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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Aldean, Jason - night train [2012]
Mittlerweile ist er der absolute Superstar unter den "jungen Wilden" Nashvilles: Jason Aldean! Auch sein neues Album "Night Train" belegt eindrucksvoll, warum das so ist. Jason Aldean trifft mit seinen Songs den Zahn der Zeit im New Country-Genre. Und das eigentlich schon von seinem ersten Album an. "Relentless", seine zweite CD, wurde vor einigen Wochen noch als letztes Werk nachträglich mit Platin bedacht, was zuvor schon mit dem Debüt, "Wide Open" und dem Vorgänger "My Kinda Party" (sogar doppelt, zur Zeit auch noch immer unter den Top-10 der Billboard Country-Album-Charts) gelungen war. Der Bursche und seine Musik sind einfach beliebt, was die ausverkaufte Stadiontour dieses Jahres zusätzlich untermauert. Mit "My Kinda Party" war die Messlatte natürlich für "Night Train" immens hoch gelegt. Aber auch hier gibt sich das Zugpferd des Broken Bow Records-Labels selbstbewusst und kämpferisch, man spürt über die gesamte Distanz des Silberlings das Bestreben, diesem hohen Niveau Stand zu halten. Und das ist auch wieder einmal prächtig gelungen. Im Prinzip hat man nahtlos an das Vorgängerwerk angeknüpft. Erneut gibt es satte 15 Stücke zu genießen, produziert hat wieder mit schön transparentem Klang Langzeitweggefährte Michael Knox. Auch die Musiker mit u.a. Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison, Adam Shoenveld, Danny Rader, Mike Johnson, Tony Harrell, Charlie Judge, Rob McNelly und einigen Backgroundsängern/-innen stellen die bewährte Mischung aus Tourband und Studiomusikern dar. Bei den Songwritern bilden wieder Neil Thrasher und Wendell Mobley das Hauptgerüst (8 Songs), weitere prominente Namen wie David Lee Murphy, Rhett Akins, Ben Hayslip, Hillary Lindsey, Tom Shapiro, etc. bilden die Qualitäts-Garantie für hochwertige Musikkost. Einziger Unterschied: Jason war kompositorisch auf "Night Train" überhaupt nicht beteiligt und hat sich diesmal (mit Bravour) ganz auf sein "Näschen" bei der Songauswahl verlassen. So hat die erste, vorab gebrachte Single "Take A Little Ride" (sehr southern-rockig, stark an den erfolgreichen Titeltrack des letzten Werkes "My Kinda Party" angelehnt) schon wieder in rekordverdächtiger Geschwindigkeit Platz 1 der Country Singles-Charts belegt. Auch bei den restlichen Stücken hat man fast erneut die Qual der Wahl, alle sehr melodisch, sehr variabal gestaltet (mal flockiger New Country, mal Heartland-Zutaten, auch mal ein Hauch von Hip Hop, viel Southern Rock, dazu in allen Tempoarten). Besonders klasse das viel Atmosphäre versprühende "Wheels Rollin’", das fast wie "Chris Cagle meets Lynyrd Skynyrd" daherkommt und dazu noch im Refrain Bob Segers berühmtes "Turn The Page" huldigt. Großartig! Klasse natürlich auch, wenn er mit seinen ebenfalls sehr erfolgreichen Countrykumpels Luke Bryan und Eric Church "The Only Way I Know" zum Besten gibt. Hier spürt man förmlich sofort den Spaß der Drei, den sie hatten, als sie sich im Wechselgesang die Mikros weiterreichten. "1994" würdigt den Countrystar der 80er, Joe Diffie, ein Hip Hop-trächtiges, sehr launiges Countrystück in der Tradition von Big & Rich. Auf eine Zusammenarbeit mit einer weiblichen Künstlerin wie zuvor mit Kelly Clarkson wurde diesmal im übrigen verzichtet. Powerballaden gibt es jedoch mit "Talk", "I Don’t Lonely Well", "Walking Away" oder "Water Tower" zur Genüge. Richtig düster (auch vom Text) wird es bei "Black Tears", ein Lied, das richtig unter die Haut geht. Es erinnert ein wenig an Garth Brooks’ "The Thunder Rolls". Weitestgehend ist das jedoch knackiger, kraftvoller New Country vom Allerfeinsten (auch flexible und etwas toleranter ausgerichtete Southern Rock-Fans könnten durchaus mal ein Ohr riskieren)! Und so wird "Take A Little Ride" auch bei weitem nicht der letzte Hit aus diesem vorzüglichen Album gewesen sein. 15 tolle neue Songs von Jason Aldean! Der Mann ist top - in allen Belangen! Und sein "Night Train" ganz sicher eine Reise wert...! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. This Nothin' Town - 3:11
2. When She Says Baby - 2:51
3. Feel That Again - 3:21
4. Wheels Rollin' - 4:39
5. Talk - 3:49
6. The Only Way I Know - 3:13
7. Take a Little Ride - 3:07
8. I Don't Do Lonely Well - 3:24
9. Night Train - 3:52
10. 1994 - 4:02
11. Staring at the Sun - 3:14
12. Drink One for Me - 3:06
13. Black Tears - 4:16
14. Walking Away - 3:37
15. Water Tower - 3:43

Art-Nr.: 7961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Bentley, Dierks - riser [2014]
Phantastisches, neues Album des Mannes aus Phoenix/Arizona! Enthält den neuen Hit "I hold on". Bentley ist in blendender Verfassung. Seine einzigartige Verknüpfung von "classic country songwriting, influences of bluegrass instrumentation and the energy of rock & roll" war nie besser. Dierks Bentles hebt sich mit seinem unverkennbaren Stil wohlwollend von den meisten Mainstream-Künstlern Nashville's ab und wirkt trotzdem überaus vertraut. Sicher einer der Faktoren für seinen großen Erfolg. Die Songs des neuen Album liegen vorwiegend im Midtempo-Bereich und sind wunderbar knackig in Szene gesetzt. Das größte Plus aber sind die herrlichen, ins Ohr gehenden Melodien. Es ist ein wahrer Ohrenschmaus, der uns hier angeboten wird. Grandiose New Country-Musik der Güteklasse 1A, von der man gar nicht genug bekommen kann.

