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Big & Rich - did it for the party [2017]
Längst haben sie ihr eigenes Label, haben sich von den großen Mainstream-Plattenfirmen gelöst und gehen unbeirrt ihren eigenen Weg. Und sie sind besser denn je! John Rich und Big Kenny Alphin, Amerika's "Technicolor Cowboys" des Country haben mit ihrem neuen Album "Did it for the party" mal wieder einen ganz großen Wurf gelandet. Das ist frischer, peppiger New Country vom Allerfeinsten. Das Werk ist überwiegend schön rockig, vollgepackt mit tollen Songs und tollen Melodien, ohne dabei jedoch zu kitschig oder mainstreamig zu klingen. Nein, sie ziehen ihr typisches, immer wieder innovatives Ding gnadenlos durch - und das kommt einfach grandios rüber. Was sind das für wunderbare Songs. Big & Rich sind, im positivsten Sinne, etwas ganz Besonderes der Countryszene, was sie mit ihrem neuen Album einmal mehr eindrucksvoll unterstreichen. Sie sind in brillanter Verfassung! "Fantastic"!

Das komplette Tracklisting:

1. California - 3:21
2. Did It for the Party - 3:01
3. Congratulations (You're a Rockstar) - 3:21
4. Turns Me On - 3:42
5. Wake up Wanting You - 2:57
6. Smoke in Her Eyes - 3:11
7. No Sleep - 3:13
8. We Came to Rawk - 2:40
9. Funk in the Country - 3:34
10. The Long Way Home - 3:36
11. Freedom Road - 3:24
12. My Son - 2:35
13. Lie, Cheat or Steal - 3:13

Art-Nr.: 9511
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brown Band, Zac - welcome home [2017]
Dass die Zac Brown Band mal ein Album abliefert, das uns auch nur annähernd enttäuschen könnte, ist wohl ausgeschlossen. Auch "Welcome home" ist wieder ein Prachtwerk geworden. Nach dem vor 2 Jahren erschienenen, sehr experimentellen, aber dennoch herausragend guten "Jekyll + Hide" besinnt sich die Band nun wieder mehr auf ihre Roots und die Musik ihrer Anfänge. Was wir hören ist wundervoller, von exzellenten Melodien und erstklassiger Instrumentierung geprägter, schön Southern-angehauchter, überaus entspannter und lockerer New Country / Country, wie ihn in einer solchen Qualität und mit einem solchen Feeling nur die Zac Bown Band hinbekommt. Das Songmaterial ist eine wahre Wonne. Ohne jeden Zweifel ist "Welcome home" der nächste, absolute Hochkaräter der Zac Browen Band! Diese Truppe ist und bleibt etwas ganz Besonderes für die Countryszene. Auch die Americana-Freunde werden hier wieder ihre helle Freude haben. Produziert hat übrigens diesmal Dave Cobb (u. a. Jason Isbell & Chris Stapleton).

Das komplette Tracklisting:

1. Roots - 3:51
2. Real Thing - 3:50
3. Long Haul - 3:32
4. 2 Places at 1 Time - 3:40
5. Family Table - 3:31
6. My Old Man - 3:47
7. Start Over - 4:13
8. Your Majesty - 3:42
9. Trying To Drive - 4:26
10. All The Best - 4:11

Art-Nr.: 9446
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brown, Kane - same [2016]
Vielversprechendes Debut des jungen Mannes aus East Tennessee, der als einer der größten Zukunftshoffnungen Nashville's für den Maistream Country gilt. Der Bursche hat schon einen immensen Erfolg auf den digitalen Plattformen und steht vor dem absoluten Durchbruch im Country-Radio. Kane Brown präsentiert sich modern, knackig, rockig, hat auch ein paar Balladen im Repertoire, zeigt aber auch sehr deutlich seine absoluten Country-Roots, vor allem mit seiner klasse Stimme - die ist nämlich durch und durch "country". Große Konkurrenz für Leute wie Thomas Rhett, Florida Georgia Line, Hunter Hayes & Co.!

Hier noch ein U.S.-Review im Original:

