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Brown Band, Zac - you get what you give ~ deluxe edition [2010]
Deluxe Edition mit zwei Bonus-Tracks! Über 70 Minuten Spielzeit!
Neues Album der phänomenalen Zac Brown Band - und die logische und konsquente Weiterführung des Weges von "The foundation". Nach Millionen verkaufter Exemplare des Vorgängers und 4 Nummer 1-Hits in den Billboard Country-Charts wird die Band in den USA als ganz heisser Country-Act "verkauft", was die Truppe aus Georgia natürlich auch ist, aber sie ist genauso im Roots-, Americana-, Southern- und auch im Jam Rock-Bereich zu Hause und das seit vielen, vielen Jahren, lange bevor sich der ganz große kommerzielle Erfolg einstellte. Zum Glück hat dieser Erfolg die Jungs aber nicht negativ beeinflusst, denn sie bleiben unverändert ihrem aussergewöhnlichen, vor Vielseitigkeit und Kreativität nur so strotzenden Stil treu. Sie bewahren ihre Frische, ihre beeindruckende Spielkultur und Spielfreude, ihre natürlichen Roots und ihre Lockerheit. Alles ist wieder da: Die traditionll verwurzelten Country-Fundamente, der natürliche Southern Rock-Spirit, die ungezwungenen. jammigen Instrumental-Breaks, die Leichtigkeit, Buffett-ähnliche Ocean-/Karibik Flair und diese traumhalft ins Ohr gehenden Melodien. Natürlich ist auch die überragende Musikalität der Zac Brown Band (Zac's stolze Aussage über seine Jungs, "Everybody in my band is able to burn his instrument to the ground. I'm blessed because the people I play with are just fantastic", muss man immer wiederholen, denn sie trifft einfach zu) erneut in all ihren Facetten zu bewundern. Und Brown selbst ist, sowohl was seine Fähigkeiten an der akustischen Gitarre als auch seine Gesangskünste betrifft, ebenfalls in brillanter Verfassung. Alles, was wir bereits zu dem Vorgänger-Album und der kürzlich erschienenen 2CD/DVD-Live-Veröffentlichung in unserem jeweiligen Review geschrieben haben, trifft auch mit voller Nachhaltigkeit auf das neue Werk zu. Enthalten ist ein großartiges Duett mit Jimmy Buffett, ebenfalls eines mit Alan Jackson (ist auch die erste Single, die bereits wieder zielstrebig Richtung Chartspitze unterwegs ist), und eine bravourös groovende, 10-minütige Roots-/Southern Rock-/Jamrock-Nummer (Titel: "Who knows"), mit feinen Reggae-Tupfern und einer ausgedehnten, rund 6-minütigen Instrumental-Passage. Orgel, Schlagzeug und vor allem die Fiddle und E-Gitarre haben dabei ausreichend Gelegenheit ihre Freiräume auszuleben. Das Album zeigt abermals deutlich, warum die Zac Brown Band sowohl bei den Country-Leuten, die ansonsten auf Alan Jackson & Co. stehen, bei der Eagles-Gefolgschaft, bei den Jimmy Bufftett-Fans, als auch bei der Southern- und Jam-Rocke-Gemeinde von The Marshall Tucker Band und den Allmans gleichermassen begeistert gefeiert wird. Gute Musik setzt sich halt (manchmal) doch durch - und diese hier ist einfach famos! Die hier vorliegende "Deluxe Edition" enthält zwei großartige Bonus-Tracks: Zum einen eine wundervolle, live mitgeschnittene Cover-Version von Ryan Adams' "Oh my sweet Carolina" und das relaxte "Nothing", ein zusätzlicher Studio-Track! "You get what you give" ist der nächste "kleine" Geniestreich der Zac Brown Band - nicht mehr und nicht weniger!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

"'You Get What You Give' features a genre-defying collection of songs that the band has been testing on the road over the past year. Praised for the ability to blend 'down-home country with bits of reggae, bluegrass and rock to create a high-quality musical stew' (USA Today), front man Zac Brown notes that the new album 'is representative of where we are right now. It combines elements of our southern rock and country roots, but also stays true to our jam-band style musicianship from the live show.'"

Das komplette Tracklisting:

1 Let It Go - 4:38   
2 Knee Deep (with Jimmy Buffett) - 3:24
3 No Hurry - 3:47   
4 I Play the Road - 4:21   
5 Cold Hearted - 3:48   
6 Whiskey's Gone - 2:48   
7 Quiet Your Mind - 3:41   
8 Colder Weather - 4:35   
9 Settle Me Down - 3:23   
10 As She's Walking Away (with Alan Jackson) - 3:45   
11 Keep Me in Mind - 3:35   
12 Who Knows - 10:04   
13 Martin - 5:07   
14 Make This Day - 4:02   
15 Oh My Sweet Carolina [Live] - 4:42   
16 Nothing - 4:24

