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Cuddy, Jin - countrywide soul [2019]
Kanada-Import! Jim Cuddy, "hauptberuflich" neben Greg Keelor einer der beiden Kreativköpfe der fantastischen, kanadischen Rootsrock-/Americana-/Alternate Country-Institution Blue Rodeo, hat in seinem heimischen "Cuddy"s Barn"-Studio in Southern Ontario mit seiner großartigen Jim Cuddy Band ein wunderbares, neues Album eingespielt, mit der Vorgabe, das Feeling und die Energie ihrer Live-Shows möglichst authentisch auch im Studio einzufangen. Gleich vorweg: Das ist herausragend gut gelungen. "Countrywide soul", selbstverständlich live im Studio eingespielt, klingt "as natural as possible" und verliert nie diesen herrlich natürlichen "woody sound of the barn board room." Cuddy und seine Mitstreiter haben sich für das Album, auch da orientierte man sich an den Live-Shows, einiges an Material aus dem Blue Rodeo-Fundus und einiges aus Cuddy's bisheriger Solo-Karriere herausgesucht, um diese Songs hier neu einzuspielen, dazu ein paar Coverversionen und zwei völlig neue Tracks. Eine super Mischung, die bestens zusammenpasst - einfach durch und durch prächtiges Songmaterial. Der Sound ist rein und glasklar. Die Musik "fließt" aus den Lautsprechern wie eine sprudelnde Quelle. Durch das komplette Album zieht sich ein hinreißendes, wunderschönes, erfrischendes "Canadian Country-Feeling". Großartig gleich der von einem schön lässigen Drums-Groove getragene, lockere Country(rock)-Opener "All in time", ein Remake aus Cuddy's gleichnamigem 1998iger Solo-Album (wie auch "Everybody cries"), der einen mit seiner unberührten Frische sofort einfängt und mitnimmt. Gerdaezu traumhaft schlängelt sich die Melodie in unsere Gehörgänge. Tolle Instrumentierung aus exzellentem Mandolinen-Picking (The Sheepdogs' Jimmy Bowskill), dezente E-Gitarren-Fills, harmonisch integrierte Fiddle und feiner Background-Gesang von Kathleen Edwards. Ein ähnlicher Rhythmus bildet auch das Grundgerüst beim folgenden Titelstück "Countrywide soul" (das Original befindet sich auf Cuddy's "The Light That Guides You Home"-Album). Abermals eingebunden in eine tolle Melodie, besticht die Nummer mit einem dezenten Honky Tonk-Feeling, starkem Saloon Piano-Geklimper und herrlicher Pedal Steel-Guitar, inklusive tollem Solo (erneut Jimmy Bowskill). Bei den beiden komplett neuen Songs handelt es sich um den bluesigen, recht erdigen, rootsigen, von E-Gitarren und Fiddle dominierten Americana-Rocker "Glorious day", sowie um den richtig gut nach vorn gehenden, launigen, fröhlichen Saloon-/Roadhouse- Countryfeger "Back here again". Wundervoll auch der prächtige Retro-Countryrocker "The light that guides you home" (starkes E-Gitarren-Solo, Fiddle und Mandolinen-Fills) oder Cuddy's Coverversion des alten Glen Campbell Mega-Hits "Rhinestone cowboy". Keine Frage, dem Blue Rodeo-Frontmann ist mit "Countrywide soul" mal wieder ein ganz vorzügliches Album gelungen. Mit welcher Kreativität Cuddy all diese Songs "aufmöbelte", wie er und seine Band die besondere, natürliche Live-Atmosphäre im Studio einfingen, seine gesanglichen Fähigkeiten, all das offenbart die einzigartige Kombination aus alt wieder etwas vollkommen neues zu machen. Ein tolles, ganz besonderes Alternate Country-Schmankerl, nicht nur für alle Blue Rodeo- und Jim Cuddy-Fans.

