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Abair, Mindi and the Boneshakers - no good deed [2019]
"A Powerhouse Bluesrock-Lady"! Prächtiges, furioses, "kick-ass" Bluesrock-Album von "saxophone player extraordinaire" Mindi Abair und ihrer grandiosen Begleitband, den Boneshakers, um Gitarren-Ass Randy "Dynamite" Jacobs (u.a. Bonnie Raitt) - wie das ebenfalls fantastische Vorgänger-Werk "The Eastwest Sessions" erneut aufgenommen in den berühmten EastWest Studios von Hollywood/CA und produziert von niemand Geringerem als Kevin Shirley (u. a. The Black Crowes, Joe Bonamassa, Black Country Communion). Neben Mindi Abair (vocals, saxophones) und Randy Jacobs (guitars, vocals) bestehen die Boneshakers aus Rodney Lee (keyboards, vocals), sowie der einen herrlichen ,"edgy Rock'n Roll-Groove" produzierenden Rhythmus-Sektion aus Ben White (bass, vocals) und Third Richardson (drums, vocals). Die herausragende, aus Saint Petersburg/Florida stammende Saxophonistin Mindi Abair hat sich zunächst vor allem sehr erfolgreich im Jazz-Sektor etabliert, entdeckt aber im Laufe ihrer Karriere immer mehr ihre Liebe für den Blues, rockin' Blues und Bluesrock. 2014 geht sie schließlich mit ihrem langjährigen Freund, dem aus Detroit stammenden, exzellenten Gitarristen und Boneshakers-Gründer Randy Jacobs jene magische musikalische Partnerschaft ein, die nun mit "No good deed" in ihrem bereits dritten, gemeinsamen Album mündet. Und was ist das wieder für ein Knaller-Teil geworden. Mindi und die Boneshakers rühren ihr ganz eigenes, brodelndes, sehr vielseitiges, kerniges Detroit Bluesrock-Gebräu an, das auch mal mit einem Schuß Westcoast- und Southern-Blues gewürzt ist, ebenso wie mit Prise Soul, R&B, Funk, Americana und Jazz. Alles kommt sehr "tight" und knackig, ist geprägt von Mindi's betörend anziehendem Gesang und ihrem faszinierenden, virtuosen Saxophonspiel, aber auch von von den hochkarätoigen Fähihkeiten ihrer Band, allen voran eben dem blendend aufspieleden Saitenartisten Randy Jacobs, der sich immer wieder brenende Lead-Duelle mit seiner "Chefin" liefert. Es ist überaus beeindruckend, wie Mindi ihr ambitioniertes, fantastisches Saxophonspiel mit ihrem großartigen Gesang kombiniert, vor allen Dingen auch während der dynamischen, rauen und "lauten" Live-Auftritte der Band. Überhapt ist die Band für ihre blendende Bühnen-Präsenz bekannt. Das Songmaterial des neuen Albums ist durchweg von ganz großer Klasse - mmer kraftvoll, immer bluesig, immer rockig, ausgestattet mit ungemein guten Strukturen und starken Melodien, voller toller Grooves, voller Feuer und voller Leidenschaft und Seele. Diese Band brennt! Nach dem munteren, starken Opener "Seven day fool" (großartiges Cover einer alten Etta James-Nummmer mit würzigem, sehr geschmackvollerm Retro Sax-Solo von Mindi und prächtigem Gitarrensolo von Jacobs), folgt der ordentlich Power und Dampf abgebende, bestens groovende Power Bluesrock-Boogie "No good deed goes unpunished", der u. a. mit dreckigem Gitarrensolo und tollem Sax-/E-Gitarren-Schlagabtausch gegen Ende punktet. "You better run" ist ein alter Hit der Young Rascals aus dem Jahre 1966, aus dem die Boneshakers einen packenden, kochenden, erdigen Shuffle-Bluesrocker machen, vollgepckt mit zündenden Gitarrenriffs, starken Sax-Einlagen und wunderbaren Orgel-Fills. Dann mit "Sweetest lies" eine hinreißend melodische, etwas ruhigere, dennoch gut knackig servierte Bluesrock-Ballade, veredelt mit sehr feinen Gitarrenlinien und ebenso schönen Saxophon- und Piano-Klängen. Im Anschluß daran präsentieren uns die Boineshakers eine absolut geniale, sehr spannende, vollkommen eigenständige Version des grandiosen Storyville-/David Grissom-Klassikers "Good day for the Blues". Die Nummer kommt hier in einem voller Soul steckenden, wundervoll flockigen, dennoch schön kräftigen Upbeat-Groove, strahlt eine ungemeine Magie aus und besticht mit charismatischem Gesang und einem hinreißenden Saxophon-Solo von Mindi. Dazu hören wir bestens passendes, lässig klimperndes Piano und genüßliche (Slide)Gitarrenlicks von Jacobs. Umwerfend! Heiß! Herrlich auch der eine knisternde Spannung aufbauende, wunderbare Bar Blues "Bad news" (großartige Percussion), der krachende, mächtig zupackende Power (Blues(Rocker "Movin on" mit seinen tierischen Riffs und dem explosiven Gitarren-Solo, sowie die abschließende, mitreißende, ordentlich abgehende Coverversion von Ike and Tina Turner's "Baby, get it on", mit großartigem Duett Lead-Gesang von Mindi und Drummer Third Richardson, inklusive prächtiger Gitarren- und Sax-Soli. Was für eine erfrischende, bärenstarke Vorstellung von Mindi Abair und ihren Boneshakers. Eine aufregende Frau und ihre aufregende Band mit einem "rattenscharfen" Bluesrock-Album. Das wird wohl bei weitem nicht das letzte Highlight dieser Truppe gewesen sein. Wow!

Das komplette Tracklisting:

1. Seven Day Fool - 4:00
2. No Good Deed Goes Unpunished - 5:18
3. You Better Run - 2:53
4. Sweetest Lies - 5:23
5. Good Day For The Blues - 6:14
6. Mess I’m In - 4:10
7. Bad News - 4:45
8. Movin’ On - 4:06
9. Who’s Gonna Save My Soul? - 5:56
10. Baby Get It On - 3:54

Art-Nr.: 9842
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
No good deed goes unpunished
You better run
Sweetest lies
Good day for the Blues
Bad news
Movin' on
Baby, get it on

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Cadillac Three, The - country fuzz [2020]
Was für ein verrückter Haufen - und was für ein guter! Nashviille's Flaggschiff in Sachen Southern Rock meets Country Rock, Jaren Johnston - guitar & vocals, Kelby Ray - lap steel und Neil Mason - drums, begeben sich wieder einmal auf einen erstklassigen, wilden, kernigen Ritt durch die Gefilde des hart und southern rockenden New Countrys. Sie stecken voll purer Spielfreude, präsentieren sich überaus kreativ und verarbeiten neben den Southern- und Country-Roots, auch mal Blues-/Roots-/Psychedelic-/Dance-/ Mainstream- und Hard Rock-Strömungen zu prächtigen "toe-tapping, whiskey-swilling anthems". Das macht ungemein Laune! Das Songmaterial ist ausgesprochen stark, immer laut, rau, dreckig, fett rockend und doch so wunderbar melodisch und prächtig hängen bleibend. Das sind einfach exzellente Musiker. Was wir hören, ist eine vorwiegend Gitarren-dominierte, gesunde Mischung aus schwungvollen Tracks, erdigen Midtempo-Somngs und auch mal der ein oder anderen Ballade. Das Southern Rock-Feeling ist allgegenwärtig. Schon die Eröffnungsnummer ist einfach nur "geil": "Bar round here" ist prinzipiell eine vollkommen traditionelle Country-/Honky Tonk-Nummer, aus der das Trio aber einen furiosen, mächtig dampfenden, krachenden Countryrocker macht, inklusive eines glühenden, fetten Lap Steel-/Slide-Solos, aber eben auch einer klasse Melodie. Pure Energie! Zu dem nachfolgenden, abgefahrenen "The jam" schreibt das renommierte, amerikanische "Glide Magazine": The big comparable might be ZZ Top who also fused the blues to electronic dance music, but as good as ZZ Top are, they never swung like this. “The Jam,” which came out of Cadillac’s soundcheck jamming, is a glimpse into an alternative world where Prince was born in Tennessee and not Minnesota. The song is almost pure groove, and while it might work for a line dance like the Watermelon Crawl, there would have to be a concern about hips flying out of the sockets. The pedal steel swerves through the song, sounding almost like turntables getting scratched. But Mason’s drums thunder along, unwilling to surrender the rock fight". Über den erstklassigen, kurzen 2 Minuten-Knaller "Blue El Camino" schreibt "Glide": "A country roller disco, almost like classic Red Hot Chili Peppers fronted by Jason Isbell" und über das herrlich melodische, southern-rockige, mit tollen Gitarren inszenierte "Back home": "This is gentle country punctuated with blasts of guitar that makes the tune feel like Led Zeppelin in their prime". Passt! Ganz stark auch der wuchtige, bluesige, voller "qualmender" Gitarren steckende Southern Rock-/New Country-Stampfer "Slow rollin'", das erdige, rootsige, mit vielschichtigen Gitarren garnierte, prächtig ins Ohr gehende "Dirt road nights", oder die hinreißend schöne Abschlußnummer "Long after last call". The Cadillac Three entwickeln sich stetig weiter - und so ist "Country fuzz" sicher ihr bislang stärkstes Werk. Diese Jungs brennen einfach eine herrliche Party ab. Sie haben spürbar Spaß an dem, was sie tun - und das überträgt sich vollumfänglich auf den Zuhörer. "Smokin' hot southern-rockin' New Country-Power", oder wie die Jungs es eben nennen, "Country Fuzz", vom Allerfeinsten. "It's pure fun"!

