Artikel 1 bis 15 von 17 gefundenen...

[1-15] [16-30]

 
Aldean, Jason - 9 [2019]
Vollgepackt mit satten 16 Songs heizt Superstar Jason Aldean mit Album Nr. "9" mal wieder mächtig ein und macht alles richtig. Kerniger, harter, ungemein rockiger Country/Countryrock, vollgepackt mit wuchtigen Riffs, Drums und Gitarren, geradeaus, ohne Kompromisse. Feinfühlige oder gar brisante Themen greift Aldean auch textlich nicht auf. Hier geht's vorwiegend um "tough guys, and the women that love them", sowie um alles weitere, was dem gemeinen Country-Raubein Spaß macht. Das ist genau das, was Jason Aldean-Fans hören wollen - und sie bekommen es zu 100% geliefert. Aldean hat seinen Stil gefunden und den zieht er gnadenlos durch. Das macht er aber auch einfach großartig. So ist auch "9" definitiv wieder ein absoluter Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Tattoos and Tequila - 3:10
2. Blame It On You - 3:35
3. Champagne Town - 3:11
4. Some Things You Don't Forget - 3:19
5. Got What I Got - 2:58
6. Keeping It Small Town - 2:42
7. Camouflage Hat - 3:35
8. Came Here To Drink - 3:02
9. We Back - 3:17
10. Dirt We Were Raised On - 3:36
11. I Don't Drink Anymore - 3:02
12. Cowboy Killer - 2:56
13. One For The Road - 3:11
14. Talk About Georgia - 2:44
15. The Same Way - 3:21
16. She Likes It - 4:33

Art-Nr.: 9956
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Boland & The Stragglers, Jason - hard times are relative [2018]
Oklahoma's Jason Boland & the Stragglers gelten mit ihrem famosen "hardcore honky-tonk with a rock ’n’ roll edge" ohne jeden Zweifel als einer der bedeutendsten und besten "Red Dirt"-Countryacts, mittlerweile seit 20 Jahren geliebt und geschätzt weit über die Grenzen Texas' und Oklahoma's hinaus. Warum das so ist, beweisen sie einmal mehr höchst eindrucksvoll mit ihrem neuen Album "Hard times are relative", das man ganz klar als das nächste, absolute Highlight in der Karriere dieser fantastoischen Band bezeichnen muß. Vollkommen natürlich, mit viel Hingabe und Spirit spielen sie ihren unwiderstehlichen, genauso traditionellen, klassischen und ursprünglichen, wie auch absolut zeitgemäßen, reinen, authentischen Texas-Country, mal mit einem herrlichen Southern-Twang, dann wieder mit erdigem Outlaw-Flair und durch und durch honky-tonkig, auf der anderen Seite aber geben sie sich ungemein abwechslungsreich und auch experimentierfreudig, streuen mal dezent psychedelische Sequenzen, oder auch rockige, rotzig dreckige Momente ein - alles aber, wie gesagt, immer auf einer sehr soliden, festen "Real Country"-Basis und mit dieser unverwechselbarem "Red Dirt"-DNA. Das alles geschieht auf höchstem musikalischem Niveau. Gleich der Opener ist ein echter "Hit": "I don't deserve you" heißt dieser herrlich abgehende, southern-fueled "Stone Country"-Feger, durchzogen von prächtigen E-Gitarren- und Mandolinen-Linien, jeweils mit entsprechenden, kleinen Soli. Die großartige Sunny Sweeney ist hier für den Harmoinie-/Duett-Gesang zuständig. Ein toller Auftakt! Es folgt die grandiose, pure Texas "Red Dirt"-Countrynummer "Hard times are relative", die zunächst sehr langsam beginnt, dann aber immer flotter wird. Bei wunderbar lockerem Rhythmus mit ganz dezentem Mexican-Feeling bestimmen eine trocken gespielte Fiddle- und Banjoklänge, sowie fein akzentuierte Gitarren, Pedal Steel und lässig lockeres Drumming das musikalische Geschehen. Besser kann man flockigen, ehrlichen Texas-Country kaum spielen. Eine Hammer-Nummer! Besten "two-stepping" Honky Tonk, genauso traditionell, wie peppig, erdig, dreckig und dabei hinreissend melodisch, hören wir mit dem tollen "Right where I began", während der ein wenig nostalgisch wirkende, wundervolle, langsame, Steelguitar- und Fiddle-getränkte Barroom-Waltz "Do you remember when" mit feinen Akkordeon-Fills und dezemter Baritone E-Gitarre punktet. Das ist "pure Country" der Spitzernklasse. Etwas gegensätzlich dazu kommen die Stragglers dann aber auch mal mit einer Nummer wie dem furios abrockenden "Dee Dee OD'd" (herrlich kernige E-Gitarren - da kommen einem fast die Ramones in Erinnerung), oder dem mit einem langen Instrumental-Intro versehenen, leicht psychedelischen, sehr rootsigen "Grandfather's theme" daher, ohne dabei jedoch die Countrypfade je zu verlassen. Wunderschön und natürlich traditionell schlängelt sich dann wieder das angenehm flockige "Predestined" in unsere Ohren. Stark auch der auf dem Cover nicht aufgeführte hidden track "Bulbs". Keine Frage, Jason Boland & the Stragglers präsentieren sich in bestechender Form. Dieses Album wird am Ende des Jahres ganz sicher als eine der besten und wichtigsten "True Country"-Veröffentlichungen 2018 genannt werden. Darüber hinaus kommt das Teil auch noch in einem wirklich toll designten Cover, inkl. aller Texte. Hier passt einfach alles! Absolut top!