Das komplette Tracklisting:

1. All in Time - 5:00 (remake from Jim Cuddy's "All In Time"-album)
2. Countrywide Soul - 4:35 (remake from Jim Cuddy's "The Light That Guides You Home"-album)
3. Clearer View - 3:50 (remake from Blue Rodeo's "Palace Of Gold"-album)
4. Everybody Cries - 3:45 (remake from Jim Cuddy's "All In Time"-album)
5. Dragging On - 6:25 (remake from Blue Rodeo's "Tremolo"-album)
6. The Light That Guides You Home - 5:23 (remake from Jim Cuddy's "The Light That Guides You Home"-album)
7. Glorious Day - 5:06 (new song)
8. Maybe Sometime - 4:06 (remake from Jim Cuddy's "The Light That Guides You Home"-album)
9. Back Here Again - 3:07 (new song)
10. Almost Persuaded - 4:20 (George Jones-Cover)
11. Rhinestone Cowboy - 3:19 (Glen Campbell-Cover)
12. Wash Me Down - 4:38 (remake from Jim Cuddy's "Skyscraper Soul"-album)

Art-Nr.: 9848
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All in time
Countrywide soul
The light that guides you home
Glorious day
Maybe sometime
Back here again
Wash me down

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Garcia Band, Jerry - garcia live vol. 2: august 5th 1990, greek theatre [2013]
2 CD-Set! Zweiter Teil der neuen GarciaLive-Serie! Enthalten ist ein wunderbares Konzert vom 5. August 1990 aus dem Greek Theatre in Berkeley/California mit dem "Classic Line-Up" der Jerry Garcia Band. Gast bei den ersten beiden Stücken des zweiten Sets ist Banjo-Virtuose Bela Fleck! Die Setlist ist voll mit spannenden Coverversionen, wie etwa Bob Dylan's "Tangled up in blue", Los Lobos' "Evangeline", Bob Marley's "Stop that train", Van Morrison's "And it stoned me", Little Milton's "That's what love will make you do", "Tears of rage" von The Band, und viele mehr. Großartig!

Aus der Original-Produktbeschreibung:
GarciaLive Volume Two captures the classic latter-era lineup of the Jerry Garcia Band in the very familiar surroundings of the Greek Theatre in Berkeley, CA. Recorded during a fruitful period for the band, which has resulted in two previous releases (Jerry Garcia Band and How Sweet It Is), this show features a guest appearance by acclaimed banjo player Bela Fleck to kick off the second set with a fiery rendition of "Midnight Moonlight" and an otherworldly adventure on the Jimmy Cliff classic, "The Harder They Come."
The Jerry Garcia Band made use of their home turf in 1990, performing throughout the Bay Area an astounding 19 times in that year, including multiple runs at their adopted home of the Warfield Theatre. Jerry and the band, including longtime cohort John Kahn on bass, Melvin Seals on organ and David Kemper on drums, as well as “The Girls,” Jaclyn LaBranch and Gloria Jones on backing vocals, stretched out in the summer sun on this early August afternoon show. Highlights, beside the obvious fireworks created on stage with Fleck, include a lilting “Stop That Train” and a bouncy “My Sisters and Brothers.” But on this day, Garcia clearly had the Bard on his mind, lending his deft touch and heart wrenching vocals to Dylan chestnuts “Forever Young” and “Tears of Rage” before sending the crowd home with a bounce in their step after a mesmerizing “Tangled Up in Blue” show closer. Once again, this performance cements Dylan’s own sentiments that nobody had a touch with his songs quite like Garcia.

Lineup:
Jerry Garcia - Guitar, Vocals
John Kahn - Bass
Melvin Seals - Organ
Jaclyn LaBranch - Vocals
Gloria Jones - Vocals
David Kemper - Drums

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. How Sweet It Is (To Be Loved By You) (7.32)
2. Stop That Train (6.46)
3. Forever Young (7.19)
4. Run For The Roses (5.49)
5. That's What Love Will Make You Do (8.06)
6. My Sisters And Brothers (4.15)
7. Tears Of Rage (8.16)
8. Deal (8.33)

Disc 2:
1. Midnight Moonlight (featuring Béla Fleck) (7.26)
2. The Harder They Come (featuring Béla Fleck) (10.45)
3. And It Stoned Me (6.21)
4. Waiting For A Miracle (6.42)
5. Evangeline (4.21)
6. Think (7.00)
7. That Lucky Old Sun (8.22)
8. Tangled Up In Blue (11.19)

