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Blackie and The Rodeo Kings - king of this town [2020]
Seit nun schon rund 25 Jahren gelten die in Hamilton/Ontario gegründeten Blackie and the Rodeo Kings, neben Blue Rodeo, nicht nur als DIE Roots-/Americana-Vorzeigeformation Kanada's, sondern als eine der faszinierendsten und musikalisch potentesten Rootsrockinstitutionen des gesamten nordamerikanischen Kontinents. Warum das so ist, zeigt ihr neues Album "King of this town" (schon ihr zehntes) einmal mehr auf beeindruckendste Art und Weise. Die 3 charismatischen Köpfe und Singer/Songwriter der "Supergroup", Colin Linden (vocals, guitars, dobro, mandolin), Stephen Fearing (vocals, guitars) und Tom Wilson (vocals, acoustic guitar), alle auch mit erfolgreichen Solokarrieren am Start, sowie ihre Bandkollegen John Dymond (bass), Gary Craig (drums) und einige Gastmusiker (zum Beispiel an Orgel und Klavier), rühren ein ungemein vielseitiges, mitreißendes Gebräu aus rauem, erdigem, kernigem, sehr natürlichem, vorwiegend Gitarren-orientiertem Roots- und Americana-Rock an, in dem alle Drei ihre eigenen persönlichen Einflüsse, Wilson seinen trüben, dunstigen, borstigen Swamp-/Fuzz-Rock, Fearing seinen Contemporary Folk und Linden seinen southern-fried Blues, zu einer ganz eigenen, wunderbaren, spannenenden, gemeisamen, neuen musikalischen Einheit zusammenführen, zusätzlich garniert mit einer Prise Country und Psychedelia. Alle sind begnadete Musiker. Das Songamterial ist vorzügöich. Alles ist trotz seiner natürlichen Rauheit hervorragend strukturiert und teils mit herausragenden Melodien versehen. Linden, Wilson und Fearing sind zudem exzellente Sänger. "Their playing is stellar, their singing soulful and the overall results are spectacular", sagt dazu ein U.S.-Kritiker. Nach dem kantigen, rauen, stampfenden, von einem spirituellen Southern Gospel-Feeling durchzogenen Opener "Hard road" (Background Gesang: The McCrary Sisters) brillieren die "Blackies" mit der herrlichen, gefälligen, rootsig und staubig rockenden, Blues- und Country-angehauchten Americana-Nummer "Cold 100", bei dem alle drei Protagonisten gesanglich perfekt miteinander harmonieren. Hat einen prima Drive, eine klasse Melodie und ist gespickt mit vielschichtigen Gitarren und Colin Linden's hervorragendem Dobro-Spiel. Ein nostalgisches, schön bluesiges Doors-Feeling scheint bei dem folgenden, lockeren, dreckigen und dezent psychedelisch rockenden "Trust yourself" durchzuschimmern. Saustark hier das Zusammenspiel der Gitarren von Fearing und Liden, inkl. Solo, ebenso wie die schöne Orgel-Untermalung und die kaum wahrnehmbaren, aber sehr effektvollen, prächtig passenden Sax-Fills von Gast Jim Hoke, wie auch der Groove. Herrliche, kernige Mandolinen-Riffs und jede Menge transparente E-Gitarren schmücken den anschließenden, gut abgehenden, mit einer klasse Melodie kommenden, Countryrock-infizierten Rootsrocker "World gone mad", der zudem mit einem tollen, dreckigen E-Gitarren-Solo punktet. Erneut ein wenig psychedelisch, ausgestattet mit einem feinen Tarantino-mässigen Feeling und sehr staubig schlängelt sich der wunderbare Desert-Countryrocker "Baby I'm your devil" aus den Lautsprechern. Hier passt alles bestens zusammen: Das dezent hallige Mundharmonika-Spiel, Colin Linden's schön dreckiges Slidegitarren-Solo und Tom Wilson's "bedrohlicher" Lead Gesang. Es folgt die traumhaft melodische, abermals von wundervoll vielschichtigen Gitarren und tollem Gesang aller Drei geprägte, bestechend schöne Americana-Nummer "North star" (geradezu faszinierend klingt hier Wilson's tiefe Lead Stimme), ehe die Band das famose Titelstück "King of this town" intoniert. Was für ein herrlicher, eine wunderbare, lockere, dennoch knackige Dynamik entwickelnder, leicht Country-infizierter, aber auch von einem kernigen Heartland Rock-Feeling ala Springsteen durchzogener Rootsrocker. Toll! Wie auch der feine Cosmic Country-Vibe, verbunden mit einem leichten Retro-Touch, des voller Desert-Flair steckenden Rootsrockers "Medicine hat". Eine schwache Nummer sucht man auf dem kompletten Werk vergebens. Blackie and the Rodeo Kings ist ein durchweg hochklassiges, ja bärenstarkes, abwechslungsreiches Album gelungen, das den hohen Status der Band noch einmal deutlich untermauert. Ein wahres Glanzstück des Roots-/Americana-Rocks!

