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Bros. Landreth, The - let it lie [2015]
Ein neuer, hell leuchtender Stern am Rootsrock-Himmel geht auf - und was für einer! Die aus Kanada, genauer gesagt, Winnipeg/Manitoba stammende Band The Bros. Landreth um die beiden Brüder Joey (guitars, vocals) und David Landreth (bass, vocals) sorgen mit ihrem grandiosen Debut "Let it lie" für ein absolutes, musikalisches Highlight und veranlassen die einschlägige Fachpresse zu geradezu überschwänglichen Elogen. Ein paar Zitate: "The Bros. Landreth blew us away with their soul and precision, both of their instrumental and vocal chops were top flight" (Craig Havighurst/Music City Roots), "It sounds almost like Little Feat and John Hiatt had been country stars" (Country Weekly), "Put Gov't Mule and Little Feat in a blender, add 2 shots of Patron, and a splash of good ol' leaded gas and you got some Bros. Landreth" (Bruce Ladan/CBC), "The pretentious among us will certainly find elements of the Allmans, CCR, possibly Ry Cooder and maybe Little Feat in here; perhaps even The Band. But, The Bros. Landreth take all of those influences and move them on into the Americana stratosphere to create a sound that itself will be imitated before the end of 2015" (No Depression)... und so weiter. Da wird einiges über die Richtung der Musik verraten, ein paar Einflüsse werden genannt, doch entscheidend ist, dass diese Band einen Sound kreiert, der in der Tat einzigartig ist. Da haben wir eine ungemein kernige, raue, schön bluesige, geradezu Southern-lastige Rock-Basis mit dreckigen E-Gitarren (Joey Landreth ist ein bärenstarker Gitarrist) auf der einen Seite, aber auch von herrlicher Americana-Instrumentierung (Dobro, auch mal ein Banjo, akustische Gitarren) und schönem Countryrock-Flair geprägte Strukturen auf der anderen Seite - und all das kanalisiert die Band (wird vervollständigt von Ryan "Rhino" Voth an den Drums und Alex Campbell an den Keyboards) in exzellenten, voller Spannung und Finesse steckenden, abwechslungsreichen Songs mit viel Seele, großartig hängen bleibenden Melodien und ganz starkem Gesang, teils mit wunderbaren Harmonies. Ohne jeden Zweifel sind das ganz vorzügliche, sich glänzend ergämzende Musiker. Die Produktion ist glasklar. Man spürt ein schönes Retro-Feeling, und doch erscheint die Musik überaus zeitgemäss. Klasse immer wieder die prächtigen Wurlitzer- und Orgel-Fills, die den Gitarrensound vorzüglich unterstützen. Blues, Rock, Soul, Gospel, Folk, Country - daraus bastelt die Band ihre unwiderstehliche Rootsrock-/Americana-Rock-Formel. Poco, Anders Osborne, The Allman Brothers Band, die oben schon erwähnten Little Feat und John Hiatt, The Band, Steve Earle, The Avett Brothers, aber auch The Jayhawks, The Doobie Brothers und Jackson Browne kann man hin und wieder irgendwie erahnen, doch, wie gesagt, "Let it lie" ist purer "Bros. Landreth"-Sound! Das Songmaterial ist durchweg exzellent, Ausfälle gibt es keine. Beispiele für die bluesige, rockige Kategorie sind etwa der wunderbar groovende, von satten Gitarrenriffs und zündenden, lauten Lead Gitarren-Läufen geprägte, dabei sehr melodische Opener "Our love", der erdige, southern-rockige, mit einem zündenden Slide-Solo und tollen Banjo-Intervallen versehene, flammende Rootsrocker "I am a fool", oder der kochende, überaus raue Uptempo-Boogie "Runaway train", dessen tierisch brennende Slide-Gitarren (vor allem das "geile" Solo im Break) den, im positivsten Sinne, puren Blues-Dreck repräsentieren. Für die ruhigeren, Americana-lastigeren Songs stehen etwa das herrlich melodische, mit einer tollen Dobro-Untermalung und einem lässigen, lockeren Groove versehene "Firecracker", das flockige "Greenhouse", oder das hinreissend soulige, bluesige, wunderschöne, mit einer tollen Orgel-/Wurlitzer-/Harp-/Gitarren-Instrumentierung in Szene gesetzte "Nothing". Was ist das für ein großartiges Rootsrock-Album! Das Potential dieser Band scheint riesig zu sein. Ihr Debut jedenfalls ist ein Killer-Teil! Dazu möchten wir zum Abschluß noch den Moderator von BBC Radio 2, Bob Harris zitieren, der schlicht und punktgenau bemerkt: "Absolutely brilliant". Und genau so unterschreiben wir das!

