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Bastard Sons Of Johnny Cash - new old story [2014]
Herrlich! Wundervoll! Welch eine Überraschung! Die in San Diego/Californien beheimateten Bastard Sons Of Johnny Cash (der "Man in black" höchst persönlich gab nicht nur die Einwilligung zu diesem Namen, sondern galt noch zuletzt als einer ihrer größten Fans) um den fantastischen Songwriter und Sänger Mark Stuart sind zurück mit einem genauso erfrischenden, wie flüssigen, lockeren und traumhaft melodischen Album allerfeinster "Dusty California Country"-/Countryrock-/Americana-Musik, die einen mit auf eine imaginäre, unwiderstehliche Reise entlang der staubigen "long lost desert highways" zwischen Texas und Californien nimmt. Das ist die pure Wonne, sowohl für Traditionalisten, als auch für Americana-Liebhaber. Oh, kann ehrliche, rootsige, traditionelle und zuweilen mit einem Hauch von Rockabilly versehene Country- und Ameicana-Musik schön sein...

Das komplette Tracklisting:

1. Highway Bound - 3:31
2. Well Worn Heart - 3:39
3. No Honky-Tonks - 4:15
4. Poor Man's Son - 4:03
5. Ain't No Tellin' - 3:34
6. Leave A Light On - 2:47
7. Into The Blue 3:01
8. El Troubadour - 3:22
9. New Old Story -3:36
10. Bounds Of Your Heart - 4:24

Art-Nr.: 8505
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Highway bound
Well worn heart
No honky-tonks
Poor man's son
Ain't no tellin'
Into the blue
New old story

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Earle & The Dukes, Steve - j. t. [2021]
Ganz großartiges, bewegendes, neues Album von Steve Earle, zu Ehren seines am 20. August 2020 im Alter von nur 38 Jahren verstorbenen Sohnes Justin Townes Earle, der mittlerweile selbst zu einem mehr als bemerkenswerten, ja hoch geschätzten Singer/Songwriter der Americana-Szebe avanciert war. Dieses Tribute-Album enthält 10 Coverversionen von Justin Towne's Songs, ausgewählt aus dessen gesamter Schaffensperiode, alle interpretiert mit Steve's fantastischer Backing Band, den Dukes, in derem typischen, rauen, dreckigen Stil zwischen Americana, Rootsrock, Alternate Country und staubigem Outlaw Country. Als elften Track gibt es noch eine Eigenkomposition von Steve Earle, "Last words", ein emotionales Abschiedslied an seinen Sohn. Ein ganz tolles, erdiges Werk aus dem Hause Earle.

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Care - 1:54
2. Ain't Glad I'm Leaving - 2:52
3. Maria - 2:46
4. Far Away In Another Town - 3:06
5. They Killed John Henry - 2:34
6. Turn Out My Lights - 2:35
7. Lone Pine Hill - 2:43
8. Champagne Corolla - 3:35
9. The Saint of Lost Causes - 5:01
10. Harlem River Blues - 3:10
11. Last Words - 4:21

Art-Nr.: 10277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Edmondson, Bleu - lost boy [2007]
Bärenstarkes, drittes Studio-Album des grandiosen texanischen Singer-Songwriters Bleu Edmondson und seiner großartigen Band, das dieser Truppe nun endgültig die Aufmerksamkeit bescheren sollte, die ihr zusteht. "Bleu Edmondson doesn't sing rock and roll; on "Lost Boy" he bleeds it", feiert ein amerikanischer Journalist das neue Werk - und er hat recht. Ungemein authentisch, voller Charisma und mit einem ungeheuren Gespür für atmosphärisches, intelligentes und gleichzeitig eingängiges Songwriting gelingt Edmondson ein regelrechtes Roostrock-"Killer"-Album. Eigentlich ein "Junge" der schier unerschöpflichen texanischen "Red Dirt"-Szene, verwurzelt in den rootsigen Countryrock-Fundamenten zwischen Texas und Oklahoma, sticht Edmondson mit seinem unwiderstehlichen Stil genauso angenehm wie deutlich aus der Masse heraus, denn in seinen Stücken verarbeitet er zum einen eine ordentliche Prise Southern-Flair und zum anderen voller Stolz und deutlich hörbar die Einflüsse seines großen "Helden" Bruce Springsteen - eine tolle, packende Kombination! Das Resultat: Voller Energie und Power steckender, durchaus rauer, dabei aber traumhaft melodischer Texas "Red Dirt"-Rootsrock mit unterschwelligen Countryrock-Anlagen, massiv durchzogen von erdigen und straighten Heartland-/Midwestern-Rock-Trademarks (z.B. eines John Mellencamp) und der so typisch amerikanischen Songwriting-Philosophie eines jungen, "wilden" Springsteen! Edmondson's prächtige, durchaus etwas Southern-getränkte, raue, kraftvolle, mit viel Seele und Intensität behaftete, ausdrucksstarke Stimme und der dreckig rockige, viel texanischen Staub aufwirbelnde Gitarren-orientierte Sound der Band harmonieren geradezu perfekt mit der wunderbaren Melodik, die der Protagonist seinen Songs mitgegeben hat. Dazu erhöht sich der Spannungsbogen stetig durch die sehr abwechslungsreichen Arrangements! Der Bursche ist ein grandioser Songwriter mit der Fähigkeit knallenden, abgehenden Americana Rock'n Roll, aber auch umwerfende, so einzigartig rootsige, erdige, von einer gewissen "ungezügelten, wilden und verlorenen Romantik" geprägte, würzige Balladen zu zelebrieren. Immer wieder geht es in seinen Texten um die besagten "lost boys," "rejects," "sinners," "saints," "Southern sons" und "suicide girls" abseits der amerikanischen "Gewinner"-Gesellschaft. Musikalisch eingepackt ist das Ganze vorwiegend in satte E-Gitarren, immer mal wieder unterstützt von ausgewogen dosierten Piano- und Orgel-Einsätzen. Gleich zu Beginn des Albums gibt's mit "American saint" eine absolute "Hammer"-Nummer: Ein ruhiges Piano-Intro, langsam setzen die E-Gitarren ein, das Tempo zieht an, der Drummer erhöht die Schlagzahl, und schon sind wir mitten in einem unwiderstehlichen, satten American Rootsrock-Kracher, der alles, was zu einem "texanischen Springsteen" gehört, hergibt. Will einem nicht mehr aus den Ohren weichen! Einfach herrlich, diese raue, heisere Stimme, diese erdigen, würzigen Gitarren, dieser straighte Drive! Natürlich ist auch der typische "Red Dirt"-Dreck präsent! Und diese Melodie - welch eine faszinierende Kombination! Man bekommt regelrecht Gänsehaut! In ähnlichem Fahrwasser bewegt sich das anschließende "Last call"! Klasse Melodie, tolle Gitarren-Riffs (inklusive eines "brennenden", großartigen Solos), eine schöne Orgel im Hintergrund - rockt einfach wunderbar! Bleu Edmondson und "Red Dirt"-Countryrock-Kollege Wade Bowen sind die Komponisten der nächsten Knüller-Nummer: "Ressurection" (wird der ein oder andere auch von Wade Bowen's "Lost hotel"-Album kennen) ist eine exzellente, hier sehr würzig und "gritty" arrangierte, dabei wundervoll melodische, von fetten E-Gitarren umgarnte (tierisches Solo), pathetische, viel Southernrock-Flair versprühende, rootsige "Red Dirt"-/Heartland Rock-Ballade, die einen sofort in ihren Bann zieht. Eindrucksvoll, welch eine Authentizität und welch eine Ausstrahlung die Band versprüht! Auch bei dem folgenden, exzellenten "The echo (maybe tonight)" ist das nicht anders. Es handelt sich erneut um eine großartige Ballade, die zunächst recht verhalten beginnt, dann aber immer kraftvoller wird, um schließlich voller knisternder Spannung und Atmosphäre zwischen ruhigen und Energie geladenen Momenten hin und her zu pendeln. Auch hier wird neben den texanischen "Red Dirt"-Charakteristika wieder der Einfluß Springsteen's deutlich, insbesondere auch durch die wunderbaren Saxophon-Ergänzungen in der Art eines Clarence Clemons. Tolle Melodie! Volldampf voraus geht's dann wieder mit dem prächtigen Heartland-/Country-/Rootsrock-Knaller "Jesus is cryin'", vollgepackt mit fetten Gitarren und einer dezent im Hintergrund agierenden Geige. Balladesk rootsig wird's erneut beim starken "Back to you", wie auch beim anschließenden "Finger on the trigger", das mit seinen großartigen, würzigen Gitarrenlinien vor Southernrock-Flair (Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band) nur so trieft, gleichzeitig aber auch von den "Red Dirt"-Spuren solcher Bands wie Cross Canadian Ragweed & Co. geprägt ist! So gibt sich Edmondson bis zum Ende des Albums nicht den Hauch einer Blöße! Was wir erleben, sind gut 48 Minuten genauso zeitlosen, wie aktuellen American Rootsrock der absoluten Spitzenklasse! Einfach famos! In Texas ist das Album bereits ein Top-Seller, nun muß "nur" noch der Rest der Welt diesen großartigen Burschen und dieses Pracht-Werk entdecken. Also, los geht's...