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Deserve You - 3:45
2. Hard Times Are Relative - 5:47
3. Right Where I Began - 3:30
4. Searching for You - 3:28
5. Do You Remember When - 3:57
6. Dee Dee Od'd - 2:09
7. Going, Going, Gone - 4:03
8. Tattoo of a Bruise - 3:01
9. Predestined - 4:34
10. Grandfather's Theme - 5:45
11. Bulbs - 4:32

Art-Nr.: 9630
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I don't deserve you
Hard times are relative
Right where I began
Do you remember when
Dee Dee Od'd
Going, going, gone
Predestined

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Brothers Osborne - pawn shop [2016]
Tolles, in Nashville mit viel Vorschuss-Lorbeeren bedachtes Debütalbum der Brothers Osborne. Der mit einer prächtigen Stimme gesegnete T. J. Osborne (variiert irgendwo zwischen Radney Foster und Trace Adkins – spielt auch akustische Gitarre) und der großartige Gitarrist und Multi-Instrumentalist John Osborne (neben der E-Gitarre u. a. auch Mandoline, Banjo, Pedal Steel, Mundharmonika), aka Brothers Osborne, legen mit "Pawn Shop" ein bärenstarkes Major Label-Debut vor. Die beiden, im Übrigen auch exzellente Songwriter (sind an sämtlichen Nummern kompositorisch beteiligt – dazu gesellen sich noch viele arrivierte Schreiber wie u. a. Craig Wiseman, Shane Mc Anally, Casey Beathard, Ross Copperman, Sean McConnell, Jessi Alexander) gelten als einer der heißesten neuen, jungen Nashville-Acts. Mit Recht! Ihr abwechslungsreicher, zündender Country und New Country balanciert geschickt zwischen kerniger, alter Outlaw-Tradition und dem modernen Flair des jungen, "wilden" Nashville. Der Opener "Dirt Rich" groovt sofort richtig herrlich mit einer blechernen Banjo-Führung lässig vor sich hin; kurz aufheulende Fiddle und ein erdiges E-Gitarren-Solo machen direkt Appetit auf mehr. Und es folgt eine Ansammlungen esrtklassig inszenierter Nummern ohne jeden Ausfall, die den Zuhörer aufgrund ihrer Variabilität, exzelennten Strukturen und höchster musikalischer Kompetenz regelrecht in ihren Bann ziehen. Klassische Country-Traditionen und (southern)rockige Einflüsse kombinieren die Musiker in einem idealen Verhältnis. Das die beiden darüber hinaus auch Sinn für tolle Melodien haben, beweist zum Beispiel das nostalgisch angehauchte "21 Summer". Das bärenstarke Stück "Stay A Little Longer" ist wohl einer der Auslöser für den derzeitigen Hype um die Brüder. Der Heartland-trächtige, schön rockige Song wartet am Ende mit einem für eine Single völlig überraschenden, ellenlangen, fast improvisiert wirkenden, kernigen, erdigen E-Gitarren-Solo (ungemein versiert, variabel und filigran von John gespielt) auf, wie man es sonst vielleicht nur bei Live-Konzerten von einem Keith Urban oder Brad Paisley geboten bekommt. Mutig, extravagant, fantastisch umgesetzt und umso schöner, dass solche Qualität auch mit entsprechendem Erfolg und Anerkennung von Experten und Fans belohnt wird. Das Lied befindet sich zur Zeit auf Platz 4 der Billboard-Charts und ist, verdientermaßen, wie wir meinen, sogar Grammy-nominiert. Das humorvolle, dezent swampige Titelstück "Pawn Shop" wird von einer markanten Dobro begleitet. Es erinnert ein wenig an Little Big Towns Megahit "Pontoon", nur in einer etwas cooleren und introvertierteren Fassung. Wie schon einige Interpreten zuvor, haben auch die Brüder Osborne ihre Vorliebe zu Rum in einem relaxten, launigen Track ("Rum") verarbeitet. Lee Ann Womack assistiert mit tollen Harmoniegesängen beim knackigen "Loving Me Back". Erneut Heartland Rock-umweht kommt "American Crazy" daher. Toll auch hier wieder Johns brillantes E-Gitarrenspiel. Schön rraditionell geht’s mit dem ganz feinen "Greener Pastures" weiter, das sogar interessant für Line Dancer sein dürfte. Herrlich das frech, im Stile von The Cadillac Three gespielte und rotzig dahinstampfende, knackige "Down Home" mit gurgelnder Orgel und starken Slide-Einlagen. Hat ein schönes Southern-Flair. Ein wenig Cash-inspiriert und mit an Big & Rich zu Anfangstagen reminiszierenden Harmoniegesängen überzeugt das introvertierte "Heart Shaped Locket". Zum Abschluss poltert das rhythmische und auch lyrisch sehr starke "It Ain’t My Fault" in rauer Trace Adkins-Manier aus den Lautsprechern. Klasse hier auch die, von John mit seiner E-Gitarre eingebrachte, leicht psychedelische Note. Ein tolles Ende! Die Brothers Osborne, alias T.J. und John Osborne begeistern mit ihrem Erstling "Pawn Shop" auf ganzer Linie und legen direkt zu Beginn des Jahres die Messlatte in Nashville auf einen ordentlich hohes Niveau. Diese Burschen bringen mächtig Schwung und Frische in die Country- und New Country-Musik von Nashville. Das nehmen wir mit großer Freude wahr. Sie wirken zuweilen ein wenig wie eine erfrischende Kombination aus modernen Montgomery Gentry und Trace Adkins, dem großartigen Eric Church, mit einem Hauch von Radney Foster und Waylon Jennings. Produziert hat Jay Joyce (u. a. Eric Church, Little Big Town, Zac Brown Band, John Hiatt, und, und, und...). Ein prächtiges Album! Vielleicht mit das aufsehenerregendste Debüt seit dem von Chris Stapelton! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Dirt Rich - 2:51
2. 21 Summer - 3:34
3. Stay A Little Longer - 5:35
4. Pawn Shop - 2:44
5. Rum - 3:33
6. Loving Me Back (feat. Lee Ann Womack) - 4:19
7. American Crazy - 2:39
8. Greener Pastures - 2:52
9. Down Home - 3:39
10. Heart Shaped Locket - 3:36
11. It Ain't My Fault - 3:36

