Artikel 1 bis 9 von 9 gefundenen...

[1-15]

 
Drift Mouth - little patch of sky [2018]
Beeindruckend starkes Debüt der recht neuen und selbst bei Kennern noch wenig bekannten (was sich mit diesem Werk schnell ändern sollte) Southern Rock Band Drift Mouth, deren kraftvolles, sattes, im vollmundigen, saftigen Mehr-Gitarren-Sound präsentiertes Gemisch aus Roots- und Southern Rock, mit einem Hauch von Red-Dirt-, Countryrock- und auch Classic Rock-Anlagen, gleich voll einschlägt. Southern Rock ist einfach nicht klein zu bekommen - und das gut so! Das Gerüst der Band bilden die beiden befreundeten Musiker Lou Poster (lead vocals, guitar) und Brad Swiniarski (drums, vocals), die zunächst für Posters Vater, ein Minenarbeiter in West Virginia, ein paar Stücke für dessen Abschiedsfeier aufnahmen, als dieser nach 37 Jahren in den Ruhestand versetzt wurde. Beide trafen sich danach zwar immer mal wieder bei verschiedenen, waren aber immer in diverse andere Projekte (Poster bei der Cowpunk Band Grafton und The Ferals, Swiniarski bei Acts wie Bob City, The Means und Bigfoot) eingebunden. Als es mit den Ferals nicht mehr so richtig funktionierte, entsann man sich der Kooperation und gründete im Rahmen eines fruchtenden Songwriting-Prozesses Drift Mouth. Mit dem Dazustoßen des starken Lead-Gitarristen Mark Spurgcon, dem Bassisten Josh "Roscoe" Draher, den weiteren Gitarristen Brett Burleson und Craig Davidson sowie der Backgroundsängerin Regan Tonti (dazu auch Percussion) wurde dann im Kollektiv der Southern Rock als größter gemeinsamer musikalischer Nenner ausgelotet. Der schon erwähnte, überwiegend warmherzige, riffig, im postitivsten Sinne "schrammelige" und balladeske E-Gitarrensound (manchmal dezent an Crazy Horse erinnernd) und die angenehme, oft mit dezenter Melancholie unterlegte, angeraute Stimme Posters (Richtung Eddie Montgomery oder Pat Terranova) lassen unweigerlich Reminiszenzen zu Acts wie, den allerdings auch nur Insidern bekannten, Rambler und Montgomery Gentry (nur längst nicht so Country-orientiert) aufkommen, wobei die starke Fokussierung auf Harmoniegesänge mit der hervorragend agierenden Regan Tonti hier den Unterschied ausmacht. Auch Parallelen, bzw. Anlehnungen an Bands wie Lynyrd Skynyrd, Hogjaw (nur nicht so hart und ruppig, viel melodischer, harmonischer und gesanglich stärker) sind zu erahnen. Vom direkt aufrüttelnden, satten Rocker "Wake You Up", bis zum finalen, mit klirrender Akustikgitarre und E-Gitarrenfills bestückten, atmosphärischen "This Part Of Town", wissen alle Tracks durch die wunderbaren Melodien, die ineinander greifenden E-Gitarrenparts (viel surrendes Slide), samt der klasse Soli, und die vokalen Harmonien der beiden Protagonisten am Mikro, ausnahmslos zu gefallen, ja zu begeistern. Eine Scheibe die, obwohl schön kraftvoll, vornehmlich zum Genießen und Relaxen einlädt. Dass die Jungs, wen wundert es bei Posters Vergangenheit, auch ordentlich Dampf ablassen können, beweisen, neben dem Opener, weitere Songs wie die kernige Hard Southern Rock-Ballade "The Straw Thief's Way" (mit ein wenig "Cortez The Killer-Flair"), "Porch Cat", die fluffige Single "Franklin County Nights", oder das fast wie ein live performtes Stück rüberkommende "West Virginia Hitchhiker". Die mit einer von Poster untermalten Akustikgitarre und im Storytelling-Gewand gebrachten "The Ballad Of Frank Hayes", "The Prettiest Girl Of All Time" und "This Part Of Town" stehen für die nicht minder bestens gelungene countryeske Seite des Sextetts. Drift Mouth haben mit "Little Patch Of Sky" ein Klasse-Debüt hingelegt. Die starken gesanglichen Leistungen und der unpolierte, fast wie live im Studio eingespielt klingende, raue und zugleich warme Sound, lassen auf weitere Großtaten der West Virginia-/Ohio-basierten Band hoffen. Dieses Werk ist jedenfalls jetzt schon deutlich mehr als nur ein kleiner Lichtblick am Southern Rock-Firmament. Ganz tolle Scheibe! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Wake You Up - 3:50
2. Starling - 3:28
3. The Straw Thief's Way - 5:11
4. Angelene - 4:33
5. The Ballad Of Frank Hayes - 4:09
6. Porch Cat - 5:28
7. Franklin County Nights - 3:40
8. The Prettiest Girl Of All Time - 4:11
9. West Virginia Hitchhiker - 3:54
10. This Part Of Town - 3:31