Das komplette Tracklisting:

1. Hard Road - 4:12
2. Cold 100 - 4:02
3. Trust Yourself - 4:20
4. World Gone Mad - 4:11
5. Baby I'm Your Devil - 4:01
6. North Star - 4:01
7. King of This Town - 3:43
8. Walking on Our Graves - 3:48
9. Kick My Heart Around - 3:00
10. Medicine Hat - 3:30
11. Grace - 3:27

Art-Nr.: 9994
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cold 100
Trust yourself
World gone mad
Baby I'm your devil
North star
King of this town
Medicine hat

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Clark, Brandy - your life is a record [2020]
Drittes Album der von Kritikern und Fans gefeierten, aber auch von ihren Kolleginnen und Kollegen der Countryszene hoch geschätzten Brandy Clark. Brandy, ursprünglich aus dem kleinen Nest Morton im US-Bundesstaat Washington stammend, ging vor über 20 Jahren nach Nashville, um, ihrer Liebe zur Countrymusic folgend, dort ihr Glück zu versuchen. Tatsächlich schaffte sie es sehr schnell nach oben - als Songwriterin und Hitlieferantin für Größen wie Sheryl Crow, Miranda Lambert ("Mama’s Broken Heart"), The Band Perry ("Better Dig Two"), Reba McEntire, LeAnn Rimes, Billy Currington, Darius Rucker oder Kacey Musgraves ("Follow Your Arrow"), u.s.w., was ihr u. a. schon jede Menge Grammy-Nominierungen einbrachte. Doch Brandy ist nicht nur eine begnadete Songwriterin, sie ist auch eine fantastische Sängerin, die mit "Your life is a record" erneut ein klasse Album präsentiert. Wunderschöne, reine Country- und New Country-Musik, durch die ein gewisser Retro-Touch weht, die aber gleichzeitig, ohne überbordende, poppige Zutaten, absolut den Nerv der heutigen Zeit trifft. Produziert hat das Werk einmal mehr Jay Joyce, der Clark's herrliche, klare Stimme und die durchaus etwas zurückhaltenden, flockigen, lockeren, semi-akustischen Instrumentierungen (vielmals mit schönen Retro-Streichern) der einzelnen, durchweg hervorragenden, oft sehr persönlichen Songs, zu einer exzllenten Einheit verschmilzen lässt. Klingt manchmal wie eine sehr gelungene Synthese großer, traditioneller Heroinnen wie Patsy Cline, Loretta Lynn und Reba McEntire einerseits, sowie der Singer/Songwriter-Veranlagung einer Mary Chapin Carpenter andererseits. Das kommt prächtig! "Your life is a record" ist einfach nur ein großartiges Album!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Be the Sad Song - 3:58
2. Long Walk - 2:39
3. Love is a Fire - 4:01
4. Pawn Shop - 3:50
5. Who You Thought I Was - 3:09
6. Apologies - 3:23
7. Bigger Boat (feat. Randy Newman) - 3:34
8. Bad Car - 3:03
9. Who Broke Whose Heart - 3:02
10. Can We Be Strangers - 3:29
11. The Past is the Past - 5:00

