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America - back pages [2011]
40 Jahre nach ihrem Debut sind sie wieder mit einem neuen Album am Start. Dewey Bunnell und Gerry Beckley, besser bekannt als America, beglücken uns mit einem wunderbaren Werk voller Coversongs, die sie über alles lieben und die für sie von entscheidender Bedeutung waren/sind. Stücke von Bob Dylan, James Taylor, Joni Mitchell, The Zombies, Simon & Garfunkel, Buffalo Springfield, Brian Wilson und vielen mehr in dem einzigartigen Gewand feinster, harmonischer, sonniger, lockerer Westcoast-Klänge. America klingen auf diesem Album wirklich wie zu ihren goldenen "Ventura highway"-, "A horse with no name"- und "Sister golden hair"-Zeiten. Großartig!

Das komplette Tracklisting:

1 America - 3:40   
2 A Road Song - 3:15   
3 Woodstock - 3:52   
4 Caroline No - 3:22   
5 Someday We'll Know - 3:37   
6 Sailing to Philadelphia - 4:57   
7 Crying in My Sleep - 4:41   
8 Time of the Season - 3:39   
9 Someting in the Way She Moves - 4:21   
10 On the Way Home - 2:37   
11 Til I Hear It from You - 3:45   
12 My Back Pages - 4:23

Art-Nr.: 7491
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Big & Rich - did it for the party [2017]
Längst haben sie ihr eigenes Label, haben sich von den großen Mainstream-Plattenfirmen gelöst und gehen unbeirrt ihren eigenen Weg. Und sie sind besser denn je! John Rich und Big Kenny Alphin, Amerika's "Technicolor Cowboys" des Country haben mit ihrem neuen Album "Did it for the party" mal wieder einen ganz großen Wurf gelandet. Das ist frischer, peppiger New Country vom Allerfeinsten. Das Werk ist überwiegend schön rockig, vollgepackt mit tollen Songs und tollen Melodien, ohne dabei jedoch zu kitschig oder mainstreamig zu klingen. Nein, sie ziehen ihr typisches, immer wieder innovatives Ding gnadenlos durch - und das kommt einfach grandios rüber. Was sind das für wunderbare Songs. Big & Rich sind, im positivsten Sinne, etwas ganz Besonderes der Countryszene, was sie mit ihrem neuen Album einmal mehr eindrucksvoll unterstreichen. Sie sind in brillanter Verfassung! "Fantastic"!

Das komplette Tracklisting:

1. California - 3:21
2. Did It for the Party - 3:01
3. Congratulations (You're a Rockstar) - 3:21
4. Turns Me On - 3:42
5. Wake up Wanting You - 2:57
6. Smoke in Her Eyes - 3:11
7. No Sleep - 3:13
8. We Came to Rawk - 2:40
9. Funk in the Country - 3:34
10. The Long Way Home - 3:36
11. Freedom Road - 3:24
12. My Son - 2:35
13. Lie, Cheat or Steal - 3:13

Art-Nr.: 9511
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brian Band, Kenneth - welcome to alabama [2011]
"Welcome to the finest in pure Southern Rock! Welcome to Alabama! Welcome to the fabulous Kenneth Brian Band!" Ist das herrlich! Voller lebendigem Spirit und natürlicher Authentizität transportiert die in Nashville/Tennessee ansässige Truppe um den in Florida aufgewachsenen, grandiosen Sänger, Songwriter und Lead Gitarristen Kenneth Brian, ihre unwiderstehliche, ganz tief in der goldenen Ära des Southern Rocks verwurzelte Musik in die heutige Zeit. "'Welcome To Alabama' shines like a beacon for those who fear that Southern Culture is all but lost, and proves that it isn’t lost at all", heisst es dazu treffend in einem U.S.-Review. In der Tat ist die Kenneth Brian Band genau eine dieser Bands, die diese Musik auch in der heutigen Zeit für immer am Leben erhalten. Kenneth Brian (lead vocals, lead guitar), Travis Stephens (rhythm guitar, background vocals), Zach Graham (bass) und Dickey Rryor (drums) haben die Ideologie und Philosophie solcher unumstösslichen Größen wie The Allman Brothers Band, die frühen Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, Wet Willie und Konsorten in ihrer musikalischen Seele verinnerlicht und treten auf vollkommen natürliche Weise ihr Erbe an. Sie tun dies einerseits sehr ambitioniert, andererseits ungemein locker und ehrlich. Dies ist genau die richtige Mischung aus Rock-, Blues-, Gospel-, und Country-Einflüssen, die auch damals, in den Siebzigern, den Southern Rock entstehen ließen. So passt es, dass sich einer der ganz großen Persönlichkeiten und Pioniere der Southern Rock-Bewegung der Band annahm und dieses wunderbare Album produzierte: Johnny Sandlin! Sandlin spielte einst mit Duane und Gregg Allman bei Hour Glass, wurde dann Vize-Präsident des legandären Southern Rock-Labels "Capricorn Records" und arbeitete als Produzent und Engineer mit unsagbar vielen Künstlern wie den Allman Brothers, Marshall Tucker, Wet Willie, Bonnie Bramlett, Delbert McClinton, Widespread Panic, Derek Trucks, der Nitty Gritty Dirt Band, um nur einige aufzuzählen, zusammen. Und Sandlin hat es meisterhaft fertiggebracht, "Welcome to Alabama" in einem wundervollen, Siebziger-mässigen, Vinyl-kompatiblen, schön warmen, aber mit allen Ecken und Kanten belassenen, dennoch sehr harmonischen, "geschmeidigen" Retro-Capricorn-Sound erscheinen zu lassen, was die Authentizität dieser Musik zusätzlich untermauert. Das Songmaterial ist erste Sahne: "Gritty", erdig, melodisch und hervorragend hängen bleibend. Brian, der ein toller Sänger ist und mit bärenstarkem Gitarrenspiel aufwartet (tolle, genauso melodische, wie satte und zündende Soli), kann sich auf eine ebenso starke Rhythmusfraktion verlassen. "Masterful song-crafting, blistering guitar work, spot-on harmonies, and a take-no-prisoners rhythm section", heisst es dazu in einem U.S.-Review, "Kenneth is really unbelievable as a guitar player - he's a real shit-kicking gunslinger with great chops" in einem anderen. Es passt einfach alles zusammen. Stellvertretend für ein Album ohne jede Schwäche seien zum Beispiel solche Killer-Nummern wie der großartige Opener "Something better", ein mit "early Skynyrd"-Riffs getränkter, rauer Saouthern Rocker mit einem feurigen Gitarrensolo im Break, das traumhaft melodische, flockige, von herrlichen, saftigen, eingängigen und locker gespielten Southern-Gitarren geprägte "Texas by tonight", das grandiose Titelstück "Welcome to Alabama", eine mitreissende, seelige, klassische Southern Rock-Hymne, die vollkommen natürlich Spuren nahezu aller frühen Southern Rock-Helden (The Allman Brothers Band, The Winters Brothers Band, The Marshall Tucker Band, Charlie Daniels Band, Lynyrd Skynyrd...) miteinander vereint, das von einem klasse Retro-/Outlaw-Countryrock-Feeling durchzogene"Holdin' on" mit seiner tollen Melodie und den hinreissenden Gitarrelinien, sowie der dreckige, von erdigen Gitarrenm, aber auch wunderbar melodischen Harmonies durchzogene "Neil Young goes South"-Rocker "Tonight we ride" erwähnt. Ganz stark auch die einzige Coverversion des Albums, Dickey Betts' "Nothing you can do", bei dem die legendäre Bonnie Bramlett mit von der Partie ist. Überhaupt sind ein paar namhafte Gäste mit am Start, die ebenfalls unterstreichen, mit was für einer bärenstarken Musik wir es hier zu tun haben: Randall Bramblett (keyboards), Jason Isbell (slide guitar), Charlie Daniels' Bassmann Charlie Hayward, und noch ein paar mehr. Alles in allem ein durch und durch grandioses Teil! "'Welcome to Alabama' is a classic Southern Rock masterpiece"! Jawohl, dieser Aussage schliessen wir uns vorbehaltlos an. "Welcome to Alabama" ist die pure Southern Rock-Freude!

