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Band Perry, The - pioneer [2013]
Zweites Album des jungen New Country-Trios, die mit ihrem 2010er Debut einen mega-erfolgreichen Start hinlegten. Das neue Album knüpft nahtlos an die Erfolge des ersten an. Auch die erste Single davon, "Better dig two", schoss sofort an die Spitze der Billboard Country Singles-Charts. Und es wird sicher nicht die letzte Nr. 1 davon gewesen sein...

Über das Album:
2013 release, the sophomore album from the superstar Country trio. Building on the musical foundation demonstrated by the band on their first album, Pioneer is steeped in Country tradition, with Rock 'n' Roll elements both on performance and songwriting. The album was produced by Dann Huff and has been listed as one of Entertainment Weekly's 12 Albums We Can't Wait For. ''When we set out to record Pioneer, the three of us drove across the country from Greeneville to Malibu to work with one of our musical superheroes, Rick Rubin,'' said Reid Perry. ''Our time in the studio with Rick was so incredible because during our early sessions he challenged us to set higher goats as songwriters.'' ''With that experience came the realization that we needed to take the music back home to Tennessee and have Dann Huff bring the songs to life with his production,'' adds Neil Perry. ''Sometimes where one starts off is not where one ends up, which is a big theme for us on Pioneer.''

Das komplette Tracklisting:

1. Better Dig Two - 3:14
2. Done - 3:25
3. Don't Let Me Be Lonely - 4:11
4. Pioneer - 4:18
5. Forever Mine Nevermind - 3:56
6. Night Gone Wasted - 3:37
7. I Saw a Light - 4:08
8. Mother Like Mine - 3:51
9. Chainsaw - 3:47
10. I'm a Keeper - 3:30
11. Back to Me Without You - 3:56
12. End of Time - 4:18

Art-Nr.: 8120
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Chesney, Kenny - life on a rock [2013]
Kenny Chesney ist wieder einmal in Top-Form! Das Cover und das reich bebilderte, mit allen Texten versehene, 16-seitige Booklet seines neuen Albums "Life on a rock" verraten es schon - der Country-Superstar fröhnt mit den neuen Songs einmal mehr seiner ausgeprägten Liebe zu Sommer, Sonne, Strand, Ozean, Karibik, Relaxen, Freiheit, "having a good time". Und er setzt das in seiner Musik wunderbar um. In beeindruckender Manier wandelt er diese Thematik in 10 fantastische Country-/New Country-Songs um, frisch, hoch melodisch und sehr natürlich, ohne jeden unnötigen "Pomp", dennoch immer auf der Höhe der Zeit. Viele Songs wirken entspannt, locker und wunderbar flockig, teils unterlegt mit herrlichen Percussion-Grooves und Steel-Drums. Man hört sogar hin und wieder ein schöne Reaggae-Flair. Doch zwischendurch gibt's auch mal ein paar rockige Momente und richtig knackige New Country-Knaller mit satten E-Gitarren, ehe danach erneut die unbeschwerte Lebenslust und musikalische Entspannung fernab der Alltags-Hektik angesagt sind. Aber, das sei auch festgestellt, Chesney's Musik ist zu jeder Zeit "country". Sein Gesang ist wieder exzellent. Er gehört einfach zur absoluten Elite der heutigen Countrymusic. Enthält im übrigen ein erstklassiges Duett mit Willie Nelson ("Coconut tree"). Keine Frage, der Superstar hat ein weiteres Pracht-Album abgeliefert.

Das komplette Tracklisting:

1. Pirate Flag (3.45)
2. When I See This Bar (6.01)
3. Spread the Love (4.15)
4. Lindy (3.48)
5. Coconut Tree (3.23)
6. It's That Time of Day (4.52)
7. Life on a Rock (2.52)
8. Marley (4.47)
9. Must Be Something I Missed (3.08)
10. Happy on the Hey Now (A Song for Kristi) (5.28)

Art-Nr.: 8145
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Clark, Terri - classic [2013]
Schon bei Terri Clark's 2011er Album "Roots and wings" ist man aus dem Schwärmen kaum mehr rausgekommen. Gleiches gilt für ihr neues Werk "Classic". Was für ein wunderbares, reines Countryalbum! Seitdem Terri keinen Majorlabel-Vertrag mehr hat und damit aus den Charts völlig verschwunden ist, fühlt sie sich unabhängiger und freier als je zuvor, was ihrem künstlerischen Output ein ums andere Mal zu neuen Höhen verhilft. Sie ist besser denn je! Sie tut, was sie will, sie spielt die Musik, die sie spielen möchte - und keiner redet ihr rein. Und sie ist einfach gut - eine Countrykünstlerin von Format, voller Ausdrucksstärke, voller Herz und Seele. "This is the type of timeless project I've wanted to do my whole lfe", sagt sie voller Stolz über das neue Album und ergänzt: "It signifies so many things for me - my family roots, the Opry, my history and influences as an artist, and the songs that make up so much of the fabric of country music". Terri Clark hat ein Album aufgenomme, das ihre komplette Entwicklung widerspiegelt, die sie musikalisch genommen hat. Ein Album mit 11 legendären Countryklassikern, die sie ihr ganzes Leben beeinflusst und geprägt haben. Doch sie hat diese Songs nicht einfach gecovert, nein, sie hat ihnen ihren eigenen Stempel aufgedrückt und es gleichzeitig verstanden, die Originalität zu wahren. Die Nummern klingen ungemein frisch, knackig und sind sehr zeitgemäss produziert, wahren aber gleichzeitig auf authentichste Art und Weise das Flair ihrer Ursprünglichkeit. Zu einigen dieser Songs hat sie hochkarätige Duett-Gäste gewonnen, teilweise sogar die Leute, die damals das Original zum Klassiker gemacht haben. So bringt sie zum Beispiel eine wundervolle Version des wohl größten Hits von Tanya Tucker, "Delta Dawn", bei der sie Tanya mit herrlichem Duett-Gesang unterstützt. Entsprecehnd ist es bei dem Reba McEntire-Klassiker "How blue", den Terri Clark und Reba ebenfalls gemeinsam vortragen. Den unvergessenen George Jones/Tammy Wynette-Evergreen "Golden ring" präsentirt Terri gemeinsam mit Dierks Bentley - ebenfalls grandios gelungen. Bestens gelungen ist auch der Einstieg in das Album: Man hört zunächst die große Kittie Wells im (verrauschten) Original ihr legendäres "It wasn't God who made Honky Tonk Angels" singen, das dann nach einigen Sekunden nahtlos in Terri Clark's zeitgemässe, hinreissende Coverversion übergeht. Weitere tolle Nummern sind beispielsweise Neil Young's "Love is a rose" (auch bekannt geworden von Linda Ronstadt), Glen Campbell's "Gentle on my mind", Merle Haggard's "Swinging doors" und Hank Snow's "I'm movin' on", das die Kanadierin gemeinsam mit ihrem Landmann Dean Brody vorträgt. Es ist eine absolute Wonne, Terri Clark bei diesen vorzüglichen Interpretationen zuzuhören. Klassische Countrymusic, wie man sie heute spielt. Terri Clark's "Classic" sind ihre ganz persönlichen Countryklassiker, von Terri selbst und ihren grandiosen Begleitmusikern (u.a. Brent Mason - guitars, Michael Rhodes - bass, Chad Cromwell - drums, John Hobbs - piano, Stuart Duncan -.fiddle, Paul Franklin - pedal steel) herrlich erfrischend aufbereitet. Traditionelle Countrymusic auf absolutem Spitzenniveau!