Art-Nr.: 10016
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Crowell, Rodney - texas [2019]
Beeindruckend! Rodney Crowell, dieser "alte Haudegen", läuft doch tatsächlich noch einmal zu absoluter Höchstform auf! "Texas" ist eine furiose, grandiose Hommage an seinen U. S.-Heimatstaat. Crowell's irre starkes Songmaterial gleicht einer wunderbaren, musikalischen Reise durch den gesamten "Lone Star State "from the Rio Grande Border to the Piney Woods of East Texas and everywhere between", meisterhaft in Szene gesetzt - rau, erdig, staubig, sehr authentisch, überwiegend ordentlich rockig. Dafür hat er eine unglaubliche Schar von hochkarätigen Begleitmusikern und Gäste zusammengetrommelt, die mit Crowell zusammen geradezu mitreißend performen. Das sind z. B. John Jorgenson, Audley Freed, Jack Pearson, Jedd Hughes, Steuart Smith, Tim Lauer, Dennis Crouch, Michael Rhodes, Fred Eltringham, Greg Morrow, Billy F. Gibbons, Lee Ann Womack, Vince Gill, Willie Nelson, Steve Earle, Randy Rogers, und, und, und. Auf den Punkt produziert haben das Ganze Ray Kennedy und Rodney Crowell selbst. Diese großartigen, texanischen Songperlen starten mit dem knackigen, gleich eine super Dynamik rüberbringenden, dreckigen Americana-/Rootsrocker "Flatland hillbillies", der mit prächtiger Lead Gitarren-Arbeit von Audley Freed (ex-Cry Of Love und The Black Crowes) und bestens passenden Gesangsergänzungen von Randy Rogers und Lee Ann Womack glänzt. Toller Groove! Gleich ein Knüller zu Beginn! Und es geht so weiter. Etwa mit dem ebenfalls tierisch groovigen, rauen, schwülen, swampigen, sehr flotten Roots-/Blues-Rocker "Caw Caw Blues" sowie dem in bester ZZ Top-Manier kommenden, powenden, krachenden Bluesrock-Boogie "56 Fury", bei dem sich, passend wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge" Mr. Billy F. Gibbons mit seiner raspeligen, dreckigen Zweitstimme und brennendem E-Gitarren-Spiel (inkl. furiosem Solo) die Ehre gibt. Das wunderschöne "Deep in the heart of uncertain Texas" ist ein herrlich authentischer, klassischer Texas Country-Waltz, während es bei dem starken "You're only happy when you're miserable" wieder deutlich rockiger zugeht. Der ungemein kraftvoll nach vorn gehende Country-infizierte Rootsrocker "What you gonna do now" (Zweitstimme: Lyle Lovett) gleicht einer Reunion von Crowell's früherer Band The Cicadas, denn hier hat er mal wieder seine damaligen Kumpels Steuart Smith (heutiger Gitarrist bei den Eagles) an der Lead-Gitarre und Michael Rhodes (heute bei Joe Bonamassa) am Bass zusammengetrommelt, die beide furios aufspielen (Smith mit einem tollen Solo). "The border", der Titel verrät es schon, ist eine fantastische Border Country-Ballade voller mexikanischer Einflüsse (starke Mexican Acoustic guitar und wunderbares Akkordeon), während wir mit "Treetop Slim & Billy Loegrass" einen herrlichen, Cash-mässig galoppierenden Outlaw Country-Feger zu hören bekommen (tolle E-Gitarren-, Manolinen-, Fiddle-Begleitung). Ganz groß auch nochmal der von einer exzellenten Melodie durchzogene, abschließende Americana-/Countryrocker "Texas drought part 1", abermals ein Beispiel für die ausgeprägte Schönheit und Klasse von Crowell's herausragendem Songwriting. "Texas" ist ein Meisterwerk, eine famose Standortbestimmung und Repräsentation texanischer Roots-Musik in all Ihren Facetten - vom Blues, zum Rock und zum Country. Rodney Crowell's "star shines brightest here, like a sun at it’s zenith", wie es ein ebenfalls begeisternder U.S.-Rezensent ausdrückt. Recht hat er! Ein packendes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Flatland Hillbillies - 3:05
2. Caw Caw Blues - 3:12
3. 56 Fury - 3:50
4. Deep in the Heart of Uncertain Texas - 3:18
5. You're Only Happy When You're Miserable - 3:24
6. I'll Show Me - 4:03
7. What You Gonna Do Now - 3:16
8. The Border - 5:34
9. Treetop Slim & Billy Lowgrass - 3:01
10. Brown & Root, Brown & Root - 3:39
11. Texas Drought, Pt. 1 - 3:48

