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Bentley, Dierks - up on the ridge [2010]
Es ist eine großartige Sache, dass Dieks Bentley's Label ihm bereits mit seinem fünften Album die Freiheit zugesteht, seine über den bisherigen Standard hinausgehenden musikalischen Vorlieben zu verwirklichen, zumal sie nicht gerade mit Nashville's Country-Mainstream auf einer Wellenlänge liegen. Doch Bentley nutzt die Chance auf beeindruckende Art und Weise. "Up on the ridge" ist ein ganz wundervolles Album geworden. In den Medien als reines Bluegrass-Projekt angepriesen, gelingt Bentley damit vielmehr eine faszinierende, spannende, ja hinreissende Mischung aus klassischem Bluegrass, modernem Newgrass, traditionellem, reinem Acoustic Country und Acoustic New Country - alles in einem sehr schön rootsig gehaltenen Gewand. Das sorgfältig ausgewählte Songmaterial aus Eigenkompositionen und einigen Coverversionen ist genauso abwechslungsreich wie exzellent. Alles wird in tollen Full Band-Arrangements präsentiert, wobei sich zu den üblichen, akustischen Instrumenten eine tolle Rhythmus-Fraktion aus Bass und Schlagzeug gesellt. Jawohl, ein grassiges Album mit Drums - auch das belegt die Schnittstelle zur akustisch gehaltenen Country-/New Country-Musik. Und die Musikergarde, die Bentley begleitet, ist das Allerfeinste, was die Szene zu bieten hat: U. a. Bryan Sutton (Gitarre), Sam Bush (Mandoline), Ronnie McCoury (Mandoline), Stuart Duncan (Fiddle), Chris Eldridge (Gitarre), Chris Thile (Mandoline), Rob Ickes (Dobro), Rob McCoury (Banjo), Randy Kohrs (Dobro), Glen Worf (Bass), Larry Atamanuik (Drums), John Gardner (Drums), und Jon Randall Stewart (Gtarre), der das Album auch hervorragend produzierte. Im entsprechend großartigen Sound beginnt der Reigen mit dem glanzvollen, epischen, von einem leichten Western-/Wüstenflair durchzogenen Titelstück "Up on the ridge". Sehr modern, in einem prächtigen Newgrass-Gewand, unterlegt von Larry Atamanuik's vorzüglichem Drumming (den kennen wir auch als zeitweise eingesetzten Schlagzeuger bei Alison Krauss und Union Station) wagt Bentley damit gleich zu Beginn des Albums einen mutigen Ausflug in die Gefilde des progressiven Psychedelic Country. Doch der Mut wird belohnt. Was der Sänger und seine Picker hier für eine Spannung aufbauen und ihren Instrumenten entlocken ist schlichtweg grandios. Aber trotz aller musikalischen Raffinesse bleibt das Stück auch prima hängen. Toll! Nicht minder stark geht es mit der von einer dynamischen Fiddle angetriebenen, eine Menge Americana-Flair ausstrahlenden Country-Ballade "Fallin' for you" weiter - wieder weit weg von Bentley's üblichem, radiotauglischem New Country. Dennoch, auch diese Nummer wirkt wieder vertraut - ein weiteres Argument für die große Klasse dieser Musik. Komponiert von Shawn Camp und Paul Kennerly, hören wir ein tolles Zusammenspiel von akustischer Gitarre, Dobro, Mandoline, sirenenartiger Fiddle, trockenem, sprödem Banjo und unaufdringlicher, aber effektiver Percussion. Aber es gibt auch herrlichen, fröhlichen, lupenreinen Bluegrass zu hören, wie etwa bei dem Squaredance-geeigneten "Rovin gambler" - wundervoll performt mit den Punch Brothers um Chris Thile. Erwähnten wir zuvor noch so etwas wie "weit weg vom radiotauglichem New Country", so muss allerdings auch deutlich festgestellt werden, dass es darüber hinaus auf dem Album sehr wohl eine ganze Anzahl von traumhaft melodischen und wunderbar ins Ohr gehenden Titeln gibt, die voller Hit-Potenzial stecken. Nehmen wir zum Beispiel das von Buddy & Julie Miller geschriebene "Love grows wild", eine locker flockige, wie Öl runter gehende Countrynummer, bei der, neben herrlichen Dobro-, Fiddle-, und Mandolinenklängen, sowie John Gardners lässigem, aber dynamischem Schlagzeugspiel, sogar eine, jedoch sehr dezent eingesetzte, E-Gitarre zu hören ist. Oder die flotte, total traditionelle, ebenfalls sehr lockere, erfrischend fröhliche, reine Countrynummer "Fiddlin' around" (Background Gesang: Vince Gill), wie auch die wunderschöne, mit glasklarer Mandoline verzierte, entspannte Ballade "Draw me a map" (Background Gesang: Alison Krauss). Als weitere, absolute Höhepunkte seien noch die großartige, leicht bluesige Acoustic Outlaw Country-Nummer "Bad angel" (klasse Schlagzeug-Groove, starkes Mandolinen-/Dobro-/Gitarren-Zusammenspiel), die Bentley mit zwei Gast-Vokalisten vorträgt (Miranda Lambert und Jamey Johnson singen jeweils eine Strophe), sowie die jeweilegen, exzellenten Coverversionen von Kris Kristofferson's "Bottle to the bottom" (mit Kristofferson als Duett-Partner), Bob Dylan's "Senor (Tales of yankee power)" und U2's Rock-Klassiker "Pride (In the name of love)", - eine starke Grass-Fassung -, erwähnt. In der offiziellen Produktbeschreibung zur CD heisst es u. a. "'Up on the ridge' - a powerful, beautiful album, steeped in the bluegrass and roots music, that moved Dierks Bentley to be a country musician in the first place". Ein wirklich treffendes Statement, das in der Tat die ganze Entwicklung eines der vielversprechendsten Country-Interpreten der jüngeren Generation ausdrückt. Mit "Up on the ridge" trifft Bentley den schmalen Grat zwischen kommerziellem Interesse und künstlerischem Anspruch nahezu perfekt - eine Mesiterleistung! Dazu kann man ihm nur gratulieren. Der Mann ist auf dem Weg einer der ganz Großen seiner Zunft zu werden...

