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Blackfoot - southern native [2016]
Überraschung! Blackfoot, ein legendäres, absolutes "Pfund" des guten alten Hard Southern Rocks sind zurück. Rocky Meadlocke ist zwar nicht mehr fester Bestandteil des komplett von ihm zusammengestellten Line-Ups, aber er hat dieses neue Album komplett organisiert, die Band quasi zusammengestellt, produziert und auch jede Menge Gitarrenparts übernommen. Und was soll man sagen: Das Projekt ist voll gelungen! Bester, fetter, harter, straighter Gitarren Southern Rock-Stoff, wie ihn die Blackfoot-Fraktion liebt.

"Aktueller Fakt ist, dass die beiden verbliebenen Gründungsleute neben Medlocke, Charlie Hargett und Greg T. Walker, aus welchen Gründen auch immer, in anderen Bands, unter anderem Namen tätig sind, und Rickey mit Rick Krasowski (guitar, vocals), Tim Rossi (vocals, guitar), Brian Carpenter (bass) und Matt Anastasi (drums), ein komplett neues Line-up formiert hat. Medlocke fungiert jetzt mehr als Strippenzieher im Hintergrund (hat aber als Produzent, Songwriter, Gitarrist und Backgroundsänger einen erheblichen Teil zum Gelingen des neuen Projekts beigetragen" (Zitat: Daniel Daus / http://www.sounds-of-south.de)

Ausführlichere Infos und Soundclips folgen.

Das komplette Tracklisting:

1. Need My Ride
2. Southern Native
3. Everyman
4. Call Of A Hero
5. Take Me Home
6. Whiskey Train
7. Satisfied Man
8. Ohio
9. Love This Town
10. Diablo Loves Guitar

Das komplette Tracklisting:

Art-Nr.: 9233
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bush, Sam - storyman [2016]
Die Bluegrass-/Americana-Institution,New Grass Revival- und Nash Ramblers-Ikone, der König der Mandoline und Fiddle, der große Sam Bush, begeistert die Americana- und Alternate Country-Welt mit einem neuen, fantastischen Album. Welch ein wundervolles Teil! Herrliche, großartige, frische Songs, präsentiert auf einem bluegrassigen Fundament, allerdings mit Drummer und elektrischen Momenten, zwischen elter New Grass Revival-Kompatibilität, astreinem Country, Alternate Country und rootsigem Americana, eingepackt in tolle Melodien und Arrangements - natürlich, unverbraucht, in höchster musikalischer Qualität. Eindrucksvoll auch, wie hervorragend Sam Bush singt. Gäste sind u. a. Emmylou Harris, Deborah Holland, Alison Krauss und Steve Fishell an der Pedal Steel. Die Stücke bleiben prächtig hängen und gehen zum Teil wunderbar ins Ohr. Kommt mit einem sehr schönen, reich bebilderten, alle Texte umfassenden, 20-seitigen Booklet. Ein absolutes Fest für die "grassige" Alternate Country-, Roots-, und Americana-Fraktion!

Die offizielle Produktinformation im Original:

Sam Bush has long since established himself as roots royalty. His highly anticipated new album, Storyman, is a freewheeling collection that gleefully picks and chooses from jazz, folk, blues, reggae, country swing, and bluegrass to create a jubilant noise only classifiable as the Sam Bush sound. Many of the songs are stories several of them true and the legendary mandolin and fiddle player co-wrote every one of them with friends including Guy Clark, Emmylou Harris, Jon Randall Stewart, Jeff Black, and others. Instead of kicking back and soaking up honors, such as an Americana Music Association Lifetime Achievement Award and his suite of Grammys and International Bluegrass Music Association trophies, Storyman proves once again that the Father of Newgrass and King of Telluride will never stops striving to create something new. I m hoping it just kind of flows for people and makes them go, Hey! It s a Sam record. It sounds like Sam and the band, Bush says of the album. But for the first time ever, I also find myself thinking, I hope you enjoy the stories. It s my singer-songwriter record.

Das komplette Tracklisting:

1. Play By Your Own Rules - 3:31
2. Everything Is Possible - 4:01
3. Transcendental Meditation Blues - 3:53
4. Greenbrier - 4:48
5. Lefty's Song - 3:57
6. Carcinoma Blues - 3:56
7. Bowling Green - 3:32
8. Handmics Killed Country Music - 3:42
9. Where's My Love - 5:53
10. It's Not What You Think - 3:54
11. I Just Wanna Feel Something - 5:35

Art-Nr.: 9204
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Cadillac Three, The - bury me in my boots [2016]
Das dampft, das kocht, das ist heiß! Nashviille's neues Flaggschiff in Sachen Southern Rock meets Country Rock mit einem prächtigen, "rattenscharfen" zweiten Album. Tolle Musiker! Tolle Songs! Schön fett! The Cadillac Three rocken Nashville...

Das komplette Tracklisting:

1. Bury Me In My Boots
2. Slide
3. Drunk Like You
4. Graffiti
5. Buzzin‘
6. Party Like You
7. Ship Faced
8. Soundtrack To A Six Pack
9. White Lightning
9. The South
10. This Accent
11. Peace Love & Dixie
12. Hot Damn
14. Runnin‘ Red Lights