Art-Nr.: 9735
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wake you up
Starling
The straw thief's way
Porch cat
Franklin County nights
West Virginia hitchhiker
This part of town

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Ekoostik Hookah - halcyon [2018]
2 CD-Set! 5 Jahre nach dem wunderbaren "Brij" beglückt uns das begnadete, 1991 in Columbus/Ohio gegründete Quintett endlich wieder mit einem neuen Album - und was für einem grandiosen. "Halcyon" ist eine Doppel-CD, die auch nicht den Hauch einer Schwachstelle aufweist. Obwohl mittlerweile schon seit über 25 Jahren im Geschäft, gelten Ekoostik Hookah immer noch als so etwas wie ein Geheimtipp in der Jamrock-Szene. Eigentlich unverständlich, denn sie zählen mit ihrer außergewöhlichen musikalischen Qualität ohne jeden Zweifel zu den Besten dieses "Circuits", die sich locker auf einer Stufe mit solch etablierten Kollegen, wie etwa Moe., Phish, Widespread Panic, The Allman Brothers Band, The String Cheese Incident, Grateful Dead, Leftover Salmon und Konsorten messen können. Auch Einflüsse dieser genannten Kollegen sind jederzeit spürbar, wenngleich die "Hookahs" mit all ihrem Potential und ihrer Qualität ihr ganz eigenes, ungemein vielseitiges Gebräu anrühren. Wir hören einen hinreißenden, lockeren, sehr erfrischenden, vorwiegend von zwei prächtig miteinander harmonierenden Lead Gitarren (Steve Sweeney und Eric Sargent - die zwei erfreuen uns mit unglaublichen, atmosphärischen, leidenschaftlichen und ausgedehnten Gitarrenausflügen) bestimmten Sound, der von dem großartigen Keyboard-Spiel (zumeist Klavier) Dave Katz's und dem klasse Groove der Rhythmusfraktion (Phil Risko - bass & Eric Lanese - drums) noch perfektioniert wird. Es passt alles prächtig zusammen. Ausgelassene Spielfreude, lange, toll hängen bleibende, flüssige Improvisationen, gleichzeitig viel Struktur, hervorragende Melodien, prima Gesang, tolles Songmaterial, und eben diese unvergleichliche Lockerheit. Schon der herrlich flockige Opener "Start it all over", ein toller Jamrocker mit genialen, ausgedehnten Gitarreläufen, einem Hauch von Psychedelia, aber auch rootsigen, Percussion-dominierten Rhythmen, ist ein Fest für die Ohren. Diese großartige, knapp 10-minütige Nummer kann die Band live problemlos bis zur Unendlichkeit ausdehnen, ohne das es auch nur annähernd langweilig wird. Klasse! Es folgt das wunderbare, schön frische "Smile and sing", das einerseits von einem lässigen, kalifornische "Dead'schen" Flow lebt, andererseits aber auch über einen lockeren, The Marshall Tucler Band-affinen Southern-Groove verfügt. Es gibt tolle, quirlige, lange Gitarrensoli, vereinzelte Twin Gitarren-Momente, klasse Tempowechsel und ein Gitarrenfinish, bei dem sich die Protgonisten gar in einen kleinen Rausch spielen.Ganz stark auch das progressiv angehauchte, sehr harmonische, wieder mit vielen Strukturwechseln aufwartende Titelstück "Halcyon" (leichte Pink Floyd-Einflüsse), der ordentlich abgehende, mit viel Drive, tierischen Gitarrenläufen und herrlich klimperndem Piano versehene. wie ein Mischung aud Widespread Panic und Grateful Dead daher kommende Jamrock-Knaller "Rock'n Roll Band", das ungemein melodische, sonnig kalifornische, mit schönen Klavier- und Gitarrensoli gespickte "Rest", oder auch das unendlich lässig jammende, wieder voller Killer-Gitarrenläufen steckende, abermals sehr erfrischend aus den Lautsprechern sprudelnde "Ambrosia". Ekoostik Hookah präsentiernen sich in absoluter Top-Form. "Halcyon" ist eine durchgängig herausragende Doppel-CD, die am Ende des Jahres sicher zu den besten Genre-Veröffentlichungen 2018 im Jamrock-Sektor zählen dürfte. Ein ganz großer Wurt des Fünfers aus Columbus!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Start It All Over - 9:56
2. Ambrosia - 10:37
3. Roll the Dice - 8:19
4. Halcyon - 12:41

