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America - back pages [2011]
40 Jahre nach ihrem Debut sind sie wieder mit einem neuen Album am Start. Dewey Bunnell und Gerry Beckley, besser bekannt als America, beglücken uns mit einem wunderbaren Werk voller Coversongs, die sie über alles lieben und die für sie von entscheidender Bedeutung waren/sind. Stücke von Bob Dylan, James Taylor, Joni Mitchell, The Zombies, Simon & Garfunkel, Buffalo Springfield, Brian Wilson und vielen mehr in dem einzigartigen Gewand feinster, harmonischer, sonniger, lockerer Westcoast-Klänge. America klingen auf diesem Album wirklich wie zu ihren goldenen "Ventura highway"-, "A horse with no name"- und "Sister golden hair"-Zeiten. Großartig!

Das komplette Tracklisting:

1 America - 3:40   
2 A Road Song - 3:15   
3 Woodstock - 3:52   
4 Caroline No - 3:22   
5 Someday We'll Know - 3:37   
6 Sailing to Philadelphia - 4:57   
7 Crying in My Sleep - 4:41   
8 Time of the Season - 3:39   
9 Someting in the Way She Moves - 4:21   
10 On the Way Home - 2:37   
11 Til I Hear It from You - 3:45   
12 My Back Pages - 4:23

Art-Nr.: 7491
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Assembly Of Dust - found sound ~ live [2011]
Fantastisches Live-Album der großartigen, im Jahre 2002 vom einstigen Strangefolk-Frontmann Reid Genauer ins Leben gerufenen Jamrock-Formation Assembly Of Dust, das während des 2007er "New Year's Eve"-Konzert des Quintetts im ausverkauften Colonial Theatre von Keene/NH mitgeschnitten wurde. Der Name des Albums resultiert aus einer tollen Geschichte und erklärt gleichzeitig die ganze Authentizität und Inspiration des Sets, den AOD an diesem Abend ablieferten. Der Sound-Engineer der Truppe, Jack Trifiro, schnitt die Show seinerzeit heimlich, ohne dass es mit der Band vereinbart gewesen wäre, mit und archivierte das Material lange, ohne dass Genauer und Co. von der Existenz wussten. Er wollte die Band damals nicht nervös machen, wollte verhindern, dass sie im Bewusstsein eines vermeintlichen Live-Mitschnitts vielleicht doch einen Hauch ihrer Lockerheit verlieren könnte. Der Plan ging voll auf. Die Band spielte einen mitreissenden Set, voller Herzblut und mit bestechender musikalischer Leichtigkeit. Man war in dieser Neujahrs-Nacht in Top-Form. Nun offenbarte Trifiro der Band sein Geheimnis, man hatte dieses "Soundmaterial" also "gefunden" - und die Jungs waren schlichtweg begeistert davon. So begeistert, dass daraus spontan ein Live-Album entstand, dass, ohne weitere "Overdubs" und technische Bearbeitung, die ganze Brillanz der der Show dieses Abends rüberbringt - und zwar in einem tollen Sound. Assembly Of Dust spielen eine unwiderstehliche Musik zwischen Blues-flavoured R& B, Roots, Americana und Rock, zuweilen tangiert von dezent jazzigen und psychedelischen Strömungen, aber auch von Countryrock, Southern-Esprit und luftigen Westcoast-Feeling, irgendwo im Dunstkreis solcher Leute wie J.J. Cale, Little Feat, String Cheese Incident, The Band, Grateful Dead, Moe., Railroad Earth und der The Allman Brothers Band. Alles wirkt durchaus kraftvoll und dynamisch, gleichzeitig aber auch sehr locker. Trotz vieler instrumenteller Ausflüge und einer gesteigerten Jam-Neigung legen Genauer und Co. goßen Wert auf das Songmaterial, die Songstrukturen und eine eingängige Melodik. Wie schon im Vorfeld erwähnt, sprüht der hier vorliegende, überaus Gitarren orientierte Set nur so vor Lockerheit, wirkt aber gleichzeitig wunderbar erdig und kraftvoll. Im Mittelpunkt der Instrumentalpassagen steht vornehmlich der überragende Lead Gitarrist Adam Terrell, der mit ein paar herausragenden Soli aufwartet. Der Mann ist ein wahrer Magier an den 6 Saiten, der seine Klasse nicht mit aremberaubenden "Stunts" zur Schau stellt, sondern vielmehr mit auf den Punkt gebrachter, locker aus dem Handgelenk geschüttelter, grandioser Virtuosität begeistert. Toll! Songs wie beispielsweise das von einem leichten Southern-Flair und Roots-Feeling durchzogene, rhythmische, mit einem hinreissenden Gitarrensolo bestückte "Feline disguise", das melodische, viel Dead-Atmosphäre versprühende "Long Dead", das knapp 11-minütige, fantastisch inszenierte "Songbeard" mit seinem jazzigen Beginn, dem leicht Countryrock- unterlaufenen, dynamischen, flotten Americana-Mittelteil und dem herrlich psychedelisch angehauchten, ausgedehnten Retro Gitarren-Jamming, das wie aus einer Kreuzung der Doors ("Riders in the storm"-Ära) und Grateful Dead entsprungen wirkende, wunderbar swingende "Borrowed feet", oder das prächtige, ungemein vielseitige, mit einem zündenden, rund 4-minütigen, packenden Gitarrenritt garnierte "Cabin John" sind wahre Meisterleistungen der Band. Einfach großartig! Enthält zudem eine ganz starke Version des Beatles-Hits "Lady Madonna"! Eine rund 58 1/2-minütige Demonstartion der großen Klasse und enormen Live-Präsenz von Assembly of Dust! Baumstarkes "Futter" für die ständig wachsende AOD-Fanbase und die gesamte Roots- und Jamrock-Fraktion!