Art-Nr.: 9235
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Campbell, Owen - breathing bullets [2016]
Vor 2 Jahren sorgte Owen Campbell, "one of Australia's most gifted bluesrock and roots guitarists and singers" mit seiner exzellenten Veröffentlichung "The pilgrim" für enorm viel Aufmerksamkeit und Begeisterung in der Blues- und Rootsrock-Landschaft. Seele, Leidenschaft und Spirit erfüllten seine Songs. Nun liegt mit "Breathing bullets" der ersehnte Nachfolger vor - und der Mann aus New South Wales mit der kernigen, rauen, erdigen Stimme führt seine Mission mit abermals großer Klasse konsequent fort. Produziert von Southern-/Bluesrock-Kollege Devon Allman, sowie abgemischt und gemastert von dem Nashville-Haudegen Tom Hambridge liefert Campbell erneut eine Ansammlung großartiger Songs zwischen bluesigem Rootsrock und rootsrockigem Blues ab, oft ordentlich brodelnd, swampig, rau und explosiv, vereinzelt aber auch auf erdiger, akustischer Basis. Die Balance stimmt. Dabei besticht der Meister neben dem großartigen Songwriting und seinem markanten Gesang auch mit prächtigem Gitarrenspiel, das sich in furiosen E-Gitarren- und Slide-Momenten entlädt, zuweilen aber auch von äußserst fingerfertigem Acoustic-Picking bestimmt ist. Neben dem Einfluss alter, legendärer amerikanischer und britischer Blues-Helden, fühlt sich Campbell vor allem auch von Leuten wie Bob Dylan, Van Morrison und The Band inspiriert. Das Album startet mit dem tollen, brodelnden, sehr kraftvollen, dreckigen Blues-/Rootsrocker "Breathing billets", dem Titelstück also, das gespickt ist mit wunderbar würzigen Gitarrenriffs. Stark auch der schöne Orgel-Background und der exzellente Groove. Dazu wird die Nummer von einem feinen Southern-Flair und einem Hauch von Stones'schem "Exile on Main street"-Feeling umweht. Klasse Auftakt! Erdig, bluesig und vor allen Dingen sehr rootsig und groovy geht es auch bei dem swampig, schwülen "On my knees" zu. Campbell brilliert mit tollem Acoustic Gitarren-Spiel in Verbindung mit einer herrlich "tighten" Band-Performance (fette Orgel, drückende Basslines, dichtes Drumming). Das folgende, kochende "Howling" glänzt mit tollem Zusammenspiel aus führender Acoustic Gitarre und glühender Electric Lead Guitar, wieder ergänzt durch einen schönen Orgel-Hintergrund. Das starke "Eagle man" hingegen könnte auch aus dem Repertoire von Ryan Bingham stammen. Tolle, trockene, dabei aber überaus transparent instrumentierte Nummer mit großartiger Acoustic Gitarre, Piano, toller Percussion und filigranen Cello-Momenten. Dreckige, raue, auf den Punkt gespielte E-Gitarre führt uns durch den mit viel Rock'n Roll-Drive versehenen Boogie "Keep on walkinh'", bei dem der Protagonist noch eine paar klasse Harp-Einlage beisteuert. Sehr southern wird's dann nochmal bei dem herrlichen, mit einem schönen The Allman Brothers Band-Vibe (vor allem durch das typisch lockere, lässige Southern E-Gitarrenspiel) versehenen "Struggle town", bei dem Campbell zudem wieder mit tollem Acoustic Gitarren-Picking besticht. Owen Campbell macht da wieter, wo er mit "The pilgrim" aufgehört hat. Er liefert auch mit seinem neuen Album wieder eine fabelhafte Roots-/Blues-Performance ab, die, immer mal wieder mit einem dezenten Southern-Flair versehen, auf ganzer Linie überzeugt. Von diesem Burschen ist, macht er so weiter, sicher noch einiges zu erwarten. Ein großartiger Künstler!

Das komplette Tracklisting:

1. Breathing Bullets - 3.49
2. On My Knees - 3.39
3. Howling Now - 4.32
4. Rattlin' Round - 2.52
5. Eagle Man - 3.49
6. Keep on Walkin' - 2.45
7. Rise - 2.46
8. Soldier of Fortune - 3.43
9. Struggle Town - 2.45
10. Coming Home to You - 2.50

Art-Nr.: 9249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Breathing bullets
On my knees
Howling
Eagle man
Keep on walkin'
Soldier of fortune
Struggle town

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - champagne velvet [2016]
"The hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas" und seine Band Hoodoo Witch mit ihrem dritten Album! Ein "Killer-Teil"! Elmore ist ein Meister seines Fachs - und ein klasse Sänger!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Champagne Velvet is the third release from Dallas,TX based Jason Elmore & Hoodoo Witch on the Underworld Records Label. This high-energy trio blends jump blues, hard-hitting rock, vintage soul/r&b, and traces of 60's country into a unique-but-familiar sound that always maintains the essence of the blues while simultaneously offering a fresh take on the genre.

Soundfiles und ggf. weitere Infos folgen in Kürze.

Das komplette Tracklisting:

1. House Rockin' Boogie #7 - 2:15
2. Double My Money - 3:34
3. Midnight in Memphis - 5:48
4. Maybe - 3:08
5. Shine Your Light - 4:57
6. Cross Eyed Woman - 3:37
7. Lament for Evelyn Mchale - 2:38
8. Right as Rain - 4:10
9. Wish - 4:28
10. Land of Plenty - 4:16
11. Champagne Velvet - 2:38
12. The Promise - 0:35
13. Green to Gone - 4:26
14. Mary Jane - 2:24

Art-Nr.: 9276
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gales, Eric - a night on the sunset strip - live ~ cd & dvd-combo [2016]
CD & DVD-Edition! Großartiges Live-Werk (CD und DVD-Kombinartion) von "Bluesrock-Phenom" Eric Gales, aufgenommen im Juli 2015 "on the Sunset Strip, Hollywood, California". Gales und seine Band sind in großer Form, wirken äußerst spielfreudig und technisch sehr stark. Das Werk demonstriert in beeindruckender Art und Weise auch live die ganze Klasse dieses famosen Gitarrenmagiers. Immer wieder glänzt Gales mit irrer, überaus ausgedehnter Giterren-Akrobatik. Enthält u. a. "a smokin' hot cover of the Stones-classic ''Miss you'". Sound der CD und Sound und Bildqualität der DVD sind exzellent. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch):

1. Intro - 0.48
2. Make It There - 8.46
3. The Change in Me - 6.37
4. Block the Sun - 6.55
5. The Open Road - 9.45
6. Sea of Bad Blood - 2.45
7. Bass & Drum Solos / Guitar Solo - 7.47
8. Swamp - 6.04
9. 1019 - 11.55
10. Good for Sumthin' - 9.12
11. Miss You - 6.55

Art-Nr.: 9206
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hornsby, Bruce and the Noisemakers - rehab reunion [2016]
Tolles, neues Werk von Bruce Hornsby - vielleicht eine der interessantesten und besten Veröffentlichungen von ihm seit langem. "Rehab reunion" ist eingespielt mit seiner Band, den Noisemakers, - das sind J.T. Thomas (organ), J.V. Collier (bass), Sonny Emory (washboard, cajon, drums), Gibb Droll (electric and acoustic guitar) und Ross Holmes (fiddle, mandolin) -, und beinhaltet eine Auswahl durchweg vorzüglicher, Songs zwischen Rootsrock und Americana, die allesamt nur so strotzen vor Frische, hervoragender Melodik und großer Spielfreude, teils mit einem herrlich jammigen Ambiente. Interessant dabei ist, dass "Klaviermeister" Bruce Hornsby während des gesamten Albums nicht einmal in die Tasten greift. Das Werk ist völlig Piano-frei. Statt dessen spielt Hornsby einen wunderbaren Appalachian Dulcimer, der die frische, ursprüngliche, natürliche Note der Musik wunderbar unterstreicht. Dazu ist sein Gesang, wie immer, richtig klasse. Das klingt alles herrlich natürlich und unverbraucht. Gäste sind "Justin Vernon (Bon Iver) singing falsetto harmony on the first single 'Over the Rise' and the legendary Mavis Staples singing a rousing gospel with Hornsby on 'Celestial Railroad'". Enthält zudem u. a. eine Neueinspielung seines alten Klassikers "The valley road". Saustarke Vorstellung von Bruce Hornsby und seinen Noisemakers!