Art-Nr.: 9863
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Flatland hillbillies
Caw Caw Blues
56 Fury
What you gonna do now
The border
Treetop Slim & Billy Lowgrass
Texas drought part 1

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Eleven Hundred Springs - here 'tis! [2020]
Es gibt Bands, die spielen Countrymusic und es gibt Countrybands. Die in Dallas beheimateten Eleven Hundred Springs zählen ohne jeden Zweifel zur letzteren Kategorie. Das hat etwas mit Authentizität zu tun. Wenn man ein Eleven Hundred Springs-Album hört, weiß man, was gemeint ist - diese Truppe "is the real deal". Das ist Honky Tonk und Real Texas Country in seiner reinsten und natürlichsten Form. So etwas ist in heutigen Zeiten, in denen die Countrymusic, vor allem in Nashville, viel zu oft von allzu seelenlosen, poppigen und stilfremden Mainstream-Elementen geprägt ist, leider nur noch viel zu selten zu finden. Doch dieser Truppe, seit mehr als 20 Jahren im Geschäft, sind solche Trends absolut zuwider. Eleven Hundred Springs gehen kompromißlos ihren Weg und gehören damit ohne jeden Zweifel zu den besten und angesehensten texanischen Countrybands überhaupt. Ihr "Indigenous Country", wie die Band ihren Sound selbst bezeichnet, dieser von herrlichen Arrangements aus schönen Gitarren, Pedal Steel und Fiddle geprägte Texas Country mit seinen schönen Old School Honky Tonk-Traditionen, ist eine wahre Wonne. Verantwortlich dafür sind Frontmann, Sänger (seine Stimme wirkt wie eine Mixtur aus Vince Gill, Gary Bennett von BR5-49 und dem legendären Gram Parsons), Songwriter und "Waylon-esque" Gitarrist Matt Hillyer, der zweite Gitarrist Chad Rueffer, der sich fabelhaft in Szene setzende "3rd generation Texas fiddler" Jordan Hendrix, der exzellente Pedal Steeler Ray Austin, sowie Steven Berg am Bass und Christian Dorn am Schlagzeug. Vor allem das sich ungemein harmonisch ergänzende Zusammenspiel aus Gitarren, Pedal Steel und Fiddle zeichnet die wndervolle Musik der Burschen aus. Musik, wie sie in den Barrooms, Dancehalls und Honky Tonks von Texas zu Hause ist. Ihr neues, ganz großartiges Album "Here 'tis!" besteht schlicht aus einem "great Country Song" nach dem anderen. Erstklassige Beispiele dafür sind das schön honky-tonkige, im Verlauf immer knackiger werdende, mit toller Fiddle, Pedal Steel und Baritone Gitarre (jeweils mit feinem Solo) inszenierte "This morning it was too late", das swingende, mit einem schönen Old Time-Feeling und einer gar an Ernest Tubb erinnernden Gitarre ausgestattete "Fair weather friend", das knackig nach vorn gehende, abermals mit herrlichen Baritone Gitarren-Licks, Pedal Steel und Fiddle instrumentierte "Let's move out to the country" (einige Songs des Albums beschäftigen sich textlich mit dem Entfliehen aus dem Stadtleben auf's Land), das locker, flockige, gar wie eine texanische Ausgabe der Desert Rose Band klingende "All jokes aside", die herrliche, flotte, absolut Two Step- und Linedance-taugliche, überaus melodische "Killer"-Countrynummer "Miles apart", die wunderschöne, traurige Honky Tonk-Schnulze "The song you'll never hear", und, und, und. Keine Frage, die Reihe der hervorragenden Veröffentlichungen dieser exzellenten Countryband setzt sich mit "Here 'tis!" nahtlos fort. Eine klasse Scheibe! Eleven Hundred Springs - made in Texas! Dieses Qualitätssiegel hat mehr denn je seine Berechtigung!

