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Assembly Of Dust - sun shot [2013]
Sehr rar, da komplett "out of print". Wir haben noch ein Exemplar!

Recht rares, gar nicht so leicht zu bekommendes, neues, fantastisches Album der New Yorker Jamrock-Formation Assembly Of Dust, die dieses Werk ansonsten nur über ihre Website anbieten. Assembly Of Dust haben, wie viele andere Bands des Jamrock-Circuits auch, vor allem als Live-Band einen prächtigen Ruf. Ihre wunderbaren, unbeschwerten Konzerte gelten nicht nur unter den "dustheads" als herausragende Ereignisse. Nun haben sie, 4 Jahre nach "Some Assembly required" endlich wieder einmal ein neues Studioalbum eingespielt - und es steht ihren brillanten Live-Shows in nichts nach. Viele Kenner der Band, unter anderem auch das renommierte "Relix"-Magazin und das nicht weniger bekannte "Jambase"-Fanzine, bezeichnen "Sun shot" als das bis dato wohl beste Studiowerk der Band. Gegründet im Jahre 2002 von dem einstigen Strangefolk-Frontmann Reid Genauer (Strangefolk sind im übrigen mittlerweile auch wieder aktiv), der die Truppe nach dem Titel seines ersten Solo-Albums benannte, kreieren Assmebly Of Dust eine von vielen Einflüssen geprägte, unvergleichliche Mischung, die ein amerikanischer Journalist einst mit den Worten "Melding the deep grooves of Blues and R&B with guitar work that recalls J.J.Cale and Little Feat" umschrieb. Das trifft sicher auch auf "Sun shot" zu, doch hier lässt die Band zudem nicht nur eine wohl proportionierte Dosis von Rootsrock-, Americana-, Folkrock- und auch Southern Rock-Elementen einfließen, sondern besticht mit einer herrlichen, luftigen, sonnigen Westcoast-Frische, fast noch ausgeprägter wie es einst die großen Grateful Dead zelebrierten. Die Songs sind durchaus kraftvoll, wirken aber auch vor allem locker und flockig, sprühen vor Spielfreude und kommen dieser genannten Westcoast-Frische entsprechend in einem glasklar und sauber produzierten, wunderbar transparenten Sound. Neben den Dead spürt man die Einflüsse von Siebziger-Helden wie The Band, Neil Young (ohne Crazy Horse), Traffic, über Jamrock-Kollegen wie The String Cheese Incident, The Allman Brothers Band und Phish, bis hin zu Ryan Adams und Wilco. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme exzellent, ebneso wie die musikalischen Fähigkeiten jeden einzelnen Akteurs. Vor allem das Zusammenspiel des großartigen Lead Gitarristen Adam Terrell mit Organist und Pianist Jason Crosby ist brillant. "USA Today" sagte letztlich in diesem Zusammenhang: "Hooky melodies, poetic lyrics, and a profound depth of musicianship prompted". Das können wir unbesehen unterschreiben. Los geht's mit dem bärenstarken "Grey believer". Schöne Gitarrenriffs und überaus harmonisches Zusammenspiel zwischen Gitarren und Keyboards bestimmen das Geschehen. Genauer's Gesang ist warm und sehr angenehm, dazu weht eine feine Southern-Brise. Die Band versprüht ein Feeling im Grenzbereich zwischen Grateful Dead, The String Cheese Incident und The Allman Brothers Band. Vor allem Terrell's Lead Gitarren-Spiel, inklusive exzellentem Solo, sprüht nur so vor southern-rockigem Allmans-Flair. Nach dem luftigen Americana-Shuffle "Vaulted sky" steht bereits das Titelstück "Sun shot" auf dem Programm, ein toller facettenreicher, zunächst fast fregiler, dann aber mit der nötigen Portion Kraft groovender Roots-/Jamrocker voller erdiger E-Gitarren-Sequenzen, kombiniert mit klaren Acoustic Gitarren-Riffs und prächtigen Piano- und Orgel-Fills. Besticht mit hervorragender Melodik und viel Jam-Potential. Der flockige, wunderbare Midtempo-Rocker "Unvarnished" kommt mit einem dezent jazzig folkigen Groove während der Strophen und viel melodischer Harmonie während der Refrains. Tolle Gitarrenspielereinen ergänzen sich mit herrlichem Orgelspiel und jammiger Percussion. Besonders viel lockeres Westcoast-Flair vermittelt das lässige "Lost and amazed". Starkes Orgelspiel und glänzende, von großartiger Percussion erzeugte Rhythmik, mal ein schön retro klingendes E-Piano und ein paar erdige E-Gitarren-Licks beschwören eine prächtige, fluffige, zwanglose Atmosphäre herauf. Den großartigen Instrumentalpart wird die Band live sicher zu einem herrlichen Jam-Happening ausdehmen. Stark! Der raffinierte Rhythmus (vorzügliches Drumming) des grandiosen Rootsrockers "Avenue of the giants" lässt gar ein dezentes Country & Western-Feeling aufkommen. Eine hervorragende Melodik, beste E-Gitarren-/Acoustic Gitarren-Arbeit, und genußvoll ergänzte E-Piano- und Orgel-Fills verbinden sich in perfekter Harmonie mit Genauer's schönem Gesang. Im Break besticht Adam Terrell mit einem virtuosen, sehr variabken E-Gitarren-Solo, das erneut ein wundervolles Southern-Feeling suggeriert. Einfach klasse! Assembly Of Dust zeigen sich auch im Studio mit "Sun shot" in exzellenter Verfassung. Kein Wunder, dass die Fanbase dieser Band mehr und mehr wächst. Reid Genauer und seine Freunde mit dem nächsten, ganz großen Schritt in die richtige Richtung. Toll! Das Album kommt in einem ansprechend gestalteten Digiback mit dickem, 28-seitigen Booklet inkl. aller Texte. Rundum perfekt!

