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Blackberry Smoke - find a light [2018]
Das neue Album der aktuellen Southern Rock Band Nr. 1: Blackberry Smoke werden auch mit "Find a light" weiter auf der Überholspur bleiben und die Southern Rock.Fraktion mit ihrem erfrischenden, zeitgemäßen, stets authentischen, leicht countryinfizierten, kernigen, wunderbaren Southern Rock beglücken. Einige Tracks des Albums durften wir vorab hören - und die waren richtig stark! Das wird wieder ein Fest...

Das komplette Tracklisting:

1 Flesh and Bone
2 Run Away from It All
3 The Crooked Kind
4 Medicate My Mind
5 I've Got This Song
6 Best Seat in the House
7 I'll Keep Ramblin' (feat. Robert Randolph)
8 Seems So Far
9 Lord Strike Me Dead
10 Let Me Down Easy (feat. Amanda Shires)
11 Nobody Gives a Damn
12 Till the Wheels Fall Off
13 Mother Mountain (feat. The Wood Brothers)

Art-Nr.: 9600
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Boland & The Stragglers, Jason - hard times are relative [2018]
Oklahoma's Jason Boland & the Stragglers gelten mit ihrem famosen "hardcore honky-tonk with a rock ’n’ roll edge" ohne jeden Zweifel als einer der bedeutendsten und besten "Red Dirt"-Countryacts, mittlerweile seit 20 Jahren geliebt und geschätzt weit über die Grenzen Texas' und Oklahoma's hinaus. Warum das so ist, beweisen sie einmal mehr höchst eindrucksvoll mit ihrem neuen Album "Hard times are relative", das man ganz klar als das nächste, absolute Highlight in der Karriere dieser fantastoischen Band bezeichnen muß. Vollkommen natürlich, mit viel Hingabe und Spirit spielen sie ihren unwiderstehlichen, genauso traditionellen, klassischen und ursprünglichen, wie auch absolut zeitgemäßen, reinen, authentischen Texas-Country, mal mit einem herrlichen Southern-Twang, dann wieder mit erdigem Outlaw-Flair und durch und durch honky-tonkig, auf der anderen Seite aber geben sie sich ungemein abwechslungsreich und auch experimentierfreudig, streuen mal dezent psychedelische Sequenzen, oder auch rockige, rotzig dreckige Momente ein - alles aber, wie gesagt, immer auf einer sehr soliden, festen "Real Country"-Basis und mit dieser unverwechselbarem "Red Dirt"-DNA. Das alles geschieht auf höchstem musikalischem Niveau. Gleich der Opener ist ein echter "Hit": "I don't deserve you" heißt dieser herrlich abgehende, southern-fueled "Stone Country"-Feger, durchzogen von prächtigen E-Gitarren- und Mandolinen-Linien, jeweils mit entsprechenden, kleinen Soli. Die großartige Sunny Sweeney ist hier für den Harmoinie-/Duett-Gesang zuständig. Ein toller Auftakt! Es folgt die grandiose, pure Texas "Red Dirt"-Countrynummer "Hard times are relative", die zunächst sehr langsam beginnt, dann aber immer flotter wird. Bei wunderbar lockerem Rhythmus mit ganz dezentem Mexican-Feeling bestimmen eine trocken gespielte Fiddle- und Banjoklänge, sowie fein akzentuierte Gitarren, Pedal Steel und lässig lockeres Drumming das musikalische Geschehen. Besser kann man flockigen, ehrlichen Texas-Country kaum spielen. Eine Hammer-Nummer! Besten "two-stepping" Honky Tonk, genauso traditionell, wie peppig, erdig, dreckig und dabei hinreissend melodisch, hören wir mit dem tollen "Right where I began", während der ein wenig nostalgisch wirkende, wundervolle, langsame, Steelguitar- und Fiddle-getränkte Barroom-Waltz "Do you remember when" mit feinen Akkordeon-Fills und dezemter Baritone E-Gitarre punktet. Das ist "pure Country" der Spitzernklasse. Etwas gegensätzlich dazu kommen die Stragglers dann aber auch mal mit einer Nummer wie dem furios abrockenden "Dee Dee OD'd" (herrlich kernige E-Gitarren - da kommen einem fast die Ramones in Erinnerung), oder dem mit einem langen Instrumental-Intro versehenen, leicht psychedelischen, sehr rootsigen "Grandfather's theme" daher, ohne dabei jedoch die Countrypfade je zu verlassen. Wunderschön und natürlich traditionell schlängelt sich dann wieder das angenehm flockige "Predestined" in unsere Ohren. Stark auch der auf dem Cover nicht aufgeführte hidden track "Bulbs". Keine Frage, Jason Boland & the Stragglers präsentieren sich in bestechender Form. Dieses Album wird am Ende des Jahres ganz sicher als eine der besten und wichtigsten "True Country"-Veröffentlichungen 2018 genannt werden. Darüber hinaus kommt das Teil auch noch in einem wirklich toll designten Cover, inkl. aller Texte. Hier passt einfach alles! Absolut top!

