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Aldean, Jason - night train [2012]
Mittlerweile ist er der absolute Superstar unter den "jungen Wilden" Nashvilles: Jason Aldean! Auch sein neues Album "Night Train" belegt eindrucksvoll, warum das so ist. Jason Aldean trifft mit seinen Songs den Zahn der Zeit im New Country-Genre. Und das eigentlich schon von seinem ersten Album an. "Relentless", seine zweite CD, wurde vor einigen Wochen noch als letztes Werk nachträglich mit Platin bedacht, was zuvor schon mit dem Debüt, "Wide Open" und dem Vorgänger "My Kinda Party" (sogar doppelt, zur Zeit auch noch immer unter den Top-10 der Billboard Country-Album-Charts) gelungen war. Der Bursche und seine Musik sind einfach beliebt, was die ausverkaufte Stadiontour dieses Jahres zusätzlich untermauert. Mit "My Kinda Party" war die Messlatte natürlich für "Night Train" immens hoch gelegt. Aber auch hier gibt sich das Zugpferd des Broken Bow Records-Labels selbstbewusst und kämpferisch, man spürt über die gesamte Distanz des Silberlings das Bestreben, diesem hohen Niveau Stand zu halten. Und das ist auch wieder einmal prächtig gelungen. Im Prinzip hat man nahtlos an das Vorgängerwerk angeknüpft. Erneut gibt es satte 15 Stücke zu genießen, produziert hat wieder mit schön transparentem Klang Langzeitweggefährte Michael Knox. Auch die Musiker mit u.a. Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison, Adam Shoenveld, Danny Rader, Mike Johnson, Tony Harrell, Charlie Judge, Rob McNelly und einigen Backgroundsängern/-innen stellen die bewährte Mischung aus Tourband und Studiomusikern dar. Bei den Songwritern bilden wieder Neil Thrasher und Wendell Mobley das Hauptgerüst (8 Songs), weitere prominente Namen wie David Lee Murphy, Rhett Akins, Ben Hayslip, Hillary Lindsey, Tom Shapiro, etc. bilden die Qualitäts-Garantie für hochwertige Musikkost. Einziger Unterschied: Jason war kompositorisch auf "Night Train" überhaupt nicht beteiligt und hat sich diesmal (mit Bravour) ganz auf sein "Näschen" bei der Songauswahl verlassen. So hat die erste, vorab gebrachte Single "Take A Little Ride" (sehr southern-rockig, stark an den erfolgreichen Titeltrack des letzten Werkes "My Kinda Party" angelehnt) schon wieder in rekordverdächtiger Geschwindigkeit Platz 1 der Country Singles-Charts belegt. Auch bei den restlichen Stücken hat man fast erneut die Qual der Wahl, alle sehr melodisch, sehr variabal gestaltet (mal flockiger New Country, mal Heartland-Zutaten, auch mal ein Hauch von Hip Hop, viel Southern Rock, dazu in allen Tempoarten). Besonders klasse das viel Atmosphäre versprühende "Wheels Rollin’", das fast wie "Chris Cagle meets Lynyrd Skynyrd" daherkommt und dazu noch im Refrain Bob Segers berühmtes "Turn The Page" huldigt. Großartig! Klasse natürlich auch, wenn er mit seinen ebenfalls sehr erfolgreichen Countrykumpels Luke Bryan und Eric Church "The Only Way I Know" zum Besten gibt. Hier spürt man förmlich sofort den Spaß der Drei, den sie hatten, als sie sich im Wechselgesang die Mikros weiterreichten. "1994" würdigt den Countrystar der 80er, Joe Diffie, ein Hip Hop-trächtiges, sehr launiges Countrystück in der Tradition von Big & Rich. Auf eine Zusammenarbeit mit einer weiblichen Künstlerin wie zuvor mit Kelly Clarkson wurde diesmal im übrigen verzichtet. Powerballaden gibt es jedoch mit "Talk", "I Don’t Lonely Well", "Walking Away" oder "Water Tower" zur Genüge. Richtig düster (auch vom Text) wird es bei "Black Tears", ein Lied, das richtig unter die Haut geht. Es erinnert ein wenig an Garth Brooks’ "The Thunder Rolls". Weitestgehend ist das jedoch knackiger, kraftvoller New Country vom Allerfeinsten (auch flexible und etwas toleranter ausgerichtete Southern Rock-Fans könnten durchaus mal ein Ohr riskieren)! Und so wird "Take A Little Ride" auch bei weitem nicht der letzte Hit aus diesem vorzüglichen Album gewesen sein. 15 tolle neue Songs von Jason Aldean! Der Mann ist top - in allen Belangen! Und sein "Night Train" ganz sicher eine Reise wert...! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. This Nothin' Town - 3:11
2. When She Says Baby - 2:51
3. Feel That Again - 3:21
4. Wheels Rollin' - 4:39
5. Talk - 3:49
6. The Only Way I Know - 3:13
7. Take a Little Ride - 3:07
8. I Don't Do Lonely Well - 3:24
9. Night Train - 3:52
10. 1994 - 4:02
11. Staring at the Sun - 3:14
12. Drink One for Me - 3:06
13. Black Tears - 4:16
14. Walking Away - 3:37
15. Water Tower - 3:43