Das komplette Tracklisting:

1. Bar Round Here - 2:34
2. The Jam - 3:10
3. Hard Out Here For A Country Boy [feat. Chris Janson & Travis Tritt] - 3:28
4. Slow Rollin' - 2:44
5. All The Makin’s Of A Saturday Night - 1:53
6. Crackin’ Cold Ones With The Boys - 2:34
7. Labels - 3:04
8. Raise Hell - 2:54
9. Back Home - 3:18
10. Dirt Road Nights - 3:11
11. Blue El Camino - 2:09
12. Jack Daniels’ Heart - 3:47
13. Why Ya Gotta Go Out Like That - 2:30
14. Heat - 3:08
15. Whiskey And Smoke - 3:08
16. Long After Last Call - 3:22

Art-Nr.: 9988
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Goodbye June - community inn [2019]
Vorzügliche, hoch talentierte Band aus Nashville/TN mit ihrem nunmehr dritten Album. Die Truppe, die sich nach dem Tod des Bruders ihres Gitarristen Tyler Baker, der in einem Juni starb (daher der Bandname), mit der Maxime formierte, dessen musikalische Ideen und Leidenschaften, in seinem Sinne, in ihrer großartigen Musik umzusetzen und auszuleben. Goodbye June spielen exzellenten, Gitarren orientierten, durchaus straighten, satten, klassischen, amerikanische Rock, dessen Wurzeln in den Siebzigern liegen. Songwriting und Songmaterial sind ausgesprochen stark. Spuren von Led Zeppelin und den Rolling Stones sind zu vernehmen, vielleicht auch eine gewisse Vergleichbarkeit mit ähnlich ausgerichteten Bands der Neuzeit, wie etwa Greta van Fleet oder den Rival Sons, doch Goodbye June agieren längst nicht so monumental wie Greta van Fleet und schon gar nicht so heavy wie die Rival Sons. Vielmehr lassen sie deutlich hörbar, vielleicht auch ihrer Herkunft geschuldet, immer wieder mal die Seele des Southern Rocks und des Blues in ihre Musik mit einfließen (Blachnerry Smoke- und ZZ Top-Elemente seien hier erwähnt), zuweilen sogar auch die sonniger Westcoast-Klänge. Das passt alles prächtig zusammen. Die Melodien sind klasse, die musikalischen Fähigkeiten der Jungs sowieso, und das durch und durch prächtige Material pendelt zwischen, knackigen, krachenden Rockern, tollen Midtempo-Tracks und der ein oder anderen exzellenten Ballade. Das Album startet gleich mit einem richtigen Kracher. "Rolling off my tongue" heißt die voller satter Gitarrenriffs und Hard Rock-Licks steckende, ordentlich nach vorn rockende Nummer. Kernige Drums und southernmäßig zwirbelnde Lead Gitarren vervollständigen das Bild. Sänger Landon Milbourn gibt alles und performt großartig. Ebenso wuchtig rockt das anschließende "Universal mega love", während das schöne, von wunderbaren Gitarren und effektvoller Lead Gitarre bestimmte "Secrets in the sunset" mit seinen dezent psychedelischen Spuren und seiner leicht hymnischen Attitüde eher im gepflegten Midtempo rockt, dies allerdings ebenfalls überaus kraftvoll. Hier sind die Einflüsse von Led Zeppelin deutlich spürbar. Ähnlich gelagert ist das gut ins Ohr gehende "Be yourseld", wobei hier die Gitarren mehr "southern" klingen. Das sehr starke "Natural" rockt wieder schärfer, schroffer, riffiger, wilder und straighter. Auch hier spürt man durchaus einen gewissen "Southern Rock-Dreck". Blendend auch die beiden absolut melodischen, mit vielschichtigen, transparenten Gitarren inszenierten, überaus gefälligen Tracks "Joan & Dylan" und "Anywhere the wind blows", wie auch das einmal mehr schön kernig rockende "Live in the now", das einem wieder ein wenig wie "Led Zeppelin meets Southern Rock" vorkommt. Wie gesagt, die Songs bleiben alle prima hängen. Es rockt einfach toll! Goodbye June präsentieren sich hier mit einem vorzüglichen Album. Das ist allerbester Classic American Retro Rock mit Spuren des Blues, Southern Rocks und Westcoast Rocks, der richtig Laune macht! Diese Band wird ihren Weg machen - ohne jeden Zweifel!

Das komplette Tracklisting:

1. Rolling Off My Tongue - 3:18
2. Universal Mega Love - 3:24
3. Secrets In The Sunset - 3:58
4. Be Yourself - 4:13
5. Lonely Beautiful People - 3:14
6. Natural - 3:18
7. Joan & Dylan - 3:52
8. Anywhere The Wind Blows - 3:45
9. Switchblade Heart - 3:45
10. Live In The Now - 4:22
11. I Don‘t Mind - 3:38
12. Free Child - 4:13

Art-Nr.: 9913
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rolling off my tongue
Secrets in the sunset
Be yourself
Natural
Joan & Dylan
Anywhere the wind blows
Live in the now

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Grateful Dead - saint of circumstance: giants st., east rutherf.,nj 6/17/91 [2019]
3 CD-Set! Live! Saint Of Circumstance: Giants Stadium, East Rutherford, NJ 6/17/91! Erneutes Highlight für die Deadheads! Erstmalige Veröffentlichung des Konzertes vom 17. 06. 1991 aus dem berühmten Giants Stadium von East Rutherford/New Jersey. Die Show gilt hinlänglich als eine der aufregendsten, inspiriertesten und genialsten Dead-Shows in deren letzter Live-Dekade, vollgepackt mit jeder Menge Überraschungen. Als Gäste mit dabei: Bruce Hornsby und Vince Welnick. Der Sound ist exzellent, ebenso die ausgesprochen schöne, geschmackvolle Covergestaltung des Digipacks. Tolles Teil!

Die Original-Produktbeschreibung:

Widely considered one of the most exciting, inspired, and greatest shows of the Dead's final decade of performing, the magnificent 6/17/91 show features relentlessly excellent performances, and is filled with surprises. Opening with a shocking 'Eyes Of The World', the Dead were firing on all cylinders from the opening notes of the show. Featuring beloved classics such as 'Truckin' and 'Uncle John's Band'. Rarities played at this show included 'Saint Of Circumstance', 'Might As Well', 'New Speedway Boogie', and 'China Doll', but the real standout in regards to the setlist choices was the recurrence of 'Dark Star', which wove in and out of the setlist throughout the show, including during the first set, making no less than six distinct appearances during the show. With an encore of The Band's 'The Weight', the Dead cap off one of their most highly regarded shows ever with a perfect song choice to send the crowd on it's way. Bruce Hornsby and Vince Welnick join Jerry Garcia, Bob Weir, Phil Lesh, Mickey Hart & Bill Kreutzmann to round out this stellar line-up.