Das komplette Tracklisting:

1. Over The Rise - 5:19
2. Soon Enough - 4:42
3. M.I.A. In M.I.A.M.I. - 4:14
4. Tipping - 3:44
5. Rehab Reunion - 3:14
6. Hey Kafka - 4:18
7. Tropical Cashmere Sweater - 6:16
8. TSA Man - 4:32
9. The Valley Road - 6:45
10. Celestial Railroad - 4:35

Art-Nr.: 9202
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Indigenous - time is coming [2014]
Großartig! Mato Nanji, dieser famose, vom Stamm der Nakota/Sioux-Indianer abstammende, unwiderstehliche Sänger, Komponist und "guitarslinger" liefert mit seiner Band Indigenous den nächsten, prächtigen Bluesrock-Knüller ab. Ein Album ist stärker als das nächste, da macht auch "Rime is coming" keine Ausnahme! Tolle Songs, herausragende, fette Gitarrenausflüge - mitreissender, herrlicher, dampfender und brodelnder, dabei durchaus eingängiger und melodischer, zuweilen von einem tollen Southern-Flair und feinen Roots-Feeling durchzogener Bluesrock vom Allerfeinsten! Ein über 73 Minuten andauerndes Killer-Teil! Indigenous rocks!

Das komplette Tracklisting:

1. Grey Skies - 5.02
2. I'm Telling You - 4.12
3. Good At Feelin' Bad - 3.48
4. Time Is Coming - 5.17
5. Sun Up, Sun Down - 5.56
6. Around The World - 5.29
7. Won't Be Around No More - 7.44
8. You're What I'm Living For - 5.44
9. Day By Day - 6.30
10. So Far Gone - 5.37
11. Give Me A Reason - 4.53
12. Something's Gotta Change - 4.28
13. Don't Know What To Do - 8.29

Art-Nr.: 8570
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Grey skies
Time is coming
Sun up, sun down
Won't be around no more
Day by day
So far gone
Give me a reason

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Little Boys Blue - tennissippi [2016]
Little Boys Blue - ein Bandname, der klingt, wie der einer Boygroup, doch weit gefehlt. Diese Kerle aus Jackson/Tennessee sind "alte" Recken der Tennessee- und Nashville-Szene, die sich im Rahmen dieses bärenstarken Sextetts jedoch vorwiegend ihren bluesigen Neigungen hingeben. Der Albumtitel ihres nunmehr schon 4. Werkes, "Tennissippi", repräsentiert ihre Musik nahezu perfekt: Blues, Bluesrock und Rootsrock mit schönen, gepflegten Southern-Bezügen, der die Americana-, Country, Rock-, Soul- und Southern-Charakteristika Tennessee's und den swampigen Delta-Blues und Soul des U.S.-Bundesstaates Mississippi in einem herrlich ausgewogenen Einklang miteinander verbindet. Das hat ungemein viel Spirit und Feeling. Kopf und Frontmann der Band ist der ausgezeichnete Mundharmonika-Spieler und Sänger JD Taylor, der auch gleich noch seinen Sohn, den außergewöhnlich talentierten Lead Gitarristen Alex Taylor mit eingebunden hat. Die beiden fungieren im Verbund auch als Haupt-Songwriter, denn 8 der 12 durchweg hervorragenden Tracks stammen aus ihrer Feder. Die weiteren Bandmitglieder sind der zweite Lead- und Slide-Gitarrist Tyler Goodson, Dave Thomas (B3 Organ & Piano), Dave Mallard (Bass) und Mark Brooks (Drums) - alles fantastische Musiker, die immer wieder ihr außergewöhnliches, individuelles Können demonstrieren, aber vor allem im Kollektiv exzellent zusammenspielen. Was für eine klasse Truppe - voller Leidenschaft, voller Seele, Spielfreude und Inspiration. Gerade die beiden Gitarristen brillieren immer wieder mit wunderbaren Läufen und Soli, aber auch für instrumentelle Ausflüge von Mundharmonika, Piano und Orgel besteht ausreichend Freiraum. Das alles ergänzt sich großartig. Verfeinert wird der satte, klare Sound (aufgenommen wurde das Album übrigens überwiegend in den legendären Fame Studios von Muscle Shoals/Alabama) bei dem ein oder anderen Track noch durch eine klug und markant, aber nie überladen eingesetzte Bläser-Sektion. Es passt alles hervorragend zusammen. Das Album startet direkt mit dem Titelstück "Tennissippi", gleich eine absolute Hammernummer. Tolle, dreckige swampige Slideguitar-Klänge und Mundharmonika-Licks eröffnen das Stück, ein cooles, herrlich retro klingendes E-Piano folgt, ein schwüler, sumpfiger Groove, und schon befinden wir uns mitten in einem packenden Blues-/Southern-/Rootsrocker, der einen nicht mehr loslässt. JD Taylor singt klasse, die Melodie ist top. Bärenstark sind sowohl das Harp, als auch das Gitarren-Solo. Jammige Percussion, ein lässiger, souliger, funky Groove, der geschickt zwischen Lockerheit und drückender "Hitze" (stark hier die Bläser) hin und her balanciert, dazu prächtige Wah Wah E-Gitarren-Riffs und erneut eine klasse Melodie bestimmen das wunderbare "Lights on". Enthält zwei himmlische, sehr lässige, fingerfertige Gitarrensoli, sowie ein tolles Orgelsolo. Super! Der geniale, flockig "shufflende" Slow-Blues "If Id'a known" besticht, neben seiner erstklassig hängen bleibenden Struktur, mit herrlichen, ausgedehnten Läufen der beiden Gitarristen, aber auch mit Soli von Fronter JD Harris an der Harp und Dave Thomas an der Orgel. Die Herrschaften zeigen auf beeindruckende Weise ihr jeweiliges, großes Können. Dann das traumhaft schöne "35 years" - das ist purer, edler, herrlicher Southern-Soul- und -Blues vom Allerfeinsten. Hier klingt die Truppe fast ein wenig wie die grandiose Tedeschi Trucks Band in Höchstform. Ein wundervolle Melodie schlängelt sich in unsere Ohren, dazu fantastische Slideguitar-Begleitung, inkl. eines tollen Solos, sowie ein hingebungsvolles Mundharmonika-Solo bestimmen das Geschehen, ebenso starkes E-Piano, Orgel und erstklassiger Gesang. Super auch beispielsweise das grandios groovende, wieder von toll integrierten Bläsern unterstützte, voller Memphis-Soul, aber auch voller Latin-Flair steckende, sehr jammige Instrumental "Chitlins con carne" (tolles Percussion-, Harp-, E-Gitarren-, Piano- und Trpmpeten-Spiel), der brodelnde Funk-/ Bluesrocker "Do you no wrong" und das sehr swampig daherkommende, fette, kochende "Big pimpin Sugar Daddy Romeo". Die Liebhaber erstklassiger Roots-, Southern-Blues-, und Delta-Blues-Musik werden diese Band unmittelbar in ihr Herz schließen. "Tennissippi" jedenfalls ist ein famoses Album! Dieser Band zuzuhören ist das reine Vergnügen. So dürft ihr weitermachen, Jungs...