Art-Nr.: 7961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Anastasio, Trey - traveler [2012]
Trey Anastasio, Frontmann, Sänger und Gitarrist der legendären Jamrock-Formation Phish, kommt mit einem neuen, sehr schönen Solo-Album. Begleitet von den Mitgliedern seiner Tey Anastasio Band und einigen weiteren, hochkarätigen Gästen (u. a. Rob Moose von Bon Iver) hören wir einige brandneue Tracks, wie auch die noch nie zuvor veröffentlichten Studiofassungen einiger Songs, die schon seit längerem im Live-Repertoire von Phish und/oder der Trey Anastasion Band sind. Klasse Teil!

Hier ein U.S.-Review zu dem Werk im Original-Wortlaut:

Traveler is Trey Anastasio's first studio solo album since 2009's orchestral art pop sleeper Time Turns Electric. Peter Katis was enlisted as co-producer; his résumé includes work with the National, Interpol, and Jónsi. Along with the Trey Anastasio Band (TAB), the credits are littered with guest appearances from violist and violinist Rob Moose (Bon Iver), vocalist Kori Gardner (Mates of State), and the National's Matt Berninger and Bryan Devendorf. There are a few completely new tracks here, while the balance includes studio takes on tunes played live by either TAB or Phish. As a solo artist, Anastasio's recordings are usually quite consistent, and Traveler is no exception. The set's first single is a new song, "Scabbard." Anastasio crams in his love of Frank Zappa, King Crimson, Radiohead, and pop music. That said, it contains his signature ability to capture a simple melody -- in this case three, simultaneously -- and wrap them in an accessible but harmonically and dynamically adventurous package. His singing, along with help from backing vocalists Natalie Cressman and Jennifer Hartswick, makes the cut a clear standout. Also included here is the third, and perhaps most successful, studio version of "Let Me Lie," and a studio take on the labyrinthine, reggae-drenched prog that is "Land of Nod." And speaking of reggae, perhaps the album's biggest surprise is the cover of the Gorillaz's "Clint Eastwood." While the band has been playing it live for nearly two years, this reading underscores the punchy vocal by Hartswick. "Valentine," which appeared on the live TAB at the TAB in 2010, is treated to a horn-saturated workout here. And in spite of its weave of shimmering synths and tom-tom heavy drumkits and layered vocals, it feels nearly organic. Other highlights include studio versions of the elegiac ballad "Frost" (with gorgeous strings courtesy of Rob Moose), and the raggedy pop/rocker "Pigtail," with its light, funky backbeat and locked-down bassline. Given all the recent activity by Phish and TAB, Traveler reveals that with its four brand-new songs and revisioned versions of live staples, Anastasio's creative force is healthy and his taste is, as ever, impeccable. (Thom Jurek - Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Corona
2. Let Me Lie
3. Frost
4. Land of Nod
5. Pigtail
6. Scabbard
7. Clint Eastwood
8. Architect
9. Valentine
10. Traveler