Das komplette Tracklisting:

1. Our Love - 4.11
2. Firecracker - 3.30
3. Let It Lie - 4.04
4. I Am The Fool - 3.41
5. Made Up Mind - 3.21
6. Greenhouse 5.11
7. Tappin' On The Glass - 4.05
8. Runaway Train - 3.29
9. Nothing - 5.05
10. Going To The Country - 3.22
11. Where Were We? - 3.55

Art-Nr.: 8791
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Our love
Firecracker
Let it lie
I am the fool
Greenhouse
Tappin' on the glass
Runaway train
Nothing

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Canada & the Departed, Cody - hippielovepunk [2015]
Yeah! Cody Canada rockt wieder - straight und ohne Schörkel. Mit dem dritten Album seiner neuen Band "The Departed" kehrt die Red Dirt-Ikone zu seinen Wurzeln zurück. "Hippielovepunk" fühlt sich an als sei seine frühere Band Cross Canadian Ragweed mit all ihren Trademarks auferstanden, dazu mit der neuen Frische der Departed-Musiker, allen voran Keyboarder Steve Littleton, der sich prächtig mit Canada's rauem Lead Gitarren-Spiel ergänzt. Konsequenter, erdiger, kraftvoller und satter, ungemein lebendiger,mit würzigen Southern Rock-, Heartland Rock-, Countryrock- und Boogie Rock-Zutaten gespickter Red Dirt Guitar-Rock, wie er nur im Südwesten der USA rund um Texas und Oklahoma gespielt wird. Cody Canada & the Departed mit einem "rattenscharfen" Red Dirt-Ritt!

Das komplette Tracklisting:

1. Comin To Me - 3.51
2. Inbetweener - 3.57
3. Easy - 4.09
4. Revolution - 3.14
5. Back Closer - 4.22
6. Got It - 5.17
7. Great Big Nothin - 4.00
8. Maker - 4.42
9. Stay - 3.57
10. Boss Of Me - 4.21
11. All Nighter (+ hidden track) - 8.41

Art-Nr.: 8786
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Comin' to me
Inbetweener
Easy
Revolution
Got it
Boss of me
All nighter