Art-Nr.: 5420
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
American saint
Ressurection
The echo (maybe tonight)
Jesus is cryin'
Finger on the trigger
You call it trouble

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Lucero - all a man should do [2015]
Was für ein wunderbares, neues Album der famosen Rootsrock-Truppe aus Memphis/Tennessee um den charismatischen Frontmann Ben Nichols! Erneut produziert von Ted Hutt (u. a. Gaslight Anthem, Old Crow Medicine Show, Dropkick Murphys) und augenommen in den legendären Ardent Studios von Memphis präsentiert sich die Band in herausragender Verfassung. Sie reifen immer mehr, die Songs werden von Album zu Album noch besser. "All a man should do" ist vielleicht das bislang "ruhigste" Werk der Band, doch die innere Kraft des durchweg bärenstarken Songmaterials ist immens. Zu den ursprünglichen, trockenen, teils ordentlich "polternden" Southern-flavored Rootsrock- und Alternate Country-Klängen ihrer Anfangstage entwickelt die Band nun zusätzlich einen größeren Hang Richtung Memphis-Sound und Heartland Rock. Zudem legt man viel mehr Wert auf klare Songstrukturen, was darin mündet, das die Stücke allesamt in wunderbaren Melodien verpackt werden, sowohl instrumentell, als auch gesanglich, gleichzeitig aber immer noch ihre zwanglose Rauheit bewahren. Durch das komplette Album zieht sich eine herrlich lockeres Ambiente. Die Gitarren klingen sehr klar und transparent, die Licks gehen unmittelbar ins Ohr, Klavier und Orgel integrieren sich in wunderbarer Harmonie und werden komplettiert durch eine flüssige, flockige Rhythmusarbeit von Bass und Schlagzeug, ohne das die Band dabei wenig knackig klingt. Nein, das tut sie gar nicht! Und, wie gesagt, ihre angeraute Ursprünglichkeit ist stets präsent, allein schon durch Ben Nichols' großartigen, heiseren, Staub-gegerbten und Whiskey-resistenten Gesang. Die Band schafft diesen anspruchsvollen Spagat zwischen angenehmer Eingängigkeit und erdiger Rauheit geradezu perfekt. Sinnbildlich für das komplette Album steht der grandiose Opener "Baby don't you want me", der durchaus rau, gleichzeitig aber traumhaft melodisch aus den Lautsprechern fließt. Hat viel Heartland-Flair und Mempfis-Spirit. Nichols "raspelnder" Gesang, die transparente, klare Instrumentierung (großartige E-Gitarren-Klänge und akustische Gitarren-Riffs, lockeres Klavierspiel) und der flockige Rhthmus passen herrlich zusammen. Ein Heartland-/Roots-/Americana-/Memphis-Rocker vom Allerfeinsten. Dem Sextett gehören im übrigen mit Jim Spake und Randy Ballard auch zwei Bläser an, die nicht bei jedem Stück, aber hin und wieder in Erscheinung treten. Wenn das passiert, wie etwa bei dem flotten Uptempo-Rootsrocker "Can't you hear the howl", wirken sie nie zu aufdringlich, sondern passen sich wunderbar dem natürlichen, flüssigen Klangbild an. Lucero ist mit ihrem neuen Werk ein ganz großer Wurf gelungen. Sie haben sich in den letzten Jahren ein immenses Standing in der Rootsrock-Szene erarbeitet, was mit diesem Album noch einmal aufs Beeindruckendste untermauert wird. Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1. Baby Don't You Want Me - 4.02
2. Went Looking For Warren Zevon's Los Angeles - 4.29
3. The Man I Was - 4.28
4. Can't You Hear Them Howl - 3.54
5. I Woke Up In New Orleans - 5.10
6. Throwback No. 2 - 4.15
7. They Called Her Killer - 3.31
8. Young Outlaws - 4.04
9. I'm In Love With A Girl - 2.25
10. My Girl & Me In '93 - 5.18