Das komplette Tracklisting:

1. Tennissippi - 4:28
2. Lights On - 4:43
3. Pack It Up Baby - 3:43
4. If Id'a Known - 6:17
5. 35 Years - 5:29
6. Chitlins Con Carne - 4:56
7. Do You No Wrong - 5:41
8. Smoke Rings - 5:40
9. Health Insurance Blues - 4:10
10. Wanna Be Your Loving Man - 3:59
11. Big Pimpin Sugar Daddy Romeo -4:33
12. Jackson - 2:30

Art-Nr.: 9199
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tennissippi
Lights on
If Id'a known
35 years
Chitlins con carne
Do you know wrong
Big pimpin Sugar Daddy Romeo

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Osborne, Anders - american patchwork [2010]
Meisterlich! Begeisternd! Imposant! Eine Sternstunde des "soulful" groovenden Roots- und Bluesrocks - einerseits rau, drückend, intensiv und kraftvoll, andererseits so wunderbar melodisch. Krachende, brennende, laute (Blues)Rocker und ein paar wundervolle Rootsrock-Balladen geben sich genüsslich die Klinke in die Hand, dazwischen mal ein kerniger New Orleans-Funk oder ein herrlicher Reggae - eine Nummer stärker als die andere. Mitreissend! Der in den USA überaus erfolgreiche Singer-Songwriter und Gitarrist Anders Osborne, der auch bereits einen Grammy in der Vitrine stehen hat, legt mit seinem neuen Werk "American patchwork", obwohl ihn Kritiker, Presse und Fans gleichermassen schon seit Jahren in ihr Herz geschlossen haben, nun sein bis dato absolut bestes Album vor. Der in Schweden geborene, aber vor 25 Jahren in die USA ausgewanderte, in New Orleans lebende Künstler ist längst zu einem stolzen Amerikaner geworden. "I'm in the promised land", sagt er, was man in seiner Musik deutlich spürt. In einer Stadt, in der es vor aussergewöhnlichen Performern und Bands nur so wimmelt, zählt Osborne längst zu einem der absoluten "Helden" unter den Musikern des "Big Easy". Seine Originalität und seine Visionen sind aussergewöhnlich, seine Kreativität und sein musikalischer "Hunger" grenzenlos. Beeinflusst von Leuten wie Ry Cooder und Robert Johnson, Joni Mitchell und Jackson Browne, aber auch Miles Davis und John Coltrane, gilt er als herausragender Gitarrist, Sänger und Songwriter gleichermassen. So unterschiedliche Kollegen wie Jonny Lang, Tab Benoit, Kim Carnes und Brad Paisley haben schon Songs von ihm aufgenommen. Sein für Tim McGraw geschriebenes "Watch the wind blow by" wurde ein langwöchiger Nr.1-Hit für den Country-Star und auch Keb' Mo's erfolgreiches, Grammy-dekoriertes Album "Slow down" enthielt zwei, von Osborne mitkomponierte Songs. Doch über all dem stehen Osborne's eigene Veröffentlichungen. Man könnte sagen, der Mann ist so etwas wie ein Künstler mit zwei musikalischen Persönlichkeiten. Die eine ein voller Power rockender, ausgelassener, ordentlich Zunder gebender, kochender, ein gewaltiges Gitarren-/Slide-Feuerwerk abbrennender /Southern)Bluesmann, die andere ein regelrechter Poet, ein Literat, ein aus tiefster Seele agierender Singer-Songwriter. Nur selten hat er in der Vergangenheit beides miteinander verknüpft, sieht man man von dem exzellenten 2001er-Werk "Ash Wednesday Blues" ab. Entweder entschied er sich für die eine oder die andere Seite. Doch bei "American patchwork" hat er, egal ob es sich um laute, mächtig dampfende Rocker, oder um eher etwas zurückhaltendere Nummern handelt, eine geradezu brillante Balance zwischen beiden Welten gefunden. Kerniger Rootsrock, die ein oder andere wundervolle Ballade und brodelnder, southern-inspired (Heavy)Bluesrock bilden eine unzertrennliche Einheit. Die Arrangements haben eine herrlich rohe, dreckige Basis, oft vollgepackt mit rauen, kratzigen E-Gitarren-Riffs, überaus intensiv und druckvoll, teils mit langen, würzigen, elektrisierenden, packenden Gitarrensoli, die nicht nur die Gemeinde von den North Mississippi Allstars bis hin zu Gov't Mule "vom Hocker hauen" werden. Dann wieder glänzen sie mit herrlich transparenten Gitarren und einem wunderbar lockeren Ambiente, das nicht selten auch mal an einen Jackson Browne erinnert. Apropos Jackson Browne: Osborne's Stimme klingt zuweilen wie eine Mischung aus Luther Dickinson (North Mississippi Allstars), Steve Miller und eben Jackson Browne. Er ist, wie gesagt, ein klasse Sänger. Begleitet wird Osborne von 3 großartigen Musikern. Zum einen, dem exzellenten Keyboarder