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Ehrhardt, Sena - live my life [2014]
"Sena Ehrhardt has emerged as one of the freshest and most dynamic young voices on the blues scene today", urteilt die einschlägige, amerikanische Presse. In der Tat haben wir es hier mit einem Riesen-Talent zu tun. "Live my life" ist bereits das dritte Werk der jungen, überaus attraktiven Blondine aus Rochester im U.S.-Bundesstaat Minnesota - und es ist ein ganz wunderbares Blues-/Bluesrock-Werk geworden, fundamentiert im traditionellen Blues, doch verpackt in ein genauso zeitloses wie top-aktuelles Ambiente voller, knackiger Rock-, Soul- und Funk-Anteile, zuweilen auch garneirt mit leichten "Pop-Sensibilities", das prächtig hängen bleibt und einen vollends überzeugt - von der ersten bis zur letzten Minute. Die Singer-Songwriterin, nach eigenen Angaben beeinflusst von solch unterschiedlichen Leuten wie Jonny Lang, Susan Tedeschi (Tedeschi Trucks Band), B.B. King, Koko Taylor, The Fabulous Thunderbirds und Luther Allison, verfügt über eine großartige, leicht heisere, sehr kraftvolle, starke Stimme, mit der sie in der Lage ist von laszivem "bedroom whisper" bis " powerful punching you right between the eyes" zu variieren. Begleitet wird Sena von einer großartigen Band, allen voran der fabelhafte Gitarrist Cole Allen, der hier ganz groß aufspielt und mit den bekannte "Guitarslingern" der Bluesrock-Szene problemlos mithalten kann. Seine Riffs und Soli sind allererste Sahne. Zudem fungiert er neben Ehrhardt als Komponist und Co-Komponist und steuert sowohl erstklassigen Background- wie auch Lead-Gesang bei. Sehr stark hier sein Duett mit der Frontfrau bei der prächtigen Ballade "Too late to ask". Das gesamte Songmaterial (neben den Eigenkompositionen und einem Stück ihres Keyboardes Bruce McCabe gibt es drei ausgesuchte Coverversionen) besticht mit großartigen Melodien und Strukturen, aber auch einem erdigen, fetten Gitarren-Sound (eine "tighte", stake Rhythmusfraktion und hervorragend integrierte Piano-, Wurlitzer-, und Orgel-Ergänzungen tun ihr übriges), den das bekannte Produzenten-Genie David Z bravourös in Szene gesetzt hat. Kein Wunder, dass die Truppe bei dieser Klasse bereits im Vorprogramm solcher Größen wie B.B. King, ZZ Top, Robert Cray, Dickey Betts, Johnny Winter und Gregg Allman aufgetreten ist. Schon der Opener des Albums, "Stakes have gone up", ist ein Killer-Track, ein voller Soul steckender, toll groovender, genauso flüssiger, wie knackiger und druckvoller Uptempo-Bluesrocker, der einen unmittelbar beeindruckt und "aufhorchen" lässt. Man ist jetzt schon gefangen von dieser Musik. Sena singt voller Seele und Herz, und Cole Allen brilliert mit feuriger Gitarrenarbeit (saustarkes Solo), unterstützt von nicht allzu aufdringlichem, angenehmem Piano-Geklimper. Ein Auftakt nach Mass - und es geht ohne Ausnahme so weiter. Mit dem kochenden "Things you shoudn't need to know" folgt ein dampfender, klasse rockender Blues-Shuffle, bei dem sich Gast Smokin' Jo Kubek mit seiner magischen Slide und Allen ein glühendes Gitarren-Duell liefern. Mit der Lawrence Williams-Komposition "Slow down" hören wir anschließend einen wunderbar lässig groovenden, schön lockeren, mit einer leichten Funk-Note versehenen Retro-Bluesrocker, dessen starke Gitarren-Licks von herrlichen Piano- und Wurlitzer-Klängen begleitet werden. Natürlich fehlt auch hier das obligarorische Gitarrensolo von Allen nicht, dass der Meister mit einem ordentlich erdigen, dreckigen Ritt abliefert. Hat gar entfernt was von Led Zeppelin. Klasse! Nun nimmt sich Miss Ehrhardt den alten Freddie King-/Leon Russell-Klassiker "Help me through the day" vor und interpretiert ihn in Form einer hingebungsvollen, ungemein inspirierten Ballade, ehe bei dem kochenden, melodischen Titelstück "Live my life" (krachende Riffs) wieder mehr aufs Gaspedal gedrückt wird. Ganz stark auch die Fassung von Albert Collins' "If trouble was money", das Sena seelig vorträgt und bei dem Cole Allen wieder mit einem fulminanten, ausgedehnten Solo brilliert. "Live my life" ist ein fabelhaftes Album von einem der besten, weiblichen Talente, die die aktuelle Blues-/ und Bluesrock-Szene zu bieten hat. Ehrhardt's Potenzial scheint riesig zu sein, das spürt man zu jeder Minute. Da steht womöglich eine große Karriere bevor. Wie dem auch sei, dieses Werk jedenfalls bietet "finest soulful female Bluesrock" der allerersten Güte, eingespielt mit einer klasse Band inklusive eines herausragenden Gitarrsiten.

Das komplette Tracklisting:

1. Stakes Have Gone Up - 3:18
2. Things You Shouldn't Need to Know - 4:35
3. Slow Down - 3:41
4. Help Me Through the Day - 4:43
5. Live My Life - 3:49
6. Chilled to the Bone - 4:00
7. Too Late to Ask - 4:34
8. Everybody Is You - 3:53
9. If Trouble Was Money - 5:49
10. Did You Ever Love Me at All - 3:46
11. Come Closer - 4:27

Art-Nr.: 8773
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stakes have gone up
Things you shouldn't need to know
Slow down
Help me through the day
Live my life
If trouble was money
Come closer

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Gov't Mule - dub side of the mule - deluxe edition ~ 3 cd & 1 dvd-set [2015]
Wir haben die U.S.-Originalausgabe!