East Tennessee’s Kane Brown first came to prominence through Facebook and YouTube singing covers and originals and grew a passionate, engaged fan base which helped him make it to the top of the charts without a record label. Now signed to RCA Records Nashville, Kane Brown has this album --his self-titled, first full-length project -- ready to launch. “Thunder In The Rain” is the lead single from Kane Brown and while the song has sold a couple hundred thousand downloads and earned accolades throughout the digital realm, it has struggled to become a country radio breakout. It’s a shame in that regard because the song is as good as anything else that typically gets to the mainstream. The chorus is arena-ready and the melody is engaging. The album’s opening song (Co-Written by FGL’s Tyler and Brian and one of four songs not written by Kane Brown) is a smart opening track. It’s about a guy who wants the folks where he comes from to be proud of what he does. It feels like a hit and likely will be with fans while “Learning,” a song written with frequent Hunter Hayes collaborator Sam Ellis and Blake Anthony Carter, has a Colt Ford-like vibe with the spoken (rapped) verses and a very twangy chorus. To describe Kane Brown’s sound is a little hard except to say that he’s a blend of Brantley Gilbert, Sam Hunt, Chris Young, Drake and Colt Ford and that makes for a unique artist which is why fans have clamored to him. “Pull It Off” is a perfect example of this with his Gilbert-like strut while Cold Spot is a song which showcases how much pull the newcomer has as a writer to be able to write with Tom Douglas and Allen Shamblin, the team behind “The House That Built Me.” This one has a similar nostalgic vibe and honestly, this should be the second single from this project. This is one radio should eat up. Chris Young, co-wrote “Comeback” and it’s a nice mid-tempo ballad with hit potential. Closer “Grandaddy’s Chair” is a sweet, honest song honoring the man who made Kane the man he is. It’s the kind of country music that has been around for a long time. Sentimental to some, honest and thankful to most others. The second half of Kane Brown is stronger than the first half with better hooks and lyrics but that doesn’t mean the entire 11 track album isn’t surprising because it really is. Kane Brown, who basically took Nashville by surprise, has cultivated a debut album which blends quite a few flavors but there’s no mistaking Kane Brown is a country artist. The album is a strong mainstream start to an already promising career. (Matt Bjorke/Roughstock.com)

Das komplette Tracklisting:

1. Hometown - 3:24
2. What Ifs - 3:08
3. Learning - 3:22
4. Thunder in the Rain - 2:44
5. Pull It Off - 2:59
6. Cold Spot - 3:37
7. Ain't No Stopping Us Now - 3:02
8. Comeback - 2:45
9. Rockstars - 3:20
12. Better Place - 3:42
11. Granddaddy's Chair - 3:47

