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Abair, Mindi and the Boneshakers - no good deed [2019]
"A Powerhouse Bluesrock-Lady"! Prächtiges, furioses, "kick-ass" Bluesrock-Album von "saxophone player extraordinaire" Mindi Abair und ihrer grandiosen Begleitband, den Boneshakers, um Gitarren-Ass Randy "Dynamite" Jacobs (u.a. Bonnie Raitt) - wie das ebenfalls fantastische Vorgänger-Werk "The Eastwest Sessions" erneut aufgenommen in den berühmten EastWest Studios von Hollywood/CA und produziert von niemand Geringerem als Kevin Shirley (u. a. The Black Crowes, Joe Bonamassa, Black Country Communion). Neben Mindi Abair (vocals, saxophones) und Randy Jacobs (guitars, vocals) bestehen die Boneshakers aus Rodney Lee (keyboards, vocals), sowie der einen herrlichen ,"edgy Rock'n Roll-Groove" produzierenden Rhythmus-Sektion aus Ben White (bass, vocals) und Third Richardson (drums, vocals). Die herausragende, aus Saint Petersburg/Florida stammende Saxophonistin Mindi Abair hat sich zunächst vor allem sehr erfolgreich im Jazz-Sektor etabliert, entdeckt aber im Laufe ihrer Karriere immer mehr ihre Liebe für den Blues, rockin' Blues und Bluesrock. 2014 geht sie schließlich mit ihrem langjährigen Freund, dem aus Detroit stammenden, exzellenten Gitarristen und Boneshakers-Gründer Randy Jacobs jene magische musikalische Partnerschaft ein, die nun mit "No good deed" in ihrem bereits dritten, gemeinsamen Album mündet. Und was ist das wieder für ein Knaller-Teil geworden. Mindi und die Boneshakers rühren ihr ganz eigenes, brodelndes, sehr vielseitiges, kerniges Detroit Bluesrock-Gebräu an, das auch mal mit einem Schuß Westcoast- und Southern-Blues gewürzt ist, ebenso wie mit Prise Soul, R&B, Funk, Americana und Jazz. Alles kommt sehr "tight" und knackig, ist geprägt von Mindi's betörend anziehendem Gesang und ihrem faszinierenden, virtuosen Saxophonspiel, aber auch von von den hochkarätoigen Fähihkeiten ihrer Band, allen voran eben dem blendend aufspieleden Saitenartisten Randy Jacobs, der sich immer wieder brenende Lead-Duelle mit seiner "Chefin" liefert. Es ist überaus beeindruckend, wie Mindi ihr ambitioniertes, fantastisches Saxophonspiel mit ihrem großartigen Gesang kombiniert, vor allen Dingen auch während der dynamischen, rauen und "lauten" Live-Auftritte der Band. Überhapt ist die Band für ihre blendende Bühnen-Präsenz bekannt. Das Songmaterial des neuen Albums ist durchweg von ganz großer Klasse - mmer kraftvoll, immer bluesig, immer rockig, ausgestattet mit ungemein guten Strukturen und starken Melodien, voller toller Grooves, voller Feuer und voller Leidenschaft und Seele. Diese Band brennt! Nach dem munteren, starken Opener "Seven day fool" (großartiges Cover einer alten Etta James-Nummmer mit würzigem, sehr geschmackvollerm Retro Sax-Solo von Mindi und prächtigem Gitarrensolo von Jacobs), folgt der ordentlich Power und Dampf abgebende, bestens groovende Power Bluesrock-Boogie "No good deed goes unpunished", der u. a. mit dreckigem Gitarrensolo und tollem Sax-/E-Gitarren-Schlagabtausch gegen Ende punktet. "You better run" ist ein alter Hit der Young Rascals aus dem Jahre 1966, aus dem die Boneshakers einen packenden, kochenden, erdigen Shuffle-Bluesrocker machen, vollgepckt mit zündenden Gitarrenriffs, starken Sax-Einlagen und wunderbaren Orgel-Fills. Dann mit "Sweetest lies" eine hinreißend melodische, etwas ruhigere, dennoch gut knackig servierte Bluesrock-Ballade, veredelt mit sehr feinen Gitarrenlinien und ebenso schönen Saxophon- und Piano-Klängen. Im Anschluß daran präsentieren uns die Boineshakers eine absolut geniale, sehr spannende, vollkommen eigenständige Version des grandiosen Storyville-/David Grissom-Klassikers "Good day for the Blues". Die Nummer kommt hier in einem voller Soul steckenden, wundervoll flockigen, dennoch schön kräftigen Upbeat-Groove, strahlt eine ungemeine Magie aus und besticht mit charismatischem Gesang und einem hinreißenden Saxophon-Solo von Mindi. Dazu hören wir bestens passendes, lässig klimperndes Piano und genüßliche (Slide)Gitarrenlicks von Jacobs. Umwerfend! Heiß! Herrlich auch der eine knisternde Spannung aufbauende, wunderbare Bar Blues "Bad news" (großartige Percussion), der krachende, mächtig zupackende Power (Blues(Rocker "Movin on" mit seinen tierischen Riffs und dem explosiven Gitarren-Solo, sowie die abschließende, mitreißende, ordentlich abgehende Coverversion von Ike and Tina Turner's "Baby, get it on", mit großartigem Duett Lead-Gesang von Mindi und Drummer Third Richardson, inklusive prächtiger Gitarren- und Sax-Soli. Was für eine erfrischende, bärenstarke Vorstellung von Mindi Abair und ihren Boneshakers. Eine aufregende Frau und ihre aufregende Band mit einem "rattenscharfen" Bluesrock-Album. Das wird wohl bei weitem nicht das letzte Highlight dieser Truppe gewesen sein. Wow!