Art-Nr.: 7957
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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David Hidalgo, Mato Nanji, Luther Dickinson - 3 skulls and the truth [2012]
Wow, was für eine Kooperation, was für eine "Supergroup"! Die Bezeichnung "Supergroup" ist ja oft so ein abgenutzter Marketingausdruck, um irgendeinen seelenlosen Zusammenschluß von bekannten Musikern zu pushen, doch hier ist das etwas ganz anderes. Hier steht dieser Begriff darüber hinaus für exorbitant hohe Qualität und ein "Hammer"-Album. Er passt also! 3 hoch geschätzte Ikonen des Blues-, Southern-, und Jamrocks, 3 großartige Sänger und noch bessere "guitar heros" der heutigen Zeit sind, nachdem sie während der "Experience Hendrix Tour" zu Ehren des legendären Gitarrenhelden Jimi Hendrix gemeinsam spielten und spontan dieses Projekt planten, zusammen ins Studio gegangen, um ihre musikalischen Intensionen und ihr aussergewöhnliches Talent miteinander zu kombinieren. Und Leute, das Resultat kann sich so etwas von hören lassen - wie gesagt: "Hammer"! Die "3 skulls" sind der charismatische Los Lobos-Gitarrist und -Sänger David Hidalgo, die Institurtion der grandiosen "Native Americans"-Formation Indigenous, Mato Nanji, sowie der phänomenale, in der Szene momentan algegenwärtige Frontmann und "guitarslinger" der North Mississippi Allstars, dem zur Zeit neben Gov't Mules's Warren Haynes vielleicht "hardest working guitarist" des Rock'n Rolls (u.a. The Black Crowes und zuletzt die exzellenten Missing Cats). Die Drei bringen sich zu gleichen Teilen in dieses tolle Projekt ein und haben mit "3 skulls and the truth" ein ungemein authentisches, sehr ambitioniertes, bärenstarkes, raues, erdiges, Energie geladenes, dreckiges, "southern-fueled" Bluesrock-Album eingespielt, das bestimmt wird von der genialen Gitarrenarbeit und dem vorzüglichen Gesang der 3 Protagonisten. Klar, dass solche Saitenkünstler auch eine adäquat starke Rhythmus-Sektion benötigen, was die Herren Steve Evans am Bass und Jeff Martin an den Drums in bravouröser Manier erledigen. Besonders beeindruckend ist, dass auf dem Album nicht einfach lieblos ein paar Songs hintereinander gepackt wurden, bei denen jeweils einer der drei "Stars" im Mittelpunkt steht, sondern das es sich wirklich um ein gemeinsames Projekt der Drei mit Herz und Seele handelt. Auf jedem Track sind alle Drei gemeinsam zu hören, fast immer mit abwechselndem Lead Gesang, tollen Harmoniegesängen und mit ihrer "flammenden" Gutarrenarbeit. Und so kommen die Gitarren-Enthusiasten und Fans dieser "Saitenhexer" voll auf ihre Kosten. Immer wieder hören wir innerhalb der Stücke ausgedehnte, packende, wechselseitige Soli, bei dem sich die Drei gegenseitig antreiben und aus ihren Instrumenten rausholen, was rauszuholen ist. Da kocht die Hütte! Ja, jeder stellt sich in den Dienst der Sache und so ist das ein richtiges Bandprojekt geworden. Nehmen wir beispielsweise mal den bärenstarken Opener "Have my way with you", ein herrlicher, voller Southern Rock-Flavour steckender, rauer Bluesrock-Stomper, der fast klingt, als könnte er ein vergessenes Juwel aus ZZ Top's "Tres hombres"-Sessions in den frühen Siebzigern sein. Das Intro dieser Nummer wird von Luther Dickinson gesungen, die erste Strophe von Mato Nanji, die zweite schließlich von David Hidalgo. Ähnlich verhält es sich mit der Gitarrenarbeit. Das "blistering first solo" kommt von David Hidalgo, das zündende, grandiose zweite von Mato Nanji, und Luther Dickinson brilliert mit brodelnden Fills. Beim abgehenden Bluesrock-Boogie "Make it richt" beispielsweise bginnt hingegen Mato Nanji mit dem ersten Solo, während Luther Dickinson einen glühenden Slide-Ritt nachlegt. David Hidalgo setzt sich schließlich bei dem kernigen "Outro-Solo" in Szene. Gesungen wird die Nummer von Dickinson und Hidalgo. So zieht sich das durch die ganze Scheibe. Manchmal hören wir auch wunderbare Twin-Leads, wie zum Beispiel beim großartigen "Still looking". Die Songs sind durchweg ohne Fehl und Tadel. Sie sind durchaus kompakt, bestechen mit einer prima hängen bleibenden Melodik, stecken aber gleichzeitig voller Dampf und voller Power, und bieten immer wieder ausreichend Platz für die kochenden Gitarrenausflüge der äusserst spielfreudig auftretenden Saitenartisten. "Real tight stuff" eben! Vielleicht eine der besten Gitarren Bluesrock-Scheiben des Jahres 2012! Jawohl, der Rock, der Blues und der Boogie der frühen Siebziger leben, und zwar in all ihrer Kreativität. Hidalgo, Dickinson und Nanji bieten ganz großes "Kino". Hoffen wir, "that that this trio of slingers will team up again" - und zwar möglichst bald...

