - 3:24   
7 The Craziest Thing - 3:15   
8 Things I'd Never Do - 3:48   
9 We All Fall Down - 3:35   
10 I Don't Care - 4:01   
11 She's Beautiful - 4:05   
12 I Got Nothin' - 3:24   
13 In a Big Way - 3:50

Art-Nr.: 7131
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Stalling, Max - home to you [2010]
Der "long tall South Texan" aus Crystal City mit der wundervollen, so viel Wärme und Ruhe ausstrahlenden Stimme begeistert erneut mit einem exzellenten Album! 3 Jahre hat es gedauert, bis der Nachfolger zu dem vom Publikum und den "Experten" gleichermassen bewunderten, herausragenden "Topaz city" vorliegt, doch das Warten hat sich gelohnt. "Home to you" steht dem Vorgänger in nichts nach! Exquisite, überaus entspannte, lockere, flockige, flüssige, frische, texanische Countrymusic mit dem "gewissen Etwas", diesem unvergleichlichen Singer-Songwriter-/Storyteller-Charme, wie sie eben nur ein Max Stalling in dieser charismatischen, beeindruckenden Art und Weise zelebriert. Einflüsse von George Strait sind unverkennbar, auch die Spuren eines Alan Jackson nimmt man zuweilen durchaus wahr. Doch Stalling vermischt diese reinen, klassischen Countryelemente nahezu perfekt mit der Singer-Songwriter-Philosophie, beispielsweise eines Kris Kristofferson, eines Slaid Cleaves oder James Taylor! Was kommen da für wunderbare, angenehme, qualitativ hochwertige Songs heraus. Das beeindruckt tief! Die klar und sauber in Szene gesetzten Arrangements bestehen vorwiegend aus transparenten, vielseitigen Gitarren, immer wieder vorzüglich ergänzt, mal durch eine Fiddle, eine Pedal Steel, eine Mandoline oder eine dezent im Hintergrund agierende Orgel. Produziert hat das Album die texanische Produzenten-/Gitarren- und Pedal Steel-Legende Lloyd Maines. Stalling hat das Album vorwiegend mit seiner ungemein starken Touring-Band eingespielt, unter Hinzunahme einiger Gäste wie beispielsweise Riley Osbourn (Keyboards), Drew Womack (Background Gesang), Adam Odor (Akkordeon) und eben Lloyd Maines (Gitarre, Manoline, Pedal Steel). Phantastisch!

Das komplette Tracklisting:

1 Long Way To Get - 2:56   
2 Have I Ever Told You? - 3:41   
3 I Ain't Drinking Alone - 3:56   
4 I've Got Something - 4:18   
5 6x9 Speakers-Revisited - 4:26   
6 Home To You - 4:04   
7 All I Ever Wanted To Do - 3:45   
8 Saddest Song Ever - 4:20   
9 I Could Be Wrong - 3:59   
10 Crazy Like That - 3:37   
11 Fantasy Dinner - 5:48   
12 Long Way To Get (Reprise) - :27

Art-Nr.: 7052
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Have I ever told you?
I ain't drinking alone
I've got something
6x9 speakers - revisited
Home to you
I could be wrong
Crazy like that