Das komplette Tracklisting:

1. It Wasn't God Who Made Honky Tonk Angels - 3:32
2. Love is a Rose - 3:04
3. How Blue (with Reba McEntire) - 3:01
4. Don't Come Home a Drinkin' (With Lovin' On Your Mind) - 2:32
5. Gentle On My Mind - 3:27
6. Golden Ring (with Dierks Bentley) - 3:07
7. Two More Bottles of Wine - 3:00
8. Leavin' On Your Mind (with Jann Arden) - 4:34
9. Swinging Doors - 2:58
10. Delta Dawn (with Tanya Tucker) - 4:18
11. I'm Movin' On (with Dean Brody) - 3:36

Art-Nr.: 8043
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It wasn't God who made Honky Tonk Angels
Love is a rose
Don't come home a drinkin' (with lovin' on your mind)
Golden ring
Swinging doors
Delta Dawn

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Dailey & Vincent - brothers of the highway [2013]
Das ist der vollendete Genuß! Traditionelle, traumhaft schöne, akustische Countrymusic und Bluegrass vom zur Zeit angesagtesten Szene-Act Dailey & Vincent. Welch ein Zauber. Jamie Dailey, der viele Jahre mit Doyle Lawson zusammenspielte und sein kongenialer Partner Darrin Vincent (Rhonda Vincent's Bruder), rund zehn Jahre lang Mitglied von Ricky Skaggs' bekannter Formation Kentucky Thunder, präsentieren mit "Brothers on the highway" ihr nunmehr fünftes Album (inkl. der beiden "Cracker Barrel"-Veröffentlichungen "Dailey & Vincent sing the Statler Brothers" und "The gospel side of Dailey & Vincent", das die beiden in bestechender Form zeigt. Atemberaubende, edle, glasklare, fein abgestimmte, von größter Virtuosität und handwerklicher Kunst bestimmte, herrlich frische Instrumentierung, mitreissende Gesangsleistungen (die Harmonies sind schlicht Weltklasse) und fantastisches Songmaterial voller traumhafter Melodien bestimmen das Geschehen. Nicht nur in der Bluegrass-, sondern auch in der "allgemeinen" Country-Szene werden die Beiden geliebt und verehrt wie kaum ein anderer Bluegrass-Act (vielleicht noch Alison Krauss & Union Station). Und wer sie mit ihrer fesselnden Show einmal live erlebt hat, kommt gar nicht mehr von ihnen los. Das ist pure Magie. "Brothers of the highway" besteht aus einigen prächtigen Eigenkompositionen (herausragend beispielsweise der flotte, Energie geladene Opener "Steel drivin' man" mit seiner wunderbaren Melodienführung, sowie "Back to Hancock County" mit famosem, wechselseitigen Gesang der Beiden), der ein oder anderen, mit viel richtigem Gespür ausgesuchten Fremdkomposition (fantastisch z. B. die von Vince Gill geschriebene, überaus lockere, entspannte Acoustic Country-Ballade "Hills of Caroline"), sowie ein paar mitreissend interpretierten Coverversionen (u. a. "When I stop dreaming" von den Louvin Brothers, ein herrlich traditioneller Waltz, oder der von Don Henry und Jon Vezner geschriebene, einstige Kathy Mattea-Hit "Where've you been"). Überragend auch das Titelstück "Brothers of the highway", ein vor vielen Jahren bereits von George Strait aufgenommerner, großartiger Trucker-Song. Ohne dem großen George auch nur ansatzweise weh tun zu wollen, aber diese Version von Dailey & Vincent ist noch mal um einiges stärker als die ursprüngliche Strait'sche Fassung. Das ist akustische Countrymusic, der man sich bedingungslos hingibt. Faszinierend! Dailey & Vincent mit einem neuen Meisterwerk! Schöner, gediegener, reiner, sauberer und feiner kann man traditionelle, akustische, zeitlose Countrymusic und filigranen Bluegrass nicht spielen! "Brothers of the highway" hinterlässt die pure Gänsehaut!

Das komplette Tracklisting:

1. Steel Drivin' Man - 2:25
2. Close By - 2:27
3. When I Stop Dreaming - 2:19
4. Back to Jackson County - 2:31
5. Brothers of the Highway - 4:04
6. Tomorrow I'll Be Gone - 3:13
7. Hills of Caroline - 4:09
8. Big River - 2:51
9. Howdy Neighbor Howdy - 2:00
10. Won't It Be Wonderful - 2:22
11. Back to Hancock County - 3:21
12. Where've You Been - 4:02

Art-Nr.: 8160
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Steel drivin' man
When I stop dreaming
Back ro Jackson County
Brothers of the highway
Tomorrow I'll be gone
Hills of Caroline

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Dos Divas (Lorrie Morgan & Pam Tillis) - grits and glamour [2013]
Seit einiger Zeit touren die beiden Country-Ikonen Lorrie Morgan und Pam Tillis überaus erfolgreich als "Dos Divas" zusammen durch die USA. Resultierend daraus haben sie nun auch ihr erstes, gemeinsames Album eingespielt und veröffentlicht. Wie es sich für zwei solche Country-Veteranen gehört, beglücken sie ihre Fans mit einem sehr traditionellen Album. Reine Countrymusic, viel Honky Tonk, ein gewisses Old School-Flair, die ein oder andere schöne Ballade, aber auch mal einen Abstecher in Richtung Swing und bluesigen Country zeigen, dass die beiden Damen ihre Musik überaus authentisch präsentieren. Weit weg vom Nashville-Mainstream klingt jedes Stück, egal in welche Richtung es tendiert, immer "real country". Insgesamt hören wir 14 Songs, 6 gemeinsam gesungen, sowie je 4 von Lorrie und Pam. Eine großartige Zusammenarbeit der beiden.