Das komplette Tracklisting:

1. Bourbon In Kentucky - 3:45
2. Say You Do - 3:39
3. I Hold On - 4:39
4. Pretty Girls - 3:38
5. Here On Earth - 4:24
6. Drunk On A Plane - 4:14
7. Five - 4:45
8. Riser - 4:10
9. Sounds Of Summer - 3:22
10. Damn These Dreams - 3:25
11. Back Porch - 3:11
12. Hurt Somebody - 2:57

Art-Nr.: 8483
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Big & Rich - gravity [2014]
Sie "verrückten" Big & Rich beglücken uns mit einem neuen Album, doch ihre Musik ist gar nicht mehr so "verrückt". Aber eines ist sie: klasse! Und wie! "Gravity" heisst das neue Werk, und es ist ein wahrhaft brillantes Beispiel der Genialität ihrer musikalischen Brüderschaft. John Rich und Big Kenny Alphin, Amerika's "Technicolor Cowboys", sind "ruhiger" geworden, was nicht heissen soll, dass ihre Musik nicht mehr knackig wäre, gar nicht, doch sie sind nicht mehr so aufgedreht wie zu früheren Zeiten und harmonieren dabei besser als je zuvor. "Gravity" besticht mit erfrischenden, fantastischen Songs, die meisten im mittleren Tempo, ein paar etwas flotter, dazu die ein oder andere Ballade - alles tolle Kompositionen mit durchweg herrlichen Melodien, die sich voller Wonne in unseren Gehörgängen einnisten. Nahezu jedes Stück hat großes Hit-Potential. Es ist, das darf man sicher sagen, Big & Rich's bis heute radiotauglichstes Album geworden (das exzellente "Look at you" hat soeben die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts geentert) - und das meinen wir im nur erdenklich positivsten Sinne. Überraschenderweise benötigen sie dafür gar nicht mal so viel Effekthascherei wie einige der "hippen" Kollegen, die sich so an den Chartspitzen dieser Tage rumtreiben. nein, ihre Songs sind geprägt von erstaunlicher Geradlinigkeit und, wie gsagt, von allerfeinster Melodik. Ja, das meiste ist schön "angerockt", doch auch das wird nicht übertrieben. Das Material ist überwiegend in prächtige Gitarrenarrangements verpackt (wenn die grpßartigen Gitarristen Adam Shoenveld oder Troy Lancaster mal zu einem ihrer zündenden Soli ansetzen, kommt auch immer eine gute Portion Southern-Flair durch), wird dabei aber stets ergänzt mit solchen Instrumenten wie Banjo, Mandoline, Pedal Steel und Piano. Das ist moderner New Country der allerbesten Sorte, wobei dem Wort "Country" in den Songs immer die ihm angemessene Bedeutung zukommt. Die Leute, die früher gesagt haben, Big & Rich seien "not country enough", werden nun eines besseren belehrt. Der Sound ist stets schön "saftig", knackig und sehr klar. Big & Rich legen mit "Gravity" noch einmal richtig zu. Nicht wenige ihrer großen Anhängerschaft sprechen schon von dem besten Album ihrer Karriere. Keine Frage "Gravity" ist ein absoluter Hit. Allerbester, zeitgemässer Countryrock, Country und New Country, an dem es nichts auszusetzen gibt. Ganz starker Auftritt der beiden!

Das komplette Tracklisting:

1. Look At You - 3.42
2. Lovin' Lately (feat. Tim McGraw) - 3.38
3. Gravity - 3.55
4. Brand New Buzz - 3.22
5. Rollin Along - 3.06
6. Run Away With You - 3.44
7. Lose a Little Sleep - 3.49
8. Don't Wake Me Up - 3.22
9. That Kind Of Town - 3.45
10. Thank God for Pain - 3.35
11. I Came to Git Down - 3.54