Art-Nr.: 8216
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Mantras, The - be the light [2018]
"Be the light" ist das nunmehr bereits 5. Album der Mantras aus Greensboro/North Carolina. Ein Werk der Extraklasse! Fristet das großartige Quintett hierzulande, im übrigen völlig zu Unrecht, noch ein absolutes Schattendasein, so sind sie in den USA, zumindest in der Jamrock-Szene, bereits ein mächtig gefeierter (Live)Act mit einer ungemein treuen Fanbase im Rücken. The Mantras kreieren eine ungemein erfrischende, lockere, flüssige, ganz eigene Mischung aus vielseitigen Anlagen des klassischen Rocks, Rootsrocks, Progressive Rocks, Blues, Psychedelic Rocks, Countryrocks, Retro Hippie Rocks und vor allem auch des "Carolina Southern Rocks", um damit mitten ins Herz ihrer zahlreichen Fans zu treffen. Im weitestgehenden Sinn agieren sie damit im Dunstkreis solcher Kollegen wie Grateful Dead, Ekoostik Hookah, Umphrey's McGee, The String Cheese Incident, Widespread Panic und The Marshall Tucker Band. "Be the light" ist deutlich Song orientierter, als ihre gefeierten Live-Shows, bei denen ihre Songs immer wieder in schier unendliche Free-Jams und Instrumentalimprovisationen eingebunden werden. Ja, das Album wirkt absolut strukturiert und kommt mit großartigen Melodien, ohne den musikalischen Freiraum der durchweg groß aufspielenden Musiker zu sehr einzuschränken. Das gelingt hervorragend. Die Basis des musikalischen Gefüges bildet die 3-köpfige Rhythmusfraktion, bestehend aus Bassmann Brian Tyndall und den beiden Drummern (Pecussionspielern) Justin Loew und Brent Vaughn. Für die solistischen Glanzlichter sorgen Keyboarder Julian Sizemore und der überaus fingerfertig und dynamisch agierende, exzellente Gitarrist und Lead-Sänger Keith Allen, die fantastisch miteinander harmonieren. Bei zwei Songs hören wir zudem Casey Cranford mit angenehm integriertem Saxophon-Spiel. Wie gesagt, die Arrangements sind sehr abwechslungsreich, zum Teil geprägt von spannenden Wendungen und längeren Instrumentalpassagen, bleiben aber auch klasse hängen, gehen ins Ohr und überzeugen mit absolut melodischen Strukturen. Alles passt prächtig zusammen. Wirre oder schwer verdauliche Phasen in den Songs gibt es nicht. Das Album startet mit dem echt starken, energetischen Roots-/Classic-/Jamrocker "Billy Folds", der unmittelbar den großen Spannungsbogen und das immense Potential der Band offenbart. Viel Dynamik, pure Spielfreude, Abwechslung und große Musikalität bestimmen das Geschehen. Die Instrumentierung aus schöner Percussion, klasse E-Gitarren-Riffs und -Hooklines, exzellenter Piano-Untermalung und dem angenehm und punktgenau eingesetzten, harmonisch intergrierten Sacophon ist einfach großartig. Gleich im Anschlzuß folgt das nächste Highlight: Das grandiose, sehr viel Southernrock-Feeling versprühende und sehr melodisch aus den Lautsprechern fließende Titelstück des Albums, "Be the light", versprüht eine herrliche, unbekümmerte "Carolina"-Frische, wie ein Mix aus The Marshall Tucker Band und String Cheese Incident. Im Mittelteil hören wir ein fantastisches, "Tucker"-mässiges, Southern E-Gitarren-Solo von Keith Allen, begleitet von lockerem, hintergründigem Piano, basierend auf einem wundervollen Percussion-Groove. Das ist allerbestes, höchst bekömmliches "Futter" für die Southern-/Jam-Fraktion! Nach dem flotten, irren Instrumental-"Ritt" "Hobo Ken" (viel Drive, dezentes Southern-/Country-Flair, kurze psychedelische Note im Mittelteil, saustarke E-Gitarren-Läufe, packendes Piano-Solo), hinterlassen bei der exzellenten, wieder von einer feinen Melodik geprägten Retro Hippie-/Americana-Ballade "Lazy river" eindeutig Jerry Garcia und Grateful Dead ihre Spuren. Einfach wunderbar sind die flockigen, luftigen E-Gitarren (manchmal glaubt man gar eine Pedal Steel zu hören) und der ebenso lockere Piano-/Orgel-/Percussion-Hintergrund. Little Feat lassen grüßen bei dem herrlich rhythmischen, von typischen Lowell George-/Paul Barrere-Riffs geprägten "Marlene", gefolgt von dem dezent jazzigen, dennoch prima strukturierten Jamrocker "Is that what you want" und dem bluesigen New Orleans-/Swamp-Rocker "Pain drain" (satte Riffs, klasse Slideguitar, starke Orgel), während das prächtige, über 8-minütige Instrumental "Meant to be" mit seinen vielen Tempo- und Rhythmuswechseln noch einmal die außergewöhnliche Musikalität aller Bandmitglieder und das perfekte Zusammenspiel des Kollektivs herausstellt. Ein klasse Jamrocker, der niemals in undurchsichtiges "Gedudel" mündet, sondern sich stets einen angenehmen Weg in unsere geschulten Ohren bahnt. Piano, Gitarren und Percussion dominieren, dazu weht eine leichte Southern-Brise. Toll! The Mantras werden mit diesem Album ihre Fanbase weiter ausbauen und ihr hohes Standing in der Szene weiter zementieren. Von dieser Band sind sicher noch einige Großtaten zu erwarten. "Be the light" jedenfalls ist schonmal ein echter Volltreffer! Keine Frage,"these guys are the real deal"!