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Deserve You - 3:45
2. Hard Times Are Relative - 5:47
3. Right Where I Began - 3:30
4. Searching for You - 3:28
5. Do You Remember When - 3:57
6. Dee Dee Od'd - 2:09
7. Going, Going, Gone - 4:03
8. Tattoo of a Bruise - 3:01
9. Predestined - 4:34
10. Grandfather's Theme - 5:45
11. Bulbs - 4:32

Art-Nr.: 9630
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I don't deserve you
Hard times are relative
Right where I began
Do you remember when
Dee Dee Od'd
Going, going, gone
Predestined

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Bowen, Wade - solid ground [2018]
Fast 4 lange Jahre hat sich der aus Waco/Texas stammende Red Dirt-Recke Zeit für sein neues Album gelassen. Zeit, die er offenbar auf optimalste Weise genutzt hat, denn "Solid ground" ist erneunt ein absolutes Vorzeigealbum des Genres geworden. Ungemein variabel und authentisch wie kaum ein anderer bearbeitet Wade Bowen mit seinem Tross von herausragenden Musikern (u. a. ex The Black Crowes- und Cry Of Love-Gitarrist Audley Freed, Drummer Fred Eltringham, Sheryl Crow-Spezi Jeff Trott an der Lap Steel, The Wallflowers' Rami Jaffee an den Keyboards und nicht zuletzt der großartige, u.a. auch lange mit Dwight Yoakam gespielte Multi-Instrumentalist Keith Gattiis, der das Album auch hervorragend produzierte) die rootsigen "Red Dirt-Äcker" von Texas und kanalisiert in 11 durchaus dreckigen, erdigern, aber auch von bestechenden Melodien geprägten, fantastischen Tracks den ganzen Zauber natürlich staubiger Roots-, Americana- und Countryrock-Musik. Was sind das für bestechende Songs! Etwa der traumhaft lockere, flotte, lässige Border Countryrocker "Day of the dead", der uns, vollgepackt mit mexikanischem Flair (spanische Gitarre, Akkordeon, tolle Percussion, Mariachi-Bläser am Ende), genauso melodisch wie dramaturgisch in seinen Bann zieht, die rootsige, mit herrlicher Lap Steel-Guitar inszenierte, ruhige Red Dirt-Ballade "Broken glass", der riffige, erdige Americana-/Rootsrocker "Couldn't make you love me", die herrliche, wie Öl runter gehende Alternate Countrynummer "Death, dyin' & deviled eggs", die geradezu epische. angeraute, dabei aber traumhaft melodische, über 7-minütige Americana-Ballade "7:30" (hinreissend miteinander harmonisierende, vielschichtige Instrumentierung, grandioses, über 3-minütiges Instrumentalfinish mit genial schönen E-Gitarren), das äußerst dynamisch, swampig und sehr southern-angehaucht rockende, Slide-getränkte "Fell in love on whiskey", oder auch der das Werk abschließende, hammerstarke, gewaltige, fast ein wenig an Jason Isbell erinnernde Rootsrocker "Calling all demons" (Bowen's eigene Version des von ihm und Seth James komponierten, vor einigen Jahren schon auf dem "Adventus"-Album von Cody Canada's The Departed veröffentlichten, prächtigen Stückes "Demons") - wie gesagt, hier reiht sich eine Songperle an die nächste. "Solid ground" ist ohne jeden Zweifel wieder ein ganz großer Wurf von Wade Bowen. Texanischer Red Dirt Roots-/Americana-/Countryrock in seiner vollsten Blüte.