Disc 2:
1. Rock n Roll Band - 8:24
2. Timber - 4:53
3. Rest - 6:30
4. Smile and Sing - 10:22
5. Hidden Away - 9:20

Art-Nr.: 9623
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 25,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Start it all over
Smile and sing
Halcyon
Rock n Roll Band
Rest
Ambrosia

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Howlin Rain - the alligator bride [2018]
Packendes, baumstarkes, neues Album der vor allem in der Jamrock-Szene hoch verehrten und gefeierten, "guitar-driven" Blues-, Roots-, Psychedelic-, Classic Rock-Formation aus San Francisco, die mit "The Alligator Bride" einen fulmianten Ritt durch die Stile und Hippie-Kulturen der losgelösten und so wunderbar frei und unbeschwert aufspielenden, vor allem in Kalifornien ansässigen Late Sixties-/Early Sventies Rock-Bewegung hinlegt. Kraftvoll, rau, wunderbar dreckig, überaus inspiriert und ambitioniert, dabei sehr zwanglos, ausgestattet mit höchstem handwerklichen Potential und vorzüglicher Musikalität, lebt das Quintett vor allen Dingen von dem beeindruckenden Zusammenspiel der beiden Lead-Gitarristen. Das sind zum einen der charismatische Frontmann Ethan Miller (gleichzeitig ein hervorragender Sänger, Songwriter und Keyboarder), sowie sein kongenialer Partner Daniel Cervantes, die sich, unterstützt von der prächtigen Rhythmusfraktion (Jeff McElroy am Bass und Drummer Justin Smith), mit gegenseitig anstachelnden Soli und "scharfen" Twin-Gitarren immer wieder in neue Sphären und Höhen spielen - voller Dynamik, Feuer und auch voller Seele. Einfach klasse! Das, wie gesagt, schön raue, ungeschliffene Songmaterial, kommt trotz aller jammigen Freiheiten und der großen Spielfreude, absolut strukturiert und richtig gut hängen bleibend rüber. Die Einflüsse reichen von den frühen Led Zeppelin über Humble Pie, Blue Cheer, Electric Flag, Pink Floyd und Neil Young's Crazy Horse, bis hin zu The Allman Brothers Band und Grateful Dead. Los geht's mit dem eine gewaltige Power ausstrahlenden, brennenden, ZZ Top-rooted Boogie-Rocker "Rainbow trout". Hat einen klasse Drive. Die beiden Gitarristen rocken wunderbar straight und machen gewaltig Betrieb. Dezent psychedelisch angehaucht, aber auch wieder schön geradeaus rockend, kommt die geniale "Killer"-Nummer "Missouri". Besticht erneut durch ihre raue Basis, in Kombination mit einer klasse Melodie. Und wieder geben die "Gitarreros" mächtig Gas. Heiße, ja zuweilen geradezu "fiebrige" Lead-Salven, vor allem auch gegen Ende des Songs, bestimmen das Arrangement. Es folgt das schöne "Speed". Beginnt zunächst ungemein entspannt, mit herrlicher Slide-Gitarre, bis es dann gegen Ende doch noch ordentlich laut wird. Eine Nummer, die wohl auch bestens in das Anforderungsprofil der Drive-By Truckers passen würde. Dann das von prächtigen, vielschichtigen, mal harmonischen, dann wieder ordentlich rauen Gitarren durchzogene, sowohl ein wenig mexikanisch, als auch psychedelisch angehauchte, sehr variantenreiche, jammige "The wild boys", gefolgt von dem dreckig rockenden, in bester Neil Young & Crazy Horse-Manier aus den Boxen donnernden Titelstück "The alligator bride". Ausgesprochen stark ist auch der ungemein spannend strukturierte Abschlußtrack "Coming down". Das alles ist retro durch und durch, und doch auf der Höhe der Zeit! Ein amerikanischer Kritiker fasste einmal eine Rezension für ein früheres Album der Band so zusammen: "If anyone wanted a crash course in 60's and 70′s album-oriented rock, this is it". Das gilt ohne Einschränkuneg auch für "The alligator bride". Ein tolles Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Rainbow Trout - 4:28
2. Missouri - 4:48
3. Speed - 4:11
4. The Wild Boys - 8:09
5. Alligator Bride - 6:25
6. In The Evening - 4:21
7. Coming Down - 8:13