Das komplette Tracklisting:

1. Grey Believer - 4:31
2. Vaulted Sky - 4:02
3. Sun Shot - 5:02
4. Unvarnished - 4:39
5. Cluttered - 3:48
6. Lost & Amazed - 5:05
7. Avenue of the Giants - 4:14
8. Arkansas Down - 5:07
9. Myth of Mine - 3:55
10. Weehawken Ferry - 3:59
11. Silver and Worn - 3:18
12. Mrs. What You Are - 2:41

Art-Nr.: 8379
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Einzelstück || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Grey believer
Sun shot
Unvarnished
Lost and amazed
Avenue of the giants
Arkansas down
Mrs what you are

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Ehrhardt, Sena - live my life [2014]
"Sena Ehrhardt has emerged as one of the freshest and most dynamic young voices on the blues scene today", urteilt die einschlägige, amerikanische Presse. In der Tat haben wir es hier mit einem Riesen-Talent zu tun. "Live my life" ist bereits das dritte Werk der jungen, überaus attraktiven Blondine aus Rochester im U.S.-Bundesstaat Minnesota - und es ist ein ganz wunderbares Blues-/Bluesrock-Werk geworden, fundamentiert im traditionellen Blues, doch verpackt in ein genauso zeitloses wie top-aktuelles Ambiente voller, knackiger Rock-, Soul- und Funk-Anteile, zuweilen auch garneirt mit leichten "Pop-Sensibilities", das prächtig hängen bleibt und einen vollends überzeugt - von der ersten bis zur letzten Minute. Die Singer-Songwriterin, nach eigenen Angaben beeinflusst von solch unterschiedlichen Leuten wie Jonny Lang, Susan Tedeschi (Tedeschi Trucks Band), B.B. King, Koko Taylor, The Fabulous Thunderbirds und Luther Allison, verfügt über eine großartige, leicht heisere, sehr kraftvolle, starke Stimme, mit der sie in der Lage ist von laszivem "bedroom whisper" bis " powerful punching you right between the eyes" zu variieren. Begleitet wird Sena von einer großartigen Band, allen voran der fabelhafte Gitarrist Cole Allen, der hier ganz groß aufspielt und mit den bekannte "Guitarslingern" der Bluesrock-Szene problemlos mithalten kann. Seine Riffs und Soli sind allererste Sahne. Zudem fungiert er neben Ehrhardt als Komponist und Co-Komponist und steuert sowohl erstklassigen Background- wie auch Lead-Gesang bei. Sehr stark hier sein Duett mit der Frontfrau bei der prächtigen Ballade "Too late to ask". Das gesamte Songmaterial (neben den Eigenkompositionen und einem Stück ihres Keyboardes Bruce McCabe gibt es drei ausgesuchte Coverversionen) besticht mit großartigen Melodien und Strukturen, aber auch einem erdigen, fetten Gitarren-Sound (eine "tighte", stake Rhythmusfraktion und hervorragend integrierte Piano-, Wurlitzer-, und Orgel-Ergänzungen tun ihr übriges), den das bekannte Produzenten-Genie David Z bravourös in Szene gesetzt hat. Kein Wunder, dass die Truppe bei dieser Klasse bereits im Vorprogramm solcher Größen wie B.B. King, ZZ Top, Robert Cray, Dickey Betts, Johnny Winter und Gregg Allman aufgetreten ist. Schon der Opener des Albums, "Stakes have gone up", ist ein Killer-Track, ein voller Soul steckender, toll groovender, genauso flüssiger, wie knackiger und druckvoller Uptempo-Bluesrocker, der einen unmittelbar beeindruckt und "aufhorchen" lässt. Man ist jetzt schon gefangen von dieser Musik. Sena singt voller Seele und Herz, und Cole Allen brilliert mit feuriger Gitarrenarbeit (saustarkes Solo), unterstützt von nicht allzu aufdringlichem, angenehmem Piano-Geklimper. Ein Auftakt nach Mass - und es geht ohne Ausnahme so weiter. Mit dem kochenden "Things you shoudn't need to know" folgt ein dampfender, klasse rockender Blues-Shuffle, bei dem sich Gast Smokin' Jo Kubek mit seiner magischen Slide und Allen ein glühendes Gitarren-Duell liefern. Mit der Lawrence Williams-Komposition "Slow down" hören wir anschließend einen wunderbar lässig groovenden, schön lockeren, mit einer leichten Funk-Note versehenen Retro-Bluesrocker, dessen starke Gitarren-Licks von herrlichen Piano- und Wurlitzer-Klängen begleitet werden. Natürlich fehlt auch hier das obligarorische Gitarrensolo von Allen nicht, dass der Meister mit einem ordentlich erdigen, dreckigen Ritt abliefert. Hat gar entfernt was von Led Zeppelin. Klasse! Nun nimmt sich Miss Ehrhardt den alten Freddie King-/Leon Russell-Klassiker "Help me through the day" vor und interpretiert ihn in Form einer hingebungsvollen, ungemein inspirierten Ballade, ehe bei dem kochenden, melodischen Titelstück "Live my life" (krachende Riffs) wieder mehr aufs Gaspedal gedrückt wird. Ganz stark auch die Fassung von Albert Collins' "If trouble was money", das Sena seelig vorträgt und bei dem Cole Allen wieder mit einem fulminanten, ausgedehnten Solo brilliert. "Live my life" ist ein fabelhaftes Album von einem der besten, weiblichen Talente, die die aktuelle Blues-/ und Bluesrock-Szene zu bieten hat. Ehrhardt's Potenzial scheint riesig zu sein, das spürt man zu jeder Minute. Da steht womöglich eine große Karriere bevor. Wie dem auch sei, dieses Werk jedenfalls bietet "finest soulful female Bluesrock" der allerersten Güte, eingespielt mit einer klasse Band inklusive eines herausragenden Gitarrsiten.