Art-Nr.: 9075
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Brothers Osborne - port saint joe [2018]
Präsentierten sie schon vor rund 2 Jahren mit "Pawn shop" ein genauso von den Kritikern und Experten, wie auch von den Fans gleichermaßen als außergewöhnlich stark bewertetes, fantastisches Debut, so legen die Brothers Osborne aus dem U. S. Bundesstaat Maryland nun mit "Port Saint Joe" auf einem fast noch höheren Level nach. Welch eine famose Vorstellung von T. J. Osborne (großartiger Lead Gesang, akustische Gitarre) und seinem Bruder John Osborne (guitars, mandolin, pedal steel, harp). Die Beiden imponieren durch überragende Musikalität und bestechendes Songwriting und präsentieren sich dabei, geschickt zwischen Country-Tradition und Moderne hin und her balancierend, ungemein variabel. Exzellent produziert von Jay Joyce (u.a. Eric Church und Little Big Town) hören wir 10 neue, bärenstarke Tracks ohne jeden Ausfall. Die Bandbreite geht von überaus "hippen", zeitgemäss modernen Countryrock-Knallern ala Big & Rich (das über 6-minütige "Shoot me straight" mit famosen Tanz-Grooves und irre starkem E-Gitarren-Solo), über wunderschöne New Country-Balladen (z. B. das herrliche "I don't remember me"), rootsigen, schön bluesigen, rauen, durchaus ein wenig an Chris Stapleton erinnernden Outlaw-Country ("Weed, Whiskey and Willie" - abermals kerniges, packendes E-Gitarrenspiel), Manolinen-getränkten, ein gewisses Zac Brown Band-Flair ausstrahlenden, lockeren, lupenreinen Country ("Tequila again"), traumhafte Retro-Countryrocker im Stil der Nitty Gritty Dirt Band ("Pushing Up Daisies"), bis hin zu dem entspannten, akustisch gehaltenen Finaltrack "While you still can". Was die Burschen auch anpacken - es funktioniert nicht nur, es "kickt" regelrecht, es packt einen einfach. Die Brothers Osborne gehören mit Recht zu den viel beachtetsten und gefeiertsten Newcomern in Nashville. Da ist, in Einklang mit hoher musikalischer Kompetenz und Qualität, eine große Karriere zu erwaten. Ein geniales, zweites Album der Brothers Osborne!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Reigning ACM Duo of the Year’s sophomore album showcases their depth of artistry and growth since the release of debut “Pawn Shop” three years ago.
It’d be easy to expect Brothers Osborne (John and TJ Osborne) to keep releasing songs which continue what they started on their critically and commercially acclaimed debut Pawn Shop but instead, they’ve taken that album and built upon it with Port Saint Joe.
Recorded at producer Jay Joyce’s home on the coast of Florida, the album showcases the next step in their evolution by blending country, rock and blues into the intoxicating stew that is Port Saint Joe. First single “Shoot Me Straight” rocks much like their last single “It Ain’t My Fault” did and served as the perfect bridge single from album to album. The other nine songs — all co-written by John and/or TJ expand from the extended boogie that is “Shoot Me Straight” and we instead get honest musings on life, love and everything in between, whether it’s the evocative “I Don’t Remember Me (Before You)” or the blues-soaked “Weed, Whiskey And Willie.” There’s the mandolin-laced “Tequilla Again,” a song which talks about the voodoo-like power the Mexican spirit has on us every time we go too far with the tasty (yet potent) drink (and also serves as an allegory for a bad romantic relationship).
“A Couple Wrongs Makin’ It Right” is a funky song where it feels like a melding of the band Cake and The Band as if filtered through a twangy jangle. “A Little Bit Of Trouble” is just downright straight out of a Stax Record while the lovely romantic “Pushing Up Daisies” and gentle, acoustic closer “While You Still Can” offer the kind of wisdom and honesty that grounds Brothers Osborne in country music.
There’s not another band doing what Brothers Osborne does in country music (or really any other genre) and their deft blend of their influences and sharp songwriting make Port Saint Joe a wonderfully layered album worthy of repeated trips to the record player to listen to over and over again.
(Matt Bjorke/Roughstock)

Das komplette Tracklisting:

1. Slow Your Roll - 2:59
2. Shoot Me Straight - 6:24
3. I Don't Remember Me (Before You) - 3:12
4. Weed, Whiskey And Willie - 4:20
5. Tequila Again - 3:31
6. A Couple Wrongs Makin' It Alright - 2:54
7. Pushing Up Daisies (Love Alive) - 3:39
8. Drank Like Hank - 3:09
9. A Little Bit Trouble - 4:04
10. While You Still Can - 3:44