Art-Nr.: 9673
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rainbow trout
Missouri
Speed
The wild boys
Alligator bride
Coming down

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Sheepdogs, The - future nostalgia [2015]
Was ist das für ein großartiges Album! Möglicherweise sind es die Sheepdogs aus dem kleinen kanadischen Städtchen Saskatchewan leid, immer wieder als so etwas wie "Retro-Revivalists" bezeichnet zu werden, aber genau das ist es, was sie sind - tief verwurzelt im Classic Rock der späten Sechziger und frühen Siebziger. Allerdings spielen sie den absolut auf der Höhe der Zeit, weswegen der Albumtitel genau ihrer Musik ernspricht: "Future Nostalgia"! Mitreissend! Beeinflusst von solchen Bands wie Led Zeppelin, The Who, den Small Faces, aber auch von Credence Clearwater Revival und The Allman Brotthers Band und zuweilen auch mit Anleihen an Gov't Mule oder The Balck Crowes zelebrieren die Sheepdogs ihre Energie geladene Musik auf allerhöchstem Niveau. Zumeist geprägt von einem prächtigen Dual Gitarren-Zusammenspiel in Verbindung mit bestens abgestimmten Orgel- und Klavier-Ergänzungen entwickeln die Fünf einen sehr saftigen, satten Sound, der genauso rau und direkt, wie fein strukturiert und absolut melodisch daher kommt. Frontmann Ewan Currie ist zudem ein exzellenter Sänger. Die Songs sind oft recht kurz und kompakt, dabei aber so wunderbar aneinander gereiht und aufeinander abgestimmt, und mit so viel Staightness und Raffinesse in Szene gesetzt, dass das Ganze im Verbund wahnsinnig spielfreudig und mit absoluter instrumenteller Extraklasse vollendet wird. Ein Album wie aus einem "Rock'n Roll-Guß"! Saustark auch immer wieder die tierischen Gitarrenläufe und -soli der beiden Gitarritsen Ewan Currie und Rusty Matyas. Es ist hart, irgendwelche Songs besonders herauszustellen, denn es gibt auf dem gesamten Werk keinen schwachen Moment. Dennoch seien stellvertretend für das hochklassige Gesamtmaterial ein paar Tracks näher beleuchtet: Zum Beispiel der fantastische Opener "I'm gonna be myself", ein mit furioser Jimmy Page-ähnlicher Gitarrenarbeit, zeitweise auch ein wenig an The Black Crowes erinnernden Riffs, wunderbar retro arrangierter, grundsätzlich rauer, zwischedrin aber auch von ein paar flockigen Allmans-like Twin-Leads aufgelockerter Classic-Rocker mit leichtem Southern-Flair. Was für ein Auftakt! Es folgt der starke, Blues-based Classic-Rocker "Really wanna be your man", vollgepackt mit Reminiszensen an die Sechziger-/Siebziger-Hippie-Ära. Großartig die Melodik, der Groove und die wieder markant in Szene gesetzten Twin Lead-Gitarren. Dazu gibt's ein brennendes, wechselseitiges Solo der beiden Gitarrenkünstler. "Downtown" wird bestimmt von herrlichen Gitarren-Riffs- und -Hooklines, garniert mit wohl temperierten Orgel- und Piano-Zutaten, während das geniale "Bad Lieutenant" schön funky und mit viel Soul, sowie einenm dezenten New Orleans-/Swamp-Flair aus den Lautsprechern tönt. Toller Groove! Hat durchaus etwas von solchen Leuten wie Anders Osborne und Gov't Mule. Saustark hier die "messerscharfen", genauso klar wie rau intonierten Lead Gitarrenläufe und das perfekt dazu passende E-Piano, samt starkem Orgel-Background. Welche Nummer wir auch betrachten, die Sheepdogs geben sich nicht die Spur einer Blöße. Saustark auch der als zusammenhängendes Medley inszenierte Block von Track 13 - 18, eine rund 10-minütige, opulente "Suite" mit allen schon zitierten Sheepdogs-Zutaten. Hammer! Was diese Band hier abliefert, ist ein packendes, modernes Rock'n Roll Revival in seiner vollsten Blüte. War das Vorgänger-Album schon ein Knüller, so setzen sie mit "Future Nostalgia" noch mal richtig einen drauf. Ein Mörder-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. I'm Gonna Be Myself - 2:41
2. I Really Wanna Be Your Man - 3:17
3. Downtown - 3:35
4. Jim Gordon - 2:45
5. Bad Lieutenant - 3:40
6. Jim Sullivan - 2:06
7. Back Down - 2:17
8. Help Us All - 4:18
9. Take A Trip - 4:15
10. Same Old Feeling - 2:34
11. Nothing All Of The Time - 4:01
12. Darryl & Dwight - 4:01
13. Where I Can Roam - 2:10
14. The Bridge City Turnaround - 1:14
15. Plastic Man - 2:40
16. Giving It Up (For My Baby) - 1:53
17. I Get By - 0:27
18. Where I Can Roam (Reprise) - 1:45