Art-Nr.: 8977
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Baby don't you want me
Went looking for Warren Zevon's Los Angeles
Can't you hear them howl
I woke up in New Orleans
They called her killer
Young outlaws
My girl and me in '93

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Merritt, Tift - see you on the moon [2010]
Brandneues, wieder sehr starkes Album, der charismatischen Roots-/Pop-/Americana-/Alternate Country-Singer-Songwriterin, die, zusammen mit Produzent Tucker Martine (Mudhoney, Bill Frisell, The Decemberists, Sufjan Stevens, Spoon), ihren exzellenten Stücken dieses Mal einen dezenten Modern Folk-/Alternate Rock-Einschlag verpasste. Insgesamt wirkt alles sehr entspannt, zum Teil auch sehr persönlichund nachdenklich. Tift's Umzug nach New York und der Verlust der jeweilgen Großmutter von drei Bandmitgliedern innerhalb von drei Wochen beeinflussten das Album nachhaltig. Eingespielt wurden die Stücke mit ihrer langkährigen Band und einigen exzellenten Gästen (u.a. Greg Leisz - Pedal Steel und My Morning Jacket's Jim James (Background-Gesang). Das 20-seitige Booklet enthält alle Texte. Erneut eine klasse Vorstellung der Künstlerin, die wohl auch niemals ein schlechtes Album zustande bringen würde...

Das komplette Tracklisting:

1 Mixtape - 3:18   
2 Engine to Turn - 2:51   
3 The Things That Everybody Does - 3:05   
4 Six More Days of Rain - 2:46   
5 Feel of the World - 4:44   
6 Neer Talk About It - 4:48   
7 All the Reasons We Don't Have to Fight - 4:39   
8 Live Till You Die - 2:44   
9 Papercut - 2:51   
10 See You on the Moon - 4:34   
11 Danny's Song - 2:10   
12 After Today - 4:31

Art-Nr.: 6948
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Morrow, Sam - gettin' by on gettin' down [2020]
Verwurzelt "in grease, grit, and groove" präsentiert der aus Texas stammende, seit einigen Jahren aber schon im californischen Los Angeles lebende, großartige Rootsrocker und Singer-Songwriter Sam Morrow mit "Gettin' by on gettin' down" sein nunmehr viertes Album - und es ist ein ganz starkes Teil geworden. Produziert von Morrow selbst in Kooperation mit dem "award winning producer" Eric Corne (Corne produzierte beispielsweise auch das aktuelle, grandiose Walter Trout-Album "Ordinary madness") und einer ganzen Ansammlung hochkarätiger Roots- und Americana-Musiker wie etwa Taras Prodaniuk (bass) und Doug Pettibone (electric guitar, slide guitar), beides gestandene Veteranen aus Lucinda Williams' einstiger Touring Band, sowie Matt Tecu (drums, percussion), Sasha Smith (piano, organ, moog, wurlitzer, clavinet), Eli Wulfmeir (electric guitar), Eamon Ryland (electric guitar, slide guitar), Gia Ciambotti und Eric Corne (background vocals), generiert der Protagonist ein ungemein würziges, ganz vorzüglich "schmeckendes", wunderbar retro klingendes, vorwiegend von jeder Menge Gitarren bestimmtes Rootsrock-Gebräu aus kernigem Rock, Funk, ein paar bluesigen Zutaten, einer gehörigen Portion Southernrock-Flair, einem Hauch von Psychedelia und einer wohl dosierten Prise Countryrock. Es passt alles bestens zusammen. Die kraftvolle, dynamische Rockbasis stimmt, die Countryeinflüsse seines Vorgängerwerkes sind wesentlich dezenter. "This is the most guitar-driven, groove-heavy album of Sam Morrow's catalog, with songs that roll just as hard as they rock", heißt es absolut zutreffend in der Produktbeschreibung des Albums. Die Gtarren sind einfach klasse. Wir hören jede Menge großartiger, southernrockiger Soli, alles klingt herrlich dreckig, erdig, natürlich rau und ursprünglich, und die Grooves nehmen einen unweigerlich mit. Das Album startet mit dem kernigen, mächtig funky groovenden, klasse hängen bleibenden, swampy und southern angehauchten Rootsrocker "Rosarita", komponiert von Sam Morrow, Eric Corne und der in Alternate Country-/Americana-Kreisen hoch geschätzten Jaime Wyatt. Funky Piano, dampfende, rockige Fuzz Gitarren-Riffs und herrliche Slidegitarren-Licks (starkes Solo gegen Ende) bestimmen das Gerschehen. Gleich ein toller Opener mit richtig "Pfeffer". Es folgt das einen coolen Drive entwickelnde, schön dynamische, von großartigen, abermals etwas "fuzzigen" Lead Gitarren geprägte Titelstück "Gettin' by on gettin' down", bei dem sich eine gut nach vorn rockende, rootsige Blues-/Boogie-Attitüde und ein tolles Southern-Countryrock-Flair miteinander vereinen. Enthält ein klasse, leicht Wah Wah-verzerrtes Gitarrensolo. Verankert in einem prächtigen Southern Rock-/Rootsrock-Fundament kommt das feurige, funky angehauchte, erneut toll groovende "Wicked woman", durchzogen von einem swampigen Vibe, "tasty" Piano und herrlichen Slidegitarren-Licks. Hier erkennt man Little Feat als klare Inspirationsquelle, aber auch Lynyrd Skynyrd hinterlassen ihre Spuren. Klasse Gesang von Morrow! Die Gitarrenarbeit, inkl. erstklassigem Solo, ist "pure southern". Fette, raue Riffs und leicht psychedelisch und jammig angehauchte Twin Gitarren-Spielereien im Break bestimmen den ansonsten recht straighten Funk-/Rootsrocker "Make 'em miss me", gefolgt von dem ebenfalls voller Southern-Spirit steckenden, mit glühenden Lead Gitarren gespickten Outlaw Countryrocker "Round 'n round" und dem erneut Little Feat-lastig groovenden "Sit crooked, talk straight", ehe Morrow dieses exzellente Album schließlich mit der wundervollen Solo Americana-Nummer "I think I'll just die here" (lediglich akustische Gitarre und Gesang) ganz natürlich und "stripped down" ausklingen lässt. Sam Morrow ist ein wirklich cooler Typ, ein vollkommen authentischer, langhaariger, ungezwungener Outlaw Rock'n Roller aus "echtem Schrot und Korn". Er und sein hervorragendes, neues, "southern- und funky-inspired" Rootsrock-Album "Gettin' by on gettin' down" verdienen alle Aufmerksamkeit, die sie bekommen können. "The songs are great; his band is wicked; and he’s a certified good dude", heißt es in einem U.S.-Review. Das unterschreiben wir vorbehaltlos. Treibstoff für die Pandemie-müde Seele!