Robert Walter, der den Sound immer wieder mit ganz wundervollen, markanten Hammond Orgel-Klängen veredelt, und zum anderen von dem stark trommelnden Schlagzeuger Stanton Moore (von der Band Galactic) und dem zweiten Gitarristen, aber auch Percussion und Background Gesang beisteuernden Pepper Keenan (Corrosion Of Conformity). Letzter beiden haben das Album auch zusammen mit Anders Osborne produziert. Der Sound ist super! Alles strahlt, wie gesagt, eine immense Intensität aus, aufbauend auf Osborne's spürbarer Inspiration und seinem magischen "Spirit". Das Album startet gleich mit einem absoluten "Kracher", einem lauten Aufschrei, mitten ins Herz tiefster Dunkelheit. "On the road to Charlie Parker" heisst die Nummer, ein bärenstarker, leicht swampiger, southern-fueled Bluesrocker über die dunklen Seiten der Heroin-Abhängigkeit und die ausweglosen Nöte eines Junkies. Genauso intensiv wie das Thema ist die Musik. Dreckig, rau, ruppig, drückend, voller massiver, roher Gitarren-Riffs, unterstützt von Robert Walter's tollen Orgel-Fills - aber auch mit einer starken Melodik, vor allem im Refrain. Was für ein klasse Groove! Zum Ende hin wird die Nummer immer lauter. Kocht gewaltig! Ein irre starker Auftakt! Aber keine Bange, es geht mit dieser Qualität ohne jeden Hänger bis zum Schluß weiter. "Echoes of my sins" beispielsweise ist ein grandioser, sehr erdiger, aus hartzigen, bluesigen Riffs entspringender Rootsrocker mit einem herrlichen Reggae-Groove. Osborne's Wahlheimat New Orleans ist allgegenwärtig. Toll erneut die feinen Hammond Orgel-Fills und die vorzügliche Melodie. Mit "Got your heart" folgt gleich noch ein klasse Reggae, der einerseits eine unterschwellige Southern-Schwüle ausstrahlt, andererseits aber sehr locker rüber kommt, während mit dem anschliessenden, brodelnden "Killin each other" ein kerniger, heisser "funked-up" Rocker aus den Lautsprechern fegt. Dann die wunderschöne, weich und überaus angenehm ins Ohr fliessende, voller positiver Aufbruchsstimmung steckende, lockere Rootsrock-Ballade "Acapulco", die mit ihrer Frische etwas von einem Jackson Browne aus seinen allerbesten Tagen hat. "Osborne's slide sings as sweetly as his voice", schreibt ein U.S-Journalist - und damit kann man es nicht besser ausdrücken. Danach wieder zwei donnernde, krachende Heavy-Bluesrock-Nummern voller gewaltiger Intensität. Zunächst das saustarke "Darkness at the bottom" und dann das geniale "Love is taking it's toll". Ist das dreckig, ist das heftig, ist das laut! Ein kochender, riffiger, fetter Groove - und dennoch wieder diese großartige Melodie. Dazu ein glühendes, kreischendes, unter Starkstrom stehendes, ausgedehntes Gitarrensolo, gefolgt von einem ebenso prächtigen Orgel-Solo im zweiten Break. Am Ende brechen fast alle Dämme. Diese Nummer würde auch bestens in das Repertoire von Gov't Mule passen. Hammer! Klar, das danach etwas Erholung nötig ist, die mit dem wunderbar lockeren, flockigen, fast schon sonnig californischen Rootsrocker "Meet me in New Mexico" auch kommt. Wunderbar, dieser lässige Percussion-Groove, diese Wärme, aber auch diese erdige Natürlichkeit. Geht runter wie Öl. Tolle Melodie, erstklassiger Gesang, exzellentes Gitarrenspiel, klasse Orgel-Fills, und ein Refrain, der einem nicht mehr aus dem Ohr gehen will. Mit der wunderschönen, nur von glasklaren, transparenten akustischen Gitarren begleiteten, ruhigen Ballade endet schließlich dieses absolute Meisterwerk. "American patchwork" übt mit seiner Intensität, seinen Emotionen und seiner Spannung einen immensen Reiz auf den Zuhörer aus. Alles, was Osborne hier zelebriert, kommt aus tiefstem Herzen. Das nimmt einen gefangen und lässt einen nicht mehr los. Essentieller Roots- und Bluesrock aus New Orleans! Schlichtweg brillant!

1 On the Road To Charlie Parker - 4:16   
2 Echoes of My Sins - 4:34   
3 Got Your Heart - 4:05   
4 Killing Each Other - 4:09   
5 Acapulco - 3:49   
6 Darkness At the Bottom - 6:00   
7 Standing With Angels - 5:15   
8 Love is Taking Its Toll - 5:01   
9 Meet Me In New Mexico - 4:00   
10 Call On Me - 2:57

Art-Nr.: 6889
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
On the road to Charlie Parker
Echoes of my sins
Acapulco
Darkness at the bottom
Love is taking its toll
Meet me in New Mexico