Art-Nr.: 9618
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Brown Band, Zac - the owl [2019]
Die Zac Brown Band ist einer der ganz großen und kreativen Acts der Countryszene, die immer mal wieder sehr experimentierfreudig daherkommt und vor dem Austesten anderer Genres keinerlei Scheu hat. Vor zwei jahren gingen sie mit ihrem Werk "Welcome home" wieder zurück zu ihren gewohnten, klassischen Countrywurzeln, während sie nun, mit ihrem neuen Album "The owl" wieder deutlich an das divers diskutierte "Jeckyll + Hyde" von 2015 anknüpfen. Die Parallelen sind frappierend. Ohne jeden Zweifel mit größter künstlerischer Kompetenz bewegen sie sich abermals auf den verschiedensten Terrains. Wir hören poppige Dancebeats, Rap, R & B, Mainstream-Pop in bester DJ-Manier, elektronische Beats, Rock, aber auch schönen Americana und auch die ein oder andere Nummer, die man durchaus mit der "üblichen" Zac Brown Band-Musik vergleichen kann (z. B. das southern-infizierte "Me and the boys in the band", das erfrischend groovende "Shoofly pie", oder die wunderschöne Piano-Ballade "Leaving love behind"). Insgesamt aber ist es ein Album mit einem "wilden" Potpurri der unterschiedlichsten Klänge geworden. Dies bekommen sie allerdings großartig, mit prima Melodien und in höchster musikalischer Qualität hin. Das sind eben einfach klasse Musiker, absolute Profis.

Das komplette Tracklisting:

1. The Woods - 3:14
2. Need This - 2:38
3. OMW - 3:20
4. Someone I Used to Know - 3:29
5. Me and the Boys in the Band - 4:40
6. Finish What We Started (feat. Brandi Carlile) - 3:35
7. God Given - 2:51
8. Warrior - 3:22
9. Shoofly Pie - 3:37
10. Already On Fire - 2:57
11. Leaving Love Behind - 3:54

Art-Nr.: 9887
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Brown, Kane - experiment [2018]
Der neue, mega-erfolgreiche Star Nashville's mit seinem zweiten Album! Junger New Country, wie ihn die heutige Generation liebt. Hier reiht sich Hit an Hit. Macht richtig Laune!

Das komplette Tracklisting:

1. Baby Come Back to Me - 3:46
2. Good as You - 3:12
3. Lose It - 2:59
4. It Ain't You It's Me - 3:11
5. Short Skirt Weather - 3:14
6. Homesick - 3:25
7. Weekend - 3:46
8. Work - 3:05
9. One Night Only - 3:11
10. My Where I Come From - 3:02
11. American Bad Dream - 3:18
12. Live Forever - 3:06

Art-Nr.: 9741
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Burnside, Cedric - benton county relic [2018]
Drummer, Gitarrist, Sänger, Songwriter und "Bluesman" Cedric Burnside ist der Enkel des großen Hill Country-Blues-Veteranen R. L. Burnside, eine faniliäre Verbindung, die in diesem Fall ein absoluter Segen ist. Cedric führt die Tradition der Burnsides zu 100 Prozent fort und präsentiert mit seinem neuen Album "Benton Country Relic" ein ganz großariges Werk besten Hill Country Blues-Zeitgeistes. Dreckig, authentisch, ehrlich durch und durch, auf der Höhe der Zeit, dennoch absolut traditionell verwurzelt, hören wir straighten, direkten, von großer Spielfreude und prächtigen Grooves dominierten, feinsten, erdigen Hill Country-Blues und -Bluesrock, voller "Feeling, voller Seele und voller Energie. Die tiefen Einflüsse reichen von Junior Kimbrough, Jessie Mae Hemphill, Otha Turner und natürlich R. L. Burnside, über die North Mississippi Allstars (Luther Dickinson brachte Cedric vor vielen Jahren zum Gitarrespielen, was er heute exzellent beherrscht), bis hin zu den Black Keys und White Stripes. Die Reviews der einschlägigen amerikanischen Blues-Magazine und -Institutionen zu diesem Album sind überwältigend. Ganz großer Auftritt von Cedric Burnside, der siese Musik einfach in aller Natürlichkeit in seiner DNA hat.

Hier noch ein Original U.S. Review:

The best blues songs have an element of danger like they’re going to fall apart at any moment. It’s a feeling not unlike building Ikea furniture while drunk. Cedric Burnside’s Benton County Relic taps into that invigorating feeling of falling, perfectly slowing the beat of songs to create huge grooves and using raw guitar to accentuate the melodies.
Cedric Burnside is the grandson of North Mississippi blues legend R.L. Burnside. R.L.’s work can be described as wild blues, with manic drums and beautifully random guitar outbursts. Cedric, who played drums for his grandfather, has a similar sensibility. Burnside is not a carbon-copy of his grandfather, nor of his father, the blues drummer Calvin Jackson. He borrows liberally from both, but also weaves in contemporary influences, creating a sound that takes his family’s Hill country roots and gives them an ever-so-gentle polish, keeping the wildness and freeness of the grooves, but also instituting more control.
Cedric also has a nice voice, with a warmth and old-school blues sweetness not necessarily associated with his family. He sings in a similarly percussive way, but also manages to smooth out the edges. Put together, it makes Benton County Relic a continuation of the blues, rather than just a repetition of it.
“Get Your Groove On,” as the title suggests, swings and bounces along as Burnside’s guitar mimics his singing. You can’t quite dance to the track, but it’ll definitely make you sway. While Burnside doesn’t play drums on the album (they’re more than capably handled by Brian Jay), his respect for the groove drives the record. His ability to slow a down song and somehow make it feel fast is simply amazing. For instance, a track like “Don’t Leave Me Girl” could be a standard soul song in the hands of another artist. But with Jay and Burnside, it becomes sexy and propulsive, the silence of the song just as important as the notes and beats.
Many of the grooves will sound familiar. They’ve been used by everyone from the White Stripes to the Black Keys, to, unsurprisingly, the North Mississippi Allstars, with whom Burnside has played. Burnside has an amazing ability to work the beat, expanding rests just long enough to create suspense throughout a song. One could guess it’s a gift he inherited from grandfather, but it’s far more likely a skill he cultivated through countless performances and close observations of the audience.
It can be hard for artists to let songs breathe. There’s something scary about letting a song do nothing, if only for a moment. Burnside is fearless in that regard, and it’s especially impressive since he recorded the album in just two days. The album has an intentional feel; the performances are all well thought-out. But there’s also a looseness to the album that makes it radiate with a live, unscripted energy. Burnside is masterful at knowing when to let a song do it’s thing. Unlike my Tarva dresser, built on the strength of a six-pack, Benton County Relic will stand the test of time. (Steve Ovadia/Glide Magazine)