Das komplette Tracklisting:

1. Rosarita - 4:24
2. Gettin' by on Gettin' Down - 3:10
3. Money Ain't a Thing - 3:38
4. Wicked Woman - 3:52
5. Make 'Em Miss Me - 3:37
6. Round 'n Round - 4:05
7. Sit Crooked, Talk Straight - 3:37
8. Golden Venus - 3:42
9. I Think I'll Just Die Here - 4:30

Art-Nr.: 10230
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Rosarita
Gettin' by on gettin' down
Wicked woman
Make 'em miss me
Round 'n round
Sit crooked, talk straight
I think I'll just die here

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Nelson & Promise Of The Real, Lukas - turn off the news (build a garden) [2019]
Die großartige Band um Lukas Nelson, Willie's Sohn, liefert ein Pracht-Album nach dem nächsten ab. Auch "Turn off the news (build a garden)" zeigt die Band in absoluter Top-Verfassung. Auf den Spuren von den Byrds, Tom Petty, Little Feat und Neil Young, für den sie ja zeitweise auch als Backing Band fungieren, verwöhnen sie uns mit einer meisterlichen, überaus melodischen und klasse arrangierten Songauswahl zwischen klassischem Rock, Pop, Blues, Rootsrock, Southern Rock, Jamrock, Countryrock und Americana - alles wie aus einem Guß. Die Truppe versteht sich blind, wird immer besser und reifer. Nelson's Songwriter-Qualitäten sind außergewöhnlich, sein Gitarrenspiel ist exzellent, sein Gesang großartig und die Chemie mit allen übrigen Musikern stimmt einfach. Freie, natürliche, inspirierte, lockere, erfrischende Spielfreude und diese tolle Meldoien sind untrennbar miteinander verbunden. Die illustre Anzahl von Gästen reicht darüber hinaus von Papa Willie und Sheryl Crow über Neil Young bis hin zu Margo Price und Shooter Jennings. Lukas Nelson & Promise Of The Real sind endgültig aus dem großen Schatten ihrer familiären und musikalischen Väter herausgetreten. Bravouröse Leistung, Jungs! Wir jedenfalls sind von dem neuen Werk vollends begeistert.

Das komplette Tracklisting:

1. Bad Case - 4:39
2. Turn Off The News (Build A Garden) - 3:43
3. Where Does Love Go - 3:43
4. Save A Little Heartache - 3:09
5. Lotta Fun - 2:57
6. Civilized Hell - 4:51
7. Mystery - 3:33
8. Simple Life - 4:43
9. Out In LA - 4:20
10. Something Real - 3:42
11. Stars Made Of You - 4:33
12. Turn Off The News (Build A Garden) (Acoustic) - 3:01
13. Consider It Heaven - 4:19

Art-Nr.: 9836
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Old 97's - twelfth [2020]
Die Old 97's kommen mit einem tollen, fulminanten, neuen Album! Ihr mittlerweile 12. Werk, konsequenterweise "Twelfth" betitelt, ist ein echtes Statement in der aktuellen Rootsrock-Szene. Eine kraftvoll, satt und saftig inszenierte Reise durch ihre eigene musikalische Welt zwischen kernigem Rootsrock, Alternate Countryrock, Americana-Rock, Retro-Rock mit einem Hauch von Folk und Punk. Starke Melodien, viel Drive, satte, erdige Gitarren - alles klingt ein wenig wie zu ihren Anfangszeiten. Die Band steht auch nach über 15 Jahren noch immer voll im Saft. Das ist eines der besten Werke ihrer Karriere überhaupt.

Das sagt ein amerikanischer Rezensent:

This is a very strong album by the Old 97s who seem to be hitting their stride ... 25+ years into their career. How are they still this great? Ken Bethea in particular really rises to the occasion with some of the most inventive and melodic guitar leads of his career. The rhythm section is strong, and Rhett Miller is in fine voice and has written some great songs. Several classic songs for their canon are on here including opener "The Dropouts". "Turn off the TV, "I Like You Better", "Diamonds on Neptune" and, especially, "Our Year" which is a beautiful, tuneful and uplifting song that we really need in a year like this one (2020).

Das komplette Tracklisting:

1. The Dropouts - 3:44
2. This House Got Ghosts - 3:46
3. Turn Off The TV - 2:44
4. I Like You Better - 4:41
5. Happy Hour - 4:10
6. Belmont Hotel - 2:46
7. Confessional Boxing - 3:12
8. Diamonds On Neptune - 3:07
9. Our Year - 4:03
10. Bottle Rocket Baby - 3:27
11. Absence (What We've Got) - 3:21
12. Why Don't We Ever Say We're Sorry - 3:36