Das komplette Tracklisting:

1. I Am a Woman
2. I Know What You Did Last Night
3. Dos Divas
4. I'm Tired
5. Last Night's Makeup
6. Ain't Enough Roses
7. Another Chance To
8. Even the Stars
9. That's So Cool
10. I'm Old Enough
11. Next Time It Rains
12. Envy the Sun
13. Bless Their Hearts
14. What Was I Thinkin'

Art-Nr.: 8240
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Eldredge, Brett - bring you back [2013]
Brett Eldredge, ein weiterer talentierter Newcomer unter dem New Country-Radarschirm! Dass der aus dem kleinen Ort Paris/Illinois stammende Bursche (ganz witzig: die Rechte seiner auf "Bring You Back" veröffentlichten Lieder wurden unter dem Namen "Paris Not France Music" verbrieft) irgendwann einmal musikalisch aufhorchen lassen würde, deutete sich bereits in ganz jungen Jahren an, als ihm Leute aus der Nachbarschaft aufgrund seiner schönen Stimme jedesmal 5 Dollar boten, wenn er für sie die Nationalhyme singen würde. Nach ersten Erfahrungen bei einigen Talentwettbewerben folgte der finale Entschluss, ebenfalls wie sein entfernter Cousin Terry Eldredge (Mitglied der Bluegrass-Band The Grascals), sein Glück in Nashville zu versuchen. Schnell geriet er in Kontakt mit diversen Songschreibern der Szene, wobei vor allem Bill Anderson sich seiner annahm und ihn in die "Geheimnisse" des erfolgreichen Songwritings einweihte. Aus einer Zusammenarbeit mit ihm und Brad Crisler (übrigens hat Brett elf der zwölf Tracks mitkomponiert) resultiert beispielsweise auch das flotte Stück "Signs", eines der vielen Highlights in einem sich durchgehend auf hohem Niveau befindlichen Albums. Klasse wie hier die 1A-Garde der Studiomusiker (u.a. Shannon Forrest, Mike Brignardello, Brent Mason, Paul Franklin, Bryan Sutton, Stuart Duncan, Tony Harrell) agieren. Vor allem ist es das erste und einzige Stück, bei dem, fast gegen Ende des Albums (Track 10), wie aus dem Nichts eine von Duncan gespielte Fiddle hörbar auftaucht - herrlich hier die Solo-Kombination mit Masons unnachahmlicher E-Gitarre. Produziert hat dieses Lied übrigens TimMcGraw-Spezie Byron Gallimore. Übrigens der helle Wahnsinn, was Atlantic Records an namhaften Produzenten (Scott Hendricks, Chris deStefano, Luke Laird, Brad Crisler, Russ Copperman) aufgefahren hat, die jeweils dann natürlich auch ein ganzes Heer an von ihnen bevorzugten Klasse-Musikern (unter anderem Chris McHugh, Steve Brester, Ilya Toshinski, Dan Dugmore, Jeff King, Russ Pahl, Charlie Judge, Mike Durham, und und und...) und teilweise auch sich selbst eingebunden haben (vorzüglich z.B. bei den Luke Laird-Songs dessen markante Akustikgitarrenarbeit). Mit dem sehr persönlichen "Raymond" (hier wird die Alzheimer-Erkrankung seiner Großmutter thematisiert) hatte Eldredge vor einigen Wochen mit Platz 23 der Billboard Country Singles Charts bereits einen respektablen Achtungserfolg erzielt. Mittlerweile ist ihm mit dem energiegeladenen "Don’t Ya" (stark die vielfältige Saitenarbeit von Produzent und Mitschreiber Chris DeStefano, hier besonders auffällig die Banjitar) sogar der Sprung unter die Top-10 gelungen. Zu punkten weiß Eldridge vor allem mit seiner tollen Bariton-Stimme, die aber auch oft eine unterschwellige Portion an Soul beinhaltet (man assoziert Leute wie Phil Vassar, Pat Green, Gary Ray, Jeff Bates), sich aber immer geschickt dem Countrythema unterordnet. Eldredge hat unbestritten schon jetzt das Zeug, zu einer echten Charakterstimme zu avancieren. Weitere tolle Songs sind der mit schönem Redneck-Flair durchzogene Opener "Tell Me Where To Park" (grandioses Akusktigitarrensolo und -spiel von Luke Laird), die schöne Powerballade und zugleich auch der Titelsong "Bring You Back" (mit beeindruckenden Harmoniegesängen von Mit-Autorin Heather Morgan), die ruhige und sehr atmosphärische Southern Soul-Nummer "Waited Too Long" (klasse E-Gitarren-Solo in feiner Allman Brothers-Manier von Troy Lancaster) oder das relaxt, mit einem markanten E-Gitarren-Führungsriff dahin groovende "On And On". Hitverdächtig auch die flotten, energiereich und dezent poppig gestalteten Sachen wie "Beat Of The Music" (schöne E-Slidebegleitung) oder das abschließende "Go On Without Me" (Tempowechsel, gut harmonierende "Backs" von Natalie Hemby und Stephanie Chapman). Brett Eldredge (nicht nur rein äußerlich Craig Morgan etwas ähnelnd) hat mit seinem Nashville Major-Debüt "Bring You Back" direkt ein dickes Brett hingelegt. In Kombination mit seinen bereits getätigten Live-Erfahrungen als Support von Leuten wie Taylor Swift, Blake Shelton und Tim McGraw könnte hier schnell eine ernstzunehmende neue Größe im weiten und hart umkämpften Feld der Charaktersänger wie die gerade erwähnten Shelton und McGraw, Luke Bryan, Billy Currington, Jake Owen, Eric Church, Lee Brice, Darius Rucker & Co. für weiteren Wettbewerb sorgen. Ein toller Einstieg von Brett Eldredge! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Tell Me Where to Park - 3:00
2. Don't Ya - 3:02
3. Bring You Back - 3:12
4. On and On - 3:09
5. Gotta Get There - 3:23
6. One Mississippi - 3:46
7. Beat of the Music - 2:59
8. Waited Too Long - 3:59
9. Mean to Me - 3:49
10. Signs - 3:53
11. Raymond - 3:38
12. Go On Without Me - 3:18