Das komplette Tracklisting:

1. Couldn't Make You Love Me - 4:47
2. Day of the Dead - 5:11
3. So Long 6th Street - 4:05
4. Broken Glass - 4:16
5. Death, Dyin' and Deviled Eggs - 3:39
6. 7:30 - 7:13
7. Acuna - 3:59
8. Compass Rose - 3:25
9. Anchor - 5:13
10. Fell in Love on Whiskey - 3:55
11. Calling All Demons - 7:51

Art-Nr.: 9589
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Couldn't make you love me
Day of the dead
Broken glass
Death, dyin' & deviled eggs
7:30
Acuna
Fell in love on whiskey
Calling all demons

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Hogjaw - if it ain't broke... [2013]
Was für ein Mörder-Ritt! Arizona's Vorzeige Southern Rock-Band Hogjaw mit einem "blast" von einem Album! Hart, immer nach vorn, ohne Kompromisse - die Truppe weicht keinen Milimeter von ihren eingeschlagenen Southern Rock-Pfaden ab und darf sich auch für Album Nr. 4 der grenzenlosen Begeisterung der Southern Rock-Gemeinde sicher sein. Produktion, Sound, Songmaterial und Spielfreude der Band werden immer besser. Die Band spielt wie aus einem Guß! Die furios aufspielende Rhytmussektion (allein Drummer Kwall trommelt sich die Seele aus dem Leib...) peitscht die Gitarristen gnadenlos nach vorn. Die ihrerseits entladen ihre Power in geradezu entfesselten Saitenattacken. Was Kreg Self und Jonboat Jones mit ihren "Äxten" hier veranstalten, ist Gitarrendrive pur! Gleich im fulmianten Opener "One more little one", einem Southern Vollgas-Boogie der absoluten Extraklasse, gibt es keine Gefangenen. Das ist Drive ohne Ende! Die "Gitarreros" spielen auf, als gäbe es kein Morgen. Und so geht das in fast jedem Song. Diese Burschen kann man wirklich als eine "guitar army" bezeichnen. Leute, macht das Laune! Obwohl die Truppe pausenlos aufs Gaspedal drückt (eine Ballade sucht man vergebens), stecken die Songs voller großartiger Strukturen und bleiben erstklassig hängen. Hogjaw verwalten das Erbe Molly Hatchet's wie kaum eine andere Band. Die heutigen Hatchet wären froh, wenn sie so spielen könnten, doch die sind Lichtjahre von der Dynamik, Explosivität und Frische Hogjaws entfernt. Aber auch Spuren von Lynyrd Skynyrd, härteren The Outlaws und Konsorten sind allgegenwärtig. Hogjaw sind nichts anderes als grandioser "Hard Guitar Southern Rock'n Roll" pur! Was für ein Fest!

Das komplette Tracklisting!

1. One More Little One (4.53)
2. Built My Prize (5.04)
3. Am I Wrong? (5.22)
4. Shiny Brass (6.00)
5. Cold Dead Fingers (4.45)
6. The Wolf - Part I (4.49)
7. The Wolf - Part II (5.40)
8. Devil's Eyes (4.23)
9. '83 (4.29)
10. Beer Guzzlin' Merican (4.15)

Art-Nr.: 8217
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
One more little one
Built my prize
Am I wrong?
Shiny brass
Cold dead fingers
The wolf - part I
83

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Hogjaw - way down yonder [2017]
Hogjaw leben ihre Mission unmißverständlich weiter aus: "To play prime Southern Rock straight from the backwoods with nuthin' fancy to get in the way". Hogjaw gehen auch mit ihrem 6 Album "Way down yonder" keinerlei Kompromisse ein und gehen ihren eingeschlagenen Weg genauso konsequent, wie leidenschaftlich und entfesselt weiter. Das ist die pure "Hard American Guitar Southern Rock'n Roll-Wonne"! Diese "Gang" aus Arizona spielt sich wieder einmal die Seele aus dem Leib Jonboat Jones (vocals, guitar), Jimmy Rose (lead guitar, vocals), Elvis DD (bass) und J. "Killer" Kowalski alias "Kwall" (drums) entfachen eine vor Dynamik und Vitalität nur so sprühende, gewaltige Energie, die selbst bei der ein oder anderen wundervollen Ballade nicht den Hauch an Kraft einbüsst (nur das finale, countrylastige "Talk about fishin'" gehen sie etwas ruhiger an). Der massive Gitarrensound und die einem stetig um die Ohren fliegenden, gewaltigen Soli und "Dual Guitar"-Salven sind so etwas von geradeaus, fett und voll im Saft, das es die pure Freude ist. "Rauschende" Southernrocker und herrliche, ausgedehnte Soli überall. Die Strukturen der Songs bleiben prima hängen. Die Produktion des Albums ist herrlich klar und "fett". Ob beispielsweise der bärenstarke, durchaus melodische, knackig satte Opener "Back home today" (furioses, tierisches Gitarrensolo), das fett nach vorn rockende "To hell with the rest", das mitreissend inszenierte, mit lauten und gemäßigteren Passagen aufwartende, aber immer richtig satt inszenierte, von tollen Gitarrenläufen geprägte "North Carolina way", das irgendwo zwischen Molly Hatchet und der Charlie Daniels Band hin und her balancierende, satt rockende, von massiven Gitarrensalven geprägte "Way down yonder", das gewaltige, fast ein wenig nach "Black Sabbath goes Southern Rock" klingende, schwerblütige "Dark horse", oder der mächtige Southern Rocker "Beast of Burdon (Roll on)" - die Band zieht ihr Ding ohne Kompromisse und voller Elan durch. Großartig! Hogjaw blasen mit "Way down yonder" einmal mehr zu einem ausgelassenen, ultimativen "Massive Guitar Southern Rock"-Fest. Lasst es einfach krachen, Jungs! Macht das Laune!