Das komplette Tracklisting:

1. Stakes Have Gone Up - 3:18
2. Things You Shouldn't Need to Know - 4:35
3. Slow Down - 3:41
4. Help Me Through the Day - 4:43
5. Live My Life - 3:49
6. Chilled to the Bone - 4:00
7. Too Late to Ask - 4:34
8. Everybody Is You - 3:53
9. If Trouble Was Money - 5:49
10. Did You Ever Love Me at All - 3:46
11. Come Closer - 4:27

Art-Nr.: 8773
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stakes have gone up
Things you shouldn't need to know
Slow down
Help me through the day
Live my life
If trouble was money
Come closer

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Grey & Mofro, JJ - ol' glory [2015]
"JJ Grey and his band Mofro stir up a Southern storm of soulful grooves. They deliver simmering, funky and propulsive Southern R&B with a rock edge." Der charismatische Sänger, Songwriter und Gitarrist John Grey Higginbotham, kurz JJ Grey, und seine grandiose Formation Mofro liefern mit "Ol' glory" ein neues Meisterwerk ihres unwiderstehlichen musikalioschen Cocktails aus Roots, Funk, Blues, Southern Rock und hinreissendem Florida Swamp Soul ab, der die Band abermals in neue, künstlerische Höhen hievt. 12 bärenstarke Songs, in denen der natürliche Duft und die Seele des Southern Souls stecken, hinterlassen ihren tiefen Eindruck und wirken wie pure Magie. Tolle Grooves, genauso lässige, wie voller Energie steckende, seelige Arrangements und exzellente Melodien stehen mit jammigen Instrumentalbreaks im Einklang. Gast auf 2 Tracks ist North Mississippi Allstars-Frontmann und Giutarrist Luther Dickinson, auf einem Song gibt sich Derek Trucks (The Allman Brothers Band, Tedeschi Trucks Band) die Ehre an der Slide-Gitarre. Erneut eine brillante Vorstellung von JJ Grey & Mofro!

Das komplette Tracklisting:

1. Everything Is A Song - 5:11
2. The Island - 5:03
3. Every Minute - 4:41
4. A Night To Remember - 5:29
5. Light A Candle - 4:21
6. Turn Loose - 3:18
7. Brave Lil' Fighter - 5:36
8. Home In The Sky - 4:50
9. Hold On Tight - 4:34
10. Tic Tac Toe - 4:38
11. Ol' Glory - 7:32
12. The Hurricane - 3:23

Art-Nr.: 8800
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Everything is a song
This island
Every minute
Brave lil' fighter
Home in the sky
Hold on tight
Tic tac toe

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King Band, Marcus - carolina confessions [2018]
Sie sind die neuen Stars der Southern-, Southern Bluesrock-, Southern Jamrock-Szene! Warum das so ist, demonstrieren sie eindrucksvoll mit ihrem neuen Album! Marcus King, dieser blutjunge Wahnsinns-Gitarrist und großartige, so herrlich heiser klingende Sänger und seine Freunde kommen mit einer hinreissend authentischen Reise durch die bluesigen und jammigen Gefilde des Southernrocks. Warren Haynes beispielsweise ist ein riesiger Fan von Marcus King - ja, und das passt einfach, denn die musikalische Verwandtschaft zu Genre-Größen wie Gov't Mule, The Allman Brothers Band, The Marshall Tucker Band und der Tedeschi Trucks Band ist nicht zu leugnen. Tolle Gitarrensoli und zuweilen brodelnd, aber nie "too much" eingesätzte Bläser, sorgen für einen vielschichtigen Sound. Mal kocht es ordentlich, aber sehr oft spielt die Band, trotz aller Kraft, mit einem wunderbaren, lockeren Flow. Eine herausragende, prächtige Vorstellung der Marcus King Band! Ein "Muß" für alle Genre-Liebhaber!

Das komplette Tracklisting:

1. Confessions - 5:24
2. Where I'm Headed - 4:53
3. Homesick - 6:24
4. 8 a.m. - 3:38
5. How Long - 5:21
6. Remember - 4:01
7. Side Door - 4:24
8. Autumn rains - 4:01
9. Welcome ’Round Here - 4:21
10. Goodbye Carolina - 6:15

Art-Nr.: 9703
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Parton, Dolly - blue smoke [2014]
Endlich auch bei uns erhältlich: das vorab nur in Australien und Neuseeland erschienene, neue Album der "Queen of Countrymusic"! "Blue smoke" heisst das wunderbare Teil - und es scheint als befände sich Dolly inmitten ihres x-ten musikalischen Frühlings. Sie ist in bestechender Verfassung - gut wie schon lange nicht mehr. "Blue smoke" ist ein klassisches Dolly-Album, "back to the roots" und doch zeitgemäss. "Pire Country" durch und durch, mal mit bluegrassigen Elementen, mal honky-tonkug, mal ein wenig "angerockt", frisch, von zeitloser Substanz! Enthält ein Duett mit Kenny Rogers, und eins mit Willie Nelson. Einfach großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Blue Smoke - 3:33
2. Unlikely Angel - 3:23
3. Don't Think Twice - 3:21
4. You Can't Make Old Friends (with Kenny Rogers) - 3:57
5. Home - 3:22
6. Banks of the Ohio - 3:48
7. Lay Your Hands on Me - 4:13
8. Miss You-Miss Me - 4:00
9. If I Had Wings - 4:06
10. Lover du Jour - 4:11
11. From Here to the Moon and Back (with Willie Nelson) - 4:02
12. Try - 4:47

Art-Nr.: 8567
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Royal Southern Brotherhood - heartsoulblood [2014]
Zweites Studioakbum der grandiosen, neuen Südstaaten-Institution Royal Southern Brotherhood! Das sind: Cyril Neville (jüngster der berühmten Neville Brothers und in den Siebzigern Percussionist, Sänger und Frontmann der legendären Funkrock-Institution The Meters), Mike Zito (der begnadete Bluesrock-Gitarrist, der zuletzt mit seinen Alben "Pearl river", "Greyhound" und "Gone to Texas" für Furore sorgte), Devon Allman (Sohn des lehendären The Allman Brothers Band-Helden Gregg Allman, zuletzt mit seiner Band Honeytribe aktiv), der herausragenden Funk- und Jazz-Bassist Charlie Wooten, sowie der fantastischen Drummer Yonrico Scott (ex- Derek Trucks Band). Was wir bislang von "Heartsoulblood" gehört haben, knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Eine ganz große Band!