Art-Nr.: 8678
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Bowen, Wade - same [2014]
Herrlich! Wade Bowen zeigt sich auf seinem neuen, "self-titled" Album in absoluter Höchstform! Was dieser aus Waco, Texas stammende Red Dirt-/Roots-/Countryrock-Singer/Songwriter auch kreiert, es gelingt immer. Aber was er jetzt auf seinem, zwölf wunderbare Stücke umfassenden, neuen Werk abliefert, ist schon mehr als allererste Sahne. Nach zuletzt kleineren Flirts mit dem Nashville-Genre und dem Vertrag bei BNA Records (nun übergegangen in Columbia Nashville), ist der beliebte Musiker mittlerweile wieder in Eigenregie tätig. Der Qualität tut dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil, Wade sprüht nur so vor Energie, Frische und Ideen, wirkt im wahrsten Sinne des Wortes regelrecht befreit. Und wer hier irgendwo den "Spartrumpf" vermutet, befindet sich ebenfalls auf dem Holzweg. Das Album ist von der Produktion (Justin Niebank), den Co-Writern und Komponisten neben Bowen (u. a. Rodney Clawson, Jedd Hughes, Jeremy Spillman, Scooter Carusoe, Travis Meadows, Ashley Ray, Lori McKenna, Rob Dipiero, Dylan Altman), den herausragenden Musikern (Fred Eltringham, Tony Lucido, Trigger Hippy-Gitarrist Tom Bukovac, der ehemalige Black Crowes-Gitarrist Audley Freed, Tim Lauer, Russ Pahl, Jonathan Lawson, Justin Niebank, Wes Hightower) und den klangvollen Gästen wie Vince Gill, Sarah Buxton, Will Hoge, Sean McConnell, Randy Rogers und Schwager Cody Canada, auf einem absoluten Top-Major-Niveau angesiedelt. Was diese ganze Mannschaft an fantastischem Songmaterial, grandiosen Melodien und vorzüglichen Arrangements, an erfrischendem, locker rockendem, von diesem unwiderstehlichen Red Dirt-Feeling durchzogenen Americana-/Countryrock auf den Punkt bringt, löst schlichtweg Begeisterung aus. Die CD startet mit sofort der ersten Single "When I Woke Up Today", einem überaus dynamischen, knackigen, herrlich eingängig melodisch dahinfließenden Rocker, dessen Einflüsse von klassischem Reckless Kelly-Sound bis hin zu Tom Petty reichen. Man ist sofort gefangen von den tollen Gitarren, dieser Melodik und dieser zwanglosen Frische. Das ist zeitloser Texas-Countryrock von höchster Qualität. Wird ganz sicher ein Riesen-Hit in den Texas Music Charts. Es schließt sich das ebenfalls wunderbar melodische, lockere, mit schönen E-Gitarren (ganz feines Kurz-Solo) bestückte "Sun Shines On A Dreamer" aus der Feder von Jedd Hughes an. Beeindruckend! Und es geht mit einem Highlight nach dem nächsten weiter. Es folgen die herrlich melancholische Ballade "My California" mit hinreißenden Harmoniegesängen von Sarah Buxton, das brillant dahinfließende, mit einem schönen Southern Soul-Vibe versehene "Watch Her Drive" (grandiose Southern-E-Gitarren-Passage am Ende) und das entspannte "Hungover" (Piano-/Steel-/Fiddle-Tupfer). Bei dem nächsten, potentiellen Texas-Chart-Hit "West Texas Rain" gibt sich der große Vince Gill mit seinem unverwechselbaren Harmoniegesang die Ehre und beim flotten Roots-Rocker "When It‘s Reckless" ist die Handschrift von Will Hoge unverkennbar (er ist zudem mit schönen mit Harmonies vertreten). „Long Enough To Be A Memory“ (schöne Tempowechsel, dezente Heartland Rock-Note), die Harp-verzierte Südstaaten-Ballade "Sweet Leona" (erinnert weitläufig an Dickey Betts‘ "Mr. Blues Man"), oder das schwungvoll Latino-durchtränkte "Welcome Mat" (Santana-angelehnte E-Gitarrentöne) sind dann Vorboten für das launige Southern Rock-Feier-Stück "Honky Tonk Road" (natürlich mit Honky Tonk-Piano, tolle Twin Lead-Riffs, 2 kernige E-Gitarren-Soli), bei dem sich Wade, Randy Rogers, Cody Canada und Sean McConnell gesangstechnisch die Klinke in die Hand geben. Auch höchst hitverdächtig. Auf dem längsten Stück zum Ausklang des Werkes (über sechs Minuten) zeigt Bowen eindrucksvoll, wie man eine gefrierende Psychedelic-Atmosphäre erzeugen kann, auch ohne übermäßig die Nervenstränge seiner Audienz zu strapazieren: Mit "I’m Gonna Go" verabschiedet Wade den Hörer nochmals mit einem Klassestück, das einen restlos gefangen nimmt. Wade Bowen macht mit seinem neuen Album allerbeste Werbung in eigener Sache. Ein Werk auf dem absoluten Höhepunkt seiner Schaffenskünste. Ganz große Red Dirt-/Countryrock-Schule! Einfach toll! Ein Meilenstein in 2014! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. When I Woke Up Today - 3.22
2. Sun Shines On A Dreamer - 4.13
3. My California - 4.45
4. Watch Her Drive - 6.25
5. Hungover - 4.33
6. West Texas Rain - 4.15
7. When It's Reckless - 3.13
8. Long Enough To Be A Memory - 4.30
9. Sweet Leona - 4.21
10. Welcome Mat - 3.26
11. Honky Tonk Road - 3.44
12. I'm Gonna Go - 6.04

Art-Nr.: 8710
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I woke up today
My California
Watch her drive
When it's reckless
Long enough to be a memory
Sweet Leona
Honky Tonk road