Art-Nr.: 7098
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Crain, Billy - skeletons in the closet [2010]
Bärenstarkes Solo-Album des legendären Southern Rock-Gitarristen! "Billy Crain has been a driving force on the Southern Rock and Rock scene for over three decades", heisst es in einem renommierten Online Southern Rock-Fanzine - und genau so ist es. Billy Crain war nicht nur Mitbegründer der einstigen Henry Paul Band, sondern ist auch seit dem Tod Hughie Thomassons bei den aktuellen Outlaws involviert, wo er sich seitdem größtenteils für dessen Gitarrenparts verantwortlich zeigt. Zudem zählt er zum Line-Up von Henry Paul's New Country-Seitenprojekt BlackHawk, das ja mittlerweile fast identisch zur aktuellen Outlaws-Besetzung musiziert. Was an vielen bisher allerdings weitestgehend vorrüber gegangen sein dürfte, ist, dass Billy (sein Bruder Tom Crain war übrigens über 15 Jahre Jahre lang ein ebenfalls überaus erfolgreicher Gitarrist und eine tragende Säule der legendären Charlie Daniels Band) auch als Songwriter in Nashville ungemein gefragt ist und so prominente Interpreten wie Shania Twain, die Dixie Chicks, Sara Evans oder Martina McBride zu den Abnehmern seiner Kompositionen zählen darf. Mit seinem neuen, wunderbaren Solo-Werk "Skeletons In The Closet" hat er sich selbst nun ein Album auf den eigenen Leib zugeschnitten, welches einerseits der ewig hungrigen Southern Rock-Fangemeinde (besonders den Traditionalisten) regelrecht Tränen in die Augen treiben dürfte, das aber auch die Anhänger knackiger, zeitloser Countryrock-"Mugge" und vor allem die Gitarren-Enthusiasten extrem begeistern wird. Es ist eine CD der Extraklasse, die genau das in den Mittelpunkt stellt, was die Anhänger des Genres so gerne mögen: Satte, vielfältige und filligrane E-Gitarrenarbeit! Und die gibt es voller zündender und absolut melodischer, kerniger Soli wirklich in Hülle und Fülle, Billy feuert hier mit seinen Saitengeräten regelrecht aus allen Rohren. Teilweise meint man sogar, dass Hughie Thomasson imaginären Beistand bei vielen der typischen Stratsoli leistet. Bis auf die Covergestaltung und den Mix der Stücke hat Crain sämtliche anderen Dinge wie Produktion, Songwriting und Gesang, sowie alle vertretenen Instrumente im Alleingang eingespielt. Das Ergebnis kann sich mehr als nur hören lassen. Zehn wunderbare, leicht retroangehauchte Tracks (wirken aber dank der kräftigen und glasklaren Produktion sehr zeitgemäß), allesamt sehr melodisch und abwechslungreich, die den Hörer vor allem dank der erwähnten, furiosen Gitarrenarbeit des Protagonisten teilweise staunend zurücklassen. Hatten die Outlaws auf ihrer neuen "Demos"-Scheibe (wo Billy auch beim Songwriting stark mitgemischt hatte) schon sehr positiv überrascht, so ist Crain's Solowerk jetzt der richtige, exzellent passende Nachschlag. Vom flockigen Opener "Rise Up" (schöne Akustikgitarre, 38 Special-typischer E-Gitarren-Rhythmus, Outlaws-trächtige Soli) bis zum herrlichen Abschluss "Running With The Rebels" (ein Lied zum Mitsingen, Mitwippen; auch hier grandiose Stratocaster-Soloarbeit im Thomasson-Stil) bleiben absolut keine Wünsche offen. Billy's Gesang hat allerdings nicht die typische Whiskey-getränkte Southern-Röhre, sondern klingt teilweise wie eine Mischung aus Timothy B. Schmidt (Eagles / Poco) und Rusty Young (Poco), was allerdings ebenfalls prima zu dieser schwungvollen, erfrischenden, sich prächtig in unseren Gehörgängen festsetzenden Musik passt und so manchem Song zusätzlich gar ein unterschwelliges Westcoast-Ambiente verleiht. "Muddy Waters" im typischen Outlaws-Gewand der Anfangsjahre (leichter Western-Einschlag, herrliche, virtuos gespielte E-Gitarren-Salven), das hochmelodische "White Picket Fence" (klasse E-Gitarren-Fills, schöne Harmoniegesänge) und das dezent folkige "Hard Times At Ridgemont High" (Mandolinen-betont, könnte auch gut ins BlackHawk-Programm passen) bilden die Vorboten für eine sich im Verlauf immer weiter steigernde CD. "Quick Silver" mit seiner markanten Refrainzeile (hat viel early Poco-Fwwling) überzeugt mit polternden Drums, richtig raubeinigen, erdigen Slides und furiosem E-Gitarren-Spiel in bester Lynyrd Skynyrd-Tradition. Allen Collins zu seiner Glanzzeit lässt grüßen! Der stampfende Titeltrack (übrigens nicht zu verwechseln mit dem Lied "Too Many Skeletons In Your Closet" der auch den Outlaws nahestehenden Ghost Riders) zeichnet sich durch eine markante E-Gitarren-Führungslinie aus und bietet die in Szenekreisen obligatorischen Twin-Parts. Das swampige und leicht countryumwobene "Daisy Chain" entpuppt sich mit seinem sofort in den Gehörgängenen verwurzelten Retro-Refrain (man fühlt sich teilweise in Crosby, Stills, Nash & Young-Tage zurückversetzt) und der tollen E-Gitarren-Arbeit, inklusiv kleinem Gitarrenfinish, als weiterer Kracher. Das erneut in allerbester Outlaws-Manier präsentierte "Borrowed Freedom" und das in den Strophen ein wenig an "House Of The Rising Sun" erinnernde "Cracks" (zum Teil dezent psychedelisch anghauchte, herrliche E-Gitarren-Arbeit) überzeugen wieder durch modern interpretierte Retroabwandlungskunst. Das bereits erwähnte "Running With The Rebels" würde jeden Southern-Fan auf die Knie gehen lassen, wäre da nicht der kleine Makel des Fehlens des Genre-obligatorischen Gitarrenfinishs, auf das man sich im Verlauf des Songs (trotz toller Soli zuvor) schon fast unweigerlich einrichtet. Trotzdem ein Klasse-Abschluss! Billy Crain überzeugt mit seinem Solo-Album "Skeletons In The Closet" auf ganzer Linie. Eine phantastische Visitenkarte eines absoluten Ausnahme-Gitarristen, Songschreibers und Allround-Musikers, die von vorn bis hinten einfach nur Spaß macht. Ein kleines Manko ist die etwas spartanische Verpackung der CD im einfachen Papp-Sleeve in alter LP Cover-Optik, doch das darf und muß man bei dieser prachtvollen Musik einfach als zu vernachlässigen in den Hintergrund stellen. Ein tolles Album! Man darf gespannt sein, was Billy Crain in Zukunft noch so alles aus seiner offensichtlich mit Ideen nur so vollgepackten musikalischen Vorratskammer hevorholt... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Rise Up (4.04)
2. Muddy Waters (4.36)
3. White Picket Fence (3.50)
4. Hard Times At Ridgemont High (4.19)
5. Quick Silver (4.40)
6. Skeletons In The Closet (3.51)
7. Daisy Chain (4.30)
8. Borrowed Freedom (3.32)
9. Cracks (3.34)
10. Running With The rebels (3.20)