Das komplette Tracklisting:

1. World Blues - 4:09
2. Rock and Roll - 4:57
3. Groove On - 4:42
4. Here It Is - 4:04
5. Callous - 5:04
6. Ritual - 4:31
7. Shoulda Known - 4:05
8. Let's Ride - 4:42
9. Trapped - 3:52
10. She's My Lady - 5:08
11. Takes a Village - 3:45
12. Love and Peace - 4:07

Art-Nr.: 8598
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Tedeschi Trucks Band - I am the moon: I. crescent [2022]
Einzigartiges, episches, neues Projekt der Tedeschi Trucks Band mit dem Titel "I am the moon". Das Gesamtwerk ist aufgeteilt in 4 Teile, die im Abstand von jeweils 4 Wochen erscheinen. Grundlage des Projektes ist das aus dem 12 Jahrhundert stammende Werk "Layla & Majnun" des persischen Dichters Nizami Ganjavi, das einst auch schon als Titelinspiration des legendären 1970iger Albums "Layla And Other Assorted Love Songs" von Derek and The Dominos diente. Und welche Bedeutung dieses Werk insbesondere für Susan Tedeschi und Derek Trucks hat, weiß man nicht erst seit dem letztjährigen monumentalen Live-Epos "Layla revisited - Live at Lockn'". Als die TTB während des Lockdowns 2020 für lange Zeit die Touraktivitäten einstellen musste, schlug Mike Mattison eines Tages Derek, Susan und den anderen Bandkollegen vor, sich doch einmal näher mit Ganjavi's Gedicht über eine unglückliche Liebeshingabe zu beschäftigen. Aus der Sichtweise des Clapton-Albums erscheint Layla als reines Liebesobjekt, doch Mattison interpretierte das Gedicht aus verschiedenen Perspektiven und schlug vor dieses Material als Autoren, als Musiker und als Band erneut zu betrachten. "Als Mike sagte: 'Nun, was denkt Layla über all das?', dachte ich, das sei eine höchst spannende Art, die Geschichte neu zu betrachten", erklärt Derek Trucks. - und das Projekt "I am the moon" nahm Gestalt an. Nicht nur Derek Trucks, Susan Tedeschi und Mike Mattison, sondern das gesamte Bandkollektiv war in dem Prozess dabei mehr involviert als je zuvor - auch kompositorisch. Aufgenommen in den Tedeschi und Trucks-eigenen Swamp Raga-Studios in Jacksonville/Florida, entstand ein mitreißender, musikalischer Leckerbissen voller präziser Songstrukturen und großartiger Melodik, der aber auch stets jede Menge Lockerheit und Freiraum für die Protagonisten bereithielt, um ihre begnadete musikalische und instrumentelle Klasse, ihre nie enden wollende Kreativität und Spielfreude in ausgedehnten, prächtigen Jammings voll und ganz auszuleben, herrliches The Allman Brothers Band-mässiges Southernflair inklusive. Ein Genuß! Die Tedeschi Trucks Band in geradezu bestechender Verfassung!

I am the Moon: Episode I - Crescent

Die Episode 1 des "I am the moon"-Vierteilers mit dem Titel "Crescent" besteht aus 5 bärenstarken Nummern. Die Musik wirkt zum Teil recht entspannt, steckt aber voller innerer Kraft, kommt sehr wohltuend und locker rüber, entfaltet wunderbares, stets spürbares Allman'schen Southernflair, spielt aber hier und da auch mal mit einem ganz dezenten Hauch Pink Floyd'scher Inspiration. Natürlich gibt es auch Momente , in der die Band jede Menge Energie freisetzt. Derek Trucks' besticht mit herrlichem, manchmal auch schön weichem Slidegitarren-Spiel, um auf der anderen Seite dann auch mal wieder ein furioses Solo einzustreuen. Susan Tedeschi's Gesang ist wieder hinreißend, doch, und das tut dem Gesamtsound richtig gut, auch Mike Mattison und vor allem Tastenmann Gabe Dixon übernehmen prägende Lead Gesangs-Parts - und die sind ebenfalls richtig, richtig stark. Wahrnehmbar bei Gibson's Gesang ist ein feines, unterschwelliges, leichtes Gregg Allman-Timbre, was natürlich zusätzliches Southern-Feeling generiert und die Seelenverwandtschaft zur The Allman Brothers Band nochmal wohltuend unterstreicht. Das hört man sofort bei dem hinreißenden, schön weich gespielten Opener "Hear my Dear" - eine lockere, herausragende, in unwiderstehliche Gitarrenlicks und Orgelklänge eingebundene Nummer, die ein geradezu magisches Southern-/Soul-/Blues-Feeling heraufbeschwört. Der Duettgesang von Susan Tedeschi und Gabe Dixon ist einfach wunderbar. Dieses Feeling wird auch beim folgenden "Fall in" aufrechterhalten. Vielleicht etwas bluesiger, integriert die Band bei diesem, ganz stark von Mike Mattison gesungenen, bluesigen Stück noch ein prächtig passende Portion Louisiana-/New Orleans-Würze mit tollen Bläserklängen. Eine grandiose Melodie zieht sich durch das von Gabe Dixon komponierte Titelstück "I am the moon", eine exzellente Ballade, wieder vorgetragen im Duett von Susan und Gabe, bei der der Duft des Südens genüßlich aus den Lautsprechern wabert. Nach dem ebenfalls ganz großartigen, bis zu einem schönen Guitar-/Horn-Jamming stets an Power zulegenden "Circles 'round the sun", erfolgt mit dem genauso lässig flotten, wie phasenweise kraftvollen, über 12-minütigen Instrumental "Pasaquan" (psychedelisch, dezent jazziges, southern-mässiges, stets angenehm zu verarbeitendes Jamming, bei dem die atemberaubenden Talente der beteiligten Musiker einmal mehr in beeindruckender Art und Weise zur Geltung kommen, tolle Einsätze der beiden Drummer, fantastische Gitarrenarbeit von Derek Trucks) der famose Abschluß dieses genialen, ersten Teils von "I am the moon". Die Kreativität und die musikalischen Möglichkeiten dieser Band scheinen keine Grenzen zu kennen. Meisterhaft und magisch zugleich!