Die komplette Songliste:

1 Up on the Ridge - 3:34   
2 Fallin' for You - 3:44   
3 Señor (Tales of Yankee Power) - 3:24   
4 Rovin' Gambler - 2:34   
5 Draw Me a Map - 3:31   
6 Bad Angel - 4:04   
7 Fiddlin' Around - 3:08   
8 You're Dead to Me - 3:19   
9 Pride (In the Name of Love) - 4:09   
10 Love Grows Wild - 2:48   
11 Bottle to the Bottom - 4:16   
12 Down in the Mine - 5:01

Art-Nr.: 6954
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Campbell, Craig - same [2011]
Ein absoluter Leckerbissen für die Freunde traditioneller, reiner Countrymusic. Wie letztes Jahr Easton Corbin, macht sich nun auch Craig Campbell auf, die Fahnen lupenreiner, unverfälschter Countrymusic in Nashville hoch zu halten. Wundervolle Songs, tolle Melodien, locker, leicht, natürlich, eine prächtige Countrystimme - Countryherz, was willst Du mehr. Der aus Lyons/Georgia stammende junge Mann ist mit vollem Herzen Countrymusiker, der die Szene "von der Pike auf" mitbekommen hat. In einem von Gospelmusik geprägten Zuhause spielte er viele Jahre lang Klavier in der Baptistkirche seiner Mutter. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte er parallel seine Liebe zur Countrymusic, denn die Grenzen zwischen Gospel und Country, gerade in den Südstaaten der USA, sind oft fließend. Vor allen Dingen die Gospel-und Southern-inspirierten Sachen von Travis Tritt hatten es ihm angetan, den er heute als einen seiner größten Einflüsse bezeichnet. Im Jahre 2002 siedelte Campbell nach Nashville über, wo er sich schnell in der lokale Countryszene etablierte. Er ergatterte ein regelmäßig wiederkehrendes Engagement in einem der berühmtesten Clubs am historischen Lower Broadway in Nashville, "The Stage", wo er jede Menge Sessions mit bekannten Größen spielte. Als Begleitung für seine Auftritte diente oft die Band des mittlerweile ebenfalls sehr angesagten Luke Bryan., der ihn immer wieder animierte sein großes Potenzial auch in eigenes Material zu investieren. Enes Tages sah einer der besten und bekanntesten Produzenten Nashville's für traditionelle Countrymusic, Alan Jackson's Haus- und Hofproduzent Keith Stegall, einen von Campbell's Auftritten im "The Stage", was Craig's Karriere unmittelbar ins Rollen brachte. Stegall war auf der Stelle begeistert von den immensen Fähigkeiten des jungen Neo-Traditionalisten und verschaffte ihm nicht nur einen Labelvertrag, sondern übernahm auch gleich die Produktion seines fantastischen Debutalbums. Was Cambell den Countryfans offeriert, ist allerfeinste, reine, traditionelle Countrymusic, zeitlos schön und doch so aktuell. Auf dem Bild des Album-Backcovers liegt er vollkommen relaxt und lässig auf der Ladefläche seines Pickup-Trucks, die Beibe übereinander geschlagen, den Cowboyhut ins Gesicht gezogen, und "lässt den lieben Gitt einen guten Mann sein". Genau diese unbeschwerte Mentalität, diese ländliche Lebensweise transportiert er in seine vorzügliche Musik. Herrliche Steelgitarren, Fiddles und lockeres E-Gitarren-Picking bilden einen wunderbaren Rahmen für das ohne Ausnahme hervorragende Songmaterial. Immerhin 9 der 11 Songs hat Campbell mitgeschrieben, zum Teil mit namhaften Co-Autoren wie Keith Stegall, Tim Nichols, Carson Chamberlain und Lance Miller. Seinen Bezug zu Travis Tritt haben wir bereits erwähnt. Der ist auch spürbar, vor allem in dem lockeren Southern-Charme, den Campbell immer wieder einbringt, doch im Grunde genommen liegt seine Art der Countrymusic näher an solchen Traditionalisten wie George Strait, George Jones, Tracy Byrd und vor allen Dingen Alan Jackson, dem er auch stimmlich recht nahe kommt. Ein weiteres Plus: Produzent Stegall hat ihm die "Créme de la Créme" von Nashville's Studioartisten zur Seite gesetellt: Eddy Bayers: Drums, Brent Mason: Electric guitar, Paul Franlin: Steel, Stuart Duncan: Fiddle & Mandolin, Glenn Worf: Bass, John Hobbs und Gary Prim: Piano, Bobby Terry: Acoustic guitar und John Wesley Ryles: Background Vocals. Keine Frage, dieses Album ist so etwas wie ein "Muss" für alle Liebhaber traditioneller, reiner Countrymusic. 'It's traditional, back-to-basics, true country music", sagt Campbell und ergänzt:."It's what I am. I can't be anything else". Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein wunderbares Album!

Die komplette Songliste:

1 I Bought It - 2:46   
2 Family Man - 3:40   
3 When I Get It - 3:19   
4 My Little Cowboy - 4:02   
5 Makes You Wanna Sang - 2:52   
6 That Going Away Look (About Her) - 3:04   
7 Fish - 2:49   
8 Chillaxin' - 3:20   
9 That's Music to Me - 3:30   
10 You Probably Ain't - 4:02   
11 All Night to Get There - 3:31

Art-Nr.: 7327
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I bought it
Makes you wanna sang
Fish
Chillaxin'
That's music to me
All night to get there

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Canada & the Departed, Cody - this is indian land [2011]
Wow! Cross Canadian Ragweed liegen auf Eis. Doch Frontmann und "Red Dirt"-Held Cody Canada hat um sich herum eine neue, herausragende Truppe, "The Departed", zusammengestellt - und die liefern mit "This is indian land" geradezu ein Referanzalbum in Sachen "Red Dirt Music" ab. Das Teil ist eine leidenschaftliche Hommage an Canada's Heimatstaat Oklahoma. Mit an Bord hat er an der zweiten Gitarre niemand Geringeren als den großartigen Seth James (wir erinnern uns an dessen exzellentes Soloalbum "That kind of man" aus dem Jahre 2009), Cross Canadian Ragweed-Kollege Jeremy Plato am Bass, den bekannten, texanischen Studio-Drummer Dave Bowen am Schlagzeug und Steve Littleton an den Keyboards. Rootsrock, Americana, Countryrock, fetten Southern Rock, Singer/Songwriter, Heartland Rock, Boogie, akustische Laid Back-Nummern, Desert Rock und schnörkellosen Guitar Rock (wir erleben tierische, flammende, dreckige Gitarrenritte in Hülle und Fülle) - all das vereinen sie perfekt zu einem an Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum kaum zu übertreffenden "Red Dirt"-Rock "Killer"-Album. Famos!