Art-Nr.: 8266
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Jackson, Alan - the bluegrass album [2013]
Alan Jackson gehört zu den ganz Großen der traditionellen Countrymusic - ohne jeden Zweifel. Nun erfüllt sich Jackson einen lange gehegten Wunsch, den er in den vergangenen Jahren auch öffentlich immer mal wieder äusserte, und veröffentlicht ein Bluegrass Country-Album, schlicht "The Bluegrass Album" genannt. Auch damit unterstreicht er eindrucksvoll seine ganze Klasse. Es ist sein bereits 15. Studioalbum, gemeinsam produziert von seinem langjährigen Weggefährten Keith Stegall und seinem Neffen Adam Wright (The Wrights) - und es ist ein wunderschönes Werk geworden. Schon Alan Jackson's angenehme Stimme ist nicht nur wie gemacht für traditionelle Countrymusic, sondern auch für Bluegrass. Wobei, was er und seine vorzüglichen Begleitmusiker (u.a. Adam Steffey - mandolin, Tim Crouch - fiddle, Rob ickes - dobro, Sammy Shelor - banjo, Scott Coney - acoustic guitar) hier zelebrieren, das ist ja traditionelle Countrymusic durch und durch, und zwar vom Allerfeinsten. Man gibt sich ungemein locker und entspannt, hat natürlich auch ein paar flotte Bluegrass-Stücke im Gepäck, aber frickeligen "High Speed Grass", wo sich die Musiker in purer Geschwindigkeit üben, gibt es hier keinen. Man legt sehr viel Wert auf die Songs, die Harmonien und eine saubere Inszenierung. Was wir hören, sind ganz wundervolle, herrlich melodische, lupenreine Countrysongs, interpretiert mit akustischen Instrumenten. Viele der Stücke hätten auf jedem "normalen" Alan Jackson-Album einen Ehrenplatz, werden hier aber einfach ohne elektrische Instrumente und Schlagzeug gespielt. Das kommt großartig rüber. Stücke wie beispielsweise der famose, entspannte, lockere, glasklar dargebotene "Blue ridge mountain song" sind eine wahre Wonne. Die meisten der Songs sind Eigenkompositionen von Jackson, unterbrochen von ein paar klasse interpretierten Coverversionen, wie etwa Bill Monroe's "Blue moon of Kentucks" oder The Dillards' "There is a time". Ja, ja, Alan Jackson ist einer der ganz Großen der klassischen Countrymusic. "The Bluegrass Album" untersteicht dies deutlich. Eine blendende Vorstellung von Alan Jackson.

Das komplette Tracklisting:

1. Long Hard Road - 6:28
2. Mary - 4:21
3. Wild and Blue - 4:10
4. Appalachian Mountain Girl - 4:46
5. Ain't Got Trouble Now - 2:54
6. Blue Ridge Mountain Song - 5:36
7. Tie Me Down - 3:34
8. There Is a Time - 3:23
9. Blue Side of Heaven - 4:41
10. Let's Get Back to Me and You - 2:44
11. Way Beyond the Blue - 6:19
12. Knew All Along - 4:05
13. Blacktop - 3:33
14. Blue Moon of Kentucky - 5:42

Art-Nr.: 8333
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Lady Antebellum - golden ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition mit 6 Bonustracks! Original U.S.-Countryausgabe! Ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung der Normalausgabe von "Golden" folgt nun eine Deluxe Edition dieses famosen Werkes. Enthalten sind zusätzlich zum bisherigen Material insgesamt 6 Bonustracks, und die sind vom Allerfeinsten. Zunächst gibt es 3 neue Studiotracks, die sich von der Qualität mit ihren wunderschönen Melodien und großartigen Arrangements nahtlos an die bisherigen anschliessen. Dazu gibt es noch drei Live-Aufnahmen, allerdings ganz besondere: Sie sind ohne Publikum eingespielt und von brillanter Qualität. "Just a kiss" stammt aus einer "Backstage Acoustic Session" und "Need you now" und "I run to you" sind von den "I-Tunes Live Sessions". Es ist einfach eine Wonne dieser Band zuzuhören. Wundervoll!

Das komplette Tracklisting:

1. Get To Me - 3.49
2. Goodbye Town - 4.48
3. Nothin' Like The First Time - 3.44
4. Downtown - 3.15
5. Better Off Now (That You're Gone) - 3.03
6. It Ain't Pretty - 3.29
7. Can't Stand The Rain - 3.11
8. Golden - 3.27
9. Long Teenage Goodbye - 3.42
10. All For Love - 3.17
11. Better Man - 4.04
12. Generation Away . 4.04
13. Compass - 3.04
14. And The Radio Played - 3.13
15. Life As We Know It - 4.22
16. Need You Now (I-Tunes Live Session Performance) - 4.04
17. Just A Kiss (Backstage Acoustic Session) - 3.45
18. I Run To You (I-Tunes Live Session Performance) - 4.49

Art-Nr.: 8388
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Lady Antebellum - own the night world tour ~ dvd [2012]
Achtung!
Diese DVD ist NICHT "code free", sondern mit dem amerikanischen Regionalcode 1 verschlüsselt. Das bedeutet, dass sie nur auf solchen DVD-Spielern läuft, die auch den Regionalcode 1 lesen können.

Großartige Live-DVD von Lady Antebellum, mitgeschnitten bei dem Abschiedskonzert ihrer viel umjubelten "Own the night" Welt-Tournee in Little Rock/Arkansas! Lady Antebellum sind eine bärenstarke Live-Formation. Wer sie einmal erlebt hat, ist von der Klasse ihrer Performance einfach begeistert. Holt Euch den Zauber eines Lady Antebellum-Konzertes in Euer Wihnzimmer. Diese DVD bringt es prächtig rüber. Sound (DTS Digital Surround Sound, Dolby Surround 5.1, Dolby Digital Stereo) und Bildqualität sind exzellent! Gesantspielzeit: 124 Minuten!