Das komplette Tracklisting:

1. Something Better - 3:59
2. Texas By Tonight - 4:13
3. Welcome To Alabama - 4:26
4. Last Call - 3:28
5. Holdin On - 3:25
6. Tonight We Ride - 4:46
7. Nothin You Can Do - 3:34
8. Prayer For Love - 4:29
9. The Fall - 6:09
10. Cry To the Dark - 5:08

Art-Nr.: 7615
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Something better
Texas by tonight
Welcome to Alabama
Holdin' on
Tonight we ride
Prayer for love
The fall

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Brought Low, The - third record [2010]
"This band knocks you down"! The Brought Low lassen ihre Muskeln spielen. Ihr Classic Seventies Hard Rock-Freunde, Ihr Heavy Blues- und Southern Rocker - dieses kompromisslose und gnadenlos gute Powerhouse-Trio aus Brooklyn/New York "is the real deal for you". Was für ein Dampf! Laut, hart, ungemein melodisch, handwerklich bärenstark - wir sind regelrecht "geplättet"! Ist das eine Freude, wie diese Jungs drauflos rocken: The Brought Low, im übrigen eine tierische Live-Band, existieren seit rund 11 Jahren. "The third record" ist, welch eine Überraschung, ihr mittlerweile drittes Album. Das Debut aus dem Jahre 2001 zeigte die Band vorwiegend auf dem "vintage 70's Hardrock"-Trip, 2006 folgte das zweite Werk, diesmal deutlich stärker Richtung Bluesrock tendierend, und nun, mit dem aktuellen Album, schlagen sie die Southern Rock-Route ein, ohne dabei allerdings ihre harte Gangart und ihre Bluestendezen zu vernachlässigen. Es scheint, als hätten sie ihren Stil gefunden - und der ist einfach nur klasse! "The third record" ist ein unerschütterliches, von knochenharten Riffs und mächtiger Lead Gitarre dominiertes, eine ungemeine Dynamik aufbauendes, fulminantes, druckvolles 70's-based Classic Rock-/Southern Rock-Spektakel, dessen Songs bei aller Wucht voller Herz und Seele stecken und dabei von einer aussergewöhnlich starken Melodik geprägt sind. Das Zeug geht trotz alle Härte runter wie Öl. Nehmen wir beispielsweise mal die deutlich Lynyrd Skynyrd-beeinflussten, lupenreinen Volldampf Southern Rock'n Roller "Old century" (mächtiger Drive, knallhart, rauschende, satte Gitarre, volle Kanne voraus - und dennoch ungemein melodisch) und "The Kelly Rose" (kochende Riffs, die Gitarren rocken wie geschmiert, und wieder diese bestechende Melodik) - allein diese Nummern verdeutlichen schon diie bemerkenswerte, nahezu perfekte Gratwanderung zwischen kompromissloser Härte, Seele, straighter Direktheit und kompakter Eingängigkeit in der großartigen Musik dieser tollen Truppe. Möchte man die Einflüsse von The Brought Low aufzählen, so fallen einem unmittelbar solche Namen wie Led Zeppelin, AC/DC, Motörhead, Humble Pie, The Faces, The Black Crowes, Lynyrd Skynyrd, ZZ Top, The Four Horseman und nicht zuletzt Gov't Mule ein, um nur einige zu nennen. Die Band besteht aus dem saustarken Gitarristen und großartigen Sänger Benjamin Smith, Drummer Nick Heller (der Kerl ist ein Tier, das sich die Seele aus dem Leib trommelt) und Bassist Robert Russell (erzeugt mächtig Strom an dem 4-Saiter) - allesamt aussergewöhnlich gute Musiker. Keiner hat es nötig sich irgendwie in den Vordergrund zu spielen und doch fallen sie alle drei unmittelbar mit ihren beeindruckenden Fähigkeiten auf. Eine perfekt harmonierende musikalische Gemeinschaft. Weitere Höhepunkte, neben den bereits genannten Titeln, hervorzuheben ist eigentlich unsinnig, da die Scheibe von vorn bis hinten nicht die geringste Schwachstelle aufweist, und doch möchten wir stellvertretend noch solche Nummern wie den wunderbar groovenden, jammigen, von viel Southern Rock-Flair umgebenen, bluesigen Retro "Killer"-Rocker "My favorite waste of time" (klingt, als sei er in einer gemeinsamen Jam-Session von Led Zeppelin- The Black Crowes- und Gov't Mule-Leuten entstanden), den seeligen, zwischenzeitlich für ein klein wenig Entspannung sorgenden, semi-akutsich in Szene gesetzten Roots-/Swamp-Rocker "A thousend miles away", den schnörkellosen, bluesigen Hard Southern-Rocker "Blow out your candles" (starkes, dreckiges Bluesharp-Solo von Five Horse Johnson-Frontmann Eric Oblander, der hier als Gast mit von der Partie ist), das furiose, kochende, dabei toll hängen bleibende Instrumental "Slow your roll", die herrliche, bluesige Roots-/Southern Rock-Ballade "Last man alive", oder den powernden Hochgeschwindigkeits-Kracher "Everybody loves a whore" (die wuchtigen Riffs brechen wie purer Donner über einen hinein, die Lead Gitarre steht unter Starkstrom, die Truppe geht ab, als gäbe es kein Morgen mehr) erwähnen - sie alle tragen ihren Teil zu einem einfach wunderbaren, packenden, berauschenden Rock'n Roll-Fest bei. Nein, diese Musik wird dank solcher Bands wie The Brought Low niemals sterben. Wie gesagt, die Jungs kommen aus Brooklyn/New York, doch "Third Record" klingt, als hätten sie das pure Southern-Blut in ihren Adern. Ein schlichtweg "geiles" Album! Und ganz wichtig: "Play it loud, and louder, and louder"...

Das komplette Tracklisting:

1 Old Century (3.20)
2 Everybody Loves a Whore (2.41)
3 The Kelly Rose (4.06)
4 A Thousand Miles Away (3.53)
5 My Favorite Waste of Time (6.16)
6 Matthew’S Grave (3.20)
7 Blow Out Your Candles (5.21)
8 Last Man Alive (6.19)
9 Slow Your Roll (3.22)

Art-Nr.: 7005
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Old century
The Kelly Rose
My favorite waste of time
Matthew's grave
Blow out your candles
Last man alive

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Castiglia, Albert - I got love [2022]
Hi-Energy Bluesrock-Gitarrenhexer Albert Castglia präsentiert mit "I got love" ein absolutes "Pfund" von einem neuen Studioalbum. Er ist mal wieder in Höchstform! Der Albumtitel könnte vielleicht ein eher zurückgenommeneres, getrageneres oder gar verträumteres Werk sugggerieren, doch weit gefehlt. Der in New York geborene Sohn eines italienischen Vaters und einer kubanischen Mutter, der schon im Alter von 5 Jahren mit seinen Eltern nach Miami/Florida zog, wo er heute noch lebt, begibt sich vielmehr auf einen, voller ungeheurer Energie steckenden, genauso kompromißlosen wie leidenschaftlichen Power-Ritt, durch die rauen, dreckigen, von oft straighten, massiven, fetten Riffs und flammenden, elektrisierenden Gitarrenläufen bestimmten Landschaften des erdigen, kraftvollen rockorientierten Blues, bzw. bluesorientierten Rocks, wobei er, deutlich wahrnehmbar, seine Blues- und Rock-Roots überaus authentisch eins zu eins miteinander verbindet, zuweilen mit einem Hauch von Southern-Feeling. Der einstige Sideman (Lead-Gitarrist) der Chicagoer Blueslegende Junior Wells lässt sich mit seiner erstklassigen und bestens eingespielten Band (Justine Tompkins - bass, Ephraim Lowell - drums, Lewis Stephens - keyboards) von seinem kraftstrotzenden Weg abbringen. Das Album fühlt sich an wie eine brodelnde Live-Show, allerdings mit der erforderlichen Studio-Bodenhaftung, die es braucht, damit Castiglia's großartige Stimme und sein famoses Gitarrenspiel, beides Naturgewalten, den nötigen Raum haben, sich ihren klaren und unbeirrbaren Weg durch jeden der 11 hervorragenden Songs zu bahnen. Los geht's mit dem von kernigem Drumming und wuchtigen Gitarrenriffs angetrieben, energetisch rockenden, ein wenig ZZ Top-inspirierten, saustarken Titelstück "I got love". Hat eine großartige Melodie. Die Gitarren machen mächtig Dampf und Castiglia's packendes, voller Feuer steckendes Solo offenbart sofort seine ganze Klasse. Auch gesanglich war er nie besser. Welch ein Auftakt! Krachende Bluesrock-Power, die einen unmittelbar "unter Strom" stellt. Macht das Laune! Mit ähnlich hohem Energielevel kommt auch das anschließende, hervorragende "Don't pray with the devil", doch hier sind die Riffs und der Groove wunderbar funky. Mit dem jammigen Starkstrom-Gitarrensolo im Break bringt der Meister die Saiten regelrecht zum Glühen. Ein wenig relaxter, aber wirklich nur ein wenig, geht es bei dem herrlich groovenden "Sanctuary" zu. Tolle Percussion, ein wunderbares Gitarrensolo, dezent im Hintergrund angesiedeltes Orgelspiel und eine feine, gefällige Melodik bestimmen das Geschehen. Auf klassisches, partytaugliches Shuffle-/Roadhouse Blues-Terrain begeben sich Castiglia und seine Mitstreiter mit dem dynamischen, großartigen "Long haul daddy". Zündende, ja geradezu "wilde" (Slide)Gitarrenläufe und toll klimperndes Piano sorgen für Hochstimmung. Live gespielt, mit einem "feucht-fröhlichen" Publikum vor der Bühne, werden möglicherweise bei dieser Nummer die Gemäuer so manchen Clubs ins Wanken geraten. Beim mächtig kraftvollen, wuchtig rockenden Melvin Taylor-Cover "Depression Blues", im übrigen das einzige Cover dieses Albums, brilliert Castiglia mit wieselflinkem Wah Wah-Spiel, um mit dem ganz starken, in Kooperation mit Mike Zito, der das Album zudem auch wieder erstklassig produzierte, geschriebenen "Freedomland" (klasse Melodie, furioses Gitarrensolo) einfach wieder nur eine exzellent strukturierte Hammer-Bluesrocknummer der Extrakkasse hinterherzuschieben. Zum Schluß des Albums hören wir zwei eher etwas traditionell fundamentierte Bluesnummern, zunächst das powervolle, mit treibenden Gitarren und tollen Orgel-Fills instrumentierte "You don't know hell" (hat einen coolen Stevie Ray Vaughan/"Pride and Joy"-Groove), gefolgt von dem wunderbaren, mit viel Seele und Leidenschaft, präsentierten, schweren Slow-Blues "Take my name out of your mouth", inszeniert mit klimperndem Piano und brodelnden Slidegitarren. In diesser herausragenden Verfassung und mit solch hervorragenden Songs spielt sich Albert Castiglia immer mehr in den Mittelpunkt des zeitgenössischen Gitarren Blues und Bluesrocks. Sein Vorgängeralbum aus dem Jahre 2019 heißt "Masterpiece", was der Qualität der Musik auch entsprach, doch für "I got love" trifft die Bezeichnung "Meisterwerk" vielleicht noch passender zu. "Raw Guitar Bluesrock - wild and free"!