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Brice, Lee - I don't dance [2014]
Nun hat er es endlich geschafft! Lee Brice’ drittes Album „I Don’t Dance“ hat auf Anhieb die Pole-Position der Country Billboard-Charts erklommen, nachdem er dieses Ziel mit dem Vorgänger „Hard 2 Love“ nur um Haarsbreite verfehlt hatte. Brice, der aufgrund einer Verletzung, seine anvisierte Sportlerkarriere an den Nagel hängen musste, machte am Anfang zunächst als Songwriter (Hits für Leute wie beispielsweise Tim McGraw, Garth Brooks und Jason Aldean stehen zu Buche) von sich Reden, bis er 2010 mit seinem Debütalbum „Love Like Crazy“ auch als eigenständiger Interpret durchstartete. Drei Airplay-Nr.1-Singles warf sein nächstes Werk "Hard 2 Love" ab, dazu gewann er die wichtige Trophäe "CMA/ACM Song of the Year" mit dem Titel "I Drive Your Truck". Bereits diese Scheibe deutete dezent an, dass Brice sich mehr als nur strikt dem New Country verbundener Künstler versteht. Ähnlich wie Eric Church auf seinem „Outsider“-Silberling offenbart jetzt auch Brice seinen Hang zum experimentellen Umgang mit dem Genre und öffnet sich auch für weitere Musik-Konsumentenschichten. Ebenfalls mit großem Erfolg. „I Don’t Dance“ hat auch die Top-5 der nationalen Billboard-200-Charts geentert. Das eröffnende Titelstück „I Can’t Dance“, zugleich erste Single, glänzt durch seine melancholische Note in den Strophen (klasse Gesang von Lee) und einem markanten Refrain und avancierte ebenfalls direkt zum Chart-Stürmer (Platz 5). Mit „No Better Than This“ legt Brice dann mal ein richtiges Countryrock-Brett nach (grandiose BGVs von Kelley Norris). Ein herrlicher von grandiosen E-Gitarren (Tom Bukovac und Travis Bettis) begeleiteter Stampfer im Stil der Black Crowes oder den Dirty Guv’nahs. Klasse! Das folgende „Show You Off Tonight“ wie auch „Good Man“ (mit sich überschlagendem Strophen-Sprechgesang) könnten auch als Songs für ein Big & Rich-Album durchgehen. Ähnlich wie das eigenwillige Duo kombiniert Brice dann zum Teil flimmernde Synthies, Drum-Loops, Voice-Effekte, Streicher, Dancefloor-Beats, HipHop-Passagen mit countrytypischen Instrumenten wie Banjo, Steel und klasse gespielten Akustik- und E-Gitarren, so dass New Country-, Rock-, Pop-, R&B-Elemente z. T. fließend ineinander verschwimmen. Das ist allerdings wohldurchdacht und wird natürlich von hervorragenden Musikern gekonnt in Szene gesetzt. Die zweite pianounterlegte Single „Drinking Class“ huldigt der Arbeiterklasse und kehrt wieder etwas mehr zu den NC-Wurzeln zurück. Klasse das launige „Girls In Bikinis“, ein typischer Sommer-Fun-Song im Stile von Luke Bryan/Billy Currington, bei dem man sich sofort an eine karibische Strandbar versetzt fühlt und den Bade-Schönheiten bei gekühlten Cocktails zuzwinkert. „Sirens“ erschlägt fast mit seinem Temporefrain, Lee zeigt hier, dass er auch richtig gut Banjo spielen kann. Bei „Somebody’s Been Drinkin’“ gibt es die brice-sche Variante eines ‚Crying In My Beer’-Songs als prompten Durchatmer. Schon bald in der avantgardistischen Art eines Bryan Ferry serviert der Protagonist „Hard To Figure Out (The Airport Song)“. Ein weiterer Track, den man nicht unbedingt auf einem New-Country-Album erwartet. Dann zaubert der Junge aus Sumpter, South Carolina, noch ein fettes Southern Rock-Stück als Ode an die Heimat aus dem Köcher. „My Carolina“ stampft wie eine Walze unter schwerem E-Gitarrenfeuer durch die Südstaaten-Sümpfe, Travis Bettis greift hier richtig famos in die E-Saiten. Der überragende Song des Albums! Dem Wechselbad der Gefühle nicht genug. Das piano-getränkte „Panama City“ überrascht zum Abschluss mit Gospel-Gesangseinlagen. Lee Brice will auf „I Don’t Dance“ diesmal sein komplettes Spektrum an kompositorischem Können in einem Album vereinen und performen, und nimmt dabei, ähnlich wie Eric Church, in Kauf, dass der klassische New Country-Hörer so manche härtere Nuss serviert bekommt. Die Chartplatzierungen und sein Mut geben ihm, wie man sieht, scheinbar recht. Er dürfte als Zugpferd bei Curb Records nun endgültig die Lücke schließen, die Tim McGraw hinterlassen hat. Lee Brice weiter unaufhaltsam in der Erfolgsspur! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Dance - 3:41
2. No Better Than This - 4:13
3. Show You Off Tonight - 3:54
4. Always The Only One - 3:53
5. Good Man - 3:24
6. Drinking Class - 3:27
7. That Don't Sound Like You - 3:30
8. Girls In Bikinis - 3:13
9. Sirens - 3:54
10. Somebody's Been Drinking - 3:41
11. Hard To Figure Out (The Airport Song) - 3:25
12. My Carolina - 3:57
13. Panama City - 4:15

Art-Nr.: 8666
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Brothers Osborne - pawn shop [2016]
Tolles, in Nashville mit viel Vorschuss-Lorbeeren bedachtes Debütalbum der Brothers Osborne. Der mit einer prächtigen Stimme gesegnete T. J. Osborne (variiert irgendwo zwischen Radney Foster und Trace Adkins – spielt auch akustische Gitarre) und der großartige Gitarrist und Multi-Instrumentalist John Osborne (neben der E-Gitarre u. a. auch Mandoline, Banjo, Pedal Steel, Mundharmonika), aka Brothers Osborne, legen mit "Pawn Shop" ein bärenstarkes Major Label-Debut vor. Die beiden, im Übrigen auch exzellente Songwriter (sind an sämtlichen Nummern kompositorisch beteiligt – dazu gesellen sich noch viele arrivierte Schreiber wie u. a. Craig Wiseman, Shane Mc Anally, Casey Beathard, Ross Copperman, Sean McConnell, Jessi Alexander) gelten als einer der heißesten neuen, jungen Nashville-Acts. Mit Recht! Ihr abwechslungsreicher, zündender Country und New Country balanciert geschickt zwischen kerniger, alter Outlaw-Tradition und dem modernen Flair des jungen, "wilden" Nashville. Der Opener "Dirt Rich" groovt sofort richtig herrlich mit einer blechernen Banjo-Führung lässig vor sich hin; kurz aufheulende Fiddle und ein erdiges E-Gitarren-Solo machen direkt Appetit auf mehr. Und es folgt eine Ansammlungen esrtklassig inszenierter Nummern ohne jeden Ausfall, die den Zuhörer aufgrund ihrer Variabilität, exzelennten Strukturen und höchster musikalischer Kompetenz regelrecht in ihren Bann ziehen. Klassische Country-Traditionen und (southern)rockige Einflüsse kombinieren die Musiker in einem idealen Verhältnis. Das die beiden darüber hinaus auch Sinn für tolle Melodien haben, beweist zum Beispiel das nostalgisch angehauchte "21 Summer". Das bärenstarke Stück "Stay A Little Longer" ist wohl einer der Auslöser für den derzeitigen Hype um die Brüder. Der Heartland-trächtige, schön rockige Song wartet am Ende mit einem für eine Single völlig überraschenden, ellenlangen, fast improvisiert wirkenden, kernigen, erdigen E-Gitarren-Solo (ungemein versiert, variabel und filigran von John gespielt) auf, wie man es sonst vielleicht nur bei Live-Konzerten von einem Keith Urban oder Brad Paisley geboten bekommt. Mutig, extravagant, fantastisch umgesetzt und umso schöner, dass solche Qualität auch mit entsprechendem Erfolg und Anerkennung von Experten und Fans belohnt wird. Das Lied befindet sich zur Zeit auf Platz 4 der Billboard-Charts und ist, verdientermaßen, wie wir meinen, sogar Grammy-nominiert. Das humorvolle, dezent swampige Titelstück "Pawn Shop" wird von einer markanten Dobro begleitet. Es erinnert ein wenig an Little Big Towns Megahit "Pontoon", nur in einer etwas cooleren und introvertierteren Fassung. Wie schon einige Interpreten zuvor, haben auch die Brüder Osborne ihre Vorliebe zu Rum in einem relaxten, launigen Track ("Rum") verarbeitet. Lee Ann Womack assistiert mit tollen Harmoniegesängen beim knackigen "Loving Me Back". Erneut Heartland Rock-umweht kommt "American Crazy" daher. Toll auch hier wieder Johns brillantes E-Gitarrenspiel. Schön rraditionell geht’s mit dem ganz feinen "Greener Pastures" weiter, das sogar interessant für Line Dancer sein dürfte. Herrlich das frech, im Stile von The Cadillac Three gespielte und rotzig dahinstampfende, knackige "Down Home" mit gurgelnder Orgel und starken Slide-Einlagen. Hat ein schönes Southern-Flair. Ein wenig Cash-inspiriert und mit an Big & Rich zu Anfangstagen reminiszierenden Harmoniegesängen überzeugt das introvertierte "Heart Shaped Locket". Zum Abschluss poltert das rhythmische und auch lyrisch sehr starke "It Ain’t My Fault" in rauer Trace Adkins-Manier aus den Lautsprechern. Klasse hier auch die, von John mit seiner E-Gitarre eingebrachte, leicht psychedelische Note. Ein tolles Ende! Die Brothers Osborne, alias T.J. und John Osborne begeistern mit ihrem Erstling "Pawn Shop" auf ganzer Linie und legen direkt zu Beginn des Jahres die Messlatte in Nashville auf einen ordentlich hohes Niveau. Diese Burschen bringen mächtig Schwung und Frische in die Country- und New Country-Musik von Nashville. Das nehmen wir mit großer Freude wahr. Sie wirken zuweilen ein wenig wie eine erfrischende Kombination aus modernen Montgomery Gentry und Trace Adkins, dem großartigen Eric Church, mit einem Hauch von Radney Foster und Waylon Jennings. Produziert hat Jay Joyce (u. a. Eric Church, Little Big Town, Zac Brown Band, John Hiatt, und, und, und...). Ein prächtiges Album! Vielleicht mit das aufsehenerregendste Debüt seit dem von Chris Stapelton! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Dirt Rich - 2:51
2. 21 Summer - 3:34
3. Stay A Little Longer - 5:35
4. Pawn Shop - 2:44
5. Rum - 3:33
6. Loving Me Back (feat. Lee Ann Womack) - 4:19
7. American Crazy - 2:39
8. Greener Pastures - 2:52
9. Down Home - 3:39
10. Heart Shaped Locket - 3:36
11. It Ain't My Fault - 3:36