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Eyes Of The World> (15:26)
2. Walkin’ Blues (7:01)
3. Brown-Eyed Women (6:10)
4. Dark Star> (1:32)
5. When I Paint My Masterpiece (5:28)
6. Loose Lucy (9:16)
7. Cassidy (7:11)
8. Might As Well (6:41)

Disc 2:
1. Saint Of Circumstance (10:55)
2. Ship Of Fools> (8:01)
3. Dark Star> (1:14)
4. Truckin’> (6:55)
5. New Speedway Boogie> (9:12)
6. Dark Star> (0:55)
7. Uncle John’s Band> (11:18)
8. Dark Star> (8:05)
9. Drums (12:30)

Disc 3:
1. Space> (8:47)
2. China Doll> (5:07)
3. Playing In The Band> (4:35)
4. Sugar Magnolia (10:53)
5. The Weight (6:20)

Art-Nr.: 9888
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Kentucky Headhunters, The - live at the ramblin' man fair [2019]
Die ewig "jungen" und ewig rockenden Southern Rock-Haudegen mit einer packenden Live-Scheibe, mitgeschnitten während ihres Europa-Debuts am 24. Juli 2016 beim englischen "Ramblin' Man-Festival. "These guys know how to rock'n roll". Was für eine Energie! Die Gitarren dampfen, es kocht überall. Das ist kerniger, fetter, dreckiger, zumeist ordentlich Blues-orientierter, fetter Gitarren Southern Rock voller Power und Spielfreude, voller Herz, Seele und Spaß. Es gibt kein Halten! Die Kentucky Headhunters feuern aus allen Rohren, die Southern Rock-/Bluesrock-Maschine läuft wie aus einem Guß! Neben eigenem Material ist der Gig vollgepackt mit tollen Covers, wie etwa mit der von Freddie King belannt gemachten, von Billy Myles geschriebene Bluesnummer "Have you ever loved a woman" oder dem legendären Beatles-Standard "Don't let me down" (als Gäste auf der Bühne sind hier: Black Stone Cherry und Bad Touch), der bei den KHH natürlich mächtig brodelt. Zusätzlich enthält das Album noch 3 bislang unveröffentlichte Studio-Bonustracks aus den im Jahre 2003 eiingespielten Aufnahmen der Kentucky Headhunters mit dem legendären Pianisten von Chuck Berry, Johnnie Johnson, die nicht auf dem 2015er-Werk "Meet me in Blueslanf" enthalten waren. Dieses Live-Album ist ein weiteres bärenstakes Southern-/(Blues)Rock-Statement der Kentucky Headhunters. Macht einfach nur Laune!

Das komplette Tracklisting:

1. Introduction - 0:37
2. Big Boss Man - 3:28
3. Ragtop - 4:36
4. Stumblin' - 3:10
5. Shufflin' Back to Memphis - 4:36
6. Have You Ever Loved A Woman? - 6:26
7. Wishin' Well - 3:14
8. Walking With The Wolf - 3:27
9. My Daddy Was A Milkman - 7:36
10. Don't Let Me Down - 4:31
Studio-Bonustracks with Johnnie Johnson:
11. Rock Me Baby - 5:01
12. Rock 'n' Roller - 3:06
13. Hi-Heel Sneakers - 3:20

Art-Nr.: 9755
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Big boss man
Ragtop
Have you ever loved a woman?
Wishin' well
Walking with the wolf
My daddy was a milkman
Rock 'n' Roller
Hi-Heel sneakers

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King Band, Marcus - soul insight [2015]
Nachdem dieses großartige Album ursprünglich bereits 2014 erschienen und nur im Eigenvertrieb der Band erhältlich war (mittlerweile ist es vergriffen), hat sich nun Warren Haynes (Gov't Mule) entschlossen das Werk über sein eigenes "Evil Teen"-Label erneut zu veröffentlichen, um es auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Mr. Haynes ist ein ausgesprochener Fan des jungen Gitarrenhexers Marcus King und seiner Freunde, deshalb dieser Schritt. Und das ist gut so!

Geballte Bluesrock-Power eines blutjungen Gitarrenmagiers aus South Carolina! Wow! Der gerade mal 18-jährige Marcus King und seine Band veranlassen mit ihrem packenden Debutalbum "Soul insight" nicht nur das der The Allman Brothers Band nahe stehende Magazin "Hittin' The Note" zu einem begeisternden Review, sondern sorgen in der einschlägigen Szene, auch unter den etablierten Musikerkollegen, für jede Menge Aufmerksamkeit. Man ist sich einig: Dieser Bursche hat eine große Zukunft. Marcus bearbeitet die Gitarre quasi seitdem er laufen kann. Schon mit 2 Jahren hat ihn sich sein musikverrückter Vater Marvin King, ein lokal sehr bekannter, ewig tourender "veteran bluesman" auf dem "fret board" austoben lassen und im zarten Alter von 11 Jahren stand er bereits mit der Band seines "alten Herrn" auf der Bühne und begeisterte die Zuhörer mit seiner verblüffenten "Duane Allman meets Jimi Hendrix"-Virtuosität. Schon zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass die Buesrock-Musik in all ihren Facetten seine Mission ist und sein Leben bestimmen wird. Duane Allman und Jimi Hendrix gehören zu seinen großen Helden, doch die Einflüsse gehen deutlich weiter. Künstler wie Miles Davis, The Meters, B.B. King, Johnny Winter und The Allman Brothers Band inspirierten ihn total. Funk, Psychedelic, Jazz, Southern Rock sowie jede Menge Improvisationsfreude mit längeren Jammings fanden fortan in seiner Musik Zugang. Und genau das alles ist auf dem fantastischen Debut der Marcus King Band in vollster Blüte zu bewundern. Obwohl auf dem Cover nur 3 Musiker abgebildet sind, agiert die Marcus King Band zu viert, und zwar mit dem Keyboarder Alex Abercrombie, Bassmann Anthony House und Drummer Jack Rysn - alles hervorragende Mitstreiter. Unterstützt wird die Band zudem bei ein paar Stücken durch einen zusätzlichen Percussionisten, sowie einen Saxophonisten (Harold Todd aus der Band von Lenny Kravitz bei 2 Tracks) und einen Trompeter (ebenfalls bei 2 Tracks). Doch der Star der Truppe ist ganz klar Frontmann Marcus King, ein klasse Sänger, Songwriter und eben ein "Monster-Gitarrist", der mit umwerfenden, feurigen, fingerfertigen Läufen und Soli brilliert, genauso wie mit jeder Menge Spielwitz. Los geht's mit dem wuchtigen, fetten, mächtig groovenden, von einer gehörigen Portion Siebziger Classic-Rock unterwanderten Bluesrocker "Always". Starker Gesang, ein hervorragend strukturiertes Arrangement und ein "bäriges", mit genauso glühenden, wie lässig zelebrierten Gitarrenläufen und einem wunderbaren, kleinen Schlagzeugsolo aufwartendes Instrumentalbreak bestimmen das Geschehen. Herrlich retro. Das folgende "Boone" beginnt recht verhalten, mit viel Southern-Soul und feinem akustischen (Slide)Gitarrenspiel, legt dann im Verlauf aber gewaltig zu und wird zu einem voller Energie steckenden Southern-fueled Bluesrocker mit einem klasse Orgel-Untergrund. Hier spürt man die Einflüsse der Allmans deutlich. Danach das furiose Instrumental "Fraudulant waffle", bei dem die Band und vor allem Protagonist Marcus King sich zum einen völlig gehen lassen und gleichzeotig alle künstlerichen Register ziehen. Was für ein Jamming! Das geht von großartigen Twin Guitar-Momenten über fulminantes Lead Gitarren-Spiel, angetrieben von üppiger Percussion, gespickt mit viel Jazz- (Miles Davis) und Latin- Spirit (Santana). Das ist die pure Improvisationsfreude! Klasse! Etwas zurückhaltender, dafür mit ungemein viel Seele und Inspiration agiert die Band bei dem wunderbaren, gepflegten, leicht jazzig angehauchten Blues "Everything", der mit einem feinen Orgel-Background, ein paar schönen Saxophon-Momenten und einem hinreissend fingerfertigen Gitarrensolo des jungen Gitarrenzauberers besticht. Die Nummer sprüht nur so vor Spielfreude und Spielkultur. Erinnert ein wenig an die Tedeschi Trucks Band. Es folgen weitere, hochkarätige Nummern wie etwa der schön groovende, mit feinem Southern-Esprit versehene Midtempo-Blues "Dyin'" (klasse strukturiert, kleines Saxophon-Intermezzo, ausgedehntes, ungemein virtuoses, fulminantes Gitarrensolo), das furiose, mit Wahnsinns-Gitarrenarbeit aufwartende, abermals sehr jammige Instrumental "Booty stank" und der lichterloh brennende, voller "wilder" Gitarrenläufe steckende Uptempo Bluesrock-Kracher "Keep moving". ehe das Album mit der wunderschönen, melodischen, semi-akustisch inszenierten Ballade "I won't be here", eingehüllt in ein edles Southern-Gewand, überaus entspannt ausklingt. Die Reminiszensen an große Southern-Balladen der The Allman Brothers Band sind nicht zu leugnen. Tolle Nummer zum Abschluß eines ungemein vielseitigen, vielschichtigen Albums. Marcus King und seine Kumpels mit einem furiosen, genauso inspirierten, wie ambitionierten, teils sehr jammigen Bluesrock-Ritt, der einen von vorn bis hinten in Atem hält. Was diese Jungspunde drauf haben, ist schlicht "der Knaller"! Ja, das ist sicher erst der Anfang für die Marcus King Band, aber der hat es wahrlich schon in sich. Die Reise in die höchsten Hemisphären des Bluesrock-Universums hat begonnen...

