Artikel 1 bis 15 von 18 gefundenen...

[1-15] [16-30]

 
Abshier & the Nighthowlers, Shea - turning point [2019]
Ohne jeden Zweifel, die in den U.S.-Staaten Texas und Oklahoma verwurzelte "Red Dirt"-Szene hat eine neue Vorzeige-Band: Shea Abshier & The Nighthowlers! Die erst im Frühjahr 2017 gegründete Formation aus Stephensville/TX legt nach ihrem wirklich vorzüglichen Debut "Potluck" aus dem Jahre 2018 nun mit dem fantastischen "Turning point" bereits ihr zweites Album vor und packt geradewegs nochmal eine Schippe drauf. Was für eine baumstarke Vorstellung! Längst ist dieses so erfrischend ungezwungen und frei aufspielende Sextett in der ersten Liga solch renommierter Genre-Acts wie beispielsweise Cross Canadian Ragweed, Micky and The Motorcars, der Randy Rogers Band, der (frühen) Eli Young Band, Wade Bowen & Co. angekommen. Was wir zu hören bekommrn, ist ein ganz wunderbares, Southern-umwehtes, von durchweg herrlichen Melodien durchzogenes, schön knackiges, dabei wie Öl runtergehendes, überaus Gitarren-betontes Roots-/Americana-/Countryrock-Gebräu, das sich mit seinem aus vielschichtigen, transparent und saftig klingenden Gitarren bestimmten, flockig angenehmen, dennoch natürlich rootsig klingenden Sound geradezu magisch in unsere Ohren schlängelt. Trotz aller Harmonien, ist die erdige, texanisch-rockige "Red Dirt"-Note allgegenwärtig. Nach einem knapp 1 1/2-minütigen, richtig kraftvollen, satten, absolut Southern Rock-affinen Full Band E-Gitarren-Intro, hallt gleich zu Beginn des Albums die erste "Knaller"-Nummer aus den Boxen. "Burn me" ist ein hinreißend melodischer, genauso knackiger, wie flockiger, einen sofort in seinen Bann ziehender, prächtiger Roots-, Americana,- Countryrocker, wie man ihn eben in dieser Form und Qualität nur von unseren geliebten "Red Dirt"-Hochkarätern in und um Taxas und Oklahoma zu hören bekommt. Der Bann ist gebrochen, der Funke springt über, die Band hat uns erreicht und nimmt uns mit auf einen herrlich lockeren Trip in das Reich ihres so angenehmen, musikalischen Fundus'. Ob etwa das von lässigen, schönen Gitarrenlicks bestimmte, wunderbare "Love/Hate", das traumhaft melodische, abermals mit tollen Gitarrenlinien verzierte "Muse", die in ein feines Southernflair eintauchende, mit vielschichtigen Gitarren und einem dezenten Orgel-Background inszenierte Americana-Ballade "All of you", das rockig riffige "Maybe", der dynamische, kräftig rootsige, frische Southern-/Countryrocker "I can't hear you", bis hin zu dem exzellenten, wunderschönen Finaltrack "With you", die zu Beginn sehr hoch aufgelegte Meßlatte wird im weiteren Verlauf dieses tollen Albums zu keiner Phase gerissen. Klasse Songs, klasse Musiker, klasse Band, die herrlichen Harmoniern und Melodien, das dezente Southernflair, die Red Dirt-Roots - alles passt prächtig zusammen. Das Gesamtpaket stimmt einfach! Willkommen Shea Abshier & The Nighthowlers im erlauchten Kreis der Red Dirt-Elite und Gratulation zu diesem prächtigen, zweiten Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro - 1:26
2. Burn Me - 3:27
3. Up Against - 3:33
4. Muse - 3:37
5. Love/Hate - 3:40
6. All Of You - 3:18
7. Time And A Half - 3:06
8. Maybe - 3:59
9. Hot Mess - 3:34
10. I Can't Hear You - 4:06
11. With You - 5:26

Art-Nr.: 9822
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Burn me
Up against
Love/Hate
All of you
Maybe
I can't hear you
With you

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Dirty Knobs, The - wreckless abandon [2020]
The Dirty Knobs: A Rock and Roll Band from Los Angeles - und was für eine! Es ist die Band des begnadeten ehemaligen Gitarristen von Tom Petty and The Heartbreakers, Mike Campbell, (der renommierte Rolling Stone listete ihn im Jahre 2011 auf Rang 79 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten), der diese im übrigen auch schon in seiner Heartbreakers-Zeit als Sideprojekt anführte, die aber jetzt erst mit "Wreckless abandon" ihr Debutalbum vorlegt - welch ein grandioses Werk. Die Dirty Knobs, neben Mike Campbell (lead vocals, guitars, harmonica), sind das Jason Sinay (guitars, vocals), Lance Morrison (bass) und Matt Laug (drums, percussion, vocals), grasen das Rootsrock-Terrain (die Betonung liegt auf "Rock") nach allen Richtungen der Kunst ab, satt, powervoll, kernig, erdig, durchaus rau und kantig, gleichzeitig melodisch und flüssig, vom Southern Rock (das straighte, feurig rockende "Southern boy" - hat fast einen Groove der frühen Molly Hatchet), bis zum Blues und Bluesrock ("I still love you" und das prächtige "Don't knock the Boogie"), vom Americana (das hinreißend schöne "Irish girl") über zündenden Countryrock (das saustark rockende "Pistol pickin' Mama" mit Gast Chris Stapleton als Duett-Partner von Campbell) zum California Classic Rock (das vorzügliche Titelstück "Wreckless abandon" mit seinen fetten Gitarren) und wieder zurück. Die Bandbreite ist groß, die Balance gleichzeitig perfekt austariert. Natürlich spürt man eine gewisse Verwandtschaft zu der Musik von Tom Petty und den Heartbreakers, aber eben eher zu der der kantigeren Natur, ohne das man den Dirty Knobs ihre Eigenständigkeit auch nur ansatzweise absprechen könnte. Der Sound wirkt herrlich retro, durchaus etwas an die späten Sechziger angelehnt, dennoch kommt alles ungemein frisch, ja einfach absolut zeitlos, voller Dynamik, Energie, und voller spürbarer Leidenschaft und Spielfreude. Saftige, satte Gitarren gibt es im Überfluß, dazu packende, hinreißende Soli von Campbell, verbunden mit der Erkenntnis, dass dieser auch ein wirklich ausgezeichneter Sänger ist (etwas rauer und erdiger als Petty). Ein exzellernter Songwriter, das ist schon lange verbrieft, ist er sowieso. Es gibt nicht den Hauch einer schwachen Nummer. Diese so wunderbar losgelöste, unbeschwerte, dynamische "Mugge" der Dirty Knobs hat einfach Feuer, ist ein Fest für die (Gitarren)Rock-Ohren. Mike Campbell, mittlerweile auch schon 70 Jahre alt (was man ihm überhaupt nicht ansieht), brennt noch - das spürt man zu jeder Sekunde. Ein Rock'n Roller durch und durch! "People, have a great welcome to The Dirty Knobs"! Absolut großartig! Ein geradezu meisterhaftes Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Wreckless Abandon - 6:02
2. Pistol Packin' Mama (feat. Chris Stapleton) - 4:10
3. Sugar - 4:40
4. Southern Boy - 4:46
5. I Still Love You - 5:18
6. Irish Girl - 4:25
7. Fuck That Guy - 3:10
8. Don't Knock The Boogie - 6:57
9. Don't Wait - 4:59
10. Anna Lee - 3:43
11. Aw Honey - 3:04
12. Loaded Gun - 4:02
13. Don't Knock The Boogie (Coda) - 1:00