Art-Nr.: 9340
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Clark, Brandy - big day in a small town [2016]
Zweites, mit Hochspannung und viel Vorschusslorbeeren bedachtes Album der Singer/Songwriterin Brandy Clark, die man ohne jeden Zweifel zu einer der beachtenswertesten Country-Künstlerinnen des heutigen Nashville zählen muss. Vollkommen zu Recht, wie das exzellente, neue Werk untersctreicht. Modern und klassisch zugleich ist die Scheibe ein Musterbeispiel für "jungen" New Country auf höchstem Niveau. Die 40-Jährige, ursprünglich aus Morton, Washington, stammende Künstlerin, präsentiert mit "Big Day In A Small Town" diesmal ein als Art Konzeptalbum aufgebautes Werk, das in elf sympathischen Anekdoten das Kleinstadtleben mit all seinen Klischees und Facetten beleuchtet. Brandy Clark hatte zu Anfang ihres musikalischen Treibens, nachdem sie eine Basketballkarriere aufgegeben hatte und zugunsten der Musik nach Nashville gezogen war, zunächst große Erfolge als Songlieferant für bekannte Acts der Szene wie Sheryl Crow, Miranda Lambert ("Mama’s Broken Heart"), The Band Perry ("Better Dig Two"), Reba McEntire, LeAnn Rimes, Billy Currington, Darius Rucker oder Kacey Musgraves ("Follow Your Arrow") zu verzeichnen. Diverse Nominierungen (u. a. bei den Grammys) und für letztgenannten Song sogar ein CMA-Award, ließen keinen Zweifel an ihren kreativen Qualitäten aufkommen. Seit 2012 konzentriert sich Clark nun auch auf ihre eigene Karriere als Interpretin. Nach einer EP und ihrem, von Kritikern mit Lob überschütteten Major-Debüt "12 Stories", das in kommerzieller Hinsicht allerdings noch nicht die erwartete Resonanz erfuhr, soll jetzt mit "Big Day In A Small Town", für das ihr Warner Bros. Top-Produzent Jay Joyce (u. a. Little Big Town, Eric Church, Carrie Underwood) zur Seite stellte, der endgültige Durchbruch geschafft werden. Die spannende Frage war hier, ob das Gespann Joyce, der ja in letzter Zeit mit seinen sehr modernen 'nnovationen viel Kritik der herkömmlichen New Countryklientel auf sich zog, und die eher in Richtung klassischer Vorbilder Marke Patsy Cline oder Reba McEntire gestrickte Protagonistin zusammen überhaupt harmonieren würden. Um es vorweg zunehmen, es hat prächtig funktioniert, da sich Joyce der eher traditionell ausgerichteten Akteurin weitestgehend untergeordnet hat und nur an einigen wenigen "Stellschrauben", im Vergleich zum Vorgänger, marginal gedreht hat. Das Ergebnis ist ein prächtiger Mix, bzw. Kompromiss aus einigen sehr eingängigen, herrlichen New Country-Tracks mit Hit-Ambitionen, so wie die melodischen Opener "Soap Opera" (chorales Intro, Banjounterlegung, E-Gitarren-Kurz-Solo) und dem flockigen "Girl Next Door" (beide mit Sugarland-Flair) oder der humorvolle groovige Country Rocker "Broke" und das flotte "Love Can Go To Hell" (ein wenig Fleetwood Mac goes Country), sowie, gerade im zweiten Teil des Albums, einer schönen Inszenierung altbewährter, klassischer Countrymusic mit dem typischem, breitgefächerten Storytelling, wie ihn zum Beispiel Kacey Musgraves in letzter Zeit so vortrefflich und erfolgreich praktiziert hat. Die bedankt sich übrigens bei Brandy für ihre, bereits o. a. Dienste, in dem sie bei dem großartigen, traditionellen "Daughter" ihren feinen Harmonie-Gesang mit einbringt. Die von Lori McKennas Handschrift gezeichnete Hommage an das schwere Leben allein erziehender Mütter "Three Kids No Husbands" oder der Saloon-Heuler "Drinkin' Smokin' Chheatin'" (ganz allein aus Brandys Feder - die auch die übrigen Tracks, naturgemäß mit diversen Co-Writern wie u. a. schwerpunktmäßig Shane McAnally und Jessie Jo Dillon, kreiert hat), sind weitere Exemplare aus der "guten alten Zeit" des Genres. Mit "Homecoming Queen", "You Can Come Over" (schöne, Procul Harum-mäßige Orgel) und dem abschließenden, melancholischen, den Verlust des Vaters beklagenden "Since You've Gone To Heaven", wurden ein paar atmosphärische Balladen eingeflochten, die den ausdrucksstarken Gesang Clarks vortrefflich dokumentieren. Eingespielt haben das Werk gestandene Musiker u. a. wie Fred Eltringham, Dave Roe, John Deaderick (setzt viel Akzente an den diversen Keys), Forest Glen Whitehead, Jay Joyce, Keith Gattis und Rob McNelley. "Big Day In A Small Town" präsentiert Brandy Clark als "komplette" Künstlerin, die sowohl als exzellente Songschreiberin, großartige Sängerin, und auch als Instrumentalistin (Akustik-Gitarre) voll zu überzeugen weiß. Mit Jay Joyce, diesmal als feinfühligem Produzenten an ihrere Seite, könnten jetzt die großen Erfolge bevorstehen. Verdient hätte sie es ohne jeden Zweifel. Ein tolles Album.einer ganz großartigen Künstlerin. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Soap Opera - 3:27
2. Girl Next Door - 4:31
3. Homecoming Queen - 3:07
4. Broke - 3:39
5. You Can Come Over - 3:53
6. Love Can Go to Hell - 3:57
7. Big Day in a Small Town - 3:43
8. Three Kids No Husband - 3:14
9. Daughter - 3:19
10. Drinkin' Smokin' Cheatin' - 2:57
11. Since You've Gone to Heaven - 4:31

Art-Nr.: 9191
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Combs, Luke - what you see is what you get [2019]
Luke Combs hat sich innerhalb kürzester Zeit ganz oben in der Spitze der jungen Countrygarde Nashville's festgesetzt. Mit seinem vor zwei Jahren erschienenen Debutalbum "This one's for you" startete er sofort zu einem schier unaufhaltsamen Siegeszug. Fast ein ganzes Jahr lang Platz 1 in den Billboard Album-Charts waren die Folge (aktuell, in den Charts zum 16.11.2019, also rund 2 1/2 Jahre nach seiner Debut-Veröffentlichung, rangiert das Werk immer noch auf einem unglaublichen Platz 2), sowie etliche Number One und Top Five Single-Hits und jede Menge Awards. Das war ein richtiger Paukenschlag, dem der aus Charlotte, North Carolina stammende Sänger und Songwriter nun mit "What you see is what you get" das nächste "Killer"-Werk folgen lässt. Leute, das ist ein Paradewerk moderner, ohne große Effekthascherei gespielter, echter Countrymusic - und der Beweis dafür, dass man immer noch (oder wieder) ohne aufgesetzten "Pop-Firlefanz" zu ganz großen Country Charts-Ehren kommen kann. Gut so! Das Album enthält satte 17 Tracks - einer besser, als der andere. Die ersten 5 Songs sind die der vor einem halben Jahr, allerdings nur zum Download, erschienenen Vorab-EP "The prequel", plus 12 weitere brandneue Stücke. Luke Combs, der sich mit großer Qualität in allen Bereichen des Country tummelt, von flotten, manchmal richtig kraftvollen Countryrockern, über Songs mit Outlaw- und Southern-Feeling, bis hin zu gut gelaunten "drinkin' songs" (herrlich hier das zusammen mit Brooks & Dunn eingespielte "1,2 many") und auch der ein oder anderen wunderbaren Ballade, kommt, wie gesagt, voll und ganz ohne Country-fremde Strömungen aus und besticht mit einer wirklich herausragenden "Pure Country"-Stimme, warm und kraftvoll zugleich. Mit seinem grandiosen Gesang trifft er auf jeden Fall das Herz der Liebhaber traditioneller Countryklänge, aber zweifellos auch das der Countryrocker. Damit bedient er gleichermaßen die Klientel solch unterschiedlicher Kollegen wie beispielsweise Brooks & Dunn, Eric Church (ist hier Gast bei dem starken "Does to me"), Jon Pardi, Justin Moore, Montgomery Gentry und Aaron Lewis, bis hin zu dem ein oder andere Alan Jackson-Fan. Das ist sicher einer der Indikatoren für seinen riesigen Erfolg. Ein weiters Plus aller Songs sind die großartigen Melodien. Es passt eben alles! Luke Comns' zweites Album ist erneut ein absoluter Volltreffer. Sein immenser Erfolg wird sich, verdientermaßen, fortsetzen und es wird weiter Hits hageln. "That's true modern Country", durch und durch authentisch - und trotzdem werden die Charts "gerockt". Toll! Dieser Luke Combs tut Nashville verdammt gut.