Das komplette Tracklisting:

1. Always - 4.12
2. Boone - 5.30
3. Fraudulent Waffle - 5.21
4. Honey - 4.19
5. Dave's Apparition (Interlude) - 2.17
6. Everything - 4.48
7. No Decency - 4.42
8. Dying - 5.49
9. Booty Stank - 4.24
10. Opie - 5.09
11. Keep Moving - 5.00
12. I Won't Be Here - 4.37

Art-Nr.: 8951
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Always
Boone
Fraudulant waffle
Everything
Dyin'
Keep moving
I won't be here

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Knight, Chris - almost daylight [2019]
Rau, dreckig, intensiv, direkt, kraftvoll! Ganze 7 Jahre seit seinem letzten kleinen Geniestreich "Little victories" haut Chris Knight mit "Almost daylight" mal wieder einen absoluten Rootsrock-Kracher von einem Album raus. Der längst zu den gefeierten Aushängeschildern des Roots- und Americana-Rocks gehörende Singer-Songwriter aus dem entlegenen 200-Seelen Minen-Kaff Slaughters im U.S.-Bundestaat Kentucky geht seinen Weg der letzten beiden Dekaden konsequent weiter und schildert, inspiriert von den Größen des Heartland Rocks, wie John Mellencamp und Springsteen, und denen der texanischen Roots-Musik, wie Steve Earle, Joe Ely und John Prine, in seinen herausragenden Songs immer wieder kleine Geschichten von den zähen und schwierigen Lebensumständen der einfachen Bevölkerung seines Heimatstaates. Entsprechend rau und ungeschliffen, aber nie depressiv - im Gegenteil, kommt die so großartige Musik aus den Lautsprechern. Mächtige, trockene Drums (der Grammy-dekorierte Lynn Williams), schleppende, viel Staub und Dreck aufwühlende Grooves, massive, fette, stets präsente E-Gitarren (Chris Clark und der "alte" Georgia Satellites-Recke Dan Baird, mit dem Knight schon bei vielen seiner früheren Alben zusammenarbeitete), seine einzigartige, Whiskey-getränkte Reibeisenstimme, aber auch die bei aller Rauheit immer vorhanden, großartige Melodik - das macht ihn aus, diesen kernigen, von einer energetischen Seele, Natürlichkeit und Authentizität geprägten Gitarren Roots- und Americana-Rock von Chris Knight's "Almost daylight". Produziert hat das Werk im Übrigen Ray Kennedy. Los geht es mit dem erdigen, ruppigen, von fetten E-Gitarren, aber auch einer wunderbaren, hintergründigen Mandoline begleiteten, drückenden Rootsrocker "I'm William Callahan" - gleich ein absolutes, musikalisches Ausrufezeichen. Davon folgen im Anschluß daran noch zehn weitere: Zum Beispiel die raue, leicht bluesig angehauchte, mit erdigen Acoustic Gitarren-Riffs und glühenden E-Gitarren bestückte, von Chris Knight und seinem Freund Gary Nicholson komponierte Rootsrock-Ballade "Crooked mile", der grandiose, zusammen von Knight, Nicholson und Dan Baird geschriebene, herrlich melodische, dreckige Rootsrocker "Go on" (Mandoline, Akkordeon, trockene Acoustic Gitarren-Licks und wunderbare E-Gitarren-Linien mit einenm typischen Dan Baird-Solo), das vom massiven, vielschichtigen Gitarren und einer exzellent klingenden, melodisch begleitenden Orgel bestimmte "Send it in down", das textlich geniale "The damn truth", das wunderbar melodische und raue, mit tollen Gitarren und Mundharmonika instrumentierte "Everybody's lonely now", dem ruhigeren, gar in einer gewissen "Campfire"-Atmosphäre vorgetragenen Johnny Cash-Cover "Flesh and blood", bis hin zu dem das Album abschließenden, noch einmal ordentlich dreckig eingespielten, satten John Prine-Track "Mexican home", bei dem Mr. Prine höchstpersönlich als Duettpartner mitwirkt. Chris Knight manifestiert mit seinem nunmehr 9. Album seine Ausnahmestellung unter den amerikanischen Roots Singer-Songwritern. "Almost daylight" ist ein weiteres, in der Szene für jede Menge positives Aufsehen sorgendes, beeindruckendes Highlight seiner Krriere geworden. Wie haben wir es oben ausgedrückt? Ja, das ist ein "Rootsrock-Kracher von einem Album" Übrigens: "Destined to play it loud"!

Das komplette Tracklisting:

1. I'm William Callahan - 3:19
2. Crooked Mile - 4:06
3. I Won't Look Back - 2:46
4. Go On - 2:51
5. The Damn Truth - 4:47
6. Send It on Down (feat. Lee Ann Womack) - 3:59
7. Almost Daylight - 3:08
8. Trouble up Ahead - 4:26
9. Everybody's Lonely Now - 3:17
10. Flesh and Blood - 3:09
11. Mexican Home (feat. John Prine) - 5:05

Art-Nr.: 9937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'm William Callahan
Crooked mile
Go on
The damn truth
Send it on down
Everybody's lonely now
Mexican home

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Linden, Colin & Luther Dickinson - amour [2019]
Was für eine hinreißende Reise durch die vielseitigen Landschaften des rauen, natürlichen, unverfälschten Gitarren Rootsrocks, Blues, Rhythm'n Blues, Americana, Folk und Rock'n Rolls von 2 absoluten Meistern des Genres, dem kanadischen Gitarren-Ass, Sänger und Songwriter Colin Linden (Blackie and The Rodeo Kings) und (Slide)Gitarren-Held Luther Dickinson (North Mississippi Allstars). Performt mit ungemein viel Seele und Inspiration hören wir 10 prächtige Songs "of sentimental, romantic love", wie sie Colin Linden umschreibt, wunderbar rootsig inszeniert, mal sumpfig, bluesig, mal mit leicht jammigem Flair, aber auch voller erstklassiger Strukturen und hervorragend hängen bleibender Arrangements und Melodien. Begleitet werden die Beiden von einer Reihe hoch interessanter Gäste, den sogenannten "Tennessee Valentines", das sind Dominic Davis ( bass), Bryan Owings (drums), Fats Kaplin (violin, accordion), Kevin McKendree (keyboards), sowie den Lead-Sängerinnen Rachael Davis, Ruby Amanfu und -Sängern Billy Swan sowie den aus der TV-Serie "Nashville" bekannten Sam Palladio und Jonathan Jackson. Saustark beispielsweise der erdige, shuffelige Roadhouse-Boogie "Don't let go" (feines Piano und schöne Gitarren, ganz dezentes Gospel-Flair), das Cover von Jimmy Reed's ''Honest I Do", ein grandioser Nostalgie-Blues voller Magie und mit überaus ausdrucksstakem Gesang von Rachael Davis (tolle E-Gitarren-Begleitung), der rootsige, semi-akustische Folk-Blues "Careless love" (klasse Dobro von Colin Linden), das erdige, country-bluesige, mit trockenem Saloon-Piano und tollen Slidegitarren in Szene gesetzte, erstklassig von Sam Palladio vorgetragene "Crazy arms", die mit einem tollen Zydeco-/Bayou-Flair rüberkommende, gut t´rockende und tanzbare Billy Swan-Nummer "Lover please" (typisches Akkordeon, feine Gitarren), der Hill Country Gitarren-Blues "Dearest darling", u.s.w., u.s.w.! "Amour" ist ein absoluter Volltreffer von Linden und Dickinson. Die Beiden passen mit ihren musikalischen Ideen und Wurzeln einfach hervorragend zusammen. Man kann nur hoffen, dass dies nicht eine einmalige Zusammenarbeit war. So klasse wir dieses Album ist, hegen wir einen ganz klaren Wusch: Mehr davon...