Das komplette Tracklisting:

1 Call From Crouch (0.19)
2 Face In Mars (3.25)
3 Ballad of Rosalie (5.21)   
4 True Love Never Dies (4.28)
5 Home Sweet Oklahoma (4.26)
6 Make Yourself Home (4.29)
7 Long Way To Nowhere (3.26)
8 Call From Coop (0.16)
9 Starin' Down the Sun (4.39)   
10 Any Other Way (4.17)
11 Kickin' Back In Amsterdam (4.44)
12 Water Your Own Yard (4.14)
13 Years In the Making (4.20)
14 If You're Ever In Oklahoma (3.04)
15 A Little Rain Will Do (3.24)
16 Call From Skinner (0.47)
17 Skyline Radio (5.02)
18 Hold On Christian (8.29)

Art-Nr.: 7450
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ballad of Rosalie
True love never dies
Make yourself home
Starin' down the sun
Any other way
Years in the making
Skyline radio

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Cash, Rosanne - the essential rosanne cash [2011]
Zeitlich begrenzter, sehr günstiger Einführungspreis!
2 CD-Set! Fantastische, die wirklich stattliche Anzahl von 36 Songs umfassende Compilation von Johnny Cash's Tochter Rosanne Cash (rund 135 Minuten Spielzeit), die ihre gesamte Karriere zwischen 1978 und 2009 umfasst. Die Songs für dieses Album wurden von Rosanne höchst persönlich zusammengestellt. Enthalten sind sämtliche Number One-Hits aus ihrer super erfolgreichen Nashville-Phase, einiges ihrer neueren Alternate Country-Zeit und ein paar rare, wichtige, dennoch nicht so gängige Nummern. Es ist eine wunderbare Zusammenstellung geworden. Das 16.seitige Booklet enthält alle nötigen Informationen zu den Songs, mit allen beteiligten Musikern und überaus interessante Liner-Notes von Rosanne selbst. Der perfekte Einstieg für alle, die sich schon immer mal mit der tollen Musik dieser großartigen Künstlerin beschäftigen wollten und für die Fans eine willkommene Ergänzung zur Sammlung, zumal der remasterte Sound nie besser war. Essentiell!

Hier noch die Produktbechreibung im englischen Original:

The idiosyncratic and innovative music of Rosanne Cash, daughter of Johnny Cash, made her one of the pre-eminent singer/songwriters of her day. Although Rosanne Cash is often classified as a country artist, her music draws on many genres, including folk, pop, rock and blues. In the 1980s, she had a string of chart-topping singles, which crossed musical genres and landed on both C&W and Top 100 charts, the most commercially successful being her 1981 breakthrough hit "Seven Year Ache", which topped the U.S. country singles charts and reached the Top 30 on the U.S. pop singles charts. Included on The Essential Rosanne Cash are 36 tracks over 2 discs, including 10 #1 US Country singles. There is a story here on The Essential Rosanne Cash that runs from 1978's "Can I Still Believe In You" to 2009's "Sweet Memories." Within the joints and joists of these songs Cash married, had children, married again, had children again, traveled, lived in five cities on two continents, lost loved ones, got sick and got well again. Many of the selections on this compilation are signposts of sorts for the landmarks of her life, and the personal and musical are essentially interwoven.

Die komplette Tracklist:

Disc 1
1 Can I Still Believe In You - 5:37   
2 Baby, Better Start Turnin' Em Down - 4:11   
3 No Memories Hangin' Round - 3:25   
4 Seven Year Ache - 3:16   
5 Blue Moon With Heartache - 4:28   
6 My Baby Thinks He's A Train - 3:14   
7 It Hasn't Happened Yet - 3:24   
8 I Wonder - 3:05   
9 If It Weren't For Him - 3:33   
10 I Don't Know Why You Don't Want Me - 3:18   
11 Never Be You - 3:29   
12 Hold On - 3:38   
13 Runaway Train - 4:01   
14 The Way We Make a Broken Heart - 3:55   
15 If You Change Your Mind - 3:22   
16 It's Such a Small World - 3:21   
17 Tennessee Flat Top Box - 3:18   
18 I Don't Want to Spoil the Party - 2:36   

Disc 2
1 The Real Me - 4:25   
2 On The Surface - 2:57   
3 What We Really Want - 3:30   
4 I Want a Cure - 4:20   
5 Mirror Image - 3:18   
6 The Wheel - 4:20   
7 Sventh Avenue - 5:13   
8 Sleeping in Paris - 4:07   
9 Love is Forever [Live] - 4:13   
10 Western Wall - 3:02   
11 September When it Comes - 3:40   
12 Black Cadillac - 3:46   
13 House on the Lake - 3:32   
14 The World Unseen - 5:13   
15 Good Intent - 3:45   
16 500 Miles - 3:05   
17 Sea of Heartbreak - 3:07   
18 Sweet Memories - 3:29

Art-Nr.: 7397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Edwards, Jonathan - my love will keep [2011]
Wunderbar! Jonathan Edwards, in den Siebzigern eine absolute Institution unter den Singer-Songwritern der seinerzeitigen Country-/Countryrock-Folk-Bewegung, legt 12 Jahre nach seiner letzten Studioveröffentlichung ein neues Album vor. Und er hat nichts, aber auch gar nichts von seiner Klasse verloren. Mancher erinnert sich sicher noch an seinen großen 1970iger-Hit "Sunshine" und sein großartiges "Honky-Tonk Stardust Cowboy"-Album aus dem Jahre 1972. Oder an die Zeit als ihn seine gute Freundin Emmylou Harris für ihren Album-Klassiker "Elite hotel" als Background-Sänger einlud, in deren Folge er mit den Leuten von Emmylou's legendärer Hot Band seine phantastischen Solo-Alben "Rockin' chair" (1976) und "Sailboat" (1977, im übrigen produziert von dem jungen Rodney Crowell) aufnahm - beides kultige, wunderschöne Siebziger Countryrock-Klassiker. Auch seine Jahre in der berühmten Bluegrass-Formation Seldom Scene sind vielen sicher noch im Gedächtnis. Toll, dass dieser Jonathan Edwards nun wieder mit einem neuen Album am Start ist. Er wird in Kürze 65 Jahre alt - und er macht immer noch "seine" Musik. Wunderschöne, flockige, viel Wärme ausstrahlende, semi-akustische Songs an der Schnittstelle zwischen Country, Bluegrass, Countryrock und Folk (heute ordnet man das sicher in der Alternate Country-/Americana-Sparte ein), eingebunden in großartige Melodien und herrlich klare, transparente Instrumentierungen. Bei einigen Songs wirkt die exzellente Claire Lynch mit, die ihn mit wunderschönen Background- oder kleinen Duett-Passagen unterstützt. Zum Genießen!