Das komplette Tracklisting:

1. I Got Love - 3:14
2. Don't Pray With The Devil - 3:21
3. Burning Bridges - 3:55
4. Sanctuary - 4:23
5. Double Down - 2:57
6. Long Haul Daddy - 5:27
7. What's Wrong With You? - 4:57
8. Depression Blues - 4:25
9. Freedomland - 3:58
10. You Don't Know Hell - 4:26
11. Take My Name Out Of Your Mouth - 6:00

Art-Nr.: 10562
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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I got love
Don't pray with the devil
Sanctuary
Long haul daddy
Depression Blues
Freedomland
You don't know hell
Take my name out of your mouth

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Cold Stares, The - heavy shoes [2021]
Roh, laut, kompromißlos, ehrlich, authentisch - das sind die ganz großartigen, 2010 gegründeten Cold Stares aus dem U.S.-Bundesstaat Indiana, ein Bluesrock-/Rock-Outfit der ganz besonderen Art. Sie klingen wie eine grandiose, mit mindestens 2 Gitarristen gespickte, einen gewaltigen, satten und voluminösen Sound produzierende, vier oder fünf Kopf starke, prächtig eingespielte Truppe, die leidenschaftlich alles raushaut, was geht, doch die Cold Stares sind "nur" ein Duo, bestehend aus Chris Tapp (vocals, guitars, leyboards, songwriting) und Brian Mullins (drums, percussion). Aber was für eines: Das ist die fette, pure, genauso tief in den late Sixties/early Seventies-verwurzelte, wie moderne, lebendige Bluesrock-/Rock-'n Roll-Hingabe - auf ihrem neuen, baumstarken Album "Heavy shoes" gebündelt in 12 kernigen, exzellenten Songs. Dabei punkten die Cold Stares mit einer ganz eigenen Identität. "We’re not just a blues band, or just a rock band, or anything other than who we are", sagt Chris Tapp dazu. In der Tat ist ihre Musik schwer mit der irgendwelcher anderen Acts zu vergleichen, obwohl man hin und wieder Spuren alter Heroen wie Black Sabbath, Led Zeppelin & Co findet, die sie allerdings gekonnt mit ihren eigenen, unverwechselbaren Klangbildern verbinden. Das Album ist im Grunde ein brodelnder Kessel aus, von wunderbar fett rockenden, zum Teil auch fuzzigen, dreckigen Gitarren und coolen, knirschenden Grooves bestimmtem Blues und Rock, hier und da mit einem klasse Desert-Feeling, auch mit Garagen- und Psychedelic-Vibes, sowie einem Hauch von Southern-Flair - hart, teils auch durchaus heavy, straight, mit jeder Menge Power, alles vereint in oft von düsteren Erfahrungen geprägten, facettenreichen Texten und, trotz aller Härte und Rauheit, prächtig in den Gehörgängen hängen bleibenden Melodien. Los geht's mit dem großartigen, bluesigen, wuchtig und laut rockenden Titelstück "Heavy shoes", das gleich von einem der eingängigsten Retro Fuzz Gitarren-Riffs geprägt ist, die seit langem zu hören waren. Der stark singende Chris Tapp glänzt zudem mit einem satten, feurigen Gitarresolo, Brian Mullins' hervorragendes, kraftvolles Drumming bereitet ihm dazu die Basis. Die Energie gleich verdammt hoch, der Funke auf den Zuhörer springt sofort über. Rockt einfach herrlich! Ähnlich strukturiert kommt das nicht minder starke "Take this body from me", dessen Ursprung deutlich hörbar in den rockenden late Sixties und early Seventies liegt. Die powernden Gitarrenriffs rufen ein wenig die guten, alten Free um Paul Rodgers in Erinnerung. Es bleibt herrlich retro: Die leicht psychedelischen Riffs, sowie der unwiderstehliche, lässige, flotte und eine gewisse Lockerheit ausstrahlende, saucoole, soulige Groove des dezent swampig bluesigen "In the night time", harmonieren geradezu magisch miteinander. Tolle Melodie! Hat entfernt etwas von den legendären Doors um Jim Morrison. Super Nummer! Wie wild nach vorn galoppierende, fuzzige, etwas punkige Black Sabbath rockt das furiose "40 dead men", während der packende, leicht shuffelige, sich schwerblütig in eine gewaltige Energie heinein manövrierende "Prosecution Blues" tief in klassischen Blues-Traditionen verwurzelt ist. Chris Tapp's zündendes, satt soundendes Gitarrensolo steckt voller Feuer. Die hier erzeugte "wall of guitars" ist ein Paradebeispiel für den eingangs erwähnten Eindruck, dass hier viel mehr Leute (Gitarristen) als nur Tapp und sein Drummer-Kumpel Brian Mullins am Werk sind. Große Klasse auch der schwungvolle, dynamische Retro-Bluesrocker "It's a game" mit seinen kreativen Riffs und dem virtuosen Drumming, sowie der abermals ein paar Spuren legendären Sabbath'schen heavy Hardrocks aufweisende und mit ein paar Cream- und Robin Trower-Vibes spielende, powernde Bluesrocker "Save you from you". Mit dem von einer tollen Melodie durchzogenen, prächtig groovenden, von wunderbaren, erdigen Riffs geprägten, ein leichtes Desert- und Psychedelic-Flair versprühenden Midtempo-Bluesrocker "Dust in my hands" (famoses Gitarrensolo) endet diese fantastische Album schließlich mit genau solch einer Mörder-Nummer, wie es 12 Tracks zuvor begonnen hatte. Ja, die Cold Stares setzen hier in Sachen hartem, rohem, dabei aber überaus eingängigem, fuzzy Gitarren-Bluesrock und Rock'n Roll ein gewaltiges Ausrufezeichen. Ein einen richtig anfixendes, saustarkes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Heavy Shoes - 3:10
2. 40 Dead Men - 3:08
3. Take This Body From Me - 3:02
4. Hard Times - 3:26
5. In The Night Time - 3:08
6. Strange Light - 3:01
7. Prosecution Blues - 3:53
8. It's A Game - 2:31
9. Save You From You - 3:18
10. You Wanted Love - 2:43
11. Election Blues - 3:29
12. Dust In My Hands - 3:46

Art-Nr.: 10379
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Heavy shoes
40 dead men
Take this body from me
In the night time
Prosecution Blues
It's a game
Save you from you
Dust in my hands