Das komplette Tracklisting:

1. Beer Never Broke My Heart - 3:06
2. Refrigerator Door - 3:24
3. Even Though I'm Leaving - 3:45
4. Lovin' On You - 3:15
5. Moon Over Mexico - 3:24
6. 1, 2 Many (feat. Brooks & Dunn) - 3:00
7. Blue Collar Boys - 3:41
8. New Every Day - 3:19
9. Reasons - 3:44
10. Every Little Bit Helps - 4:08
11. Dear Today - 3:39
12. What You See Is What You Get - 2:52
13. Does To Me (feat. Eric Church) - 3:43
14. Angels Workin' Overtime - 4:13
15. All Over Again - 3:30
16. Nothing Like You - 3:16
17. Better Together - 3:37

Art-Nr.: 9941
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Cyrus, Billy Ray - thin line [2016]
Neuer Stoff von Billy Ray Cyrus! Nach vier Jahren Abstinenz, zumindest was die Neuveröffentlichung von Musik in eigener Sache angeht, hat es den umtriebigen Allround-Künstler erneut gepackt, wieder ins Studio zu gehen und ein weiteres Album aufzulegen. Cyrus besitzt ja schon seit einiger Zeit mit Blue Cadillac Music sein eigenes Label und genügend finanziellen Spielraum, frei von irgendwelchem Druck, Musik zu komponieren und umzusetzen, wie es ihm gerade in den Sinn kommt. Diesmal hat er eine schöne Mischung aus Neukreationen und Coverversionen zusammengestellt, bei denen zum Teil in Wertschätzung, Einflussgrößen gehuldigt ("Stop Pickin' On Willie", Bryan Adams - "Hey Elvis" - beides launige Uptempo-Nummern-, Don Williams - "Tulsa Time" , Kris Kristofferson - "Help Me Make It Through The Night" und "Sunday morning coming down", Merle Haggard - "Going Where The Lonely Go") werden. Zur Umsetzung hat er dazu ein imposantes Aufgebot an Mitmusikern eingebunden, (teilweise Leute, die man auf einem Countryalbum nicht unbedingt erwarten würde) die dem Ganzen natürlich eine interessante Zusatzwürze geben. Zunächst hat Shelby Lynne beim wunderbar melancholischen Opener und Titelsong "Thin Line" (großartiges Highlight) und "Sunday Morning Coming Down" starke Gesangseinsätze, die ganz hervorragend mit Billy Rays "Raspel-Organ" (übrigens sehr tolle vokale Gesamtleistung von ihm) in Einklang stehen. Aerosmith-Gitarrist Joe Perry gibt dem rockig stampfenden "Tulsa Time" mit furiosen Wah-Wah-E-Gitarreneinlagen einen herrlichen Drive. Shooter Jennings ist bei "Killing The Blues" und "I've Always Been Crazy" mit an Bord und hat die Stücke auch produziert, letzteres wird durch Lee Roy Parnells prächtige Slideguitar-Künste veredelt. Dem nicht genug. Für den stimmungsreichen, rhythmischen, Fuß-wippenden Country Rocker "Hey Elvis" bitten Rock-Superstar Bryan Adams und Ex-Deep Purple- /Black Country Communion-Bassist und -Sänger Glenn Hughes mit inbrünstigen Harmoniegesängen (ihre markante Stimmen wurden deutlich hörbar zugesteuert) um die ersehnte Rückkehr des Rock'n Roll Königs ("...Hey Elvis, come back to Memphis, you're still the king"). Hughes musste dann auch beim balladesken "Hope (Let It Find You)" nochmal ans Mikro. Jungstar Kenley Shea Holm assistiert beim Klassiker "Help Me Make It Through The Night". Das Ende steht dann ganz im Zeichen der Familie Cyrus: Sohnemann Braison beweist sein geerbtes Talent mit Harmoniegesängen und E-Gitarrenspiel auf dem klasse umgesetzten Haggard-Country-Standard "Going Where The Lonely Go". Tochter Miley lässt den Hörer beim 'Outstanding Track' "Angels Protect This Home" quasi an einer spirituellen Sitzung mit Vater Billy teilhaben. Stoische Klangschalentöne und tibetanisch anmutende Gesänge von beiden (dazu ein paar Akustikgitarrenklänge von Billy Ray) fordern imaginär nahezu auf, in den Lotussitz überzugehen und den 9-Minuten währenden Abschluss-Track in Yoga-ähnlichen Sphären zu begleiten. Eine recht extravagante Zusatz-Geschichte, auf die man sich einlassen kann oder nicht, die aber nicht das Geringste daran ändert, dass Billy Ray Cyrus mit "Thin Line" wieder ein richtig starkes Country (Rock)-Werk abgeliefert hat. Der Mann bleibt ein toller authentischer Musiker, dem es immer wieder zuzuhören lohnt. Wir ziehen eine ganz dicke Linie unserer Hochachtung unter dieses hervorragend gelungene Album! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Thin Line (feat. Shelby Lynne)
2. Loving Her Was Easier (Than Anything I'll Ever Do Again)
3. They're Playin Our Song
4. My Heroes Have Always Been Cowboys
5. Stop Pickin on Willie
6. Sunday Morning Coming Down (feat. Shelby Lynne)
7. Tulsa Time (feat. Joe Perry)
8. Hillbilly On
9. Killing the Blues (feat. Shooter Jennings)
10. I've Always Been Crazy (feat. Shooter Jennings & Lee Roy Parnell)
11. Hey Elvis (feat. Bryan Adams & Glenn Hughes)
12. Help Me Make It Through the Night (feat. Kenley Shea Holm)
13. Hope (Let It Find You)
14. Going Where the Lonely Go (feat. Braison Cyrus)
15. Angels Protect This Home (feat. Miley Cyrus)