Art-Nr.: 10206
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Ekoostik Hookah - halcyon [2018]
2 CD-Set! 5 Jahre nach dem wunderbaren "Brij" beglückt uns das begnadete, 1991 in Columbus/Ohio gegründete Quintett endlich wieder mit einem neuen Album - und was für einem grandiosen. "Halcyon" ist eine Doppel-CD, die auch nicht den Hauch einer Schwachstelle aufweist. Obwohl mittlerweile schon seit über 25 Jahren im Geschäft, gelten Ekoostik Hookah immer noch als so etwas wie ein Geheimtipp in der Jamrock-Szene. Eigentlich unverständlich, denn sie zählen mit ihrer außergewöhlichen musikalischen Qualität ohne jeden Zweifel zu den Besten dieses "Circuits", die sich locker auf einer Stufe mit solch etablierten Kollegen, wie etwa Moe., Phish, Widespread Panic, The Allman Brothers Band, The String Cheese Incident, Grateful Dead, Leftover Salmon und Konsorten messen können. Auch Einflüsse dieser genannten Kollegen sind jederzeit spürbar, wenngleich die "Hookahs" mit all ihrem Potential und ihrer Qualität ihr ganz eigenes, ungemein vielseitiges Gebräu anrühren. Wir hören einen hinreißenden, lockeren, sehr erfrischenden, vorwiegend von zwei prächtig miteinander harmonierenden Lead Gitarren (Steve Sweeney und Eric Sargent - die zwei erfreuen uns mit unglaublichen, atmosphärischen, leidenschaftlichen und ausgedehnten Gitarrenausflügen) bestimmten Sound, der von dem großartigen Keyboard-Spiel (zumeist Klavier) Dave Katz's und dem klasse Groove der Rhythmusfraktion (Phil Risko - bass & Eric Lanese - drums) noch perfektioniert wird. Es passt alles prächtig zusammen. Ausgelassene Spielfreude, lange, toll hängen bleibende, flüssige Improvisationen, gleichzeitig viel Struktur, hervorragende Melodien, prima Gesang, tolles Songmaterial, und eben diese unvergleichliche Lockerheit. Schon der herrlich flockige Opener "Start it all over", ein toller Jamrocker mit genialen, ausgedehnten Gitarreläufen, einem Hauch von Psychedelia, aber auch rootsigen, Percussion-dominierten Rhythmen, ist ein Fest für die Ohren. Diese großartige, knapp 10-minütige Nummer kann die Band live problemlos bis zur Unendlichkeit ausdehnen, ohne das es auch nur annähernd langweilig wird. Klasse! Es folgt das wunderbare, schön frische "Smile and sing", das einerseits von einem lässigen, kalifornische "Dead'schen" Flow lebt, andererseits aber auch über einen lockeren, The Marshall Tucler Band-affinen Southern-Groove verfügt. Es gibt tolle, quirlige, lange Gitarrensoli, vereinzelte Twin Gitarren-Momente, klasse Tempowechsel und ein Gitarrenfinish, bei dem sich die Protgonisten gar in einen kleinen Rausch spielen.Ganz stark auch das progressiv angehauchte, sehr harmonische, wieder mit vielen Strukturwechseln aufwartende Titelstück "Halcyon" (leichte Pink Floyd-Einflüsse), der ordentlich abgehende, mit viel Drive, tierischen Gitarrenläufen und herrlich klimperndem Piano versehene. wie ein Mischung aud Widespread Panic und Grateful Dead daher kommende Jamrock-Knaller "Rock'n Roll Band", das ungemein melodische, sonnig kalifornische, mit schönen Klavier- und Gitarrensoli gespickte "Rest", oder auch das unendlich lässig jammende, wieder voller Killer-Gitarrenläufen steckende, abermals sehr erfrischend aus den Lautsprechern sprudelnde "Ambrosia". Ekoostik Hookah präsentiernen sich in absoluter Top-Form. "Halcyon" ist eine durchgängig herausragende Doppel-CD, die am Ende des Jahres sicher zu den besten Genre-Veröffentlichungen 2018 im Jamrock-Sektor zählen dürfte. Ein ganz großer Wurt des Fünfers aus Columbus!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Start It All Over - 9:56
2. Ambrosia - 10:37
3. Roll the Dice - 8:19
4. Halcyon - 12:41

Disc 2:
1. Rock n Roll Band - 8:24
2. Timber - 4:53
3. Rest - 6:30
4. Smile and Sing - 10:22
5. Hidden Away - 9:20

Art-Nr.: 9623
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 25,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Start it all over
Smile and sing
Halcyon
Rock n Roll Band
Rest
Ambrosia

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Immediate Family, The - slippin' and slidin' [2020]
5 Track EP! 3 Gitarren, Bass, Drums = großartiger California (Blues) Rock'n Roll! The Immediate Family sind eine neue All Star-Formation legendärer, alter (Studio)Hasen aus Californien, die in den letzten gut 4 Dekaden, entweder einzeln, sehr oft aber auch zusammen, die ganz Großen des Westcoast Rocks und des berühmten "California Sounds", wie zum Beispiel Jackson Browne, Linda Ronstadt, Don Henley, Stevie Nicks, James Taylor, Warren Zevon, Carole King, Graham Nash, David Crosby und viele, viele mehr, sowohl auf ihren unzähligen Alben, aber auch live während ihrer ausgedehnten Tourneen begleiteten. Die Namen dieser "Sidemen" (vielen früher auch ein Begriff als "The Section"), alles herausragende Könner an ihren Instrumenten, sind nahezu jedem Rockfan ein Begriff. The Immediate Family sind: Danny Kortchmar (guitar and vocals), Waddy Wachtel (guitar and vocals), Leland Sklar (bass), Russ Kunkel (drums), - zusammen sind die Vier sage und schreibe 292 Jahre alt -, komplettiert durch den etwas jüngeren Steve Postell (guitar and vocals). Und dieses Quintett spielt wie ein junger, hungriger Haufen - frisch, rotzig, erdig, voller Energie. Es macht ihnen spürbar Laune, nochmal ordentlich (bluesig) zu rocken und Dampf abzulassen. Die Chemie stimmt einfach! Und wie sie stimmt, demonstriert unmittelbar der die EP eröffnende, brodelnde Titeltrack "Slippin' and slidin'", ein donnernder, rootsiger, bluesiger Rocker, der mit seinen kernigen Slideguitar-Riffs und -Licks gleich ordentlich Energie produziert. Die Band entwickelt einen tollen Groove. Wachtel's rauer, dreckiger Gesang und das glühende Gitarrensolo sind absolut top. Wie auch die gelungene Coverversion von Don Henley's "New York minute" aus dessen 1989iger "The end of the innocence"-Album, hier gesungen von Steve Postell und nicht keyboard-, sondern gitarrenlastig arrangiert, der schöne, in bester Crosby, Stills, Nash & Young-Manier dargebotene Westcoast-Rocker "Top of the rock" und der genial groovende und swingende, einen tollen Drive entwickelnde, erdige Bluesrocker "Cruel twist", inklusive eines prächtigen, virtuosen, zündenden Gitarrensolos. Vervollständigt wird das "Mini-Album" mit einer furiosen, von fetten Gitarren bestimmten, kochenden Live-Version des legendären Warren Zevon-Klassikers "Werewolves of London", gespickt mit rauen, glühenden Slideguitar-Soli. Diese EP ist ein prächtiger Appetitanreger auf weiteres Material dieser famosen Truppe verdienter, höchst angesehener, ewig jung bleibender Rock-Veteranen, das hoffentlich bald kommen wird. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Slippin' and Slidin' - 3:55
2. New York Minute - 5:35
3. Top of the Rock - 4:02
4. Werewolves of London (live) - 4:26
5. Cruel Twist - 4:34