Das komplette Tracklisting:

1. This Morning It Was Too Late - 4:31
2. All Jokes Aside - 3:28
3. Miles Apart - 3:50
4. Fair Weather Friend - 3:31
5. Let's Move out to the Country - 2:34
6. The Song You'll Never Hear - 3:27
7. Looking Back - 4:03
8. Let Me Be Your Man - 2:32
9. Let Tomorrow Wait and See - 3:19
10. Nobody Cares - 3:47

Art-Nr.: 9998
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This morning it was too late
All jokes aside
Miles apart
Let's move out to the country
The song you'll never hear
Looking back
Let tomorrow wait and see

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Lynyrd Skynyrd - last of the street survivors farewell tour - lyve! [2020]
2 CD + 1 DVD-Set! Brandneue Live Doppel-CD und DVD der Southern Rock-Legende, die sich momentan auf ihrer "Street Survivors Farewell World-Tour" befindet. Genau von dieser Tour stammt das hier veröffentlichte Konzert, und zwar wurde es mitgeschnitten am 2. September 2018 bei einer furiosen Show der Band vor dem enthusiastischen Publikum at the TIAA Bank Field in ihrer Heimatstadt Jacksonville/Florida. Die Band gibt alles, die Fans geben alles. Es ist eine typische Lynyrd Skynyrd-Show mit allem, was dazu gehört. Fette Live-Vollbedienung für alle Skynyrd-Fans!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Workin' for MCA (Live) - 4:59
2. Skynyrd Nation (Live) - 3:20
3. What's Your Name (Live) - 3:42
4. That Smell (Live) - 6:03
5. Travelin' Man (Live) - 4:13
6. I Know a Little (Live) - 3:46
7. The Needle and the Spoon (Live) - 4:07
8. Saturday Night Special (Live) - 6:11
9. Red White and Blue (Live) - 3:49
10. The Ballad of Curtis Loew (Live) - 4:04
11. Tuesday's Gone (Live) - 6:18

Disc 2:
1. Don't Ask Me No Questions (Live) - 3:37
2. Simple Man (Live) - 7:22
3. Gimme Three Steps (Live) - 5:11
4. Call Me the Breeze (Live) - 5:59
5. Sweet Home Alabama (Live) - 7:01
6. Free Bird (Live) - 13:15

DVD:
1. Workin' for MCA (Live) - 4:59
2. Skynyrd Nation (Live) - 3:20
3. What's Your Name (Live) - 3:42
4. That Smell (Live) - 6:03
5. Travelin' Man (Live) - 4:13
6. I Know a Little (Live) - 3:46
7. The Needle and the Spoon (Live) - 4:07
8. Saturday Night Special (Live) - 6:11
9. Red White and Blue (Live) - 3:49
10. The Ballad of Curtis Loew (Live) - 4:04
11. Tuesday's Gone (Live) - 6:18
12. Don't Ask Me No Questions (Live) - 3:37
13. Simple Man (Live) - 7:22
14. Gimme Three Steps (Live) - 5:11
15. Call Me the Breeze (Live) - 5:59
16. Sweet Home Alabama (Live) - 7:01
17. Free Bird (Live) - 13:15