Das komplette Tracklisting:

1. Careless Love (instrumental) - 3:35
2. Don't Let Go - 5:40
3. Honest I Do - 4:01
4. Careless Love - 4:57
5. Crazy Arms - 5:44
6. For The Good Times - 7:09
7. Lover Please - 3:23
8. What Am I Living For - 3:55
9. Dearest Darling - 3:33
10. Forget To Remember To Forget - 2:46

Art-Nr.: 9758
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't let go
Honest I do
Careless love
Crazy arms
Lover please
What am I living for
Dearest darling

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Lynyrd Skynyrd - last of the street survivors farewell tour - lyve! [2020]
2 CD + 1 DVD-Set! Brandneue Live Doppel-CD und DVD der Southern Rock-Legende, die sich momentan auf ihrer "Street Survivors Farewell World-Tour" befindet. Genau von dieser Tour stammt das hier veröffentlichte Konzert, und zwar wurde es mitgeschnitten am 2. September 2018 bei einer furiosen Show der Band vor dem enthusiastischen Publikum at the TIAA Bank Field in ihrer Heimatstadt Jacksonville/Florida. Die Band gibt alles, die Fans geben alles. Es ist eine typische Lynyrd Skynyrd-Show mit allem, was dazu gehört. Fette Live-Vollbedienung für alle Skynyrd-Fans!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Workin' for MCA (Live) - 4:59
2. Skynyrd Nation (Live) - 3:20
3. What's Your Name (Live) - 3:42
4. That Smell (Live) - 6:03
5. Travelin' Man (Live) - 4:13
6. I Know a Little (Live) - 3:46
7. The Needle and the Spoon (Live) - 4:07
8. Saturday Night Special (Live) - 6:11
9. Red White and Blue (Live) - 3:49
10. The Ballad of Curtis Loew (Live) - 4:04
11. Tuesday's Gone (Live) - 6:18

Disc 2:
1. Don't Ask Me No Questions (Live) - 3:37
2. Simple Man (Live) - 7:22
3. Gimme Three Steps (Live) - 5:11
4. Call Me the Breeze (Live) - 5:59
5. Sweet Home Alabama (Live) - 7:01
6. Free Bird (Live) - 13:15

DVD:
1. Workin' for MCA (Live) - 4:59
2. Skynyrd Nation (Live) - 3:20
3. What's Your Name (Live) - 3:42
4. That Smell (Live) - 6:03
5. Travelin' Man (Live) - 4:13
6. I Know a Little (Live) - 3:46
7. The Needle and the Spoon (Live) - 4:07
8. Saturday Night Special (Live) - 6:11
9. Red White and Blue (Live) - 3:49
10. The Ballad of Curtis Loew (Live) - 4:04
11. Tuesday's Gone (Live) - 6:18
12. Don't Ask Me No Questions (Live) - 3:37
13. Simple Man (Live) - 7:22
14. Gimme Three Steps (Live) - 5:11
15. Call Me the Breeze (Live) - 5:59
16. Sweet Home Alabama (Live) - 7:01
17. Free Bird (Live) - 13:15

Art-Nr.: 9990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Magpie Salute, The - high water ll [2019]
Zweites, voller Dampf, Power und baumstarkem "rootsy and bluesy Rock'n Roll" steckendes Studioalbum und Sequel zu dem letztes Jahr erschienenen "High water l" von The Magpie Salute, der aktuellen Band um die beiden ex The Black Crowes-Gitarristen Rich Robinson und Marc Ford, sowie Sven Pipien (Bass), ebenfalls ehemals The Black Crowes. Vervollständigt wird die Truppe von Matt Slocum (Keyboards) und Joe Magistro (Drums), alles exzellente Musiker, sowie dem hervorragenden Lead Sänger und Frontmann John Hogg. Zusammen fabrizieren die Sechs ein wunderbar fettes Gebräu aus erdigem, bluesigerm, stark Gitarren orientiertem Rock/Southern Rock/ Roots Rock und Jam Rock, der durchaus artverwandt mit dem der "Krähen" ist. Und das ist auch gut so! Das Songmaterial ist erstklassig - genauso gut strukturiert, wie jammig freizügig und spielfreudig. Die Musiker, vor allem die Gitarristen Rich Robinson und Marc Ford, bekommen jede Menge Freiraum für ihr exzellentes Spiel. The Magpie Salute gelingt mit "High water ll" ein absoluter Volltreffer, der nicht nur die Gefolgschaft der ehemaligen The Black Crowes vollends begeistern dürfte.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Here's the release of High Water II, the highly-anticipated second studio album from Rich Robinson’s latest band, The Magpie Salute.
Robinson (The Black Crowes) is again joined by fellow-travelers Marc Ford (The Black Crowes) on guitar, bassist Sven Pipien (The Black Crowes), drummer Joe Magistro, and keyboardist Matt Slocum, along with the remarkable John Hogg again handling the vocals. Together, the band conjures up a thick stew of psychedelia-tinged Americana Rock & Roll; a clear extension and expansion of the ideas we heard in their 2018 studio album High Water I.
Densely layered and packed full of musical ideas, these twelve tunes aren’t, with the exception of a few choruses, exactly “sing-along” songs. They’re most definitely “feel along” songs; the kind you’ll listen to way more than once, discovering new things with repeated plays. What we have here is a band in search of the source, the central universal vibe, and they’re getting mighty close.
The Magpie Salute means business and they prove it with opener “Sooner or Later.” Everything you need to know about the album is contained in this track. The band fills every sonic frequency from the opening bars, yet Hogg’s vocals and stream-of-consciousness lyrics still grab your attention and rise above the maelstrom of sound, then the nearly-chanted chorus gives you a soft place to land between verses and righteously buzzy lead breaks. A deep bass and piano open then settles into a very Stones-y groove on “Gimme Something” that is a straight-up visit to the church of Rock, right down to the “take me higher” chorus. Preach it. End of Summer track “Leave it All Behind” then kicks hard on the power of Joe Magistro’s heavy-hitting drums, then sneaks in a brief, trippy Beatle-esque middle section complete with vibrato chords.
Some powerful horn arrangements lift the country-tinged Americana of “In Here” to another place entirely. This stand-out track feels like a spirit-lifting anthem for every trembling searcher who remains undaunted. The Magpie Salute finally slows things down a bit and lets you catch your breath with the sad and pretty porch-picking open of “You and I” before building to another powerful and untethered finish; Robinson’s guitar mirroring every emotion in the vocals. The same template works, in spades, on “Mother Storm.” The spare acoustic open lays a foundation the band uses to build sound and emotion to a gorgeous peak, that leads to a long, slow fade-out that feels like waking up from a difficult but important dream. That mid-career Stones-y vibe deep in the band’s DNA returns on “Mirror Mix,” creating a bed of sound and vibration that listeners will want to lay down on while absorbing the “Feel what’s on the inside” chorus.
The mournfully beautiful Don Quixote-esque ode “Lost Boy,” featuring a guest turn on vocals and fiddle from Alison Krauss is a quiet gem that’ll drop tears in many beers. The band then switches gears entirely as the trippy sonic hi-jinx return on the sassy “Turn It Around.” With its strutting “Jean Genie” vibe, and gnarly guitar line snaking throughout, this is the kind of track that would be a rock radio hit if rock radio still existed. The trip peaks with “Life is a Landslide” as the first few ominous opening bars quickly give way to a bouncy through-the-looking-glass jaunt that sneaks in a heavy survival tip: “Life is a landslide you ride along or you die.” Following on that theme, the band reminds you to “live in the moment” with the bouncy blues/funk of “Doesn’t Really Matter.” But even this strutting, seemingly straight-ahead rocker surprises with an unexpected, blissed-out and dreamy middle section that then shifts back, on a dime, to a re-funkified coda. It’s that kind of extra effort that sets this band apart.
Album closer “Where is This Place” is a journey all its own. Building from the band’s slowest, swampiest opening groove and built on a loose guitar loop that I can’t quite call a “riff,” this jam has enough space for all the players to contribute and a tribal/hypnotic chorus that matches the guitar line. This is the band working toward its core essence; they’re not here to explain anything, they’re trying to get to a place of universal feeling and they want you to come along. You’re going to want to join them on High Water II.
(Tom O’Connor / Rock and Blues Muse)