Art-Nr.: 10130
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Reckless Kelly - somewhere in time [2010]
Austin's Reckless Kelly untermauern ihren Status immer mehr, eine der besten Roots-/Americana-/Countryrock-Bands unserer Zeit zu sein. Auch nach 8 Alben ist noch lange nicht Schluss mit Innovation und Kreativität, ohne dabei von ihren, bei den Fans so begeistert gefeierten, musikalischen Eigenschaften abzuweichen. Sie bewahren ihre Identität und stecken doch voller unverbrauchter Frische und Dynamik. Ihr neues Album ist die pure Roots- und Countryrock-Freude, ein absoluter Knüller! "Somewhere in time" ist eine Art Konzeptalbum geworden, dass ausschliesslich Stücke des aus Idaho stammenden Singer-Songwriters Pinto Bennett beinhaltet. Auch Reckless Kelly's Ursprünge liegen in Idaho, denn die Familie der beiden "Köpfe" der Band, Cody Braun (Fiddle, Mandolin, Vocals) und Willy Braun (Lead Vocals, Rhythm Guitar), lebt ebenfalls in diesem US-Bundesstaat, genauer gesagt in Stanley/Idaho. Pinto Bennett, einst zentrale Figur der kultigen "Famous Motel Cowboys", ist ein dicker Freund von Muzzie Braun, dem Vater der Braun-Brüder, was dazu führte, dass auch Muzzie's Söhne in ihrer musikalischen Entwicklung massgeblich von der Musik Bennett's beeinflusst wurden. Das spiegelt sich sowohl bei Reckless Kelly wider, als auch bei Micky and The Motorcars, deren Kern die zwei anderen Braun-Brüder Micky und Gary Braun bilden. Beide Bands haben auch schon in der Vergangenheit auf die Musik ihres Idols zurückgegriffen, dem sie laut eigener Aussage unwahrscheinlich viel zu verdanken haben. "Somewhere in time" nun ist Reckless Kelly's famoses Tribut an Pinto Bennett, eine phantastisch umgesetzte Huldigung und Danksagung an den Musiker, dessen Spirit die Seele der Band für immer geprägt hat. Bennett's Songs klingen hier, als seien es schon ewig Reckless Kelly-Stücke gewesen. Die Band kehrt auf diesem Album auch musikalisch zu ihren Roots zurück, was bedeutet, dass sie sich im Vergleich zum Vorgänger wieder deutlich mehr in Richtung Countryrock orientiert, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Country- und Rock-Indikatoren paaren sich geradezu perfekt. Die Songs sprühen nur so vor Vitalität, stecken voller wunderbarer Melodien und präsentieren die Band in umwerfender Verfassung. Alles wirkt locker, zwanglos, dennoch kraftvoll und vor allem überaus authentisch. Mit von der Partie sind einige prominente Gäste, wie zum Beispiel Joe Ely, Lloyd Maines, Micky Braun von Micky and The Motorcars, Bukka Allen, Mickey Raphael und natürlich Pinto Bennett selbst. Los geht's mit dem treibenden, gut Druck aufbauenden, von gewaltigen E-Gitarren und einer bluesigen Harp durchzogenen, mächtig texanischen Staub aufwirbelnden, baumstarken Rootsrocker "Little blossom", der ein tolles "Western-/Outlaw-/Shotgun-Feeling" ausstrahlt. Welch ein beherzter Auftakt! Sicher die härteste Nummer des Albums, wenngleich auch beim countryorientierteren Rest die knackigen, dynamischen, kraftvollen Nummern überwiegen. Balladen sind eher in der Minderheit. Und diese Melodien - einfach wunderbar! Wie beispielsweise bei dem schmissigen, großartigen Retro-Countryrocker "The Ballad of Elano De Leone", dessen satte Gitarren-Riffs gar ein altes "Byrds"-Feeling aufkommen lassen. Hat ordentlich Drive! Klasse Duett-Gesang von Joe Ely, dessen trockene Stimme sich bestens mit der von Willy Braun ergänzt. In traditionellere Country-Gefilde geht's mit dem schönen "Bird on the wire", um mit "Some people's kids" wieder einen solchen "Killer" von Countryrocker abzuliefern, dessen Magie man sich einfach nicht entziehen kann. Hinreissende Lap Steel-Hooklines ziehen sich durch diese wunderbar knackige Nummer, die sich unwiderstehlich in unseren Gehörgängen festsetzt. Tolles Gitarren-Arrangement! Dann das famose "I hold the bottle, you hold the wheel", ein uriger, rootsiger, authentischer, lupenreiner Whiskey-geschwängerter Barroom-Honky Tonker, der vor purer Country-Tradition nur so strotzt. Umgeben von erdigem E-Gitarren-Picking, surrender Fiddle und quirligen, jaulenden Steelguitar-Klängen, sieht man sich im Geiste, schon aufgrund des typischen Rhythmusses, in einem verraücherten, mit bierverklebten Holztischen voll gestellten, aber doch so voller Charme steckenden, urwüchsigen, texanischen Saloon abhängen, leicht vernebelt vom Alkohol. Und aus der Jukebox tönen Reckless Kelly mit diesem Country-Heuler. Ein Taum! Wie auch das grandiose "Idaho cowboy", ein wunderbarer, flotter, lockerer, mit schönem Fiddle-Spiel und gnadenlos starken Gitarren gespickter Country(rock)-Feger mit einem prächtige "Gute Laune"-Faktor und jeder Menge, dem Titel entsprechenden, Western-Flair. Man sieht den "Idaho cowboy" vorm geistigen Auge vorbeireiten. Eignet sich zudem prächtig, um in den texanischen Roadhouses mal ordentlich das Tanzbein zu schwingen. So hangelt sich die Truppe von Highlight zu Highlight, bis das Album schließlich mit dem Titelstück "Somewhere in time" endet, einer traumhaft melodischen, durchaus satten Countryrock-Ballade mit toller Fiddle- und Gitarrenbegleitung. David Abeyta's würziges E-Gitarren-Solo ist grandios. Ein amerikanischer Musik-Journalist umschreibt das Ergebnis dieses prächtigen Albums simpel und einfach mit einer herzhaften "kulinarischen" Spezialität, sowohl aus Idaho als auch aus Texas: "'Somewhere in time' is a country-rock album that's as satisfying as a 12-ounce steak with a big pile of mashed potatoes". In diesem Sinne: Guten Appetit! Besser kann man rootsigen, melodischen, kraftvollen, texanischen Countryrock wohl kaum spielen. Ein Meisterwerk!