Art-Nr.: 9990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Shelton, Blake - fully loaded: god's country [2019]
Neues Album des Country-Superstars, das "eigentlich" nur ein "halbes neues" ist, sich trotzdem aber extrem lohnt. "Fully loaded: God's country" besteht aus 7 hervorragend ausgewählten Hits und Songs seiner vergangenen Alben, die die Musik Shelton's sehr gut repräsentoeren. Das tolle aber sind die 5 brandneuen Songs, denn die haben es in sich. Zunächst ist Shelton's neuer "Über-Hit", die ungemein kraftvolle Ballade "God's country" enthalten, der "CMA Single of the year 2019". Ebenso fantastisch sind das gemeinsam mit Trace Adkins "Hell right" und das Duett mit Freundin Gwen Stefani, "Nobody but you", eine sehr schön instrumentierte, gegenseitige Liebeserklärung der beiden. Die restlichen, neuen Tracks sind das gospelige, schön rockende "Jesus got a tight grip", sowie die exzellente, gut gelaunte Coverversion des alten Bobby Bare-Klassikers "Tequila Sheila". Klasse "Stoff" von Blake Shelton!

Das komplette Tracklisting:

1. God's Country - 3:24
2. Hell Right (feat. Trace Adkins) - 3:28
3. Nobody But You (Duet with Gwen Stefani) - 3:14
4. Came Here to Forget - 3:41
5. She's Got a Way with Words - 3:12
6. A Guy with a Girl - 3:11
7. Every Time I Hear That Song - 3:36
8. I'll Name the Dogs - 3:03
9. I Lived It - 3:38
10. Turnin' Me On - 4:49
11. Jesus Got a Tight Grip - 3:20
12. Tequila Sheila - 4:24