Das komplette Tracklisting:

1 Surrounded - 4:46   
2 Johnny Blue Horizon - 3:15   
3 My Love Will Keep - 3:40   
4 Crazy Texas Woman - 3:35   
5 She Loves You - 6:42   
6 How Long - 2:22   
7 This Island Earth - 3:55   
8 Lightkeeper - 4:18   
9 Tomorrow’S Gonna Come - 4:10   
10 Everybody Works In China - 4:50   
11 Freewheeler - 3:15   
12 Sailor’S Prayer - 4:43

Art-Nr.: 7448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Surrounded
Johnny Blue Horizon
Crazy Texas woman
How long
Lightkeeper
Tomorrow's gonna come
Freewheeler

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Fish, Samantha - runaway [2011]
Ein neuer Stern am Bluesrock-Himmel - und was für einer! Ist das Genre, vor allem auch das der "guitarslinger", zumeist eher den männlichen Kollegen vorbehalten, so geht hier eine junge Künstlerin ans Werk, die so manchem der etablierten Herren das Fürchten lehren dürfte. Das 22-jährige Multitalent Samantha Fish aus Kansas City im U. S. Bundesstaat Missouri. Die junge Dame ist eine famose Songwriterin, eine großartige, emotionale Sängerin und eine begnadete Gitarrsitin. Nicht ein Riff, nicht ein Lick, geschweige denn eines der zahlreichen, meisterhaften Soli (Ausnahme ist die zweite Gitarre von Mike Zito bei "Push comes to shove"), stammt von einem anderen Gitarristen. Alles, aber auch alles veranstaltet die Saitenzauberin höchst selbst. Diese junge Frau beherrscht ihr "Brett". "Runaway" ist das erste Album von Samantha - und es ist gleich ein absolutes Bluesrock Vorzeige-Werk geworden. Problemlos tritt sie in die Fußstapfen solcher Kollegen wie dem jungen Joe Bonamassa oder Kenny Wayne Shepherd, erinnert manchmal auch ein wenig an die frühe Susan Tedeschi, wenngleich sie stimmlich auf einer etwas anderen Ebene liegt. Samantha Fish gelingt eine nahezu perfekte Synthese zwischen lupenreinen Blues-Traditionen, Roots- und Classic Rock. Das geht von scharfkantigem, fettem, Riff-getriebenem Swamp-Blues wie dem kochenden Opener "Down in the swamp" (saustarkes Gitarrensolo), über mächtig Drive aufbauende Boogies wie dem abgehenden "Runaway" (wieder ein "heisses" Gitarrensolo), Wah Wah- und Slide getränkte, wie eine Lokomotive dampfende und groovende, massive Bluesrocker wie dem drückenden "Money to burn", Stones-kompatible Gitarrenrocker wie dem prächtigen "Push comes to shove" (der großartige Texaner Mike Zito, der das Album im übrigen auch erstklassig produzierte, steuert hier, wie gesagt, die zweite Gitarre bei und singt mit Samantha im Duett), bis hin zu solch "schwummrigem", jazzigem Bar Slow-Blues wie dem einfühlsamen "Feelin alright". Alle Songs stammen aus der Feder von Samantha, ausser der brillant in Szene gesetzten Coverversion von Tom Petty's "Louisiama rain" aus dessem legendären "Damn the torpedos"-Album (bringt sie herrlich rootsig). Das komplette Material besticht durch exzellente Songstrukturen und wunderbare Melodik. Und live ist diese Dame auch ein "Knaller". "Solch eine Leidenschaft habe ich zuletzt vor rund 30 Jahren bei Rory Gallagher gesehen", ließ sich unlängst ein begeisterter Fan entlocken. Wenn das mal kein Kompliment ist. Bärenstarkes Debut eine grandiosen Bluesrockerin, von der wir mit Sicherheit in Zukunft noch eine Menge hören werden.

Das komplette Tracklisting:

1. Down In The Swamp (4:13)
2. Runaway (6:12)
3. Today's My Day (3:44)
4. Money To Burn (5:53)
5. Leavin' Kind (3:57)
6. Otherside Of The Bottle (4:23)
7. Soft And Slow (3:53)
8. Push Comes To Shove (4:31)
9. Louisiana Rain (5:05)
10. Feelin' Alright (5:05)

Art-Nr.: 7372
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Down in the swamp
Runaway
Money to burn
Leavin' kind
Otherside of the bottle
Push comes to shove

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Keith, Toby - 35 greatest hits [2008]
2 CD-Set! Anfang der Neunziger bekam Toby Keith seinen ersten Major-Deal bei Mercury Records und bereits sein 1993 erschienenes Debutalbum erreichte Platin-Status für mehr als eine Million verkaufter Exemplare in den USA! Seitdem ging es für den ehemaligen Abwehrspieler aus der USFL Football League stetig bergauf und heute zählt er zu den absoluten Superstars von Nashville. Nahezu jedes seiner folgenden Alben warf mehrere Top 10- und Number One-Hits ab. Nun erscheint eine neue, sehr gelungene "Greatest Hits"-Doppel-CD mit 35 Songs aus seiner gesamten Karriere zwischen 1993 und heute. Lediglich das letzte Studioalbum "Big dog daddy" blieb unberücksichtigt, doch dafür enthält die Compilation die brandneue, bis dato unveröffentlichte Single "She's a hottie", die ebenfalls schon wieder auf dem Weg Richtung Chartspitze ist. Ein toller Song! Knackiger, voller Wüsten- und dezentem Southernfeeling steckender, dynamischer "hot rockin'" New Country, im übrigen komponiert von Toby Keith und Bobby Pinson,, durchzogen von großartiger "wild fiddle" und exzellenten (Baritone)E-Gitarren. Hat dieses total "hippe" Flair der modernen Cowboy-Generation und spiegelt musikalisch exakt wider, was heutzutage im "jungen" Nashville angesagt ist! Was der geneigte Toby Keith-/New Country-Fan also geboten bekommt sind 34 seiner größten Hits aus der Vergangenheit und diesen neuen, großartigen "Brecher"! Weit über 2 Stunden Toby Keith "at his best"! Prima Sache!