Deluxe Edition! 3 CD & 1 DVD-Set! Dritte opulente Veröffentlichung von Gov't Mule anlässlich ihres 20-jährigen Bandjubiläums. Diesmal hat man aus den Archiven das komplette Konzert der Silvesternacht 2006 aus dem new Yorker "Beacon Theatre" ausgewählt - wie so oft bei Warren Haynes und seinen mannen eine aussergewöhnliche, packende Show! Neben zahlreichen, selten gespielten Coverstücken und Mule-Originalen hat die Band während des über 3-stündigen Konzertes einen 60-minütigen Reggea-Set eingebaut. Was für eine Show!
Die DVD (Reggea-Set) ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD.Player abspielbar.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Dub Side of the Mule will be released on April 7th via Evil Teen Records. Recorded during Mule’s fabled New Year Eve 2006 performance at the Beacon Theatre in New York City, the show features three-plus hours of Mule standards and covers, including a 1-hour reggae/R&B set featuring Toots Hibbert, the legendary founder of Toots & The Maytals. This set includes many of Toots’ revered songs including: “Pressure Drop,” “54-46 Was My Number,” “Reggae Got Soul,” a rendition of the Easy Star All-Stars' arrangement of Radiohead's “Let Down.” The album also includes special appearances by Gregg Allman & Friends and John Popper (from Blues Traveler). All 34 tracks have been remixed and mastered.

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Thorazine Shuffle
2. Larger Than Life
3. She Said, She Said
4. Tomorrow Never Knows
5. Whiter Shade Of Pale
6. Dolphineus
7. Painted Silver Light
8. Sco-Mule
9. So Weak, So Strong
10. Play With Fire
11. Unring The Bell

Disc 2:
1. I'm A Ram
2. 54-46 Was My Number (with Toots Hibbert)
3. Hard To Handle (with Toots Hibbert)
4. True Love Is Hard To Find (with Toots Hibbert)
5. Pressure Drop (with Toots Hibbert)
6. Let Down (with Toots Hibbert)
7. I've Got Dreams To Remember (with Toots Hibbert)
8. Reggae Got Soul (with Toots Hibbert)
9. Hard Road (with Toots Hibbert)
10. Happy New Year (iwth Toots Hibbert)
11. Turn On Your Love Light (with Toots Hibbert)
12. Reggae Soulshine

Disc 3:
1. Intro
2. Sweet Feeling (with Gregg Allman & Friends)
3. Just Like A Woman (with Gregg Allman & Friends)
4. I Feel So Bad (with Gregg Allman & Friends & John Popper)
5. Dreams (with Gregg Allman & Friends)
6. Million Miles From Yesterday
7. Endless Parade
8. It's A Man's Man's Man's World
9. Ramblin' Gamblin' Man (with John Popper)
10. It Hurts Me Too (with John Popper)
11. Goin' Out West (with John Popper)

DVD:
1. I’m A Ram
2. 54-46 Was My Number
3. Hard To Handle
4. True Love Is Hard To Find
5. Pressure Drop
6. Let Down
7. I’ve Got Dreams To Remember
8. Reggae Got Soul
9. Hard Road
10. Happy New Year
11. Turn On Your Love Light
12. Reggae Soulshine

Art-Nr.: 8826
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 27,90

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Grey & Mofro, JJ - ol' glory [2015]
"JJ Grey and his band Mofro stir up a Southern storm of soulful grooves. They deliver simmering, funky and propulsive Southern R&B with a rock edge." Der charismatische Sänger, Songwriter und Gitarrist John Grey Higginbotham, kurz JJ Grey, und seine grandiose Formation Mofro liefern mit "Ol' glory" ein neues Meisterwerk ihres unwiderstehlichen musikalioschen Cocktails aus Roots, Funk, Blues, Southern Rock und hinreissendem Florida Swamp Soul ab, der die Band abermals in neue, künstlerische Höhen hievt. 12 bärenstarke Songs, in denen der natürliche Duft und die Seele des Southern Souls stecken, hinterlassen ihren tiefen Eindruck und wirken wie pure Magie. Tolle Grooves, genauso lässige, wie voller Energie steckende, seelige Arrangements und exzellente Melodien stehen mit jammigen Instrumentalbreaks im Einklang. Gast auf 2 Tracks ist North Mississippi Allstars-Frontmann und Giutarrist Luther Dickinson, auf einem Song gibt sich Derek Trucks (The Allman Brothers Band, Tedeschi Trucks Band) die Ehre an der Slide-Gitarre. Erneut eine brillante Vorstellung von JJ Grey & Mofro!