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Turnpike Troubadours - diamonds & gasoline [2010]
Was für ein wunderbares Album! Bezeichnen wie das, was die Turnpike Troubadours spielen, zunächst einmal als "Red Dirt"-Countryrock. Doch unter all den großartigen Bands, die das Genre zu bieten hat, nimmt diese Truppe schon jetzt, mit ihrem erst zweiten Album "Diamonds & gasoline", eine Ausnahmestellung ein, so originell (und schön) ist ihre Stilrichtung. Das aus dem Gebiet von Texas und Oklahoma immer wieder jede Menge vielseitige, neue Musik diversester Countryarten kommt, und das der Quell für junge, aufregende Bands dort niemals zu versiegen scheint, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Neustes Parade-Beispiel, für wirklich signifikante Wellen in der "Red Dirt"-Szene zu sorgen, sind die Turnpike Troubadours aus Tahlequah, Oklahoma. Das famose, "road-tested" Quintett um den exzellenten Songwriter, Sänger, Acoustic Gitarrist und Frontmann Evan Felker (weitere Bandmitglieder sind Kyle Nix an der Fiddle, Lead Gitarrist Ryan Engelman, R.C. Edwards am Bass und Drummer Giovanni Carnuccio III) hat sich bei unzähligen Gigs in den letzten Jahren in nahezu allen Dancehalls, Bars und Honky Tonks der "Red Dirt-Area" die Zähne ausgebissen und dabei einen originellen, einzigartigen, wundervollen Stil entwickelt, wie er die Handschrift und Identität einer Band nicht besser repräsentieren kann. Voller Frische, Leidenschaft und Vitalität kombinieren sie Folk, Country, Cajun, Bluegrass und Rock zu einem "gritty, country-leaning roots rock-sound" und würzen ihn mit diesem für diese Gegend so charakteristischen "Red Dirt"-Feeling. Der Folk eines Woody Guthrie trifft auf den Outlaw Honky Tonk eines Waylon Jennings und die rootsige, rockige Dynamik eines Chris Knight. Oder: Der rootsy Country-Sound der Old Crow Medicine Show trifft auf den Countryrock von Reckless Kelly. Spuren solcher Kollegen wie beispielsweise den Lost Immigrants, The Great Divide, nicht so rockiger Cross Canadian Ragweed, Jason Boland & The Stragglers, Cory Morrow, Steve Earle, Eleven Hundred Springs und einer zünftig "Red Dirt"-eigefärbten Desert Rose Band (Chris Hllman) sind ebenfalls nachvollziehbar, doch wie gesagt, die Turnpike Troubadours basteln daraus ihre ganz eigene, wohlklingende Musik. Vielleicht könnte man das auch als so etwas wie "Rockin' Red Dirt Countrygrass" bezeichnen, oder "Electric Outlaw Grass". Wie auch immer, diese Musik ist einzigartig, unwiderstehlich, einfach toll. Lebendigkeit, Dynamik, Schwung, eine erfrischende Unbekümmertheit, zwanglose Spielfreude, das sind die Komponenten, die die Songs der Turnpike Troubadours auszeichnen, ebenso wie die herrlichen Melodien. Flüssig, kraftvoll, wie aus einem Guß und mit viel Harmonie bahnen sich diese Leder ihren Weg in unsere Gehörgänge. Das vermittelt puren Spaß und pure Freude, lädt unweigerlich zum Mitsingen, Tanzen, Mitschwingen und zum gut gelaunten "Im Takt-Kopfnicken" ein. Gemäss der grassigen Einflüsse spielen Instrumente wie Banjo, Akustische Gitarre, Dobro, Mandoline und vor allen Dingen Kyle Nix' Cajun-mässiges Fiddle-Spiel eine tragende Rolle. Doch dahinter gibt die zumeist gut nach vorn gehende, kraftvolle Dynamik aus elektrischem Bass und knackigen Drums den Ton an, unterstützt von kernigen E-Gitarren-Riffs, zündender Lead-Gitarre und hin und wieder einer herrlich integrierten Pedal Steel. Die Songs bieten immer wieder genug Freiraum für die Musiker, ihre exzellenten Fähigkeiten mit großartigen Soli unter Beweis zu stellen. Gelegentlich kommt sogar ein feines Southern-Feeling auf, das sich genüsslich unter das rootsige Country-Ambiente mischt. Und die Countrynote ist die, die eindeutig den Kern des Ganzen bildet. Tolles Banjo-Picking, wunderbare, sirenenartige Fiddle, ein toller, rockig dynamischer Drive, ein Hauch von Bluegrass, die richtige Portion "Grit", klasse E-Gitarren-Riffs, inklusive zweier zünftiger, variabler Soli (auch der Fiddler hat seinen Solo-Part), starker Gesang und eine wunderschöne, hinreissend hängen bleibende, angenehme Melodie - das sind die Zutaten des herrlichen Openers "Every girl", der sofort und ohne Umwege mitten ins Herz der Country- und Countryrock-Freunde, aber auch in das der Americana-Liebhaber trifft. Das ist der Start zu einem Pracht-Song nach dem nächsten. Ohne jede Blöße hält die Band während der gesamten 50 Minuten des Albums das Niveau auf dem höchst möglichen Level. Ob die großartige, melodische Uptempo-Countrynummer "7 & 7" mit der starken Baritone E-Gitarre, dem forschen Drumming und den Squaredance-mässigen Fiddle-Linien, die wunderbare, balladeske, rootsige "Red Dirt" Countryrock-Nummer "1968" mit ihrer markanten Akkordeon-Begleitung, das traumhaft melodische, mit schönen Mandolinen-Fills und wundervollen Steelguitar-Linien angereicherte, flotte "Down in Washington", der knackige, wieder von feinster Steelguitar, aber auch von tollen Fiddle- und E-Gitarren-Klängen bestimmte "Red Dirt"-Countryrocker "Whole damn town", die sehr traditionell verwurzelte Honky Tonk-Ballade "Leaving & lonely", das countryrockige, abermals prächtig ins Ohr gehende, herrlich groovende, mit starkem Baritone E-Gitarren-Spiel aufwartende, wie eine Mischung aus Mike McClure's (Mike McClure Band) früherer Band The Great Divide und Raul Malo's The Mavericks rüberkommende "The funeral", das schön grassige, lockere "Evangeline" (tolles Banjo, Akkordeon, Fiddle, großartige Acoustic Lead Gitarre, klasse Melodie), bis hin zu der das Album abschliessenden, von einem üppigen, sumpfigen Southern-/Swamp-Touch durchzogenen, kraftvollen, mit rauen E-Gitaren gespickten Coverversion des alten John Hartford-Klassikers "Long hot summer days" - die Turnpike Troubadours nehmen uns mit auf eine aufregende, erlebnisreiche, wunderschöne Reise durch das faszinierende "rural country" im Gebiet von Texas und Oklahoma. Ein wahres Pracht-Album, das die "Red Dirt"-, Roots-, Americana-., Grass-, Alternate Country-, Countryrock-, und Country-Gemeinde gleichermassen begeistern wird. Dieses, im übrigen von Mike McClure exzellent produzierte Werk, wird wohl als eine der erfrischendsten, vitalsten, vielleicht sogar, so drückt es zumindest ein amerikanischer Journalist aus, "spektakulärsten", auf jeden Fall aber besten Veröffentlichungen des Texas-Country in die Annalen von 2010 eingehen - das ist mal sicher! "Fantastic"!