Das komplette Tracklisting:

1. Sooner Or Later - 3:33
2. Gimme Something - 4:05
3. Leave It All Behind - 3:00
4. In Here - 3:22
5. You And I - 3:46
6. Mother Storm - 4:06
7. A Mirror - 4:12
8. Lost Boy (feat. Alison Krauss) - 4:21
9. Turn It Around - 3:54
10. Life Is A Landslide - 4:12
11. Doesn't Really Matter - 4:28
12. Where Is This Place - 4:11

Art-Nr.: 9908
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Micky and The Motorcars - long time comin' [2019]
Micky and The Motorcars um die beiden Brüder, Frontmann Micky Braun und Gitarrist Gary Braun, gelten, auch vom musikalischen Stil her, als so etwas wie die "Geschwisterband" zu Reckless Kelly, die von Willy und Cody Braun angeführt werden, zwei weiteren Brüdern des "Braun-Clans" aus Idaho. 5 lange Jahre hat es gedauert, bis die "Motorcars" nun endlich ihr neues Album, bezeichnenderweise "Long time comin'" betitelt, veröffentlichen. Doch das Warten hat sich, so stark wie das Material ist, absolut gelohnt. Aufgenommen wurde das Werk diesmal in Nashville unter der Mitwirkung von einer ganzen Schar dortiger Sessiongrößen, wie beispielsweise ex The Black Crowes-Gitarrist Audley Freed, Mickey Raphael (harmonica), Fred Eltringham (drums), Billy Mercer (bass) und Keith Gattis (guitars, mandolin, sitar, bass, percussion), der das Album auch hervorragend produzierte. Dennoch ist es, deutlich wahrnehmbar, ein absolut typisches Micky and The Motorcars-Album geworden (und zwar eines der Besten überhaupt), das diese angeraute, erdige, unwiderstehliche Texas Red Dirt-Mentalität prächtig repräsentiert. Geändert hat sich, dass Gary Braun diesmal, sowohl als Komponist, als auch als Lead Sänger deutlich mehr im Mittelpunkt steht, als bislang. War das früher hauptsächlich Micky's Resort, so teilen sich die Beiden diese Aufgabe nun etwa fifty-fifty auf. Das kommt richtig gut, denn Gary Barun's Stimme unterscheidet sich von Micky's nur minimal, was bedeutet: Auch er ist ein fantastischer Lead-Sänger. Insgesamt ist das Songmaterial einmal mehr vom Allerfeinsten. Das staubige, leicht roughe Ambiente ihres herrlichen Red Dirt Roots-, Americana-, und Countryrocks paart sich mit unwiderstehlichen Melodien, denen man sich kaum entziehen kann. Einen perfekten Auftakt gelingt den Jungs mit dem wunderbar dynamischen, im typischen Texas-/Oklahoma-Red Dirt-Staub angesiedelten Americana-/Rootsrocker "Road to you", der in seiner Art auch hundertprozentig zu Reckless Kelly passen würde. Großartig! Nach dem lockeren, schön ungeschliffen natürlich wirkenden, dabei aber überaus melodischen, Countryrock-umwehten "Rodeo girl", kommt mit dem tollen, von erdigen Gitarrenriffs durchzogenen, abermals prächtig ins Ohr gehenden "Alone again tonight", die erste, grandios von Gary Braun vorgetragene Nummer. Gary hat diesen Song auch gemeinsam mit Produzent Keith Gattis geschrieben. Auch das mahnende, epische, leicht orientalisch angehauchte Anti Kriegs-Stück "Lions of Kandahar" ist ein Musterbeispiel für Gary's vorzüglichen Gesang. Er und Micky agieren absolut auf Augenhöhe. In ruhigerem Fahrwasser bewegt sich das mit feinen, dezenten Red Dirt-Gitarren und hintergründiger Orgel ausgestattete "All looks the same", dessen schöne Melodie mit großartigen Mundharmonika-Linien einhergeht. Ein wunderbar lockerer, flockiger, lässiger Groove ist die Basis der mit feinen E-Gitarren inszenierten Americana-/Countryrock-Nummer "Thank my mother's God", die in manchen Momenten gar an die frühen, rootsigeren Tage der großen Nitty Gritty Dirt Band erinnert. Hinreißend schön auch der vielschichtig arrangierte, gefühlvolle Red Dirt Rootsrocker "Hold this town together" (herrliche Slideguitar, inkl. Solo, dazu lässiges, unaufdringliches Piano), eine wundervolle Widmung an den früheren, verstorbenen Bassisten und Freund der Band, Mark McCoy, sowie der in ähnlichen, musikalischen Gefilden angesiedelte, finale Titelsong "Long tome comin'". Das Micky & the Motorcars längst aus dem Schatten Reckless Kelly's herausgetreten sind, beweist ihr neues Album einmal mehr eindrucksvoll. Sie präsentieren sich in exzellenter Verfassung! Wie schon erwänt, dies ist vielleicht eines der stärksten Alben ihrer bisherigen Karriere.

Das komplette Tracklisting:

1. Road to You - 4:01
2. Rodeo Girl - 3:29
3. Alone Again Tonight - 3:20
4. Lions of Kandahar - 4:48
5. All Looks the Same - 3:16
6. Thank My Mother's God - 3:45
7. Break My Heart - 3:40
8. Run into You - 3:32
9. Stranger Tonight - 3:06
10. Hold This Town Together - 4:00
11. Long Time Comin' - 3:31

Art-Nr.: 9936
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Road to you
Alone again tonight
Lions of Kandahar
All looks the same
Thank my mother's God
Hold this town together
Long time comin'

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Montoya, Coco - coming in hot [2019]
Der brillante Blues-/Bluesrock-Ausnahmegitarrist und großartige Sänger aus dem Süden Californiens (einstiger langjähriger Sideman von Albert Collins und John Mayall) kommt mit einem exzellenten, neuen Album. Das ist klassischer, authentischer California Blues und Bluesrock, zeitlos, authentisch, retro und gleichzeitig auf der Höhe der Zeit. Montoya ist ein absoluter Meister seines Fachs mit prächtigen Songs und packenden Gitarrenläufen/-soli, voller feiner Melodien, voller Hingabe und voller Spielfreude, mit wunderbaren Spuren verwandter Genres wie R&B, Funk, Jam und Soul. "Premiere blues rock guitarist Montoya is the only one of his peers with the soulful vocals to match his six-string prowess. Coming In Hot is jam-packed with stellar, unpredictable, spiraling solos played with Coco's signature full-bodied tone, and singing that carries fury and passion equal to his powerhouse fretwork". Diese Original-Produktbeschreibung trifft es auf den Punkt. Einer der ganz Großen des Genres mit einer bravourösen Vorstellung!