Die komplette Tracklist:

CD 1:
1. Should've Been A Cowboy 3:28
2. He Ain't Worth Missing 3:04
3. A Little Less Talk And A Lot More Action 2:49
4. Wish I Didn't Know Now 3:27
5. Who's That Man 3:32
6. Upstairs Downtown 4:27
7. You Ain't Much Fun 2:26
8. Big Ol' Truck 3:43
9. Does That Blue Moon Ever Shine On You 3:51
10. A Woman's Touch 5:36
11. Me Too 3:54
12. We Were In Love 4:20
13. I'm So Happy I Can't Stop Crying 4:02
14. Dream Walkin' 3:55
15. Getcha Some 3:17
16. How Do You Like Me Now?! 3:26
17. Country Comes To Town 3:38
18. You Shouldn't Kiss Me Like This 3:41

CD 2:
1. I'm Just Talkin' About Tonight 2:45
2. I Wanna Talk About Me 3:03
3. My List 3:20 Not Available
4. Courtesy Of The Red, White And Blue (The Angry American) 3:15
5. Who's Your Daddy? 3:58
6. Beer For My Horses 3:31
7. I Love This Bar 5:33
8. American Soldier 4:22
9. Whiskey Girl 3:58
10. Stays In Mexico 3:35
11. Mockingbird 3:30
12. Honkytonk U 3:34
13. As Good As I Once Was 3:48
14. Big Blue Note 2:57
15. Get Drunk And Be Somebody 3:00
16. A Little Too Late 4:08
17. She's A Hottie 3:09

Art-Nr.: 5700
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Kelley, Josh - georgia clay [2011]
Klasse New Country-Debut von Josh Kelley (Josh ist der Bruder von Lady Antebellum's Charles Kelley), der mit seiner ersten Single "Georgia Clay" bereits die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts geentert hat. Was er bietet, ist eine feine, ausgewogene Balance zwischen lockeren Midtempo-Nummern, ein paar sehr schönen Balladen und einigen kraftvollen, starken Uptempo-Songs. Der aus Augasta, Georgia stammende, 1980 geborene Musiker Josh Kelley ist eine interessante Persönlichkeit. Er begann bereits von früher Kindheit an zu musizieren und gründete mit gerade mal 14 Jahren mit seinem Bruder Charles eine Band namens Inside Blue. Ihre Wege trennten sich, Charles wurde, wie bekannt, Teil des mega-erfolgreichen Trios Lady Antebellum, Josh begab sich in Singer/Songwriter-/Pop-/Rock-Gefilde, brachte immerhin 4 Alben heraus und tourte mit bekannten Interpreten wie Rod Stewart oder den Counting Crows durch die Lande. Aufsehen erregte Josh weiterhin durch die Hochzeit mit der hübschen und einer der bestbezahltesten Schauspielerinnen Hollywoods, Katherine Heigl ("Greys Anatomy", "Die nackte Wahrheit"). Mit seinem neuen Album "Georgia Clay" schließt sich jetzt der Kreis wieder und er folgt seinem Bruder Charles in den (New) Country-Sektor. Charles ist übrigens beim Titeltrack "Georgia Clay" und beim flott abgehenden "Ain’t Letting Go" (sommerliche Note, klasse Gitarren, treibende Drums, surrende Steel) beim Songwiting mit involviert gewesen. Sämtliche Stücke stammen aus der Feder von Josh, alleine oder teilweise in Kooperation mit diversen Co-Autoren (u.a. Craig Wiseman, Patrick Davis, Rachel Thibodeau). Produziert hat Kelley-Freund Clint Lagerberg, der sowohl kompositorisch, als auch instrumentell (diverse Saiteninstrumente) und mit einigen Background Vocals einen erheblichen Beitrag zu diesem sehr ansprechenden Werk leistete. Wie für ein Major-Werk üblich, wurden natürlich auch hochkarätige Musiker (u.a. Chris McHugh, Chad Cromwell, Charlie Judge, Glenn Worf, Gary Morse) zur Einspielung mit eingebunden. Zudem ist Josh, ähnlich wie sein Bruder, mit seiner leicht angerauten, viel Wärme ausstrahlenden Stimme fürs Country-Genre nahezu prädestiniert. Auch beim Songwriting merkt man sofort, dass man es mit keinem musikalischen Jungspund zu tun hat. Kelley weiß, wie man Stücke in Sachen Tempo und Atmosphäre in Szene zu setzen hat und sie auch dementsprechend instrumentell (mit den country-typischen Zutaten) ausstaffiert. Das wirkt alles leicht, locker und entspannt, stimmlich ist er immer auf der Höhe. Die Refrains sind in der Regel so gestaltet, dass sie sofort im Ohr hängen bleiben. Man fragt sich spontan, warum er sich nicht schon länger in dieser Sparte bewegt hat. Die Single "Georgia Clay" eröffnet die CD im melodischen Midtempobereich. Schönes Akustikgitarrenspiel, Steel und Piano geben den Ton an, Kelley singt im "Wohlfühlbereich" irgendwo zwischen Phil Vassar, Pat Green und James Otto. Auch "Real Good Try" (klasse "Backs" hier von Ashley Moore) und "Gone Like That" (gutes E-Slide-Spiel) verströmen entspanntes Country-Ambiente. Der mit Lee Brice komponierte kleine, feine, pianoträchtige Lovesong (dazu dezente Fiddle-Fills) würde auch ins Repertoire eines Marc Cohn passen. "Naleigh Moon" ist seiner adoptierten Tochter gewidmet. Hier spürt man eindeutig die sehr persönliche Note. Jerry Douglas (Alison Krauss & Union Station) brilliert an seinem Paradeinstrument, dem Dobro. Richtig zur Sache geht es zum ersten Mal beim launigen Stück "It’s Raining Whiskey". Hier wird nach dem Motto "Hoch die Tassen, es regnet Whiskey" in feucht-fröhlicher Toby Keith-Manier ein richtiger Mitgröhl-/Partysong zelebriert (klasse Bariton-E-Gitarren inkl. quirligem Solo, Steel-Fills, Honky Tonk-Piano, Crowd-Gesänge am Ende). Ganz hervorragend auch "Leaving You". Ähnlich wie James Otto auf seinem letzten Werk beweist Josh hier, dass man soulige Elemente wunderbar mit Countryklängen verbinden kann. Großartig auch das herrlich dazu passende claptoneske Stratocasterspiel von Clint Lagerberg. Bei "Great Idea" (mit schöner Fiddle-/Steel-Kombination) und dem flott groovenden "Ain’t Letting Go" wird dann das Gaspedal wieder etwas nach unten gedrückt. Auf einem Major-Werk darf natürlich auch eine große Powerballade nicht fehlen. Die gibt es hier dann mit "Don’t You Go" zum Abschluss. Nach recht spartanischem, fast kammermusikartigem Beginn, steigert sich der Song mit Streicheruntermalung und einem Instrumentalfinish in einen echten Rausch der Emotionen. Erinnert in der Art ein wenig an das Duett "Don’t You Wanna Stay" von Jason Aldean und Kelly Clarksen. Mit "Georgia Clay" hat Josh Kelley eine erste, vielversprechende Duftmarke in Nashville gesetzt. Leute, die gerne auf leicht angeraute, viel Wärme verströmende Charakterstimmen a lá James Otto, Phil Vassar, Buddy Jewell, Pat Green oder Travis Tritt stehen, liegen bei Josh Kelley goldrichtig. Ein exzellenter Einstieg in die (New) Country-Szene! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Georgia Clay - 3:04   
2 A Real Good Try - 3:38   
3 Gone Like That - 3:58   
4 Baby Blue Eyes - 3:39   
5 Naleigh Moon - 3:43   
6 Two Cups of Coffee - 3:53   
7 Rainin' Whiskey - 3:28   
8 Great Idea - 3:26   
9 Learning You - 4:17   
10 Ain't Lettin' Go - 4:02   
11 Don't You Go - 4:14