Das komplette Tracklisting:

1. Hear My Dear - 5:35
2. Fall In - 5:48
3. I Am The Moon - 5:14
4. Circles 'Round The Sun - 6:17
5. Pasaquan - 12:16

Art-Nr.: 10609
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Tedeschi Trucks Band - I am the moon: II. ascension [2022]
Einzigartiges, episches, neues Projekt der Tedeschi Trucks Band mit dem Titel "I am the moon". Das Gesamtwerk ist aufgeteilt in 4 Teile, die im Abstand von jeweils 4 Wochen erscheinen. Grundlage des Projektes ist das aus dem 12 Jahrhundert stammende Werk "Layla & Majnun" des persischen Dichters Nizami Ganjavi, das einst auch schon als Titelinspiration des legendären 1970iger Albums "Layla And Other Assorted Love Songs" von Derek and The Dominos diente. Und welche Bedeutung dieses Werk insbesondere für Susan Tedeschi und Derek Trucks hat, weiß man nicht erst seit dem letztjährigen monumentalen Live-Epos "Layla revisited - Live at Lockn'". Als die TTB während des Lockdowns 2020 für lange Zeit die Touraktivitäten einstellen musste, schlug Mike Mattison eines Tages Derek, Susan und den anderen Bandkollegen vor, sich doch einmal näher mit Ganjavi's Gedicht über eine unglückliche Liebeshingabe zu beschäftigen. Aus der Sichtweise des Clapton-Albums erscheint Layla als reines Liebesobjekt, doch Mattison interpretierte das Gedicht aus verschiedenen Perspektiven und schlug vor dieses Material als Autoren, als Musiker und als Band erneut zu betrachten. "Als Mike sagte: 'Nun, was denkt Layla über all das?', dachte ich, das sei eine höchst spannende Art, die Geschichte neu zu betrachten", erklärt Derek Trucks. - und das Projekt "I am the moon" nahm Gestalt an. Nicht nur Derek Trucks, Susan Tedeschi und Mike Mattison, sondern das gesamte Bandkollektiv war in dem Prozess dabei mehr involviert als je zuvor - auch kompositorisch. Aufgenommen in den Tedeschi und Trucks-eigenen Swamp Raga-Studios in Jacksonville/Florida, entstand ein mitreißender, musikalischer Leckerbissen voller präziser Songstrukturen und großartiger Melodik, der aber auch stets jede Menge Lockerheit und Freiraum für die Protagonisten bereithielt, um ihre begnadete musikalische und instrumentelle Klasse, ihre nie enden wollende Kreativität und Spielfreude in ausgedehnten, prächtigen Jammings voll und ganz auszuleben, herrliches The Allman Brothers Band-mässiges Southernflair inklusive. Ein Genuß! Die Tedeschi Trucks Band in geradezu bestechender Verfassung!

I am the Moon: Episode II - Ascension

Die Episode 2 des "I am the moon"-Vierteilers mit dem Titel "Ascension" besteht aus 7 weiteren, neuen, faszinierenden Nummern, die einmal mehr von dem genialen Songwriting und den bestechenden, musikalischen Fähigkeiten der Protagonisten geprägt sind. Zunächst beginnt das Album deutlich kraftvoller als der erste Teil, ehe es in der zweiten Hälfte wieder ähnlich entspannt zugeht, wie bei "Crescent". Dabei entfaltet sich wieder wohltuend dieses herrliche, stets spürbare Allman'sche Southernflair. Diesmal übernimmt Susan Tedeschi wieder nahezu komplett den Lead Gesang, nur vereinzelt tritt Keyboarder Gabe Dixon mal als Duett-Partner in Erscheinung. Wahrnehmbar bei Gibson's Gesang ist ein feines, unterschwelliges, leichtes Gregg Allman-Timbre, was natürlich zusätzliches Southern-Feeling generiert und die Seelenverwandtschaft zur The Allman Brothers Band noch einmal zusätzlich unterstreicht. Erster Song der zweiten Episode ist das meisterhafte "Playing with my emotions", ein straight nach vorn gehender, voller Retro-Flair steckender, ungemein rhythmischer Soulrocker mit einem unwiderstehlichen Groove und einer wunderbaren Melodie. Großartige Bläser-Fills treffen auf bärenstarke Gitarrenparts, und Susan Tedeschi präsentiert sich in absoluter stimmlicher Hochform. Das funky angelegte "Ain't that something" entfaltet noch mehr Power als der Opener. Hier teilen sich Susan Tedeschi und Gabe Dixon den Lead-Gesang, was hervorragend rüberkommt. Zudem brillieren Derek und Susan gegen Ende des Tracks mit prächtigem Slide- und Wah Wah-Guitar Dual Lead-Spiel. Das 9-minütige, begnadete "All the love" fühlt sich nach Susan's anfänglichem, großartigen Gesang an, wie eine magische Reise durch die Sphären imaginärer, psychedelischer, Pink Floyd'scher Free Jazz-Gefilde, voller ausgedehnter, schwebender, angenehm unaufdringlich dosierter Gitarren- und Bläser-Soundkaskaden. Ein geradezu umwerfendes, edles Improvisationsvergnügen. Nach dem genauso gefühlvollen, wie packenden, voller Southern Soul steckenden Gospel-Blues "So long savior", geht es mit dem entspannten, lockeren, mit wohl temperierten Slideguitar-Klängen veredelten "Rainy day" weiter. Nun kommen die natürlichen Southern-Roots der Band immer mehr zum Vorschein. So zieht sich durch das gefühlvolle, melodische "La di da" ein herrlich warmes, lockeres, ausgeprägtes Allman'sches Southern-/Country-Feeling, ehe das Album mit dem ähnlich angelegten, luftig leichten, von grandiosem Slide-Spiel Derek Trucks' geprägten "Hold that line" endrucksvoll endet. Insgesamt eine brillante Episode 2 von "I am the moon". Die Kreativität und die musikalischen Möglichkeiten dieser Band scheinen keine Grenzen zu kennen. Makellos!