Das komplette Tracklisting:

1. Seven Day Fool - 4:00
2. No Good Deed Goes Unpunished - 5:18
3. You Better Run - 2:53
4. Sweetest Lies - 5:23
5. Good Day For The Blues - 6:14
6. Mess I’m In - 4:10
7. Bad News - 4:45
8. Movin’ On - 4:06
9. Who’s Gonna Save My Soul? - 5:56
10. Baby Get It On - 3:54

Art-Nr.: 9842
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
No good deed goes unpunished
You better run
Sweetest lies
Good day for the Blues
Bad news
Movin' on
Baby, get it on

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Chambers, Sean - welcome to my blues [2018]
"Welcome to my Blues" - dieser Einladung des einstigen Gitarristen von Blues-Legende Hubert Sumlin und mittlerweile längst selbst im Rampenlicht stehenden Sean Chambers folgen wir sehr gerne, denn er nimmt uns mit seiner vorzüglichen Band einmal mehr mit auf eine packende Reise durch die Gefilde des mitreißenden, von geradlinigem, umwerfendem, und zündendem Gitarrenspiel geprägten Blues und Bluesrocks zwischen tiefer Tradition und rockender Gegenwart. Nicht umsonst kürte das renommierte britische "Guitarist Magazine" den Saitenhexer aus Fort Myers/Florida unlängst als einen der "Top 50 blues guitarists of the last cenmtury". Dementsprechend geht der, sowohl von Johnny Winter, Hendrix und vor allem von Stevie Ray Vaughan beeinflusste "guitarslinger" hier zu Werke und brennt ein lichterlohes Feuerwerk furioser Gitarrenlicks und-soli ab, überzeugt gleichzeitig aber auch auf ganzer Linie als großartiger Sänger und nicht minder starker Songwriter. 8 Songs stammen aus seiner Feder, dazu gibt's eine wundervolle Coverversion von Luther Allison's "Cherry red wine" (eine packende Bluesrock-Ballade voller Seele, mit irrem, dreckigem, quirligem Gitarrenspiel), eine jammig groovende, super Fassung von T-Bone Walker's "All night long", sowie mit dem starken "Boxcar Willie" eine klasse Komposition seines Keyboarders John Ginty. Vom rauen, erdigen, voller Drive nach vorn pirschenden Opener und Titelstück "Welcome to my Blues" (fettes, rasantes, dreckiges Gitarrensolo) über den dampfenden, mit klimperndem Piano und einem gewaltigen Slidegitarren-Gewitter inszenierten Rock'n Roll-Blues "Red hot Mama", bis hin zum wundervollen, entspannten, an Stevie Ray Vaughen's "Riviera Paradise" angelehnten Instrumental "Riviera Blue" hören wir außergewöhnlich starken, brodelnden, voller Virtuosität und Intensität steckenden Gitarren-Blues-/Bluesrock der allerfeinsten Sorte. Eine exzellente Leistung von Sean Chambers und seiner Band. Dieses famose Werk dürfte den Erfolg seines überaus gefeierten Vorgängers "Trouble & whiskey" noch einmal deutlich toppen. Und zwar völlig zu Recht!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

I’m a huge Stevie Ray Vaughan fan, and as such, I’m sensitive to any artist I feel is borrowing too heavily from his work. But when I say Sean Chambers’ latest, Welcome to My Blues is Vaughan-influnced, I mean it as a compliment. Chambers’ seventh album features funky rhythms, incendiary blues runs, and just the right touch of Jimi Hendrix fuzz and mania, all of which will delight fans of the late Vaughan, without pilfering from Vaughan’s legacy.
Chambers is an accomplished solo artist who is probably best known for his time backing the legendary Hubert Sumlin, Sumlin himself best known for backing the legendary Howlin’ Wolf. Chambers also grew up a huge Hendrix fan. So it’s not surprising he has a Vaughan sound. He comes from a similar musical stew of classic blues and Hendrix spice. What’s great about Welcome to My Blues is that it’s much looser and more free-wheeling than Trouble and Whiskey, Chambers’ 2017 Billboard-charting album.
Chambers has a serviceable voice that works for the songs, but his guitar playing is what’s going to grab your attention. And not just his soloing. He’s got a beautiful tone, with a big sound and a little more distortion than you might expect from a blues artist. You notice the tone on “Boxcar Willie,” which has a funky groove like Vaughan’s cover of The Beatles’ “Tax Man.” But the distortion gives the track a rock edge. And the solo, as is every solo on the album, is intense, heart-felt, and technically impressive.
The album features more traditional blues, too. “Keep Movin On,” a Chambers original, is a slow blues featuring a cleaner guitar tone. He gives a very strong vocal performance, perhaps the strongest of the album, but the barely-contained guitar nearly overshadows it. Chambers’ guitar guides the band through the song, periodically pausing to detonate into an explosion of guitar riffs, and then returning to the song. He pulls out all of the stops, from huge bends to speed runs, and never once does he bore the listener—even after repeated listens.
The album concludes with “Riviera Blue,” a Chambers co-write with John Ginty, his keyboardist. It’s gentle piano jazz a bit reminiscent of Vaughan’s similarly titled “Riviera Paradise,” although Chambers sticks to bluesy licks over the low-key, pretty piano. It’s a very sweet homage. Vaughan had a not-so-secret love of jazz, and while Chambers doesn’t seem to share that love, he makes it work with a blues music vocabulary.
The songs and performances on Welcome to My Blues are all strong, but producer Ben Elliott deserves a lot of credit for making everything sound so good. The guitar pops out of the mix in a fairly perfect manner. But of course Chambers deserves the lion’s share of the credit for keeping the songs tight enough that they hold together, but loose enough that you feel the spontaneity and energy of the album. Chambers shares Vaughan’s sound, but also has his own voice, and it comes through powerfully across all eleven tracks.
(Steven Ovadia / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome to My Blues - 4:50
2. Black Eyed Susie - 4:07
3. Cherry Red Wine - 4:33
4. Boxcar Willie - 3:56
5. Cry on Me - 3:23
6. One More Night to Ride - 3:17
7. Red Hot Mama - 3:43
8. You Keep Me Satisfied - 3:35
9. Keep Movin On - 5:40
10. All Night Long - 4:54
11. Riviera Blue - 4:15