Art-Nr.: 7228
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Muddy waters
White picket fence
Hard times at Ridgemont High
Quick silver
Skeletons in the closet
Borrowed freedom
Cracks

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Currington, Billy - enjoy yourself [2010]
Neues Album von dem in der New Country-Szene immer beliebter werdenden Billy Currington. Die erste Single aus dem Werk, "Pretty good at drinkin' beer", kletterte gleich wieder auf die Nummer 1 der Billboard Country Singles-Charts. Currington ist in der Erfolgsspur - und wird dies mit diesem Album weiter untermauern.

Die komplette Songliste:

1 All Day Long - 3:49   
2 Love Done Gone - 3:32   
3 Pretty Good At Drinkin' Beer - 3:01   
4 Until You - 4:45   
5 Like My Dog - 2:48   
6 Perfect Day - 2:55   
7 Let Me Down Easy - 3:50   
8 Bad Day of Fishin' - 3:04   
9 Enjoy Yourself - 3:00   
10 Lil' Ol' Lonesome Dixie Town - 3:21

Art-Nr.: 7109
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Fowler, Kevin - best of...so far [2010]
Enthält 3 brandneue, bislang unveröffentlichte Songs! Amarillo/Texas ist die Heimat von Kevin Fowler. Und wer aus Amarillo kommt muss einfach klasse Countrymusic machen! 18 großartige Songs bei 67 1/2 Minuten Spielzeit - es gibt keinen besseren Einstieg als diese hervorragende, nun in Eigenregie von Fowler auf seinem eigenen "Kevin Fowler Records"-Label herausgebrachte Compilation, um sich mit der wunderbaren Countrymusic dieses texanischen Honky Tonkers und Neo-Traditionalisten anzufreunden. Das ist auch dringend erforderlich, denn der Mann ist einfach klasse. Und für die Fowler-Fans ist das Werk eh ein Muß - allein schon wegen der 3 neuen, baumstarken Tracks, aber auch wegen der hervorragenden Zusammenstellung der besten Songs aus seinen vorangegangenen Alben, die im übrigen weitestgehend gestrichen und damit nicht mehr erhältlich sind. So muß traditionelle, authentische, knackige "real Texas Countrymusic" klingen, die, wie auch beispielsweise die Musik von Mark Chesnutt und George Strait, absolut Nashville-kompatibel ist. Obwohl das Backcover nur 2 Tracks als "previously unreleased" ausweist, gibt es, wie gesagt 3 brandneue Songs. Neben dem von feinem E-Gitarrenpicking, surrender Fiddle und schöner Steelguitar durchzogenen, viel Gute Laune vermittelnden, flotten, knackigen Roadhouse Honky-Tonker "Beer season" und dem erst verhalten beginnenden, dann aber richtig Fahrt aufnehmenden "What I wouldn't give for your love", ist das der herrliche, traditionelle, kraftvolle, southern-fueled Honky Tonk Two-Stepper "Pound sign" (produziert im übrigen von David Lee Murphy), der trotz seines knackigen, angerockten Ambientes auch bestens zum "(Line)Dancing" geeignet ist. Kevin Fowler ist in seiner texanischen Heimat längst ein Star. Es wird allerhöchste Zeit, dass dieser Bursche auch bei einem breiteren Country-Publikum Gehör findet. "Genuine Texas Country at it's very best"!

Das komplette Tracklisting:

1 Loose, Loud and Crazy - 3:24   
2 Long Line of Losers - 4:10   
3 Pound Sign [new song] - 3:01   
4 Beer, Bait and Ammo - 5:14   
5 Beer Season [new song] - 2:46   
6 100% Texan - 3:52   
7 Best Mistake I Ever Made - 3:59   
8 Butterbean - 2:49   
9 Señorita Mas Fina - 3:21   
10 Not Lovin' Anymore - 4:32   
11 The Lord Loves the Drinkin' Man - 4:37   
12 Triple Crown - 2:43   
13 What I Wouldn't Give for Your Love [new song] - 3:14   
14 Ain't Drinkin' Anymore - 2:56   
15 If These Old Walls Could Talk - 4:18   
16 Speak of the Devil - 3:59   
17 Hard Man to Love - 4:02   
18 Don't Touch My Willie - 4:25

Art-Nr.: 7234
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Loose, loud and crazy
Pound sign
Beer season
The Lord loves the drinkin' man
Triple crown
What I wouldn't give for your love
Speak of the devil