Das komplette Tracklisting:

1. We Made It - 3:34
2. Get Your Groove On - 2:23
3. Please Tell Me Baby - 3:37
4. Typical Day - 3:20
5. Give It to You - 4:31
6. Hard to Stay Cool - 5:34
7. Don't Leave Me Girl - 3:42
8. Death Bell Blues - 4:36
9. There Is So Much - 4:03
10. Call on Me - 3:53
11. I'm Hurtin - 2:49
12. Ain't Gonna Take No Mess - 3:34

Art-Nr.: 9704
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We made it
Please tell me baby
Give it to you
Don't leave me girl
Call on me
I'm hurtin'
Ain't gonna take no mess

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Cash, Rosanne - she remembers everything [2018]
Nach gut 4 Jahren endlich ein neues Album von der wunderbaren Rosanne Cash. "She remembers everything ist eine musikalische Delikatesse mit erhabenen, auch nachdenklichen Songs, mal sehr melancholisch, mal schön flott und auch rockig, zwischen Americana, Folk-/Country-Pop und feinster Singer-Songwriter-Musik, mit der richtigen Portion Twang und einem Hauch von Jazz. Eine edle Kombination, die Cash selbst als "feminine gothic" bezeichnet. Co-Autoren ihrer neuen Songs sind ihr Ehemann John Leventhal, Tucker Martine, der schon mit Mavis Staples, Bill Frisell und R.E.M. arbeitete, sowie T Bone Burnett. Als Gäste lud Cash u.a. Elvis Costello, Kris Kristofferson und Sam Phillips ins Studio ein. Erneut ein hinreißendes Werk der Tochter von Johnny Cash!

Das komplette Tracklisting:

1. The Only Thing Worth Fighting For (feat. Colin Meloy) - 4:19
2. The Undiscovered Country - 5:20
3. 8 Gods Of Harlem (feat. Elvis Costello & Kris Kristofferson) - 3:54
4. Rabbit Hole (feat. Colin Meloy) - 4:07
5. Crossing To Jerusalem - 3:31
6. Not Many Miles To Go - 4:03
7. Everyone But Me - 3:37
8. She Remembers Everything (feat. Sam Phillips) - 3:37
9. Particle And Wave - 2:12
10. My Least Favorite Life - 4:00

Art-Nr.: 9727
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Chesney, Kenny - songs for the saints [2018]
Der Country-Superstar mit einem ganz wunderbaren, prächtigen, neuen Album. Chesney ist mit "Songs for the saints" ein musikalisch erstklassiges, aber auch ein sehr engagiertes und emotionales Werk gelungen. Es ist ein Tribut an die Opfer und Geschädigten des im vergangenen Jahr in der Karibik schwerste Schäden hinterlassenen Hurrikans Irma. Doch Chesney klagt nicht an oder verzweifelt, sondern hat das Anliegen, Hoffnung zu geben, das so wunderbare Lebensgefühl in der Karibik herauszustellen, Fröhlichkeit zurück zu bringen, einfach nur Mut zu machen und das unwiderstehliche karibische Lebensgefühl zu betonen. Das gelingt ihm exzellent. Die Songs sind frisch, locker, melodisch, meistens im Midtempo gehalten und vermitteln ein herrliches "Karibik pur"-Gefühl. Enthalten ist Chesney's neuester Nr-1-Hit "Get along", sowie ein großartiges Duett mit Jimmy Buffett bei Chesney's Coverversion von dessen legendärer Nummer "Trying to reason with hurricane season". Wieder ein ganz großer Wurf von Kenny Chesney. Gratulation an ihn für dieses fabelhafte Album.

Das komplette Tracklisting:

1. Song for the Saints - 3:38
2. Every Heart - 3:54
3. Get Along - 3:19
4. Pirate Song - 4:18
5. Love for Love City (with Ziggy Marley) - 3:49
6. Ends of the Earth - 4:24
7. Gulf Moon - 3:18
8. Island Rain - 4:27
9. Trying to Reason With Hurricane Season (with Jimmy Buffett) - 4:09
10. We're All Here - 4:15
11. Better Boat (feat. Mindy Smith) - 3:44