Art-Nr.: 9075
Gruppe: Musik || Sparte: Country
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Brown Band, Zac - greatest hits so far... [2014]
Tolle Greatest Hits-Collection der phantastischen Zac Brown Band!

1. Chicken Fried - 3:56
2. Whatever It Is - 3:28
3. Toes - 4:21
4. Free - 3:48
5. Highway 20 Ride - 3:49
6. As She's Walking Away (feat. Alan Jackson) - 3:43
7. Colder Weather - 4:33
8. Knee Deep (feat. Jimmy Buffett) - 3:23
9. Keep Me In Mind - 3:34
10. No Hurry - 3:46
11. The Wind - 2:56
12. Jump Right In - 3:00
13. Goodbye In Her Eyes - 5:24
14. Sweet Annie - 4:38

Art-Nr.: 8733
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Chesney, Kenny - the big revival [2014]
Ganz starkes, neues Album des Country-Superstars! "The big revival" ist ein klassisches New Country-Album, typisch Kenny Chesney durch und durch (und das möchten wir als Riesen-Kompliment verstanden wissen), wenngleich er diesmal deutlich knackiger, rockiger (das Werk ist weitestgehend bestimmt von einem satten Gitarrensound mit einigen großartigen Soli der Herren Kenny Greenberg, Pat Buchanan, Rob McNelley & Co.) und nicht so "karibisch" daherkommt wie zuletzt. Kenny macht das ganz hervorragend, zumal die Songauswahl exzellent ist und voller toller Melodien steckt. Dazu erliegt Chesney, wie so viele seiner Kollegen, nicht der Versuchung dieses derzeit so "hippen" Nashville-Mainstreams aus aufgemotzten, unnatürlichen und zuweilen so Country-befremdlichen Rap- und/oder Elektronik-Klängen zu verfallen - und das ist ihm hoch anzurechnen. Er bleibt er selbst. Hut ab dafür! Das Akbum strotzt nur so vor Frische. Kenny Chesney wirkt auch nach über 30 Millionen verkaufter Album noch unverbraucht und geht fühlbar in seiner Musik auf. Beeindruckend!

Das komplette Tracklisting:

1. The Big Revival - 3:11
2. Drink It Up - 2:47
3. Til It's Gone - 4:10
4. American Kids - 3:02
5. Wild Child ([with Grace Potter) - 3:09
6. Beer Can Chicken - 4:07
7. Rock Bottom - 3:41
8. Don't It - 3:16
9. Save It for a Rainy Day - 3:02
10. Flora-Bama - 4:30
11. If This Bus Could Talk - 4:54

Art-Nr.: 8671
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Clark, Terri - some songs [2014]
Recht schwer erhältlicher Kanada-Import, da das Album bislang nur in Kanada erschienen ist!