Das komplette Tracklisting:

1. Playing With My Emotions - 4:10
2. Ain't That Something - 5:28
3. All The Love - 9:04
4. So Long Savior - 2:39
5. Rainy Day - 4:48
6. La Di Da - 4:11
7. Hold That Line - 6:07

Art-Nr.: 10629
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Tedeschi Trucks Band - I am the moon: IV. farewell [2022]
Einzigartiges, episches, neues Projekt der Tedeschi Trucks Band mit dem Titel "I am the moon". Das Gesamtwerk ist aufgeteilt in 4 Teile, die im Abstand von jeweils 4 Wochen erscheinen. Grundlage des Projektes ist das aus dem 12 Jahrhundert stammende Werk "Layla & Majnun" des persischen Dichters Nizami Ganjavi, das einst auch schon als Titelinspiration des legendären 1970iger Albums "Layla And Other Assorted Love Songs" von Derek and The Dominos diente. Und welche Bedeutung dieses Werk insbesondere für Susan Tedeschi und Derek Trucks hat, weiß man nicht erst seit dem letztjährigen monumentalen Live-Epos "Layla revisited - Live at Lockn'". Als die TTB während des Lockdowns 2020 für lange Zeit die Touraktivitäten einstellen musste, schlug Mike Mattison eines Tages Derek, Susan und den anderen Bandkollegen vor, sich doch einmal näher mit Ganjavi's Gedicht über eine unglückliche Liebeshingabe zu beschäftigen. Aus der Sichtweise des Clapton-Albums erscheint Layla als reines Liebesobjekt, doch Mattison interpretierte das Gedicht aus verschiedenen Perspektiven und schlug vor dieses Material als Autoren, als Musiker und als Band erneut zu betrachten. "Als Mike sagte: 'Nun, was denkt Layla über all das?', dachte ich, das sei eine höchst spannende Art, die Geschichte neu zu betrachten", erklärt Derek Trucks. - und das Projekt "I am the moon" nahm Gestalt an. Nicht nur Derek Trucks, Susan Tedeschi und Mike Mattison, sondern das gesamte Bandkollektiv war in dem Prozess dabei mehr involviert als je zuvor - auch kompositorisch. Aufgenommen in den Tedeschi und Trucks-eigenen Swamp Raga-Studios in Jacksonville/Florida, entstand ein mitreißender, musikalischer Leckerbissen voller präziser Songstrukturen und großartiger Melodik, der aber auch stets jede Menge Lockerheit und Freiraum für die Protagonisten bereithielt, um ihre begnadete musikalische und instrumentelle Klasse, ihre nie enden wollende Kreativität und Spielfreude in ausgedehnten, prächtigen Jammings voll und ganz auszuleben, herrliches The Allman Brothers Band-mässiges Southernflair inklusive. Ein Genuß! Die Tedeschi Trucks Band in geradezu bestechender Verfassung!

I am the Moon: Episode IV - Farewell

Die Episode 4 des "I am the moon"-Vierteilers mit dem Titel "Farewell" besteht aus 6 weiteren, neuen, faszinierenden Nummern, die einmal mehr von dem genialen Songwriting und den bestechenden, musikalischen Fähigkeiten der Protagonisten geprägt sind. Wirklich jedes der 3 vorangegangenen Teile dieses 4-fach-Werkes ist bärenstark, steckt voller Southern Soul, voller hinreißender Grooves, wandelt auf bluesigen und zuweilen auch mal dezent jazzigen Pfaden, vermittelt auf einzigartige Art und Weise die enormen spielerischen und jammigen Fähigkeiten der Musiker - und doch scheint es, als sei der Teil 4 zum Abschluß auch der tatsächliche Höhepunkt des Ganzen. Man hat das Gefühl, die Band setzt nochmal einen drauf, obwohl das ja eigentlich gar nicht mehr geht. Wie dem auch sei, diese 6 Songs sind einfach grandios. Die Musik ist insgesamt wieder etwas entspannter, als bei Teil 3, steckt aber voller innerer Kraft, kommt sehr wohltuend und locker rüber, entfaltet ein wunderbares, stets spürbares Allman'schen Southernflair, spielt aber hier und da auch mal mit einem ganz dezenten Hauch Pink Floyd'scher Inspiration. Diesmal übernimmt Susan Tedeschi wieder nahezu komplett den Lead Gesang, bis auf eine Nummer, die Mike Mattison vorträgt. Episode IV beginnt mit dem famosen "Last night in the rain", das wie eine faszinierende Kombination aus Pink Floyd-Vibes, der The Allman Brothers Band und tiefstem Muscle Shoals-Soul klingt. Toller Groove, hingebungsvoller Spirit, seeliger Gesang von Susan, feinste, unaufdringliche Bläser-Fills, jammig jazziger Abschluß mit kernigem Trompetensolo. Es folgt der begnadete Southern Soul-Rocker "Soul sweet song", der voller Wärme und Harmonie, traumhaft melodisch und mit exquisiter Instrumentierung aus den Lautsprechern fließt. Gabe Dixon besticht mit herrlich lockerem Pianospiel und Derek's begnadete, behutsame, aber umso virtuosere Slidegitarrenlinien (herausragendes Solo) sind pure Magie. Die wunderbar entspannte Southern-Ballade "D'Gary" ist einmal mehr geprägt von Derek's einzigartigem Slideguitar-Leadspiel. Er glänzt hier mit ausgedehnten Solo-Einlagen, dazu streut die Band ein paar unterschwellige Psychedelic- und Jazz-Snippets ein. Viel jammiges Allmans-Flair und erneut eine gute Portion Southern Soul versprüht das anschließende, locker groovende, exzellent von Mike Mattison gesungene "Where are my friends?". Bluesig, soulig und sehr verhalten kommt das wunderschöne, mit tollem Acoustic Gitarren-Picking und herrlichen Slidegitarren-Licks bestückte "I can feel you smiling". Derek's zurückhaltendes Spiel, die angenehm akzentuierte Orgeluntermalung und Susan's genialer Gesang ergänzen sich zu purer, southern souliger Americana-Wonne. Mit dem edlen, etwas kraftvolleren, erneut wunderbar melodischen und grovvenden, typischen TTB-Southernrocker "Another day" endet schließlich dieses 4 geniale Alben umfassende Mega-Projekt - und zwar, wie es sich gehört, in vollendeter musikalischer Klasse, Eleganz und Schönheit. Es ist ein historisches, durch und durch brillantes, 4 Alben umfassendes Kunstwerk, performt auf einem Level, das seinesgleichen suchen dürfte. "The sky's the limit"!