Art-Nr.: 9050
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'm gonna be myself
I really wanna be your man
Downtown
Bad Lieutenant
Take a trip
Same old feeling
Giving it up (for my baby)

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Too Slim and The Taildraggers - blue heart [2013]
"'Blue Heart' will rock your head off", sagt die "Smoky Mountain Blues Society" über das neue Album von Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers, aber das ist fast noch untertrieben. Was für ein Killer-Teil" Es rockt, es bluest, es "swampt", es kocht und brodelt an allen Ecken und Enden. "Saitenhexer" Langford ist zudem in Höchstform und begeistert mit einem flammenden Gitarren- und Slidegitarren-Spektakel. Das ist dampfender, kerniger, voller Southern-Esprit steckender, fetter American Bluesrock, dem man sich bedingungslos ergibt. Die aktuelle Besetzung der Taildraggers besteht neben Timothy "Too Slim" Langford (guitars, vocals) noch aus Bassist E. Scott Esbeck (ex Stone River Boys, Los Straightjackets) und Drummer Jeff "Shakey" Fowlkes (ex Robert Bradleys Black Water Surprise, Kid Rock), doch für das neue Album "Blue heart" zog es den Protagonisten nach Nashville, um dort gemeinsam mit Produzent Tom Hambridge (u.a. Buddy Guy, George Thorogood) und einigen örtlichen Musikgrößen dieses Werk einzuspielen. Hambridge selbst übernahm neben dem Produzentenjob noch den Part des Schlagzeugers (und was für einen - der Kerl ist ein begnadeter, straighter Drummer, der mit seinem kraftvollen, "hard hitting" Stil den anderen mächtig Dampf macht und sie gnadenlos nach vorn treibt), Tommy MacDonald, aus dem Umfeld von Delbert McClinton spielt Bass, der ehemalige Keyboarder aus der Band von Stevie Ray Vaughan, Reese Wynans, übernahm bei einigen Tracks die Orgel-Parts, Wet Willie's Jimmy Hall spielt bei einem Stück Mundharmonika und übernimmt bei dem schönen "Good to see you smile again" sogar den Lead Gesang, und mit Rob McNelley, ebenfalls aus dem McClinton-Dunstkreis, hat Langford sogar noch einen zweiten Gitarristen mit an Bord, der die eh schon gewaltige und massive Gitarrenpräsenz noch einmal zusätzlich verstärkt. Die beiden "Gitarreros" spielen großartig zusammen. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme bärenstark und bleibt einfach klasse hängen. Es scheint, als sei dem Material durch die Aufnahme der Songs mit diesen exzellenten Musikern in Nashville ein zusätzliches, erdiges, natürliches Flair des Südens eingehaucht worden. Das kommt wunderbar rüber. Ein Musterbeispiel dafür ist der fantastische Opener "Wash my hands", ein kompromislos straighter, rauer, und ungemein "cool" vorgetragener Swamp-/Southern Rocker, der auch vorzüglich in das Anforderungsprofil von ZZ Top passen würde - zumal "Slim's" Gesang nicht nur hier ein wenig an Billy Gibbons erinnert. Dreckige, zerrige, kochende Riffs, ein ordentlich nach vorn galoppierender Drive und die glühenden Lead Gitarren-Läufe des Meisters bestimmen das Geschehen. Jeder, sowohl die beteiligten Musiker, als auch der Zuhörer, ist sofort auf Betriebstemperatur. Toll! Weiter geht's mit dem schwerblütigen Bluesrocker "Minutes seem like hours", der erst recht verhalten beginnt, dann aber schnell seine Kraft ausspielt. Wieder kommt eine feine Southern-Brise auf, verbunden mit einem dezent psychedelischen Wüstenflair. Langford's Gitarrenarbeit ist brillant. Diese Nummer zieht eine tiefe Furche durch den roten Sand zwischen Texas und Tennessee. "Geil"! Etwas anders gelagert ist das Titelstück "Blue heart", das vorwiegend geprägt ist von dem dreckigen Harpspiel Jimmy Hall's (inkl. eines exzellenten Solos). Trotz einer dezenten Swamp-Note haftet dieser Nummer auch ein gewisser Chicago Blues-Spirit an. Eine furiose Uptempo-"Tour de force" in Sachen Southern-/Blues-Rock'n Roll erleben wir dann mit dem pulsierenden Kracher "If you broke my heart". Wow, was für eine Power! Tom Hambridge haut auf die Felle als gäbe es kein Morgen und Langford feuert ein paar Gitarrenlicks ab, die die Hütte buchstäblich in Flammen setzen. Zurück bleibt nichts als verbrannte Erde. Ähnlich sieht das bei dem schön jammigen Swamprock-/Bluesrock-Knaller "Preacher" aus, der von permanent unter Starkstrom stehende Gitarrenfills McNelley's und schier endlosen, höllisch glühenden Slidelinien Langford's geprägt ist. Wirkt, als würden sich Gov't Mule und ZZ Top gegenseitig in einen Rausch spielen. Der "New Years Blues" hingegen ist ein von hinreissenden, fetten Gitarrelinien durchzogener Midtempo-Bluesrocker, aus dessen Poren einmal mehr der Schweiß des Südens quillt. Mit dem semi-akustischen "Angels are back" klingt dieses "Hammer"-Album dann etwas ruhiger aus. Too Slim and The Taildraggers verfügen schpn jetzt über eine immense, sehr loyale Fanbase. Die wird mit dem neuen Werk garantiert noch zunehmen. Auch in puncto Anerkennung und Erfolg ist die Band mittlerweile bestens im Geschäft. Die letzten vier Studioalben erreichten allesamt die Top 10 der Billboard Blues Album Charts. Zudem sammelten sich unzählige Awards an. "Blue heart" wird das weiter vorantreiben, denn Kritiker und Presse überschütten das Werk bereits jetzt mit wahren Lobeshymnen - vollkommen zu Recht. Eines der besten "Too Slim"-Alben überhaupt!