Terri Clark mit einem prächtigen, neuen Album! Auf sie ist einfach immer Verlass! Tolle Songs, tolle Melodien, großartige Arrangements, frei von neumodischem "Schnickschnack"! Allerbester Country/New Country in Reinkultur mit einer Terri in Top-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Here Comes Crazy - 3:06
2. Some Songs - 3:12
3. Longer - 3:02
4. Don't Start - 3:25
5. I Cheated on You - 3:15
6. Feelin' Pretty Good Right Now - 3:30
7. Just Add Water - 2:49
8. Wheels Down - 3:27
9. Bad Car - 3:00
10. Better with My Boots On - 3:44

Art-Nr.: 8681
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Confederate Railroad - greatest hits [1996]
1.Queen of Memphis - 3:19
2.Daddy Never Was the Cadillac Kind - 3:43
3.The One You Love the Most - 3:06
4.See Ya - 2:50
5.When and Where - 2:26
6.Elvis and Andy - 3:30
7.Jesus and Mama - 3:22
8.Finish What He Started - 3:21
9.When You Leave That Way You Can Never Go Back - 4:10
10.Trashy Women - 3:15

Art-Nr.: 4921
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Dan + Shay - where it all began [2014]
Neues, hochtalentiertes Duo aus Nashville! Hinter Dan + Shay stehen die beiden jungen Musiker und Songwriter Dan Smyers und Shay Mooney, die sich 2012 in Nashville trafen und spontan beschlossen, im gemeinsamen Songwriting ihr Glück zu versuchen. Die Chemie stimmte, die Ideen sprudelten und mit Ihrem Warner Brothers-Majordebüt "Where I All Began" hat man sicher viel mehr erreicht, als man zunächst in den kühnsten Träumen erhofft hatte. Dass man gleich noch on top eine ACM Vocal Group Of The Year-Nominierung einheimste, einen Grand Ole Opry Auftritt verbuchen konnte und mit arrivierten Musikern wie Blake Shelton auf Tour geschickt wird, setzte dem Ganzen sicherlich noch die Krone auf. Nicht zu vergessen ihre erste Single "19 You + Me" (schöne Heartland-trächtige E-Gitarren-/ Piano-/Mandolinen-unterlegte Powerballade in Rascal Flatts-Manier), die mittlerweile kurz davor ist, die Top 10 der Bilboard Country Single Charts zu knacken. Auch wenn wir uns hier in New Country-Mainstream-Pop-Gefilden bewegen muss attestiert werden, dass die ganze Sache sehr organisch herüberkommt, nicht zuletzt auch ein Verdienst von Musikern wie Adam Shoenveld, Bryan Sutton und Danny Orton, die das Ganze immer genügend country-affin und stilsicher mit in Szene setzen. Sämtliche Stücke stammen aus der Feder der beiden Hauptprotagonisten in Asssistenz einiger namhafter Co-Autoren wie Danny Orton, Ben Hayslip, Rhett Akins oder Nathan Chapman. Produziert hat Dan Smyers, wobei Danny Orton, Scott Hendricks und Chris deStefano teilweise als Co-Produzenten fungierten. Dan erweist sich zudem als Gitarren- und Banjospieler, Percussion sowie Backgroundsänger. also als breit aufgestellter Musiker, während Shay Mooney sich auf den Lead-Gesang (er klingt fast wie ein Zwillingbruder von Gary LeVox) und das Akustikgitarrenspiel konzentrierte. Beide sehen zudem blendend aus und werden sicher gerade bei der weiblichen Klientel so manches Herz brechen. Die Songs bewegen sich in Sphären zwischen den omnipräsenten Rascal Flatts und Keith Urban, und verbreiten auch mit den hervorragend sitztenden Harmoniegesängen eine sommerliche, gute Laune. Ideal für eine Seasidetour mit eine paar netten Mädels hinten im offenen Cabriolet. Adam Shoenveld mit seinen gut getimeten E-Gitarren-Soli und Bryan Sutton mit seinem variablen und filigranen Akustikgitarren-, Mandolinen- und Banjospiel sorgen immer wieder für die instrumentellen Highlights. Hitverdächtig sind eigentlich alle Stücke durch die Bank. "Nothing Like You", "Parking Brake" und "Party Girl" (mit "Ooh-ooh-ooh"-Gastvocals von Carolyn Dawn Johnson) dürften aufgrund der markanten und im Gehörgang haften bleibenden Refrains das höchste Chartpotential beinhalten. Im letzten Viertel wird mit der Hinzunahme von Cello-Einlagen bei Tracks wie "I Heard Goodbye", "Party Girl" und dem abschließenden, wunderbar melancholischen "Close Your Eyes" zusätzlich atmosphärisch gepunktet. Dan + Shay alias Dan Smyeers und Shay Mooney bereichern mit ihrem frischen, unverbraucht klingenden Debüt Nashvilles Countrypop-Szene auf äußerst angenehme Weise. Wer ein Faible für mainstreamorientierte Duos der Marke Love & Theft, Blue County & Co. besitzt und generell frischem New Countrypop mit Niveau aufgeschlossen ist, dürfte hier an der richtigen Adresse sein. Nicht zuletzt auch ein heißer Tipp für Leute, die unbedingt eine ernsthafte Alternative zur Überbrückung bis zum nächsten Rascal Flatts-Album suchen. Dan + Shay kommen mit ihrem Erstling "Where It All Began" richtig gut aus den Startlöchern! So kann es gerne weiter gehen! (Danierl Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Show You Off - 3:03
2. Stop Drop + Roll - 3:17
3. 19 You + Me - 3:37
4. What You Do To Me - 3:30
5. Can't Say No - 2:54
6. First Time Feeling - 3:59
7. Nothin' Like You - 3:06
8. Somewhere Only We Know - 3:06
9. Parking Brake - 3:36
10. I Heard Goodbye - 3:41
11. Party Girl - 3:52
12. Close Your Eyes - 3:56