Hier ein Original U.S.-Review:

Coco Montoya, originally a drummer for his mentor Albert Collins and later Collins’ rhythm guitarist, subsequently spent a decade as guitarist for John Mayall & The Bluesbreakers, still continues to evolve as a solo artist on this, his tenth album, Coming In Hot. Known primarily now as one of the top blues-rock guitarists, Montoya distinguishes himself by playing highly melodic lines and effortlessly shifting into searing, combustible solos. With each album, his vocals seem to take on more passion. It makes for one potent package.
He bursts out with the blues shuffle, “Good Man Gone,” a table setter for the scorching title track, which in its mid-section, threatens to leave your player smoking. As you listen to these tracks, it’s clear that Montoya modeled his vocal style somewhat on Mayall’s. Mercifully, “Stop Running Away From My Love” is played with a modicum of restraint, but has its fiery moments too, especially in the roaring choruses. A clear standout track is his tribute to Collins with “Lights Are On But Nobody’s Home,” where his guitar solo, in a smoldering slow blues mode, by turns burns and chills.
Montoya is not a writer but is adept at selecting songs that he can put his stamp on. Naturally, Montoya stands alongside top shelf players on this Tony Braunagel-produced project. In-demand keyboardist Mike Finnigan (Bonnie Raitt, Taj Mahal, David Crosby), guitarist and engineer Johnny Lee Schell (Bonnie Raitt), rhythm guitarist Billy Watts (Eric Burdon) and bassists Bob Glaub (Bob Dylan, Bruce Springsteen) and Mike Mennell (Jimmy Buffett, John Fogerty). Braunagel (Raitt, Taj Mahal. Curtis Salgado) holds down the traps throughout. Additionally, vocalist Shaun Murphy harmonizes on “Ain’t It a Good Thing” and Jon Cleary adds piano to the title track.
“What Am I?” is the prototypical vehicle for a building, spiraling Montoya guitar excursion and increasingly passionate vocals. Montoya’s guitar solos are not shredding exercises, he purposely constructs them to build to an emotional peak. “I Wouldn’t Wanna Be You’ ventures into soul territory, with an infectious groove. “Witness Protection” offers one of his best, growling, pleading vocals and the closer, “Water to Wine,” returns to his in-the-pocket comfort zone, holding convincing sway with a blues shuffle.
Montoya plays powerfully. Brace yourself. (Jim Hynes / Elmore Magazine)

Das komplette Tracklisting:

1. Good Man Gone - 3:48
2. Coming In Hot - 3:25
3. Stop Runnin' Away From My Love - 5:12
4. Lights Are On But Nobody's Home - 6:56
5. Stone Survivor - 3:54
6. What Am I? - 4:10
7. Ain't It A Good Thing - 3:48
8. I Wouldn't Wanna Be You - 4:39
9. Trouble - 4:00
10. Witness Protection - 4:13
11. Water To Wine - 4:49

Art-Nr.: 9870
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Good man gone
Coming in hot
Lights are on but nobody's home
What am I?
I wouldn't wanna be you
Trouble
Water to wine

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Rein, Diana - queen of my castle [2019]
"This woman can play the Blues"! Fabelhaftes, drittes Album der prächtig aufspielenden, exzellenten U.S. Blues-/Bluesrock-Gitarristin, Sängerin und Songwriterin, veröffentlicht auf Mike Zito's "Gulf Coast Label, und ganz sicher so etwas wie ihr bisheriges, unmissverständliches, musikalisches Ausrufezeichen, ihr Szene-Durchbruch! Großartig! Diana Rein, aufgewachsen in Chicago, wo sie als 3-jährige Tochter rumänischer Emigranten landete, kam dort das erste Mal im Alter von 8 Jahren, als sie auf die Bühne des "Black Room" geholt wurde, mit dem Blues in Berührung. Von da an ließ sie diese Musik nicht mehr los. Obwohl ihre Karriere noch einige, kleine Umwege nahm (z. B. wirkte sie in den frühen Neunzigern in einer kleinen Rolle in den berühmten "Kevin - allein zu Haus" und "- allein in New York"-Filmen mit), war und ist der Blues und Bluesrock ihre Bestimmung. Kein Zweifel, denn gerade ihr neues Album "sounds like Rein was born on a blues club stage with a guitar in her hands and a rocking band behind her". Diana Rein's "Ding" ist der klassische, echte, traditionelle Blues, genauso wie der erdig rockende Blues, der straighte, dynamische, schnörkellose Gitarren-Bluesrock, was die heute in Californien lebende Protagonistin mit ihrem aktuellen Album auch in perfekter Symbiose demonstriert. Sie verfügt über eine sehr schöne, klare, kraftvolle Stimme, deren Variabilität sich bestens für filigrane, aber auch dreckige Stücke eignet. Sie ist einfach eine klasse Sängerin. Und eine geniale Gitarristin dazu. Beeinflusst von solchen Leuten wie B.B. King, Elmore James, Buddy Guy, Eric Clapton und vor allen Dingen Stevie Ray Vaughan, zeichnet sie sich durch ein ungemein würziges, feuriges, virtuoses, durch und durch bluesiges Gitarrenspiel aus, das ihre Eunflüsse keineswegs leugnet, das sich aber auch durch eine beeindruckende Direktheit, Schlichtheit und Schnörkellosigkeit auszeichnet, die ganz allein Rein's Kreativität geschuldet sind. Sie besticht mit großer Fingerfertigkeit, mit Dynamik, aber auch mit Inspiration, Seele und ihrer natürlichen Blues-Power. Ihre vielen, exzellenten, variablen, sehr angenehmen Soli kommen straight auf den Punkt, ohne exzentrische Sperenzien. Dabei entsteht eine Magie, der man sich kaum entziehen kann. Begleitet wird Rein, die sämtliche Rhythm- und Lead Guitar-Parts auf dem Album übernommen hat, von Dave Osti am Bass, Drake Munkihaid Shining an den Keyboards und Michael Leasure an den Drums der das Album zudem exzellent produzierte, - alles vorzügliche Musiker. Das Songmaterial (alle Tracks sind von Rein selbst komponiert) ist absolut klasse, melodisch, kommt von vorn bis hinten ohne jeden "Filler" aus. Nach dem wunderbaren Opener "Yes I sing the Blues", einem dem Songtitel entsprechend recht traditionell gehaltenen, klassischen Blues, bei dem man Rein's Einflüsse unmittelbar wahrnimmt (der Rhythmus ist Chicago-/Elmore James-mässig, das Instrumentalbreak bringt Stevie Ray Vaughan in Erinnerung), folgt das melodisch, kernig, dynamisch und bluesig fett nach vorn rockende "The midnight line". Das sind gleich 2 prächtige Tracks, die Diana Rein's Stärken hervorragend herausstellen: Ihren exzellenten Gesang, ihr fantastisches Gitarrenspiel (voller Feuer steckende Soli) und ihr tolles Songwriting (interessanter Tempowechsel beim zweiten Stück). Das herrliche Titelstück "Queen of my castle" kommt mit einem klassischen Chicago Blues-Vibe, einem tollen, prägnanten Drive, einer erstklassigen, frischen Melodie, sowie einem punktgenauen Gitarrensolo. Toll Knackig, voller Energie, gleichzeitig aber auch schön locker und herrlich frisch fließt der herausragende Bluesrocker "I can't quit you" aus den Lautsprechern. Abermals bemerkenswert ist Rein's starkes Gitarrenspiel, das auf der einen Seite sauber und klar, auf der anderen aber auch bluesig dreckig wirkt. Raue, dampfende Riffs und glühende Lead Gitarre bestimmen den, von einem dezenten Swamp- und Southernflair durchwehten, einmal mehr in eine tolle Melodie eingebundenen Bluesrocker "One foot in". Das amtlich temperierte Gitarrensolo strotzt nur so vor Spielfreude und Spirit. Beim toll groovenden "Get down" (schöne Melodie, feine Orgel-Fills, tolle Gitarrenlinien) überrascht Rein dann mal mit einem exzellenten Wah Wah-Solo, um anschließend mit dem betörend schönen "Chill of the night" einen hinreißenden, dezent nostalgisch angehauchten Slow-Blues zum Besten zu geben (tolle Orgelbegleitung, grandioses Gitarrespiel - jeweils mit Solo). Mächtig Dampf produziert dann nochmal der saudreckige, im knarzenden, glühende "fuzzed-out guitar sound" kommende Bluesrocker "Heat", ehe das Werk schließlich mit dem traumhaft melodischen, erfrischend klaren Instrumental "Zoe" herausragend endet. Welch ein wundervolles Gitarrenspiel! Diana Rein hinterlässt mit diesem Album mächtig Eindruck. Eine knappe Stunde lang (es fehlen rund 30 Sekunden) präsentiert sie uns ehrliche, natürliche, unverbrauchte, frische, exzellente Gitarren Bluesrock-Kunst, die sich auf angenehmste Art und Weise ihren Weg tief in unsere Ohren bahnt. Es ist einfach eine große Freude ihr zuzuhören. Oh ja, "this woman can play the Blues"!