Art-Nr.: 9665
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Combs, Luke - what you see is what you get [2019]
Luke Combs hat sich innerhalb kürzester Zeit ganz oben in der Spitze der jungen Countrygarde Nashville's festgesetzt. Mit seinem vor zwei Jahren erschienenen Debutalbum "This one's for you" startete er sofort zu einem schier unaufhaltsamen Siegeszug. Fast ein ganzes Jahr lang Platz 1 in den Billboard Album-Charts waren die Folge (aktuell, in den Charts zum 16.11.2019, also rund 2 1/2 Jahre nach seiner Debut-Veröffentlichung, rangiert das Werk immer noch auf einem unglaublichen Platz 2), sowie etliche Number One und Top Five Single-Hits und jede Menge Awards. Das war ein richtiger Paukenschlag, dem der aus Charlotte, North Carolina stammende Sänger und Songwriter nun mit "What you see is what you get" das nächste "Killer"-Werk folgen lässt. Leute, das ist ein Paradewerk moderner, ohne große Effekthascherei gespielter, echter Countrymusic - und der Beweis dafür, dass man immer noch (oder wieder) ohne aufgesetzten "Pop-Firlefanz" zu ganz großen Country Charts-Ehren kommen kann. Gut so! Das Album enthält satte 17 Tracks - einer besser, als der andere. Die ersten 5 Songs sind die der vor einem halben Jahr, allerdings nur zum Download, erschienenen Vorab-EP "The prequel", plus 12 weitere brandneue Stücke. Luke Combs, der sich mit großer Qualität in allen Bereichen des Country tummelt, von flotten, manchmal richtig kraftvollen Countryrockern, über Songs mit Outlaw- und Southern-Feeling, bis hin zu gut gelaunten "drinkin' songs" (herrlich hier das zusammen mit Brooks & Dunn eingespielte "1,2 many") und auch der ein oder anderen wunderbaren Ballade, kommt, wie gesagt, voll und ganz ohne Country-fremde Strömungen aus und besticht mit einer wirklich herausragenden "Pure Country"-Stimme, warm und kraftvoll zugleich. Mit seinem grandiosen Gesang trifft er auf jeden Fall das Herz der Liebhaber traditioneller Countryklänge, aber zweifellos auch das der Countryrocker. Damit bedient er gleichermaßen die Klientel solch unterschiedlicher Kollegen wie beispielsweise Brooks & Dunn, Eric Church (ist hier Gast bei dem starken "Does to me"), Jon Pardi, Justin Moore, Montgomery Gentry und Aaron Lewis, bis hin zu dem ein oder andere Alan Jackson-Fan. Das ist sicher einer der Indikatoren für seinen riesigen Erfolg. Ein weiters Plus aller Songs sind die großartigen Melodien. Es passt eben alles! Luke Comns' zweites Album ist erneut ein absoluter Volltreffer. Sein immenser Erfolg wird sich, verdientermaßen, fortsetzen und es wird weiter Hits hageln. "That's true modern Country", durch und durch authentisch - und trotzdem werden die Charts "gerockt". Toll! Dieser Luke Combs tut Nashville verdammt gut.

Das komplette Tracklisting:

1. Beer Never Broke My Heart - 3:06
2. Refrigerator Door - 3:24
3. Even Though I'm Leaving - 3:45
4. Lovin' On You - 3:15
5. Moon Over Mexico - 3:24
6. 1, 2 Many (feat. Brooks & Dunn) - 3:00
7. Blue Collar Boys - 3:41
8. New Every Day - 3:19
9. Reasons - 3:44
10. Every Little Bit Helps - 4:08
11. Dear Today - 3:39
12. What You See Is What You Get - 2:52
13. Does To Me (feat. Eric Church) - 3:43
14. Angels Workin' Overtime - 4:13
15. All Over Again - 3:30
16. Nothing Like You - 3:16
17. Better Together - 3:37

Art-Nr.: 9941
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Ingram, Jack - ridin' high...again [2019]
Hammer! Was für ein grandioses Werk von Jack Ingram! Eine geradezu brillante, über 77 Minuten währende Tour aus fantastischen Eigenkompositionen und ein paar ausgewählten, packend interpretierten Covers durch die Gefilde des erdigen, ursprünglichen, Staub-gegerbten, durch und durch authentischen, vorwiegend Gitarren-orientierten Texas Red Dirt-/County-/Americana-/Rootsrocks (genial die beiden Lead Gitarristen Chris Masterson und Charlie Sexton), deren Magie man sich zu keiner Phase des Album entziehen kann. Dieses Werk wird in der Jahresendabrechnungen der besten Rootsrock-/Americana-Alben 2019 ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Meisterlich!

Das komplette Tracklisting:

1. Alright Alright Alright - 5:35
2. Don't It Make You Wanna Dance - 4:30
3. Staying Outta Jail - 7:21
4. Desperados Waiting for a Train - 6:37
5. Where There's a Willie - 8:04
6. Gotta Get Drunk - 5:36
7. Tin Man - 5:48
8. Down the Road Tonight - 5:50
9. Never Ending Song of Love - 4:28
10. Sailor & The Sea - 9:45
11. Everybody Wants to Be Somebody - 3:00
12. Shooting Stars - 5:33
13. Jesus Was a Capricorn - 5:07

Art-Nr.: 9804
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Montgomery Gentry - here's to you [2018]
Finales Album ges großartigen Country-/New Country-/Countryrock-Duos. Das Album wurde kurz bevor Troy Gentry bei einem tragischen Hubschrauber-Absturz im September des letzten Jahres ums Leben kam eingespielt und stellt das Werk zum 20-jährigen Jubiläum der beiden dar. Eddie Montgomery vergleicht es, wie er jetzt betonte, ein wenig mit dem seinerzeitigen Debutalbum "Tattoos & Scars". Wie dem auch sei, es ist ein typisches Montgomery Gentry-Album mit klasse Songs, mal rockig, mal balladesk, so wie wir es von den Beiden kennen. Ihre Musik wird immer weiterleben.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Just days before Troy Gentry passed away in a tragic helicopter accident in 2017, he and longtime musical partner Eddie Montgomery wrapped this album, their ninth in a 20-year career. It feels fitting, then, that Here’s to You sounds like some of their earliest cuts from Tattoos & Scars: raw, rollicking, laced with witty one-liners. The subjects are also classic Montgomery Gentry—there are bar anthems ( “Drink Along Song”), freedom tributes (“That’s the Thing About America”), and odes to small-town values (“Get Down South”). Be sure to listen to “Better Me,” a brave, tear-jerking ballad about picking yourself up that Gentry brings home beautifully.