Das komplette Tracklisting:

1. Everything Is A Song - 5:11
2. The Island - 5:03
3. Every Minute - 4:41
4. A Night To Remember - 5:29
5. Light A Candle - 4:21
6. Turn Loose - 3:18
7. Brave Lil' Fighter - 5:36
8. Home In The Sky - 4:50
9. Hold On Tight - 4:34
10. Tic Tac Toe - 4:38
11. Ol' Glory - 7:32
12. The Hurricane - 3:23

Art-Nr.: 8800
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Everything is a song
This island
Every minute
Brave lil' fighter
Home in the sky
Hold on tight
Tic tac toe

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Moorer, Allison - down to believing [2015]
Die fantastische Singer/Songwriterin (ex-Gattin von Steve Earle und Schwester von Shelby Lynne), allison Moorer, legt mit ihrem neuen Werk "Down to believing" eines der besten Alben ihrer bisherigen Karriere vor. Americana-Musik der absoluten Extraklasse, performt in 13 wunderbaren, von tollen Melodien und großartiger Instrumentierung geprägten Songs. Enthält ein großartiges Cover von John Fogerty's lgenedärem CCR-Hit "Have you ever seen the rain". Aufgenommen wurde das Werk in Nashville, produzoert hat Kenny Greenberg. Die Presse ist voll des Lobes. Hier ein paar Original-Facts dazu: "Allison Moorer's newest album, 'Down To Believing', is being hailed as her best body of work, despite her previously earned nominations for an Academy Award for Best Song and a Grammy. The album features Moorer's warm, distinctive vocals on 12 self-written, genre-crossing tracks that explore a wide range of topics, drawn from her own true life experiences, both positive and negative. The Rolling Stone has called Alliso' s new album brilliant and extraordinarily candid; and early reviews are in total accord with that summary". Ein Pracht-Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Like It Used To Be - 3:19
2. Thunderstorm / Hurricane - 2:48
3. I Lost My Crystal Ball - 3:08
4. Down To Believing - 4:58
5. Tear Me Apart - 3:05
6. If I Were Stronger - 4:08
7. Wish I - 4:28
8. Blood - 3:30
9. Mama Let The Wolf In - 3:21
10. I'm Doing Fine - 3:07
11. Back Of My Mind - 4:19
12. Have You Ever Seen The Rain? - 2:43
13. Gonna Get It Wrong - 3:50