Die komplette Setlist:

1. Zero To The Skin 5:31
2. Feline Disguise 4:44
3. Long Dead 6:06
4. Drawn 4:28
5. Songbeard 10:53
6. Borrowed Feet 7:56
7. Cabin John 13:08
8. Lady Madonna 5:40

Art-Nr.: 7464
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Zero to the skin
Feline disguise
Long Dead
Songbeard
Borrowed feet

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Band Of Heathens, The - top hat crown & the clapmaster's son [2011]
Als wir vor 3 Jahren das erste Studioalbum der Band Of Heathens in unser Programm aufnahmen, bezeichneten wir sie als die vielleicht beste neue Rootsrock-Truppe, die Amerika in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Heute, nach endlosem Touring, jeder Menge gewonnener Awards und stetiger Weiterentwicklung, ist unsere Prophezeihung längst wahr geworden. Das begnadete Quintett aus Austin/Texas zählt ohne jeden Zweifel nicht nur zu den angesagtesten, sondern auch zu den musikalisch besten und handwerklich beeindruckendsten Acts der gegenwärtigen Roots-/Americana-Szene, ja auch weit darüber hinaus. "Top hat crown & the clapmaster's son" heisß ihr nunmehr drittes Studioalbum - und wieder ist es ein wahres Glanzstück geworden. Die drei exzellenten Lead-Gitarristen, Lead-Sänger und Songwriter Ed Jurdi, Gordy Quist und Colin Brooks, sowie der erstklassigen Bassist Seth Whitney und der großartige Drummer John Chipman spielen einen unwiderstehlichen, immer von einer gewissen Südstaaten-Atmosphäre durchzogenen, "gritty" Rootsrock-Mix, dessen würzige Zutaten sich aus einer wunderbar aufeinander abgestimmten Dosierung aus Blues-, Country-, R & B-, Gospel-, Jam-, und Soul-Elementen zusammensetzt. Vor allem die Soul-Elemente haben beim neuen Werk an Bedeutung gewonnen. So zieht sich durch etliche Stücke, wie beispielsweise den fantastischen Opener "Medicine man", ein tolles Retro Muscle Shoals-/Soul-Flair mit klasse Wurlitzer-Klängen und einem seeligen Groove. Das Album wirkt ungeheuer vielseitig, teils gar ein wenig experimentell, ist aber in seiner Gänze wieder ein ganz typisches, hochklassiges Band Of Heathens-Album geworden, dass eben eine Band zeigt, die nie still steht, sondern vor Innovation und Aufbruchsstimmung nur so strotzt. Songs wie beispielsweise das von einem gewissen Siebziger Countryrock-Feeling geprägte, mit feinen Bottleneck-Klängen und schönem Klavier ausgestattete "Should have known", das pulsierend shuffelnde, etwas funkige "Enough", das eingängige "Gravity", die mitreissende, voller Soul steckende, von einem herrlich stampfenden Groove getragene Southern-/Swamp-/Americana-Ballade "Hurricane" (tierisches Slide-Spiel von Colin Brooks), die wunderbar lockere, flockige, frische, dabei sehr natürlich und ursprünglich belassene, nur mit akustischen Instrumenten ausgestattete Countryrock-Nummer "Gris Gris satchel" (traumhafter Harmonie-Gesang im Refrain, exzellente Lead-Vocals, abwechselnd von jedem der drei Frontleute, während der Strophen), und der druckvolle, jammige Rootsrocker "Motherland" mit seinem magischen Crosby, Stills, Nash & Young-Vibe (im übrigen eine Bonus-Nummer der hier vorliegenden Europa-Ausgabe des Albums, die auf der U.S.-Pressung nicht enthalten ist) offenbaren die ganze Brillanz der Band. "Top hat crown..." ist der nächste meisterliche Streich der Band Of Heathens, ein Werk, dass den Status der Truppe als eine der "leading bands" der heutigen Rootsrock-Szene weiter festigen wird. "Long live The Band Of Heathens"...

Die komplette Tracklist:

1. Medicine Man
2. Should Have Known
3. Enough
4. Polaroid
5. Nothing To See Here (bonus track)
6. The Other Broadway
7. I Ain't Running
8. Gravity
9. Free Again
10. Hurricane
11. Gris Gris Satchel
12. Motherland (bonus track)

Art-Nr.: 7306
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Capps, Grayson - the lost cause minstrels [2011]
"One of the finest Southern troubadours", Grayson Capps, mit seinem fünften Album - einer überaus inspirierten, feurigen, spannungsgeladenen Mixtur aus dreckigem Rootsrock, Americana, klassischem Storytelling, brodelndem Blues und kochendem Southern-/Swamp-Rock, die einen unmittelbar packt und nicht mehr los lässt. Der in Opelika/Alabama geborene, nach vielen verbrachten Jahren in Nashville und anschließend in New Orleans nun wieder nach Alabama (Mobile) zurückgekehrte Capps gilt schon seit Jahren als ein Liebling der amerikanischen Kritiker - völlig zu Recht. "Take the poetry of Texas troubadour Townes Van Zandt, combine with Steve Earle s edgy attitude and stir with a little cup of the bayou-blues (think Howlin' Wolf) and you start to get a taste of Capps's scrumptious gothic gumbo", heisst es beispielweise in einer Stellungnahme. Das passt absolut, doch man sollte es bezüglich des neuen Albums noch etwas spezifizieren. "The lost cause minstrels" (so nennt er im übrigen auch seine aktuelle, fantastische Band, ein "who's who of the finest players on the Gulf Coast music scene") strotzt nur so vor bluesigen, swampigen und southern-souligen Elementen, verbunden mit einem wunderbar rootsigen, Country- und Americana-Flair, besticht mit umwerfenden Grooves und grandiosem Songwriting sowie hin und wieder mit einem prächtigen, geheimnisumwitterten, mystischen "Voodoo"-, manchmal auch einem unterschwelligen "Southern Gothic"- und "Los Angeles Noir"-Feeling. Eine magische, faszinierende Mischung! Sehr stark wirken in diesem Zusammenhang die markanten "Choruses" in vielen Refrains, Die, wie gesagt, durchweg exzellenten Songs, wirken immer rau und ursprünglich und sind dennoch, produziert von Trina Shoemaker (Queens of the Stone Age, Dylan Leblanc, Sheryl Crow) und Grayson Capps, in einem prächtigen Sound umgesetzt. Manchmal hören wir großartige, lockere Singer-/Songwriter-Nummern in bester Steve Earle-Manier, dann dynamischen, rootsigen Twang-Rock, mal einen heissen Roadhouse-Blues, typische New Orleans-Klänge, urigen Memphis-Soul, dann wieder kochenden Dixie-fried Swamp-/Blues-/Southern Rock. Doch so abwechslungsreich und unterschiedlich die Songs auch sein mögen, sie sind untrennbar miteinander verbunden. Der exzellente Opener "Highway 42" beispielsweise ist ein herrlich groovender, voller Southern- und Swamp-Soul steckender, flotter, lockerer, dennoch sehr erdiger Rootsrocker mit einem klasse Countryrock-Touch, arrangiert in einem erstklassigen Banjo-, Gitarren-, Mundharmonika-Gewand. Tolle Melodie! Am Schlagzeug sitzt hier übrigens der gute, alte Jerry Marotta. Oder das auf tollem Drumming und einer viel Spannung aufbauenden Storyteller-Mentalität basierende, schön bluesig und jazzig groovende, dabei jede Menge New Orleans-Dixieland-Flair versprühende, faszinierende "Coconut moonshine" (saustark hier die effizient integrierten, heissen Bläser-Segmente), der schwer groovende, von rauen, fetten E-Gitarren dominierte, druckvolle, die Sümpfe ordentlich zum Brodeln bringende Mississippi Southern Rocker "John the dagger" (pendelt irgendwo an der Schnittstelle zwischen Anders Osborne und Gov't Mule, starke Slide-Licks), das traumhaft in Szene gesetzte Taj Mahal-Cover "Annie's lover" (ein wunderbar melodischer, flüssiger, lockerer Country-Blues mit tollen Lap Steel-Linien und feinen Piano-Klängen), das total an Little Feat erinnernde, mit einem schönen Mardi Gras-Feeling versehene, jammige "Ol' slac", wie auch der kochende, ungemein kraftvolle, dreckige Blues-/Southern Rocker "No definitions", der schließlich in einem minutenlangen, zündenden, fetten Gitarrensolo mündet (Capps' Gitarrist Corky Hughes mit einer Bravourleistung) - all diese Nummern üben eine magische Anziehungskraft aus. Auch Capps' starke, Staub-gegerbte Stimme passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge zu dieser großartigen Musik. "The lost cause minstrels" ist vielleicht sogar Capps' beste Arbeit bislang überhaupt. Ein tolles Werk eines charismatischen Singer-Songwriters "deep from the heart of the south".