Art-Nr.: 9987
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Vaden, Sadler - anybody out there? [2020]
Was für ein fantastischer Gitarrist und Musiker! Was für eine Entwicklung! Was für ein fanoses Album! Der aus Charlotte/North Carolina stammende Sadler Vaden, etatmässig zweiter Lead-Gitarrist und Grammy-dekoriertes Mitglied bei Jason Isbell and the 400 Unit, früher auch einige Zeit bei Drivin' N' Cryin', ist so etwas wie ein "self-professed rock and roll nerd" - ein durch und durch Rock'n Roll-Besessener, der Musik macht, seitdem er 19 Jahre alt ist, und der sich dafür entschieden hat, all das, was er so liebt, komplett in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen. Er braucht die Musik, wie die Luft zum Atmen. Mit dem bärenstarken "Anybody out there?" veröffentlicht Vaden nun sein bereits zweites Soloalbum, ein Werk, bei dem diese endlose Hingabe und Liebe zur Rockmusik durchgängig spürbar ist. Vaden hat überhaupt keine Ambitionen, seine Zusammenarbeit mit Jason Isbell and the 400 Unit zu beenden, doch eines ist auch klar: Mit diesem Album, diesem exzellenten Songwriting, seiner großen Klasse als Sänger in Verbindung mit seinem herausragenden Gitarrenspiel, seiner außergewöhnlichen, musikalischen Kllasse im Allgemeinen und seiner Kreativität, tritt Sadler Vaden locker aus dem Schatten des großen Jason Isbell, steht mit Bravour im Rampenlicht. Unterstützt von seinen 400 Unit-Kumpels Derry DeBorja (piano, moog) und Jimbo Hart (bass), sowie dem hervorragenden ex-Wallflowers- und heutigem Nashville Session-Drummer Fred Eltringham (u. a. Dierks Bentley, Vince Gill, Rodney Crowell, Sheryl Crow...) und John Eldridge (hammond organ), gelingt ihm eine ungemein frische, vitale, jede Menge positive Energie und Schwung verbreitende, die pure Spielfreude suggerirende Reise durch die Gefilde des satt Gitarren-betonten American Rootrocks, Retro Rocks und Americana, wobei er seinen vielen Einflüssen freien Lauf lässt (z. B. The Byrds, The Band, The Jayhawks, Led Zeppelin und vor allem Tom Petty), diese aber mit seinem immensen Songwriting-Talent in jeder Menge begnadete, eigene Songs münden lässt. All diese Songs, mit ihren so wunderbar vielschichtigen, klaren, "chiming, twangy guitars", mal richtig massiv, mal wohltuend dosiert, und mit ihren so herrlichen Melodien, werden von unseren Ohren geradezu magisch angezogen. Es ist ein Fest, ein Genuß - ohne jeden Ausfall. Der Reigen beginnt mit dem schön schmissigen, erfrischenden Power Roots-/Classic-Rocker "Next to you", der mit seinen mächtigen Gitarren und seinem wunderbaren Retro-Ambiente wie eine geniale Synthese aus Led Zeppelin, Roger McGuinn's The Byrds und Tom Petty & the Heartbreakers daherkommt. Hört sich zuweilen an, als seien hier mindesten 3 Gitarristen am Werk. Toller Job von Sadler Vaden, der auch gesanglich sofort vollstens überzeugt. Ein Mörder-Auftakt! Beim zweiten, geradezu traumhaft melodischen Track wird es dann deutlich ruhiger und vom Tempo zurückhaltender, relaxter. "Don't worry" ist eine hinreißende, atmosphärische, voller Soul dargebotene Americana-Nummer, durch die ein Hauch von The Band und Crosby, Stills, Nash & Young wabert, die aber durchaus auch Vaden's 400 Unit-Boss Jason Isbell bestens zu Gesicht stünde. Sehr schön hier die Orgeluntermalung und das sehr feinfühlige, akzentuierte, wunderschöne Lead Gitarrenspiel des Meisters. Nach dem knackigen, fetten, mit powernden Gitarren vollgepackten, ein wenig an Joe Walsh erinnernden Retro-Rocker "Golden child" (scharfes Gitarrensolo, wunderbare, dezente, bestens passende Moog-Fills), folgt mit dem kernigen, energetischen Roots-/Classic-Rocker "Anybody out there?", dem Titelstück also, eine Nummer, die Vaden zusammen mit dem ex Cry of Love- und The Black Crowes-Gitarristen Audley Freed geschrieben hat. Beginnt mit einem starken, psychedelischen Schlagzeug-Intro, ehe mächtig fette Gitarren einsetzen, abermals bestens passend von hintergründigen Moog-Linien begleitet. Das psychedelische Ambiente zieht sich durch den kompletten Song. Großartig Vaden's Gitarrensolo im Break. Das wunderbare, lockere "Modern times" wirkt wie eine äußerst gelungene Kreuzung aus Tom Petty und Ryan Adams (klare, volle, sehr schöne Acoustic Gitarren-Riffs), "Peace + harmony" kommt sehr erdig und rootsig, voller "sweet and greasy slide guitar"-Momente, und dann nhören wir die geradezu geniale, edle, von faszinierenden Gitarrenlinien durchzogene, gnadenlos schöne Roots-/Americana-Ballade "Be here, right now": Wirkt kraftvoll, gleichzeitig aber auch episch entspannt. Vaden's ausgedehntes, rund 2-minütiges gefühlvolles, klares, virtuoses Gitarrensolo am Ende des Songs lässt einen staunend und freudig zugleich zurück. Begnadet! Und im genauso rasanten, satten und voller Power zelebrierten Byrds-/Tom Petty-Modus wie zu Beginn des Albums, lässt Vaden sein Werk mit dem furiosen Gitarrenrocker "Tried and true" auch ausklingen. "Big, big guitars" überall! Sadler Vaden genießt nicht erst seit seinem Job bei Jason Isbell's 400 Unit in der Rootsrock- und Americana-Szene als famoser Gitarrist einen ausgezeichneten Ruf. Doch was er im Laufe der Jahre für eine steile Entwicklung genommen hat, wie seine gesamtumfänglichen Fähigkeiten als Musiker gewachsen sind ("grow from amazing to mind-blowing over the years", sagt dazu ein amerikanischer Kritiker), ist gar nicht hoch genug zu bewerten. Mit "Anybody out there?" (ach ja, produziert hat er das Werk auch noch selbst - und zwar in einem klasse Sound) gelingt Vaden ein absolutes Meisterstück, das ihm einen festen Platz als musikalische Institution in der amerikanischen (Roots-/Americana-)Rockszene einbringen wird. Was für eine Leistung! Beeindruckent! Brillant! "The sky's the limit"...

