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Aldean, Jason - night train [2012]
Mittlerweile ist er der absolute Superstar unter den "jungen Wilden" Nashvilles: Jason Aldean! Auch sein neues Album "Night Train" belegt eindrucksvoll, warum das so ist. Jason Aldean trifft mit seinen Songs den Zahn der Zeit im New Country-Genre. Und das eigentlich schon von seinem ersten Album an. "Relentless", seine zweite CD, wurde vor einigen Wochen noch als letztes Werk nachträglich mit Platin bedacht, was zuvor schon mit dem Debüt, "Wide Open" und dem Vorgänger "My Kinda Party" (sogar doppelt, zur Zeit auch noch immer unter den Top-10 der Billboard Country-Album-Charts) gelungen war. Der Bursche und seine Musik sind einfach beliebt, was die ausverkaufte Stadiontour dieses Jahres zusätzlich untermauert. Mit "My Kinda Party" war die Messlatte natürlich für "Night Train" immens hoch gelegt. Aber auch hier gibt sich das Zugpferd des Broken Bow Records-Labels selbstbewusst und kämpferisch, man spürt über die gesamte Distanz des Silberlings das Bestreben, diesem hohen Niveau Stand zu halten. Und das ist auch wieder einmal prächtig gelungen. Im Prinzip hat man nahtlos an das Vorgängerwerk angeknüpft. Erneut gibt es satte 15 Stücke zu genießen, produziert hat wieder mit schön transparentem Klang Langzeitweggefährte Michael Knox. Auch die Musiker mit u.a. Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison, Adam Shoenveld, Danny Rader, Mike Johnson, Tony Harrell, Charlie Judge, Rob McNelly und einigen Backgroundsängern/-innen stellen die bewährte Mischung aus Tourband und Studiomusikern dar. Bei den Songwritern bilden wieder Neil Thrasher und Wendell Mobley das Hauptgerüst (8 Songs), weitere prominente Namen wie David Lee Murphy, Rhett Akins, Ben Hayslip, Hillary Lindsey, Tom Shapiro, etc. bilden die Qualitäts-Garantie für hochwertige Musikkost. Einziger Unterschied: Jason war kompositorisch auf "Night Train" überhaupt nicht beteiligt und hat sich diesmal (mit Bravour) ganz auf sein "Näschen" bei der Songauswahl verlassen. So hat die erste, vorab gebrachte Single "Take A Little Ride" (sehr southern-rockig, stark an den erfolgreichen Titeltrack des letzten Werkes "My Kinda Party" angelehnt) schon wieder in rekordverdächtiger Geschwindigkeit Platz 1 der Country Singles-Charts belegt. Auch bei den restlichen Stücken hat man fast erneut die Qual der Wahl, alle sehr melodisch, sehr variabal gestaltet (mal flockiger New Country, mal Heartland-Zutaten, auch mal ein Hauch von Hip Hop, viel Southern Rock, dazu in allen Tempoarten). Besonders klasse das viel Atmosphäre versprühende "Wheels Rollin’", das fast wie "Chris Cagle meets Lynyrd Skynyrd" daherkommt und dazu noch im Refrain Bob Segers berühmtes "Turn The Page" huldigt. Großartig! Klasse natürlich auch, wenn er mit seinen ebenfalls sehr erfolgreichen Countrykumpels Luke Bryan und Eric Church "The Only Way I Know" zum Besten gibt. Hier spürt man förmlich sofort den Spaß der Drei, den sie hatten, als sie sich im Wechselgesang die Mikros weiterreichten. "1994" würdigt den Countrystar der 80er, Joe Diffie, ein Hip Hop-trächtiges, sehr launiges Countrystück in der Tradition von Big & Rich. Auf eine Zusammenarbeit mit einer weiblichen Künstlerin wie zuvor mit Kelly Clarkson wurde diesmal im übrigen verzichtet. Powerballaden gibt es jedoch mit "Talk", "I Don’t Lonely Well", "Walking Away" oder "Water Tower" zur Genüge. Richtig düster (auch vom Text) wird es bei "Black Tears", ein Lied, das richtig unter die Haut geht. Es erinnert ein wenig an Garth Brooks’ "The Thunder Rolls". Weitestgehend ist das jedoch knackiger, kraftvoller New Country vom Allerfeinsten (auch flexible und etwas toleranter ausgerichtete Southern Rock-Fans könnten durchaus mal ein Ohr riskieren)! Und so wird "Take A Little Ride" auch bei weitem nicht der letzte Hit aus diesem vorzüglichen Album gewesen sein. 15 tolle neue Songs von Jason Aldean! Der Mann ist top - in allen Belangen! Und sein "Night Train" ganz sicher eine Reise wert...! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. This Nothin' Town - 3:11
2. When She Says Baby - 2:51
3. Feel That Again - 3:21
4. Wheels Rollin' - 4:39
5. Talk - 3:49
6. The Only Way I Know - 3:13
7. Take a Little Ride - 3:07
8. I Don't Do Lonely Well - 3:24
9. Night Train - 3:52
10. 1994 - 4:02
11. Staring at the Sun - 3:14
12. Drink One for Me - 3:06
13. Black Tears - 4:16
14. Walking Away - 3:37
15. Water Tower - 3:43