Das komplette Tracklisting:

1 Highway 42 - 3:57   
2 Coconut Moonshine - 4:17   
3 John the Dagger - 3:25   
4 Jane's Alley Blues - 4:07   
5 Chief Seattle - 4:17   
6 Yes You Are - 4:23   
7 Annie's Lover - 2:41   
8 Ol' Slac - 4:29   
9 Paris, France - 2:51   
10 No Definitions - 6:05   
11 Rock 'n' Roll - 3:42

Art-Nr.: 7418
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Highway 42
Coconut moonshine
John the dagger
Jane's Alley Blues
Chief Seattle
Annie's lover
No definitions

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Fowler, Damon - devil got his way [2011]
"Fiery soul-blues guitarist" Damon Fowler aus Florida kommt zwei Jahre nach dem großartigen "Sugar shack" mit seinem neuen Album - und es ist wieder ein geradezu brillantes Teil geworden. Baumstarker, überaus authentischer, mit einer gewaltgen Portion natürlichem Southern-Flair und viel Roots-/Americana-/Swamp-Feeling versehener Bluesrock, der dementsprechend nicht nur die Blues-, sondern auch die Southern- und Rootsrock-Gemeinde begeistern wird. Herrliche Grooves! Vor allem Fowler's "creative lap steel work is what sets him apart from the rest of the guitar-slinging pack" urteilt der renommierte amerikanische Musikjournalist Hal Horowitz - und er hat damit absolut recht. Fowler ist ein zwar noch junger, aber jetzt schon mit jeder Menge Awards ausgezeichneter Meister der elektrischen, der Slide- und der Lap Steel-Gitarre, der sowohl eine riesige Fanbase hinter sich als auch die einschlägigen Experten restlos zu begeistern weiss. Selbst Musikerkollegen sind voller Anerkennung. Ein Beleg dafür ist das "Who is who" in der Szene, mit denen der Bursche bereits zusammengearbeitet hat: Jeff Beck, Buddy Guy, Johnny Winter, Edgar Winter, Robin Trower, Gregg Allman, Jimmie Vaughan, Junior Brown, Rick Derringer, Delbert McClinton, Derek Trucks Band, Little Feat, the Radiators und Tinsley Ellis sind nur einige einer langen, langen Liste. Das passt auch alles prima, denn die musikalische Seelenverwandtschuft zu diesen Leuten ist immer wieder spürbar, wie auch zu solchen Kollegen wie beispielsweise John Hiatt, Delta Moon, The Band, North Mississippi Allstars und gar den Goergia Satellites. Aus all dem kocht Fowler ein geradezu magisches Gebräu mit wunderbaren, einen, auch infolge ihres authentischen, natürlichen, rauen, aber ungemein sauber und akzentuiert produzierten Sounds, geradezu begeisternden Songs, bestehend aus "swampy, country-tinged, blues/rock grooves", phantastischen Gitarrenläufen (was für traumhafte Slide-/Lap Steel-Passagen), großartiger Melodik und viel, viel "Seele". Dazu ist er ein aussergeöhnlich guter Songwriter und, auch das ist besonders erwähnenswert, ein exzellenter Sänger. Damon Fowler zieht uns mit einer bestechend starken Vorstellung in seinen Bann. Diese Songs wirken so einfach und unkompliziert, bleiben so klasse hängen und stecken doch voller filigraner Vielseitigkeit. Dieser Mann ist auf dem besten Weg zu einer festen Institution in Sachen Roots-Blues, Swamp-Blues, Country-Blues(rock), Southern-Blues, Rootsrock, Bluesrock, Swamp-Rock, oder wie immer man sein "Ding" auch bezeichnen mag, zu werden. Tolles Album! So kann's weitergehen, Damon...