Die Original-Produktbeschreibung:

By the time Lady Antebellum swept the 2011 Grammy Awards they had sold millions of records, had No. 1 hits, and earned countless awards. Other than awards shows and television appearances, the world had not yet seen the trio's music come to life on stage. Until then they had opened for the industry's biggest superstars, and now it was time to step out on their own. Not only did they own the night, they owned over 100 of them across 11 countries in front of more than 1 million fans.
The concept for the stage was simply sketched out on a paper plate while out on tour the summer of 2011, but evolved into a massive musical playground to showcase Lady A's exuberant talent. They dreamed big, but couldn't fathom what was about to happen to them.
Before taking the show overseas, Lady Antebellum celebrated the final weekend of the North American leg by documenting the show from Little Rock, AR and telling their humble perspective of becoming international touring superstars.
The 90-minute performance includes No. 1 hits I Run To You , We Owned The Night, American Honey, Just A Kiss, Our Kind of Love and of course, the greatest selling country single of all time, Need You Now. Among the performances are documentary excerpts depicting their lives as songwriters, musicians, and most importantly...close friends.

Track Listing
1)Intro
2) We Owned The Night
3) Stars Tonight
4) The Road To Here
5) Love Don t Live Here
6) The Red Piano
7) Just A Kiss
8) Rebuilding Through Music
9) Dancin Away With My Heart
10) From The Ground Up
11) Our Kind Of Love
12) Touring The World
13) Perfect Day
14) Club LaBellum
15) American Honey
16) Coming Full Circle
17) Hello World
18) Evolution Of A Song
19) Wanted You More
20) Connection With The Fans
21) I Run To You
22) Lookin For A Good Time
23) The Next Chapter
24) Need You Now
25) We Owned The Night (Credits)
Bonus Features:
1)Good Life
2) What Goes Down Doesn't Always Come Up
3) Love's Lookin Good On You
4) Love This Pain
5) Sweet Emotion (Aerosmith cover)
6) Black Water featuring Darius Rucker & Thompson Square (Doobie Brothers cover)
7) What Happens Backstage

Art-Nr.: 8007
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Lawrence, Tracy - headlights, taillights and radios [2013]
Einer der beliebtesten und erfolgreichsten Neo-Traditionalisten der letzten 20 Jahre (18 Nummer 1-Hits stehen bislang zu Buche) kehrt mit einem ganz großartigen, neuen Album zurück ins Scheinwerferlicht und beweist eindrucksvoll, dass er absolut nichts von seiner alten Klasse verloren hat. Im Gegenteil: "Headlights, taillights and radios" zeigt einen Tracy Lawrence in neuer Aufbruchsstimmung - ungemein frisch, hervorragend bei Stimme, "voll im Saft" stehend. 11 neue, durchweg sehr starke, zumeist schön knackig arrangierte Songs ohne jeden Ausfall präsentiert der Texaner und offenbart damit eine exzellente Mischung an der Schnittstelle zwischen traditionellem Country, zeitlosem Contemporary Country und aktuellem New Country. Das Album kommt über sein eigenes Label "Lawrence Music Group" und garantiert damit maximale musikalische Freiheit. Lawrence spielt genau die Musik, die er machen möchte - frei von jeglichen Majorlabel-Zwängen. Das bekommt ihm ausserordentlich gut. Das ist "Tracy Lawrence-Country" vom Allerfeinsten! Der Mann, der uns einst solche Super-Hits wie "Alibis", "Paint me a Birmingham" oder "Time marches on" bescherte ist noch immer in Top-Form!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Tracy Lawrence is one of the most recognizable voices in Country music with songs such as ''Paint Me A Birmingham,'' ''Time Marches On,'' ''Alibis'' and ''Find Out Who Your Friends Are.'' The entertainer has enjoyed twenty-two songs on the Billboard top ten charts with eighteen number one singles, selling over thirteen million albums. The multi-platinum CMA and ACM award-winning recording artist has helped shape the sound of Country music for two decades, recently celebrating twenty-years in music. His music has inspired a whole new generation of entertainers and fans. Jason Aldean and Luke Bryan frequently pay tribute to the singer live in concert by playing his double-platinum hits like ''Time Marches On'' and ''Alibis.'' Songs that help make Lawrence among one of the most played artists on radio. Lawrence has set out to embark on the next chapter of his music career with his highly anticipated new studio album ''Headlights, Taillights And Radios''. This is not just another release for Lawrence, it's a testament to how his music continues to evolve and engage all generations of Country music fans. The 11-song collection features some of his most progressive music to date. The album title ''Headlights, Taillights And Radios'' carries a signature meaning for the artist. ''Headlights'' looking to the future, ''Taillights'' celebrating the past, and ''Radios'' a tribute to his success on radio. ''Headlights, Taillights And Radios'' gives us a new Tracy Lawrence, one that is sure to inspire and ignite a whole new generation of Country music.

Das komplette Tracklisting:

1. Footprints on the Moon - 4:38
2. Stop Drop and Roll - 2:55
3. Where I Used to Live - 2:59
4. Lie - 4:04
5. Blacktop - 3:18
6. Good Girl - 3:50
7. Cecil's Palace - 3:09
8. Cloud of Dust - 3:28
9. The Other Side of 35 - 3:30
10. Saving Savannah - 4:00
11. Butterfly - 3:39

Art-Nr.: 8291
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Footprints on the moon
Stop drop and roll
Where I used to live
Blacktop
Cecil's palace
Saving Savannah
Butterfly