Art-Nr.: 7961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Johnson, Jamey - living for a song: a tribute to hank cochran [2012]
Grandioses Projekt von Jamey Johnson, der sich mit seinem neuen Album ehrfurchtsvoll, sehr persönlich, emotional und musikalisch auf höchstem Niveau vor der großen, 2010 verstorbenen Country Songwriter-Legende Hank Cochran verneigt. 16 von Cochran geschriebene oder mitverfasste Songs hat Johnson neu, dabei aber ungemein authentisch, eingespielt, begleitet von einer ganzen Armada an Country-Superstars und alten Wegbegleitern Cochran's, die es sich nicht nehmen liessen, mit an dieser wunderbaren Würdigung zu partizipieren. Unter anderem George Strait, Merle Haggard, Kris Kristofferson, Ray Price, Vince Gill, Ronnie Dunn, Emmylou Harris, Alison Krauss, Lee Ann Womack, Bobby Bare und nicht zuletzt Cochran's enger Freund Willie Nelson singen mit Jamey Johnson solche Klassiker wie beispielsweise "Make the world go by", "I fall to pieces", "You wouldn't know love", "The eagle", Don't you ever get tired of hurting me" und, und, und. Das ist durch und durch traditioneller Country, Honky Tonk, Old School Country, Swing, Country-Blues, Cheatin' Country in seiner ursprünglichsten Form - perfekt und mit unvergleichlicher Inspiration transportiert in die heutige Zeit. Jamey Johnson und seinen Duett-Partnern gelingt ein zeitloser, purer Country-Klassiker, wie man ihn heute in Nashville nur noch ganz selten zu hören bekommt. Herausragend!

Das komplette Tracklisting:

1. Make the World Go Away (with Alison Krauss) - 3:04
2. I Fall to Pieces (with Merle Haggard) - 4:42
3. A Way to Survive (with Leon Russell and Vince Gill) - 3:02
4. Don't Touch Me (with Emmylou Harris) - 3:17
5. You Wouldn't Know Love (with Ray Price) - 2:43
6. I Don't Do Windows (with Asleep At The Wheel) - 3:23
7. She'll Be Back (with Elvis Costello) - 2:45
8. Would These Arms Be in Your Way - 3:38
9. The Eagle (with George Strait) - 3:10
10. A-11 (with Ronnie Dunn) - 2:20
11. I'd Fight the World (with Bobby Bare) - 3:25
12. Don't You Ever Get Tired of Hurting Me (with Willie Nelson) - 5:08
13. This Ain't My First Rodeo (with Lee Ann Womack) - 3:21
14. Love Makes a Fool of Us All (with Kris Kristofferson) - 3:14
15. Everything But You (with Leon Russell, Willie Nelson and Vince Gill) - 3:34
16. Living for a Song (with Hank Cochran, Kris Kristofferson, Willie Nelson and Merle Haggard) - 3:12