1 Little Blossom - 5:00   
2 The Ballad of Elano Deleon - 3:25   
3 Bird On a Wire - 3:36   
4 I've Done Everything I Could Do Wrong - 4:13   
5 Some People's Kids - 3:05   
6 I Hold the Bottle, You Hold the Wheel - 3:32   
7 Best Forever Yet - 3:21   
8 Idaho Cowboy - 3:07   
9 Pure Quill - 4:14   
10 You Cared Enough To Lie - 2:56   
11 Thelma - 4:10   
12 Somewhere In Time - 3:32

Art-Nr.: 6769
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little blossom
The Ballad of Elano De Leone
Some people's kids
I hold the bottle, you hold the wheel
Idaho cowboy
Pure quill
Somewhere in time

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Reckless Kelly - sunset motel [2016]
Umwerfend! Was soll man zu Reckless Kelly noch sagen? Sie haben sich mit ihrem neuen Werk "Sunset motel" wieder einmal selbst übertroffen! Besser kann man klassichen, erdigen, satten, zeitlosen Roots-/Americana-/Countryrock wohl kaum zelebrieren. Was für fantastische Songs! Das ist erneut eine überragende Vorstelllung. Grandios auch die aufwendige Covergestaltung, wunderbar designed von den hoch talentierten Dodds Sisters. Das Digipack ist 3-fach-aufklappbar, kommt mit einem edlen Prägedruck, enthält ein großes, postermässiges Booklet, sowie, passend zum "Sunset Motel", einen numerierten Zimmerschlüssel-Anhänger. Großartiges, sehr wertiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. How Can You Love Him (You Don't Even Like Him) - 3.01
2. Radio - 4.57
3. Buckaroo - 3.28
4. Sunset Motel - 4.45
5. The Champ - 3.11
6. One More One Last Time - 4.27
7. Forever Today - 3.05
8. Volcano - 3.30
9. Give It Up - 4.36
10. Who's Gonna Be Your Baby Now - 3.39
11. Moment in the Sun - 3.52
12. Sad Songs About You - 4.39
13. Under Lucky Stars - 4.41

Art-Nr.: 9277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How can you love him (you don't even like him)
Radio
Buckaroo
Sunset motel
The champ
Forever today
Give it up
Sad songs about you

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Ringenberg, Jason - rhinestoned [2021]
Jason & the Scorchers-Frontmann Jason Ringenberg gilt als so etwas wie "a pioneering Americana legend". Nashville's Jason & the Scorchers (die Band um den frenetischen Ringenberg und den zuletzt bei Dan Baird's Homemade Sin aktiven Stargitarrist Warner E. Hodges tritt bis heute immer mal wieder sporadisch auf, war im Jahr 2019 sogar in England unterwegs) "explodierten" in den frühen Achtzigern in die amerikanische Musikszene und etablierten mit ihrem fulminanten, energetischen Gemisch aus klassischem Rock'n Roll und Country einen bis dato neuen Stil, der als "Cowpunk" in die Historie einging und viele junge Musiker der Roots-, Americana- und Alternate Country-Szene bis heute beeinflusst. Auch unter den Southern Rock-Anhängern genießt die Band ein hohes Standing. Und eins ist natürlich klar, keiner hatte und hat die Musik der Scorchers mehr in seiner DNA verankert als Frontmann Jason Ringenberg - die Band war unbestritten sein Baby. Und jetzt der Knaller: Ringenberg ("Americana Music Association Livetime Achievement Award"-Gewinner), mittlerweile auch schon 62, aber frisch, vital, ernergiegeladen und bis in die Haarspitzen motiviert wie eh und je, legt mit "Rhinestoned" ein neues, ganz tolles Soloalbum vor, das es wirklich in sich hat, das vor Dynamik und Frische nur so strotzt und in dem jede Menge vertraute und geliebte Scorchers-Anlagen untergebracht sind. Ein tolles Teil! Ringenberg ist auf der einen Seite einfach ein charismatischer, durch und durch abgehender Rocker (sein Gesang, seine Stimme und seine Perfomance sind einzigartig), der den Punk und den Rock'n Roll im Blut hat, doch auf der anderen Seite liegen seine Roots auch tief im Country und im Honky Tonk. Genau das kombiniert er zu gleichen Teilen in den 12 großartigen Songs von "Rhinestoned" nahezu perfekt. Es ist so etwas wie die natürlichste und ehrlichste Kombination von Country und Rock, die man sich vorstellen kann. Ein herrlicher Americana-/Rock-/Rootsrock-/Southern Rock-/Country-/Countryrock-Mix, erfrischend, lebendig, dynamisch, catchy und ungemein melodisch, voller Energie, vorgetragen mit Ringenberg's unverwechselbarer Stimme und verpackt in einem hinreißenden, breit angelegten, voll im Saft steckenden Gitarrensound. Insgesamt vielleicht nicht ganz so roh wie die Scorchers, aber immer noch nah dran und phasenweise vollkommen zwanglos und unbeschwert, mit lauter "wilder" Attitüde rockend. Die zentrale Figur des Albums ist neben Ringenberg der begnadete Gitarrist und Multi-Instrumentalist George Bradfute, der den Protagonisten nicht nur mit seiner fantastischen Gitarrenarbeit unterstützt ("shimmering and twangy electric guitars" überall, dazu eine Baritone E-Guitarre, die die pure Wonne ist), sondern das Album auch in einem prächtigen Sound produzierte. Weitere hochkaratige Musiker sind u. a. Fats Kaplin an der Pedal Steel Gitarre und Steve Ebe an den Drums. Fast schon cineastisch dramatisch eröffnen die Gitarren den baumstarken Opener "Before love and war", ein poetischer, schmissiger "driving" Countryrocker voller Westernflair, instrumentiert mit saftigen Gitarren en masse. Die Melodie fängt einen geradezu magisch ein. Dazu hören wir schöne Background Vocals von Kristi Rose. Der Sound ist glasklar. Ähnlich gelagert, aber noch etwas flotter, kommt das anschließende, epische "The freedom rides weren't free", bei dem Ringenberg mit seinen zeitgerechten, exzellenten Lyrics kritisch die "Black Lives Matter"-Proteste reflektiert. Großartig! Abgefahren auch, wie Ringenberg aus dem antiquierten, christlichen, amerikanischen Traditional "Christ the Lord is risen today" einen krachend abgehenden, rauen, riffigen (Punk)Rocker macht, unterstützt von großartigen Harmoniegesängen seiner Töchter Addie und Camille, sowie Bradefute's dreckigem, rotzigem E-Gitarrenspiel. Scharf! Es folgt die starke, in einem tollen, rhythmisch "galoppierenden" Countryrocker dargebotene, an eine alte Legende der Lakota/Oglala-Indianer angelehnte Story "I rode with Crazy Horse" (prächtige, erdige E-Gitarren, dazu hintergründige Banjo-Untermalung), die fast ein wenig an die "Ghost riders in the sky"-Version der The Outlaws erinnert. Traumhafte Baritone Lead Gitarrenlinien, feinste Mandolinen-Riffs, wunderbar heulende Pedal Steel und weitere vielschichtige Guitarren zieren das umwerfend schöne, flotte, luftig frische, knackige "My highway songs". Welch ein faszinierende Groove und Flow - der ideale Soundtrack für eine Cabriofahrt entlang der endlosen "Pisten" des amerikanischen Südens. Eine straight und dynamisch inszenierte, richtig klasse Coverversion von "Time warp", einem alten Song der in den Siebzigern in Southern-/Countryrock-Kreisen äußerst beliebten und geschätzten Ozark Mountain Daredevils unterstreicht Ringenberg's Einflüsse aus dieser musikalischen Ära, gefolgt von einem weiteren Cover, Hank Williams' "You win again" (herrlicher, erdiger Outlaw-/Honky Tonk-Country, u. a. mit dreckiger Bluesharp instrumentiert. "Keep that promise" ist dann wieder ein krachender, riffiger, rauer, energiegeladener southern-fueled Gitarren-Rootsrocker in allerbester, klassischer Jason & the Scorchers-Manier, wie ihn auch zum Beispiel Dan Baird und The Bluefields draufhaben. Auch hier erzeugt Jason mit seiner dreckigen Bluesharp zusätzlich Dampf. Das Album endet schließlich mit dem abermals hinreißend melodischen, genauso lockeren, wie knackigen, fließenden, wunderschönen, flotten Retro-Countryrocker "Window town" (erinnert zuweilen ein wenig an die legendären Byrds), eingehüllt in ein fantastisches, vollsoundiges Gitarrengewand. Eine famose Schlußnummer eines famosen Albums. "The purest combination of Country and Rock'n'roll" - Jason Ringenberg ist ganz in seinem Element. Die Magie ist ungebrochen! "Rhinestoned" ist sein wohl bestes Solo-Album bis heute. Herrlich!