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Rankin Twins - moonshine & maybes [2013]
April und Amy Rankin, die Rankin Twins, sind "one of the hottest up-and-coming country artists in Texas". Mit ihrem großartigen Debutalbum "Moonshine & maybes" (zuvor gab es bereits zwei EPs) mischen die hübschen Zwillingsschwestern die texanische Countryszene richtig auf. Das überrascht kaum, denn wenn man die ersten Töne ihrer exzellenten Musik vernimmt, ist man von diesen tollen Songs und ihrem wunderbaren Gesang sofort gefangen. Die in dem kleinen Städtchen Portland an der Golfküste Texas' aufgewachsenen Rankins spielen eine absolut Nashville-taugliche New Country-/Countrymusic, offenbaren aber dennoch einen entscheidenden, ausschließlich positiv zu bewertenden Unterschied zu den meisten dortigen Top Acts. April und Amy, und das ist zu jeder Sekunde des Albums hörbar, bewahren sich nämlich ihren einzigartigen, unverbrauchten, so ungemein erfrischenden, natürlichen Texas-Charme. Ihre durchaus traditionell verwurzelten Countryroots werden immer wieder von einem Hauch dieses unwiderstehlichen, texanischen Red Dirt-Klimas gestreift, das ein dezentes Roots- und Americana-Ambiente vermittelt. Auch die ein oder andere, etwas poppige Sequenz wirkt dadurch immer natürlich "gritty" und durch und durch ehrlich. So sollte zeitgemässe, texanische (New)Countrymusic klingen. Ein weiterer Grund für das Gelingen dieses tollen Albums sind die exzellente Produktion (Austin-Guru Ken Tondre), die herausragenden Musiker (u.a. David Grissom, John Carroll - electric guitars), Hayden Viters - fiddle, Tommy Detamore - pedal steel, Noah Jeffries - banjo, fiddle, mandolin, Ken Tondre - drums, u.v.m.), und das starke Songmaterial, zumeist selbst komponiert von April und Amy, hin und wieder unter der Mithilfe solch etablierter Leute wie Django Walker, Paul Eason, Thom Sheperd, und anderen. Sucht man nach musikalischen Vergleichen, so fallen einem unweigerlich die Dixie Chicks, oder auch Lee Ann Womack, The Wreckers, Miranda Lambert und die frühe Pam Tillis ein - aber eben noch mit dieser bereits erähnten, unverfänglichen, auch von Major-Zwängen losgelösten Natürlichkeit. Die Songs sind überwiegend herrlich knackig in Szene gesetzt, wie auch gleich der vorzügliche Opener "Wake up", eine sehr melodische, von erdigen E-Gitarren umgebene und mit feinen Steel-Fills garnierte, schön kernige Midtempo New Country-Nummer. Ausgenommen erfrischende, klare Mandolinen-Riffs, ein flotter Drive, großartige Steelguitar-Linien und eine prima ins Ohr gehende Melodie bestimmen die erneut sehr knackig gespielte Countrynummer "Holdin pattern", die die Rankin-Zwillinge mit Duett-Partner Drew Womack vortragen. Nicht nur dieses Stück hat gewaltiges Hit-Potential. Auch der traditionelle Countryfeger "Jezebel" oder das flotte "Ain't buyin' it" können das locker von sich behaupten. Letzteres könnte problemlos die Nashville-Charts stürmen, besticht aber auch durch ein erdiges Red Dirt Countryrock-Flair, inklusive zündender E-Gitarrenarbeit von David Grissom. Wundervoll harmonisch, dezent rootsig und ohne jeden "aufgeblusterten Bombast" kommt die feine Countryballade "As the music plays". Auch diese Nummer ist wieder absolut Nashville-geeignet. Das ist die Musik, die man sich in Music City wünschen würde. Sehr stark das Zusammenspiel von wimmernder Pedal Steel, Fiddle und furioser Electric Lead Guitar. Fast im elektrischen Hillbillie-/Bluesgrass-/Squaredance-Stil rauscht das peppige, dabei total traditionelle, prächtig tanzbare, voll abgehende "Hit & run" aus den Lautsprechern. Klasse Banjo-Untermalung, zündendes E-Gitarren-Picking (John Carroll) und herrliche Pedal Steel sind die Zutaten. So geht das mit einer tollen Nummer nach der nächsten weiter, bis das Album schließlich mit dem traumhaften, hinreissend melodischen, knackigen, von tollen Gitarren umgebenen Texas New Country-/Red Dirt Country-Hit "Rain" endet, das noch einmal in beeindruckender Art und Weise demonstriert, mit welch einem Potential die Rankins ausgestattet sind. Keine Frage, The Rankin Twins sind "the next big thing in female Texas Country". Toll! Macht weiter so, ihr Mädels...

Das komplette Tracklisting:

1. Wake Up - 3:44
2. Jezebe - l3:32
3. Holdin Pattern - 3:26
4. You Got the Heart - 3:12
5. Ain't Buyin It - 3:29
6. As the Music Plays - 3:46
7. Hit & Run - 3:29
8. Swagger - 2:59
9. Wreckin' It - 3:40
10. Rain - 3:28

Art-Nr.: 8253
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wake up
Holdin' pattern
Ain't buyin' it
As the music plays
Hit & run
Wreckin' it
Rain

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Time Jumpers, The - same [2012]
Zweites Album der "All Star - Band" feat. Vince Gill. Pure Honky Tonk- und swinging Country vom Feinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. Texoma Bound - 3:32
2. Nothing But the Blues - 3:39
3. The Woman of My Dreams - 2:49
4. So Far Apart - 3:43
5. Ridin' On the Rio - 3:56
6. New Star Over Texas - 3:21
7. Texas on a Saturday Night - 2:35
8. Faint of Heart - 4:01
9. On the Outskirts of Town - 3:51
10. Yodel Blues - 2:45
11. Three Sides to Every Story - 4:56
12. Someone Had to Teach You - 3:29

Art-Nr.: 7917
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Tritt, Travis - the calm after... [2013]
Travis Tritts erstes Album seines neuen Labels "Post Oak Recordings" ist die Wiederveröffentlichung seines bis dato letzten Werkes aus dem Jahre 2007, plus zwei brandneue Tracks. "The storm" hieß das Album damals, das allerdings relativ schnell wieder aus den Regalen verschwand, da es wegen rechtlicher Differenzen mit Tritts altem Label gestrichen wurde. Nun ist dieses klasse Teil endlich wieder erhältlich, und zwar komplett remastered, und, wie gesagt mit zwei vollkommen neuen Tracks - und die haben es in sich. Das erste neue Stück isr eine exzellente Coverversion des alten Achtziger Jahre-Klassikers von Patty Smyth und Don Henley, "Sometimes love just ain't enough", den Tritt hier mit seiner 15-jährigen Tochter Tyker Resse als Duettpartnerin vorträgt. Die junge Dame macht das großartig. So wie Tyler Reese hier in Erscheinung trott, darf man wohl davon ausgehen, dass auch sie das Potential für eine große Karriere hat. Die zweite neue Nummer ist ebenfalls ein Cover, und zwar eine brodelnde Fassung des alten Faces-Heulers "Stay with me", den Tritt hier ordentlich southernrockig zum Besten gibt. Endlich wieder neues Material von Travis Tritt - auch wenn's "nur" diese remasterte Wiederveröffentlichung mit den zwei tollen, neuen Stücken ist. Aber er verspricht im Booklet jede Menge weiteres, neues Material. Die Vorfreude darauf wächst - und diese Teil ist der perfekte Anheizer dafür...