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Kelly, Kristen & the Modern Day Drifters - placekeeper [2010]
In der mit so vielen wunderbaren Interpreten reichhaltig bestückten, texanischen "Red Dirt"-Szene spielen, bis auf wenige Ausnahmen (z. B. Bonnie Bishop, Pauline Reese, Buster Jiggs), weibliche Künstler bislang eine eher untergeordente Rolle. Eigentlich nicht nachvollziehbar, denn an vielversprechenden Talenten mangelt es kaum. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die nicht nur überaus attraktive, sondern auch musikalisch mit viel Charisma und Klasse auftrumpfende Singer/Songwriterin Kristen Kelly, die zusammen mit ihrer exzellenten Formation, den Modern Day Drifters, ein regelrechtes Genre-Prachtwerk abliefert. "Placekeeper", das bereits zweite Album der Truppe, strotzt nur so vor großartigen Songs. Die Musik, die uns die Band mit so viel Unbekümmertheit, Herz, Frische und handwerklicher Kompetenz präsentiert, kann, ja muss man sogar als eine Art "Country" bezeichnen, wenngleich die Grenzen der Countrymusic hier als weitestgehend offen in Richtung Rootsrock, Americana und Countryrock zu betrachten sind - ab und an zudem durchsetzt mit einem Hauch von Blues und Southern-Flair. Kristen Kelly startete ihre Karriere zunächst als Background-Sängerin für u. a. Brandon Jenkins und Stoney LaRue, mit denen zusammen sie den kultigen "Red Dirt"-Hit "Down in flames" komponierte. 2006 schließlich gründete sie die Modern Day Drifters, mit denen sie seitdem kreuz und quer durch die Honky Tonks und Roadhouses von Texas tourt. Als ihre bedeutendsten Einflüsse bezeichnet Kelly die große Emmylou Harris (countryseitig), Patty Griffin, Susan Tedeschi (bluesseitig), aber auch solch klassische Countryrock-Helden wie beispielsweise die Eagles. Das ist in ihrer Musik, bei aller Eigenständigkeit und auch dem typischen, wundervoll ursprünglichen "Red Dirt-Grit", sehr schön herauszuhören. Neben Kelly's klasse Gesang (ihre kraftvolle, vitale Stimme ist in etwa an der Schnittstelle Susan Tedeschi/Miranda Lambert angesiedelt) stützt sich der Sound der Modern Day Drifters hauptsächlich auf das prächtige Zusammenspiel der beiden Top-Gitarristen Derrick Dutton, der zur Band mit der Referenz einer lokal viel beachteten Blues-Vergangenheit stiess und die Truppe mehr in Richtung Goove-, Blues- und Soul-infizierten Countryrock lenkte, und Joshua Roberts, der nach einigen Jahren in der sehr erfolgreichen Jam-Band Willis Brownstone das nötige Southern-Feeling und viel zusätzliche Lockerheit einbrachte. Beide brillieren mit tollen Riffs, Licks und einigen bewundernswerten Soli. Zusammen mit der formadiblen Rhythmussektion, bestehend aus Brady Miller an den Drums and Jimmy Kinerd am Bass, ist die Band komplett - und alles passt hervorragend zusammen. Das, wie gesagt, ausnahmslos prächtige Songmaterial wird sehr knackig und beherzt dargeboten, erdig, würzig, durch und durch ehrlich, weit weg vom allzu glatten Glamour Nashville's. Und dennoch sind die Songs geprägt von unwiderstehlichen Melodien, die sich voller Wonne in unseren Ohren festsetzen. Dazu ist der Sound trotz seiner ursprünglichen Note sehr sauber, klar und transparent produziert. Songs wie der herrliche, schwungvolle, knackige Countryrocker "I remember when" (tolles Dobro-Spiel von Gast Tommy Detamore, klasse E-Gitarrensolo), der schmissige, dennoch sehr lockere, froh gelaute, traditionelle "Pure Country-/Honky Tonk-/Roadhouse"-Heuler "Hearts be blind" (wieder exzellente Gitarrenlinien mit vorzüglichem Solo), oder auch die überaus melodische, erneut schön knackige New Country-Nummer "Small town way" (wäre auch einer Miranda Lambert wie auf den Leib geschrieben) zeigen eindrucksvoll mit welchem Herzblut und mit welcher Klasse die Band am Werk ist. Drei herausragende Nummern seien aber noch besonders erwähnt. Zunächsr das phantastische "Angel dust", eine hinreissend lockere, melodische, von einem wunderbaren Allmans-like Southern-Feeling durchzogene, frische, flockige Americana-/Countryrock-Nummer (tolles ein wenig an Dickey Betts erinnerndes, flüssiges, southern-fried E-Gitarrenspiel), dann das etwas aus dem Rahmen fallende, dafür aber umso stärkere Titelstück "Placekeeper", ein die ganze Vielseitigkeit der Band demonstrierender, bärenstark inszenierter, kerniger, Slide-getränkter Texas-/Shuffle-Roots-Blues (Kelly singt den Blues mit einer ähnlichen Ausstrahlung wie Susan Tedeschi und Bonnie Raitt), und schließlich die super melodische, knackige, herzhafte, voller Faszination zwischen einem authentischen, wunderschönen Countryfeeling und erdigem, bluesigem Roots-/Southern-Charme hin und her pendelnde, rund 6 1/2-minütige Traum-Ballade "Total loss", die sowohl die Countryrock-Freunde, als uch die Southern-Fraktion und die Americana-Fans begeistern dürfte - zwei exquisite, wundervolle E-Gitarrensoli inklusive, das zweite mit der Slide-Gitarre. Kristen Kelly & the Modern Day Drifters begeistern mit einem Pracht-Album, das zu den absoluten Highlights des abgelaufenen Jahres in Sachen Roots-/Americana-/Country-/Countryrock gezählt werden muss. Vielleicht wird die Band der erste, von einer Frontfrau gesteuerte Act der "Red Dirt Texas Music-Scene to play the big stages with the big boys". Es wäre ihnen wirklich zu wünschen, denn das Potential dazu haben sie allemal. Ganz groß!