Das komplette Tracklisting:

1 We've Got a Good Thing - 3:59   
2 Devil Got His Way - 2:48   
3 After the Rain - 5:25   
4 Tight Rope - 3:40   
5 28 Degrees - 3:29   
6 Fruit Stand Lady - 3:15   
7 Cypress In the Pines - 3:37   
8 Don't Call Me - 4:18   
9 Once In Awhile - 3:27   
10 You Go Your Way - 4:39   
11 American Dream - 3:59   
12 Happy Hour - 2:29

Art-Nr.: 7256
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We've got a good thing
Devil got his way
After the rain
28 degrees
Fruit stand lady
Once in awhile
American dream

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Hiatt, John - dirty jeans and mudslide hymns ~ ldt. edt. cd + dvd [2011]
Limited Deluxe-Edition mit Bonus-DVD! Es ist einfach phänomenal, wo dieser unwiderstehliche John Hiatt seine großartigen Songs her holt. Sein Fundus scheint schier unerschöpflich, seine Ideen und Geschichten gehen ihm einfach nicht aus. "Dirty jeans and mudslide hymns" ist Hiatt's nunmehr 21. (!) Album - und er "brennt" noch immer! Als wäre es gar nichts, zaubert er 11 fantastische, neue Songs ohne jeden Ausfall aus seinem Ärmel. Songs von einer Qualität, die andere in ihrer gesamten Karriere nicht zustande bringen. Und er packt sie mit seiner exzellenten Band (Kenneth Blevins - Drums, Patrick O'Hearn - Bass, und der bärenstarke Gitarrist Doug Lancio), mit der er nun seit einigen Jahren unterwegs ist, in traumhafte, raue, erdige, aber jederzeit von einer wundervollen Melodik bestimmte, ungemein authentische Roots-/Americana-Arrangements, voller herrlicher Bezüge zum Rock'n Roll, Countryrock und Blues. Knackige, kraftvolle, von einem dreckigen, staubigen Wüstenflair geprägte Rootsrocker (z. B. "Damn this town"), treffen auf quirlige, mit toller Lead-Gitarre durchzogene, einen Hauch von Rockabilly-Rhythmik versprühende Countryrocker ("Detroit made"), bluesige, semi-akustische, "dirty" Roots-Stomper ("All the way under") oder packende, voller Dramaturgie steckende, gewaltige Americana-Balladen ("Down around my place" - mit hinreissendem Wechsel zwischen leisen und lauten Passagen, inklusive eines prächtigen E-Gitarren-Solos). Was für fantastische Songs! Produziert hat die Scheibe im übrigen Kevin Shirley! Einer der namhaftesten und profiliertesten Singer/Songwriter Amerikas begeistert seine Anhängerschaft mit einem weiteren Meilenstein seiner großen Karriere. Absolut beeindruckend!

Diese limitierte Deluxe Eddtion enthält eine Bonus-DVD mit einer rund 20-minütigen "Making Of"-Dokumentation und einem zusätzlichen 24/96 High Resolution Audio Mix des kompletten Albums.

Auch als lStandard-Edition ohne DVD erhältlich!

Das komplette Tracklisting!

1 Damn This Town - 4:52
2 'Til I Get My Lovin' Back - 3:27
3 I Love That Girl - 4:19
4 All the Way Under - 3:49
5 Don't Wanna Leave You Now - 5:42
6 Detroit Made - 3:52
7 Hold On For Your Love - 6:21
8 Train To Birmingham - 3:37
9 Down Around My Place - 5:59
10 Adios To California - 3:46
11 When New York Had Her Heart Broke - 5:08

Art-Nr.: 7496
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Damn this town
I love that girl
All the way under
Detroit made
Hold on for your love
Down around my place

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Matthews Band, Dave - live at wrigley field [2011]
2 CD-Set! Am Ende der U,S. Sommer-Tour 2010 spielte die Dave Matthews Band am 17. und 18. September noch einmal zwei grandiose Konzerte in der historischen Arena der "Chicago Cups", dem "Wrigley Field" von Chicago/Illinois. Vor allem die Show des zweiten Tages hatte es in sich, nicht zuletzt auch dadurch, dass die Band danach ihre vorher verkündete rund 1-jährige Tour-Auszeit begann. Und genau dieses Konzert vom 18. September 2010 ist in seiner vollen Länge auf dieser großartigen Doppel-CD enthalten. Die Jungs waren in Top-Form und feierten mit den 40.000 Zuschauern im Stadion eine ausgelassene Party. Tolle Setlist mit einigen prächtigen Überraschungen und vielen Klassikern. Ein ungemein stimmungsvolles Konzert. Herrlich, wie das Publikum bei dem über 15-minütigen "Jimi thing" enthusiastisch mitgrölte. Die DMB wird vermutlich 2011 nicht mehr auf Tour gehen. Dieses Werk ist die ideale Überbrückung bis es dann endlich wieder soweit sein wird. Prächtiger Mitschnit eines mitreissenden Konzertes!

Hier noch eine kurze Produkt-Info im englischen Original:

Under a full moon with the twinkling skyline in the background, DMB closed out their 2010 summer tour at the historic Chicago ball park on September 17th and 18th with two electric shows. Highlights of the September 18th show include the Jimi Thing sing-along, Christmas Song, an awesome Two Step and the triple encore ending with a memorable Last Stop.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 You Might Die Trying - 9:03   
2 Stay or Leave - 4:19   
3 Seven - 5:43   
4 Crash Into Me - 5:38   
5 Good Good Time - 2:01   
6 #41 - 16:07   
7 Tripping Billies - 6:19   
8 Digging a Ditch - 4:51   
9 Squirm - 5:15   
10 Gravedigger - 4:59   
11 Spaceman - 6:27   
12 Stay (Wasting Time) - 7:00   

Disc 2
1 Can't Stop - 6:39   
2 Grey Street - 5:48   
3 Jimi Thing - 15:41   
4 Time Bomb - 5:41   
5 Two Step - 16:43   
6 Christmas Song - 5:08   
7 Corn Bread - 6:35   
8 The Last Stop - 13:15

Art-Nr.: 7400
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Morton and The Chesapeake Sons, Jason - same [2018]
Klasse, in Nashville/TN ansässiges Quartett, das sich im Country-Mekka der USA aber eher dem Southern Rock verschrieben hat. Genauer gesagt spielen die Jungs um Frontmann Jason Morton eine sehr ansprechende Mischung aus klassischen Rock-, Southern- und Countryrock-Zutaten, die in ihren Arrangements allerdings klar den typischen Southern Rock solcher Bands wie beispielsweise Lynyrd Skynyrd, Doc Holliday, die eher Country-orientiertere Seite der The Allman Brothers Band, The Marshall Tucker Band und Blackberry Smoke bevorzugen. Dabei ist eine gesunde Mischung aus einigen powernden Uptempo-Tracks (beispielsweise der ein wenig an Doc Holliday und Blackfoot erinnernde Opener "Ride all night") und exzellenten, wunderbar melodischen Southern-Balladen, teils mit charakteristischen Twin Gitarren, flockig groovender Percussion und erdigen, angerauten E-Gitarren-Soli entstanden. Stellvertretend für diese großartigen Balladen sei hier das meisterhafte, über 7 Minuten lange, wunderbar ins Ohr gehende und dennoch jammig gestaltete "Southern sound" genannt, das mit seinem typischen Arrangement und dem ausgedehnten E-Gitarren-Solo dem Songnamen allergrößte Ehre erweist. Tolle Nummer, aber auch der komplette Rest des Albums bietet prima Genre-Kost. Jason Morton and The Chesapeake Sons mit einem vielversprechenden, beeindruckenden Debut.