Das komplette Tracklisting:

1. Mudcat Moan Prelude / You Never Take Me Dancing - 5:29
2. (I Wanna) Feel Too Much - 4:03
3. Doesn't the Good Outweigh the Bad - 4:23
4. Sometimes Love Just Ain't Enough (Feat. Tyler Reese Tritt) - 4:50
5. What If Love Hangs On - 4:02
6. Rub off on Me - 4:40
7. Stay with Me - 4:41
8. Something Stronger Than Me - 3:39
9. The Storm - 4:42
10. I Don't Know How I Got By - 3:45
11. The Pressure Is On - 3:54
12. Should've Listened - 3:30
13. High Time for Gettin' Down - 2:43
14. Somehow, Somewhere, Someway 5:43

Art-Nr.: 8230
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Sometimes love just ain't enough
Stay with me

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Williams, Zane - overnight success [2013]
Zane Williams ist auch einer jener herausragenden Countrykünstler, deren öffentliche Wahrnehmung in der Breite längst (noch) nicht den Status erlangt hat, die sie verdient hätten. Dabei kann man bei dem fantastischen Singer-Songwriter aus Abilene/Texas von alles anderem, als einem "Overnight success" sprechen, denn der Bursche ist ein gestandener "Recke" im Business. Ende der Neunziger Jahre zog es Williams nach Nashville, wo er sich das Erreichen seiner musikalischen Ziele leichter erhoffte, als im heimischen Texas. Er spielte Gigs ohne Ende in den Clubs und Bars der Stadt und ergatterte tatsächlich aufgrund seiner Schreiberqualitäten einen Songwriter-Deal, der ihm einiges an Renommee einbrachte, Jason Michael Carroll beispielsweise brachte Williams' Komposition "Hurry home" in die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts. Trotz alledem hat Williams, vor allem als Musiker, nie den richtigen "Draht" zu der "glamourösen" Mainstream-Welt in Nashville gefunden. Er wollte sich einfach auch nicht in irgendeine Schublade zwängen lassen. Also ging sein Weg nach 9 Jahren in "Music City" zurück in die texanische Heimat, wo er bedingungslos seiner musikalischen Berufung folgen konnte. Das ist auch gut so, denn die Begabung und die daraus resultierende Musik dieses Ausnahmetalents sind grandios. Was ist diesem Burschen mit "Overnight success" wieder für ein vorzügliches Album gelungen. Radney Foster sagte einst über ihn: "Zane Williams is the real deal. He has the wordsmith chops of a young Guy Clark, and the melodic sense of Rodney Crowell". Recht hat er. Doch Williams' Einflüsse liegen hörbar auch bei solchen Größen wie Johnny Cash und George Strait, ebenso wie bei Billy Joe Shaver und Jack Ingram. Aus all dem generiert Williams eine ungemein vielseitige, brillante Synthese aus traditionellem Country, feinstem Story-Telling, Nashville-kompatiblem New Country und erdigem Red Dirt Texas Country und Countryrock. Zane Williams ist ein überragender Songwriter und fantastischer Sänger. Alle Stücke stammen ausschließlich von ihm (es gibt partout keine schwache Nummer) und seine wunderbar saubere Stimme begeistert gleichzeitig mit Kraft, Klarheit und Wärme. Großartig! Los geht's mit dem Titelstück "Overnight success", einer wundervoll traditionell verwurzelten, erdigen, knackigen "Texas Ramblin' Country"-Nummer voller Red Dirt-Feeling. In Begleitung eines tollen Country-Grooves, zündender E-Gitarren-Licks (einschließlich packendem Solo), surrender Fiddle und klasse Steel-Fills erzählt uns Williams in der Art einer "Do it yourself"-Anleitung den Werdegang eines aufstrebenden Countrysängers bis zum großen Erfolg. Ein begnadeter Song! Auch das zweite Stück, "Sure felt like goodbye" ist eine wahre "Texas Country"-Wonne. "This is a great example of a classic country song, and extremely well executed by Williams. He conveys the emotion of the heartbroken man telling the story perfectly, and makes the story easily identifiable to his listeners", sagt ein texanischer Radiomoderator über diese Nummer. Großartige Fiddle-Klänge und eine homogene Mischung aus vielschichtigen Gitarren begleiten dieses ungemein melodische Midtempo-Stück. Der Refrain hat absoluten Ohrwurm-Charakter. Der Song wirkt total Nashville-tauglich, ohne aber auch nur ansatzweise mainstreamig zu klingen. Ein schmaler Grat, den Williams perfekt hinbekommt. Macht wohl auch hier dieses unwiderstehliche, authentische, ehrliche Red Dirt-Flair aus, wie es beispielsweise auch Jason Boland & The Stragglers perfekt beherrschen. "When you've got a woman" besticht erneut mit einem innovativen, grossartigen Groove und einer traumhaften Melodie. Das ist texanischer New Country mit tollen Gitarren- und schönen Fiddle-Klängen, wie man ihn besser kaum spielen kann. Natürlich hat Zane Williams auch klassichen, puren, traditionellen Honky Tonk-Country drauf - und wie: Das flotte "Damned" ist einfach himmlisch. Typische Honky Tonk-Rhythmen, eine tolle Melodie, herrliche Pedal Steel, eine feine Fiddle und eine hinreissende Baritone E-Gitarre bestimmen die Instrumentierung. Kommt wie eine Mischung aus Dwight Yoakam und George Strait. Pure Country vom Allerfeinsten! Etwas moderner geht's beim überaus Nashville-kompatiblen, kraftvollen "Hands of a working man" zu, einem tollen New Country-Stampfer, der eigentlich solchen Leuten wie Jason Aldean, Luke Bryan, Dierks Bentley, Chris Young & Co. ordentlich Konkurrenz machen müsste, sofern Williams einen Majordeal hätte und damit im Nashville-Radio gespielt würde. Aber egal, Williams ist mit sich absolut im Reinen und spielt voller Überzeugung, Leidenschaft und Seele, genau das, was er auch spielen möchte. Kein Zwänge, dafür aus tiefstem Herzen ehrlich und vor allen Dingen qualitativ auf höchstem Niveau. Zane Williams mit einem fantastischen Country-Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Overnight Success - 3.50
2. Sure Felt Like Goodbye - 3.56
3. On a Good Day - 3.38
4. Whey You’ve Got a Woman - 5.00
5. Damned - 3.19
6. The Simple Things - 3.38
7. Little Too Late - 4.37
8. Kissin’ - 4.05
9. Hands of a Workin’ Man - 3.52
10. Tired of Gettin’ By - 3.29
11. While I Was Away - 3.25