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Cummings, Albert - ten [2022]
Welch ein starkes Album zum Jubiläum! New England's fantastischer "guitar virtuoso", herausragender Sänger (hier halten sich exzellenter, kraftvoller Gesang und begnadetes Gitarrenspiel eins zu eins die Waage) und vorzüglicher Songwriter Albert Cummings präsentiert mit "Ten" sein zehntes Album, das, soviel sei gleich zu Beginn verraten, passenderweise zu einem seiner bislang besten überhaupt zu zählen ist. Bluesrocker Cummings, der einst durch die Inspiration von Stevie Ray Vaughan zur Gitarre und zum Blues fand, tendierte schon immer offen zu genreübergreifenden Stilmitteln, vorzugsweise aus dem Roots-, Southern- und Soul-Bereich. Das gilt gleichermaßen auch für "Ten", doch hier kommt noch eine gehörige Portion von Country- und Countryrock-Elementen hinzu. Er entdeckt für sich sozusagen die Countryseite des Bluesrocks, und das voller Frische, Kraft, Energie, Power, Leidenschaft und in einem herrlich satten, vorwiegend von fetten Gitarren bestimmten Sound - auch bei den Balladen. Das Songmaterial, ohne jeden Ausfall, ist exquisit, die Melodien sind von bestechender Qualität. Eingespielt hat Cummungs das Album in Peter Frampton's Phenix Studios in Nashville mit einer famosen Band gestandener Nashville-Veteranen. Neben ihm selbst (vocals, guitars) sind das u. a. Greg Morrow (drums), Glenn Worf (bass), Michael Rojas (keyboards) und Rob McNelley (guitar). Produziert hat der Grammy-dekorierte Chuck Ainlay (u. a. Mark Knopfler, Peter Frampton, Miranda Lambert). Los geht's gleich mit einem richtigen "Knaller", dem straighten, treibenden und mächtig dampfenden, dabei aber auch umwerfend melodischen "Need somebody", ein richtig fetter, lupenreiner Albert Cummings-style Bluesrocker voller Power und zündender Gitarren. Sehr schön hier auch Rojas' klangvolle Orgel-Ergänzungen. Das Feuer brennt, der Funke springt sofort über und die beteiligten Musiker lassen ihrer spürbaren Spielfreude bis zum Ende freien Lauf. Weiter geht's mit ordentlich Drive und dem saustarken, countryinfizierten, bluesigen Good Time Rock'n Roller "Too old to grow up". Klimpernde Honky Tonk-Pianoklänge und glühende E-Gitarren, inkl. sattem Solo, bestimmen das vor Frische nur so strotzende Geschehen. Die erste Ballade hören wir mit dem famosen, zunächst verhalten beginnenden, dann aber jede Menge Power aufbauenden, stark southern-infizierten "Hard way". Der Protagonist tobt sich hier genußvoll zwischen sattem Country, Blues, Southern Rock und Rock aus. Großartig! Beim folgenden, genialen, mit viel Drive gespielten Honky Tonk Countryfeger "Last call" steuert der große Vince Gill den Background Gesang bei. Dieses tolle Stück hat klare, rein traditionelle Countrywurzeln, ebenso wie Cummings' bravouröses "countryfied" Lead Gitarren-Spiel. Doch auch hier geistern herrlich bluesigen Vibes durch das Arrangement. Klasse auch das klimpernde Barroom-Piano. Diese Nummer "is a fun party that fires on all cylinders". Deutlich southernrockig wird's bei dem mit glühenden, bluesigen Gitarrenlicks inszenierten, kraftvollen und wunderbar melodischen "Sounds like the road", einer herrlichen Nummer, bei der es um nichts anderes geht, als endlich wieder mit der Band und der heilenden Kraft der Musik auf Tour zu gehen. Hier nimmt man deutliche Lynyrd Skynyrd-Einflüsse wahr. Cummings Gesang ist Extraklasse, ebenso sein furioses Gitarrensolo im Break. Eine weitere Demonstration seiner Southern-Einflüsse erleben wir mit der tollen, von klasse Slideguitar-Licks durchzogenen Ballade "Take me away", abermals eingebunden in eine herrliche Melodie. Waschechten, schwer brodelnden, powernden, mit plusternden Bläsern garnierten Blues zelebriert Cummings mit den beiden Tracks "Alive and breathing" (sehr funky, starke Gitarrenarbeit) und "Got you covered" (schöner Shuffle-Groove, glühendes Gitarrensolo), ehe dieses prächtige Album mit der beschaulichen, von wunderschönen Gitarren umgebenen, traumhaft melodischen, bluesigen und souligen Ballade "Remember" äußerst edel und genußvoll endet. "Ten" ist nicht mehr und nicht weniger als eine absolute Meisterleistung von Albert Cummings. Die so erfrischend, kraftvoll und emotional dargebotene Verschmelzung von klassischen Country-, Blues-, und Rock-Elementen gelingt ihm geradezu perfekt. Ein Fest für die Bluesrock-Fraktion, aber auch für die bluesigen und rockigen Klängen nicht abgeneigten Country-Liebhaber. Eine bockstarke Vorstellung, Mr. Cummings. Fazit: Für "Ten" gibt's die vollen 10 Punkte....

Das komplette Tracklisting:

1. Need Somebody - 2:59
2. Too Old To Grow Up - 3:21
3. Hard Way - 4:58
4. Last Call - 3:13
5. Beautiful Bride - 3:29
6. Sounds Like The Road - 4:11
7. Meet The Man - 5:08
8. Two Hands - 3:31
9. Take Me Away - 3:13
10. Alive And Breathing - 4:57
11. She's The One - 3:51
12. Got You Covered - 3:58
13. Remember - 3:57

Art-Nr.: 10573
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Need somebody
Too old to grow up
Hard way
Last call
Sounds like the road
Take me away
Got you covered
Remember

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Cummings, Albert - working man [2006]
Zündende, variable und satte Gitarrenläufe überall, ein toller Sänger, großartiges Songmaterial - mit "Working Blues" etabliert sich der sympathische, in Williamston/MA geborene, jetzt im U.S.Bundesstaat New England lebende Gitarrenvirtuose Albert Cummings endgültig in der ersten Riege der Bluesrock-Gitarrenzauberer - und das sicher nicht auf den hinteren Plätzen! Tolles Teil! Sehr oft, und sicher nicht ganz zu unrecht, mit dem großen Stevie Ray Vaughan verglichen, gelingt Cummings in Trio-Besetzung mit den beiden fantastischen Mitstreitern Dave Smith am Bass und Steve Potts am Schlagzeug ein herrliches, genauso geradliniges, wie abwechslungsreiches, kraftvolles, knackiges Bluesrock-Album, sowohl mit klassischen Retro(rock)-Anlagen, als auch mit dezenten, aber überaus angenehmen Roots-, zuweilen gar Countryrock-Bezügen. Das kommt nicht von ungefähr, denn Cummings erlernte bereits im jungen Alter von 12 Jahren das Banjospielen und sah seine Zukunft zunächst im Bluegrass-Metier. Im weiteren Verlauf seiner Jugend entdeckte er für sich jedoch die Musik eines gewissen Stevie Ray Vaughan, die ihn dermaßen packte, daß er fortan beschloß das Banjo in die elektrische Gitarre einzutauschen. Er lernte schnell, sein Gitarrenspiel entwickelte mehr und mehr eine Qualität die seinem großen Vorbild in nichts nachstand. Seine erste Band "Swamp Yankee" machte sich in den Neunzigern einen guten Namen im "Northeast Blues Circuit" und im Jahre 1999, für ihn ging ein Traum in Erfüllung, nahm er sogar ein viel beachtetes Album mit Stevie Ray's "Double Trouble" als Backing Band auf! Das jedoch ist Vergangenheit, jetzt liegt sein aktuelles Werk im CD-Spieler, und wir stellen fest, Cummings war nie besser als heute. Zudem sprüht seine neue, eingangs bereits erwähnte Rhythm Section nur so vor Spielfreude und Groove-Feeling, sodaß sich die alten "Double Trouble"-Jungs schon mal ehrfürchtig verbeugen dürften. Aufgenommen wurde das Album in den berühnten "Ardent"-Studios von Memphis/Tennessee unter der Regie von Produzenten-Ass Jim Gaines, der der Scheibe einen großartigen, exakt auf den Punkt gebrachten, knackig satten Sound verpasste. Auch ein gewisses Southern Soul-Feeliing, das diese Studios versprühen, ist durchaus spürbar. Die Songs bestechen durch erstklassige Strukturen und klasse Melodien, was allerdings den spiel- und improvisationsfreudigen, ausgedehnten Gitarrenausflügen des Meisters keinen Abbruch tut. Jeder Song steckt voller mitreißende Gitarrensoli, deren Funke sofort überspringt. Leidenschaftlich, virtuos, gefühlvoll, fett rockend, abwechslungsreich, filigran, kraftvoll - er hat alles drauf! Hat richtig Feuer! Das Album startet mit einer fantastischen, herrlich schwülen, drückenden, voller unterschwelligem Roots- und Countryflair steckenden, vor allen Dingen aber ordentlich groovenden, rhythmischen Bluesrock-Version von Merle Haggard's Country-Klassiker "Workin' Man Blues"! Tolle, leicht funkige Riffs und zwei ausgedehnte, ordentlich kochende und immens fingerfertig vorgetragene Gitarrensoli (letzteres mit klasse Wah Wah-Effekten) in bester Stevie Ray Vaughan-Maier sorgen für mächtig Dampf! Brillant! Dies ist jedoch die einzige Coverversion des Albums. Es folgen ausschließlich Eigenkompositionen von Cummings - doch die haben es nicht minder in sich. So beispielsweise der grandiose, riffige, "Texas Style"-rockin' Boogie-Blues "Say you love me" mit seiner tollen Melodie und den abermals sehr variablen, "fleischig" fetten Gitarrenläufen, die uns, mal lang gezogen, dann wieder überaus schnell gespielt, auf ganzer Linie begeistern. Der Bursche weiß, was er seinem "Brett" abverlangen kann. Das ist nicht wenig, doch Cummings kitzelt alles heraus! Starke Gesangsleistung obendrauf! Das folgende "I feel good" ist ein klasse, knackiger, nie überladener, straighter Midtempo-Bluesrocker mit einem dezenten Southern-Anstrich der Marke "Kentucky Headhunters going Blues", trockenes, dreckiges Gitarrensolo inklusive (die Finger des Meisters fliegen nur so über die Saiten)! Mit tollen Basslines und starken, würzigen Gitarrenläufen ausgestattet, begegnet uns im Anschluß daran der seelige Funk-Groove-Bluesrocker "Girls to shame", der sich im Verlauf der Zeit zu einem klassischen, herrlich nach vorne gehenden Boogie entwickelt, vollgepackt mit glühenden Soli! Nach dem wunderbaren Slow-Blues "Let me be" (in Cummings' filigranen und kraftvollen, sehr virtuosen Gitarrenläufen steckt ebenso viel Emotion, wie in seinem großartigen Gesang), folgt mit dem traumhaften, bluesigen, recht locker, aber überaus knackig und sehr melodisch in Szene gesetzten "Feeling end" gar eine "Hammer"-Nummer, die mit ihrem klassischen Retro-Flair sehr an die frühen Bad Company erinnert. Entwickelt einen prima Drive voller satter Riffs! Zudem erinnert Cummings' Art zu singen hier sehr an den famosen Paul Rodgers! Bärenstark! Wie auch der abgehende, swingende Roadhouse Blues-Boogie "Party right here" (da läßt gar Hank Williams jr. grüßen), das mächtig grovende, funkige, mit großartigen Wah Wah-Klängen versehene "I'm free", das entspannte "First day", der massive, schwerblütige, kochende, von elektrisierenden Starkstrom-Gitarren durchzogene, die pure Energie freisetzende Bluesrocker "Rumors", bis hin zu der traumhaft melodischen, von einem gewissen Americana-Feeling durchsetzten, wundervollen Ballade "Last dance", bei der er wie der männliche Gegenpart zu Bonnie Raitt in ihren besten Zeiten klingt! Die Gitarren- und Bluesrock-Freunde von den Buddaheads bis Stevie Ray Vaughan, von Scott Holt bis Mark Selby, von Walter Trout bis Chris Duarte, von Albert King bis Bonnie Raitt, usw., usw. werden an "Working man" ihre helle Freude haben! "Another blues guitar virtuoso" vom Allerfeinsten!