Das komplette Tracklisting:

1. Have My Way with You - 6:41
2. I'm a Fool - 4:23
3. Make It Right - 5:56
4. Known ‘Round Here - 4:28
5. Coming Home - 5:47
6. All I Know - 4:06
7. The Worldly and the Divine - 5:54
8. Still Looking - 6:14
9. Cold as Hell - 5:39
10. The Truth Ain’t What It Seems - 4:47
11. Woke Up Alone - 5:24
12. Natural Comb - 6:06

Art-Nr.: 7937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Have my way with you
Make it right
Coming home
All I know
The worldly and the divine
Still looking
Woke up alone

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Gov't Mule - the georgia bootleg box ~ 6 cd live-set [2012]
6 CD-Set!
WIR HABEN DIE ORIGINAL U.S.-AUSGABE!
Wieder mal ein Fest für die Mule-Heads!
Die großartige, 6 CDs umfassende "Georgie Bootleg Box" enthält insgesamt 3 komplette Konzerte der aussergewöhnlichen Blues-/Southern-/Jamrock-Band um den genialen Gitarristen Warren Haynes, alle mitgeschnitten im Jahre 1996, als die Band gerade mal 2 Jahre bestand. Wir hören hier also die legendäre Original-Besetzung mit dem unvergessenen Allen Woody am Bass. Die Band hatte schon immer eine besondere und sehr enge Beziehung zum U.S.-Bundesstaat Georgia. Nicht zuletzt fanden seinerzeit im "Big House" der The Allman Brothers Band in Macon die ellerersten Session von Warren Haynes, Matt Abts und Allen Woody statt. Konsequent also, dass die Truppe nun diese wunderbaren Live-Shows ihren unzähligen Fans zugänglich macht. Im übrigen tauchten auch damals schon bei den Mule-Shows immer mal wieder illustre, hoch interessante Gäste auf. Hier waren das zum Beispiel der blutjunge Derek Trucks (The Allman Brothers Band, Derek Trucks Band, Tedeschi Trucks Band) und Tinsley Ellis. Gov't Mule in ihrem Element - und die Fans feiern...

Hier ein Statement von Warren Haynes zu dieser großartigen Veröffentlichung im Original-Wortlaut:
Those of you that have followed the Mule's history know that our connection with the state of Georgia is a deep one. Our first rehearsals were at the one-time living quarters of the Allman Brothers Band known as The Big House (now the ABB museum) in Macon, GA. Some later rehearsals took place at what used to be the legendary Capricorn Recording Studio in Macon while recording the song GONNA SEND YOU BACK TO GEORGIA for the HOUND DOG TAYLOR Tribute CD. A lot of our earliest shows were in Georgia as well so a lot of our growth as a band took place in front of Georgia audiences.
Most Mule fans know also that two of our official "live" releases were recorded on back to back New Year's Eves (1998 and 1999) at the Roxy Theater in Atlanta. Venues like the Roxy and the Georgia Theater in Athens were staples in our early touring schedule (while watching an episode of the TV show CITY CONFIDENTIAL that took place in Athens I got a chuckle seein GOV’T MULE on the marquis as they scanned past the Georgia Theater).
Having recently been reminded of these 3 shows from '96, and of the fact that they had been recorded and mixed by Doug Oade back in the day, I found myself listening to these recordings for the first time in fifteen years. I was instantly taken with the visceral nature of the music along with the rawness of the way that it was captured. The Mule was barely two years old at this time and what we hear here, along with many songs from our first CD, are the works in progress of many songs that would later wind up on DOSE and in some cases LIFE BEFORE INSANITY. This was at a time in our career when our repertoire was small but constantly growing, not unlike our fan base.
Enjoy! (Warren Haynes)

Die kompletten Setlists der 3 Konzerte:

4/11/96
Georgia Theatre
Athens, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.30)
2. Mother Earth (8.00)
3. John the Revelator (1.40)
4. Temporary Saint (6.11)
5. Game Face (6.22)
6. No Need to Suffer (8.09)
7. Trane > (7.14)
8. Eternity's Breath Jam > (2.00)
9. Thelonius Beck > (4.08)
10. Trane > (1.19)
11. St. Stephen Jam > (4.30)
12. Trane (2.48)
13. Don't Step on the Grass, Sam (8.02)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.41)
2. Birth of the Mule (6.00)
3. Left Coast Groovies (6.23)
4. Drums (6.44)
5. Mule > (4.54)
6. Who Do You Love > (1.35)
7. Mule (3.12)
8. Goin’ Out West (7.11)
9. Spanish Moon (11.47) *
10. Gonna Send You Back to Georgia (7.29) *
* With Derek Trucks on guitar


4/12/96
The Roxy
Atlanta, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.34)
2. Mother Earth (8.31)
3. Mule (5.54)
4. Temporary Saint (6.15)
5. Game Face (6.27)
6. No Need to Suffer (8.19)
7. Trane > (6.51)
8. Eternity's Breath Jam > (2.02)
9. Thelonius Beck > (3.56)
10. Trane > (1.41)
11. St. Stephen Jam > (4.37)
12. Trane (1.35)
13. Painted Silver Light (7.19)

Disc 2:
1. Don't Step on the Grass, Sam (7.59)
2. Birth of the Mule (5.31)
3. Just Got Paid (7.32)
4. Goin' Out West (6.16)
5. The Same Thing (10.17)
6. Gonna Send You Back to Georgia (8.33) *
7. Young Man Blues( 2.35) * >
8. Good Morning Little Schoolgirl (7.23) *>
9. Young Man Blues (1.59) *
*With Derek Trucks on guitar


4/13/96
Elizabeth Reed Music Hall
Macon, GA

1. Blind Man in the Dark (9.54)
2. Mother Earth (9.09)
3. John the Revelator (1.42)
4. Temporary Saint (5.49)
5. Rocking Horse (4.36)
6. Game Face (6.47)
7. No Need to Suffer (8.41)
8. Trane > (8.55)
9. Eternity’s Breath Jam > (1.58)
10. Thelonius Beck > (4.01)
11. Trane > (1.41)
12. St. Stephen Jam (5.46)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.44)
2. Birth of the Mule (6.41)
3. Monkey Hill > (4.36)
4. She's So Heavy Jam (1.28)
5. Mule (7.07)
6. Goin' Out West (7.55)
7. She's 19 Years Old (10.20) *
8. Gonna Send You Back to Georgia (8.20)*
* With Tinsley Ellis on guitar

Art-Nr.: 7952
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 31,90

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Hiatt, John - mystic pinball [2012]
Nur rund 13 Monate nach "Dirty jeans and mudslide hymns" legt der begnadete John Hiatt mit "Mystic pinball" den Nachfolger vor, mit dem er nahtlos an die zuletzt gezeigten, ganz großen Leistungen anknüpft. Diesem Burschen werden die guten Songs nie ausgehen. John Hiatt erlebt seit Jahren ein Kreativ-Hoch nach dem nächsten und zieht gleichzeitig einfach sein Ding durch. Man erkennt ihn immer sofort, den typischen Hiatt - und doch sind diese neuen Songs jedesmal wieder so verdammt stark. "Mystic pinball" unterstreicht das in absolut beeindruckender Art und Weise. Der nächste Geniestreich des Meisters! Produziert hat übrigens erneut Kevin "Caveman" Shirley (u. a. Joe Bonamassa)!

Das komplette Tracklisting:

1. We're Alright Now - 4.24
2. Bite Marks - 3.38
3. It All Comes Back Someday - 3.40
4. Wood Chipper - 4.38
5. My Business - 3.08
6. I Just Don't Know What To Say - 4.40
7. I Know How To Lose You - 3.51
8. You're All The Reason I Need - 3.49
9. One Of Them Damn Days - 2.48
10. No Wicked Grin - 3.57
11. Give It Up - 4.10
12. Blues Can't Even Find Me - 3.34

Art-Nr.: 7923
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We're alright now
Bite marks
It all comes back someday
Wood chipper
I jusr don't know what to say
You're all the reason I need
Blues can't even find me