Das komplette Tracklisting:

1. Before Love and War - 3:27
2. The Freedom Rides Weren’t Free - 5:15
3. Nashville Without Rhinestones - 4:02
4. The Storms Are on the Ocean (feat. Kristi Rose) - 3:52
5. Christ the Lord Is Risen Today - 3:10
6. I Rode with Crazy Horse - 6:44
7. My Highway Songs - 3:48
8. Time Warp - 3:17
9. You Win Again - 4:10
10. Stoned on Rhinestones - 4:04
11. Keep That Promise - 3:35
12. Window Town - 3:53

Art-Nr.: 10284
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Before love and war
The freedom rides weren't free
Christ the Lord is risen today
I rode with Crazy Horse
My highway songs
Time warp
Keep that promise
Window town

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Sister Hazel - fire [2019]
7 Track EP! Herrlich! Sister Hazel präsentieren den 3. Teil ihrer wunderbaren, 4-teiligen "Elements"-EP-Reihe mit einem abermals unwiderstehlichen Resultat. Wo nehmen diese Herren das Händchen für solch tolle Songs her? Roots-Rock, -Pop-, Americana, Countryrock, teils mit einem schönen Eagles-Hauch ausgestattet, dann wieder voller duftendem Southern-Flair (man höre nur Ryan Newells fabelhaftes Gitarrensolo am Ende des famosen Titelstücks "Fire", das durchaus an alte The Marshall Tucker Band-Tage erinnert), mit diesen flockigen, fließenden Rhythmen, dem bärenstarken Gesang von Ken Block und Kollegen, den herrlichen Gitarren (teils sehr schöne Slide), diesen traumhaften Melodien, dieser Frische, wie es wohl nur Sister Hazel in der Lage sind zu performen. Toll! Sie haben eine ungemein riesige Fanbase, natürlich vor allem in ihrer Heimat, und wenn man diese Musik hört, versteht man, warum. Keine Frage, das "Feuer" der Band brennt!

Das komplette Tracklisting:

1. Every Heartbreak - 4:08
2. On and On - 2:53
3. Life and Love - 3:40
4. Fire - 5:10
5. She’s All You Need - 3:33
6. Here With You - 4:11
7. Elements III (Growin’ up) - 1:16

Art-Nr.: 9763
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Son Volt - notes of blue [2017]
Jay Farrar und seine großartige Band Son Volt begeben sich nach ihrem sehr feinen "Honky Tonk"-Ausflug von 2013 wieder auf ihr "gewohntes" Rootsrock-/Americana-/Alternate Country-Terrain und legen mit "Notes of blue" ein bravouröses, neues Werk vor. Inspiriert vom Geist des Blues und des Folk-Blues hören wir eine starke Auswahl von Songs, die dennoch immer dieser unwiderstehlichen Rootsrock-/Alternate Country-Musik zuzuordnen sind, für die Son Volt und vorher Uncle Tupelo schon seit Jahrezehnten stehen, bzw. standen. Ja, vieles erinnert an die Anfänge von Son Volt und die Tage der legendären Uncle Tupelo. Es gibt einige sehr raue, kernige, laute Nummern, aber auch wunderschöne, entspannte Songs, alle eingepackt in fantastische, zum Teil fast hypnotische Strukturen. Jay Farrar's Feder sind wieder wahre Songperlen entsprungen. Farrar & Co. in großer Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Promise the World - 3:22
2. Back Against the Wall - 3:28
3. Static - 2:31
4. Cherokee St - 3:00
5. The Storm - 2:40
6. Lost Souls - 2:19
7. Midnight - 3:09
8. Sinking Down - 3:32
9. Cairo and Southern - 4:43
10. Threads and Steel - 2:05

Art-Nr.: 9389
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Promise the world
Back against the wall
Static
Cherokee St
Lost souls
Sinking down
Cairo and southern