Art-Nr.: 7965
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Merritt, Tift - traveling alone [2012]
"I really wanted to make a record that was real and raw", sagt Tift Merritt über ihr neues Album "Traveling alone" - und das ist ihr geradezu herausragend gelungen. Aufgenommen in nur 8 Tagen in den Brooklyn Recording Studios von Brooklyn/New York und produziert von Tucker Martine (u. a. The Decemberists, My Morning Jacket), fängt sie mit ihrer grandiosen Studio-Band die vollkommene Schönheit ihrer faszinierenden Songs absolut rein, unverfälscht und auf natürlichste Art und Weise ein. Neben Tift Merritt (acoustic guitar, piano) waren das die New Yorker Gitarrenlegende Marc Ribot (u. a. Tom Waits), Eric Heywood (pedal steel, guitars, banjo - u. a. The Pretenders, The Jayhawks, Son Volt), John Convertino (drums, percussion - u. a. Calexico), sowie ihr langjähriger Weggefährte Jay Brown am Bass. Das wundervoller Material bewegt sich genüßlich an der Schnittstelle zwischen Roots, Americana und Alternate Country und besticht mit herrlichen Melodien und Tift's fantastischem, hinreissendem Gesang. Was hat diese Dame für eine Aura! Die Einflüsse reichen beispielsweise von Gram Parsons über Emmylou Harris bis zu The Band, von Buddy Miller bis zu The Jayhawks, und doch ist Tift Merritt einfach einzigartig, einfach unwiderstehlich. Songs wie das von einer wundervollen Kombination aus Pedal Steel und Baritone Gitarre bestimmte, zwischen einem Hauch von Nostalgie und staubigen Americana-Klängen hin und her balancierende "Sweet spot" (traumhaft schöne Melodie, toller Rhythmus), die exzellente "Broken Heart"-Ballade "Drifted apart (Duett-Partner Andrew Bird klingt hier wie ein heutiger Roy Orbison), der flotte, rootsige, durchaus traditionell verwurzelte Retro-Countryrocker "Still not home", der klingt als sei er während einer alten Emmylou Harris-Session zu Zeiten von "Elite hotel" oder "Luxury liner" entstanden (auch stimmlich ist Tift hier Emmylou durchaus ähnlich), die ruhige, sanftmütige, wunderschöne Ballade "Feeling of beauty", deren Schönheit man tatsächlich unmittelbar spürt (tolle Instrumentierung aus akustischer Gitarre, Klavier und herrlichen Pedal Steel-Klängen), oder das flockige, abermals wunderbar melodische, lockere "Too soon to go" sind nur einige wahllose Beispiele für das komplett grandiose Songmaterial dieses meiterhaften Albums. Tift Merritt festigt ihr ohnehin schon herausragendes Standing im Kreise solcher Kolleginnen wie Lucinda Williams, Kasey Chambers, Emmylou Harris, Gillian Welch und Patty Griffin mit dieser Vorstellung noch einmal deutlich. "Traveling alone" ist Meisterwerk, eine "Perle" des Americana-Genres!

Hier noch ein U.S.-Review im Original-Wortlaut:
If Tift Merritt's body of work so far has shown anything, it’s that she seems incapable of making an uninteresting or emotionally dishonest record, and she can work in a number of different ways and still sound like herself. Traveling Alone, Merritt's fifth studio album, was recorded in Brooklyn with producer Tucker Martine, and for these sessions, Merritt and her studio band cut the bulk of the material live in the studio, with a group of stellar accompanists including Marc Ribot on guitar, John Convertino on percussion, Eric Heywood on pedal steel, and Jay Brown on bass. The close interaction of the musicians is a large part of the sound of Traveling Alone -- hearing them kick into gear in the intro to "Still Not Home" is a thrill -- but despite having a band of top-flight players behind her, Merritt is very much the focus of Traveling Alone throughout, and she’s in typically excellent form. The title cut is a bittersweet meditation on the joys of solitude, and much of Traveling Alone concerns itself with freedom and following one’s own path, for better ("To Myself") or for worse ("Still Not Home"), and Merritt's lyrics are eloquent with an artful touch that doesn’t compromise their sincerity and direct focus, while her strong but elegant melodies are a fine match. As a vocalist, Merritt continues to go from strength to strength, and the purity of her instrument and the intelligence of herphrasing, as well her sure-footed musical instincts, suggest she’s maturing into the Emmylou Harris of her generation. And with guest vocalist Andrew Bird doing his best Roy Orbison impression alongside Merritt's lead, "Drifted Apart" is the best ballad of broken hearts to appear so far in 2012. Traveling Alone feels more spontaneous and immediate than most of Tift Merritt's previous work, but it’s no less beautiful or affecting for it, and it offers further evidence that Merritt is as good a singer/songwriter as anyone working the form these days. (Mark Deming, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Traveling Alone - 4:44
2. Sweet Spot - 2:50
3. Drifted Apart - 3:34
4. Still Not Home - 3:48
5. Feeling of Beauty - 4:01
6. Too Soon to Go - 4:35
7. Small Talk Relations - 3:23
8. Spring - 4:21
9. To Myself - 3:34
10. In the Way - 3:35
11. Marks - 5:44