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Johnson, Jamey - living for a song: a tribute to hank cochran [2012]
Grandioses Projekt von Jamey Johnson, der sich mit seinem neuen Album ehrfurchtsvoll, sehr persönlich, emotional und musikalisch auf höchstem Niveau vor der großen, 2010 verstorbenen Country Songwriter-Legende Hank Cochran verneigt. 16 von Cochran geschriebene oder mitverfasste Songs hat Johnson neu, dabei aber ungemein authentisch, eingespielt, begleitet von einer ganzen Armada an Country-Superstars und alten Wegbegleitern Cochran's, die es sich nicht nehmen liessen, mit an dieser wunderbaren Würdigung zu partizipieren. Unter anderem George Strait, Merle Haggard, Kris Kristofferson, Ray Price, Vince Gill, Ronnie Dunn, Emmylou Harris, Alison Krauss, Lee Ann Womack, Bobby Bare und nicht zuletzt Cochran's enger Freund Willie Nelson singen mit Jamey Johnson solche Klassiker wie beispielsweise "Make the world go by", "I fall to pieces", "You wouldn't know love", "The eagle", Don't you ever get tired of hurting me" und, und, und. Das ist durch und durch traditioneller Country, Honky Tonk, Old School Country, Swing, Country-Blues, Cheatin' Country in seiner ursprünglichsten Form - perfekt und mit unvergleichlicher Inspiration transportiert in die heutige Zeit. Jamey Johnson und seinen Duett-Partnern gelingt ein zeitloser, purer Country-Klassiker, wie man ihn heute in Nashville nur noch ganz selten zu hören bekommt. Herausragend!

Das komplette Tracklisting:

1. Make the World Go Away (with Alison Krauss) - 3:04
2. I Fall to Pieces (with Merle Haggard) - 4:42
3. A Way to Survive (with Leon Russell and Vince Gill) - 3:02
4. Don't Touch Me (with Emmylou Harris) - 3:17
5. You Wouldn't Know Love (with Ray Price) - 2:43
6. I Don't Do Windows (with Asleep At The Wheel) - 3:23
7. She'll Be Back (with Elvis Costello) - 2:45
8. Would These Arms Be in Your Way - 3:38
9. The Eagle (with George Strait) - 3:10
10. A-11 (with Ronnie Dunn) - 2:20
11. I'd Fight the World (with Bobby Bare) - 3:25
12. Don't You Ever Get Tired of Hurting Me (with Willie Nelson) - 5:08
13. This Ain't My First Rodeo (with Lee Ann Womack) - 3:21
14. Love Makes a Fool of Us All (with Kris Kristofferson) - 3:14
15. Everything But You (with Leon Russell, Willie Nelson and Vince Gill) - 3:34
16. Living for a Song (with Hank Cochran, Kris Kristofferson, Willie Nelson and Merle Haggard) - 3:12

Art-Nr.: 7965
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Kaplansky, Lucy - reunion [2012]
Lucy Kaplansky zählt zu den beliebtesten und geachtetsten Singer/Songwriterinnen der USA. "Reunion" ist das bereits 7. Studioalbum der aus Chicago stammenden New Yorkerin, auf das ihre große Anhängerschaft ganze 5 Jahre warten musste. Áber, das war nicht anders zu erwarten, es hat sich gelohnt. Bisher waren alle Alben von Lucy Kaplansky von ausserordentlich hoher Qualität - und auch mit "Reunion" ist das nicht anders. Es ist ein meisterhaftes Werk an der Schnittstelle zwischen Folk, Americana und Alternate Country geworden, voll gepackt mit wunderschönen. sehr entspannt aufgenommenen, in feinen, exquisiten "stripped down" Arrangements instrumentierten Songs. Kaplamsky's Songwriting besticht mit einer immensen Anziehungskraft, ihr ruhiger, so viel Charisma ausstrahlender Gesang ist schlicht umwerfend schön und die begleitenden Musiker (u. a. Duke Levine und Kevin Barry - guitars, lap steel, sowie Ben Wittman - drums) sind ein Garant für das aussergewöhnlich hohe Niveau auch dieses Kaplansky-Albums. Beim grandiosen "This morning I am born again" beispielsweise hat es sich Buddy Miller nicht nehmen lassen, Lucy mit seiner großartigen Zweitstimme zu unterstützen. Überhaupt sind Lucy's Songs durchaus kompatibel mit denen von Buddy & Julie Miller, genauso wie die Anhänger solcher Kolleginnen wie Patty Griffin, Tift Merritt, Nanci Griffith und vor allem Mary Chapin Carpenter auch von Lucy's Musik fasziniert sein werden. Die Melodien sind herrlich, die Balance zwischen rootsigem Ambiente und eleganter Instrumentierung stimmt zu einhundert Prozent. Akustische Gitarren, Mandolinen, mal ein Banjo, elektrische Gitarren, Lap Steel, mal ein Harmonium oder Klavier, sowie die gediegene Rhythmusarbeit aus Bass und Drums harmonisieren großartig mit Lucy's Stimme. Ein hinreissend schönes, fantastisches Folk-/Americana-/Alternate Country-Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Scavenger - 4:02
2. The Beauty Way - 4:11
3. Mother's Day - 3:20
4. Life Is Beautiful - 3:51
5. This Morning I Am Born Again - 3:06
6. Reunion - 3:44
7. Gone Gone Gone - 3:49
8. I'll See You Again - 4:41
9. My Father's Son - 4:15
10. I'm Looking Through You - 3:32
11. Sleep Well - 3:24