Das komplette Tracklisting:

1. Wash My Hands - 4:04
2. Minutes Seem Like Hours - 3:52
3. Blue Heart - 4:54
4. Make It Sound Happy - 5:11
5. Good To See You Smile Again - 3:24
6. When Whiskey Was My Friend - 3:28
7. If You Broke My Heart - 3:27
8. New Years Blues - 5:16
9. Shape of Blues To Come - 4:32
10. Preacher - 6:35
11. Angels Are Back - 4:38

Art-Nr.: 8210
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wash my hands
Minutes seem like hours
Blue heart
When whiskey was my friend
If you broke my heart
New Years Blues
Preacher

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Too Slim and The Taildraggers - high desert heat [2018]
Der gefeierte "road-tested guitar dynamo" Tim "Too Slim" Langford und seine exzellente Band The Taildraggers brauchen nach ihren herausragenden vergangenen Veröffentlichungen wirklich niemandem mehr etwas zu beweisen. Und doch kennen sie keinen Stillstand. Sie wachsen weiter, sich stetig weiter zu entwickeln liegt in ihrer musikalischen Natur, genauso wie das Händchen für mitreissende Songs voller packender Strukturen. Ihr neues Werk "High desert heat" ist der nächste, überragende Schritt eines Gitarristen und seiner Band, für die es nach oben kein Limit zu geben scheint. Das Album bietet eine kochende, Energie geladene Reise durch die vielfältigen Gefilde des Bluesrocks, mit Abstechern zum straighten, Blues-getränkten Rock, Rootsrock und jammigen, spielfreudigen Southern-/Swamp-Rock, die keine Wünsche offen lässt und die die Glückshormone der Freunde des Genres und der Jünger von Langford's herausragenden Gitarrenkünsten zum Überlaufen bringen dürfte. Langford's Gitarrenläufe und Soli sprühen nur so vor Leidenschaft, Power, Energie und Intensität, stecken gleichzeitig aber auch voller Gefühl und Emotionalität. Übertriebenes "Gefrickel" ist nicht sein Ding, vielmehr liebt er es straight und authentisch, vollkommen natürlich und herrlich erdig und dreckig zu spielen, getrieben von dem in ihm brennenden Feuer und seiner musikalischen Kraft. Ein wahrer Meister seines Fachs. Gleich der Opener des Albums ist ein absoluter "Knaller". Langford und seine Freunde Jeff Fowlkes (drums, vocals) und Zach Kasik (bass, vocals) wagen sich mit Bravour an eine fulminante Bluesrock-Coverversion des alten Sixties Chambers Brothers-Klassikers "Time has come today", den sie, umgeben von herrlichen E-Gitarren, mit einer fett rockenden Inbrunst, dabei aber auch prächtig ins Ohr gehenden Melodie interpretieren. Bärenstark! Diese Wertung trifft auch ohne jeden Abstrich für den Rest des Albums zu, alles neue Eigenkompositionen. Da haben wir beispielsweise den satten, Bluesrocker "Trouble" mit seinen tollen Basslines und der fantastisch von Gastmusiker Sheldon “Bent Reed” Ziro gespielten, wunderbar dreckigen Bluesharp, die sich prächtig mit