Das komplette Tracklisting:

Art-Nr.: 10667
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Tedeschi Trucks Band - live from the fox oakland ~ 2 cds + 1 dvd [2017]
Anmerkung: Die Verschweißfolie ist abgerissen, dafür habe wir eine neue, eigene, wiederverschließbare Schtzhülle um das Album gezogen. Die CDs und DVD sind neu und ungespielt, das Digipack wie neu, ohne jeden Makel.

2 CDs + 1 DVD-Set! Fantastischer Mitschnitt (auf Doppel-CD und DVD) des kompletten Konzertes der unwiderstehlichen Tedeschi Trucks Band um den begnadeten Gitarristen Derek Trucks (ex-The Allman Brothers Band) und seine Gattin Susan Tedeschi vom 9. September 2016 aus dem alt ehrwürdigen Fox Theatre in Oakland/California. Tolle Setlist, die Band in grandioser Verfassung, - es war eine magische Nacht in Oakland, sowohl soundtechnisch, als auch filmtechnisch bravourös eingefangen. Begeisternd!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Hier die offizielle Produktbeschreibung im Original:

In September of 2016, Tedeschi Trucks Band set out for the West Coast to make a live album. After 10 shows there was no shortage of great music to choose from, but for everyone on the tour, one night stood out from the rest: September 9 at the Fox Theatre in Oakland. The best part? We had a dozen cameras on hand that night to capture every note. Live From The Fox Oakland is a live double album that David Fricke calls “a new peak in the continuing story of a great American rock & roll family band.” The concert film of the same name features over 90 minutes of performance footage as well as some insightful and downright moving glimpses at life on the road with TTB.

Hier der Review des großartigen Webzines "Sounds of South" / www.sounds-of-south.de:

Wow! Schon beim Auseinanderklappen des imposant und edel gestalteten Doppel-CD/DVD-Packages, das ein Live-Konzert der Tedeschi Trucks Band im historisch/orientalisch anmutenden, sehr beeindruckenden, 1928 errichteten Fox Theatre in Oakland, Kalifornien, dokumentiert, erahnt man bereits, dass hier was ganz Großes auf einen zukommt. Während die DVD, unter der Regie von Jesse Lauter und Grant James abgelichtet, den Gig ‚filmisch‘, mit kleinen netten Zwischenepisoden des Drumherums, dokumentiert, spiegeln die beiden CDs das Konzert in nummerisch korrekter Reihenfolge sowie voller Länge der Songs wieder und enthalten mit dem orchestral swingenden „Right On Time“, dem souligen Schunkler „Don’t Drift Away“ und dem fusig-jazzigen Instrumental „Ali“, drei weitere tolle Tracks, die nicht visuell in Szene gesetzt wurden. Ich werde mich hier aber natürlich auf den erstgenannten Silberling konzentrieren. Nach einem kurzen Intro steigt der Film mit „Don’t Know What It Means“ als Opener ein, ein Song aus dem letzten hochdekorierten Studiowerk „Let Me Get By“. Susan Tedeschi gibt direkt mal eine Kostprobe ihres stimmlichen Volumens und ihres versierten E-Gitarrenspiels, das in Form von vielen hervortretenden Adern, deutliche Spuren auf ihrem Handrücken hinterlassen hat. Am Ende des Stückes glänzt Rastamann Kebbie Williams mit einem Sax-Solo, das free-jazzige Züge aufweist. „Keep On Growing“ vom einstigen „Derek And The Dominos“-Klassiker Layla and Other Assorted Love Songs“ steht natürlich ganz im Zeichen von Ehemann Derek Trucks, der hier gleich drei Soli auf seiner Gibson SG vom Stapel lässt, am Ende mit furiosem Slide. Leonard Cohens „Bird On The Wire“ wird in gospeliger Form mit emotionalem Ende interpretiert. Passend zum spirituellen Ambiente des Fox (ein goldener Buddha wird eingeblendet), lässt Derek bei „Within You, Without You“ sein Arbeitsgerät in orientalischem Slide aufsurren, das dann nahtlos in den shuffligen Blues Rock-Stampfer „Just As Strange“ übergeht (Bonnie Raitt-Flair). Beim souligen „Crying Over You“ hat Mike Mattison, der mich rein äußerlich immer irgendwie an Muhammad Ali erinnert, seinen ersten starken Gesangseinsatz, ein weiteres Highlight ist ist das Duell von Derek mit Keyboarder Kofi Burbridge, das in Frage-Antwort-Manier zelebriert und zudem mit einem Hammer-Solo vom Butch Trucks-Neffen beendet wird. Das herrliche „Leavin‘ Trunk“ klingt, als wenn sich James Brown (erneut großartiger Gesang von Mattison) und die Allman Brothers (Susan und Derek gitarren-technisch in Hochform) zu einer Jam-Session zusammengefunden hätten. „I Pitty The Fool“ bluest unter Tedeschi-Regie samt plusternder Bläserfraktion (vervollständigt durch Elizabeth Lea und Ephraim Owens). Das knapp 15-minütige „I Want More“ dampft aus allen Gassen. Hier entfacht die Drum-Doppel-Besetzung mit J.J. Johnson und Tyler Greenwell, wie sooft in diesem Gig, ihre ganze Kraft samt blindem Verständnis, auch Derek mit ABB-trächtigem Slide und Burbridge mit Marshall Tucker-umwehten Querflöten-Intermezzo sowie wüsten Orgel-Geklimper beim angeschlossenen „Soul Sacrifice“-Outro, wissen zu gefallen. Das Titelstück des Studioalbums „Let Me Get By“ zeigt am Ende mit gospeligem Touch nochmals die ganze Spielfreude des Ensembles. Selbst der Abspann mit einer Wohnzimmer-Performance der Band von Dylans „You Ain’t Going Nowhere“ ist ein Knüller. Hier dürfen auch die Back-Singer Alecia Chakour und Mark Rivers mal die Lead vocals bei einer der vielen Strophen übernehmen und Black Crowes-Fronter Chris Robinson ist auch noch als Gast mit von der Partie. Elisabeth Lea lässt ihre Posaune kurz plärren. Klasse gemacht. Appropos Zwischenepisoden. Da wird ein Besuch von Derek bei US-Comedian Marc Maron in seiner Garge gezeigt, ein Interview des Ehepaares beim Rolling Stone-Journalisten David Fricke, der auch den Begleittext des Booklets geschrieben hat, Dereks Vater als Verantwortlicher des Merchandisings kurz porträtiert, und Susan beim Testen des kongenialen Sounds im Gros des Fox vor leerer Kulisse mit dem Song „Color Of The Blues“. Nicht zu vergessen auch noch der Bonusteil mit dem bluesigen „Anyhow“ (wieder mit Bonnie Raitt-Flair) und der Vollversion des Gastauftritts von Alam Khan, der mit seiner Sarod (so ein orientalisches Monsterknüppel-Instrument) auf „These Walls“ den Konterpart zu Dereks Slide-Spiel (der zum einzigen Male auf einer Les Paul) abgibt. Hier werden konventionelle Musikmauern eingerissen und die beiden versuchen mit diesem, quasi im Southern Yoga Rock-Stil zelebrierten Stück, dem Ambiente des orientalischen Theaters gerecht zu werden – Da heißt es für alle Beteiligten einfach nur ‚Om‘! Fazit: „Live From The Fox In Oakland“ der Tedeschi Trucks Band zeigt das zwölf-köpfige Mega-Ensemble im absoluter Bestform. Es macht Spaß, diesen Könnern, in diesem speziellen Rahmen, bei bester Bild- und Tonqualität, Folge leisten zu können (vom kleinsten Tönchen auf der Bühne, bis hin zum Digipak, mit dem reichhaltig bebilderten Einsteckbooklet, inklusiv aller relevanten Informationen, Perfektionismus pur). Absolute Kaufempfehlung! Dieses Package gehört in jede Rockmusik-Sammlung, die was auf sich zählt. (Daniel Daus / www.sounds-of-south.de)