Das komplette Tracklisting:

1 I Remember When - 3:34   
2 Placekeeper - 3:57   
3 Angel Dust - 4:13   
4 Your Love I Couldn't Hold - 3:47   
5 Total Loss - 6:37   
6 Hearts Be Blind - 3:53   
7 Small Town Way - 3:44   
8 Lost in Yourself - 3:41   
9 Payments Are Due - 4:04   
10 Best of Me - 5:00

Art-Nr.: 7246
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I remember when
Placekeeper
Angel dust
Total loss
Hearts be blind
Small town way

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King, Albert with Stevie Ray Vaughan - in session... ~ deluxe edition with dvd [2010]
Deluxe Edition! CD & DVD-Set! Ein Meilenstein des Blues und Bluesrocks! Phantastische Neuauflage des historischen Konzertmitschnitts der beiden Blues-/Bluesrock-Giganten und Meistergitarristen Albert King und Stevie Ray Vaughan, aufgenommen im Rahmen der legendären kanadischen Live-Fernsehshows "In session" am 6. Dezember 1983 in den CHCH Studios von Hamilton/Ontario - diesmal, wie gehabt als CD und zum ersten Mal auch als Live-DVD! Bemerkenswert dabei und somit für die Fans höchst interessant ist die Tatsache, dass die DVD ein paar Songs enthält, die es auf der CD nicht gibt. Zudem ist einiges davon auch im kanadischen Fernsehen bislang noch nicht zu sehen gewesen. Was für eine Gänsehaut erzeugende Performance der beiden. Ein Genuß, dieses Konzert nicht nur zu hören, sondern endlich auch auf der "Leinwand" im Musik-/Wohnzimmer miterleben zu dürfen und zu beobachten, wie wunderbar diese beiden Ausnahmemusiker miteinander harmonierten. Begleitet wurden sie von Tony Llorens an den Keyboards, Bus Thornton am Bass und Michael Llorens am Schlagzeug. Die DVD-Performance dauert rund 90 Minuten! Das Teil ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar! Ein unverzichtbares, historisches Ereignis! Packend!

Die Produktbeschreibung im Original:

On December 6, 1983, legendary blues guitarist Albert King joined his disciple Stevie Ray Vaughan on a Canadian sound stage for the live music television series In Session. Magic happened. The highly sought after video footage from that one-time renowned summit becomes available for the first time ever with the release of Stax Records' DVD In Session.
The DVD contains three classic performances unavailable on the previously issued audio disc: "Born Under a Bad Sign," the landmark title track from Albert King's biggest Stax release written by William Bell and Booker T. Jones; Stevie Ray's "Texas Flood," the Larry Davis-penned title track of Vaughan's immortal debut album; and "I'm Gonna Move to the Outskirts of Town," made famous by Louis Jordan and later, Ray Charles.
"It was evident from the first choruses," writes liner notes author/musicologist Samuel Charters, "that they were playing for each other. And that was the best audience either of them could ever have. The music never lost its intensity, its quality of something very important being handed back and forth and there was time for Stevie and Albert to see where their ideas took them."
Accolades have showered upon this momentous encounter. "As a document of what was probably one of the greatest nights in the musical life of SRV, this belongs in the collection of every true fan," said the Austin American-Statesman. Sonic Boomers added, "Both men are gone now, but rare recordings like In Session remind us of a time when blues giants still walked the earth side by side." Elmore magazine called it "an indispensible part of any blues fan's collection." And BluesWax noted, "thank goodness, this disc lives on and on."
Now this previously unavilable visual document featuring two giants of American blues can be enjoyed by audiences the world over. Sadly, King and Vaughan would not share a stage together ever again. Vaughan, 31 years King's junior, died in a helicopter crash in the fog on the way back from a concert in 1990. King outlived him by two years, dying of a heart attack in 1992. They didn't meet often, and their careers took different paths. But we can all be grateful for that one long day in a television studio when sparks flew and this timeless performance was forever captured.

Die komplette Setlist:

Disc 1 - CD
1 Call It Stormy Monday - 9:00   
2 "Old Times" - 1:15   
3 Pride and Joy - 5:58   
4 Ask Me No Questions - 5:03   
5 "Pep Talk" - :52   
6 Blues at Sunrise - 15:10   
7 "Turn It Over" - :51   
8 Overall Junction - 8:20   
9 Match Box Blues - 7:39   
10 "Who Is Stevie?" - :43   
11 Don't Lie to Me - 8:57   

Disc 2 - DVD
1 Introduction   
2 Born Under a Bad Sign   
3 Texas Flood   
4 Call It Stormy Monday   
5 "Old Times"   
6 Match Box Blues   
7 "Pep Talk"   
8 Don't Lie to Me   
9 "Who Is Stevie?"   
10 Pride and Joy   
11 I'm Gonna Move to the Outskirts of Town   
12 Outro

Art-Nr.: 7180
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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McGraw, Tim - number one hits [2010]
2 CD-Set! Großartige neue Compilation von Tim McGraw mit all seinen bisherigen Nummer 1-Hits! Enthält darüber hnaus den explizit für diese Zuammenstellung eingespielten, anderweitig nicht erhältlichen, neuen Hit "Felt good on my lips", der bereits wieder auf dem besten Weg ist, McGraw's nächste Nummer 1 zu werden.