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Quaker City Night Hawks - el astronauta [2016]
Die Quaker City Night Hawks aus Fort Worth/Texas, die uns mit ihrem prächtigen, ungeschliffenen, leidenschaftlichen Southern Rock'n Roll-/Boogie-/Red Dirt-/Rootsrock-Gebräu ihres furiosen 2013er-Werkes "Honcho" so "von den Sitzen rissen", verpassen ihrer rattenscharfen "Mugge" nun auch noch einen ordentlichen Acid-/Psychedelic-Kick. Ihr neues, prächtiges Album "El Astronauta" lädt uns ein auf eine packende, hypnotische Reise, hinaus in den unendlichen Kosmos ihres brodelnden, so herrlich zwanglosen, unverbrauchten "greasy Texas Rock'n Rolls". Rau, dreckig, erdig, noch immer im besten Sinne ungeschliffen, musikalisch dabei äußerst kompetent, kommen wir damit in den unwiderstehlichen Genuß eines mächtig würzigen, geradezu magischen Gebraüs aus "Texas Boogie, bluesy Classic Rock and Southern Rock meets spacy Psycgedelic Rock" oder "ZZ Top, Lynyrd Skynyrd and The Black Crowes meets Pink Floyd and Hawkwind". Und die "Quakers" kriegen das "berauschend gut" hin. Trotz der spacigen Momente ist die Basis ihrer Musik natürlich eindeutig der pure, staubige Rock'n Roll, bestimmt von 2 satten, kernigen Gitarren, einem mächtigen Groove und zuweilen kongenial ergänzten Keyboards. Das wirkt straight, direkt und trifft mitten ins Herz. Das Songmaterial ist erstklassig, hat keinen schwachen Moment und bleibt, trotz mancher jammiger, psychedelischer Ausflüge immer bestens strukturiert und damit hervorragend hängen. Dazu hat Lead Gitarrist und Lead Sänger David Matsler auch noch die genau richtige Stimme für diese Art von Musik: Rau, staubgegerbt und offensichtlich "geölt" durch einen amtlichen Whiskeykonsum. Mit dem ungemein kraftvollen, kochenden, "down to the bone rocking" Eröffnungstrack "Good evening" begrüßen uns die Texaner dann auch gleich mit einem echten "Kracher", an dem, trotz der spacigen Klänge (nie wirken diese zu überladen), jede Menge purer, organischer Texas-Staub und viel Southern Rock-Patina haften. Hart, dreckig, rau! Es regieren die beiden Gitarren von David Matsler und Sam Anderson (herrliches, glühendes Solo von Matsler), unterstützt von einem "grollenden" Orgel-Background. The Black Crowes treffen auf Leroy Powell and The Messengers, wenn die ordentlich rocken. Toll! Der Auftakt "sitzt"! Und es geht so weiter! "Liberty bell 7" ist ein straighter, furioser, Southern-fueled Texas Boogie-Rocker, ernaut mit einem ungeheuer würzigen Groove und in einem fetten Gitarren-/Keyboards-Sound. Die Eiflüsse von ZZ Top und Leroy Powell sind abermals erkennbar, aber, bei dem klasse integrierten, toll passenden, kleinen Psychedelic-/Space-Intermezzo im Break, auch die von Pink Floyd. Die Soundcollagen sind typisch Floyd, die Basis aber bleibt typisch "southern" und "texan". Das ist einfach eine "geile", scharfe Kombi. Noch angelehnter an Pink Floyd, auch gesanglich und in der großartigen Melodie, wird's bei dem exzellenten, gut ins Ohr gehenden "Beat the machine", ohne das die Band die erdigen, texanischen Pfade verlässt. Flüssige Gitarren, ein schönes Klavier und ein lässiger, recht lockerer Rhythmus bestimmen das Geschehen. "Pink Floyds meets Southern- und Red Dirt-Rock" in Reinkultur. Eine tierische, sehr markante "electric Bassline", klassische, harte Jimmy Page-Riffs und ein toller Seventies Rock-Groove bestimmen das, auch gesanglich schön intensiv vorgetragene, massive "Medicine man" - ohne Zweifel eine kleine Hommage an Led Zeppelin, mit einem Hauch von "Dazed and confiused"-Flair. Sehr stark! Ein weiteres, absolutes Musterbeispiel von Pink Floyd'schem Progressive Rock trifft auf Texas Red Dirt- und Southern Rock bietet das hinreissende, sehr melodische, fast epische "The last great audit". Wunderbare Gitarren und Orgelklänge erzeugen eine ausgewogene Balance zwischen Pschedelic und Roots-/Southern Rock. Großartig dieser Sound! Großartig diese Band! "El Astronauta" ist (hoffentlich - sie hätten es jedenfalls absolut verdient) der nächste, große Schritt für die Quaker City Night Hawks, heraus aus dem Status des absoluten "Geheimtipps". In ihrer Heimat jedenfalls sorgen sie unter Fans und Genre-Experten schon mal für ordentlich Furore. Eine wirklich famose Vorstellung der "Quakers"!

Das komplette Tracklisting:

1. Good Evening - 4:39
2. Liberty Bell 7 - 4:10
3. Mockingbird - 3:19
4. Something to Burn - 3:09
5. Beat the Machine - 3:23
6. Medicine Man - 4:38
7. Duendes - 4:03
8. The Last Great Audit - 5:09
9. Sons & Daughters - 4:39

Art-Nr.: 9190
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Good evening
Liberty bell 7
Mockingbird
Beat the machine
Medicine man
The last great audit

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Robinson, Rich - flux [2016]
Ex The Black Crowes Lead Gitarrist Rich Robinson, der zusammen mit seinem Bruder Chris Robinson (Chris Robinson Brotherhoodd" das zentrale Gerippe der "Krähen" bildete, kommt mit einem neuen, enorm starken Solo-Album, von dem er selbst sagt, es sei sein bislang "rundestes" und vollendedstes. In der Tat ist Rich in famoser Verfassung. "Flux" bringt uns eine knapp 60-minütige Reise durch die Landschaften des bluesigen, Gitarren-orientierten Rootsrocks, Southern Rocks, klassischen American Rocks, mit einem Hauch von Americana, Psychedelic und wunderbaren, jammigen Momenten. Erdig, schön "gritty" und ausgetattet mit bestens strukturiertem, erstklassigem Songmaterial liegt diese Musik näher an der der guten alten The Black Crowes, als je zuvor. Und das kommt einfach klasse. Vor allem der stetig zu spürende Southern-Esprit ist einfach großartig. Zudem war Rich Robinson gesanglich nie besser, ganz zu schweigen von seinem blendenden Gitarrenspiel. Gleich der erste Song, "The upstairs land" ist eine "Killer"-Nummer. Was wir hören, ist ein toller, ganz dezent swampig angehauchter, leicht schwüler, dennoch durchaus lockerer, einen unmittelbar gefangen nehmenden Groove, dazu exzellente Gitarren, eine prächtige Orgel-Untermalung und, bei einem überaus kraftvollen Refrain, ein ordentlich "heavy" in Szene gesetztes, psychedelisches Gitarrensolo in der Mitte. Die Nummer bleibt klasse hängen. Toller Song und gleichzeitig der Auftakt für 13 vielseitige, ganz großartige Stücke, die, jedes für sich, ihren ganz eigenen Reiz ausüben. Wie zum Beispiel der erdige, flockige, hinreissend melodische, von Rich gesanglich hervorragend vorgetragene und mit herrlichen Lead Gitarren (die zweite Lead Gitarre spielt hier im übrigen Blackberry Smoke's Charlie Starr) gespickte, astreine Southern Rocker "Music that will lift me", das schön funky groovende (klasse E-Piano, feurige Wah Wah-Gitarren) und mit einem tollen, wieder leicht psychedelisch wirkenden (Wah Wah)-Solo aufwartende, kernige "Eclipse the night", das mit lockerem Pianospiel und feinen Gitarren inszenierte, Americana-mässige, dabei wieder voller Southern-Flair steckende, sehr auch an die Musik seines Bruders Chris und die späten BlackCrowes erinnernde "Time to leave", das wunderbar psychedelische "Astral", der von mächtigen Basslines und glühender E-Gitarre durchzogene Bluesrocker "Which way your wind blows" oder das mit seinen wuchtigen Riffs gar an Led Zeppelin erinnernde, einen prächtigen Album-Abschluß bildente, fette "Sleepwalker". Von vorn bis hinten ist das ein super Album! Ganz klar: Rich Robinson ist an einem neuen Höhepunkt seiner "after Black Crowes"-Karriere angelangt. "Great"!