Art-Nr.: 9720
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Welcome to my Blues
Black eyed Susie
Cherry red wine
Cry on me
Red hot Mama
Keep movin on
All night long

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Linden, Colin & Luther Dickinson - amour [2019]
Was für eine hinreißende Reise durch die vielseitigen Landschaften des rauen, natürlichen, unverfälschten Gitarren Rootsrocks, Blues, Rhythm'n Blues, Americana, Folk und Rock'n Rolls von 2 absoluten Meistern des Genres, dem kanadischen Gitarren-Ass, Sänger und Songwriter Colin Linden (Blackie and The Rodeo Kings) und (Slide)Gitarren-Held Luther Dickinson (North Mississippi Allstars). Performt mit ungemein viel Seele und Inspiration hören wir 10 prächtige Songs "of sentimental, romantic love", wie sie Colin Linden umschreibt, wunderbar rootsig inszeniert, mal sumpfig, bluesig, mal mit leicht jammigem Flair, aber auch voller erstklassiger Strukturen und hervorragend hängen bleibender Arrangements und Melodien. Begleitet werden die Beiden von einer Reihe hoch interessanter Gäste, den sogenannten "Tennessee Valentines", das sind Dominic Davis ( bass), Bryan Owings (drums), Fats Kaplin (violin, accordion), Kevin McKendree (keyboards), sowie den Lead-Sängerinnen Rachael Davis, Ruby Amanfu und -Sängern Billy Swan sowie den aus der TV-Serie "Nashville" bekannten Sam Palladio und Jonathan Jackson. Saustark beispielsweise der erdige, shuffelige Roadhouse-Boogie "Don't let go" (feines Piano und schöne Gitarren, ganz dezentes Gospel-Flair), das Cover von Jimmy Reed's ''Honest I Do", ein grandioser Nostalgie-Blues voller Magie und mit überaus ausdrucksstakem Gesang von Rachael Davis (tolle E-Gitarren-Begleitung), der rootsige, semi-akustische Folk-Blues "Careless love" (klasse Dobro von Colin Linden), das erdige, country-bluesige, mit trockenem Saloon-Piano und tollen Slidegitarren in Szene gesetzte, erstklassig von Sam Palladio vorgetragene "Crazy arms", die mit einem tollen Zydeco-/Bayou-Flair rüberkommende, gut t´rockende und tanzbare Billy Swan-Nummer "Lover please" (typisches Akkordeon, feine Gitarren), der Hill Country Gitarren-Blues "Dearest darling", u.s.w., u.s.w.! "Amour" ist ein absoluter Volltreffer von Linden und Dickinson. Die Beiden passen mit ihren musikalischen Ideen und Wurzeln einfach hervorragend zusammen. Man kann nur hoffen, dass dies nicht eine einmalige Zusammenarbeit war. So klasse wie dieses Album ist, hegen wir einen ganz klaren Wusch: Mehr davon...

Das komplette Tracklisting:

1. Careless Love (instrumental) - 3:35
2. Don't Let Go - 5:40
3. Honest I Do - 4:01
4. Careless Love - 4:57
5. Crazy Arms - 5:44
6. For The Good Times - 7:09
7. Lover Please - 3:23
8. What Am I Living For - 3:55
9. Dearest Darling - 3:33
10. Forget To Remember To Forget - 2:46

Art-Nr.: 9758
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't let go
Honest I do
Careless love
Crazy arms
Lover please
What am I living for
Dearest darling