Art-Nr.: 7325
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Krauss, Alison & Union Station - paper airplane [2011]
7 lange Jahre hat es gedauert - rnd was haben wir sie vermisst. Zumindestens die Arbeiten mit ihrer angetammten Formation Union Station. Herrlich, dass endlich das neue Album vorliegt, denn der "Hunger" der Fans wird mit 11 grandiosen neuen Songs zur vollsten Zufriedenheit gestillt. Hinreissend schöne, genauso traditionelle wie moderne Bluegrass-/Acoustic Country-Musik in einer geradezu magischen Faszination, wie sie nur von Alison Krauss & Union Station ausgeht. "Paper airplane" ist ein weiteres Meisterwerk dieser 5 aussergewöhnlichen Musiker. Unwiderstehlich!

1 Paper Airplane - 3:36
2 Dust Bowl Children - 3:06
3 Lie Awake - 3:55
4 Lay My Burden Down - 3:52
5 My Love Follows You Where You Go - 4:03
6 Dimming of the Day - 5:20
7 On the Outside Looking In - 3:35
8 Miles to Go - 2:54
9 Sinking Stone - 4:42
10 Bonita and Bill Butler - 4:03
11 My Opening Farewell - 4:08

Art-Nr.: 7345
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Martin, Leland - the early years [2008]
Eine feine Sache für alle Leland Martin- und Traditional Country-Fans: Er ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft und nun bringt er in Eigenregie endlich einige seiner früheren Aufnahmen, die es schon lange nicht mehr auf "regulären" Alben gibt, bzw. noch nie gab, auf den Markt. Der Bursche aus Houston/Missouri ist ein "richtiger Kerl" vom Lande, der schon zig Jobs auf dem Buckel hat um sich und seine Familie durchzubringen, dabei aber seit frühester Kindheit die Countrymusic, das Singen, Gitarre spielen und Songs schreiben nie aus den Augen verlor. Vielleicht kommt er deshalb so authentisch rüber. Unter anderem feierte er in den Achtzigern einigen Erfolg als Tour-Gitarrist für Freddie Hart. Zuletzt überzeugte er mit dem großartigen Trucker Country-Album "I'll pick the guitar, you drive the truck". Auch die hier nun veröffentlichten Songs aus den frühen Jahren können sich wirklich sehen (hören) lassen und belegen nachhaltig, warum Martin auch unter den hiesigen Countryfreunden so beliebt ist. Das Material ist klasse! Deutlich merkt man die Einflüsse von Merle Haggard, George Jones, George Strait, Johnny Cash und auch Elvis, die er auch schon in jungen Jahren hervorragend in sein eigenes Material integrierte. Und gesangstechnisch kann Martin mit seinen großen Vorbilden bestens mithalten. "The early years" zeigt einen Leland Martin, dessen Musik schon damals die gleiche Qualität hatte wie heute. Das ist schöne, zeitlose, "real traditional Countrymusic"!

Das komplette Tracklisting:

1 I Need A Little Good Luck Bad
2 Last Whiskey Trip
3 Silent Love
4 Tell Ol' Rover To Move On Over
5 If You Only Knew Jesus
6 Stupid Little Cupid
7 Dreams Still Come True
8 Fairytales
9 Our Little Boy
10 Home Is Where The Honky Tonk Is
11 Who Am I To Say
12 Think Before You Drink

Art-Nr.: 6123
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last whiskey trip
Tell ol' rover to move on over
Stupid little cupid
Home is where the honky tonk is
Who am I to say
Think before you drink