Das komplette Tracklisting:

1. Yes I Sing the Blues - 3:30
2. The Midnight Line - 3:26
3. Queen of My Castle - 3:49
4. I Can't Quit You - 3:45
5. One Foot In - 4:20
6. Walking Along - 3:24
7. Pure Soul - 4:09
8. It's You - 3:28
9. My Love - 4:07
10. Get Down - 3:29
11. Chill of the Night - 5:07
12. Worth - 4:05
13. Time's Ticking Away - 4:04
14. Heat - 4:44
15. Zoe - 3:54

Art-Nr.: 9974
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The midnight line
Queen of my castle
I can't quit you
One foot in
Get down
Chill of the night
Heat
Zoe

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Soars, J.P. - let go of the reins [2019]
Erst vor wenigen Monaten begeisterte J.P. Soars die Blues-, Bluesrock-, Rootsrock- und Southernrock-Gemeinde mit seiner großartigen Veröffentlichung "Southbound l-95", und nun legt er schon mit seinem neuen Werk "Let go of the reins" adäquat nach. Das Teil ist erneut ein Volltreffer! Einzigartiger, swampiger, southern-rooted Bluesrock, der selbst die Alligatoren in den Sümpfen des amerikanischen Südens in Wallung bringt. Entstanden ist, dass das Album an nur 5 Tagen während einiger Marathon-Sessions in den Whiskey Bayou-Studios seines langjährigen Freundes und Blues-Kollegen Tab Benoit aufgenommen wurde, der das Werk auch produzierte. Soars (vocals, guitars, dobro, mandolin), Bassist Chris Peet, Tab Benoit an den Drums und Keyboarder Tillis Verdin trafen sich dort und jammten einfach drauf los. Man hatte keine Songs beisammen. Soars ließ sich während der Jammings treiben und inspirieren. Alles lief wie von selbst. Melodien und Texte sprudelten nur so aus ihm heraus und er begann die Stücke in Windeseile zu schreiben. Das entstandene, hochklassige Material und die ein oder andere Coverversion wurden unmittelbar live im Studion aufgenommen und resultierren nun in dieser wunderbaren CD. Man spürt sie regelrecht, die Authentizität, die Freude der Musiker, den Spirit und die Seele dieser Songs. Frisch, dreckig, rau, unbekümmert, voller Spielfreude, dazu dieses herrliche Southern-Flair - die gute Laune, die man offenbar bei den Aufnahmen hatte, kommt unmittelbar rüber. Der in Californien geborenen, in Arkansas aufgewachsenen, nun aber schon seit vielen Jahren im Süden Floridas lebende Soars ist ein wahres Multitalent, ein exzellenter Songwriter, erstklassiger, über eine wunderbar knarzig dreckige Stimme verfügender Sänger (erinnert vielleicht ganz entfernt ein wenig an John Hiatt) und ungemein versierter, bärenstarker Gitarrist, der hier immer wieder mit blendenden Gitarrensoli brilliert. Los geht's mit dem herrlich sumpfigen, swampig und leicht funky groovenden, unterschwellig drückenden, "heißen", gut in die Beine gehenden, schön "tighten" Southern-Bluesrocker "Been down so long", im übrigen eine toll inszenierte Coverversion von J.B. LeNoir. Die großartige Gitarrenarbeit von Soars und die nicht minder starke Orgel von Verdin ergänzen sich super, jeweils mit vorzüglichen Soli. Ein Auftakt nach Maß! Die nächste Coversversion folgt sofort im Anschluß mit einer sehr nach Southernrock duftenden, schön rootsig und ein wenig country-infizierten Fassung des alten Ozark Mountain Daredevils-Hits "If you wanna get to heaven". Soars’ "big guitar and gruff vocals" neben dem wunderbaren "driving beat" sind eine Klasse für sich. Nun folgen einige Eigenkompositionen. Zunächst die großartige, bluesige Verneigung an Freddie King mit dem forschen "Freddie King thing". Fantastische Lead Gitarre, feine Orgel-Fills und eine coole Backline, dazu Soars' unverwechselbarer, knarziger Gesang - das ist einfach klasse. Es folgt das sehr effektvolle, von einem wunderbaren, swampigen Hill Country-Groove getragene, gut nach vorn gehende, ein wenig psychedelisch und "bedrohlich" anmutende Titelstück "Let go of the reins", das voller bluesigem Southern-Flair steckt und mit hoch interessanter Gitarrenarbeit aufwartet. "Lonely ride" hingegen ist eine tolle, leicht soulige, bluesige Ballade, deren feine Lead Acoustic-Gitarre, inkl. eines klasse Solos, ein dezentes, sehr schöne "spanish guitar feeling" versursacht. Klasse hier auch die effektvollen, unauffälligen E-Gitarren- und Orgel-Tupfer. Ob der raue, dampfende Uptempo Blues Rock'n Roller "Have mercy on my soul" mit seinen "fiery guitars", das jazzige Django Reinhardt-Instrumental "Minor Blues", oder das wunderbare, mit großartigem Dobro-Spiel des Protagonisten aufwartende, ruhige, das Album abschließende, country-infizierte, rootsige "Old silver bridge", Soars und Company ziehen ihre außergewöhnliche Musikalität gekonnt und ohne jeden Ausfall bis zum Ende durch. "Blues fans would and should be grateful for this highly recommended, vibrant and heartfelt collection", heißt es in einem U.S-Review. Dem schließen wir uns vorbehaltlos an. Spitzenmäßige Arbeit von Soars und seinen Freunden. Ein wunderbares, southern-swampiges, bluesiges Vergnügen!

Das komplette Tracklisting:

1. Been Down so Long - 5:38
2. If You Want to Get to Heaven - 3:38
3. Freddie King Thing - 3:17
4. Let Go of the Reins - 5:21
5. Crows Nest - 4:47
6. Lonely Fire - 5:11
7. Have Mercy on My Soul - 4:10
8. Let It Ride - 2:39
9. Minor Blues - 4:11
10. Time to Be Done - 5:22
11. Old Silver Bridge - 3:46

Art-Nr.: 9878
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Been down so long
If you wanna get to heaven
Freddie King thing
Let go of the reins
Lonely fire
Have mercy on my soul
Old silver bridge

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Whiskey Myers - same [2019]
Bärenstark! Fünftes, schlicht und einfach "Whiskey Myers" betiteltes, Studioalbum der texanischen Southern Rocker - und was für eine Glanzleistung. Hat man bei dem 2016er, beileibe nicht schwachen, Vorgänger noch ein wenig den Eindruck gehabt, die Band tendiere, vielleicht infolge des Major-Vertriebes, ein wenig mehr Richtung Mainstream, so geht es hier wieder rauer, erdiger, dreckiger und authentischer zu. Das Songmaterial ist erstklassig, steckt voller Leidenschaft und Inspiration, voller Biß und ehrlicher Southern Rock-Konsistenz, aber auch voller herrlicher Melodien. Krachende, straighte Southern Rock-Stampfer, wechseln mit coolen, lockeren Southern Countryrockern und der ein oder anderen wunderbaren Ballade, alles überaus Gitarren-orientiert arrangiert. Es gibt jede Menge prächtiger, flammender E-Gitarren-Soli. Whiskey Myers präsentieren sich in herausragender Form. Neben Blackberry Smoke vielleicht DIE "premier" Southern Rock Band unserer Tage.

Das komplette Tracklisting:

1. Die Rockin - 3:24
2. Mona Lisa - 2:26
3. Rolling Stone - 3:59
4. Bitch - 2:50
5. Gasoline - 3:59
6. Bury My Bones - 4:19
7. Glitter Ain't Gold - 3:36
8. Houston County Sky - 4:05
9. Little More Money - 4:05
10. California to Caroline - 3:31
11. Kentucky Gold - 4:10
12. Running - 5:27
13. Hammer - 5:01
14 . Bad Weather - 6:03

Art-Nr.: 9890
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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