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun Wedding - 3:21
2. Better Me - 3:26
3. Needing a Beer - 3:44
4. What'cha Say We Don't - 3:40
5. Crazies Welcome - 3:37
6. Get Down South - 3:14
7. Drive on Home - 3:05
8. Feet Back on the Ground - 3:19
9. Drink Along Song - 3:06
10. King of the World - 2:49
11. That's the Thing About America - 3:48
12. All Hell Broke Loose - 3:42

Art-Nr.: 9578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Montgomery Gentry - outskirts [2019]
Alle Achtung! Noch weitere 7 Songs des großartigen "southern country-rockin'" Duos Montgomery Gentry aus deren finalen "Here's to you"-Sesssions sind aufgetaucht - und die haben es richtig in sich. Diese letzten Aufnahmen, entstanden kurz vor dem tragischen Tod von Troy Genty am 8. September 2017 infolge eines Hubschrauberabsturzes, sind, nachdem sie im Juni dieses Jahres zunächst digital erhältlich waren, aufgefüllt um 4 weitere, interessante, schon früher einmal erschienene Songs, nun erstmalig auf einer weiteren, neuen Montgomery Gentry-CD mit dem Titel "Outskirts" veröffentlicht worden. Und es sind alles andere als "Füller", alles andere als überflüssige, zum Aussortieren verurteilte Nummern - Im Gegenteil: Es handelt sich durchweg um regelrechte "Knaller"-Songs, um allerbestes Material, wie es typischer für Montgomery Gentry nicht sein kann. "Outskirts" markiert so etwas wie die Rückkehr zu den Anfängen Montgomery Gentry's, die Rückkehr zu ihrem "signature Southern Rock Sound", für den sie weitesgehend standen und der ihnen sowohl große Anerkennung im Country-Lager, aber auch unter den Southern Rock-Freunden einbrachte. So sind die 7 neuen, bislang unveröffentlichten Tracks weitestgehend eine herrlich raue, rockige und laute Angelegenheit. Los geht's mit dem ordentlich schmissigen, von klasse Gitarren (ganz stark das kleine Twin Lead-Intermezzo im Break) und einer tollen Melodie bestimmten, satten, southern-fueled Countryrocker "Outskirts", gefolgt von der von Darrell Scott (u. a. Robert Plant's Band of Joy) komponierten Wahnsinnsnummer "River take me". Leicht folkig angehaucht, u. a. mit Mandoline und Akkordeon in Szene gesetzt, gehalten im knackigen Midtempo, "galoppiert" der Song schließlich zu einem richtig fetten, glühenden, ausgedehnten, southern-rocking Doubel Lead E-Gitarren-Solo der Extraklasse. Montgomery Gentry in Bestform! Die Beiden haben sich noch einen weiteren Darrel Scott-Nummer vorgenommen, und zwar die hinreißende Ballade "You'll never leave Harlan alive", durch die abermals eine herrliche Southern-Brise weht, allein schon durch vielschichtigen Gitarren und die wunderbaren Slideguitar-Fills. Troy Gentry singt hier großartig. Exzellenten, traditionellen Country in Reinkultur bieten die Beiden hingegen bei ihrer herrlich dargebotenen, mit toller Pedal Steel instrumentierten Coverversion von Merle Haggard's "What am I gonna do with the rest of my life", inkl. eines fantastischen E-Gitarren-/Pedal Steel-Solos. Dann wird's wieder lauter und kraftvoller, zunächst mit dem stampfend rockenden, voller Southern Rock-Indikatoren steckenden, fetten "King of the world" (Gast-Gitarrist ist Gitarrenhexer Steve Vai), anschließend mit dem frischen, gut gelaunten, knackigen, prächtig ins Ohr gehende, satten Party New Country-Kracher "Joe Six-Pack". Vervollständigt wird die CD mit 3 Tracks von dem "20 years of hits"-Album, sowie dem bislang nur auf dem Waylon-Tribute "The music inside Vol. 2" erschienenen Waylon Jennings-Cover "Good ol' boys". "Outskirts" ist ein prächtiges, ein standesgemäßes Montgomery Gentry-Abschiedswerk, bei dem sie noch einmal voll im Saft stehen. Gerade die 7 neuen, bislang unveröffentlichten Nummern sind alles andere als Überbleibsel. Nein, sie repräsentieren Eddie Montgomery und Troy Gentry noch einmal exakt, wie sie wirklich waren. Ein "stolzer" Southern New Country-Act der Extraklasse, die sich Lynyrd Skynyrd genauso verbunden fühlten, wie auch Merle Haggard.

Das komplette Tracklisting:

1. Outskirts - 3:39
2. River Take Me - 5:20
3. What Am I Gonna Do With the Rest of My Life - 3:13
4. Never Been Nothing Else - 2:43
5. You'll Never Leave Harlan Alive - 4:57
6. King of the World - 2:48
7. Joe Six-Pack - 3:08
8. Didn't I - 3:37
9. Shakey Ground (with Ronnie Milsap) - 3:50
10. Roll With Me - 3:45
11. Good Ol' boys (Dukes of Hazzard Theme Song) - 2:50

Art-Nr.: 9926
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Outskirts
River take me
What am I gonna do with the rest of my life
You'll never leave Harlan alive
King of the world
Joe Six-Pack
Roll with me