Art-Nr.: 10182
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Slippin' and slidin'
New York minute
Top of the rock
Werewolves of London (live)
Cruel twist

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Indigenous - gray skies [2017]
Der in Bluesrock-Kreisen, im übrigen vollkommen zu Recht, hoch angesehene und gefeierte Gitarrenzauberer, Sänger und Songwriter Mato Nanji und seine großartige Band Indigenous beglücken ihre Fans (und die, die es noch werden wollen/sollten) weiterhin mit kontinuierlich starken Veröffentlichungen. Jetzt liegt mit dem wunderbar kraftvollen "Gray skies" ihr neues Werk vor - und auch das ist wieder ein "Mörder"-Album geworden. Gespickt mit exzellentem, prächtig hängen bleibendem und spannendem Songmaterial und voillgepackt mit Mato's begnadeten, aufregenden, fulminaten, mal explosiven, mal sehr gefühlvollen Gitarrenläufen (Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, Jimi Hendrix, R. L. Burnside und Jr. Kimbrough gehören zu seinen prägendsten Einflüssen) erhalten die Freunde höchster Gitarren Bluesrock-Kost einmal mehr die absolute Vollbedienung. "Guitarslinger" Mato Nanji gehört definitiv zu den Besten des Genres.

Die Original-Produktbeschreibung:

Mato Nanji, long-time front man of Native American band Indigenous, makes an effort to improve his craft with each record. His playing and singing have never been better than on his 11th commercial outing, ''Gray Skies.'' On this fourth CD for Blues Bureau International, produced by Mike Varney, Mato once again forges ahead, pushing himself to new personal bests. ''Gray Skies'' contains the high-caliber guitar playing for which Mato has become known, alongside his strong, soulful voice which are applied to a fresh assortment of high-level blues rock songs. After delivering Indigenous' last three critically acclaimed Blues Bureau CD's and 2012's much lauded ''3 Skulls And The Truth,'' where he shared the guitar and vocal duties with Los Lobos' front man David Hidalgo and North Mississippi Allstars' front man Luther Dickinson, ''Gray Skies'' is Mato's next logical step in the evolution of Indigenous' time-tested blues rock brand. Like the Jimi Hendrix Experience, Stevie Ray Vaughan and Cream, Indigenous' songs feature a strong lead singer/lead guitarist in Indigenous' front man, Mato Nanji, who is without a doubt, one of the most impressive blues-rock players/singers on the circuit today.

Das komplette Tracklisting:

1. Stay Behind - 5:11
2. I'm Missing You - 4:56
3. Lonely Days - 4:06
4. Healers - 5:28
5. On My Way - 4:03
6. Hear My Voice - 6:08
7. Let It Shine - 4:58
8. Don't Know Where To Go - 4:14
9. Let's Carry On - 3:59
10. Both To Blame - 6:04
11. You Broke It You Bought It - 3:02
12. What You Runnin' From - 4:51

Art-Nr.: 9555
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stay behind
I'm missing you
Lonely days
On my way
Hear my voice
Don't know where to go
Both to blame
What you runnin' from

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Jacobs, Cris - dust to gold [2016]
Der in Roots-, Southern- und Jamrock-Kreisen gleichermaßen hoch geschätzte Gitarrist, Singer-Songwriter und ehemalige, langjährige Frontmann von Baltimore's "The Bridge", Cris Jacobs (Cris Jacobs Band), beglückt uns mit einem wunderbaren, prächtigen, atmosphärisch dichten, zuweilen entspannten, aber auch sehr groovy, schwül und kraftvoll kommenden, von großer Vielseitigkeit, jeder Menge "Spirit" und "Feeling" geprägten, neuen Album an der Schnittstelle zwischen Roots, Swamp, Southern Rock, Jamrock, Americana und Blues, das einmal mehr das immense Potenzial dieses fantastischen Musikers und seinen ebenso stark aufspielenden Begleiter aufzeigt. Ein amerikanischer Kritiker drückt es so aus: "The album is a soul-stirring expression of the current chapter of Jacobs' creative evolution, featuring twelve well-crafted songs that masterfully weave through the sweet and rugged landscape of soul, country, folk, blues, gospel, and rock and roll. Through every turn, one can easily feel Jacobs’ reverence to his influences, but the result is an original, eclectic record with a sound that is authentically his. In a given moment, Jacobs’ guitar playing is gritty, soulful, rich, and lyrical. It’s subtle, yet adventurous. His voice is at once sweet and sultry, with a honeyed whiskey croon that delivers his thoughtful, expressive lyrics." Cris Jacobs ist ein toller Sänger voller Wärme, aber auch voller natürlicher Rauheit, ein grandioser Songwriter, und ein irre starker Gitarriost, der hier immer wieder mit vorzüglichem Picking und hinreissenden, scharfen, virtuosen und raffinierten E-Gitarren-Läufen und -Soli aufwartet. In seinen Songs finden sich Spuren solcher Kollegen wie Anders Osborne, den North Mississippi Allstars, The Allman Brothers Band, Little Feat, Lynyrd Skynyrd, aber auch John Hiatt oder Chris Stapleton. Der Eröffnungstrack "The devil or Jesse James" beispielsweise ist eine packende Mixtur aus swampigen New Orleans Rhythmen, rootsigem Blues und kernigem Rock, gepaart mit einem Hauch Psychedelic und jammiger Speilfreude. Herausragend Jacobs vielschichtiges Gitarrenpicking, sowohl auf der akustischen, als auch der elektrischen Gitarre. Fühlt sich mächtig schwül an, diese Nummer, wirkt aber auch entspannt. Ein baumstarker Auftakt. Und es geht so weiter. Hühepunkt reiht sich an Höhepunkt. Etwa mit dem ähnlich gestrickten "Hallelujah hustler", das wieder mit wunderbar "fluffiger" Gitarrenarbeit besticht (Little Feat haben hier ihre Spuren hinterlassen), oder dem meisterhaft inszenierten, hoch melodischen, durchaus entspannten "Cold Carolina", das auf bluesigem Southern-/Roots-/Americana-Terrain zu Hause ist. Eine Nummer, die durchaus auch aus dem Repertoire eines Jason Isbell stammen könnte. Was für ein Groove, welch ein Flow! Herrlich! Saustark auch solche Titel wie etwa der ruppige, dreckige, sehr swampige, mit tierischem Slideguitar-Solo aufwartende Southern-/BLues-/Rootsrocker "Bone digger", das ebenfalls voller brodelnder Southern "Slide-Chops" steckende "Turn into gold", die hinreissend schöne, ruhige, southern-rootsige, voller exzellentem Gitarrenspiel steckende Americana-Ballade "Little dreamer, oder das soulige, funkige, mit toller Orgel-/Gitarrenbegleitung inszenierte "Shine your weary light". Sowohl in der Roots-, Americana-, als auch in der Southern-, Blues-, und Jam-Szene hinterlässt Cris Jacobs erneut eine Aufsehen erregende, die Experten und Fans dieser Musik mächtig beeindruckende Duftmarke. "Dust of gold" ist ein fantastisches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. The Devil or Jesse James - 5:25
2. Kind Woman - 3:34
3. Hallelujah Hustler - 4:22
4. Jack the Whistle and the Hammer - 3:20
5. Cold Carolina - 5:35
6. Bone Digger - 4:13
7. Delivery Man - 4:44
8. Turn into Gold - 3:47
9. Little Dreamer - 5:04
10. Break Your Fall - 5:43
11. Shine Your Weary Light - 3:25
12. Leaving Charm City - 4:53