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Magpie Salute, The - high water ll [2019]
Zweites, voller Dampf, Power und baumstarkem "rootsy and bluesy Rock'n Roll" steckendes Studioalbum und Sequel zu dem letztes Jahr erschienenen "High water l" von The Magpie Salute, der aktuellen Band um die beiden ex The Black Crowes-Gitarristen Rich Robinson und Marc Ford, sowie Sven Pipien (Bass), ebenfalls ehemals The Black Crowes. Vervollständigt wird die Truppe von Matt Slocum (Keyboards) und Joe Magistro (Drums), alles exzellente Musiker, sowie dem hervorragenden Lead Sänger und Frontmann John Hogg. Zusammen fabrizieren die Sechs ein wunderbar fettes Gebräu aus erdigem, bluesigerm, stark Gitarren orientiertem Rock/Southern Rock/ Roots Rock und Jam Rock, der durchaus artverwandt mit dem der "Krähen" ist. Und das ist auch gut so! Das Songmaterial ist erstklassig - genauso gut strukturiert, wie jammig freizügig und spielfreudig. Die Musiker, vor allem die Gitarristen Rich Robinson und Marc Ford, bekommen jede Menge Freiraum für ihr exzellentes Spiel. The Magpie Salute gelingt mit "High water ll" ein absoluter Volltreffer, der nicht nur die Gefolgschaft der ehemaligen The Black Crowes vollends begeistern dürfte.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Here's the release of High Water II, the highly-anticipated second studio album from Rich Robinson’s latest band, The Magpie Salute.
Robinson (The Black Crowes) is again joined by fellow-travelers Marc Ford (The Black Crowes) on guitar, bassist Sven Pipien (The Black Crowes), drummer Joe Magistro, and keyboardist Matt Slocum, along with the remarkable John Hogg again handling the vocals. Together, the band conjures up a thick stew of psychedelia-tinged Americana Rock & Roll; a clear extension and expansion of the ideas we heard in their 2018 studio album High Water I.
Densely layered and packed full of musical ideas, these twelve tunes aren’t, with the exception of a few choruses, exactly “sing-along” songs. They’re most definitely “feel along” songs; the kind you’ll listen to way more than once, discovering new things with repeated plays. What we have here is a band in search of the source, the central universal vibe, and they’re getting mighty close.
The Magpie Salute means business and they prove it with opener “Sooner or Later.” Everything you need to know about the album is contained in this track. The band fills every sonic frequency from the opening bars, yet Hogg’s vocals and stream-of-consciousness lyrics still grab your attention and rise above the maelstrom of sound, then the nearly-chanted chorus gives you a soft place to land between verses and righteously buzzy lead breaks. A deep bass and piano open then settles into a very Stones-y groove on “Gimme Something” that is a straight-up visit to the church of Rock, right down to the “take me higher” chorus. Preach it. End of Summer track “Leave it All Behind” then kicks hard on the power of Joe Magistro’s heavy-hitting drums, then sneaks in a brief, trippy Beatle-esque middle section complete with vibrato chords.
Some powerful horn arrangements lift the country-tinged Americana of “In Here” to another place entirely. This stand-out track feels like a spirit-lifting anthem for every trembling searcher who remains undaunted. The Magpie Salute finally slows things down a bit and lets you catch your breath with the sad and pretty porch-picking open of “You and I” before building to another powerful and untethered finish; Robinson’s guitar mirroring every emotion in the vocals. The same template works, in spades, on “Mother Storm.” The spare acoustic open lays a foundation the band uses to build sound and emotion to a gorgeous peak, that leads to a long, slow fade-out that feels like waking up from a difficult but important dream. That mid-career Stones-y vibe deep in the band’s DNA returns on “Mirror Mix,” creating a bed of sound and vibration that listeners will want to lay down on while absorbing the “Feel what’s on the inside” chorus.
The mournfully beautiful Don Quixote-esque ode “Lost Boy,” featuring a guest turn on vocals and fiddle from Alison Krauss is a quiet gem that’ll drop tears in many beers. The band then switches gears entirely as the trippy sonic hi-jinx return on the sassy “Turn It Around.” With its strutting “Jean Genie” vibe, and gnarly guitar line snaking throughout, this is the kind of track that would be a rock radio hit if rock radio still existed. The trip peaks with “Life is a Landslide” as the first few ominous opening bars quickly give way to a bouncy through-the-looking-glass jaunt that sneaks in a heavy survival tip: “Life is a landslide you ride along or you die.” Following on that theme, the band reminds you to “live in the moment” with the bouncy blues/funk of “Doesn’t Really Matter.” But even this strutting, seemingly straight-ahead rocker surprises with an unexpected, blissed-out and dreamy middle section that then shifts back, on a dime, to a re-funkified coda. It’s that kind of extra effort that sets this band apart.
Album closer “Where is This Place” is a journey all its own. Building from the band’s slowest, swampiest opening groove and built on a loose guitar loop that I can’t quite call a “riff,” this jam has enough space for all the players to contribute and a tribal/hypnotic chorus that matches the guitar line. This is the band working toward its core essence; they’re not here to explain anything, they’re trying to get to a place of universal feeling and they want you to come along. You’re going to want to join them on High Water II.
(Tom O’Connor / Rock and Blues Muse)

Das komplette Tracklisting:

1. Sooner Or Later - 3:33
2. Gimme Something - 4:05
3. Leave It All Behind - 3:00
4. In Here - 3:22
5. You And I - 3:46
6. Mother Storm - 4:06
7. A Mirror - 4:12
8. Lost Boy (feat. Alison Krauss) - 4:21
9. Turn It Around - 3:54
10. Life Is A Landslide - 4:12
11. Doesn't Really Matter - 4:28
12. Where Is This Place - 4:11