Die komplette Songliste:

Disc 1
1 Live Like You Were Dying - 4:57   
2 Don't Take the Girl - 4:10   
3 It's Your Love - 3:45   
4 Just to See You Smile - 3:34   
5 Something Like That - 3:03   
6 My Next Thirty Years - 3:38   
7 The Cowboy in Me - 4:05   
8 She Never Lets It Go to Her Heart - 3:01   
9 I Like It, I Love It - 3:24   
10 When the Wind Blows By - 4:36   
11 Please Remember Me - 4:55   
12 Real Good Man - 4:14   

Disc 2
1 Southern Voice - 4:01   
2 My Best Friend - 4:39   
3 Everywhere - 4:50   
4 Grown Men Don't Cry - 3:54   
5 Back When - 4:29   
6 Angry All the Time - 4:30   
7 Last Dollar (Fly Away) - 3:57   
8 Unbroken - 4:00   
9 Where the Green Grass Grows - 3:22   
10 Not a Moment Too Soon - 3:47   
11 Indian Outlaw [Dance Mix] - 4:20   
12 Felt Good on My Lips - 4:06

Art-Nr.: 7196
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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No Justice - 2nd avenue [2010]
Vier Jahre hat's gedauert, bis No Justice aus Stillwater/Oklahoma, eine der mittlerweile gefragtesten "Red Dirt" Countryrock-Institutionen des Lone Star States mit einer immensen Fanbase im Rücken, endlich ein neues Studioalbum vorlegen. Nun ist es mit "2nd avenue" da, und es ist, wie auch nicht anders zu erwarten, ein klasse Teil geworden. Dabei haben sich No Justice prima wieterentwickelt und sind für das neue Werk, sowohl aufnahmetechnisch und logistisch, als auch musikalisch, durchaus neue Wege gegangen, ohne ihre eigene Identität auch nur im geringsten aufzugeben und ihre grundsätzlichen Countryrock-Pfade zu verlassen. Sie sind bei einem neuen, auf Nashville fokusierten Label unter Vertrag und haben das Album auch dementsprechent in "Music City" aufgenommen - und zwar erstklassig produziert von Dexter Green (u. a. Colective Soul). Dabei ist der Sound deutlich rauer als früher ausgefallen und vor allem in puncto Dynamik haben die Jungs nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt. Kurzum: Die Band hat ganz klar die toughere, rockigere Route gewählt - was ihr allerdings ebenfalls sehr gut zu Gesicht steht. Dabei behält sie in ihren durchweg großartigen Songs ihre so geschätzte , wunderbare Melodik ohne Einschränkungen bei. Das ist kraftvoller, knackiger, zumeist ordentlich abgehender, dynamischer Countryrock mit der genau richtigen Portion staubigem, authentischem Texas "Red Dirt grit", den es braucht. Damit befinden sie sich prinzipiell auf dem Terrain solcher Kollegen wie beispielsweise der Casey Donahew Band, Kyle Bennett Band, Britt Lloyd Band, von Phil Hamilton (Phil and the Backroad Drifters Hamilton), Wade Bowen, Cross Canadian Ragweed & Co., doch No Justice ziehen absolut ihr eigenes Ding durch. Sie sind eine tolle Live-Truppe (200 Gigs im Jahr sind normal) und prächtig aufeinander eingestellt. No Justice-Sänger Steve Rice sagt zum Stil und zum Charakter des neuen Albums: "The band s Country leanings were certainly a fit for Nashville, while the No Justice sound had developed over the years into a well-balanced compound of roots, red dirt, country and blues. We appeal to just about anybody, from 5-year olds to 50-year olds, from cowboys to punk rock chicks.' Genau das kommt rüber. Das Material ist einfach klasse - genauso simpel und geradeaus, wie abwechslungsreich. Es ist rootsig, würzig, rau, auch durchaus mal poppig, aber immer rockig, erdig und mit viel Drive und Schwung in Szene gesetzt. So klingen sie beispielsweise auch ein ums andere Mal wesentlich mehr "southern-fried" als bei ihren beiden vorigen Studio-Veröffentlichungen. Bester Beleg dafür ist der harte, brennende, von drückenden Riffs dominierte, astreine Southern-Rocker "WW III" mit seinem fast schon jammig wirkenden. schwülen Percussion-Groove. Rice singt rau und dreckig, die E-Gitarren, inklusive einer rauen, kleinen Dual Guitar-Attacke, machen richtig Dampf. Wirbelt eine Menge texanischen "Red Dirt"-Staub auf. Passt klar in die Richtung der härteren Nummern von Cross Canadian Ragweed und beinhalted sogar dezente Spuren von The Black Crowes oder auch Zach Williams (Zach & The Reformation Williams). Auch das fetzig rockende, von starken Gitarrenlicks dominierte "Love song" passt in die Southern-Ecke. Ansonsten dominieren überwiegend kernige, dynamische, sprtzige, knackige Geradeaus-Countryrocker mit viel Drive das Geschehen. Solche Vollgas-Nummern wie zum Beispiel der mächtig nach vorn gehende Opener "Goin' nowhere" (melodischer Power-Countryrock vom Feinsten, klasse Gitarren-/Orgel-Instrumentierung, kurzes, feuriges Slide-Intermezzo), das von schnellen, krachenden Drums nach vorn gepeitschte Titelstück "2nd avenue" (knalliger, zeitgemässer "Red Dirt"-Countryrock/-pop mit Nashville-Kompatibilität und jeder Menge Hit-Potenzial), oder das wieder sehr melodische, aber furios abgehende "Just get going". Balladen, obwohl deutlich in der Minderheit, gibt es natürlich auch ein paar. Zum Beispiel der wunderbare, von herrlichen Gitarrenlicks geprägte, sehr melodische, von Tempo zwar zurückgenomme, dennoch durchaus knackige Countryrocker "5 more minutes" oder das erfrischende, mit feinen Acoustic Gitarren-Riffs, dezenten E-Gitarren-Fills und einem unaufdringlichen Cello in Szene gesetzte Abschlußstück "Heart on a chain", das zwar einen flotten Rhythmus hat, dennoch sehr balladesk enspannend und locker rüberkommt. Ein weiteres Highlight, und das unterstreicht einmal mehr die vorhandene Vielseitigkeit, erleben wir mit der großartigen, semi-akustischen, swampigen, mit tollen Handclaps und exzellentem Dobro-Spiel (Gast: Mike Daly) arrangierte Roots-, Delta Country Blues-Nummer "Coming up the river", mit ihrem deznten Credence Clearwater Revival-/John Fogerty-Spirit und der hintergründigen Gospel-Note (erstklassiger, herzhafter Background-Gesang von Rebecca Lynn Howard). Fazit: Wieder mal ein tolles Countryrock-Album von No Justice, ein wenig fetziger als zuvor, aber mit allem, was das Quuintett schon immer augezeichnet hat: Klasse Melodien, starke Songs - und dieser unwiderstehliche, texanische "Red Dirt"-Charme. Weiter so, Jungs!