Art-Nr.: 9567
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The devil or Jesse James
Hallelujah hustler
Cold Carolina
Bone digger
Turn into gold
Little dreamer
Shine your weary light

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Mantras, The - be the light [2018]
"Be the light" ist das nunmehr bereits 5. Album der Mantras aus Greensboro/North Carolina. Ein Werk der Extraklasse! Fristet das großartige Quintett hierzulande, im übrigen völlig zu Unrecht, noch ein absolutes Schattendasein, so sind sie in den USA, zumindest in der Jamrock-Szene, bereits ein mächtig gefeierter (Live)Act mit einer ungemein treuen Fanbase im Rücken. The Mantras kreieren eine ungemein erfrischende, lockere, flüssige, ganz eigene Mischung aus vielseitigen Anlagen des klassischen Rocks, Rootsrocks, Progressive Rocks, Blues, Psychedelic Rocks, Countryrocks, Retro Hippie Rocks und vor allem auch des "Carolina Southern Rocks", um damit mitten ins Herz ihrer zahlreichen Fans zu treffen. Im weitestgehenden Sinn agieren sie damit im Dunstkreis solcher Kollegen wie Grateful Dead, Ekoostik Hookah, Umphrey's McGee, The String Cheese Incident, Widespread Panic und The Marshall Tucker Band. "Be the light" ist deutlich Song orientierter, als ihre gefeierten Live-Shows, bei denen ihre Songs immer wieder in schier unendliche Free-Jams und Instrumentalimprovisationen eingebunden werden. Ja, das Album wirkt absolut strukturiert und kommt mit großartigen Melodien, ohne den musikalischen Freiraum der durchweg groß aufspielenden Musiker zu sehr einzuschränken. Das gelingt hervorragend. Die Basis des musikalischen Gefüges bildet die 3-köpfige Rhythmusfraktion, bestehend aus Bassmann Brian Tyndall und den beiden Drummern (Pecussionspielern) Justin Loew und Brent Vaughn. Für die solistischen Glanzlichter sorgen Keyboarder Julian Sizemore und der überaus fingerfertig und dynamisch agierende, exzellente Gitarrist und Lead-Sänger Keith Allen, die fantastisch miteinander harmonieren. Bei zwei Songs hören wir zudem Casey Cranford mit angenehm integriertem Saxophon-Spiel. Wie gesagt, die Arrangements sind sehr abwechslungsreich, zum Teil geprägt von spannenden Wendungen und längeren Instrumentalpassagen, bleiben aber auch klasse hängen, gehen ins Ohr und überzeugen mit absolut melodischen Strukturen. Alles passt prächtig zusammen. Wirre oder schwer verdauliche Phasen in den Songs gibt es nicht. Das Album startet mit dem echt starken, energetischen Roots-/Classic-/Jamrocker "Billy Folds", der unmittelbar den großen Spannungsbogen und das immense Potential der Band offenbart. Viel Dynamik, pure Spielfreude, Abwechslung und große Musikalität bestimmen das Geschehen. Die Instrumentierung aus schöner Percussion, klasse E-Gitarren-Riffs und -Hooklines, exzellenter Piano-Untermalung und dem angenehm und punktgenau eingesetzten, harmonisch intergrierten Sacophon ist einfach großartig. Gleich im Anschlzuß folgt das nächste Highlight: Das grandiose, sehr viel Southernrock-Feeling versprühende und sehr melodisch aus den Lautsprechern fließende Titelstück des Albums, "Be the light", versprüht eine herrliche, unbekümmerte "Carolina"-Frische, wie ein Mix aus The Marshall Tucker Band und String Cheese Incident. Im Mittelteil hören wir ein fantastisches, "Tucker"-mässiges, Southern E-Gitarren-Solo von Keith Allen, begleitet von lockerem, hintergründigem Piano, basierend auf einem wundervollen Percussion-Groove. Das ist allerbestes, höchst bekömmliches "Futter" für die Southern-/Jam-Fraktion! Nach dem flotten, irren Instrumental-"Ritt" "Hobo Ken" (viel Drive, dezentes Southern-/Country-Flair, kurze psychedelische Note im Mittelteil, saustarke E-Gitarren-Läufe, packendes Piano-Solo), hinterlassen bei der exzellenten, wieder von einer feinen Melodik geprägten Retro Hippie-/Americana-Ballade "Lazy river" eindeutig Jerry Garcia und Grateful Dead ihre Spuren. Einfach wunderbar sind die flockigen, luftigen E-Gitarren (manchmal glaubt man gar eine Pedal Steel zu hören) und der ebenso lockere Piano-/Orgel-/Percussion-Hintergrund. Little Feat lassen grüßen bei dem herrlich rhythmischen, von typischen Lowell George-/Paul Barrere-Riffs geprägten "Marlene", gefolgt von dem dezent jazzigen, dennoch prima strukturierten Jamrocker "Is that what you want" und dem bluesigen New Orleans-/Swamp-Rocker "Pain drain" (satte Riffs, klasse Slideguitar, starke Orgel), während das prächtige, über 8-minütige Instrumental "Meant to be" mit seinen vielen Tempo- und Rhythmuswechseln noch einmal die außergewöhnliche Musikalität aller Bandmitglieder und das perfekte Zusammenspiel des Kollektivs herausstellt. Ein klasse Jamrocker, der niemals in undurchsichtiges "Gedudel" mündet, sondern sich stets einen angenehmen Weg in unsere geschulten Ohren bahnt. Piano, Gitarren und Percussion dominieren, dazu weht eine leichte Southern-Brise. Toll! The Mantras werden mit diesem Album ihre Fanbase weiter ausbauen und ihr hohes Standing in der Szene weiter zementieren. Von dieser Band sind sicher noch einige Großtaten zu erwarten. "Be the light" jedenfalls ist schonmal ein echter Volltreffer! Keine Frage,"these guys are the real deal"!