Art-Nr.: 9265
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Dunn, Ronnie - tattooed heart [2016]
Ronnie Dunn, die eine Hälfte des einst mega-erfolgreichen Duos Brooks & Dunn, kommt mit seinem dritten Solo-Album, dem ersten auf seinem neuen, der "Big Machine"-Gruppe angeschlossenen Label "NashIcon". Dunn zeigt sich in vielen Facetten. Es gibt knackige Uptempo-Nummern, schöne Balladen, auch mal einen Ausflug in poppigeren Country, dann wieder sehr traditionell verwiurzelte Sachen und natürlich auch Tracks, die durchaus an Brooks & Dunn erinnern, wie etwa der vorzügliche Opener "Ain't no trucks in Texas", der sicher auf jedem Album des Duos einen Ehrenplatz hätte bekommen können. Das neue Werk enthält zudem mit dem schönen "Damn drunk" eine kleine Reunion von Brooks & Dunn, denn diese Nummer singt Ronnie im Duett mit seinem Kumpel Kix Brooks. Ausserdem hören wir ein Duett mit Reba McEntire. ("Still feels like Mexico"). Feine Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't No Trucks In Texas - 3:20
2. Damn Drunk (with Kix Brooks) - 4:24
3. I Worship The Woman You Walked On - 3:31
4. That's Why They Make Jack Daniels - 3:23
5. I Put That There - 3:22
6. Young Buck - 3:13
7. I Wanna Love Like That Again - 3:12
8. Still Feels Like Mexico (feat. Reba McEntire) - 3:43
9. Tattooed Heart - 3:21
10. This Old Heart - 4:06
11. Only Broken Heart In San Antone - 4:17
12. She Don't Honky Tonk No More - 3:10

Art-Nr.: 9321
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Lynch, Dustin - current mood [2017]
Drittes Album des aus Tullahoma, Tennessee stammenden Dustin Lynch, der damit nahtlos an die großen Erfolge seiner Vorgänger anknüpft. In einer Riege der Jason Aldeans und Luke Bryans dieser Tage hat er sich mittlerweile fest etabliert. Enthält seinen neuesten Top 5-Hit "Small town boy". Doch das wird nicht der einzige Chartbreaker dieses Albums sein.