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Muth, Zoe and The Lost High Rollers - starlight hotel [2011]
Sie kommen nicht aus Austin und nicht aus Nashville, auch nicht aus Los Angeles oder Bakersfield, sondern aus Seattle. Die Rede ist von Zoe Muth & the Lost High Rollers, die eine ganz wunderbare, auf herrlichen Songs basierende, ungemein authentische, reine Retro-Countrymusic spielen, frei vonm jeder "Hochglanz-Politur", dafür aber mit einem unwiderstehlichen Countryrock-, Alternate Country-, Americana-Charme. "Some of the best twang these days is coming out of the Pacific Northwest", heisst es in einem amerikanischen Review bezogen auf "Starlight hotel" dem tollen, zweiten Album, der gerade mal 25 Jahre jungen, aussergewöhnlich talentierten Singer-Songwriterin Zoe Muth und ihrer fantastischen Band, den Lost High Rollers (der Bandname ist im übrigen einer Textzeile aus Townes Van Zandt's "No lonesome tune" entnommen). Ohne jeden Zweifel trifft diese Aussage den berühmten "Nagel auf den Kopf". Die Band agiert mit einem lupenreinen, schnörkellosen, aus tiefstem Herzen kommenden Country-Twang, der jedem Song diese unverbrauchte, ehrliche, ja geradezu magische Reinheit verleiht. Zoe verfügt über eine großartige, warme Stimme, die für eine solche Musik geradezu prädestiniert ist. "With the voice of a honky-tonk angel and songs that sound steeped in the classics" (wie es ein anderer amerikanischer Journalist beschreibt), wird deutlich, wo ihre Einflüsse liegen. Das sind auf der einen Seite Größen wir beispielsweise Dolly Parton, Loretta Lynn, Patsy Cline und Kitty Wells, auf der anderen aber auch Alternate Country-Heldinnen und -Helden wie Nanci Griffith, Iris Dement, Gillian Welch, Lucinda Williams, Townes van Zandt, eine Country-orientiertere Tift Merritt und vor allen Dingen Emmylou Harris. So spielen die Lost High Rollers auf, wie eine Mischung aus Emmylou's einstiger Hot Band und Chris Hillman's legendärer Desert Rose Band. Noch etwas fällt auf: Die gesamte Musik von Muth und ihrer Band wirkt überaus locker und scheint von einer unterschwelligen, flockigen Westcoast-Frische unterwandert zu sein. Das resultiert in einem herrlichen Gram Parsons-Feeling. Wunderschöne, eingängige Melodien schlängeln sich in unsere Ohren und wollen nicht mehr weichen. Die Instrumentierung besteht aus erstklassig aufeinander abgestimmten akustischen und elektrischen Gitarren, ergänzt durch prächtige Pedal Steel-Linien, das überragende Picking des exzellenten Mandolinenspielers Ethan Lawton, auch mal ein schönes Dobro oder eine markante Marichi-Trompete, sowie eine unaufdringlich und locker agierende, stets sehr gut aufgelegte Rhythmus-Truppe. Los geht's mit der traumhaft flockigen, flotten, sonnigen, Steelguitar-durchzogenen Retro-Countrynummer "I've been gone", die wie ein herrliches Relikt aus vergangenen, glorreichen, alten Vinyl-Tagen rüberkommt. Wirkt wunderbar rootsig und Americana-mässig. Die unaufdringlich, aber markant (nur bei diesem Stück) eingesetzte Trompete vermittelt ein feines Border-/Mexico-Flair. Toll, das instrumentelle Break aus Pedal Steel und Mandoline im Mittelteil, wie auch die prima ins Ohr gehende Melodie. Ähnlich geht es bei dem folgenden "Whatever's left" zu, nur ohne die zuvor eingesetzte Trompete. Das ist erstklassiger Retro-Country/-Countryrock in bester, früher Hot Band-Manier. Schön locker, mit dieser großartigen, zwanglosen Alternate Country-Note und doch so frisch und rein. Sehr schönes, transparentes Gitarren-/Mandolinenspiel. Puren, californisch anmutenden Honky Tonk mit einem unüberhörbaren Gram Parsons-Feeling hören wir mit dem wunderschönen "Let's just be friends for tonight". Hier spürt man zudem die vorher bereits erwähnten Bezüge zur Desert Rose Band, wie auch zu einem frühen Merle Haggard. Großartige Pedal Steel- und Mandolinenklänge treffen auf einen typischen Honky Tonk-Rhythmus. Einfach herrlich! So geht das die kompletten, fast 52 Minuten weiter. Schwache Songs sucht man vergebens. "Starlight hotel" ist einfach wunderbar unverfälschte, geschickt in heutige Americana-Verhältnisse übertragene, Sixties- und Seventies-based Retro-Countrymusic mit großartigen Melodien. Abschliessend zwei weitere Zitate aus amerikanischen Reviews: "Not only does she sing like a hillbilly angel, but she writes instant classics" und "The Seattle native has a sweet, lilting voice and her Lost High Rollers are a crack band of laid back, rootsy honky-tonkers". Die U.S-Experten sind sich also einig und wir stimmen vorbehaltlos zu: Tolle Band, tolles Album!

Das komplette Tracklisting:

1 I've Been gone - 4:28   
2 Whatever's Left - 5:25   
3 Let's Just Be friends for Tonight - 3:46   
4 Before the Night is Gone - 5:47   
5 Harvest Moon Blues - 4:45   
6 New Mexico - 7:11   
7 If I Can't Trust You with a Quarter (How Can I Trust You with My Heart) - 5:07   
8 Tired Worker's Song - 3:56   
9 Starlight Hotel - 6:52   
10 Come Inside - 4:29

Art-Nr.: 7439
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I've been gone
Whatever's left
Let's just be friends for tonight
Before the night is gone
If I can't trust you with a quarter
Starlight hotel

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Paisley, Brad - 5th gear [2007]
Neues Album von Brad Paisley, "alte", das heißt gewohnte Qualität - und die ist beim "Savior of Countrymusic", wie ihn die amerikanische Presse einst nannte, bekanntermassen sehr hoch! Auch mit seinem mittlerweile fünften Werk zeigt der sympathische und äußerst beliebte Gitarrenhexer und Sänger mit der angenehmen Baritone-Stimme, wie traditionelle Countrymusic im heutigen, modernen Nashville zu klingen hat. Schon die Covergestaltung ist ein Traum: Ein langer, schnurgerader, endloser Highway zieht sich durch die staubigen Weiten des Landes, Paisley's Gitarre zeigt, einen Mittelstreifen der Fahrbahn ersetzend, die Richtung an, wo's lang geht (straight ahead), ein im Hintergrund fröhlich in der Mitte balancierender Cowboy (wohl Paisley) demonstriert unbeschwerte Freiheit (das halbe Gesichtsportrait des Künstlers im Vordergrund scheint dabei von eher untergeordneter Bedeutung), - glänzende Symbolik zu Brad Paisley's freier, losgelöster grenzenloser, reiner Countrymusic und seinen unglaublichen Gitarrenkünsten. Ein paar furiose Gitarrenspielereien und der Sound eines schnurrenden Automotors bilden den Auftakt des großartigen Openers "All I wanted was a car", eine knackige, dynamische New Country-Nummer, die sowohl durch viel Schwung, Frische, eine toll ins Ohr gehenden Melodie, als auch durch eine wunderbare Instrumentierung aus E-Gitarre, (famoses Solo von Paisley), Steelguitar, Fiddle und ein paar dezenten Pianoklängen besticht! Ein toller Auftakt, der eigentlich ein Hit werden muß! Das Potenzial höchste Regionen der Charts zu erklimmen haben allerdings fast alle Songs. Es folgen 15 weitere, erstklassige Countrynummern, mal flott und knackig, mal im lockeren Midtempo, mal mit viel Gefühl bei den zwischendurch eingestreuten Balladen, die immer "pure country", dabei aber absolut zeitgemäß und voller Pep in Szene gesetzt sind. Ob das gut gelaunte, herrlich traditionelle, gleichzeitig auf einem tollen, modernen Groove basierende, knackige, melodische, mit schöner Steel, einem klasse Banjo-Drive und halsbrecherischen E-Gitarren-Linien ausgestattete, gut tanzbare, honky-tonkige "Ticks", der flotte, mit einem interessanten, humorigen Text versehene Countryfeger "Online" (wieder in einem herrlichen Steel-/Fiddle-/E-Gitarren-Gewand), die lockere, pure Country-Ballade "Letter to me" (klasse Fiddle und Steelguitar), der lupenreine, knackige Countrywaltz "I'm still a guy", die sehr kraftvolle, melodische, traditionelle Country-Ballade "It did" mit den saftigen Gitarren, der furios abgehende, Banjo-driven Roadhouse-Heuler "Mr. Policeman" (enthält ein paar grandiose Soli des Meisters), die gefühlvolle, frische, reine Ballade "Oh love" (schöne Mandolinen- und Dobro-Klänge), die er im Duett zusammen mit Carrie Underwood vorträgt, der prachtvolle, die Linedancer auf den Plan rufende, viel Schwung aufnehmende, wunderbare Dancefloor-/Shuffle-/Honky Tonk Two-Stepper "Better than this", der astreine, zusammen mit den "New Kung Pao Buckaroos" (dahinter verbergen sich sein Freund Vince Gill, sowie seine "Heroes" Bill Anderson und Little Jimmy Dickens) interpretierte Honky Tonker "Bigger fish to fry" (klasse Fiddle, Steel und E-Gitarre), oder auch das furiose Instrumental "Throttleneck", der Mann trifft wie kaum ein anderer in Nashville, den "Zahn der (Country)Zeit und den Nerv des (Country)Publikums! Die Leistung von Brad Paisley stimmt von vorn bis hinten, und auch die "satte" Spielzeit von gut 67 1/2 Minuten, alles andere als selbstverständlich bei Country-Alben, passt sich nahtlos der hohen Qualität an. Großes Kompliment, Mr. Paisley!