Das komplette Tracklisting:

1. Billy Folds - 4:49
2. Be the Light - 5:07
3. Hobo Ken - 5:57
4. Lazy River - 8:04
5. Marlene - 4:30
6. Is That What You Want - 5:39
7. Pain Drain - 4:41
8. Okoboji - 3:34
9. Meant to Be - 8:12
10. Until Next Time - 3:13

Art-Nr.: 9806
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Billy Folds
Be the light
Hobo Ken
Lazy river
Marlene
Pain drain
Meant to be

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Morris Band, Tyler - next in line [2018]
Wo kommen diese außergewöhnlich talentierten jungen Burschen nur überall her? Es ist großartig! Vor wenigen Monaten begeisterte uns Quinn Sullivan und nun haben wir den nächsten blutjungen Gitarrenvirtuosen im Fokus, den furios aufspielenden, gerade mal 19-jährigen "6 Saiten-Hexer" Tyler Morris aus Boston/Massachusetts. Morris ist einer dieser jungen Burschen, die jede Menge Frische und Unverbrauchtheit in den zeitlosen Retro-Sound zwischen Blues und Rock bringen. Er pendelt äußerst geschickt zwischen straightem, kraftvollem, direktem "driving Classic Hardrock" und erdigem, gefühlvollem "soulful Bluesrock". Tyler entdeckte dank der großen Plattensammlung seines Vaters schon sehr früh seine Affinität sowohl für Blues-, als auch für Rockmusik. Bereits mit 9 Jahren studierte er ausgiebig Songs von solch unterschiedlichen Leuten, wie beispielsweise Eric Clapton, Aerosmith, B.B. King, AC/DC, Lynyrd Skynyrd und Led Zeppelin auf seiner Gitarre ein. Kurze Zeit später entwickelte er eine große Faszination für Van Halen, Ritchie Blackmore, Gary Moore und Konsorten, aber auch für Albert King, Muddy Waters, Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan. All diese Größen bilden die Grundlage für Tyler's heutige Musik, all diese Einflüsse sind deutlich spürbar. Eines Tages, er war gerade 12 Jahre alt geworden, probierte er eine Gitarre in einem Gitarrencenter in West Palm Beach/Florida aus, wo ihn ein gewisser Gary King, der musikalische Direktor des lokalen B.B. King’s Blues Clubs hörte, was schlußendlich dazu führte, dass der junge Gitarrenzauberer in diesem Club fortan regelmässig als Gastgitarrist auf der Bühne stand und dort zusammen mit Leuten wie Sammy Hagar, Yngwie Malmsteen, Leslie West, Mark Farner, Ronnie Montrose, Robben Ford, Kip Winger, James Montgomery, Gary Hoey, Zakk Wylde und vielen mehr spielte. Nun nahmen die Dinge ihren Lauf. Tyler's neues Werk, "Next in line", ist mittlerweile bereits sein drittes Album, im übrigen produziert vom Grammy-dekorierten Paul Nelson (u.a. Johnny Winter). Sämtliche Songs, außer Stevie Ray Vaughan's "Willie the wimp" (im übrigen hier mit einem klasse Gesangsvortrag von Joe Louis Walker), stammen aus der Feder von Tyler Morris. Und was dieser Kerl auf der Giitarre zelebriert, ist eine helle Freude. Packende, erdige Riffs und Soli voller Vehemenz und Kraft, aber auch voller Inspiration und Feeling. Seine musikalischen Mitstreiter sind ebenfalls große Klasse, allen voran der großartige Sänger Morten Fredheim (ja, Morris singt nicht selbst, sondern spielt "nur" Gitarre), der sowohl über.eine Hardrock-geeignete, als auch eine schön bluesige Stimme verfügt. zwar recht hoch, aber, wenn nötig, auch wunderbar dreckig angeraut. Gleich die erste Nummer, "Ready to shove", ist ein echter "Hit". Nach einem klasse Keyboard-Intro entwickelt sich schnell ein überaus knackiger, kerniger Uptempo-Rocker mit einem Hauch von Van Halen-Feeling, aber auch einem schön bluesigen Touch. Geht ordentlich ab und bleibt prächtig hängen. Morris brilliert mit einem überaus quirligen, dynamischen Gitarresolo im Break, das unmittelbar sein Ausnahmetalent widerspiegelt. Yeah! Das bereits erwähnte "Willie the wimp" groovt geradezu traumhaft. Dazu verspürt man viel Seele unf Gefühl, eingebettet in eine tolle Melodie. Ein klassisches Bluesrock-Juwel, versehen mit einem exzellent strukturierten, trotzdem überaus spielfreudigen, ausgedehnten, hinreissenden Gitarrensolo. Eine echte Hammer-Nummer hören wir mit dem sehr bluesig und jammig wirkenden "This ain't no fun", das soger von einem herrlichen Southern Blues-Vibe ala The Allman Brothers Band durchzogen ist, gepaart mit einem Hauch von hartem Rock und Psychedelic. Der massive Gitarrenausflug im Break ist ein "Killer". Morris spielt fantastisch, unterlegt von einer feinen Orgel und dezentem Piano. Aber auch solche Tracks, wie das zwischen Bad Company und Cream angesiedelte "Truth is the question", das hart und geradeaus rockende, von glühenden Roffs und Soli durchzogene "Down on my luck", der genauso lockere, wie kräftige, wunderbare Bluesrocker "Talkin' to me" (umwerfendes Gitarrensolo), das heiße, mit Bläsern durchsetzte Instrumental "Choppin'", oder der flotte, flockige, herrlich groovende, lässige, coole Blues "Keep on driving" mit seiner starken Piano- und Gitarrenbegleitung sind absolute Highlights. Keine Frage, das Album "kickt" von vorn bis hinten. "Gitarrero" Tyler Morris setzt mit "Next in line" ein fettes, sattes Ausrufezeichen in Sachen straightem Rock und Bluesrock! So kann er gerne weitermachen...

Das komplette Tracklisting:

1 Ready to Shove - 4:19
2. Livin' the Life - 3:49
3. Willie the Wimp - 4:54
4. Down on My Luck - 4:23
5. Choppin' - 3:17
6. Talkin' to Me - 4:26
7. Thunder - 3:30
8. This Ain't No Fun - 4:41
9. Truth Is the Question - 3:41
10. Keep on Driving - 3:30

Art-Nr.: 9575
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Ready to shove
Willie the wimp
Down on my luck
Talkin' to me
This ain't no fun
Truth is the question
Keep on driving