Das komplette Tracklisting:

1. I'd Be Jealous Too - 3:05
2. Seein' Red - 3:14
3. Small Town Boy - 3:25
4. Why We Call Each Other - 3:20
5. Here We Come - 3:23
6. Love Me Or Leave Me Alone (feat. Karen Fairchild) - 4:05
7. Back On It - 3:29
8. I Wish You Were Beer - 3:06
9. State Lines - 3:11
10. Party Song - 3:11
11. New Girl - 3:39
12. Why Not Tonight - 3:05
13. Sun Don't Go Down On That - 3:26

Art-Nr.: 9512
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Montgomery Gentry - here's to you [2018]
Finales Album ges großartigen Country-/New Country-/Countryrock-Duos. Das Album wurde kurz bevor Troy Gentry bei einem tragischen Hubschrauber-Absturz im September des letzten Jahres ums Leben kam eingespielt und stellt das Werk zum 20-jährigen Jubiläum der beiden dar. Eddie Montgomery vergleicht es, wie er jetzt betonte, ein wenig mit dem seinerzeitigen Debutalbum "Tattoos & Scars". Wie dem auch sei, es ist ein typisches Montgomery Gentry-Album mit klasse Songs, mal rockig, mal balladesk, so wie wir es von den Beiden kennen. Ihre Musik wird immer weiterleben.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Just days before Troy Gentry passed away in a tragic helicopter accident in 2017, he and longtime musical partner Eddie Montgomery wrapped this album, their ninth in a 20-year career. It feels fitting, then, that Here’s to You sounds like some of their earliest cuts from Tattoos & Scars: raw, rollicking, laced with witty one-liners. The subjects are also classic Montgomery Gentry—there are bar anthems ( “Drink Along Song”), freedom tributes (“That’s the Thing About America”), and odes to small-town values (“Get Down South”). Be sure to listen to “Better Me,” a brave, tear-jerking ballad about picking yourself up that Gentry brings home beautifully.

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun Wedding - 3:21
2. Better Me - 3:26
3. Needing a Beer - 3:44
4. What'cha Say We Don't - 3:40
5. Crazies Welcome - 3:37
6. Get Down South - 3:14
7. Drive on Home - 3:05
8. Feet Back on the Ground - 3:19
9. Drink Along Song - 3:06
10. King of the World - 2:49
11. That's the Thing About America - 3:48
12. All Hell Broke Loose - 3:42

Art-Nr.: 9578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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North Mississippi Allstars - prayer for peace [2017]
Endlich ein neues, großartiges Album der unwiderstehlichen North Mississippi Allstars. Textlich und musikalisch sehr ambitioniert präsentieren sich Luther und Cody Dickinson mit ihren Frenuden in prächtiger Verfassung. Ordentlich dreckig, rau, authentisch und überaus inspiriert präsentieren sie ihren fulminanten, einzigartigen, kochenden Hill Country-/Delta-/Southern-/Swamp-/Jam-/Blues-Rock, vollgepackt mit brodelnden Gitarren und Slide-Gitarren. Die Soli, vor allem die Slide-Läufe, sind roh, energetisch und musikalisch eine "Wucht". "Prayer for Peace" ist das 8. Studioalbum der North Mississippi, erstklassig selbst produziert von den Dickinson Brüdern. Es wurde aufgenommen in 6 verschiedenen, überall in den USA verteilten Studios, inklusive der berühmten Royal Studios in Memphis (mit Boo Mitchell und der von ihrem legendären Vater Jim Dickinson gegrüdeten Zebra Ranch in Hernando, MS. Gäste auf dem Album sind u. a. Bassist Oteil Burbridge (The Allman Brothers Band, Dead & Company), Graeme Lesh (Midnight North, The Terrapin Family Band), Danielle Nicole (Trampled Under Foot), Sängerin Sharisse Norman, Bassist Dominic Davis (Jack White), und Shardé Thomas, Tochter der Mississippi Blues-Legende Otha Turner (Flöte, Gesang). Das erstklassige Songmaterial geht von schwerem, krachendem, mächtigem Southern-/Jam-/Hill Country-/Mississippie- Blues, wie etwa bei "Need to be free" und "Bird without a feather" (letzteres komponiert vom legendären RL Burnside), über Little Feat-kompatiblen, groovigen, rootsigen Slide Gitarren-/Southern-/Jam-Blues ("Deep ellum"), bis hin zu auch mal recht lockerem, semi-akustischem, bluesigem Southern Honky Tonk (das wunderbare "Stealin'"). Wie geagt, die Dickinsons & Co. in absoluter Hochform! Das Mississippi Hill Country kocht!