Art-Nr.: 8517
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Eli Young Band - 10.000 Towns [2014]
Sie sind immens erfolgreich in Nashville, verzaubern dort mit ihren wundervollen Liedern und herrlichen Melodien die New Country-Fans, haben aber ihre ursprünglichen Red Dirt-Roots nie aus den Augen verloren. Die Eli Young Band mit einem tollen, neuen Album! "10.000 Towns" ist ihr zweites Werk auf dem noch relativ jungen Republic Nashville-Label (eine Kooperation von Universal Music und Big Machine Records). Produziert hat wieder Frank Lidell, diesmal aber zusammen mit Justin Niebank und der Band. Im Gegensatz zum Vorgänger wurden eine recht beträchtliche Anzahl an Studiomusikern eingebunden, mit Leuten wie u.a. Kenny Greenberg, Tom Bukovac, Ilya Toshinsky, JT Corenflos, Adam Shoenveld, Tony Harrell, Charlie Judge, Danny Radar u.v.m., natürlich aus dem "Who-is-who"der Nashville-Szene. Der flockige Opener mit seinem lässigen gitarrengetriebenen Rhythmus, "Drunk Last Night" avancierte sofort zum dritten Nr.-1-Hit des Quartetts. Bodenständigkeit, Konstanz und eine jeder Zeit sympathische Ausstrahlung, die sich auch in den Liedern widerspiegelt, sind die großen Trümpfe der Eli Young Band. Dazu Mike Elis unwiderstehliche Stimme, eine Erfolgsformel, die vermutlich noch viele Jahre in Nashville, national und über die Grenzen hinaus Bestand haben wird. Der Titelsong, eine Hommage an das Durchschnittskleinstadtleben macht mit seinem euphorischen Refrain ebenfalls richtig Laune. "Dust", ein Song, der die im Text verankerte Aufbruchsstimmung einer jungen Dame aus ihren alten Konventionen herrlich energiegeladen rüberbringt, wurde als zweite Single auserkoren und wird sicherlich in den nächsten Wochen die Top-20 der Country Singles-Charts angreifen. Keine Eli Young Band-CD ohne eine schöne Ballade. Hier gibt es mit "Angel Like You" (Mandolinenbegleitung), dem kraftvoll gebrachten "What Does" (atmosphärisches Piano-Intro, nachher mit typisch fettem Refrain) und dem wunderbaren "Prayer For The Road" (Uhuhuh-Harmonies, Orgelhall, Steeltupfer) gleich drei dieser Sorte. In Kombination mit Mike Elis Wohlfühl-Stimme wie immer zum Dahinfließen! Seit dem großen Erfolg von "Even If It Breaks Your Heart" scheint die Zusammenarbeit der Band mit Singer/Songwriter Will Hoge unverzichtbar zu sein. Der hat hier mit Hilfe von Dylan Altman bei "A Lot Like Love" (schönes, southern-inspiriertes E-Gitarren-Solo) und Jon Randall beim schmissigen Stampfer "Add Moonlight" (absoluter Ohrwurm, Mitsing- und Mitwipp-Garantie) seine unverkennbaren Spuren hinterlassen. Was für tolle Songs! Ähnlich stimmungsreich und mit dezentem Heartland-Touch kommen die fluffigen "Let’s Do Something Tonight" und "Your Last Broken Heart" daher. Und wer sich an die Zeiten zurücksehnt, als die Eli Young Band noch nicht so im Rampenlicht stand, der kriegt noch mit dem starken, leicht swampig-rootsigem "Revelations" einen kratzigen Leckerbissen serviert, der auch gut auf ihre damalige "Level"-Scheibe gepasst hätte. Bärenstark! Die Eli Young Band präsentiert sich auf "10.00 Towns" in absoluter Bestform. Eine deutliche Steigerung zum etwas blassen (aber natürlich auch nicht schlechten) "Life At Best" ist eindeutig feststellbar. Das ist eine kaum zu toppende Mischung aus (mainstreamigem) Red Dirt, New Country und Rock auf grandiosem Melodie-Niveau mit einem jede Menge Sympathie ausstrahlenden Ausnahmesänger. Ein schönes Art-Design, inklusive Booklet mit allen Texten, runden das Album ab. Im Prinzip wäre es jetzt mal an der Zeit, die kommende Tour zu diesem starken Werk mit einer Live-DVD festzuhalten... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Drunk Last Night - 3:39
2. 10,000 Towns - 3:44
3. Dust - 3:20
4. Angel Like You - 3:25
5. Let's Do Something Tonight - 3:36
6. Your Last Broken Heart - 3:13
7. What Does - 4:19
8. A Lot Like Love - 3:27
9. Just Add Moonlight - 3:15
10. Revelations - 3:43
11. Prayer For The Road - 4:26

Art-Nr.: 8484
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Florida Georgia Line - anything goes [2014]
Einer der heissesten Acts unter den sogenannten "jungen Wilden" Nashville's sind Georgia's Tyler Hubbard und Florida's Brian Kelley, besser bekannt als Florida Georgia Line. Nach ihrem mega-erfolgreichen Debut "Here's to the good times" von 2012, das immer noch hoch in den Album-Charts platziert ist, kommt nun der von den Fans schon sehnlichst erwartete Nachfolger. "Anything goes" heisst das Werk, das nahtlos an den Vorgänger anknüpft. Vollgepackt mit potentiellen Hits wird das Duo erneut die Charts rocken - da gibt es keinen Zweifel. Die erste Single "Dirt" schoß bereits auf Platz 1 der Billboard Country Singles-Charts und die zweite Auskopplung "Sun daze" ist ebenfalls dorthin unterwegs. Die Erfolgsgeschichte geht weiter...

Das komplette Tracklisting:

1. Anything Goes - 3:38
2. Sun Daze - 3:04
3. Good Good - 3:16
4. Dirt - 3:50
5. Smile - 2:49
6. Sippin' On Fire - 3:13
7. Smoke - 3:35
8. Bumpin' The Night - 3:41
9. Angel - 3:30
10. Confession - 3:10
11. Like You Ain't Even Gone - 3:30
12. Every Night - 3:06