Das komplette Tracklisting:

1. Billy Folds - 4:49
2. Be the Light - 5:07
3. Hobo Ken - 5:57
4. Lazy River - 8:04
5. Marlene - 4:30
6. Is That What You Want - 5:39
7. Pain Drain - 4:41
8. Okoboji - 3:34
9. Meant to Be - 8:12
10. Until Next Time - 3:13

Art-Nr.: 9806
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Billy Folds
Be the light
Hobo Ken
Lazy river
Marlene
Pain drain
Meant to be

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McClinton, Delbert - tall, dark & lonesome [2019]
Erneut ein ganz prächtiges, neues Album einer absoluten Größe des Grenzbereichs zwischen Americana und Blues. Delbert McClinton & Self Made Men + Dana präsentieren eine mitreißende, packende und zündende Mixtur aus Rootsrock, Country, Blues, Soul, Swing, Jazz, Folk und Americana, ausgestattet mit viel Spielfreude und einem stets rootsig rauen und vielseitig bluesigen Fundament, dargeboten von fantastischen Musikern. McClinton, ein begnadeter Songwriter, Sänger, Harp-Spieler, Pianist und Gitarrist, gilt auf seinem Terrain als einer der "größten" Texaner "ever", was er mit "Tall, dark & lonesome" einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Aus der Original-Produktbeschreibzng:

"Roots music visionary" (Rolling Stone) Delbert McClinton returns with a swaggering and swingin’ new album, Tall, Dark & Handsome. Featuring 14 new, original new songs - all written or co-written by Delbert, the album dives deep into the blues, Americana and beyond, bursting with horns, fiddle, accordion, blazing guitar work, back-up singers and McClinton’s charismatic rasp, proving Lyle Lovett’s claim that “if we could all sing like we want to, we’d all sound like Delbert McClinton.”
Tall, Dark & Handsome features Delbert’s band the Self-Made Men + Dana: Dana Robbins (saxophone), Jack Bruno (drums), Mike Joyce (bass), Bob Britt (guitar), James Pennebaker (guitar), Kevin McKendree (keyboards), Quentin Ware (trumpet), Dennis Wage (keyboards).
It’s evident from the first downbeat that McClinton and company had a blast making the record, shining a raucous light on the swinging, jazzy virtues of Texas blues. Opener “Mr. Smith” is a joyous shuffle. “If I Hock My Guitar” is sly and self-deprecating, the story of a down n’ out axe-man who weighs his craft with a visit to the pawn shop. The album hurtles forward with a red hot energy, with only a couple cool breaths along the way, like on “Any Other Way,” a ballad that starts with “Just another lovely day / a low-flying angel got in my way.”
McClinton has three GRAMMY Awards, and his previous three albums have all reached # 1 or #2 on Billboard’s Blues chart. With over 60 years of recording and touring to his credit, McClinton is a true musical zelig: he toured with the Beatles, backed Bo Diddley and Howlin’ Wolf, helped to inspire The Blues Brothers, and performed everywhere from SNL to Austin City Limits (both multiple times) along the way. His songs have been covered by Buddy Guy, Bonnie Raitt, Garth Brooks, Vince Gill, Waylon Jennings, and Wynonna Judd - to name a few.
This “Godfather of Americana” (Rolling Stone) will keep on rolling in 2019, with a full slate of tour dates through year’s end and beyond.

Das komplette Tracklisting:

1. Mr. Smith - 4:02
2. If I Hock My Guitar - 2:06
3. No Chicken on the Bone - 3:06
4. Let's Get Down Like We Used To - 3:01
5. Gone to Mexico - 2:14
6. Lulu - 3:03
7. Loud Mouth - 3:05
8. Down in the Mouth - 2:06
9. Ruby & Jules - 2:58
10. Any Other Way - 3:20
11. A Fool Like Me - 3:05
12. Can't Get Up - 2:34
13. Temporarily Insane - 3:52
14. A Poem - 1:00

Art-Nr.: 9849
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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