Das komplette Tracklisting:

1. Ride All Night - 3:30
2. The Things I've Done - 3:25
3. Southern Sound - 7:07
4. Matacumbe - 4:46
5. I Knew - 3:37
6. Before It Gets Better - 3:21
7. One More Night - 4:31
8. Mexico - 3:03
9. Round The Corner - 3:36
10. No Time - 4:38

Art-Nr.: 9684
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ride all night
Southern sound
Matacumbe
I knew
Before it gets better
Mexico
Round the corner

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Radiators, The - wild & free [2008]
2 CD-Set! "The Dirty Thirty"! Die Radiators aus New Orleans, eine der etabliertesten Swamp-/Southern-/Jamrock-Bands der letzten 3 Dekaden, feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit einem wahren Leckerbissen für die riesige Fanbase, die sie mittlerweile nicht nur rund um die Juke Joints von New Orleans, sondern in der ganzen Welt haben: der Veröffentlichung ihres neuen Doppel-Albums "Wild & free"! Das Teil ist jedoch nicht irgendeine weitere Neu-Veröffentlichung, sondern etwas ganz Besonderes. Die Truppe um den exzellenten Sänger, Tastenmann und Songwriter Ed Volker und die beiden famosen Lead-Gitarristen Dave Malone (ebenfalls ein hervorragender Sänger und Autor) und Camile Baudoin hat für "Wild & free", neben zwei exklusiven, brandneu in 2008 eingespielten Studiotracks, akribisch ihre Archive nach interessanten und speziellen Live-Aufnahmen, raren Demos und unveröffentlichtem Studio-Material durchsucht und ist dabei nicht nur fündig geworden, sondern hat einen Teil der Aufnahmen dieser prächtigen Tapes ohne weitere große Aufarbeitung auf "Wild & free" gepackt. Herausgekommen ist eine herrliche Compilation, die die gesamten letzten 30 Jahre der Radiators umfasst und den Fans jede Menge tolles, bis dato nicht erhältliches Live- und Studio-Material beschert, dass ihnen das Herz aufgehen wird. Wie gesagt, die alten Archiv-Aufnahmen sind weitgehend unbehandelt übernommen werden, was sich des Öfteren in einem leichten Grundrauschen widerspiegelt, doch das tut der Freude keinen Abbruch und belegt nur die Authetizität und den Ursprung dieser Mtschnitte! Was sind hier für großartige Songperlen und brodelnde Live-Aufnahmen zu entdecken. Rhythmischer, kochender, heißer Louisiana Southern-/ Delta-/ Roots-/ Voodoo-/ Swamp-/ Groove-/Jam-Rock voller Intensität, Leidenschaft und atmosphärischer Dichte, gleichzeitig aber auch voller wunderbare Leichtigkeit und ausgelassener Spielfreude! Die beiden Gitarristen beispielsweise schaukeln sich immer wieder gegenseitig zu atemberaubenden, ellenlangen Gitarrenläufen hoch. Mitreißend! Nicht nur die Freunde solcher Bands wie Little Feat, Delta Moon, Widespread Panic und Konsorten werden ihre helle Freude haben, auch The Allman Brothers Band und sogar swampige Gov't Mule hinterlassen eindeutig ihre Spuren. Doch die Radiators hatten und haben trotz aller Verwandschaften schon immer ihre ganz eigene Identität, und die bringt die Deltas, Swamps und Bayous im Süden der USA zum Brodeln. Noch ein Wort zu den beiden brandneu, exklusiv für "Wild & free" eingespielten Studiotracks: Die sind einfach nur "baumstark"! Dabei handelt es sich zum einen um den kochenden, mit einem klasse Funk-Groove ausgestatteten, voller dreckiger Gitarren und rauer Soli steckenden Swamp-Rocker "Where was you at?" und zum anderen um das voller wunderbarem Southern-Soul steckende, von einer klasse Melodie durchzogene, lässig groovende, mit rauem Gesang vorgetragene, wunderbare "The girl with the golden eyes"! Knapp 2 1/2 Stunden rares, unveröffentlichtes und neues Radiators-Material mit insgesamt 28 Songs! Jawohl, die Radiators stehen noch immer voll im Saft und spielen ihre unwiderstehliche "fish head music", wie sie ihre grandiose Mucke augenzwinkernd bezeichnen, nach wie vor ungezwungen, voller Spielfreude, zwanglos "wild & free" - wie vor 30 Jahren! Tolle Truppe, eine großartige Zudsammenstellung raren Materials und die Gewißheit, dass von diesen "Rads" noch immer eine Menge zu erwarten ist - was wollen die Fans mehr! Großartig!

Disc 1
1. Wild And Free
2. House Of Blue Lights
3. Suck The Head, Squeeze The Tip
4. Oh Beautiful Loser
5. Love Trouble
6. Where Was You At?
7. My Home Is On the Border
8. Like Dreamers Do
9. Fever Dream
10. Hard Core
11. Cupid’s Got A Mighty Arrow
12. I Want To Go Where The Green Arrow Goes
13. Songs From The Ancient Furnace

Disc 2
1. The Girl With The Golden Eyes
2. Hard Time Train
3. Have A Little Mercy
4. One Eyed Jack
5. Doctor Doctor
6. The Forever Man
7. Strangers
8. Stand By Me, Baby
9. When Her Snake Eyes Roll
10. All Meat Off The Same Bone
11. Hard Rock Kid
12. Last Getaway
13. Tear My Eyes Out
14. King Solomon Don’t Mind
15. Red Dress

Art-Nr.: 5814
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wild and free
Suck the head, squeeze the tip
Where was you at?
The girl with the golden eyes
Doctor Doctor
Strangers
When her snake eyes roll