Langford's Lead-Gitarre abwechselt, oder das geradeaus, voller Dampf und Power rockende, intensive, southern rockig angehauchte "Broken white line", wie auch den schweren, rhythmischen von tierischen Gitarrenlicks und -soli bestimmten Bluesrock-Stomper "One step at a time". Erdig und rau, kommt der opulente, über 7-minütige, jammige Bluesrocker "Run away", vollgepackt mit prächtigen Gitarrenmomenten und sehr inspirierten, auf den Punkt gebrachten, genauso kernigen, wie toll strukturierten Soli. Das rund 3-minütige, sich stetig steigernde Gitarrenfinish ist schlicht super. Grandios auch die wundervolle, von satten Gitarrenlicks begleitete, ungemein melodische Ballade "A little more time", im Break selbstverständlich wieder angereichert mit einem massiven E-Gitarrensolo des Meisters. Erinnernt in seinen Strukturen ein wenig an die jüngeren Sachen von Kenny Wayne Shepherd. Der gewaltig dampfende Bluesrocker "Lay down your gun" mit seinen mächtigen Gitarren hingegen steckt voller Robin Trower- und Jimi Hendrix-Pathos, ehe das Werk mit dem hinreissenden, seinem Namen alle Ehre machenden, staubtrockenen, einsamen, Wüsten-Instrumental "High desert heat" (tolle Slide von Langford), genauso stark endet, wie es begonnen hatte. Too Slim and The Taildreggers zählen ohne jeden Zweifel zu den ganz Großen des Bluesrocks, werden aber leider bei der breiten Öffentlichkeit immer noch unterschätzt, bzw. zu wenig wahrgenommen. Doch wer sie einmal entdeckt hat, den packt es. Definitiv auch ein Fest für Freunde solcher Helden wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, dem legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band) und vielen anderen seelenverwandten Gitarren-Heroen. "High desert heat" ist ein "Killer"-Teil geworden!

Das komplette Tracklisting:

1. Time Has Come Today - 4:03
2. Trouble - 5:19
3. Broken White Line - 4:23
4. Stories to Tell - 4:53
5. One Step at a Time - 5:59
6. What You Said - 4:17
7. Run Away - 7:04
8. A Llttle More True - 5:21
9. Lay Down Your Gun - 4:10
10. High Desert Heat - 3:43

Art-Nr.: 9617
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Time has come today
Trouble
Broken white line
One step at a time
Run away
A little more true
Lay down your gun

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Too Slim and The Taildraggers - shiver [2011]
Yeah! Gitarrenhexer Tim "Too Slim" Langford, maßgeblich beeinflusst von Duane Allman, und seine Taildraggers kommen mit einem neuen Album! Das ist der nächste Knüller der Truppe aus dem U.S.-Bundesstaat Washigton. Kochender, groovender, heisser, brodelnder Buesrock, Rootsrock, Swamp Rock, Southern Rock, irgendwo in der Schnittmenge zwischen ZZ Top, Indigenous, Gov't Mule, den North Mississippi Allstars, Wet Willie, Johnny Winter und einem dreckigen, bluesigen Tom Petty.