Art-Nr.: 8812
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Rogers, Randy & Wade Bowen - hold my beer - vol. 1 [2015]
Ist das herrlich! Liebe Leute, kann Countrymusic schön sein. Die beiden eng befreundeten, texanischen Red Dirt-Ikonen Randy Rogers /Randy Rogers Band) und Wade Bowen haben sich zusammen getan, um ein gemeinsames Album einzuspielen - ein Album reinster, edler Countrymusic. Unter der Produktion von Lloyd Maines (auch mit vielen Instrumenten wie Pedal Steel, Dobro, Akustik-Gitarre und Mandoline involviert) spendieren die beiden uns mit "Hold My Beer – Vol. 1" ein durch und durch traditionelles Werk in einem prächtigen, klaren Sound aus wunderbar transparenten Gitarren (E-Gitarren, Baritone Gitarren, herrliche Telecaster-Soli, akustische Gitarren), brillanter Pedal Steel und surrenden Fiddles, der sich jedoch gleichzeitig, trotz traumhafter Melodien, immer eine feine Portion "Grit" bewahrt. Diese Musik ist rein, ehrlich und authentisch bis in ihren tiefsten Kern und man merkt allen beteiligten, hochkarätigen Akteuren (u. a. Jay Saldana, Caleb Jones, Will Knaak, Todd Laningham, Riley Osborne, Micah Vasquez sowie Brady Black und Geoffrey Hill von der Randy Rogers Band) den Spaß deutlich hörbar an, den sie bei dem Projekt hatten. Maines kitzelte aus ihnen förmlich Höchstleistungen heraus. Es macht wirklich Laune, den vielen Feinheiten beizuwohnen. Das Werk startet mit "In The Next Life", einem Lied über ihre lang währende Freundschaft, vorgetragen im Wechselgesang der beiden (wie fast alle Stücke) und gespickt mit klasse Telecaster-/Fiddle-Fills und Solokombinationen. Das erste Coverstück (aus der Feder von Joe Ely) "I Had My Hopes Up High" groovt mit herrlich selbstironischem Text locker in Saloon-Manier vor sich hin. Honky Tonk-Piano, Twin Gitarren, Steel, Fiddle – Herz was willst du mehr? – einfach nur klasse! Mit "‘Til It Does" folgt eine wunderschöne Countryballade, die Wade mal live in einer Kurzfassung vorgestellt hatte und die dann auf Randys Drängen für das Projekt zu Ende geschrieben wurde. Ähnlich schön auch das später platzierte "El Dorado". Weiter geht’s mit dem Line Dance-tauglichen Schunkler "Good Luck With That" (pumpender Bass, Dobro, Steel), dem starken Merle Haggard-Klassiker "It’s Been A Great Afternoon" (tolle Dobro-/Fiddle-/ Telecaster-Solo-Kombination) und dem textlich wieder hochamüsanten "Standards" (es geht um einen Musikmanager, der Randy mal einen potentiellen Hit anbieten wollte, welcher aber dankend ablehnte, weil er sich für diesen Song nicht "verbiegen" lassen wollte). "Hangin‘ Out in Bars" beschreibt, wieder mit viel Augenzwinkern, was Männer am liebsten tun, um ihre Verflossene zu vergessen. Ein typischer Country-Drinkin‘-Song. "Lady Bug" bewegt sich auf einem toll vom Maines ausgebreiteten Banjo-Fundament, das mit Fiddle, feiner Mandoline und Dobro um weitere Country-Komponenten ergänzt wird. Den Abschluss macht ein weiteres Cover, "Reasons To Quit", aus der Feder von Merle Haggard und Willie Nelson. Eigentlich hatten Wade und Randy vor, ein eigenes Stück zu dem Thema (Ausstieg aus dem Künstlerleben) zu verfassen, entschieden aber, dass man die Thematik nicht besser und humorvoller auf den Punkt bringen kann, als es die Countryveteranen seiner Zeit getan hatten. Dafür ist die Umsetzung mit großartiger Akustikgitarre, Dobro und Fiddle umso besser gelungen. Toll! Sehr schön auch die Gestaltung des Klapp-DigiPaks von Betsy Baird. Im Innern ist auf der rechten Seite ein alter Gemälderahmen ausgestanzt. Die Infos/Songtexte zum Werk wurden jeweils auf die Rückseite von vier einzelnen Polaroid-artigen Schwarz-/Weiß-Bildern (mit Randy und Wade) gedruckt. Diese kann man dann je nach Gusto wechselweise in den Bilderrahmen passgenau einschieben. Eine nette Zusatzgeschichte. "Hold My Beer – Vol. 1" von Randy Rogers und Wade Bowen ist geradezu ein Musterbeispiel dafür, wie gehaltvolle, natürliche, genauso honky-tonkige, wie Outlaw-behaftete, lupenreine "real Countrymusic" der Gegenwart klingen sollte. Nashville, bitte mal genau hinhören! Das ist die höchste Country-Qualität! Klasse vor allem, dass vermutlich, wie es das "Vol. 1", ja förmlich suggeriert, irgendwann ein Nachschlag zu erwarten ist. Bitte mehr davon, die Herren! Großartig! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. In The Next Life - 3.44
2. I Had My Hopes Up High - 4.04
3. 'Til It Does - 3.36
4. Good Luck With That - 3.45
5. It's Been A Great Afternoon - 3.54
6. Standards - 3.40
7. El Dorado - 5.09
8. Hangin' Out In Bars - 4.10
9. Lady Bug - 3.35
10. Reasons To Quit - 3.42

Art-Nr.: 8841
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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In the next life
I had my hopes up high
'Til it does
Standards
El Dorado
Lady Bug
Reasons to quit