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Mother Hips, The - chorus [2018]
San Francisco's kultige The Mother Hips blicken nun auch schon auf eine rund 25-jährige Karriere zurück und präsentieren mit ihrem 10. Album "Chorus" wieder einmal einen kleinen Geniestreich. Hoch geschätzt, sowohl in der Rootsrock-, als auch in der Jamrock-Szene, beglücken uns die Erfinder des "California Soul" (wobei das nichts mit Soulmusik zu tun hat) mal wieder mit einer exquisiten Mischung aus großartigen, vorwiegend Gitarren-orientierten Songs voller Spielfreude und Variabilität. Eine herrliche Retro Hippie-Mentalität und unbeschwerte Bay Area Rock-Brise weht durch das hinreißende, von den "breezy harmonies" der Beach Boys, den "funky roots" von The Band, dem "Psychedelic Americana" von Buffalo Springfield und einer unvergleichlichen "Grateful Dead"-schen Leichtigkeit bestimmte Material. Auch bluesige Momente sind vereinzelt wahrnehmbar, genauso wie jammige Momente ala Widespread Panic und The Black Crowes, doch über allem steht diese wunderbare, typische Westcoast-Frische. Neben den beiden Protagonisten und Köpfen der Band, Tim Bluhm (vocals & guitars) und Greg Loiacono (vocals & guitars), sowie Drummer John Hofer, wirken als Gäste u.a. auch Jackie Greene am Bass und Jason Crosby an den Keyboards mit. Los geht es mit dem fantastischen, von erdigen Slideguitar-Linien (inkl. starkem Solo) durchzogenen Midtempo-Rootsrocker "Clean me up", der sofort dieses unwiderstehliche California-Flair offenbart, das den Zuhörer auf so angenehme Art und Weise umgarnt. Mit dem folgenden "Didn't pay the bill" ziehen sie dann das Tempo richtig an. Was für ein furioser, geradezu "heißer", bluesiger Uptempo-Rock'n Roll-Boogie. Ein großartiger Drive, kernige Bläser-Fills, klimperndes Piano, starke Lead Gitarren und treibendes Drumming bestimmen das Geschehen. Hier geht ordentlich die Post ab. Ganz großartig auch der anschließende, von zwei wunderbaren Lead-Gitarren und hintergründiger Orgel-Untermalung bestimmte Rootsrocker "End of the chorus". Glänzt mit tollem Gesang und einem schön "grellen", kleinen Gitarrensolo im Break. So geht das munter weiter, zum Beispiel mit dem gut nach vorn rockenden, aber auch von sphärischen, psychedelischen Momenten berührten "Hit me there", dem starken, etwas "Exile on Main Street-/Stones"-lastigen, dennoch sehr californisch klingenden "It's alright", dem nostalgisch und abermals psychedelisch angehauchten, von satten E-Gitarren bestimmten "I went down hard", bis hin zu dem wunderschönen, von tollen, dezenten Wah Wah-Riffs und einem herrlich transparenten Gitarrensound bestimmten, flockigen California-/Americana-Rocker "Meet me on the shore", der das Album ebenso stark enden lässt, wie es begonnen hatte. The Mother Hips präsentieren sich wieder einmal in prächtiger Verfassung. So darf es gerne die nächsten 25 Jahre weitergehen. Lang lebe dieser unvergleichliche "California Soul"!

Art-Nr.: 9662
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Clean me up
Didn't pay the bill
End of the chorus
Hit me there
It's allright
I went down hard
Meet me on the shore

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Németh, John - stronger than strong [2020]
"Blues dynamo" John Németh, in der amerikanischen Soul-/Blues-/Bluesrock-Gemeinde höchst geschätzter Harmonica-Virtuose, und ein mit einer tollen, kraftvollen Stimme gesegneter Sänger, präsentiert mit dem schön erdigen, natürlich rauen "Stronger than strong", sein nun schon zehntes Album, das ohne Zweifel ein neues Highlight seiner bisherigen Karriere darstellt. Der junge, in Boise/Idaho aufwachsende Teenager fühlte sich in den frühen Neunzigern zunächst von den damals angesagten Hip-Hop-Sounds und Rockbands angezogen, ehe ihm sein damaliger Kumpel Tom Moore eines Tages den alten Junior Wells-/Buddy Guy-Klassiker "Hoodoo Man Blues" vorspielte, der Németh so begeisterte, dass dies für ihn der Einstieg zum Blues bedeutete. Zusammen gründeten die beiden die Band "Fat John & the 3 Slims" (Németh spielte Mundharmonike und sang), die noch heute als eine der legendärsten Bands in der Region Boise gilt. Es dauerte nicht lange, bis John die Aufmerksamkeit prominenter Bluesmusiker erkangte. 2002 schließlich veröffentlichte er sein erste, eigenes Album. Stationen, wie ein Engagement in der Band von Junior Watson und die Zusammenarbeit mit Elvin Bishop für dessen Grammy-nominiertes Album "The Blues Rolls On" (Gesang bei 4 Tracks), gehören ebenfalls zu seiner Vita. Mittlerweile lebt John Nèmeth in Memphis/TN, was sich musikalisch auf seinen aktuelleren Werken auch durchaus bemerkbar macht. Für das nun veröffentlichte, großartige Album "Stronger than strong" führte Nèmeth seine Band durch eine herrlich dreckige, "rowdy and swampy" Retro-Session aus erdigem Roots-Blues und "soulful" Bluesrock, live im Studio eingespielt, aber klingend, als hätte das Ganze in einem prallgefüllten, stickigen und schweißgetränkten, alten Roadhouse am Rande der Stadt stattgefunden. Er ist ein unglaublich talentierter Sänger (seine Stimmer erinnert ein wenig an den großen Jimmy Hall von Wet Willie) und Mundharmonikaspieler, was er auf diesem Album auch auf beeindruckende Art und Weise voller Power demonstriert. Begleitet wird er von seiner fantastischen, jungen Touring Band "The Blue Dreamers" um das erst 19-jährige "Gitarrenmonster" Jon Hay. Die weiteren Akteure sind Drummer Danny Banks und Matt Wilson am Bass. Jon Hay spielt wirklich groß auf. Seine Gitarrenlinien sind oft wunderbar swampig, "thick" und tief bluesig, seine famosen Soli hingegen kommen oft in einem tollen Sechziger Jahre Retro Blues-Ambiente, gespielt mit einer irren Fingerfertigkeit. Das Album startet mit dem hypnotischen, im Mississippi Hill Country Blues-Stil gehaltenen Opener "Come and take it", schön dreckig, voller klasse, swampiger "fuzz-laden" Gitarrenlicks und erdiger Bluesharp (irres Solo). John's Gesang klingt wunderbar "sumpfig". Die Authentizität des Südens spürt man bei jedem Ton dieses klasse Auftakts. Auf ähnlichem Terrain bewegt sich der feurige Roots-/Bluesrocker "Fountain of a man", jedoch mit deutlich mehr Drive und Dynamik. Zunächst brilliert Nèmeth mit einem fulminanten Harp-Solo, später jagt Gitarrist Jon Hay ein ebensolches hinterher. Stark! Mit dem gut Gas gebenden "Throw me in the water" liefern die Jungs dann einen herrlich geradeaus rockenden, klasse ins Ohr gehenden Retro Blues-/Rock'n Roll-Boogie ab, bei dem einmal mehr der junge Gitarrenzauberer Jon Hay groß aufspielt. Sein "rattenscharfes" Solo wirkt beißend und so selbstbewusst, als sei er ein "alter Hase", der schon ewig im Geschäft ist. "Chain Breaker Blues" ist ein "Killer"-Chicago Blues-Shuffle mit einem klasse Howlin Wolf-Flair, der mit einem tollen Groove aus den Lautsprechern "rollt". Die Nummer ist exzellent strukturiert, bleibt klasse hängen und glänzt mit großartigen Harp- und Gitarren-Soli. Mit einer beeindruckenden Gesangsleistung (klare Powerstimme) trägt Németh das anschließende, wunderbar soulige "Bars" vor. Die Nummer hat etwas von JJ Grey & Mofro. Schön hier der lässige Groove und Hay's ebenso lässiges Gitarren-Solo. Klasse auch der melodische, von der Rhythm Section dynamisch angetriebene "soulful" Bluesrocker "Deprivin' a love", das drückende "Work for love", das nostalgische, "R&B/Swinging Doo-Wop"-inspirierte "She’s my punisher", wie auch das das Album großartig abschließende, wieder sehr retro wirkende, soulig rock'n rollige "Sweep the shack". Das ist wunderbare, rootsige, mal southern angehauchte, dann wieder schön retro angelegte, mit viel Seele dargebotene rockin' Blues/Bluesrock-Musik von vorn bis hinten, die John Németh und seine exzellenten Blue Dreamers hier mit "Stronger than strong" abliefern. Und getreu dem Titel attestieren wir ihm sehr gerne "This is your mightiest record yet".