Art-Nr.: 9908
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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McFadden, Eric - pain by numbers [2018]
Der in der Branche, sowohl bei den Musikerkollegen, als auch bei den Fans gleichermaßen bejubelte, vielgepriesene und wertgeschätzte, californische Gitarrenvirtuose aus San Francisco beglückt uns mit einem geradezu packenden, brillanten, neuen Album namens "Pain by numbers". Eric McFadden, so etwas wie eine "Genre" Underground-Legende, hat bereits eine bewegende Karriere aufzuweisen. Er tourte in der ganzen Welt als Gitarrist der Funk-Legende George Clinton und auch mit Rock-Veteran Eric Burdon, ebenso wie mit seinem eigenen Eric McFadden Trio, war zusammen mit Dave Schools (Widespread Panic), Jerry Joseph (Jack Mormons), Wally Ingram (u. a. Sheryl Crow) und Danny Louis (Gov't Mule) Mitglied der bei den Jamrock-Fans wohl bekannten Supergroup Stockholm Syndrome und tourt immer mal wieder mit seinem engen Freund und New Orleans-Veteran Anders Osborne durch die Lande. Aufgenommen in den berühmten "Whiskey Bayou Studios" in Houma/Louisiana, worin sicher auch das während des gesamten Albums zu spürende, dezente Louisiana-/Swamp-Flair begründet liegt, kommt McFadden mit einer immens spannenden, elektrisierenden, dreckigen, rauen, kernigen, voller Seele und Inspiration steckenden, fulminanten Bluesrock-Mixtur daher, die neben ihrer Blues und Rock-Basis vereinzelt auch Spuren von Funk-, Soul-, Roots-, den schon erwähnten Swamp-, und sogar Flamenco-Elementen (bei dem wunderbaren, erhabenen, von exzellentem Acoustic-Gitarrenspiel geprägten "I never listened so goog") aufweist. McFadden gilt als "World Class Guitarist", aber auch als vorzüglicher Songwriter und mit seinen "Great Sounding Vocals" als exzellenter Sänger, was er hier eindrucksvoll unter Beweis stellt. Dazu kann er auf eine herusragende Begleitband zurückgreifen, mit Doug Wimbish (Living Color) am Bass, Terrence Higgins (Warren Haynes, Ani DiFranco) an den Drums und Bluesgröße Tab Benoit an den Keyboards, der das Album auch hervorragend produzierte. Das, wie gesagt, überwiegend erdig dreckige Songmaterial ("his music is dirty, his guitar is dirty, and his attitude is dirty", heißt es fazu in einem amerikanischen Zitat), besticht gleichzeitig mit starken Melodien, klasse Strukturen und kommt voller Spielfreude. Immer wieder besticht McFadden mit packenden, mitreißenden, würzigen Gitarrenläufen und -soli. "If San Francisco is home to anyone approaching the abilities of a modern Jimi Hendrix, it’s Eric McFadden", schreibt beispielsweise das Guitar Player-Magazin. Los geht's mit dem herrlich dreckigen, von stampfenden, fetten Drums nach vorn getriebenen Bluesrocker "While you was gone". Die massiven, rauen Gitarrenriffs und die feurigen, flinken Gitarrenläufe verbreiten gar ein leichtes Southern-Feeling. Gleich zu Beginn ein echter "Hammer"! Weiter geht's mit dem sehr melodischen und lockeren, dennoch auch kraftvollen, voller Roots-Spirit steckenden "Love comes rescue me", das von Benoit's starkem Orgel-Fundament und McFadden's quirligen Gitarrenlicks bestimmt wird. Wunderbar! Ein weiteres der vielen Highlights stellt die schwereblütige, wuchtige Heavy Bluesrock-Ballade "Skeleton key" dar, ausgestattet mit krachenden Riffs irgendwo in der Nähe swampig bluesiger Black Sabbath und mit glühemden, flinken Gitarreläufen, irgendwo zwischen Hendrix und Kumpel Anders Osborne. Hat mächtig Feuer und bahnt sich doch mit einer tollen Melodik ihren Weg in unsere Ohren. Saustark auch die hinreißende, von ungemein kernigen Lead Gitarrenläufen durchzogene, powernde, dabei wieder sehr melodische Ballade "So hard to leave" (klasse Orgel-Background, fettes, lichterloh brennendes, quirliges Gitarrensolo), das furios im Powertempo abrockende, ordentlich dampfende "If I die today", das lockere, dennoch kraftvolle, leicht soulig angehauchte, von faszinierenden, lässigen Gitarrenläufen geprägte "Fool your heart" (messerscharfes Gitarrensolo), das gewaltig Dampf produzierende, massiv rockende "Don't you wanna live?" mit seinen krachenden Riffs und seinem unter Strom stehenden, rauen, jammigen Gitarrensolo, oder das von genialem Acoustic-Gitarrenspiel geprägte, leicht mexikanisch angehauchte, finale Instrumental "Cactus voice". Fazit eines amerikanischen Rezensenten: "'Pain by Numbers' is a top-to-bottom masterwork". Dem schießen wir uns vorbehaltlos eins zu eins an. Eine absolute Meisterleistung von Eric McFadden. "Massive, dirty, diverse Guitar Bluesrock" in vollster Blüte!

Das komplette Tracklisting:

1. While You Was Gone - 4:15
2. Love Come Rescue Me - 5:02
3. Long Gone - 3:56
4. The Girl Has Changed - 3:34
5. Skeleton Key - 7:02
6. I Never Listened Too Good - 3:44
7. So Hard to Leave - 6:11
8. If I Die Today - 3:55
9. Fool Your Heart - 4:01
10. The Jesus Gonna See You Naked - 4:51
11. Don't You Wanna Live? - 3:50
12. Cactus Juice - 6:24

Art-Nr.: 9706
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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While you was gone
Love come rescue me
Skeleton key
I never listened too good
If I die today
Fool your heart
Don't you wanna live?

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Osborne, Anders - buddha and the blues [2019]
Endlich wieder einmal ein neues, tolles Album des brillanten New Orleans-Rockers Anders Osborne, jetzt schon ein wahres Denkmal der New Orleans/Louisiana Roots-/Swamp-/Southern-/Blues-/Rock-Szene, der mit "Buddah and the Blues" mal wieder einen echten Volltreffer landet. Osborne hat sich für die Aufnahmen diesmal nach Los Angeles begeben und das Werk überwiegend mit musikalischen Legenden der goldenen Generation des "California Sounds" ala Eagles, Jackson Browne, Linda Ronstadt & Co. eingespielt, nämlich Waddy Wachtel (guitars), Bob Glaub (bass), Benmont Tench (keyboards) und Chad Cromwell (drums). Herausgekommen ist ein wunderbar frisches, sonniges, knackiges Werk voller hoch melodischer Songs, vorwiegend angesiedelt im Rootsrock-/Americana-Rock-Bereich, die Osborne's New Orleans-/Southern Roots zwar nicht leugnen können, aber eben auch diese unvergleichliche DNA des typischen California-Sounds ausstrahlen. Das hat einfach was! Diese spürbache Lockerheit und Frische ist umwerfend. Das durchweg exzellente Material kommt in einem tollen Sound, produziert con Chad Cromwell. Osborne ist einfach ein Multi-Talent, ein Musiker und Songwriter mit herasuragenden Fähigkeiten. Ein herrliches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Alone - 3:59
2. Fields Of Honey - 3:56
3. Running - 3:36
4. Smoke and Mirrors - 4:51
5. Aching For You Love - 3:39
6. Escape - 4:07
7. Buddha and the Blues - 3:07
8. The One I Love - 3:33
9. Traveling With Friends - 3:51
10. Alone (unplugged) - 3:51