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Pistol Annies - interstate gospel [2018]
Fantastisch! Ein Meisterwerk! Lone Star Annie (Miranda Lambert), Holler Annie (Angaleena Presley und Hippie Annie (Ashley Monroe) sind nach 5 Jahren Pause zuzück mit Album Nr. 3 und versetzne ihre Fans damit in Verzücken. Innovativer, kreativer und besser kann man frische und moderne Countrymusic kaum spielen. Wir hören eine hinreißende, in wunderbare Arrangements und prächtige Melodien verpackte, sehr abwechslungsreiche Mixtur aus peppigen, abgehenden "Rockern" und exquisiten, überaus intelligent gestalteten Balladen und Midtempo-Nummern, die trotz aller Progressivität und hoch spannenden, knackigen Interpretationen immer zu ihren "True Country"-Wurzeln stehen. Waren die ersten beiden Alben der "Annies" schon brillant, so haben sie nun ihr absolutes "Masterpiece" abgeliefert. Ohne jeden Zweifel eine der besten und "aufregendsten" Country-Veröffentlichungen des Jahres 2018.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The Pistol Annies — Miranda Lambert, Ashley Monroe and Angaleena Presley — who have previously recorded two of the smartest and most sophisticated albums on gender and sex, have outdone themselves with Interstate Gospel. The new album is more ambivalent, deeper and more bittersweet, casting a more melancholy hue. It is an album that tackles what they call "generations of shame," trying to tell the truth in a genre that often encourages lies, especially lies about the comforts of home.
It is an album about how terrible men are — how that terror has a genuine seductive quality, but also about how boring men can be, and the oppressive feelings brought on by both. It is an anthology of how many ways, both banal and excessive, hetero-normative pressures can be.
In exquisite harmonies and with lush guitars, they talk about what they believed at the altar, and what they no longer believe now that she was no longer "blinded by diamonds and driven by lust" (on "When I Was His Wife." The lullaby soft "Cheyenne" is a perfect story song about a woman who loves "country music and broken-in boots," who finds "plenty of pool table cowboys to hold her." It is a song that mentions Cheyenne's daddy and grandmother as roots for sadness, but there is a move where the narrator wants to be like Cheyenne, who treats love "as cold as the beer in her hand." It is a song so intense in feeling, and ambivalence, as brilliant as Sammi Smith's "Toast of 45" or Tammy Wynette's "Womanhood."
"Cheyenne" is not the only song that makes arguments about loneliness and autonomy. There are also moments where the claiming of women's sexual autonomy is genuinely audacious, using desire to break all social bonds — on the rollicking "Got My Name Changed Back," a rockabilly beat celebrates refusing a cheating man's name in favour of her own. On the blues grind of "Sugar Daddy," she claims to be a "red dirt queen of the palace" who states plainly that "there ain't a damn man in Dallas who wouldn't put a ring on her hand." I believe her, every sexy, shimmering inch of self-confidence is the sexiest claim of autonomy in years.
There are ballads that have the same confidence, but work somewhat between the pleasure of "Sugar Daddy," and the othering of something like "Cheyenne." "Milkman" is a tale of how restrictive life in a small town can be; the song that trades verses between the Annies, about the relationship between a free-wheeling daughter and a repressed mother. The daughter wants her mother to drink on a Sunday, make it past the water tower, pick wild flowers, and more importantly love the milkman in addition to loving her biological family. Cheating songs are often heartbreak songs; a cheating song where a child recognizes how oppressive loving daddy can be, is made even more shocking by how gently the argument is presented.
The last two Pistol Annies albums ranged from very good to brilliant; this album seems to be a breakthrough, a masterpiece that extends their already formidable gifts. (Anthony Easton / Exclaim.ca)

Das komplette Tracklisting:

1. Interstate Prelude - 1:07
2. Stop Drop and Roll One - 3:02
3. Best Years of My Life - 3:42
4. 5 Acres of Turnips - 2:55
5. When I Was His Wife - 3:29
6. Cheyenne - 4:16
7. Got My Name Changed Back - 2:54
8. Sugar Daddy - 3:38
9. Leavers Lullaby - 4:01
10. Milkman - 3:22
11. Commissary - 3:35
12. Masterpiece - 4:38
13. Interstate Gospel - 3:01
14. This Too Shall Pass - 3:02

Art-Nr.: 9732
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Sugarland - bigger [2018]
Darauf haben die Fans sehnsüchtig gewartet. Ihre Auszeit ist vorüber. Jennifer Nettles und Kristian Bush, alias Sugarland, sind mit einem neuen Studioalbum zurück - und zwar in allerbester, altbekannter Stärke. Die 11 erstklassigen Tracks auf "Bigger" sind ein Musterbeispiel dafür, wie gelungen eine Synthese aus New Country und Pop klingen kann, ohne das dabei das Niveau auf der Strecke bleibt. Hier reiht sich ein potentieller Hit mit tollen Refrains und Melodien an den nächsten - mal voller Energie und mit Tempo, mal eingehüllt in wunderbare Balladen. Sehr starkes "Comeback"-Album, dass sich durchaus eher an den Frühwerken Sugarland's, als an den späteren Werken orientiert, wenngleich etwas poppiger. Doch das tut der Sache hier, wie gesagt, keinen Abbruch". "Bigger" ist tatsächlich richtig "big" - ein neuer "Knaller" von Sugarland.

Das komplette Tracklisting:

1. Bigger - 3:25
2. On A Roll - 3:01
3. Let Me Remind You - 3:45
4. Mother - 3:48
5. Still The Same - 3:38
6. Lean It On Back - 3:39
7. Babe [feat. Taylor Swift] - 3:35
8. Bird In A Cage -
9. Love Me Like I'm Leaving - 5:26
10. Tuesday's Broken - 3:14
11. Not The Only - 4:54

Art-Nr.: 9638
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


|| Weiter