Das komplette Tracklisting:

1. Back Home Today - 4:23
2. To Hell With The Rest - 3:49
3. Brown Water - 3:43
4. North Carolina Way - 5:00
5. Way Down Yonder - 5:19
6. Dark Horse - 5:48
7. Redemption - 5:47
8. Got A Pencil - 5:02
9. Never Surrender - 4:35
10. Beast Of Burden (Roll On) - 4:25
11. Talk About Fishin' - 2:57

Art-Nr.: 9596
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Back home today
To hell with the rest
North Carolina way
Way down yonder
Dark horse
Got a pencil
Beast of burdon (Roll on)

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Montgomery Gentry - here's to you [2018]
Finales Album ges großartigen Country-/New Country-/Countryrock-Duos. Das Album wurde kurz bevor Troy Gentry bei einem tragischen Hubschrauber-Absturz im September des letzten Jahres ums Leben kam eingespielt und stellt das Werk zum 20-jährigen Jubiläum der beiden dar. Eddie Montgomery vergleicht es, wie er jetzt betonte, ein wenig mit dem seinerzeitigen Debutalbum "Tattoos & Scars". Wie dem auch sei, es ist ein typisches Montgomery Gentry-Album mit klasse Songs, mal rockig, mal balladesk, so wie wir es von den Beiden kennen. Ihre Musik wird immer weiterleben.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Just days before Troy Gentry passed away in a tragic helicopter accident in 2017, he and longtime musical partner Eddie Montgomery wrapped this album, their ninth in a 20-year career. It feels fitting, then, that Here’s to You sounds like some of their earliest cuts from Tattoos & Scars: raw, rollicking, laced with witty one-liners. The subjects are also classic Montgomery Gentry—there are bar anthems ( “Drink Along Song”), freedom tributes (“That’s the Thing About America”), and odes to small-town values (“Get Down South”). Be sure to listen to “Better Me,” a brave, tear-jerking ballad about picking yourself up that Gentry brings home beautifully.

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun Wedding - 3:21
2. Better Me - 3:26
3. Needing a Beer - 3:44
4. What'cha Say We Don't - 3:40
5. Crazies Welcome - 3:37
6. Get Down South - 3:14
7. Drive on Home - 3:05
8. Feet Back on the Ground - 3:19
9. Drink Along Song - 3:06
10. King of the World - 2:49
11. That's the Thing About America - 3:48
12. All Hell Broke Loose - 3:42