Art-Nr.: 9803
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Roth, Vinny - red wine sunshine and loud guitars [2017]
Der "legendary Northern Virginia Strat-slinger" Vinny Roth, ursprünglich aus Queens/NY, liefert mit "Red wine, sunshine ans loud guitars", ein überaus beeindruckendes Album seiner außergewöhnlichen Gitarrenkunst und musikalischen Vielfalt ab. Begleitet von irre starken Musikern (u. a. Nashville's Keyboard-As Kevin McKendree, der fantastische Drummer Ben Tufts, Vinnie Simonette am Bass, bei einem Track Warren Haynes- und Gov't Mule-Spezi Ron Holloway am Saxophon, und viele mehr), geht's auf eine 10 erstklassige Songs (4 mit Gesang, 6 Instrumentals) umfassende, wundervolle Reise durch die weite Welt des Blues, Funk, und Bluesrocks, auch mal mit jammigen und leicht jazzigen Abstechern, bei der natürlich Roth's begnadetes, immer exzellent akzentuiertes, nie wirres, hoch anspruchsvolles Gitarrenspiel im Mittelpunkt steht, das für die Liebhaber und Genießer der 6 Saiten die pure Freude bedeuten dürfte. Immer wieder zeigen sich die Einflüsse von Leuten wie Muddy Waters, Stevie Ray Vaughan, Duane Allman, Jimi Hendrix, Jimmy Nolan (James Brown's band), BB.King und auch Wes Montgomery. Sein dynamisches, flinkes, hochgradig versiertes, packendes Gitarrenspiel, voller filigraner und auch erdiger Soli, zeichnet sich gleichermaßen durch viel Seele und pure Spielfreude aus. 9 der 10 großartigen Nummern sind Eigenkompositionen von Roth, dazu gibt's ein erstklassiges, bewegendes Cover von Hendrix' "Crosstown traffic". Gleich beim ersten Track zieht der Gitarrenzauberer alle Register. "Strat-Tastrophe", ist, wie es der Titel schon vermuten lässt, eine furiose Hommage an seine geliebte Fender Stratocaster, ein hinreißendes, prächtig strukturiertes Instrumental, dezent funky, wunderbar hängen bleibend, vollgepackt mit tollen Gitarreläufen. Mal sind die Soli ganz klar, dann dreckig bluesy, bis hin zu kernigem Wah Wah-Spiel - und dazwischen glänzt McKendree mit einem super Orgel-Solo. Ein Auftakt nach Maß! Es geht weiter mit dem stark groovenden Bluesrocker "Should have left that girl alone", der eindrucksvoll zeigt, dass Vinny auch ein klasse Sänger ist. Die Nummer hat eine prima Melodik und besticht erneut, vor dem Hintergrund eines Orgelfundaments, mit ausgedehnten, fingerfertigen Gitarrensoli der Extraklasse. Und so geht es äußerst abwechslungsreich weiter, z. B. mit dem von einem leichten Santana-Flair umwobenen, jammigen Groove-Rocker "Gypsy cry" (herrliche, genauso rootsige, wie flüssige Gitarrenausflüge, auch Twin-Klänge), dem voller Gefühl und Emotionlität vorgetragenen Funk-/Blues-Rocker "Shaking what she got", der etwas sphärischen, mit einem Hauch von Pink Floyd-Feeling kommenden Gitarren-Ballade "Only God knows when you're crying", oder dem schwülen, "smoking and funky" rockenden, etwas jazzige, mit klasse Groove-Wechseln ausgestatteten "Sweaty machete" (klasse Saxophon-Einlagen von Ron Holloway). Das Album ist von vorn bis hinten ein Leckerbissen für die Freunde Genre-übergreifender, gehobener, aber nit überzogener oder gar "frickelnder" Gitarrenmusik. Vinny Roth ist ein echter Könner seines Fachs!

Aus dwr Original U.S.-Produktbeschreibung:

Whether he's playing his trademark soulful progressive Blues with The Vinny Roth Band or doing session, Vinny always brings his A+ game. Through his ecclectic array of musicianship he has garnered spots playing along side such musical luminaries as Ian Gillan of Deep Purple, Honky tonk pioneer Bill Kirchen and many many others. Mr. Roth's sound and style has held comparisons to players like Duane Allman, Jimi Hendrix, Jimmy Nolan (James Brown's band), BB.King and even Wes Montgomery.
Originally from Queens NY. Vinny was attracted to the guitar starting with weekly guitar lessons beginning at age 9. It was the Riff to Walk this way by Aerosmith and old Elvis movies that lit the Rock and Roll fire. It was during his high school years that Vinny started listening to Blues artist like Muddy Waters, B.B. King, Freddie King. He also began listening to Jam band like The Allman Brothers, The Dead and The Band as well as James Brown and Jimi Hendrix. These were the bands that helped shape his love and style for improvising.
After high school he attained a fine arts degree in music after studying at both Northern VA Community College and George Mason University. His dedication to playing paid off with the several movie and tv soundtracks he has played on as well as a finalistists in guitar contests, most notably the 2004 Guitar Center Guitarmegeddon solo off.
On his current CD, due for release in the fall of 2017 Vinny tries to hit every color of the music sprectrum while keeping his ideas fresh. "I think a good album should feature music that flows from inside and showcases the influences you have. I'm am a big fan of 60's and 70's live music, especially the live jam approaches of the Band of Gypsies, The Allmans, The Dead, Muddy Waters"
Vinny's music has not only won several songwriting awards but also garnered write ups in Guitar Player, Vintage Guitar, 20th Century Guitar as well European press in the German Publication Guitar & Bass magazine. Several notable guests Ike Willis (Frank Zappa), Ron Halloway (Warren Haynes), Al Williams (Stanely Clarke Schooldays band), Tamer Eid (Emmett Swimming) and session players Vinnie Simonette, Kenny Pimental, Chris Wing, Eric Weinberg, Ben Tufts and the great James "Spunk" Martini all appear on the upcoming CD project.
"The best thing to do is have a big set of ears, an open mind and enjoy and be greatful that you can create what you love"

Das komplette Tracklisting:

1. Strat-Tastrophe - 5:41
2. Should Have Left That Girl Alone - 4:16
3. Gypsy Cry - 3:59
4. Shaking What She Got - 4:20
5. Only God Knows When You're Crying - 5:09
6. Groove Messiah (Live) - 4:41
7. Sweaty Machete - 4:45
8. Crosstown Traffic - 7:41
9. Red Wine Sunshine and Loud Guitars - 2:03
10. Premature-Afunkulation - 4:08

Art-Nr.: 9753
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Strat-Tastrophe
Should have left that girl alone
Gypsy cry
Shaking what she got
Only God knows when you're crying
Sweaty machete
Crosstown traffic

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Steel Woods, The - old news [2019]
The Steel Woods sind eine mit immensem Potential ausgestattete Southern Rock-Band aus Nashville/TN, die nun mit ihrem zweiten Werk "Old news" gegnüber dem schon baumstarken Vorgänger "Straw in the wind" glatt nochmal ein Pfund drauflegen. Sehr variabler und professioneller southern-rockin' Countryrock-, bzw. countryrockin' Southern Rock-Band (so herum passt die Bezeichnung wohl besser) mit durchweg bärenstarkem Songmaterial, knackig, energetisch, voller "saftiger" Gitarren und höchst melodisch dargeboten. Neben exzellenten Eigenkompositionen, enthält das Werk die ein oder andere, extrem stark interpretierte Coverversion, wie etwa Black Sabbath's "Changes", Tom Petty's "Southern accents" und den Allmans-Klassiker "Whipping post". Die Roots der Truppe liegen ohne jeden Zweifel bei solchen Helden wie den The Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Kentucky Headhunters und The Outlaws, wie auch jüngeren Vertretern wie beispielsweise Whiskey Myers und vor allem Blackberry Smoke. Ja, die Steel Woods sind so etwas wie "the next big thing" in der Southern Rock-Welt, denen man zutrauen darf, ebenso erfolgreich wie Blackberry Smoke zu werden. Auf jeden Fall ist das prächtiges "Southern Rock-Futter" für die notorisch ausgehungerte Fangemeinde.

Das komplette Tracklisting:

1. All of These Years - 4:11
2. Without You - 4:16
3. Changes - 5:55
4. Wherever You Are - 6:14
5. Blind Lover - 4:17
6. Compared to a Soul - 4:34
7. Old News - 4:04
8. Anna Lee - 4:02
9. Red River (The Fall of Jimmy Sutherland) - 1:59
10. The Catfish Song - 4:14
11. Rock That Says My Name - 6:27
12. One of These Days - 4:02
13. Are the Good Times Really Over (I Wish a Buck Was Still Silver) - 4:02
14. Whipping Post - 5:46
15. Southern Accents - 4:44

Art-Nr.: 9757
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Trigger Hippy - full circle & then some [2019]
Wow! Trigger Hippy leben - und wie! Ihr neues, erst zweites, einmal mehr herausragendes Album "Full Circle & Then Some" ist einerseits die Fortführung ihres musikalischen Weges, den sie vor 5 Jahren mit ihrem fantastischen Debutalbum einschlugen, aber auch so etwas wie ein ungemein erfrischender, kraftvoller, ja brillanter Neustart des Bandprojektes von Drummer Steve Gorman (einstiges Gründungsmitglied der The Black Crowes) und dem famosen Bassist und Songwriter Nick Govrik. Nachdem Gitarrist Tom Bukovac, Multi-Instrumentalist Jackie Greene und die großartige Joan Osborne das Quintett nicht allzu lange nach der Debutveröffentlichung verließen, schien es lange so, als sei das Ganze nur ein sehr kurzlebiges Projekt gewesen, doch nun haben Gorman und Govrik mit dem exzellenten Sänger, Songwriter und Gitarristen Ed Jurdi (The Band Of Heathens) und der tollen Sängerin Amber Woodhouse (steht ihrer Vorgängerin Joan Osborne auch stimmlich in wirklich nichts nach) zwei neue, hochkarätige Mitstreiter installiert, was sich fürTrigger Hippy wie eine Wiedergeburt anfühlt, aber eine, die gleich voll im Saft steht. Was seinerzeit für die Erstbesetzung und das Debut galt, trifft auch auf das neue Line-Up und das zweite, überaus ambitionierte Werk unumwunden zu: "What a helluva band and what a helluvan album"! Die Band spielt einen geradezu genialen Mix aus Rock-, Soul-, Blues-, R&B-, Funk-, Gospel-, Roots-, Americana- und Country-Zutaten, gepaart mit den Erfahrungen und der Spielfreude des Jamrock-Dunstkreises und jeder Menge Southern-Spirit. Was sind hier für exzellente Musiker am Werk. Wir hören wunderbare Grooves, vielschichtige Gitarrenarrangements, klasse Melodien, spüren die Spielfreude der Akteure, und werden mit ausnahmslos exzellentem Songmaterial verwöhnt. Die Truppe spielt wie aus einem Guß. Die Einflüsse und musikalischen Spuren sind sehr breit gefächert. Das geht von The Black Crowes und den Rolling Stones über The Allman Brothers Band und der Tedeschi Trucks Band, bis hin zu The Band, Little Feat, The Band Of Heathens und Will Hoge. Mit am Start sind im übrigen noch eine ganze Schaar illustrer, musikalischer Gäste, die entscheidend zu Gelingen dieses tollen Albuns beitragen, wie etwa ex-"Hippy" Tom Bukovac (mandolin), Sadler Vaden von Jason Isbell and the 400 Unit (guitar), Audley Freed (guitar), Robbie Crowell (piano, organ), Spencer Cullim (pedal steel), Mickey Raphael (harmonica), und viele mehr. Das Album beginnt mit dem herrlichen Roots-/Groove-Rocker "Don't wanna bring you down", der voller Jam- und Southern-Flair steckt, angesiedelt irgendwo zwischen dem absoluten Band of Heathens-Topmaterial und Little Feat. Ed Jurdi, Nick Govrik und Amber Woodhouse steuern allesamt Lead Gesangs-Passagen bei (auch bei vielen anderen Tracks ist das so) und brillieren mit prächtigen Harmonies. Die Melodie ist blendend, der Groove unwiderstehlich (tolle Percussion). Wunderbar auch die bestens eingefügten Slideguitar-Momente und das entsprechend integrierte Piano. Welch ein famoser Auftakt, was für ein Spirit! Und auf diesem hohen Niveau geht es weiter. Zum Beispiel mit dem mächtig funky rockenden, mittendrin von einem kleinen Blues-Break und Gitarrensolo unterbrochenen, kernigen "The butcher's daughter", dem hinreißend schönen, von herrlicher Pedal Steel Guitar durchzogenen, fast ein wenig an die legendären New Riders of the Purple Sage erinnernden Americana-/Countryrocker "Strung out on the pain" (toller, klarer Sound, großartiger Gesang von Jurdi und Woodhouse), dem rattenscharfen, drückenden, mit pumpenden funky Grooves aufwartenden, sehr jammig und psychedelisch inszenierten, 8-minütigen "Born to be blue" (dennoch klasse strukturiert und mit abermals starkem Gesang), dem dampfenden, von satten, erdigen, bluesigen Gitarrenriffs ala Stones und Black Crowes bestimmten, Southern-inspirierten Rootsrocker "Full circle and then some" (glühendes Gitarrensolo), der wunderbaren, Slide-getränkte Americana-Nummer "The door", oder auch der traumhaft schönen, von Nick Govrik vorgetragenen, mit toller Harmonica und Mandoline, sowie sehr schönen Gitarren verfeinerten Americana-Nummer "Goddamn Hurricane" (klingt fast wie ein bislang unentdecktes Juwel aus dem Fundus der legendären The Band), und, und, und. Ohne jeden Zweifel, dies ist eine bemerkenswerte, immens beeidruckente und starke, neue Standortbestimmung von Trigger Hippy! Ein echtes Statement, gepaart mit jeder Menge Vorfreude auf das, was da, ob des großen, vielversprechenden Potentials, in Zukunft noch kommen möge. Hoffentlich hält die Formation diesmal lange durch. Ganz, ganz großartiges Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Wanna Bring You Down - 4:54
2. The Butcher's Daughter - 3:24
3. Strung out on the Pain - 3:34
4. Born to Be Blue - 8:25
5. The Door - 5:39
6. Full Circle and Then Some - 4:11
7. Dandelion - 4:10
8. Goddamn Hurricane - 4:05
9. Long Lost Friend - 4:33
10. One of Them - 2:48
11. Low Down Country Song - 4:59
12. Paving the Road - 3:36