Die Original-Produktbeschreibung:

With Flux, Rich Robinson presents his most accomplished solo album to date--13 new, original songs that draw deeply on his diverse roots. A blues-rock odyssey straight from Robinson's soul, the guitarist returned to Applehead Studios in Saugerties, NY, the recording facility that has become his creative hub. Nestled away within Woodstock's famed artist enclave, Robinson's work at the studio has yielded Woodstock Sessions, The Ceaseless Sight and now Flux. The entire writing and recording process, explains Robinson, is the driving force for his creativity. I love being in the recording studio, states Robinson simply. It fuels the desire to create within me. I enjoy watching it unfold. Each development fires another idea and in the end you have this organically created song that seeming came out of nowhere. It brings me such joy and peace. It never ceases to amaze me.
Flux showcases a rich variety of tempos, tones and guitar tunings, ranging from the vibrant swagger Robinson first popularized with the Black Crowes to the rich, evocative allure evident in songs such as Sleepwalker and Ides Of Nowhere. Those were great examples of songs transforming from little ideas I originally had. Both just came alive when I had the band with me in the studio. They weren't anything like what I had first envisioned. It was exciting to experience that process.
Robinson's creative process within the recording studio shaped such standout Flux tracks as Music That Will Lift Me, the album's first single. I am always excited by the creation itself, Robinson explains. I used the studio to specifically write that song. I had these parts written but it started to unfold once I got to Applehead Studios. I later wrote the lyrics in Nashville and it had really evolved into something special. Brimming with redemptive spirit, Robinson's vocal and guitar work shine throughout. Joining him on the track is Charlie Starr of Blackberry Smoke who lends guitar alongside Robinson's own.
Backed by musicians Matt Slocum (keys), Marco Benevento (keys), Danny Mitchell (keys) Zak Gabbard (bass), Joe Magistro (drums / percussion), and vocalists John Hogg and Danielia Cotton, Robinson transports the listener with a powerful collection of music. From the groove-laden feel of opener The Upstairs Land, the kick of funk via Shipwreck, and the gospel swell of Everything's Alright, to the emotional build-up of Life and the hearty stomp of closing track Sleepwalker, Flux ebbs and flows through moods, delivering a varied listener experience.

Das komplette Tracklisting:

1. The Upstairs Land - 3:15
2. Shipwreck - 3:57
3. Music That Will Lift Me - 4:00
4. Everything's Alright - 5:49
5. Eclipse The Night - 3:27
6. Life - 4:42
7. Ides Of Nowhere - 4:03
8. Time To Leave - 4:58
9. Astral - 4:51
10. For To Give - 4:15
11. Which Way Your Wind Blows - 6:20
12. Surrender - 4:25
13. Sleepwalker - 5:25

Art-Nr.: 9203
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The upstairs land
Music that will lift me
Eclipse the night
Time to leave
Astral
Which way your wind blows
Sleepwalker

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Suhler, Jim - panther burn [2014]
Der aus Dallas stammende texanische Meistergitarrist Jim Suhler (gleichzeitig Mitglied von George Thorogood's Destroyers) kommt endlich mit seinem Nachfolger zu dem begnadeten "Tijuana bible". "Panther burn" heisst das Werk - und auch das ist wieder ein saustarkes Teil geworden. Prächtiger Bluesrock voller Variabilität und Abwechslungsreichtum. Die Basis ist der klassische Texas Bluesrock, aber Suhler bringt darüber hinaus jede Menge Mississippi Blues-Elemente ein, genauso wie Spuren des Rootsrock und -Blues, Swamp-Rock, Southern-Blues, Gospel, Voodoo-Bluesrock, und und und. Das Singwriting (nahezu kpmplett von Suhler) ist erstklassig, es gibt keine Schwachstellen unter den Songs. Jim Suhler singt stark und sein Gitarrenspiel ist eh über jeden Zweifel erhaben. Er gehört seit Jahren zu den anerkanntesten Gitarrenkünstlern in Texas. Seine prächtigen Gitarrenlinien und- soli (Suhler spielt kochende Electric-Soli, aber auch akustische Gitarre, Dobro, Slide) werden immer wieder von dem nicht minder starken Tastenspiel Tim Alexander's unterstützt. Die beiden ergänzen sich vorzüglich. Namhafte Gäste hat er auch an Bord, so zum Beispiel Kim Wilson (The Fabulous Thunderbirds), Jason Elmore (Jason & Hoodoo Witch Elmore) und Carolyn Wonderland. Das ist vielseitiger Texas Bluesrock der absoluten Spitzenklasse! Ein super Album! So kann es weitergehen, Mr. Suhler...

Das komplette Tracklisting:

1. Panther Burn - 4.11
2. I Declare - 4.20
3. Across The Brazos - 5.07
4. Leave My Blues Behind - 3.25
5. I See You - 3.24
6. Remember Mama - 1.55
7. Texassippi - 4.19
8. Sky's Full of Crows - 4.47
9. Between Midnight and Day - 3.29
10. Dinosaur Wine - 3.13
11. Amen Corner - 0,54
12. All God's Children Get the Blues Sometimes - 3.23
13. Jump up Sister - 2.21
14. Worldwide Hoodoo - 3.48

Art-Nr.: 8473
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Panther burn
I declare
Across the brazos
Sky's full of crows
Between midnight and day
Dinosaur wine
Worldwide hoodoo