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Reckless Kelly - reckless kelly was here ~ live ~ 2 cds / 1 dvd [2006]
2 CDs +1 DVD! Opulentes 3er-Live Package (plus 2 neue Studio-Tracks) der famosen Texas "Red Dirt"/Country-/Roots-Vorzeigerocker! Begeisternd! Aufgenommen am 31.03.2006 in Marcia Ball's urigem, an diesem Abend selbstverständlich ausverkauftem Club "La Zona Rosa" in Austin/Texas, also vor heimischer Kulisse, laufen Willy und Cody Braun mit ihren Freunden zur absoluten Bestform auf und brennen ein geradezu unwiderstehliches "Red Dirt" Roots-/Americana-/Countryrock-Feuerwerk ab, daß jeden Genre-Fan mitreißen wird! Das ist mal wieder eines jener Live-Alben, von denen es nur ganz wenige gibt. Eines, auf dem alles stimmt, das tatsächlich in der Lage ist, diese einzigartige Live-Atmosphäre fesselnd und vollkommen authentisch bis ins heimische Musikzimmer zu transportieren. Das gilt gleichermaßen für die CDs als auch für die DVD! Alles kommt rüber: Die ganze Energie der Band, ihre unbestreitbare musikalische Klasse, das Feeling, die Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit des Live-Sounds, diese wunderbaren Melodien, das ganze Feuer! Publikum und Band sind sofort voll da, bilden eine wunderbare Einheit - und man hat das Gefühl mittendrin zu sein! Herrlich! Satte, rootsige Gitarren (Lead-Gitarrist David Abeyta ist ein Meister seines Fachs), Willy's unverwechselbarer, staubiger Gesang, dazu Cody's großartige Fiddle-, Mandolinen-, und Hamonica-Ergänzungen, sowie der punktgenaue Backbeat von Drummer Jay Nazz und Bassmann Jimmy McFeeley sorgen, verbunden mit traumhafter Melodik, in dem Schuppen für richtig Dampf unddie pure Freude. Das Tracklisting (die CDs umfassen 16 Live-Nummern sowie zwei brandneue Studio-Tracks, die Live-DVD enthält 73 Minuten des Konzertes ohne jede Breaks, sowie einen 30-minütigen "Behind the scenes"-Film) setzt sich aus hervorragenden Live-Versionen von Nummern ihrer bisherigen 4 Studioalben, sowie ein paar erstklassiger Coverversionen zusammen. Los geht's beispielsweise mit einer fulminanten, abgehenden, Slideguitar-getränkten, rauen Fassung des prachtvollen Rootsrock-Krachers "Sixgun" vom "Wicked twisted road"-Album, bei dem sowohl die Band, als auch das Publikum in Windeseile ihre Betriebstemperatur erreichen, gefolgt von einer ebenso stark nach vorn rockenden, bis dato unveröffentlichten, großartigen Coverversion von Alejandro Escovedo's "Castanets" (toller Groove, starke Lead-Gitarre von Abeyta in Zusammenspiel mit Cody Braun's herrlicher elektrischer Mandoline, wunderbare Melodie), und dem traumhaften, voller lockerem Elan steckenden Roadhouse-/Honky Tonk-/Countryrocker "Motel Cowboy Show" mit tollen Gitarren, klasse Fiddle, erneut einer prächtigen Melodie und lässig Gas gebenden Drums! Es gibt partout keine schwachen Nummern, bzw. schwachen Momente während des Konzertes! Die weiteren Tracks: "I still do" (tolle Countrynummer von ihrem ersten Studioalbum "Milican"), "1952 Vincent Black Lightning" (wundervolles Richard Thompson-Cover, auch bis dato von Reckless Kelly nicht veröffentlicht), "Seven nights on Eire", "Break my heart tonight", "Nobody's girl", "Hey say no/Guacamole", "Vancouver" (irre starke Ballade, dezentes Southern-Flair), "Wiggles & ritalin" (bis dato unveröffentlicht), "Wild Western Windblown Band", "Babys gone Blues", "Wicked twisted road", "Crazy Eddie's last Hurrah" (inklusive sehr emotionaler Vorstellung der Bandmitglieder von Willy Braun - tolles Mitgrölen des Publikums), und schließlich "Revolution"! Ja genau, der Beatles-Klassiker, aus der sie eine Traum-Version basteln: Fette Bluesrock-Rhythmen mit dreckiger, feuriger Bluesgitarre bilden das dampfende 2 1/2-minütige Intro, um aus dieser Nummer schlöießlich eine fast 10-minütige Pracht-Fassung allerfeinsten, dezent bluesigen Texas-Gitarren-Rootsrocks zu zaubern! Groß! Die beiden neuen Studiotracks, die sie im übrigen auch live präsentieren, sind ebenfalls ein Hammer! Das ist zunächst der kräftige, voller saftiger E-Gitarren steckende, traumhaft melodische Midtempo-"Red Dirt"-Countryrocker "Break my heart tonight", gefolgt von dem mit viel Drive abrockenden Texas-Riff-Roots-Boogie-Country-Feger "Wiggles & ritalin" (klingt fast wie eine Texas-Ausgabe der Georgia Satellites)! Die Live-DVD ist von der Songauswahl völlig identisch, es fehlt (leider) nur das Beatles-Cover von "Revolution" (und natürlich die Studio-Tracks)! Auch filmtechnisch ist das Konzert ganz großartig in Szene gesetzt worden. Die Atmosphäre kommt herrlich rüber! Toller 5.1 Surround Sound! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Wow! Was für ein Live-Paket! Grandios! Ein Konzert wie aus einem Guß!