Art-Nr.: 9907
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't wanna bring you down
The butcher's daughter
Strung out on the pain
Born to be blue
The door
Full circle and then some
Goddamn hurricane

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Vegabonds, The - v [2019]
Fantastisch! Die Vegabonds aus Auburn/Alabama setzem mit ihrem neuen, nunmehr bereits 5. Album, ein erneutes Ausrufezeichen! Sie werden besser und besser. Was für herrliche, von geradezu traumhaften Melodien durchzogene, sich unmittelbar in unseren Ohren festsetzende Songs. 8 herrliche Nummern zwischen feinstem, lupenreinem Southern Rock, Southern umwehtem Rootsrock und von mit wunderbarem Southern Duft durchzogenem Countryrock. Ja, es sind nur 8 Songs mit gut 35 Minuten Spielzeit, aber die haben es in sich. Nicht der Hauch eines schwachen Momentes. Jedes Stück ist für sich ein Highlight dieses Albums. Die Vegabonds mit einer erneuten, absoluten Meisterleistung.

Das komplette Tracklisting:

1. Partyin' with Strangers - 3:59
2. Generation of Happiness - 3:55
3. I Ain't Having It - 3:58
4. When the Smoke Clears Up - 4:27
5. Everything I Need - 5:28
6. Best I Can - 4:06
7. Traveling Man - 3:52
8. Help is on the Way - 4:25

Art-Nr.: 9756
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Partyin' with strangers
Generation of happiness
I ain't having it
When the smoke clears up
Traveling man
Help is on the way

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Wild Feathers, The - greetings from the neon frontier [2018]
Wow! Wundervoll! Was für herrliche Melodien, welch wunderbare, klare, mal schön knackige, mal flockige Arrangements. Mit ihrem dritten Album "Greetings from the neon frontier" entfernt sich das 2010 in Nashville/Tennessee gegründete Rootsrock-Quartett wieder von den leicht spacigen Klängen ihres Vorgängers und orientiert sich mehr an ihrem Debut. Und dieses schon fantastische Debut toppen sie fast noch. Was ist das für eine fantastische Reise durch die erfrischenden, hoch melodischen Landschaften des Americana, Roots- und Countryrocks, voller toller, klarer Gitarren und wunderbar in Szene gesetzten Lead-Stimmen und Harmonie-Gesänge. Zuweilen schön southern klingend, dann wieder an die besten Tage der Eagles erinnernd, treffen die Wild Feathers den Nerv der Countryrock- und Americana-Liebhaber zu einhundert Prozent. Das Werk ist schlichtweg ein Knüller. Ganz klar schon jetzt eines der Genre-Heighlights des Jahres 2018.

Das komplette Tracklisting:

1. Quittin' Time - 3:12
2. Wildfire - 3:33
3. Stand By You - 3:03
4. No Man's Land - 5:10
5. Two Broken Hearts - 3:17
6. Golden Days - 3:49
7. Big Sky - 3:31
8. Hold Onto Love - 4:01
9. Every Morning I Quit Drinkin' - 3:56
10. Daybreaker (Into the Great Unknown) - 3:12

Art-Nr.: 9646
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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