Art-Nr.: 4365
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Workin' man blues
Say you love me
Feeling end
Rumors

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Dirty Honey - same [2021]
Das erst im Jahre 2017 gegründete junge, aus Los Angeles stammende Quartett Dirty Honey gilt bei vielen Insidern als eines der heißesten Versprechen für die Zukunft des klassischen Seventies-based Rock'n Rolls, ähnlich wie vor einigen Jahren die Rival Sons. Trotz schon einiger beachtlicher Erfolge (so schaffte es ihre Debut-Single "When I'm gone" im Jahre 2019 als erster Song einer "unsigned" Band überhaupt in die Billboard Mainstream Rock Charts) hat die Band auch heute noch keinen Label-Vertrag und bringt nun, nach einer Vorab-EP, ihr großartiges, selbstbetiteltes Debut-Album im Eigenvertrieb auf den Markt. "Rock is alive and well", insbesondere dank solch frischer, elektrisierender Bands wie Dirty Honey. Sie sind originell, authentisch, verfügen über außergewöhnliche Musikalität mit tollen Songs im Köcher. Ihre Inspirationsquellen liegen deutlich hörbar bei den großen Rock-Legenden, wie etwa Led Zeppelin, Aerosmith oder AC/DC, doch das ist nicht alles. Ebenso klar wahrnehmbar vermischen sie ihre harten, straighten, lauten Classic Rock-Anlagen mit Bluesrock-Einflüssen und einem Hang zu wohl temperierten Southern Rock-Klängen. Eine Kombination, die voll ins Schwarze trifft und eine Menge Laune macht. Die Songs kommen voller Power, voller Wucht, Druck und mit viel Würze. Sie wirken energetisch, vital und frisch. Dirty Honey sind der überaus ausstrahlungsstarke Sänger Marc LaBelle ("a helluva contemporary rock vocalist"), der mit viel "Feuer" aufspielende Gitarrist John Notto (harte, fette, mächtige, aber auch durchaus gefühlvolle Riffs und ein paar fulminante Soli), sowie Drummer Corey Coverstone und Justin Smolian am Bass. Und die Jungs legen gleich zu Beginn des Albums furios los: "California dreamin'", der krachende Opener, wird bestimmt von drückenden, gewaltigen Riffs und flammenden Lead Gitarren, aber auch von einer klasse Melodik und "catchy" Hooks. Frontmann Marc LaBelle "shoutet" mit aller Intensität und Gitarrist John Notto haut ein kühnes Solo vom Allerfeinsten raus. Ein Auftakt nach Maß, der sofort pure Freude auslöst und gleichzeitig als so etwas wie der "Guide" für das komplette Album dient. Es folgen eine klasse Nummer nach der nächsten: Wie zum Beispiel das hart rockende, herrlich straighte, riffige "The wire", der voller überbordender Dynamik steckende und das Gaspedal voll durchdrückende, bluesige Power-Rocker "Gypsy" (inkl. furiosem Gitarrensolo), das von tollen, klassischen, stetig rockenden Gitarrenriffs geprägte, brodelnde "No warning", das irgendwo zwischen Free, frühen Aerosmith und The Black Crowes angesiedelte, stark groovende, ordentlich Dampf produzierende, kernige "The morning", ehe das Album mit einem absoluten Highlight schließt, dem famosen "Another last time" - ein packender, mit einer grandiosen Melodie und herrlich fetten Gitarrenlinien sowie dezenten Wurlitzer Piano-Klängen versehener, bluesiger, in voller Blüte stehender, gefühlvoller, lupenreiner Midtempo-Southernrocker vom Allerfeinsten, inkl. passender, weiblicher Background-Harmonies. Was für eine Hammer-Somg in einem herrlich fettem Sound! Einfach "geil"! Insgesamt ist das komplette Werk einfach eine erfrischende, baumstarke Vorstellung von Dirty Honey. Hier kommen die Liebhaber des klassischen, straighten, riffigen Gitarren-Hardrocks, des bluesigen Hardrocks und des fetteren, powervollen Southern-Hardrocks gleichermaßen voll auf ihre Kosten. Macht einfach richtig Laune, diese Truppe! "Dirty Honey - a rock'n roll band on the rise"...

Hier noch ein Hinweis, der aufgrund der großartigen Musik sicher eher zu vernachlässigen ist, den wir aber dennoch erwähnen möchten:
Dieses tolle Album, und das ist bei dem Potential dieser Band schon ein wenig schade, ist leider nach nur 8 Songs mit insgesamt knapp 30 Minuten Spielzeit schon zu Ende. Zudem kommt die CD lediglich in einem einfachen, selbstverständlich professionell gestaltetem, Pappcover, ähnlich einem nicht aufklappbaren LP-Cover. Doch besser ein kurzes, intensives, jede Menge Freude bereitendes Vergnügen in einer etwas spartanischen Verpackung, als gar keines. Denn Dirty Honey "rocks on fire"!

Das komplette Tracklisting:

1. California Dreamin' - 4:18
2. The Wire - 3:05
3. Tied Up - 3:33
4. Take My Hand - 3:05
5. Gypsy - 4:12
6. No Warning - 3:07
7. The Morning - 3:27
8. Another Last Time - 4:50

Art-Nr.: 10307
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
California dreamin'
The wire
Gypsy
No warning
The morning
Another last time

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Dirty Streets - blades of grass [2013]
Schon das Cover dieses prächtigen Albums erregt bei seinem Anblick sofort erhöhte Aufmerksamkeit, wirkt es doch in seinem tollen Retro-Design wie die Hülle eines raren Hippie Rock-Rohdiamanten aus den späten Sechzigern, frühen Siebzigern. Yeah, und wie das passt! Genau da, in den "good old days of soulful Blues-and Boogie-Rock" ist sie auch angesiedelt, diese "geile Mugge" der großartigen Dirty Streets aus Memphis/Tennessee. Die Liebe zu solch klassischen Acts wie Humble Pie, Cream und Led Zeppelin brachte im Jahre 2006 drei hoch talentierte, junge Musiker zusammen: Justin Toland (guitar/vocals), Thomas Storz (bass), and Andrew Denham (drums), die es sich zum Ziel setzten, die Musik dieser Ära, verbunden mit ihren eigenen Ideen, möglichst authentisch in die heutige Zeit zu transportieren. Es gelingt ihnen vorzüglich, denn trotz dieses ungemein "echten" Retro-Sounds, dieser klar in den "Late Sixties/Early Seventies" verankerten musikalischen Philossophie sprühen die Dirty Streets nur so vor jugendlichem Elan, Unbekümmertheit und Frische. Man spürt regelrecht ihre Leidenschaft, die sie dieser Musik entgegenbringen. Da steckt ihr Schweiß drin, ihre Seele. Zu der wunderbar kraftvollen, dreckigen, schön bluesigen Classic Rock-Basis, weht durch die Songs immer wieder eine leichte Southern Soul-Brise und ein Hauch von Sixties Hippie-Psychedlia. Das klingt herrlich! Neben den oben bereits genannten Einflüssen findet man somit auch Spuren solcher klassischen Kollegen wie Free, Taste, Blue Cheer, Jefferson Airplane und, gehen wir mal in die Gegenwart, vereinzelt auch The Black Crowes. Das passt alles großartig zusammen, zumal die Burschen exzellente Musiker sind und Frontmann Justin Toland nicht nur mit vorzüglicher Gitarrenarbeit (einige sehr starke, zündende Soli), sondern auch mit erstklassigem, drückendem, "soulful singing" glänzt. Aufgenommen in den berühmten Ardent.Studios von Memphis, gibt's gleich zu Anfang des Albums ein absolutes Highlight, das die musikalische Richtung der Band klar definiert. Unterlegt mit einem schweren, unbeirrt nach vorn rollenden, druckvollen Retro Hardrock-Groove und viel Southern Soul, hören wir einen tollen Blues-/Classic Rock-Song voller fetter, kochender Gitarrenriffs. Ergnzt wird das Ganze mit dem klimperndem Pianospiel des Gastmusikers Rick Steff, der die schwüle Atmosphäre dieses Songs wunderbar auflockert, ohne der Nummer auch nur ansatzweise die Power zu nehmen. Klasse auch das tierische, glühende Gitarrensolo zum Ende hin. Ein toller Auftakt, der mit dem brodelnden "Talk" seine adäquate Fortsetzung findet. Saustark auch das zündende, von schön dreckigen Gitarrenlinien durchzogene, zuweilen klar an Led Zeppelin erinnernde "No need to rest". Im zweiten Teil bringen die Dirty Streets hier ihren Hang zu psychedelischen Klängen wunderbar zum Ausdruck, indem sie ein paar herrliche, Hippie-mässige Soundspielereien zum Besten geben. Leicht psychedelisch angehaucht geht es auch in der sehr schönen, etwas ruhigeren Retro-Ballade "Movements #2" zu, bei der feine Acoustic-Riffs und dezent schwebende, elektrische Gitarrenlicks vorzüglich miteinander harmonieren. Dann nimmt die Power wieder zu. "Try harder", ein toller, fetter Classic Bluesrocker spielt mit Reminiszensen an solche Bands wie beispielsweise Paul Rodgers' Free. Feurige Gitarrenmomente werden von einer schön im Hintergrund agierenden Orgel unterstützt. Insgesamt macht die Nummer viel Druck und Dampf. So ziehen die Dirty Streets ihr Ding bis zum Ende des Albums unbeirrt durch. Es ist immer wieder eine große Freude, solche jungen, neuen Bands zu entdecken, die sich mit Leib und Seele klassischen Rock-Klängen verschreiben, ungeachtet irgendwelcher mainstreamiger Trends. Sie folgen einfach ihrem Herzen. "The Dirty Streets put out one hell of an album from start to finish", heisst es in einem amerikanischen Review. Dem kann man nur vorbehaltlos zustimmen!