Das komplette Tracklisting:

1. Prayer for Peace - 3:40
2. Need to be Free - 4:28
3. Miss Maybelle - 2:40
4. Run Red Rooster - 2:20
5. Stealin' - 2:54
6. Deep Ellum - 4:19
7. Bird Without a Feather - 4:34
8. You Got to Move - 2:03
9. 61 Highway - 3:05
10. Long Haired Doney - 4:39
11. Bid You Goodnight - 5:02
12. P4P2017 - 2:52

Art-Nr.: 9448
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Stapleton, Chris - from a room ~ vol. 1 [2017]
Das erste, von zwei für dieses Jahr angekündigte Chris Stapleton-Alben ist da. Der Nachfolger zu dem überragenden 2015er Debut "Traveller" knüpft mit seiner immens hohen Qualität nahtlos an den Vorgänger an und lässt keinerlei Wünsche offen. Rau, authentisch, erdig, rein und voller Ausstrahlung erleben wir erneut eine unwiderstehliche Reise durch die Welt des Country, von traditoinellem Country über Outlaw Country, Roots Country, Blues Country, Biker Country bis hin zu Singer-Songwriter Country, punktgenau und ohne großen Bombast instrumentiert. Steckt voller Seele und innerer Kraft. Stapleton singt bärenstark - mal behutsam und ruhiger, mal voller Vehemenz aus sich herausgehend. Faszinierend. Erneut ein brillantes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Broken Halos - 3:00
2. Last Thing I Needed, First Thing This Morning - 4:15
3. Second One To Know - 2:56
4. Up To No Good Livin' - 4:05
5. Either Way - 4:08
6. I Was Wrong - 3:11
7. Without Your Love - 3:51
8. Them Stems - 3:00
9. Death Row - 4:03

Art-Nr.: 9440
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Sweeney, Sunny - trophy [2017]
Sunny Sweeney ist "pure Country", das beweist die junge Texanerin erneut eindrucksvoll mit ihrem prächtigen, neuen Album "Trophy". Sie hat eine tolle, klare Stimme, ihre Musik ist tief in den reinen Traditionen des Country verwurzelt und doch wirkt sie absolut zeitgemäss. Von knackigen Uptempo-Tracks über Honky Tonk bis zu wunderbarem, balladeskem Barroom Country ist alles vorhanden. Ein Ohrenschmaus für die Freunde der (weiblichen) Neo-Traditionalisten. Sehr stark!

Das komplette Tracklisting:

1. Pass the Pain - 3:42
2. Better Bad Idea - 3:16
3. Nothing Wrong with Texas - 3:20
4. Pills - 3:13
5. Bottle by My Bed - 3:37
6. Why People Change - 4:02
7. I Feel Like Hank Williams Tonight - 3:48
8. Grow Old with Me - 3:23
9. Trophy - 3:40
11. Unsaid - 3:50

Art-Nr.: 9405
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Various Artists - gentle giants: the songs of don williams [2017]
Wundervolle Hommage zu Ehren eines der größten Countrykünstler aller Zeiten, Don Williams - organisiert von dessen langjährigem Produzent Garth Fundis, der auch dieses Tribute produziert hat. Fantastische Künstler haben sich zusammengefunden, um explizit für dieses Projekt einige der größten Songs von Countrymusic's "Gentle Giant" einzuspielen. So hören wir beispielsweise seit langer Zeit einmal wieder etwas von Trisha Yearwood, die "Maggie's dream" in einer hinreissenden, erfrischenden, flotten Version zum Besten gibt (erinnert an die beste Trisha zu ihren ganz gro0en Zeiten). Auch ihr Gatte Garth Brooks ist mit dabei und spielt eine tolle Fassung des vov Bob McDill komponierten "Good ole boys like me". Die Pistol Annies (Miranda Lambert, Ashley Monroe & Angaleena Presley) überzeugen mit einer erdigen Version von "Tulsa time", während Lady Antebellum eine emotionale Fassung von dem schönen"We've got a good fire goin'" interpretieren. Ganz groß ist Chris Stapleton's Live-Interpretation von "Amanda" (in seiner typischen Art mit irre ausdrucksstarkem Gesang), mitgeschnitten in der Grand Ole Opry - übrigens der einzige Live-Song dieses Albums. Weitere Interpreten sind Alison Krauss ("Till the rivers all run dry"), Dierks Bentley ("Some broken hearts never mend"), Brandy Clark ("I believe in you") und weitere. Tolle Songs, glanzvoll interpretiert von herausragenden Künstlern. Alle diese Aufnahmen sind im übrigen nirgendwo sonst veröffentlicht - sie gibt es ausschließlich auf diesem Album! Eine herrliche Tribute-CD!

Das komplette Tracklisting:

1. Tulsa Time (3.22) - Pistol Annies
2. I Believe in You (4.12) - Brandy Clark
3. We've Got a God Fire Goin' (3.38) - Lady Antebellum
4. Some Broken Hearts Never Mend (3.28) - Dierks Bentley
5. Amanda (3.02) - Chris Stapleton Feat. Morgane Stapleton
6. Till the Rivers All Run Dry (4.02) - Alison Krauss
7. Love Is on a Roll (4.10) - John Prine Feat. Roger Cook
8. If I Needed You (2.46) - Jason Isbell & Amanda Shires
9. Maggie's Dream (4.04) - Trisha Yearwood
10. Lord I Hope This Day Is Good (3.32) - Keb' Mo'
11. Good Ole Boys Like Me (4.14) - Garth Brooks