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Stonewheel - til the cows come home [2014]
Neues, fabelhaftes Album der bärenstarken Jam Rock-Formation Stonewheel aus Louisville/Kentucky, die uns schon mit ihrem 2011er Vorgänger-Werk "Feels like yesterday" vollends begeisterte. "Til the cows come home" heisst das neue Album, mit dem die Truppe erneut eine ungemein frische, äußerst angenehm rüberkommende, ungemein lockere, dennoch voller Energie und vor allem unbeschwerter Spielfreude steckende, magische Rock-/Roots-Mischung, bestehend aus sonnigen Westcoast-Anlagen, einem herrlichen Southern-Vibe, einem Hauch von Psychedelic und einem wunderbaren, unterschwelligen Seventies Countryrock-Feeling präsentiert, das mit seinem traumhaften, jammigen, so natürlich anmutenden "Flow" runter geht wie Öl. Trotz der allgegenwärtigen Jam-Charakteristika legt die Truppe ungemein viel Wert auf das Songwriting und fabriziert eine nahezu perfekte Synthese aus lässigen Instrumentalpassagen und von tollem Lead-Gesang und exzellenten Harmonies bestimmten, wundervollen Melodien und Songstrukturen. Das ist der ideale "Soundtrack" für einen die ganze Freiheit der unendlichen Weiten Amerikas auskostenden, in der Hippie-Nostalgie der Siebziger schwelgenden Cabrio-Trip quer durchs Land von Louisville nach San Francisco. Die Arrangements werden von herrlichen, vielschichtigen Gitarren in Verbindung mit prächtig ergänzten Piano oder Orgel-Passagen bestimmt, unterlegt von einem tollen Groove. Die Musiker verfügen allesamt über exzellente Fähigkeiten und ergänzen sich perfekt. Die Einflüsse und Spuren, die man in der Musik von Stonewheel findet, reichen von Grateful Dead, über The String Cheese Incident, Moe., Railroad Earth (ohne deren grassige Elemente), Zac Brown Band, Widespread Panic, Little Feat, bis hin zu The Band, Poco, Assembly Of Dust und The Allman Brothers Band, woraus sie ihr ganz eigenes, unwiderstehliches musikalisches Elixier kreieren. Fantastisch beispielsweise solche Nummern wie der flockige, jammige, ungemein melodische, von einem schönen Americana-/Roots-Flair bestimmte Opener "Red eye", der kraftvolle, flüssige, leicht psychedelisch angehauchte, im Instrumentalteil mit exzellenten Soli von E-Gitarre, Piano und Orgel gefüllte Jam-Rocker "Little my oh my" (welch eine Spielfreude), das mit einem Hauch von Reggae ausgestattete, sehr sonnig rüberkommende, traumhaft melodische "Chase the sun" (bärenstarkes Rhodes-/E-Gitarren-Solo im Break, herrliche, ins Ohr gehende, lockere Gitarrenlinien), der schön flüssige, flockige Retro Jam-/Countryrocker "Petal & fiddle (Dyin' bloom)", das genüsslich zwischen Dead, den NRPS und den Allmans hin und her balancierende "Back in time" (prächtiges Gitarrensolo, klasse Orgel-Untermalung), oder das packende, genauso kräftige wie lockere, wieder sehr melodische "Black wind", mit seinen hinreissenden Soli. Erwähnenswert ist auch das mit feinen Psychedelic-, Funk-, und Jazz-Elementen gespickte, großartig groovende Instrumental "Scars on guitars", das das ganze Können der Musiker, sowohl solo, als auch im Verbund mit den Kollegen, eindrucksvoll demonstriert. Tolles Jamming, nie wirre, dafür völlig unbeschwert und losgelöst, sowie voller Inspiration und Spirit. Stonewheel gehören heute mehr denn je zu den noch jungen Bands, denen man innerhalb der aktuellen Jamrock-Szene Großes zutrauen darf. Wir sind tief beeindruckt. "Let it roll, boys"! Danke für ein weiteres, fantastisches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Red Eye - 3:36
2. Little My Oh My - 3:42
3. Chase the Sun - 3:58
4. Petal & Fiddle (Dyin' Bloom) - 2:36
5. Back in Time - 3:44
6. Shoulda Gone Home - 3:18
7. Scars On Guitars - 6:37
8. Don't Cry - 1:50
9. Segue - 0:24
10. Black Wind - 4:58
11. Red Eye (Reprise) - 3:56