Das komplette Tracklisting:

1. Stay Thirsty - 3:28
2. Talk - 3:48
3. No Need to Rest - 3:23
4. Movements #2 - 3:05
5. Try Harder - 3:36
6. Blades of Grass - 3:44
7. Keep an Eye Out - 3:17
8. Heart of the Sky - 3:52
9. Truth - 4:34
10. Twice - 2:45
11. I Believe I Found Myself - 3:25

Art-Nr.: 8229
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stay thirsty
No need to rest
Movements #2
Try harder
Keep an eye out
Heart of the sky
Truth

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Ellis, Tinsley - devil may care [2022]
Zwanzigstes (!) Album des aus Florida stammenden und heute in Atlanta/Georgia lebenden, herausragenden Gitarrenvirtuosen und "Southern-Bluesman" Tinsley Ellis, der, wie es sich für ein solches Jubiläum gehört, mit "Devil may care" mal wieder ein mächtig starkes Teil abliefert. Mit diesem Werk taucht Ellis tiefer in sein Inneres und in seine Inspirationen hinein, als jemals zuvor. Die Ausfallzeiten und die Probleme der Pandemie ließen ihn nicht verzweifeln, sondern sein Bewältigungsmechanismus bestand vielmehr darin, sich einerseits mit seinen musikalischen Roots zu beschäftigen und sich andererseits als Songwriter richtig zu pushen und damit zu wachsen. Er stellte sein gesamtes Equipment, einschließlich alter Verstärker und Gitarren, die seit geraumer Zeit nicht mehr benutzt wurden, in seinem Heimstudio auf und ließ sich von verschiedenen Soundkombinationen in neue Richtungen führen. Zudem stöberte er seine alte Plattensammlung durch und beschäftigte sich intensiv mit verschiedensten Aufnahmen einiger seiner großen Helden wie beispielsweise The Allman Brothers Band, Freddie King, Michael Bloomfield und B.B. King. Am Ende standen erstaunliche 200 neue Songs, die er in dieser Phase geschrieben hatte, zur Vefügung, von denen es nun 10 auf "Devil may care" geschafft haben. Resultat: eine flammende Mischung aus kraftvollem Blues und exzellentem, jammigem Southern Rock ala Allmans (ja, gerade The Allman Brothers Band hatte ihn während dieser Periode offenbar noch einmal zusätzlich und nachhaltig inspiriert), mit einem Tinsley Ellis und seiner exzellenten Band in absoluter Bestform. Aufgenommen wurde das Material in Quartett-Besetzung mit Kevin McKendree (u. a. Delbert McClinton, Brian Setzer, Tommy Castro) an den Keyboards (McKendree's fantastisches Orgel- und Piano-Spiel ergänzt sich kongenial zu Ellis' zündenden, variablen, virtuosen Gitarrenläufen), Steve Mackey (u. a. Joe Bonamassa, Lucinda Williams) am Bass und Lynn Williams (Delbert McClinton) an den Drums. Ja und das Gitarrenspiel des Protagonisten - was soll man dazu noch sagen? Es ist einfach nur famos. Er spielt voller Power, rockig, schön southern (wir hören einige feine Twin Guitar-Momente und großartige, swampige Slide-Passagen), und, wenn nötig, auch mal sehr erhaben und voller Gefühl. Seine zuweilen ausgedehnten Soli bleiben hervorragend hängen, denn was Ellis abliefert, ist alles andere als "nervöses Gefrickel", sondern steckt voller Hingabe, voller Seele, voller Stuktur und voller Spielfreude. Das Album startet mit dem kraftvoll und shuffelig nach vorn rockenden, großartigen Southern-Bluesrocker "One less reason", unterlegt mit einem wunderbaren Allman Brothers-Groove. Ellis hat für diesen Track zwei Gitarrenspuren aufgenommen, die, übereinander und nebeneinander liegend, inkl. feiner Twin-Licks, klingen, als wären zwei Gitarristen am Werk. Das verleiht, zusammen mit Kevin McKendree's starker Orgel-Untermalung, diesem Track, und nicht nur diesem, jede Menge Tiefe. Dazu zieht der Meister gleich zwei packende Soli auf. Toll! Und weiter geht's auf der Southern-Schiene, mit dem Slideguitar-getränkten, swampigen "Right down the drain". Erneut bildet der jammige, Allmans-affine Groove (klasse Percussion) die Basis. Enthält einen starken Slide-/E-Gitarren-Schlagabtausch beim zweiten, ausgedehnten Solo, inkl. Dual-Spiel. Die anschließende, voller vielschichtiger Gitarren inszenierte Southern Blues-Ballade "Just like rain" ist einfach nur herrlich "sweet and soulful", abermals mit einem deutlichen Allmans-/Marshall Tucker Band-Einfluß. Dezente Bläser vervollständigen die Melodie, doch Ellis' exquisites, gegen Ende einsetzendes Gitarrensolo ist das Sahnehäubchen obendrauf und klingt, als würde er jedes Quäntchen Gefühl, das er besitzt, in sein so wunderbares, natürliches Spiel legen. Ganz groß! Weitere, exzellente Tracks hören wir beispielsweise mit dem prächtigen, klassischen Slow-Blues "Don't bury our love" (faszinierendes, fingerfertiges Gitarrenspiel, schöne Orgel und Wurlitzer-Klänge), dem wunderbaren, jammigen und sehr southern-mässigen "One last ride" (großartiges Orgelspiel, klasse Twin-Gitarren, erdiges, kerniges Gitarrensolo), dem furiosen, mit einem "geilen" Funk-Drive ausgestatteten, von glühenden Wah Wah-Gitarren bestimmten Bluesrocker "28 days", wie auch dem das Album vorzüglich abschließenden, hinreißenden Slow-Blues "Slow train to hell" (fantastische Lead Gitarren-Arbeit). Tinsley Ellis hat die schweren Zeiten der Pandemie optimal für frischen Input genutzt und seiner Inspiration und Kreativität freien Lauf gelassen. Das daraus resultierende Album "Devil may care" stellt für ihn, und daran gibt es keinen Zweifel, einen weiteren, neuen Karriere-Meilenstein dar, der auch für die Zukunft noch viel Gutes verspricht. Soulful Southern Blues und Bluesrock von höchster Güte!