Das komplette Tracklisting:

1. Next to You - 3:33
2. Don't Worry - 5:37
3. Golden Child - 2:38
4. Anybody out There? - 4:42
5. Curtain Call - 3:32
6. Modern Times - 4:14
7. Peace + Harmony - 3:03
8. Good Man - 3:26
9. Be Here, Right Now - 5:23
10. Tried and True - 3:39

Art-Nr.: 10015
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Next to you
Don't worry
Golden child
Anybody out there?
Modern times
Peace + harmony
Be here, right now
Tried and true

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Yearwood, Trisha - every girl [2019]
Trisha Yearwood, eine der ganz großen Country-Queens der Neunziger, veröffentlicht mit "Every girl" ihr erstes, neues Countryalbum seit 12 Jahren. Ihre unzähligen loyalen Fans haben lange auf diesen Moment gewartet - und sie werden nicht enttäuscht. Es ist ein richtig starkes Werk geworden, ein typisches, wie man es nur von Trisha Yearwood geboten bekommt. Ihre fantastische, kraftvolle Stimme hat nichts, aber auch gar nichts von ihrem Reiz verloren und strahlt nach wie vor eine ungeheure Frische aus. Und das Songmaterial ist genauso abwechslungsreich, wie hochklassig. Stücke, wie beispielsweise die kraftvolle, kernige Ballade "Workin' on whiskey", die traumhaft schöne Coverversion von Karla Bonoff's klassischer, im Jahre 1977 komponierten und veröffentlichten Westcoast-Ballade "Home", der pure, satte, mit einer herrlichen Melodie versehene Volldampf-Countryrocker "Every girl in this town", das bkuesige "What gave me away" (mit Garth Brooks im Duett), der furiose Two Step-Countryfeger "Something kinda like it", das hinreißende, von Gretchen Peters geschriebene, Mariachi-angehauchte "The matador", das gospelige "I'll carry you home", das herrlich knackige "Can't take back goodbye", oder die Piano-getränkte, das Album abschließende, emotionale Ballade "Love you anyway" (nach dem legendären Riesenhit "Walkaway Joe" und "Inside out" ein erneutes Duett mit Don Henley von den Eagles) sprechen für sich. Einfach großartig! Cillea Houghton von "Sounds of Nashville" resümiert in ihrem Album-Review: "With 'Every Girl', Trisha Yearwood proves that she still stands as one of country music’s best vocalists and storytellers, drenching the project in a cinematic theme created by piano, strings and drops of steel guitar, all bound together by her timeless voice. Yearwood’s loyal fans, who have been eagerly awaiting her triumphant return with a full country album, will admire 'Every Girl', as it embodies all the elements that made her a country icon: strong lyrics, awe-inspiring stories and a voice that beautifully captures it all". Dem kann man nur zustimmen. Tolles Album mit einer Trisha Yearwood in blendender Verfassung!


Das komplette Tracklisting:

1. Workin' on Whiskey - 3:49
2. Find a Way - 3:19
3. Home - 3:43
4. Every Girl in This Town - 2:59
5. Tell Me Something I Don't Know (feat. Kelly Clarkson) - 3:48
6. What Gave Me Away (feat. Garth Brooks) - 3:29
7. Something Kinda Like It - 3:00
8. When Lonely Calls - 3:33
9. The Matador - 4:12
10. I'll Carry You Home - 3:36
11. Drink Up - 2:50
12. Bible and a .44 (feat. Patty Loveless) - 4:01
13. Can't Take Back Goodbye - 3:09
14. Love You Anyway (feat. Don Henley) - 4:08

Art-Nr.: 9876
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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