Art-Nr.: 8799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Red eye
Little my oh my
Chase the sun
Petal & fiddle (Dyin' bloom)
Back in time
Scars on guitars
Black wind

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Wolfe, Jon - natural man [2015]
"It's all happened in a Honky Tonk", Jon Wolfe's 2013er Vorgängeralbum, ist die pure Countryfreude, resümierten wir seinerzeit - und genau das gleiche gilt auch für sein neues, großartiges Werk "Natural man". Jon ist aufgewachsen in einer sehr traditionellen und religiösen Familie in dem kleinen Ort Miami in Oklahoma, ging dann später nach Texas, für kurze Zeit auch nach Nashville und lebt heute in der Gegend zwischen Austin und San Marcos. Angefangen hat er mit seiner Musik in den Honky Tonks von Houston. Einer der bedeutendsten Events seiner Anfangszeit war die George Strait New Year's Eve Party 2005, in deren Rahmen er mit seinem großen Helden und Superstar aufgetreten ist. So ist es wenig verwunderlich, dass Strait zu Jon's ganz großen Einflüssen zählt. Mittlerweile aber zählt Jon bereits selbst zu den fest etablierten Countrykünstlern im Raum von Texas und Oklahoma. In den letzten Jahren hat er wohl nahezu jede Dancehall und jeden Honky Tonk-Schuppen dieser beiden Staaten gespielt. Und er hat es genossen. Er ist ein Countrymusiker durch und durch. Wie gesagt, die Einflüsse und Parallelen zu George Strait sind nicht zu überhören, ebenso wie die Nähe zu klassischen Countryhelden wie Merle Haggard, George Jones und Alan Jackson. Aber Wolfe trifft mit seiner Musik auch, ohne beispielsweise irgendwelche "hippe", aufgesetzte Rap-Einlagen einbauen zu müssen, zielsicher den Zahn der Zeit traditionsbewusster Kollegen wie etwa Easton Corbin, Craig Campbell, einem nicht so Karibik-orientierten Kenny Chesney und solchen "Texas Buddies" wie zum Beispiel Aaron Watson, Granger Smith, Kevin Fowler und Curtis Grimes. Die Lieder sind durchweg Spitze. Da reiht sich ein potentieller Hit an den nächsten. Die Melodien sind einfach großartig und der überwiegend mit vielschichtigen Gitarren (akustische und elektrische Gitarren, Pedal Steel) arrangierte Sound ist schön knackig, saftig und herrlich frisch. Dazu hat Wolf eine Garde exzellenter Musiker mit an Bord, wie zum Beispiel den begnadeten, in Nashville's Studiogarde längst zur absoluten Spitze zählenden E-Gitarristen Adam Shoenfeld (u. a. Big & Rich) und den vorzüglichen Steeler Mike Johnson. Man merkt dieser Countrymusic jederzeit ihre texanische Herkunft und Authentizität an, doch sie ist zudem absolut Nashville-kompatibel. Ja, dieser Bursche scheint auf dem besten Wege zu sein, auch in Nashville richtig Fuß fassen zu können. Das ist erfrischende Countrymusic, genauso traditionell fundamentiert wie modern, der absoluten Spitzenklasse. Wunderbar" Solche Künstler braucht das Genre. Wie gesagt, das ist die pure Countryfreude!

Das komplette Tracklisting:

1. If You're Lonely Too - 3:28
2. That's What I'm Talkin' About - 2:55
3. Smile on Mine - 2:37
4. It Just Feels Right - 3:27
5. Outrun Her Memory - 4:05
6. Don't It Feel Good - 3:30
7. She Beats All I've Ever Seen - 3:48
8. Singin' Thing - 3:46
9. Natural Man - 3:34
10. What Are You Doin' Right Now - 3:29
11. I'm Doin' Alright - 3:18
12. Married to Nothin' - 3:33
13. When I Get to Heaven - 3:48

Art-Nr.: 8824
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
If you're lonely too
That's what I'm talkin' about
Don't it feel good
She beats all I've ever seen
Singin' thing
What are you doin' right now
I'm doin' allright

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