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Suhler, Jim & Monkey Beat - live at the kessler [2016]
Bluesrock-"Guitarslinger" Jim Suhler aus Dallas/Texas und seine großartige Band Monkey Beat beglücken die Bluesrock-Gemeinde mit einem exzellenten Live-Album. Was für ein famoser Gitarrist, Sänger und Songwriter Suhler ist, ist hinlänglich bekannt (Suhler ist ja bekanntermaßen auch Lead Gitarrist bei George Thorogood's Destoryers), doch endlich werden auch einmal die bärenstarken Live-Performances von ihm und seiner Band auf einem Album festgehalten. "Live at the Kessler" ist ein Heimspiel Suhler's, denn das Kessler Theatter befindet sich in seiner Heimatstadt Dallas. Dementsprechend groß spielten er und Monkey Beat am 28. November 2015 auf, als dieser großartige Live-Mitschnitt entstand. Somit erleben wir hier ein fulminantes, herrliches, mit erstklasigen Songs bestücktes, rund 70-minütiges Live-Spektakel allerfeinsten, von grandiosem Gitarrenspiel geprägten, erdigen Texas-Bluesrocks mit vereinzelten Rootsrock-Elementen. Jim Suhler & Monkey Beat in blendender Spiellaune. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro by Eric Nadel - 0:10
2. I Declare - 4:19
3. Across the Brazos - 5:18
4. Doin'the Best I Can - 2:48
5. Tijuana Bible - 4:56
6. My Morning Prayer - 4:29
7. Deja Blue - 3:49
8. Texassippi - 4:37
9. Reverie - 2:50
10. Sunday Drunk - 5:52
11. Devil in Me - 4:17
12. Panther Burn - 3:48
13. Scattergun - 4:59
14. Po' Lightnin' - 4:44
15. Prayin' for Rain - 5:01
16. Restless Soul - 7:49

Art-Nr.: 9198
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Too Slim and The Taildraggers - blood moon [2016]
Saitenhexer Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers sind in bestechender Form! "Blue moon" heisst das neue Werk - und es ist ein gnadenlos starkes, packendes, wieder einmal an allen Ecken und Enden brodelndes, von dreckigen, fetten, satten Gitarren bestimmtes, wunderbar "saftiges", druckvolles, voller Southern-Esprit steckendes Bluesrock-Meisterwerk. Es scheint so, als würden Langford und seine Freunde (Robert Kearns am Bass und Jeff "Shakey" Fowlkes an den Drums - die kongeniale Rhythmusfraktion des Saitenmagiers), obwohl schon so lange im Geschäft, immer besser. "Blood moon" besticht mit grandiosen Songstrukturen, die einfach klasse hängen bleiben. Die Band schafft einen mitreissenden Spagat uwischen genauso geradlinigen, schnörkellosen wie abwechslungsreichen Arrangements und einer herrlichen, jammigen Spielfreude mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und Gitarrenausflügen, bei denen Langford seine herausragenden Künste an den 6 Saiten voller Inbrunst, Virtuosität, Inspiration und Seele in beeindruckendster Art und Weise unter Beweis stellt. Was ist dieser Kerl für ein bemerkenswerter Gitarrist. Seine wunderbaren Gitarrensoli sind voller Feuer, voller "Saft" und "Schmackes", voller Leidenschaft und intensiver Emotionalität. Sie sind dominant, aber, und das ist überaus angenehm, weit von allzu aufegestztem, überbordentem Hochgeschwindigkeits-Gefrickel entfernt. Dieser Mann braucht keine aufschneiderischen Selbstdarstellungs-Orgien. Nein, er weiß, was er kann, und das ist gewaltig. Das ist "pure soulful guitar playing at it's very best". Erinnert an Größen wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, den legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band).und auch vereinzelt an Leute wie Robin Trower. Auch gesanglich ist Mr. Langford in allerbester Verfassung. Alles wirkt so wunderbar rau, so zwanglos und unberschwert, und bleibt dennoch so hervorragend hängen. Den Anfang macht ein mächtig fetter, von einem dichten, krachenden Gitarrensound umgebener, wie "geölt" abgehender, voller Southern Rock-Power steckender Bluesrocker, der wie ein ordentlich Fahrt aufnehmender "Southern Train" durch die schwülen Landschaften des amerikanischen Südens "brettert", Das glühende, schön lange, unaufdringlich mit glühenden Wah-Wahs angereicherte Gitarrensolo des Meisters ist einfach nur "heiß". "Geiler" Auftakt! Das folgende Titelstück "Blood on the moon" bietet massiven, schwerblütigen, "fleischigen", gewaltig drückenden Blues mit mächtig fetten Gitarrenriffs und einem wuchtig stampfenden Groove. Auch hier ist das Southern Rock-Flair deutlich spürbar. Dieser über 7-minütige Hammer-Song ist durchzogen von einer klasse Melodie, aber auch von grandiosen, brennenden, erdigen Gitarrenausflügen, die den Zuhörer sofort in ihren Bann ziehen. Großartig, wie die Truppe Spielfreude, musikalische Freiheit und für den Zuhörer angenehm aufzunehmende Strukturen unter einen Hut bringt. Packend! Etwas lockerer und flockiger, ohne dabei jedoch an Kraft einzubüßen, wieder mit einer klase Melodie, kommt das feine "Get your goin' out on", während bei dem scharfen "Gypsy" der Druck wieder deutlich zunimmt. Die Gitarrensalven klingen, als seien hier zuweilen zwei oder drei "Gitarreros" am Werk. Langford spielt tierisch stark - und am Ende gar ein wenig psychedelisch. Etwas ruhiger und gediegener, ausgestattet mit traumhaften Gitarrenlinien und exzellenten Acoustic Guitar-Fills geht es bei der wunderbaren Ballade "My body" zu. "Good guys win" hingegen rockt wieder "volles Rohr" und mit jeder Menge "Southern-Dreck". Ein fulminanter Boogie! Wow, das staubt! Und Langfords "guitar is on fire". Too Slim und seine Taildraggers mit einem famosen Werk, das von vorn bis hinten keine Wünsche offen lässt. So muß Southern-fundamentierter Bluesrock klingen: Dreckig, rau, "powerful", spielfreudig, zündend, bestens hängen bleibend und umgeben von einem fetten, massiven, glühenden Gitarren-Feuerwerk. "One hell of an album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Evil Mind - 4.03
2. Blood Moon - 7.17
3. Twisted Rails - 7.13
4. Get Your Goin' Out On - 4.45
5. Gypsy - 5.53
6. My Body - 5.22
7. Dream - 4.51
8. Letter - 3.14
9. Good Guys Win - 3.42
10. Twisted Rails (Slight Return) - 2.17

Art-Nr.: 9120
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil mind
Blood moon
Twisted rails
Get your goin' out on
Gypsy
My body
Good guys win

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