Art-Nr.: 7953
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Scavenger
The beauty way
Life is beautiful
This morning I am born again
Reunion
I'll see you again

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Niemann, Jerrod - free the music [2012]
Hoch interessantes, zweites Album von Jerrod Niemann (wir erinnern uns noch an seinen großen Hit "Lover Lover"), bei dem der klasse Sänger und erfolgreiche Songwriter (u. a. Co-Autor der Garth Brooks-Nummer "Good ride cowboy" den Albumtitel genau richtig gewählt hat. "Free the music" heisst das Werk - und Niemann scheint seine Songs in der Tat von jeglichen eingefahrenen Zwängen befreien zu wollen. Sehr erfrischend und sehr abwechslungsreich, darüber hinaus mit viel Humor. lässt er jede Menge, zunächst etwas "fremd" wirkende Klänge und Einflüsse zu, die sich dann aber sehr schnell als das "Salz in der Suppe" herausstellen. Das wirkt abenteuerlich, spannend und sehr pfiffig und lässt Niemann's Countrymusic damit in einem sehr interessanten Licht erscheinen. Wir hören Trompeten, karibische Klänge, sonnige Songs, Old Time-Shuffles, funky Grooves, auch mal ein paar Pop-Loops und ja, irgendwie ist es dennoch richtige Countrymusic - allein schon durch die ganz großartige, überaus angenehme, warme Countrystimme des Protagonisten. Großartig, dass es solche Typen wie Jerrod Niemann gibt, die im sonst oft so konservativen Nashville diesen Humor und diese Experimentierfreudigkeit in ihre Musik einfliessen lassen, und die trotzdem immer "country" und immer authentisch bleiben. Und es kommt beim Publikum an. Die Single "Shinin' on me", eine prächtige, lockere, dennoch knackige, froh gelaunte, mit schönen Bläsern untermalte New Country-Nummer, ist längst in den Top Twenty der U.S. Billboard Country Singles-Charts unterwegs, mit klarer Tendenz nach oben. Daumen hoch für Jerrod Niemann - ein hervorragendes Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Free the Music - 3:41
2. Whiskey Kinda Way - 3:32
3. Get on Up - 3:19
4. I'll Have to Kill the Pain - 3:25
5. Only God Could Love You More - 3:29
6. Shinin' on Me - 3:14
7. Honky Tonk Fever - 3:25
8. Guessing Games - 3:44
9. It Won't Matter Anymore - 2:49
10. I'm All About You - 3:26
11. Real Women Drink Beer - 3:11
12. Fraction of a Man - 4:15

Art-Nr.: 7941
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Swift, Taylor - red [2012]
Das neue Album des Country-/Countrypop-Superstars!
Wir haben nicht die vermeintlich speziell für den europäischen Markt besonders verpoppte Version, sondern die Original U.S.-Country-Ausgabe!