Art-Nr.: 4330
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Thorogood, George & the Destroyers - 2120 south michigan avenue [2011]
2120 South Michigan Avenue, das Zuhause von Chicago's legendären "Chess Records" ist so etwas wie die vielleicht wichtigste Adresse "in the bloddline of the Blues and Rock 'n' Roll" der Fünfziger und Sechziger, wie es im Booklet heisst. Die Künstler dieses Labels, Muddy Waters, Chuck Berry, Bo Diddley, Willie Dixon und Howlin' Wolf gehörten schon immer zu den zentralen Einflüssen von George Thorogood. Was lag also näher als endlich mal ein Album aufzunehmen, mit dem Thorogood und seine großartigen (Delaware) Destroyers diese musikalische Ära huldigen. Es war ein Herzensangelegenheit der Band und es ist ein Fest für die Bluesrock-Welt im Allgemeinen und die Thorogood-Fans im Besonderen. Ein bravouröses Tribute an die genannten "Chicago legends", das George Thorohood und seine Destroyers in grandioser Verfassung zeigt. Spritzig, Energie geladen, voller unbändiger Spielfreude, dynamisch und durch und durch inspiriert präsentieren sie 11 bärenstark inszenierte Coverversionen und 2 Eigenkompositionen, eingepackt in tolle Grooves und umwerfende, fette Gitarren-/Slide-Arrangements. Simpel, auf den Punkt gebracht, kraftvoll und gleichzeitig ungemein virtuos. Thorogood und sein kongenialer Lead-Gitarrist Jim Suhler begeistern mit herrlichen Riffs und geradezu traumhaften, zündenden Soli. Tom Hambridge hat das Ganze sehr kraftvoll und knackig produziert, in einem brillanten, klaren, saftigen Sound, jedoch immer mit der nötigen Portion "grit". Es passt alles prächtig zusammen. Selbst solche Klassiker wie beispielsweise das schon hundertfach gecoverte "Spoonful" (herrliche Gitarrensoli) erleben in Thorogood's grandioser Fassung einen kaum für möglich gehaltenen Frischeschub und klingen aufregend und ungemein spannend. Langeweile kommt zu keiner Sekunde auf. Als Gäste sind dabei: Buddy Guy (1 Track) und Charlie Musselwhite (2 Tracks). Was die Band hier abliefert, ist kerniger, dynamischer, straighter, schnörkelloser Blues-Rock'n Roll vom Allerfeinsten, der einen von vorn bis hinten mitreisst. Das Feuer brennt lichterloh! Einfach wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1 Going Back - 3:24
2 Hi-Heel Sneakers - 3:29
3 Seventh Son - 3:06
4 Spoonful - 4:13
5 Let It Rock - 2:55
6 Two Trains Running (Still A Fool) - 5:12
7 Bo Diddley - 3:08
8 Mama Talk To Your Daughter - 2:30
9 Help Me - 4:02
10 My Babe - 3:20
11 Willie Dixon's Gone - 3:11
12 Chicago Bound - 2:58
13 2120 South Michigan Ave. - 4:37

Art-Nr.: 7471
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Too Slim and The Taildraggers - free your mind [2009]
Was gibt es doch für grandiose Bands!

Gitarren-Enthusiasten, Southern Rocker, Swamp-Rocker, Roots-Rocker und all ihr ewig hungrigen Bluesrock-Begeisterten: "This Band knocks you down"!!!

Die Rede ist von Too Slim and The Taildraggers aus Spokane im US-Bundesstaat Washington um den begnadeten Gitarren-Hexer (maßgeblich u.a. beeinflusst von Duane Allman) und charismatischen Sänger Tim "Too Slim" Langford, gegründet bereits im Jahre 1986! Zu Hause mit Awards regelrecht überhäuft, bereits etliche Alben auf dem Buckel, sind sie bei uns (bis jetzt) nahezu im Verborgenen geblieben. Das muß und wird sich ändern!

Aus Anlass der brandneuen Veröffentlichung "Free your mind" haben wir die 3 letzten Studioalben dieser famosen Truppe organisiert - eines stärker als das andere! Drei "Killer"-Alben eines absoluten Juwels der Southern- und Roots-based Bluesrock-Szene.

Nicht nur die Anhänger solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Lynyrd Skynyrd, Gov't Mule, North Mississippi Allstars, ZZ Top, Sonny Landreth, Robert Johnson, Johnny Winter, aber auch von John Fogerty, einem dreckigen Tom Petty und John Mellencamp werden aus dem Häuschen sein... - ""Straight Whiskey Blues with Southern Rock Beer Chaser"... - was für ein Fest!

Nähere Infos, auch zu jedem einzelnen Album in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1 When You Love Somebody - 4:56   
2 Last Train - 4:04   
3 Devil in a Doublewide - 3:57   
4 Free You Mind - 4:09   
5 Testament - 6:10   
6 Been Through Hell - 4:12   
7 Peace with the Maker - 4:54   
8 Bottle It Up - 4:02   
9 Throw Me a Rope - 4:47   
10 This Phone - 4:40   
11 The Light - 6:10

Art-Nr.: 6290
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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When you love somebody
Devil in a doublewide
Testament
Been through hell
Peace with the maker
Throw me a rope

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Too Slim and The Taildraggers - tales of sin & redemption [2003]
Was gibt es doch für grandiose Bands!

Gitarren-Enthusiasten, Southern Rocker, Swamp-Rocker, Roots-Rocker und all ihr ewig hungrigen Bluesrock-Begeisterten: "This Band knocks you down"!!!

Die Rede ist von Too Slim and The Taildraggers aus Spokane im US-Bundesstaat Washington um den begnadeten Gitarren-Hexer (maßgeblich u.a. beeinflusst von Duane Allman) und charismatischen Sänger Tim "Too Slim" Langford, gegründet bereits im Jahre 1986! Zu Hause mit Awards regelrecht überhäuft, bereits etliche Alben auf dem Buckel, sind sie bei uns (bis jetzt) nahezu im Verborgenen geblieben. Das muß und wird sich ändern!

Aus Anlass der brandneuen Veröffentlichung "Free your mind" haben wir die 3 letzten Studioalben dieser famosen Truppe organisiert - eines stärker als das andere! Drei "Killer"-Alben eines absoluten Juwels der Southern- und Roots-based Bluesrock-Szene.

Nicht nur die Anhänger solcher Kollegen wie Stevie Ray Vaughan, Indigenous, Lynyrd Skynyrd, Gov't Mule, North Mississippi Allstars, ZZ Top, Sonny Landreth, Robert Johnson, Johnny Winter, aber auch von John Fogerty, einem dreckigen Tom Petty und John Mellencamp werden aus dem Häuschen sein... - ""Straight Whiskey Blues with Southern Rock Beer Chaser"... - was für ein kochendes, brodelndes Gitarren-Fest!