Art-Nr.: 4988
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Paisley, Brad - american saturday night [2009]
Country-Superstar Brad Paisley legt nach seinem nur mit wenigen Gesangsstücken angereicherten "Instrumental"-Album "Play" nun sein nächstes "richtiges" Country-Album vor - und es ist, wie sollte es auch anders sein, wieder eine tolle Scheibe geworden. So muß "Traditional Modern Country" heute gespielt werden. Enthält seinen neusten Nr. 1-Hit "Then". Der Song war Paisley's zehnte Nummer 1 in Folge - auch ein Rekord! Der gute Brad präsentiert sich wieder in absoluter Top-Form!

Die komplette Songliste:

1 American Saturday Night - 4:34   
2 Everybody's Here - 3:31   
3 Welcome to the Future - 5:52   
4 Then - 5:21   
5 Water - 4:21   
6 She's Her Own Woman - 4:29   
7 Welcome to the Future (Reprise) - 1:19   
8 Anything Like Me - 4:13   
9 You Do the Math - 4:36   
10 No - 4:20   
11 Catch All the Fish - 4:08   
12 Oh Yeah, You're Gone - 5:36   
13 The Pants - 4:36   
14 I Hope That's Me - 3:40   
15 [Untitled] - 1:30

Art-Nr.: 6448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Paisley, Brad - this is country music [2011]
Das neue Album von Brad Paisley ist da! "This is Country Music" heisst es - und damit ist bereits alles gesagt. So spielt man heute "real country music"! Wunderbar! Einst als "savior of countrymusic" geadelt, hat dieser "Titel" noch immer Bestand, denn Paisley verkörpert Countrymusic wie kaum ein anderer. Authentisch und ehrlich durch und durch, ungemein abwechslungsreich und mit einer Qualität, die ihresgleichen sucht. Paisley ist ein Wahsinns-Gitarrist (er streut wieder atemberaubende Soli ein), ein toller Sänger und ein Songwriter, der einfach immer das richtige Näschen für den richtigen Song hat. Herrlich beispielsweise das erfrischende Titelstück, eine rein und natürlich "duftende" Countrynummer, locker und knackig zugleich, mit einer tollen Melodie und grenzenlos virtuosem Gitarrenspiel. Oder auch das famose "Old Alabama", eine Hommage an die Countryhelden um Randy Owen und Co., denn als Alabama ihre größten Erfolge feierten, war Pailsey noch ein Teenager (klasse, das Alabama's Randy Owen, Jeff Cook und Teddy Gentry hier mit von der Partie sind). Ganz hervorragend beispielsweise auch der lupenreine "drinkin'" Honky Tonker "Don't drink the water", den Paisley zusammen mit Blake Shelton bringt, das furiose, von tierischen Gitarrenläufen begleitete und mit viel Wüsten-/Ghost Town-Flair "geschmückte" "Working on a tan", die harmonische, mit Carrie Underwood im Duett dargebotene, wunderschöne Ballade "Remind me", das frisch und flockig swingende, Steelguitar-getränkte, traditionelle "Toothbrush", das traumhafte Instrumental "Eastwood" (eine hinreissende Huldigung an den großen Western-Helden Clint Eastwood in einem wunderbar Spaghetti Wesren-kompatiblen Ambiente; Eastwood selbst hat hier einen kurzen Gast-Auftritt), oder das mit den Gästen Marty Stuart, Carl Jackson und Sheryl Crow herrlich grassig in Szene gesetzte Traditional "Life's railway to heaven". Egal, was Brad Pasiley auch anpackt: "This is Country Music" - und zawr in höchster Vollendung!

Das komplette Tracklisting:

1 This is Country Music - 5:14   
2 Old Alabama - 5:02   
3 A Man Don't Have to Die - 4:19   
4 Camouflage - 4:26   
5 Remind Me - 4:32   
6 Working On a Tan - 4:04   
7 Love Her Like She's Leavin' - 4:09   
8 One of Those Lives - 4:13   
9 Toothbrush - 3:09   
10 Be the Lake - 3:56   
11 Eastwood - 5:02   
12 New Favorite Memory - 4:11   
13 Don't Drink the Water - 3:46   
14 I Do Now - 4:00   
15 Life's Railway To Heaven - 4:52

Art-Nr.: 7373
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Parton, Dolly - better day [2011]
Dolly's neue - und was für eine starke Scheibe. Ein exzellentes, reines Countryalbum mit einer großartigen, ausgewogenen Balance zwischen vollkommen traditionellen Titeln, bluegrassigen Momenten und peppigem, modernem Country, wie ihn Nashville's junge Garde spielt. All das bringt sie mit ihrer ganzen Klasse hervorragend unter einen Hut. Tolle Songs mit starken Melodien, allesamt aus ihrer Feder stammend (lediglich "Country is as Country does" hat sie zusammen mit Mac Davis geschrieben). Bei "Somebody's missing you" wirken Alison Krauss und Emmylou Harris als Background Sängerinnen mit. "Better day" bringt uns die beste Dolly seit Jahren. Wir sind tief beeindruckt!

Die komplette Songliste:

1 In the Meantime - 4:06   
2 Just Leaving - 3:02   
3 Somebody's Missing You - 3:45   
4 Together You & I - 3:58   
5 Country is As Country Does - 3:21   
6 Holding Everything - 3:38   
7 The Sacrifice - 3:28   
8 I Just Might - 3:59   
9 Better Day - 3:21   
10 Shine Like the Sun - 3:14   
11 Get Out & Stay Out - 3:07   
12 Let Love Grow - 3:41

Art-Nr.: 7460
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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