Die komplette Songliste:

1. State of Grace - 4:55
2. Red - 3:43
3. Treacherous - 4:02
4. I Knew You Were Trouble - 3:39
5. All Too Well - 5:29
6. 22 - 3:52
7. I Almost Do - 4:04
8. We Are Never Ever Getting Back Together - 3:13
9. Stay Stay Stay - 3:25
10. The Last Time - 4:59
11. Holy Ground - 3:22
12. Sad Beautiful Tragic - 4:44
13. The Lucky One - 4:00
14. Everything Has Changed - 4:05
15. Starlight - 3:40
16. Begin Again - 3:57

Art-Nr.: 7971
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Thompson Square - same [2011]
Hinter Thompson Square verbirgt sich das junge Ehepaar Keifer und Shawna Thompson, die sich anschicken mit ihrem prächtigen Debutalbum die Countrycharts in Nashville ordentlich durcheinander zu wirbeln. Diese Musik ist jung, sie ist dynamisch, peppig, erfrischend, macht richtig Laune und ist trotz aller rockigen Elemente auf einer deutlichen Country-Grundlage gebettet. Shawna, die schon in ihren Teenager-Jahren einen Hang zur Countrymusic entwickelte (sie war ein großer Fan von Alabama und Reba McEntire), wuchs in dem kleinen Städtchen Chatom/AL auf, während Keifer, der in seiner Jugend nahezu alles an Musik aufsaugte, von Roger Miller bis Merle Haggard, genauso wie von Bruce Springsteen bis Tom Petty, stammt aus Miami in Oklahoma (nicht zu verwechseln mit dem berühmten Miami in Florida). Etwa zur gleichen Zeit siedelten die beiden vor einigen Jahren nach Nashville über, wo sie sich kurz darauf bei einem Gesangswettbewerb über den Weg liefen. Es war Liebe auf den ersten Blick, sowohl meschlich als auch muusikalisch. Die beiden heirateten und begannen fortan an ihrer gemeinsamen Karriere im Country-Circuit zu basteln. Und wie gut sie musikalisch zusammenpassen, beweisen sie eindrucksvoll auf ihrer großartigen Debut-CD. Tolle Melodien, exzellenter Lead Gesang von beiden, wundervolle Harmonies und nicht mehr aus den Ohren weichende Refrains prägen die durchweg erstklassigen Songs, die sich zumeist in einem recht schwungvollen, schön angerockten, saftigen Ambiente präsentieren, das zudem eine herrliche Frische austrahlt. Doch trotz dieser rockig, poppigen Anlagen ist die Basis absolut country. Das wird nicht nur durch die klug effektiv eingesetzten, Country-typischen Instrumente wie Pedal Steel, Banjo, Fiddle und Mandoline deutlich, die sich hervorragend mit den satten elektrischen Gitarren vertragen, sondern vor allem auch durch die sehr Country-tauglichen Stimmen von Shawna und Keifer. Der musikalische Bogen scheint von einer knackigen Martina McBride bis zu David Lee Murphy zu gehen, genauso wie von den frühen Sugarland bis zu Jake Owen, um es mal beispielhaft mit anderen Künstlern zu vergleichen. Beide übernehmen zu etwa gleichen Teilen den Gesang, zumeist sogar abwechselnd im selben Stück. Ebenfalls sind beide an den meisten Tracks songschreibertechnisch beteiligt, aber auch solche Vorzeige-Songwriter wie beispielsweise Jason Sellers, James LeBlanc, Billy Austin, Kip Moore und der bereits erwähnte David Lee Murphy sind involviert. Uptempo-Nummern sind in der Überzahl, aber auch die wenigen balladesken Stücke sind traumhaft melodisch und kraftvoll. Einfach fabelhaft. In diesem Duo steckt eine Menge Potenzial - das zeigt dieses Album deutlich. Wie gesagt, Thompson Square machen eine Menge Freude. Das ist knackiger, schwungvoller New Country vom Allerfeinsten! Die Fans werden die beiden schnell in ihre Herzen schließen - da sind wir uns sicher. Ein erster Beweis dafür ist der prompte und völlig verdiente Einstieg von 0 auf 3 in den Billboard Country Album-Charts. Weiter so, Shawna & Keifer!

Das komplette Tracklisting:

I   Got You - 3:05   
2   Are You Gonna Kiss Me Or Not - 3:05   
3   Glass - 3:52   
4   My Kind Of Crazy - 3:47   
5   Getaway Car - 3:32   
6   All The Way - 3:16   
7   Let's Fight - 3:01   
8   Who Loves Who More - 3:09   
9   If It Takes All Night - 4:10   
10 As Bad As It Gets - 3:28   
11 I Don't Wanna Miss You - 4:06   
12 One Of Those Days - 2:36

Art-Nr.: 7282
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Are you gonna kiss me or not
Glass
Getaway car
All the way
Let's fight
If it takes all night
One of those days

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