Das komplette Tracklisting:

1 Walk on Water (4.32)
2 Brown Bottle Rock (3.35)
3 Oven Burnin' Woman (3.58)
4 Mississippi Moon (5.18)
5 Wish I was Fishin' (6.26)
6 Soul Perspective (4.25)
7 Some Kinda' Momma (3.33)
8 Broad Minded (5.07)
9 Missed That Train (4.30)
10 Flatblack Flathead (4.35)
11 Too Cool (5.53)

Art-Nr.: 6288
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Walk on water
Brown Bottle Rock
Oven burnin' woman
Mississippi moon
Broad minded
Flatback flathead

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Trongone Band, The - keys to the house [2017]
Großartig! Welch ein neuer, frischer, hell funkelnder, höchst vielversprechender Stern am Firnament des "Southern Rock ‘n’ Soul und Americana Jam"-Universums! The Trongone Band um die beiden Brüder Andrew (guitars, vocals) und Johnny Trongone (drums) aus Richmond/Virginia (vervollständigt wird das Quartett durch den herausragenden Keyboarder und zweiten Sänger Ben White, sowie Bassmann Todd Herrington, der das Album auch in einem erstklassigen Sound produzierte) sind mit der Maxime zusammengekommen "to create an old-school and all-in-the-family sound reminiscent of The Allman Brothers Band while still keeping it fresh with their cutting edge original compositions that also infuse funk and blues into the mix”, wie es ein amerikanischer Rezensent formulierte. Das trifft es nahezu exakt. Ausgestattet mit höchsten handwerklichen Fähigkeiten gelingt der Truppe mit "Keys to the house" in der Tat ein Album, das sowohl die Southern Rock-Fraktion, als auch die Rootsrock-, Americana, und Blues-Interessierten geradezu begeistern wird. Neben den schon genannten "Allmans" hinterlassen vor allen Dingen legendäre Kollegen wie The Band, Little Feat, The Outlaws, auch die Stones und The Black Crowes ihre Spuren in der Musik der "Tongones", die ihren Stücken allerdings auch ganz klar ihren eigenen Stempel aufdrücken. Bestechend starkes Songwriting, fühlbare Spielfreude, tolle Melodien und genauso eingängige, wie spannende Arrangements prägen die Songs, ebenso wie wunderbarer Lead- und Harmonie-Gesang, sowie das begnadete, den Sound der Band immer wieder prägende Zusammenspiel zwischen erdiger Lead Gitarre (auch Slide) mit Orgel und Piano. Und diese Grooves - einfach herrlich! Schon der Opener ist eine "Killer"-Nummer: "Blind" heißt das mit satt klingender Orgel und erdigen, southernrockigen Gitarrenriffs ausgestattete Stück, das nicht nur die Follower der legendären The Black Crowes begeistern dürfte. Hier "riecht" man förmlich den Duft des amerikanischen Südens. Dann mit "Anne Marie" gleich die nächste Songperle: Traumhafte Harmoniegesänge, bärenstarkes Lead Gitarrenspiel von Andrew Trongone (tolles Solo, starke Slide), die sich unwiderstehlich ins Ohr einschleichende Melodie und der flockige Rhythmus prägen diesen "souther-fueled" Retro Country-/Americana-Rocker, der in sich Indikatoren solcher Generationen-übergreifender Bands wie Poco, Pure Prairie League, The Outlaws und The Band Of Heathens vereint. Das ist die pure Wonne. Und es geht so weiter. Auf dem kompletten Album findet man nicht einen einzigen schwachen Song. Nehmen wir beispielsweise den toll groovenden, mit starkem Gitarren-/Piano-Wechselspiel aufwartenden, The Band-inspirierten Rootsrocker "Not coming home", den buesigen, swampigen, rootsigen, viel Feuer und ein prächtiges Jam-Feeling verbreitenden Southern Rocker "Nothing to lose" (tolle Songstruktur, erstklassiges Gitarren-/Slide-Spiel), oder die gefühlvoll zwischen der DNA von Little Feat's Lowell George und The Band hin und her balancierende, hinreißend schöne Retro-/Roots-/Southern-Ballade "Canyoun road" (wunderbares Piano-Intro, fantastischer Gesang, grandioses Zusammenspiel von E-Gitarre und Orgel) - ein Highlight jagt das nächste. Die Trongone Band verfügt in ihrer Heimat bereits über eine große Fanbase, die nach diesem Debutalbum und ihrer immensen Live-Präsenz ohne jeden Zweifel weiterhin rasant wachsen wird. Vollkommen zu Recht! Allerfeinster Southern Roots-, Americana-, Jam-Rock der Extraklasse! Zweifellos ein absolutes (vielleicht sogar DAS) Genre-Highlight des Jahres.

Das komplette Tracklisting:

1. Blind - 3:54
2. Anne Marie - 4:51
3. Straight to Hell - 4:03
4. Not Coming Home - 3:34
5. Nothing to Lose - 3:43
6. Canyon Road - 4:14
7. Another Lost Rambler - 4:21
8. Love Away - 4:21
9. Ain't It Funny - 3:13

Art-Nr.: 9685
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Blind
Anne Marie
Straight to hell
Not coming home
Nothing to lose
Canyon road
Love away

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Whiskey Myers - firewater [2011]
3 Jahre nach dem Überragenden Meisterwerk "Road of life" der texanischen Southern Rock-/"Red Dirt"-Rock-Formation Whiskey Myers kommt nun mit "Firewater" der heiß ersehnte Nachfolger. Leute, Ihr dürft Euch freuen: Die Truppe hat auch für das oft so schwere zweite Album nichts von ihrer Faszination und Klasse eingebüßt. Im Gegenteil: Sie machen den nächsten Schritt in die richtige Richtung und liefern mit "Firewater" erneut ein absolutes "Killer"-Teil ab. Whiskey Myers definieren und etablieren sich mit diesem zweiten Meisterwerk endgültig als eine der besten Southern Rock Bands unserer Tage! Überragend! Produziert hat übrigens Lery Powell, der mit seinen Messengers (Leroy and The Messengers Powell) kürzlich ebenso ein grandioses Werk ablieferte.

Das komplette Tracklisting:

1 Bar, Guitar and a Honkey Tonk Crowd (3.17)
2 Guitar Picker (3.28)
3 Ballad of a Southern Man (3.40)
4 Calm Before the Storm (5.39)
5 Broken Window Serenade (5.46)
6 Different Mold (5.21)
7 Turn It Up (3.24)
8 Virginia (4.20)
9 Anna Marie (3.37)
10 How Far (3.07)
11 Strange Dreams (6.12)
12 Song For You (7.59)

Art-Nr.: 7348
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bar, guitar and a honky tonk crowd
Ballad of a southern man
Broken window serenade
Different mold
Turn it up
Virginia
Strange dreams

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