Art-Nr.: 8718
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gilbert, Brantley - just as i am [2014]
Nach seinen Riesenerfolgen in der jüngeren Vergangenheit endlich das neue Album von Brantley Gilbert. Tolles Teil! Kraftvoller "Rocking New Country" voller Southernflair, der die Charts von Nashville ordentlich aufmischt. Starke Songs, großartige Melodien und ein wildes, "rauer Kern - weiches Herz"-Image - Brantley Gilbert bringt das überaus authentisch rüber. Und sein drittes Werk, "Just As I Am", ist tatsächlich nochmal eine erhebliche Steigerung zum auch schon starken Vorgänger "Half Way To Heaven", das immerhin zwei Nr. 1-Hits hervorgebracht hatte. Auch jetzt erklomm die erste Single, "Bottoms Up", ein cool groovender gitarrenbetonter Track mit klasse E-Gitarren-Solo, auch schon wieder die Pole-Position der Billboard Country Singles-Charts. Also direkt ein Traumstart! Und es wird nicht der letzte Hit aus diesem Album gewesen sein, denn auch der Rest der Stücke hat allesamt eine hohe Chartdichte. Der raue Opener "If You Want A Bad Boy" bietet ´sofort Stoff für die junge, wilde Redneck-Fraktion. Ein rauer Southern-Country-Rocker, der sofort Erinnerungen an das tolle "Kick It In The Sticks" vom Vorgänger aufleben lässt. "Böse Jungs"-Stoff im wahrsten Sinne des Wortes! Die wirklich frische Hommage an die vergangene Jugend, "17 Again" lässt den immer von ein wenig Introvertiertheit umschwebten Protagonisten regelrecht aufleben. Ein toller melodischer New Country-Song voller Euphorie, der einfach richtig Laune macht. Stark hier auch das E-Gitarrenspiel von Produzent Dann Huff, das dem Song noch ein wenig unterwelliges Melodic Rock-Flair verleiht. Apropos Dann Huff. Der bedient hier so einige Saiteninstrumente (Akustikgitarre, E-Gitarre, Bouzouki) und zeigt mit teils unwiderstehlichen Soli und herrlichster Hintergrund- und Fill-Arbeit, dass er zu den besten Gitarristen des Business zählt. Eine wahre Wonne auf diesem Album! Mit "That Was Us" (schön bluesiges E-Gitarren-Solo) und "I'm Gone“ folgen zwei schön trockene Countrytracks, wobei letzterer wohl ein wenig die recht kurze Liaison mit Schauspielerin und Sängerin Jana Kramer, inklusive kleinerer Seitenhiebe, reflektiert. Die Powerballade "My Baby’s Guns N‘ Roses" ist natürlich textlich mit vielen populären Titeln der einst so erfolgreichen Rockband bestückt. Huffs Saitenarbeit mit allerhand Instrumenten, krachende Drums und hallende Orgel verleihen dem Song diese immense Kraft, wie sie damals auch für GNR-Balladen typisch war. Auch hier wieder klasse, wie im New Country gekonnt Brücken zu solcher Musik geschlagen werden. Ebenfalls ein glasklarer Nr.1-Kandidat. "Lights Of My Hometown" und auch das abschließende "My Faith In You" sind vom sich langsam steigernden Aufbau her ähnlich strukturiert und münden in teilweise episch anmutende Southern Rock-umwehte Instrumentalpassagen (erneut furioses Spiel von Dann Huff, inkl. Double Leads!), die noch mit choralen Harmonie-Gesängen dramaturgisch ergänzt werden. Zwei Killersongs! Das erinnert ein wenig an Eric Churchs Experimente auf seinem letzten "Outsider"-Album. Hier wird das Country-Terrain allerdings nicht verlassen. Zwei Stücke mit beeindruckender nachhaltiger Wirkung. Großes "New Country-Kino"! Das traurige, unter die Haut gehende "One Hell Of An Amen" (klasse Text, alle übrigens im toll gestalteten Booklet mitgeliefert) wird vom lockeren "Let It Ride" (fluffige Akustikgitarrenuntermalung, surrende Slidegitarren, Pianotupfer) stimmungsmäßig wieder kompensiert. Zusammen mit den Kollegen Justin Moore und Thomas Rhett spielt sich Brantley dann auf dem humorvollen Southern Rock-Mitgröler "Small Town Throwdown" die (Gesangs-) Bälle harmonisch zu (dazu herrliche Slidegitarren), bevor das bereits erwähnte, großartige "My Faith In You" ein fulminantes Gesamtwerk höchst eindrucksvoll ausklingen lässt. Ein heißer Anwärter für das Nashville-Album des Jahres! Brantley Gilbert übertrifft mit "Just As I Am" die hohen Erwartungen mit Bravour. Eine tolle Weiterentwicklung des aus Jefferson, Georgia stammenden Burschen. Auch Dann Huff hat hier sicherlich einen großen Mitverdienst. Die Songs (übrigens alle von Brantley allein oder mit diversen, namhaften Co-Writern wie Ben Hayslip, Troy Verges, Brett James, Jeremy Spillman u. a. komponiert) gestalten sich nicht so kontrastreich wie auf dem Vorgänger, sondern bilden diesmal eine fließende Einheit. Und so hat der Künstler auch zu Recht allen Grund, stolz zu resümieren: "I have always said that each of my albums has told a story… my story, and this album is no different. This one picks up where 'Half Way To Heaven' left off. I have gone through a lot the past few years… a lot of highs and lows and all of that is reflected in this project. My fans know I’m a straight shooter so I didn’t leave anything out. I think there is something for everyone - from my party side to the gentler stuff. I can’t wait to share this new music with the BG Nation.". Auch wir leisten natürlich gerne unseren Beitrag, diese tolle Musik weiter zu verbreiten. Mit "Just As I Am", das vermutlich in den nächsten Tagen an die Spitze der Billboard-Charts drängen wird, rückt der passionierte Harley Davidson-Biker dem bisherigen Marktführer auf diesem Gebiet, Jason Aldean, ganz dicht auf die Pelle. Saustarker Stoff, Brantley Gilbert! So darf es gerne weitergehen. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. If You Want A Bad Boy - 3:32
2. 17 Again - 3:59
3. Bottoms Up - 3:40
4. That Was Us - 3:46
5. I'm Gone - 3:33
6. My Baby's Guns N' Roses - 3:32
7. Lights Of My Hometown - 6:09
8. One Hell Of An Amen - 3:41
9. Small Town Throwdown [feat. Justin Moore] - 3:21
10. Let It Ride - 4:36
11. My Faith In You - 5:12

Art-Nr.: 8578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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