Das komplette Tracklisting:

1 Goin Nowhere - 3:46   
2 WW III - 3:22   
3 2nd Avenue - 3:40   
4 5 More Minutes - 3:49   
5 Just Get Going - 3:00   
6 Coming Up the River - 2:56   
7 Love Song - 3:39   
8 Gone Ain't Far Enough - 4:04   
9 Broken Heart Tattoo - 2:53   
10 Heart On A Chain - 3:30

Art-Nr.: 6989
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Goin' nowhere
WW III
2nd avenue
5 more minutes
Coming up the river
Love song
Broken heart tattoo

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Paisley, Brad - hits alive [2010]
2 CD-Set! Nach 7 exzellenten Studioalben, 17 Nummer 1-Hits und unzähligen Awards ist es durchaus angemessen und an der Zeit, dass Country-Superstar, Neo-Traditionalist und Gitarrenzauberer Brad Paisley mal mit einem "Greatest Hits"-Package auf den Markt kommt. Doch Paisley wäre nicht Paisley, würde er nicht auch daraus etwas ganz Besonderes machen. Es gibt keine Einzel-, sondern eine Doppel-CD - und was für eine! Das ist eine wahre Pracht-Veröffentlichung, bestehend aus einer "normalen" CD mit den Studioaufnahmen von 14 seiner größten Hits (mit einer knappen Stunde Spielzeit schon prall gefüllt) und einer wunderbaren, 11 Songs umfassenden Live-CD (nochmal über 55 Minuten Spielzeit), die die ganze, mitreissende Atmosphäre eines Konzertes dieses phantastischen Musikers und seiner großartigen Band in beeindruckender Art und Weise einfängt. Aufgenommen wurde das Ganze während Paisley's aktueller "H20-Tour" im Sommer 2010! Das Publikum ist voller Enthusiasmus, die Band offenbart pure Spielfreude, Paisley auch live ein begnadeter Sänger und vor allem ein überragender Gitarrist, der seine Songs immer wieder mit packenden Gitarrenausflügen garneirt. Das ist pure Country-Magie! Eine Brad Paisley-Show ist ein unvergessliches Erlebnis - das wird hier mehr als deutlich! Was für eine tolle Compilation aus Studio- und Live-Songs! Für Neu-Einsteiger oder Leute, die nicht unbedingt alles von Paisley benötigen das perfekte Teil, um sich mal mit diesem Ausnahme-Könner zu beschäftigen, für die etablierte Paisley-Fanbase wegen der Live-CD sowieso unverzichtbar! Nahezu 2 Stunden "Paisley pur" - wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 (Studio Hits)
1 Mud on the Tires - 3:26   
2 Ticks - 4:30   
3 Anything Like Me - 4:30   
4 The World - 4:03   
5 Little Moments - 3:42   
6 When I Get Where I'm Going - 4:07 (featuring Dolly Parton)
7 Celebrity - 3:45   
8 Then [Piano Mix] - 4:21   
9 I'm Still A Guy - 4:09   
10 He Didn't Have To Be - 4:43   
11 Alcohol - 4:52   
12 Whiskey Lullaby - 4:21 (featuring Alison Krauss)
13 We Danced - 3:46   
14 Online - 4:49   

Disc 2 (Live Hits)
1 Water [Live] - 4:57   
2 American Saturday Night [Live] - 4:40   
3 Waitin' on a Woman [Live] - 5:37   
4 I'm Gonna Miss Her [Live] - 3:47   
5 Mud on the Tires [Live] - 4:23   
6 She's Everything [Live] - 6:50   
7 Time Warp [Live] - 4:37   
8 Letter To Me [Live] - 6:30   
9 Then [Live] - 6:22   
10 Alcohol [Live] - 6:24   
11 Online (Reprise) - :50