Das komplette Tracklisting:

1 Every Girl - 3:43   
2 7&7 - 4:47   
3 1968 - 4:15   
4 Down On Washington - 3:45   
5 Kansas City Southern - 3:15   
6 Whole Damn Town - 3:21   
7 Leaving & Lonely - 4:26   
8 The Funeral - 4:40   
9 Diamonds & Gasoline - 3:52   
10 Shreveport - 5:22   
11 Evangeline - 4:31   
12 Long Hot Summer Days - 4:12

Art-Nr.: 7092
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Every girl
Down on Washington
Kansas City Southern
Whole damn town
The funeral
Shreveport
Long hot summer days

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Watson, Dale - carryin' on [2010]
Die Kritiker preisen ihn (zu Recht) in den höchsten Tönen, die Country-Puristen lieben und verehren seine Musik, doch das Mainstream Country-Radio hat ihn stets ignoriert. Dale Watson war und ist es egal. Er ist ein "Aussenseiter" der Countryszene, dem es einzig und allein auf Authentizität, Ehrlichkeit und Tradition ankommt - und genau das drückt er in seiner Musik aus. Er ist ein "verkanntes Genie", das sich mit den ganz Großen der Countrymusic messen kann, ein Mann der unzählige junge Countrymusiker nachhaltig beeinflusst, vor allem in Texas. Und er schert sich einen Dreck um irgendwelche Trends. Dale Watson spielt ehrliche Countrymusic durch und durch. Mehr noch, er ist einer, der der Countrymusic ihre wirkliche Identität bewahrt. "Carryin' on", sein neues Album, beweist dies aiuf beeindruckendste Art und Weise! Was für wundervolle Countrysongs! Das ist vollkommen zeitlose, "old-style" Traditional Countrymusic voller natürlicher Schönheit, sprudelnder Lockerheit, purer Reinheit und exquisiter Qualität. Das ist das Terrain, das beispielsweise Merle Haggard, Ray Price oder Johnny Cash in ihren Glanzzeiten beackert haben, vollkommen frei von jeglichen poppigen oder rockigen Tendenzen. Lupenreiner Honky Tonk, Bakersfield Country, mal eine leicht swingende Nummer, Barroom Country, Waltzes, Cheatin' Ballads, serviert mit klimperndem Saloon-Piano, heulender Fiddle, jaulender Steelguitar, und mit vorzüglichem E-Gitarren-Picking - es ist alles vorhanden, was das "Pure Country"-Herz begehrt. Tolle Songs mit schönen Melodien! Alles wirkt locker, sehr flüssig und entspannt. Das Album ist toll produziert (Dale Watson selbst) und kommt in einem sehr transparenten, sauberen, klasse Sound. Passend zur Musik wird Watson von ein paar der ganz legendären, "alten" Session-Helden Nashville's begleitet, wie zum Beispiel Pete Wade (E-Gitarre), Pig Robbins (Piano) und Lloyd Green (Pedal Steel), die sich den Job mit dem ein oder anderen begnadeten Veteranen, wie Dennis Crouch (Bass) oder Glenn Duncan (Fiddle) teilen. Einfach wunderbar, welch eine Vitalität und Frische alle Beteiligten dieser "old-style" Countrymusic einhauchen - als wäre sie durch einen Jungbrunnen gegangen. "Carryin' on" ist eines der feinsten und schönsten Alben, die Dale Watson bislang veröffentlichte - und sicher eines der wichtigsten im Jahre 2010 des Genres "Traditional Country" überhaupt! "Finest, genuine, true Country"!

Die komplette Songliste:

1 Carryin' on This Way - 3:46   
2 Hey Brown Bottle - 2:43   
3 Flowers in Your Hair - 3:18   
4 You're Always on My Mind - 2:46   
5 Ain't That Livin' - 2:31   
6 Heart of Stone - 3:18   
7 I'll Show Ya - 2:31   
8 How to Break Your Own Heart - 3:14   
9 For a Little While - 3:17   
10 Whatever - 2:16   
11 Your Love I'm Gonna Miss - 3:57   
12 Don't Wanna Go Home Song - 3:08   
13 Hello, I'm an Old Country Song - 3:57

Art-Nr.: 7060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Carryin' on this way
Hey brown bottle
Flowers in your hair
Heart of stone
How to break your own heart
For a little while

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