Art-Nr.: 8220
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Overnight success
Sure felt like goodbye
When you've got a woman
Damned
Little too late
Hands of a workin' man
Tired of gettin' by

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Yates, Billy - only one george jones [2013]
"One of Country Music's finest Traditional Country vocalists and songwriters", heisst es zutreffend in einem amerikanischen Review. Billy Yates veröffentlicht mit "Only one George Jones" nun schon sein achtes Album auf seinem eigenen, kleinen "M.O.D." (My Own Damn)-Record Label - und es ist wieder einmal ein fabelhaftes Teil geworden. Billy Yates, in den Staaten unter Musikerkollegen (Leute wie u. a. Kenny Chesney, George Strait und George Jones haben schon seine Kompositionen aufgenommen), bei der einschlägigen Presse und bei den "echten" Countrykennern nach wie vor hoch geachtet, gehört in der Tat zu den besten Interpreten traditioneller Countymusic überhaupt. Auch in Europa ist der äußerst sympathische Künstler überaus beliebt. Er verfügt über eine tolle, ausdrucksstarke Stimme. Allein dieser wunderbare Gesang ist schon Country pur. Nicht anders ist es mit den Songs und der Instrumentierung. Klassisches Honky Tonk-Piano, jaulende Pedal Steel, knackiges E-Gitarren-Picking, perfekte Country-Rhythmen - das sind die Zutaten, aus denen Billy's Songs "gestrickt" sind. Für die Umsetzung hat er, obwohl schon weit über 10 Jahre ohne Majorlabel-Deal und überzeugter Eigenvertriebler seiner Alben, dank seines herausragenden Standings in der Countryszene, ein paar Musiker der absoluten 1A-Studiogarde Nashville's an Land ziehen können. U. a. sind mit dabei: Eddie Bayers (drums), Dave Pomery, Kevin "Swine" Grantt (bass), Larry Franklin, Glen Duncan (fiddle), Mike Johnson (pedal steel guitar), J.T.Corenflos, Troy Lancaster (electric guitar), Steve Nathan, Gordon Mote (keyboards), Larry Beaird (acoustic guitar), und viele andere. Beeinflusst ist Yates von solchen Legenden wie Lefty Frizzell, Merle Haggard, Keith Whitley und vor allem George Jones, mit dem er nicht nur eng befreundet war, sondern den er als seinen absoluten Mentor und Helden bezeichnet. Erst kürzlich spielte Yates im "Grand Ole Opry House" von Nashville ein sehr emotionales Tribute zu Ehren des kürzlich verstorbenen (26. April 2013) Jones. So ist es nicht verwunderlich, dass, entsprechend dem Albumtitel, "The Possum" in Yates' Musik allgegenwärtig ist. Aber es finden sich immer wieder auch Spuren der vorgenannten Keith Whitley, Merle Haggard oder auch von George Strait. Doch all diese Einflüsse zeigen nur die Richtung auf, in der Yates unterwegs ist, denn ohne jeden Zweifel verfügt dieser erstklassige Künstler über sein ganz eigenes musikalisches Profil. Das Songmaterial des Albums ist über jeden Zweifel erhaben. Flotte Uptempo-Nummern, lässige Midtempo-Songs und ein paar wunderschöne Balladen halten sich in etwa die Waage. Ob der mit tollen Gitarren, Steelguitar und feinen Pianoklängen in Szene gesetzte Opener "Only one George Jones", die sehr dynamische, froh gelaunte und bestens tanzbare, von heulender Fiddle und klasse Steel-Fills bestimmte Cajun Country-Nummer "The house that Jack built", das von traumhaften Steelguitar-Linien durchzogene "The man I used to be", das von prächtigem E-Gitarren- und Steelguitar-Zusammenspiel geprägte "She ain't got nobody", das exquisite, mit wunderbaren Mandolinen- und Dobroklängen verzierte "The shoulder", das mit tollen Baritone E-Gitarrenläufen, Steel-Fills und Johnny Cash-ähnlichen Licks arrangierte, schön flotte "I'm a one band man", oder der herrliche Honky Tonk-Waltz "Sad songs" - unter den 16 Songs gibt es nicht die Spur eines Ausfalls. Das ist eine wirklich tolle Scheibe! Hoch qualitative Traditional Countrymusic von zeitloser Substanz! Billy Yates mit einem neuen "Super-Album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Only One George Jones - 3:37
2. I Learned a Lot - 3:48
3. The House That Jack Built - 2:54
4. The Man I Used to Be - 3:08
5. She Ain't Got Nobody - 2:59
6. As I Kiss My World Goodbye - 3:22
7. Till the Old Wears Off - 2:40
8. The Shoulder - 3:45
9. It Wasn't That Funny - 2:35
10. I'm a One Band Man - 2:41
11. Chill My Beer - 3:46
12. The Father and the Son - 4:17
13. Sad Songs - 3:32
14. A Country Boy Just Don't Care - 3:20
15. That's Your Memory On My Mind - 3:44
Bonustrack:
16. Choices (feat. George Jones) - 3:55

Art-Nr.: 8219
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Only one George Jones
The house that Jack built
The man I used to be
She ain't got nobody
The shoulder
I'm a one band man
Sad songs
A country boy just don't care

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