Art-Nr.: 9455
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Various Artists - outlaw: celebrating the music of waylon jennings ~ cd & dvd [2017]
CD & DVD-Set! Es ist der 6. Juli 2015 - ein wundervoller und denkwürdiger, historischer Konzertabend im schönen Moody Theatre von Austin/Texas: Auf der Bühne versammeln sich jede Menge alter "Outlaw"-Weggefährten und junger, aufstrebender Stars, um dem großen, unvergessenen Waylon Jennings die Ehre zu erweisen. Was traten dort für fantastische Künstler auf (u. a. Chris Stapleton, Bobby Bare, Jamey Johnson, Kris Kristofferson, Sturgill Simpson, Ryan Bingham, Alison Krauss, Lee Ann Womack, Willie Nelson, Toby Keith und Waylon's Sproß Shooter Jennings), begleitet von einer begnadeten Bacvking Band (Buddy Miller - guitar, Pat Buchanan - guitar, Robby Turner - pedal steel, Matt Rollings - keyboards, Don Was - bass, die beiden Drummer Raymond Weber und Richie Albright, sowie die Background Sänger Karl Himmel, Carmen Echols und Sara Mann), um eine Auswahl von Waylon's größten Songs zu performen. Und sie taten das voller Seele, voller Spielfreude und Inspiration. Eine fantastische Show! Toll, dass man durch die jetzige Veröffentlichung dieses CD- und DVD-Sets nun an diesem außergewöhnlichen Event teilhaben kann. Das Konzert ist sound- und filmtechnisch prächtig festgehalten worden. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Tracklist:

CD:
1. I Ain't Living Long Like This - Chris Stapleton
2. Whistlers and Jugglers - Shooter Jennings
3. Mona - Jessi Colter
4. Only Daddy That'll Walk the Line - Bobby Bare
5. Ride Me Down Easy - Lee Ann Womack
6. Yours Love - Lee Ann Womack & Buddy Miller
7. Freedom to Stay - Jamey Johnson
8. The Wurlitzer Prize - Kacey Musgraves
9. Are You Sure Hank Done It This Way - Robert Earl Keen
10. I Do Believe - Kris Kristofferson
11. Rainy Day Woman - Ryan Bingham
12. Dreaming My Dreams with You - Alison Krauss
13. I Ain't the One - Alison Krauss & Jamey Johnson
14. Honky Tonk Heroes - Toby Keith
15. Lonesome, On'ry and Mean - Eric Church
16. Till I Gain Control Again - Willie Nelson
17. Mammas Don't Let Your Babies Grow Up to Be Cowboys - Willie Nelson & Toby Keith
18. My Heroes Have Always Been Cowboys - Willie Nelson & Chris Stapleton
19. Highwayman - Willie Nelson, Kris Kristofferson, Shooter Jennings & Jamey Johnson
20. Luckenbach, Texas (Back to the Basics of Love) - Willie Nelson & Full Ensemble

DVD:
1. Blackbird Opening Titles - Various
2. Waylon Jennings Opening titles - Various
3. I Ain't Living Long Like This - Chris Stapleton
4. Whistlers and Jugglers - Shooter Jennings
5. Mona - Jessi Colter
6. Only Daddy That'll Walk the Line - Bobby Bare
7. Ride Me Down Easy - Lee Ann Womack
8. Yours Love - Lee Ann Womack & Buddy Miller
9. Freedom to Stay - Jamey Johnson
10. The Wurlitzer Prize - Kacey Musgraves
11. Are You Sure Hank Done It This Way - Robert Earl Keen
12. I Do Believe - Kris Kristofferson
13. Rainy Day Woman - Ryan Bingham
14. Dreaming My Dreams with You - Alison Krauss
15. I Ain't the One - Alison Krauss & Jamey Johnson
16. Honky Tonk Heroes - Toby Keith
17. Lonesome, On'ry and Mean - Eric Church
18. Till I Gain Control Again - Willie Nelson
19. Mammas Don't Let Your Babies Grow Up to Be Cowboys - Willie Nelson & Toby Keith
20. My Heroes Have Always Been Cowboys - Willie Nelson & Chris Stapleton
21. I Can Get Off On You - Willie Nelson & Sturgill Simpson
22. Highwayman - Willie Nelson, Kris Kristofferson, Shooter Jennings & Jamey Johnson
23. Luckenbach, Texas (Back to the Basics of Love) - Willie Nelson & Full Ensemble
24. Credits - Various
BONUS DVD-Features:
25. Waylon In a Word - Various
26. Waylon's Influence - Various
27. The Highwaymen - Various
28. First Heard Waylon - Various
29. Gone Fishin' - Various
30. Highwaymen Family - Various
31. Outlaws - Various

Art-Nr.: 9420
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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