Das komplette Tracklisting:

1. Come and Take It - 2:54
2. Fountain of a Man - 4:31
3. Sometimes - 3:35
4. Throw Me in the Water - 4:23
5. Chain Breaker - 4:29
6. Bars - 4:55
7. I Can See Your Love Light Shine - 3:16
8. Deprivin' a Love - 4:38
9. Work for Love - 6:11
10. Guess Who - 6:45
11. She's My Punisher - 3:20
12. Sweep the Shack - 3:45

Art-Nr.: 10192
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Come and take it
Fountain of a man
Throw me in the water
Chain breaker
Bars
Deprivin' a love
Work for love
Sweep the shack

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Osborne, Anders - buddha and the blues [2019]
Endlich wieder einmal ein neues, tolles Album des brillanten New Orleans-Rockers Anders Osborne, jetzt schon ein wahres Denkmal der New Orleans/Louisiana Roots-/Swamp-/Southern-/Blues-/Rock-Szene, der mit "Buddah and the Blues" mal wieder einen echten Volltreffer landet. Osborne hat sich für die Aufnahmen diesmal nach Los Angeles begeben und das Werk überwiegend mit musikalischen Legenden der goldenen Generation des "California Sounds" ala Eagles, Jackson Browne, Linda Ronstadt & Co. eingespielt, nämlich Waddy Wachtel (guitars), Bob Glaub (bass), Benmont Tench (keyboards) und Chad Cromwell (drums). Herausgekommen ist ein wunderbar frisches, sonniges, knackiges Werk voller hoch melodischer Songs, vorwiegend angesiedelt im Rootsrock-/Americana-Rock-Bereich, die Osborne's New Orleans-/Southern Roots zwar nicht leugnen können, aber eben auch diese unvergleichliche DNA des typischen California-Sounds ausstrahlen. Das hat einfach was! Diese spürbache Lockerheit und Frische ist umwerfend. Das durchweg exzellente Material kommt in einem tollen Sound, produziert con Chad Cromwell. Osborne ist einfach ein Multi-Talent, ein Musiker und Songwriter mit herasuragenden Fähigkeiten. Ein herrliches Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Alone - 3:59
2. Fields Of Honey - 3:56
3. Running - 3:36
4. Smoke and Mirrors - 4:51
5. Aching For You Love - 3:39
6. Escape - 4:07
7. Buddha and the Blues - 3:07
8. The One I Love - 3:33
9. Traveling With Friends - 3:51
10. Alone (unplugged) - 3:51

Art-Nr.: 9803
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Santini, Brandon - the longshot [2019]
Brandon Santini, ein wahrer Meister der Bluesharp, stammt aus der Region um Piedmont/North Carolina und lebt seit 2003 in Memphis/Tennessee. Sowohl die alte, als auch die neue Heimat hinterlassen deutlich ihre Spuren in Santini's Musik, der auf seinem neuen Album "The longshot" mit einer baumstarken Mischung aus Roots-, Beale Street-, Southern- und Delta beeinflußtem Blues, auch mit traditionellen Strömungen, und entsprechenden Rock-Vorlieben brilliert. Das alles kommt, untergebracht in durchweg exzellentem Songamterial, herrlich ursprünglich, unbeschwert, und entspringt einer schön erdigen, dreckigen Roots-Basis. Die Songs wirken dabei trotz ausgeprägter Spielfreude sehr gut strukturiert und stecken, trotz ihres rauen Charmes, voller starker Melodien. Die exzellenten Musiker, das sind neben Santni mit seinen Sanges- und Mundharmonikakünsten, u. a. die beiden klasse aufspielenden Gitarristen Timo Arthur und Greg Gumpel (Slide), Chuck Combs am Bass, Reid Muchow an den Drums und der unwiderstehliche, vor allem auch durch seine Aktivitäten bei Robert Randolph and The Family Band, sowie im Umfeld von The Allman Brothers Band und Gov't Mule in Erscheinung getretene und nun als siebtes Mitglied der gerade gegründeten Allman Betts Band (Devon Allman und Duane Betts) bestätigte Keyboarder John Ginty, machen einen fantastischen Job. Ginty hat das Album, gemeinsam mit Ben Elliott und dem Protagonisten selbst, zudem auch hervorragend produziert. Bis auf eine fantastische Coverversion der alten Willie Dixon-Nummer "Evil (is going on)" stammen sämtliche Songs aus der Feder des Protagonisten, vereinzelt gemeinsam mit Co-Autoren, was, gemessen an der hohen Qualität, seine umfassenden, musikalischen Fähigkeiten zusätzlich unterstreicht. Los geht's mit dem wunderbar dynamischen, gut in die Beine gehenden, von einem klasse Percussion-Drive und dreckigen Gitarrenriffs geführten und einem feinen North Mississippi Hill Country-Vibe umwehten Roots-/Blues-/Rock'n Roller "Don't come around here", mit dem das Album gleich richtig Fahrt aufnimmt. Santini singt sehr stark, holt aber im Break auch gleich seine Bluesharp raus und beglückt uns mit einem fulminanten, erdigen Solo. "A monster harpoon man"! Mit dem folgenden "Beggin' baby" hören wir einen prächtigen, rauen Roots-/Bluesrocker, der ein wenig swampig und mit sehr viel "Spirit" daherkommt. Sehr stark präsentieren sich hier die beiden, oben erwähnten Gitarrristen, mit tollem Lead- und Slide-Spiel, vor allem auch, wenn sie nahezu synchron zu Santini's Gesang agieren. Ein bluesiges Harp-Solo darf natürlich auch nicht fehlen. Alles passt hervorragend zusammen. Es folgt die wundervolle, sehr melodische, genauso lockere, wie unterschwellig schwüle Roots-/Americana-Nummer "One more day", deren dezentes und harmonisches Countryrock-Ambiente Santini schließlich mit seinem schön dreckigen Bluesharpspiel gezielt unterbricht. Toll arrangiert! Grandios auch das treibende, ordentlich nach vorn rockende "Heartbreaker" mit seinen elektrisierenden, glühenden Gitarrenlicks (inkl. "unter Strom" stehendem Solo) und den dreckigen Harp-Attacken, sowie der wunderschöne, balladeske, genauso erdige, wie lockere, flockige Americana-Rocker "Broken bones" mit seinen großartigen Mundharmonika-Klängen, Ginty's tollem Orgel-Background und der prächtig integrierten, unaufdringlichen Slideguitar. Wie ein unaufhaltsam durch die "Southlands" rollender "Bluestrain" kommt schließlich das ordentlich dampfende "Back to you" auf uns zu, inkl. treibender Gitarrenriffs, einem tierischen Gitarrensolo, tollen Orgel-Fills und der obligatorischen Bluesharp. Auch der drückende, dennoch lockere, durchaus traditionell verwurzelte, mit akustischen und elektrischen Gitarren und klasse Harp-Licks inszenierte Southern-/Roots-Blues "Going home" ist ein "Knüller". Brandon Santini und seine Freunde hauen mit "The longshot" ein echtes Rootsrock-/Bluesrock-Highlight raus, das keine Wünsche offen lässt. Macht richtig Laune, diesem erdigen "Gebräu" zu lauschen. Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Come Around Here - 4:20
2. Beggin' Baby - 4:04
3. One More Day - 4:50
4. Drive You off My Mind - 3:47
5. Heartbreaker - 5:15
6. Broken Bones - 4:51
7. Back to You - 4:42
8. My Worried Mind - 4:40
9. Going Home - 4:07
10. Evil (Is Going on) - 4:59
11. Somebody's Gotta Go - 4:39