Das komplette Tracklisting:

1. One Less Reason - 5:09
2. Right Down The Drain - 4:59
3. Just Like Rain - 4:29
4. Beat The Devil - 3:49
5. Don't Bury Our Love - 5:19
6. Juju - 5:02
7. Step Up - 4:04
8. One Last Ride - 6:11
9. 28 Days - 4:00
10. Slow Train To Hell - 5:15

Art-Nr.: 10515
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
One less rtreason
Right down the drain
Just like rain
Don't bury our love
One last ride
28 days
Slow train to hell

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Fish, Samantha - black wind howlin' [2013]
Eine junge, gerade mal 24-jährige Frau aus Kansas City/Missouri mischt die Bluesrock-Welt richtig auf. Die "Blues Music Awards"-Gewinnerin 2012 in der Kategorie "Best New Artist Debut" für ihr fabelhaftes Album "Runaway", Samantha Fish, legt nach und beschert uns mit "Black wind howlin'" nun den mit Spannung erwarteten Nachfolger - ein Album, mit dem sie konsequent ihren eingeschlagenen Weg fortsetzt und gerade noch mal eine Schippe drauf legt. Was für ein packender, straighter Bluesrock-Kracher! Druck, Dampf, brodelnde Power, Seele, Leidenschaft und bärenstarkes, in raue, glühende Gitarrendominanz eingebettetes Sonmgmaterial - das ist es, was das neue Werk auszeichnet. Samantha Fish ist ein wahres Multitalent. Sie verfügt über famose Songwriter-Qualitäten (bis auf das exzellent inszenierte Howlin' Wolf-Cover "Who's been talking" und das gemeinsam mit Mike Zito komponierte "Go to hell" stammen sämtliche Songs allein aus Samantha's Feder), ist eine ausdrucksstarke, hinreissende Sängerin und eine begnadete Gitarristin. Was sie hier wieder mit den 6 Saiten anstellt, was sie für furiose, glühende, dreckige Soli abliefert, ist einfach eine Klasse für sich. Sie ist so etwas wie das weibliche Pendant zu solchen "guitarslingern" wie Kenny Wayne Shepherd, Joe Bonamassa, und Co..Fish hat für ihr neues Werk zudem eine grandiose Begleitband an Land gezogen, nämlich die unwiderstehliche Rhythmusfraktion von Royal Southern Brotherhood (Yonrico Scott an den Drums und Charlie Wooton am Bass), was zu einer weiteren, entscheidenden Aufwertung des Materials führt. Als Gäste sind zudem bei dem ein oder anderen Track noch mit am Start: Paul Thorn (vocals), Johnny Sansone (harmonica), Bo Thomas (foddle) und Meistergitarrist Mike Zito (ebenfalls Royal Southern Brotherhood), der das Album auch produzierte. Fish und den Musikern gelingt ein nahezu perfekter Spagat zwischen ursprünglichen Blues-Traditionen, einer gesunden Portion kernigem Rootsrock und Classic Rock, sowie einem Tick Southern Rock, sicher nicht zuletzt der Mitwirkung der Royal Southern Brotherhood-Bande geschuldet. Die Mixtir stimmt, die Songs und ihre Interpretationen sind fantastisch. Los geht's gleich mit einem richtigen "Brett": "Miles to go" heisst die Nummer, erzählt von dem Leben als Musiker unterwegs, und ist ein richtig fetter, rootsiger, mit einer gewaltigen Boogie-Power nach vor galoppierender, fulminanter Bluesrock-Ritt. Was für ein drückender Drive! Steckt voller Southern-Esprit. Ein prächtiger Auftakt! Die mächtige "tour de force" der Samantha Fish hat begonnen. Auch das folgende "Kick around" besticht wieder mit solch einem treibenden Groove, sowie mit jeder Menge Texas- und Southern Rock-Flair. Lead guitar und backup vocals hier: Mike Zito! Tolle Melodie! Es rockt und "shuffelt" einfach herrlich. Sehr schwül, ungemein kraftvoll und swampig kommt der die Bayous ordentlich zum Kochen bringende Bluesrocker "Sucker born". Tierische, rührende Slidegitarre, saudreckige Wah Wah-Klänge und eine furiose Bluesharp veranstalten ein mächtiges Swamp-Gewitter. Schön jammig, mit viel Platz für ausschweifende Gitarrenexkursionen auf der Bühne, dennoch sehr strukturiert und infolge der starken Melodik klasse hängen bleibend. Ein wenig Erholung gibt's bei dem wundervollen, rootsigen Slow-Blues "Over you", während das schwerblütige, baumstarke "Lay it down" wieder mächtig Dampf ablässt. Was für eine gewaltige Gitarren-Präsenz! Rollt wie ein unaufhaltsamer "freight train" durch die Landschaften des Southern-Bluesrocks. Ähnlich verhält es sich mit dem ungemein rau inszenierten Titelstück "Black wind howlin'". Was für ein Dreck. Messerscharfe Parallelgitarre begleitet Fish's tollen Gesang. Grandioses Drumming von Yonrico Scott und packende, an Rauheit kaum zu übertreffende Gitarrenausflüge bestimmen diesen fast 7-minütigen Killer-Bluesrocker. Eine Wucht, im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Abschluß dieses fantastischen Albums gönnt sich die Protagonistin mit dem lockeren, flockigen, traumhaft melodischen, countryinfizierten "Last September" noch einen prima Abstecher in lässige Americana-Gefilde. Das zeigt in beeindruckender Manier, das Samantha Fish sich auch in diesem Genre zu Hause fühlt.und belegt erneut, welch eine großartige Sängerin sie ist. Wunderbare Begleitung mit vielschichtigen Gitarren (inkl. Dobro) und Fiddle. Ein tolles Finale! Samantha Fish gelingt mit "Black wind howlin'" eine wahre Meisterleistung. Harter, druckvoller, teils schön southern-inspirierter Gitarren-Bluesrock auf der Höhe der Zeit. Unter den jungen "girls with guitars" ist Samantha Fish ohne jeden Zweifel eines der heissesten Eisen, das die Szene zu bieten hat. "Samantha, you rock"! Ganz, ganz groß!

Das komplette Tracklisting:

1. Miles to Go - 2:45
2. Kick Around - 4:25
3. Go to Hell - 4:02
4. Sucker Born - 4:54
5. Over You - 4:18
6. Who's Been Talking - 3:22
7. Lay It Down (Saturday Night) - 4:42
8. Let's Have Some Fun - 4:27
9. Heartbreaker - 5:34
10. Foolin' Me - 4:28
11. Black Winds Howlin' - 6:54
12. Last September - 4:10

Art-Nr.: 8314
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Miles to go
Kick around
Sucker born
Who's been talking
Lay it down
Black wind howlin'
Last September

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Horsehead - sympathetic vibrations [2012]
Grandios! Brian Robbins vom in Fachkreisen überaus renommierten Webzine "jambands.com" ist völlig aus dem Häuschen und spricht von "one hell of an album". Man kann dies nur mit einem dicken Ausrufezeichen unterschreiben. Obwohl in der Breite noch immer weitestgehend unbekannt und lediglich unter Insidern ein Begriff, muss man das in Richmond/Virginia beheimatete Quartett Horsehead ohne jeden Zweifel als eine der stärksten und besten (Gitarren)Rootsrock-, Americana Rock-Bands der Gegenwart bezeichnen. Mit ihrem neuen Album "Sympathetic vibrations", ihrem bereits vierten, liefern sie (mal wieder) eine regelrechtes Musterbeispiel ganauso geradlinigen, straighten wie variantenreichen Rootsrocks ab. Nein, sie setzen Maßstäbe! 13 fantastische Songs präsentieren uns die Herren, genauso zeitlos wie aktuell, mal mit einem Hauch von Country- und Heartland Rock Anlagen, mal mit einem bluesigen Flair, staubig, erdig, "gritty", würzig, durchzogen von prächtig hängen bleibenden Hooklines und durchweg wunderbaren Melodien, dargeboten in vollendeter, musikalischer Qualität. Horsehead sind: Kopf, Produzent, Songwriter und Frontmann Jon Brown (lead vocals, guitar, percussion), Kevin W. Inge (lead guitar, pedal steel, piano, organ, background vocals), Randy Mendicino (bass) und Gregg Brooks (drums). Unterstützt wird die Band von einigen renommierten Gästen, wie zum Beispiel Drive-by Truckers' Jay Gonzales, der bei drei Stücken das Klavier bedient. Bestimmt werden die Arrangements vorwiegend von dem massiven, satten und dreckig erdigen Gitarrensound Brown's ind Inge's, die sich dabei vorbildlich ergänzen. Die Riffs stecken voller Saft und Kraft, die Lead Gitarren-Führung wirkt genauso spannend wie vertraut und eingängig, Dazu kommen einige herzhafte, flammende Soli, die die ganze Spielfreude der Band ausdrücken. Ergänzt wird dieses vielschichtige Gitarrengewand durch adäquat involvierte Klavier- und Orgel-Einsätze, und manchmal die herrlich eingebundene Pedal Steel von Kevin Inge. Es ist die pure Wonne dieser Band zuzuhören. Die Rolling Stones, Son Volt, Tom Petty & the Heartbreakers, The Band, The Black Crowes, The Jayhawks, Dan Baird, John Hiatt, die Bottle Rockets, Neil Young's Crazy Horse, alle hinterlassen irgendwie ein paar Spuren, aus denen Horsehead schließlich ihren unwiderstehlichen, eigenen Stil kreieren, der nur nach ihnen selbst klingt. Jon Brown drückt es so aus: "We don’t sound like anyone else, we sound like Horsehead". Ein paar Songbeispiele: "Darkened streets" ist ein ungemein erdiger, kraftvoller, mitreissender Rootsrocker mit einem leichten, unterschwelligen Crazy Horse- und Stones-Touch. Massive Gitarren bestimmen das Geschehen, die Melodie ist exzellent. Jon Brown singt großartig, Kevin Inge brilliert mit einem begnadeten, glühenden Gitarrensolo voller Leidenschaft - es ist eine Pracht. Das Feuer der Band springt unmittelbar auf den Zuhörer über. Wundervoll! Das anschließende, voller Dynamik und Schwung losrockende "Emptiest arms in the world" knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Ein furioser, melodischer, abgehender "American Rock'n Roller" mit herrlichen Lead Gitarren-Linien und kernigen Riffs. Geradezu magisch schraubt sich der Song in unsere Gehörgänge und will nicht mehr weichen. Hammer! Einen Hauch von Countryrock-Feeling versprüht das mit traumhaften Pedal Steel-Klängen verzierte "Get up". Beginnt wunderbar locker und flockig, wird zum Ende hin aber immer kraftvoller, dabei jedoch nicht weniger melodisch. Auch ein gewisses Heartland-Flair ist spürbar. Klingt fast wie eine Synthese aus Anlagen von Bruce Springsteen und den legendären New Riders Of The Purple Sage. Geht nicht? Und wie das geht! Horsehead kriegen das in beeindruckender Manier hin. Ultrastark auch der von gewaltigen, fetten Riffs bestimmte, straighte Rootsrocker "Big sun" mit seinem mächtigen, nach vorn gehenden Drumming. Inge spielt abermals ein tolles Gitarrensolo. Schön hier der dezent psychedelische Retro-Touch und die feinen Klavier-Ergänzungen. Das letzte Stück der Scheibe, die großartige Ballade "Candy (by the side of the west highway) bewegt sich schließlich im schönen Roots-Fahrwasser der unvergessenen The Band. Doch welchen Song man sich auch anhört, einer ist stärker als der andere. Die Truppe besticht mit unglaublicher Qualitäts-Kontinuität. Keine Frage, "Sympathetic Vibrations" ist ein absolutes Rootsrock-/Americana Rock-Meisterwerk!