Art-Nr.: 7159
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Sugarland - the incredible machine [2010]
Das mega-erfolgreiche Duo Jennifer Nettles und Kristian Bush, alias Sugarland, präsentiert ihr brandneues Studiowerk. Ambitioniert, mutig, in gewisser Weise experimentell, aber wieder voll gepackt mit tollen, melodischen, kraftvollen Songs und qualitativ und künstlerisch grandios umgesetzt. "The incredible machine" ist Sugarland's bislang klar rockigstes und poppigstes Werk geworden, bei dem viele Kritiker die Countryelemente vielleicht zu sehr im Hintergrund wähnen. Das ist sicher auch so, wenngleich Songs wie die erste Single "Stuck like glue" mit ihren wunderbaren akustischen Gitarren und der Mandoline, aber auch vom Groove her, allerbesten New Country in typischer, altbekannter Sugarland'scher Art offenbaren. Bei den meisten Nummern allerdings bewegt man sich vordergründig in rockigen und poppigen Gefilden, durch die nur noch ein Hauch von Country weht. Dennoch sind die Songs so etwas von klasse. Zuweilen haben sie hymnische, geradezu epische Anlagen und stecken voller traumhafter, knackiger Rhythmik, die jede Menge gute Laune verbreitet. Auf der Deluxe-Ausgabe ihres vergangenen Albums fand sich eine gorßartige Live-Aufnahme des Achtziger Jahre-/Dream Academy-Hits "Life in a northern town" - dort in etwa, so scheint es, wollen Sigarland mit "The incredible machine" anknüpfen. Der Sound ist brillant. Das bestens ins Ohr gehende Songmaterial ist durchweg 1A! Scheint zuweilen, wie gesagt, ein dezentes Achtziger-Flair durch die Lieder zu wehen, so ist die Produktion jedoch absolut zeitgemäss. Jennifer Nettles' Stimme und ihr Gesang sind überragend. Was für eine Energie! Was für ein kraftvolles Organ! Wundervoll! Sugarland ist erneut ein prächtiges Album gelungen, das den nächste Meilenstein in der phantastischen Karriere der beiden bedeutet. Beeindruckend!

Die komplette Songliste:

1 All We Are - 3:48   
2 Incredible Machine - 5:01   
3 Stuck Like Glue - 4:07   
4 Tonight - 4:33   
5 Stand Up - 3:40   
6 Incredible Machine (Interlude) - 1:28   
7 Every Girl Like Me - 4:13   
8 Little Miss - 4:31   
9 Find The Beat Again - 2:59   
10 Wide Open - 3:14   
11 Shine The Light - 5:03

Art-Nr.: 7166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Sugarland - the incredible machine ~ deluxe edition [2010]
CD & DVD-Set! Deluxe Edition! Das mega-erfolgreiche Duo Jennifer Nettles und Kristian Bush, alias Sugarland, präsentiert ihr brandneues Studiowerk. Ambitioniert, mutig, in gewisser Weise experimentell, aber wieder voll gepackt mit tollen, melodischen, kraftvollen Songs und qualitativ und künstlerisch grandios umgesetzt. "The incredible machine" ist Sugarland's bislang klar rockigstes und poppigstes Werk geworden, bei dem viele Kritiker die Countryelemente vielleicht zu sehr im Hintergrund wähnen. Das ist sicher auch so, wenngleich Songs wie die erste Single "Stuck like glue" mit ihren wunderbaren akustischen Gitarren und der Mandoline, aber auch vom Groove her, allerbesten New Country in typischer, altbekannter Sugarland'scher Art offenbaren. Bei den meisten Nummern allerdings bewegt man sich vordergründig in rockigen und poppigen Gefilden, durch die nur noch ein Hauch von Country weht. Dennoch sind die Songs so etwas von klasse. Zuweilen haben sie hymnische, geradezu epische Anlagen und stecken voller traumhafter, knackiger Rhythmik, die jede Menge gute Laune verbreitet. Auf der Deluxe-Ausgabe ihres vergangenen Albums fand sich eine gorßartige Live-Aufnahme des Achtziger Jahre-/Dream Academy-Hits "Life in a northern town" - dort in etwa, so scheint es, wollen Sigarland mit "The incredible machine" anknüpfen. Der Sound ist brillant. Das bestens ins Ohr gehende Songmaterial ist durchweg 1A! Scheint zuweilen, wie gesagt, ein dezentes Achtziger-Flair durch die Lieder zu wehen, so ist die Produktion jedoch absolut zeitgemäss. Jennifer Nettles' Stimme und ihr Gesang sind überragend. Was für eine Energie! Was für ein kraftvolles Organ! Wundervoll! Sugarland ist erneut ein prächtiges Album gelungen, das den nächste Meilenstein in der phantastischen Karriere der beiden bedeutet. Beeindruckend! Die hier vorliegende Deluxe-Ausgabe kommt nicht nur in einer speziellen, hoch glänzenden, mit exklusivem Prägedruck versehenen, silberfarbenen Digipack-Verpackung, sondern sie enthält zudem eine tolle Bonus-DVD mit dem Titel "Blood, love, hope, lust, steam". Inhalt: Eine überaus interessante, ausführliche Dokumentation über die Entstehung des Albums, sowie zwei tolle, live im Konzert gefilmte und mitgeschnittene Songs und noch die Videoclips zu "Incredible machine" (ebenfalls live) und "Stuck like glue". Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Wir bieten auch die Normal-Ausgabe, ohne die Bonus-DVD, zum Preis von EUR 15,90 an. Sie ist unter allen "Sugarland"-Artikeln gelistet und dort separat bestellbar.

Die komplette Songliste:

1 All We Are - 3:48   
2 Incredible Machine - 5:01   
3 Stuck Like Glue - 4:07   
4 Tonight - 4:33   
5 Stand Up - 3:40   
6 Incredible Machine (Interlude) - 1:28   
7 Every Girl Like Me - 4:13   
8 Little Miss - 4:31   
9 Find The Beat Again - 2:59   
10 Wide Open - 3:14   
11 Shine The Light - 5:03

Art-Nr.: 7165
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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