Art-Nr.: 9781
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't come around here
Beggin' Baby
One more day
Heartbreaker
Broken bones
Back to you
Going home

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Shepherd, Kenny Wayne - the traveler [2019]
Die Kenny Wayne Shepherd Band mit einer erneuten Meisterleistung! Das einstige Gitarren-Wunderkind des Blues und Bluesrocks, Kenny Wayne Shepherd, ist mit seinen nunmehr 41 Jahren längst ein "alter" Haudegen der modernen Bluesrock-Szene. Mit seiner Gabe, alte Blues-Traditionen in der Gegenwart zu etablieren, sie zu entstauben und zu modernisieren, und sie damit auch der jungen Generation zugänglich zu machen, aber auch mit seinen innovativen, herausragenden Gitarrenkünsten, ist er mittlerweile selbst zu einer der größten Einflußgeber und Präger des jungen Bluesrock-Genres geworden. "The Traveler" ist ein exzellenter Beleg dafür. Ein echte Synthese zwischen Blues und Rock, auch mal ein wenig rootsig, fast Americana-mäßig, dann wieder straight und geradeaus, mit viel Power rockend, aber auch sehr dem "echten" Blues verbunden. Das Songmaterial (famos auch die beiden fantastisch interpretierten Coverversionen von Neil Young's alter Buffalo Springfield-Nummer "Mr. Soul" und Joe Walsh's "Turn to stone") ist ohne jeden Makel. Tolle Gitarrenritte, sehr starker Gesang, sowohl von seinem etablierten Sänger Noah Hunt, als auch von ihm selbst, wunderbare Melodien, viel Energie, aber auch viel Gefühl und Spirit ergänzen sich meisterlich. Es passt alles perfekt zusammen. Kenny Wayne Shepherd und seine Band "at their very best"!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The Kenny Wayne Shepherd Band released Lay It On Down in 2017, which was voted Blues Rock Review’s top album of the year. Two years later, Kenny and the gang are back with The Traveler and they aren’t slowing down. Joined by Noah Hunt (vocals), Chris Layton (drums), Kevin McCormick (bass), and Jimmy McGorman and Joe Krown (keys), The Traveler is another top notch album from start to finish.
The upbeat “Woman Like You” opens up the album with Noah Hunt on lead vocals and features a horn section setting the tone. “Long Time Running” follows and the song “is someone expressing what it’s like to lead a complicated existence,” says Shepherd, and includes some scorching lead from Kenny. “I Want You” is a song filled with swagger and “Tailwind” goes in more of a southern rock direction with a bit of a county vibe.
“Gravity” was released as a single and has Kenny back on vocals and is about a complicated relationship with a lover. Kenny is really coming into his own as a vocalist and has credited Stephen Stills of The Rides for encouraging him to sing more. Those vocals are also showcased on “Better With Time.” Kenny and Noah trade off vocals on “We All Alright” while Shepherd is back on lead vocals for “Take It On Home,” a radio friendly song with southern rock flare.
The album features two covers. Noah handles vocals for Buffalo Springfield’s “Mr. Soul,” which again, features a horn section and Joe Walsh’s “Turn To Stone,” which closes the album out. “Turn To Stone” is the track where Kenny really stretches his wings on the guitar.
The Traveler is an all-killer no-filler album. It features all sorts of influences, but everything is done well. The Traveler has blues elements, but is a very song-oriented album. We all know Shepherd can shred, but the guitar is always serving the song. When listening to The Traveler it’s easy to tell Kenny and the Band weren’t trying to fit into any particular box, just make a great record and that’s what they’ve accomplished. The Traveler is another can’t miss album from the Kenny Wayne Shepherd Band. (Pete Francis / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Woman Like You - 4:19
2. Long Time Running - 4:10
3. I Want You - 6:27
4. Tailwind - 4:00
5. Gravity - 3:42
6. We All Alright - 5:28
7. Take It On Home - 4:33
8. Mr. Soul - 3:44
9. Better With Time - 3:53
10. Turn To Stone - 5:44

Art-Nr.: 9826
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Sister Hazel - fire [2019]
7 Track EP! Herrlich! Sister Hazel präsentieren den 3. Teil ihrer wunderbaren, 4-teiligen "Elements"-EP-Reihe mit einem abermals unwiderstehlichen Resultat. Wo nehmen diese Herren das Händchen für solch tolle Songs her? Roots-Rock, -Pop-, Americana, Countryrock, teils mit einem schönen Eagles-Hauch ausgestattet, dann wieder voller duftendem Southern-Flair (man höre nur Ryan Newells fabelhaftes Gitarrensolo am Ende des famosen Titelstücks "Fire", das durchaus an alte The Marshall Tucker Band-Tage erinnert), mit diesen flockigen, fließenden Rhythmen, dem bärenstarken Gesang von Ken Block und Kollegen, den herrlichen Gitarren (teils sehr schöne Slide), diesen traumhaften Melodien, dieser Frische, wie es wohl nur Sister Hazel in der Lage sind zu performen. Toll! Sie haben eine ungemein riesige Fanbase, natürlich vor allem in ihrer Heimat, und wenn man diese Musik hört, versteht man, warum. Keine Frage, das "Feuer" der Band brennt!

Das komplette Tracklisting:

1. Every Heartbreak - 4:08
2. On and On - 2:53
3. Life and Love - 3:40
4. Fire - 5:10
5. She’s All You Need - 3:33
6. Here With You - 4:11
7. Elements III (Growin’ up) - 1:16

Art-Nr.: 9763
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Sister Hazel - water [2018]
7 Track-EP! Teil 1 einer zu erwartenden Serie von 4 EPs zum Thema "Elemente" der großartigen Truppe aus Gainesville/Florida. Alles, was wir an Sister Hazel so lieben ist wieder da: Diese so herrlich melodischen, von saftig soundenden, manchmal herrlich southern-umwehten Gitarren geprägten, unwiderstehlich ins Ohr gehenden, Roots Rock-/-Roots-Pop-,Countryrock-Nummern, der prächtige Gesang, die tollen Harmonien - es ist eoine Wonne. Ken Block und seine Mannen in bravouröser Verfassung!

Das komplette Tracklisting:

1. Roll on Bye - 3:11
2. First Time - 3:38
3. You Won't See Me Again - 4:09
4. Shelter - 3:59
5. I Stayed for the Girl - 3:10
6. More Than I Want To - 3:46
7. Elements Part 1 (Abilene) - 1:11

Art-Nr.: 9762
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


|| Weiter