Hier noch das eingangs erwähnte, begeisternde Review von "jambands.com" im Original:

Go ahead – reel off your favorite alt-country/Americana/whatever-you-want-to-call-it albums of all time … the seminal statements of the genre. What would be on the list? Son Volt’s Trace ? Whiskeytown’s Faithless Street ? Hollywood Town Hall by The Jayhawks? Wilco’s A.M. ? Whatever the albums are, what about them grabs ahold of you? Smart lyrics and a stone-real delivery? A haybale punk vibe? Garage pop crossed with Exile On Main Street -style cellar funk? Twanging crunch? Crunchy twang?

Here – have some of all of the above. World, meet Horsehead. The album is Sympathetic Vibrations – their fourth – and I humbly offer it up as being real and good and raggedy and right.
Sympathetic Vibrations delivers – name your poison, bucko. The album enters softly with “Moving Target” – just Horsehead principals Jon Brown and Kevin W. Inge (the self-proclaimed “Dimmer Twins”). Brown leads the way on vocals with acoustic guitar in hand, while Inge infuses the tune with wisps of keys and lovely pedal steel. By the way, it’s worth noting that the frigging guy – Inge – basically taught himself pedal for this album. If you’re not familiar with the beast’s workings – foot pedals, knee levers, ten strings and all – then Inge’s accomplishment might be lost on you. Trust me – there are folks who’ve been pickers all their lives who wouldn’t dare get near a pedal steel in a recording studio. Inge may be a rookie steeler, but he handles it like a seasoned pro, adding washes of sparkle amongst the grit on “Get Up” and putting the thing on full stun for “Spinning Your Wheels” with a slightly raspy-voiced tone that is absolutely beautiful.

Brown is the band’s lead voice and tunesmith. The album’s 13 cuts show he knows how to convey his songs’ souls (and the characters who inhabit them) in short order – from the heartbroke, dirt-streaked weariness of “God Damned The Rain To Fall” (Travis Rinehart’s guest banjo completes the picture) to the ominous won’t-take-no-for-an-answer stalk of “Sweet On You”. On “Emptiest Arms In The World” Brown delivers the goods with flannel-shirted soul and the confidence of a man who could rebuild his own carburetor. And the good-byes of “Candy” leave you wishing him well and hoping like hell that he and that gal end up together in a good place.

Bassist Randy Mendicino ended up swapping rhythm partners midway through the Sympathetic Vibrations session when longtime drummer Andre LaBelle left the band and Gregg Brooks settled in behind the kit. It’s a tribute to all three that the transition was a seamless one and only the liner notes tell the tale – there are no obvious splits between the Mendicino/LaBelle and Mendicino/Brooks tunes. Dig the nuts-on lurch of “Darkened Streets” (think vintage Molina/Talbot slam – and listen for the “Norwegian Wood” tease in the guitar break); the driving rhythm of “Running For The Door” tears along like a cousin to Tommy Tutone’s “867-5309” before Brooks and Mendicino shift gears and go into full surf mode; “Wasting Time” is big and majestic – beat-down, but not without pride just the same.

Multi-instrumentalist Inge (we’ve already discussed his grossly-amazing pedal steel contributions) is all over this thing: doubling up with Brown on guitar here … adding some organ here … a bit of piano here … a master of divining what a particular tune needs – no more and no less. Horsehead buddy (and Drive-By Trucker) Jay Gonzales sits in on piano for a couple of tunes, the most notable being the walloping rocker “Big Sun”.

“Big Sun” alone could sell you on Horsehead: wicked grab-you-by-both-ears opening guitar riffs; big bass swoops and straight-ahead drumming; enough crash-and-thrash to get your attention before settling into the palm-muted chug of the verses. Brown tells his tale perfectly about the folder at a laundromat who “smelled of soap and cigarettes.” It’s obvious the story can go only go one way – and the fact that the song evolves into a total guitar workout is the perfect way to tell the tale. The song fades at about the 5-minute mark, but comes roaring back with an eff-you-we’re-not-done attitude: Mendicino and Brown join forces while Brooks rolls and tumbles in glorious drum ecstasy; and Inge simply plays the piss out of his six-string. Of all the titles Horsehead wears well, “Big Sun” proves that above all, they are one hell of a rock and roll band.

And beyond that, Sympathetic Vibrations is one hell of an album.

(Brian Robbins)

Das komplette Tracklisting:

1. Moving Target - 2:42
2. Darkened Streets - 5:07
3. Emptiest Arms in the World - 3:40
4. Hard Hand to Hold - 4:40
5. Get Up - 4:11
6. God Damned the Rain to Fall - 3:56
7. Running for the Door - 3:50
8. John Adams - 4:32
9. Spinning Your Wheels - 3:34
10. Big Sun - 6:14
11. Wasting Time - 5:04
12. Sweet On You - 3:19
13. Candy (By the Side of the West Highway) - 4:00

Art-Nr.: 8055
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Darkened streets
Emptiest arms in the world
Hard hand to hold
Get up
Running for the door
Big sun
Candy (by the side of the west highway)

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Los Lonely Boys - revelation [2013]
Die fabelhaften Garza-Brüder, aka Los Lonely Boys, begeistern uns mit einem exzellenten, neuen Album. Herrliche Songs voller wunderbarer Melodien, heisser Grooves und fantastischer Musikalität (tolle, satte Gitarrenarbeit) stehen auf dem Programm. Elektrisierender, temperamentvoller, aber auch sehr eingängiger Texas-Rock-, Rootsrock-, Latino-Rock-, Bluesrock, diesmal auch einem Hauch von Texas-Countryrock (man nehme nur den wunderbaren, von dem bei insgesamt 3 Titeln involvierten Radney Foster mitkomponierten Opener "Blame it on love", ein dynamischer, knackiger Tex Mex-Countryrocker vom Allerfeinsten), dessen Funke sofort überspringt. Die grenzenlose Spielfreude der Truppe ist permanent spürbar. Kein Wunder, dass sie auch im Jamrock-Circuit äusserst beliebt sind. Eine weitere, absolute Meisterleistung der Los Lonely Boys!

Das komplette Tracklisting:

1. Blame It on Love - 3:26
2. Give a Little More - 4:03
3. It's Just My Heart Talkin' - 3:29
4. There's Always Tomorrow - 4:04
5. So Sensual - 3:45
6. Familia - 3:23
7. Don't Walk Away - 3:43
8. Can't Slow Down - 3:16
9. Dream Away - 3:21
10. The Greatest Ever - 3:16
11. Rule the World - 3:16
12. Everything About You - 3:32

Art-Nr.: 8448
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Blame it on love
Give a little more
So sensual
Familia
Can't slow down
Dream away
Rule the world

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Messina, Jo Dee - me [2014]
Jo Dee Messina, eine der erfolgreichsten New Country-Künstlerinnen der späten Neunziger und frühen 2000er ist zurück mit einem neuen Album - und zwar einem sehr starken. "Me" zeigt sie frei und unabhängig von den großen Record-Labels. Sie hat genaus das Album fertig gestellt, was sie und ihre Fans wollten. Herrliche New Country- Musik, knackig, peppig, schmissig und erstaunlich frisch! Vom Stil her war sie nie näher an ihren so großartigen ersten beiden Alben von 1996 und 1998, die solche großartigen Hits wie "Heads Carolina, Tails California", "You're Not in Kansas Anymore", "Bye Bye," "I'm Alright," und "Stand Beside Her" hervorbrachten, dran. Glückwunsch an Jo Dee Messina zu diesem glänzenden Werk

Das komplette Tracklisting:

1. Not Dead Yet - 3:00
2. Strong Shot of You - 3:03
3. Love On a Maybe - 3:42
4. Breakin' It Down - 3:46
5. Peace Sign - 3:23
6. Me - 3:43
7. Like a Kid Again - 3:51
8. A Woman's Rant - 3:33
9. Take It - 3:26
10. I'm Free - 3:35
11. He's Messed Up - 2:55
12. Say Goodbye To Superman - 4:28

Art-Nr.: 8496
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Not dead yet
Strong shot of you
Breakin' it down
Peace sign
Me
Like a kid again
A woman's rant

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