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Stapleton, Chris - traveller [2015]
Vom Country über den Rootsrock, bis zum Blues - die großen Genre-Künstler (von Luke Bryan über Jason Isbell bis David Grissom) verehren ihn als einen DER amerikanischen Songwriter der Gegenwart. Chris Stapleton, ex-Frontmann der Bluegrass-Formation The Steeldrivers, ist aber auch ein begnadeter Performer und legt nun mit "Traveller" ein packendes Solo-Werk vor. Mit Steeldrivers-Musik hat das nichts mehr zu tun. Vielmehr lotet Stapleton gekonnt die Grenzen zwischen Country, Americana und Roots aus und beglückt die Welt mit 14 großartigen Nummern seiner herausragenden Singer-Songwriter-Fähigkeiten. Tolle Stimme, tolle Arrangements, rau, authentisch, erdig, rein, immense Ausstrahlung, höchste Qualität. Tolles Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Traveller - 3.42
2. Fire Away - 4.04
3. Tennessee Whiskey - 4.53
4. Parachute - 4.13
5. Whiskey And You - 3.56
6. Nobody To Blame - 4.04
7. More Of You - 4.37
8. When The Stars Come Out - 4.16
9. Daddy Doesn't Pray Anymore - 4.09
10. Might As Well Get Stoned - 4.37
11. Was It 26 - 4.49
12. The Devil Named Music - 6.07
13. Outlaw State Of Mind - 5.35
14. Sometimes I Cry - 4.00

Art-Nr.: 8861
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Washers, The - everything at once [2014]
"Rock 'n Roll, y'all" - mit diesem wunderbaren Motto wird man eingangs der Internet-Präsenz der Washers begrüsst. Was für eine großartige, voller Klasse und Leidenschaft aufspielende Gitarren Rootsrock-/Countryrock-/Americana Rock-Band aus -na klar- Texas, genauer gesagt dem kleinen Nest East Bernard im westlich von Houston gelegenen Wharton County. "Everything at once" ist bereits das dritte Album des Quartetts (mittlerweile sind sie zum Quintett angewachsen - Shane Boeker ist als dritter Gitarrist hinzugekommen), mit dem sie sich nun endgültig im Kreis der ganz großen Texas-Acts festsetzen werden. Mit zwei exzellenten Gitarristen (Todd Janik und Justin Wilcox, der auch das Banjo und die Steelguitar bedient), einer vorzüglichen Rhythmusfraktion (Matt Kopycinski am Bass und MikeFaltysek an den Drums), sowie 3 fantastischen Sängern (alle, ausser dem Drummer singen Lead und Harmonies) verschmelzen sie klassische Retro Countryrockstrukturen mit zeitgemässem Gitarren Rootsrock, feinem Americana-Feeling und einem gepflegten Schuß Southern Rock-getränktem Red Dirt-Flair zu ihrem unwiderstehlichen, eigenen Sound. Dabei sind Einflüsse zu hören, die durch die gesamte Historie des Roots- und Countryrocks reichen, von Poco und den Flying Burrito Brothers, über Neil Young, bis hin zu aktuellen Bands wie The Band Of Heathens, der Kyle Bennett Band, Midnight River Choir, Reckless Kelly und der Zac Brown Band (ohne das Karibik-Flair). Die Musiker harmonieren prächtig miteinander. Die erdigen Gitarren, teils mit prächtigen Soli, dominieren und ergänzen sich dabei perfekt mit den ausnahmslos herausragenden Gesangsleistungen und Melodien. Los geht es mit dem bärenstarken "Break your heart", einem durchaus angerauten, dabei aber überaus melodischen Red Dirt-Rootsrocker mit einer tollen Gitarrenbegleitung und herrlich groovender, dezent jammiger Bongo-Percussion im Hintergrund. Dazu gibt's ein vorzügliches, sehr Southern-affines, zündendes Gitarrensolo. Wundervoll, wie die 3 Sänger ihre Stimmen einsetzen. Ein Hammer-Auftakt! Rootsrock aus Texas der Güteklasse 1A! Weiter geht's mit dem recht lockeren, flockigen, gleichzeitig schön knackigen, flüssigen, erneut mit einer klasse Melodie auftwartenden Countryrocker "Pennies". Wir hören eine großartige Banjo-Untermalung und starke E-Gitarren-Begleitung, inklusive eines erneut sehr versierten, erdig rauen Solos. So jagt eine Killer-Nummer die nächste. Nun steht das grandiose "Austin Town" auf dem Programm. Was für eine hinreissende Hommage an die texanische Musikmetropole. Was für eine famose Countryrock-/Americana-/Roots-Ballade. Abermals begleitet von einem im Hintergrund agierenden, schön trockenen Banjo-Lick und herrlichen Gitarren, versteht es die Band hervorragend, die eingängige, sich im Ohr festfressende Harmonie des Songs mit einer staubigen, stets angeraute Roots-Basis zu verbinden. Das ist es, was diesen prächtigen Red Dirt-Sound so unwiderstehlich macht. Dieses Stück ist geradezu ein Musterbeispiel dafür. Jede Menge Southern-Einflüsse gepaart mit einem ordentlichen Schuß Neil Young & Crazy Horse bestimmen das wunderbar rockige "Fame". Tierisch die von den beteiligten Gitarristen zelebrierten E-Gitarren-Breaks in der Mitte und am Ende, zum Teil mit tollen Double-Leads. "Stepping stone" ist ein straighter, tougher Roots-/Countryrocker mit starken Riffs, der ein wenig an Reckless Kelly und zünftige Micky and The Motocars erinnert. Erneut eine schöne Banjo-Untermalung, eine großartige Melodie und exzellenter (Harmonie)Gesang bestimmen das Geschehen. Es folgen der wunderschöne Retro-Countryrocker "Small town", der uns die goldenen, alten Zeiten ala Poco, Flying Burrito Brothers und Pure Prairie League in Erinnerung ruft, der waschechte, raue Southern Rocker "Hired hand", der wie eine Verbindung legendärer Helden wie Lynyrd Slynyrd und den aktuellen Genre-Königen Blackberry Smoke daherkommt, und die geradzu hymnische Americana-Ballade "Best of me", mit der das Album ohne die Spur eines Ausfalls genauso famos endet, wie es begonnen hat. Ja, wie wiederholen es gerne: The Washers gehören nach diesem Album zweifelsfrei zu den absoluten Top-Adressen des Genres. Wir sind begeistert! Genau so muss man ihn spielen, diesen fantastischen "Roots'n Country-Rock'n Roll made in Texas"!

Das komplette Tracklisting:

1. Break Her Heart - 3:57
2. Pennies - 4:01
3. Austin Town - 5:04
4. Weak in the Knees - 3:30
5. Pink and Yellow Packets - 2:51
6. Fame - 4:19
7. Stepping Stone - 4:01
8. Small Town - 3:46
9. Hired Hand - 3:47
10. Best of Me - 6:39

Art-Nr.: 8669
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Break her heart
Pennies
Austin Town
Fame
Stepping stone
Small town
Hired hand

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