Art-Nr.: 7950
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Traveling alone
Sweet spot
Still not home
Feeling of beauty
Too soon to go
To myself
Marks

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Niemann, Jerrod - free the music [2012]
Hoch interessantes, zweites Album von Jerrod Niemann (wir erinnern uns noch an seinen großen Hit "Lover Lover"), bei dem der klasse Sänger und erfolgreiche Songwriter (u. a. Co-Autor der Garth Brooks-Nummer "Good ride cowboy" den Albumtitel genau richtig gewählt hat. "Free the music" heisst das Werk - und Niemann scheint seine Songs in der Tat von jeglichen eingefahrenen Zwängen befreien zu wollen. Sehr erfrischend und sehr abwechslungsreich, darüber hinaus mit viel Humor. lässt er jede Menge, zunächst etwas "fremd" wirkende Klänge und Einflüsse zu, die sich dann aber sehr schnell als das "Salz in der Suppe" herausstellen. Das wirkt abenteuerlich, spannend und sehr pfiffig und lässt Niemann's Countrymusic damit in einem sehr interessanten Licht erscheinen. Wir hören Trompeten, karibische Klänge, sonnige Songs, Old Time-Shuffles, funky Grooves, auch mal ein paar Pop-Loops und ja, irgendwie ist es dennoch richtige Countrymusic - allein schon durch die ganz großartige, überaus angenehme, warme Countrystimme des Protagonisten. Großartig, dass es solche Typen wie Jerrod Niemann gibt, die im sonst oft so konservativen Nashville diesen Humor und diese Experimentierfreudigkeit in ihre Musik einfliessen lassen, und die trotzdem immer "country" und immer authentisch bleiben. Und es kommt beim Publikum an. Die Single "Shinin' on me", eine prächtige, lockere, dennoch knackige, froh gelaunte, mit schönen Bläsern untermalte New Country-Nummer, ist längst in den Top Twenty der U.S. Billboard Country Singles-Charts unterwegs, mit klarer Tendenz nach oben. Daumen hoch für Jerrod Niemann - ein hervorragendes Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Free the Music - 3:41
2. Whiskey Kinda Way - 3:32
3. Get on Up - 3:19
4. I'll Have to Kill the Pain - 3:25
5. Only God Could Love You More - 3:29
6. Shinin' on Me - 3:14
7. Honky Tonk Fever - 3:25
8. Guessing Games - 3:44
9. It Won't Matter Anymore - 2:49
10. I'm All About You - 3:26
11. Real Women Drink Beer - 3:11
12. Fraction of a Man - 4:15

Art-Nr.: 7941
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Swift, Taylor - red [2012]
Das neue Album des Country-/Countrypop-Superstars!
Wir haben nicht die vermeintlich speziell für den europäischen Markt besonders verpoppte Version, sondern die Original U.S.-Country-Ausgabe!

Die komplette Songliste:

1. State of Grace - 4:55
2. Red - 3:43
3. Treacherous - 4:02
4. I Knew You Were Trouble - 3:39
5. All Too Well - 5:29
6. 22 - 3:52
7. I Almost Do - 4:04
8. We Are Never Ever Getting Back Together - 3:13
9. Stay Stay Stay - 3:25
10. The Last Time - 4:59
11. Holy Ground - 3:22
12. Sad Beautiful Tragic - 4:44
13. The Lucky One - 4:00
14. Everything Has Changed - 4:05
15. Starlight - 3:40
16. Begin Again - 3:57

Art-Nr.: 7971
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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