Auszug aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Too Slim and the Taildraggers new release Shiver is the 10th studio album from this group from Seattle who celebrate their 25th year of touring worldwide. Their last two releases, Free Your Mind and The Fortune Teller charted on the Billboard Top Blues Chart a total of 17 times reaching as high as #5 and #9 respectively. Shiver features some amazing guest performances by BMA award winner Curtis Salgado, Duffy Bishop and the Texas Horns. The band has sold approximately 100,000 albums since their debut release in 1988. Too Slim and the Taildraggers have won over 30 Northwest Music Awards.

Das komplette Tracklisting:

1 Stoned Again - 4:36
2 Daddies Bones - 4:55
3 Can't Dress It Up - 5:05
4 In Your Corner - 4:54
5 I Heard Voices - :48
6 Everybody's Got Something - 5:02
7 Workin' - 5:57
8 She Sees Ghosts - 4:45
9 Inside of Me - 4:29
10 As the Tears Go By - 4:52
11 Shiver - 4:01
12 Ducerius - 4:30

Art-Nr.: 7341
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stoned again
Daddies bones
In your corner
Workin'
Inside of me
As the tears go by
Shiver

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Wild Feathers, The - greetings from the neon frontier [2018]
Wow! Wundervoll! Was für herrliche Melodien, welch wunderbare, klare, mal schön knackige, mal flockige Arrangements. Mit ihrem dritten Album "Greetings from the neon frontier" entfernt sich das 2010 in Nashville/Tennessee gegründete Rootsrock-Quartett wieder von den leicht spacigen Klängen ihres Vorgängers und orientiert sich mehr an ihrem Debut. Und dieses schon fantastische Debut toppen sie fast noch. Was ist das für eine fantastische Reise durch die erfrischenden, hoch melodischen Landschaften des Americana, Roots- und Countryrocks, voller toller, klarer Gitarren und wunderbar in Szene gesetzten Lead-Stimmen und Harmonie-Gesänge. Zuweilen schön southern klingend, dann wieder an die besten Tage der Eagles erinnernd, treffen die Wild Feathers den Nerv der Countryrock- und Americana-Liebhaber zu einhundert Prozent. Das Werk ist schlichtweg ein Knüller. Ganz klar schon jetzt eines der Genre-Heighlights des Jahres 2018.

Das komplette Tracklisting:

1. Quittin' Time - 3:12
2. Wildfire - 3:33
3. Stand By You - 3:03
4. No Man's Land - 5:10
5. Two Broken Hearts - 3:17
6. Golden Days - 3:49
7. Big Sky - 3:31
8. Hold Onto Love - 4:01
9. Every Morning I Quit Drinkin' - 3:56
10. Daybreaker (Into the Great Unknown) - 3:12

Art-Nr.: 9646
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Zito, Mike - first class life [2018]
Neues Album, exzellentes von Gitarrenvirtuose und Bluesrock-Maestro Mike Zito (ex Royal Southern Brotherhood), der auch mit "First class life" wieder einmal eine fantastische Leistung abliefert. "Soulful Guitar Bluesrock" vom Allerfeinsten!

Die U.S.-Produktbeschreibung:

2018 release. Blues-rock is a tightrope - and Mike Zito has never lost his footing. At times in his storied two-decade career, the Texas bandleader has rolled up the amps and rocked as hard as anyone. Yet his lifelong fascination with the blues has always reeled him back in. And now, having shaken the rafters with 2016's acclaimed Make Blues Not War, First Class Life finds Mike diving deep into the only genre that can do justice to his hard-won true stories of hardship and redemption. "Make Blues was pretty extreme and rocking," he reflects. "This time, I was definitely thinking more blues." First Class Life is a fitting album title from a man who remembers the hard times. "The title track is a nod to where I've come from and where I'm at," explains the songwriter whose promising early career was almost destroyed by addiction. "It's a rags-to-riches story, and it's certainly true. I grew up poor in St. Louis, and now I'm travelling the world to sing my songs. In the world of excess America, I may not look 'rich', but in my world, I most certainly am. I have a beautiful family, I'm clean and sober, and I get to play music."

Das komplette Tracklisting:

1. Mississippi Nights
2. First Class Life
3. I Wouldn't Treat a Dog (The Way You Treat Me)
4. The World We Live In
5. Mama Don't Like No Wah Wah
6. Old Black Graveyard
7. Dying Day
8. Back Problems
9. Time for a Change
10. Damn Shame
11. Trying to Make a Living

Art-Nr.: 9619
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!