Art-Nr.: 9578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Murphy, David Lee - no zip code [2018]
David Lee Murphy, einer der besten und am meisten gebuchten Songwriter Nashville's ist endlich auch wieder mit einem eigenen, neuen Album am Start - und was für einem starken. 14 Jahre hat es gedauert, doch was die Fans hier zu hören bekommen, entschädigt für die lange Wartezeit allemal."No zip code" bietet äußerst knackigen, schön angerockten, saftigen New Country voller Dynamik und Drive, ähnlich wie er es auch auf seinen früheren Alben getan hat. Dabei bewegt er sich absolut auf der Höhe der Zeit, weitestgehend frei von modischen elektronischen und synthetischen Pop-Spielereien. Das hat er auch gar nicht nötig. David Lee Murphy verkörpert handgemachten, von satten Gitarren angetriebenen Country, rockin' Counrty, New Country und Outlaw Countryrock, "rowdy", ehrlich und authentisch durch und durch. Das Songmaterial ist ausgesprochen stark, wobei David Lee sämtliche Songs entweder allein geschrieben oder mitkomponiert hat. Saustark beispielsweise der fett rockende Opener "Way gone", das voller satter Gitarren steckende und mit einem schönen Banjo untermalte, im Midtempo dargebotene Titelstück "No zip code", die ordentlich nach vorn gehende, mit prächtiger, ins Ohr gehender Melodie ausgestattete, fetzige New Country-Nummer "I won't be sorry", das schön riffig und geradeazus rockende "Haywire", der herrlich melodische, gar ein wenig an die gute alte Nitty Gritty Dirt Band erinnernde, knackige, klassische Country-Stomper "Winnebago", der bärenstarke New Country-Knaller "That's alright" mit seinem quirligen, fetzigen E-Gitarren-Solo im Break (solche Soli hören wir auch bei vielen anderen Tracks), oder auch der von treibenden Drums und kernigen Gitarren nach vorn getriebene, mit viel Johhny Cash- und Waylon Jwennings-Flair behaftete, klassische Country-Ritt "Voice of reason". Produziert haben das Album Kenny Chesney, Buddy Cannon und David Lee Murphy. Toll! "Murphy is back" - und er ist noch immer ein absoluter Trumpf Nashville's, auch wenn er als Interpret nicht mehr unbedingt im absoluten Rampenlicht der Charts steht. Murphy spielt die Musik, die er spielen möchte und bleibt seiner Linie trau. Besser kann's nicht sein! Ehrlicher, unverfälschter "rockin' Country" pur! Ein Pracht-Werk!

Das komplette tracklisting:

1. Way Gone - 4:35
2. No Zip Code - 3:05
3. Everything's Gonna Be Alright (with Kenny Chesney) 3:49
4. I Won't Be Sorry - 4:15
5. Haywire - 3:05
6. As the Crow Flies - 3:22
7. Winnebago - 3:05
8. Get Go - 4:09
9. That's Alright - 3:39
10. Voice of Reason - 3:52
11. Waylon and Willie (and a Bottle of Jack) - 3:39

Art-Nr.: 9608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Way gone
No zip code
I won't be sorry
Haywire
Winnebago
That's alright
Voice of reason

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Shotgun Rider - palo duro [2018]
Shotgun Rider sind ein großartiges, texanisches Duo (Logan Samford - lead vocals und Anthony Enriquez - acoustic & electric guitar), aufgewachsen nahe der großen Weiten des Palo Duro Canyon im Castro County zwischen Amarillo und Lubbock. Genau diese schier unendlichen Weiten der epischen Landschaften ihrer Heimat repräsentieren sie vorzüglich in ihrem so herrlich frischen, hoch melodischen, voller wunderbarem Twang steckenden, "guitar-fueled" Red Dirt Country, New Country und Countryrock, der sich mit seiner Eingängigkeit schnell in den Ohren seiner Zuhörer festsetzt. Nach eigener Aussage beschreiben sie ihren Sound als beeinflusst von den Klängen des Südens, den Country Hits, die sie während ihrer Jugend im Radio hlörten, den Gospel Songs, die Logan einst im Kirchenchor sang, sowie dem traditionellen Country eines George Strait und den "hook driven, hard hitting anthems" der Kings of Leon - so differenziert sich das auch anhören mag. Nach unserer Meinung kommen sie zudem den Klängen der Eli Young Band recht nahe. Gebündelt wird das alles in dieser so überaus gefälligen, dynamischen Red Dirt Country(rock)-Musik, die ihnen längst rund um ihre Heimat eine große Fanbase geschaffen hat. Tracks, wie der ordentlich nach vorn gehende Red Dirt Countryfeger "Me and a memory", das von einer feinen, akustischen Lead Gitarre und großartiger Pedal Steel geführte "Nothing at all", das erfrischende, sehr dynamische "Texas rain", oder das finale, balladeske, wunderbar entspannte "The night don't love you" stehen beispielhaft für ein von vorn bis hinten sehr ausgewogenes und überaus angenehm zu hörendes, großartiges Album. Eignet sich bestens für eine sonnendurchflutete Cabriofahrt entlang der endlosen Highways des Lone Star States. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Me and a Memory - 3:32
2. Steady as She Goes - 4:03
3. Bottom of This Crown - 3:25
4. I'm Not Alright - 3:21
5. Nothin' at All - 3:20
6. Lucky Him - 4:23
7. Texas Rain - 3:20
8. Time Don't Turn - 3:02
9. Lovin' up on You - 3:10
10. The Night Don't Love You - 4:37

Art-Nr.: 9629
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Me and a memory
Steady as she goes
Nothin' at all
Lucky him
Texas rain
Lovin' up on you
The night don't love you

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