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Don’t Know What It Means
2. Keep On Growing
3. Bird On The Wire
4. Within You, Without You
5. Just As Strange
6. Crying Over You
7. These Walls (feat. Alam Khan)
8. Anyhow

CD 2:
1. Right On Time
2. Leavin‘ Trunk
3. Don’t Drift Away
4. I Want More (Soul Sacrifice Outro)
5. I Pity The Fool
6. Ali
7. Let Me Get By

DVD:
1. Don’t Know What It Means
2. Keep On Growing
3. Bird On The Wire
4. Within You, Without You / Just As Strange
5. Crying Over You
6. Color Of The Blues
7. These Walls (feat. Alam Khan)
8. Leavin‘ Trunk
9. I Pity The Fool
10. I Want More (Soul Sacrifice Outro)
11. Let Me Get By
12. You Ain’t Going Nowhere
13. Anyhow (Bonus)
14 These Walls (feat. Alam Khan) – Full version (Bonus)

Art-Nr.: 9402
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Tedeschi Trucks Band - made up mind [2013]
Das neue, baumstarke Album der Tedeschi Trucks Band (Susan Tedeschi, Derek Trucks & Co.)! Fast noch stärker als das Debut! Eine hinreissende, faszinierende Mixtur aus Blues, Rock und Southern Soul mit einer unwiderstehlichen Jam-Neigung. Susan Tedeschi's Gesang und Derek Trucks' Gitarrenspiel sind schlicht überragend, ebenso wie das Songmaterial.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Made Up Mind is the highly anticipated follow-up to Tedeschi Trucks Band's 2011 Grammy-winning debut Revelator and last year's scorching live collection, Everybody's Talkin'. Through unparalleled musicianship and a timeless, authentic sound, Made Up Mind proves that TTB is fast becoming a band for the ages.
TTB is known for their extraordinary family of musicians, and Made Up Mind continues that tradition as most tracks were penned by husband-and-wife Tedeschi and Trucks along with various friends and co-writers Doyle Bramhall II, Eric Krasno, Gary Lour's, John Leventhal all of whom also contributed to TTB's debut Revelator. The album was also co-produced by Jim Scott (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers, Wilco) and Trucks, and engineered by Bobby Tis - the same team that developed the last two TTB albums.
Made Up Mind features "Part of Me," a song driven by a classic southern soul groove straight out of Muscle Shoals. The raucous soul-rocker title track "Made Up Mind" demonstrates the full power of the band from the album's first notes. Throughout the course of the album it becomes increasingly apparent that Susan Tedeschi has evolved into one of the most dauntingly commanding vocalists in contemporary music, her serious lung power exploding on standout tracks such as the über-funky "Misunderstood" and just as convincingly digging into the core of poignant, tender ballads like "It's So Heavy" and "Calling Out to You." Derek Trucks has indisputably matured into one of the finest guitarists of our time, tearing up barnburners with his masterful slide and lead lines while showcasing his easier, more subtle touch on the bluesy "Do I Look Worried . Although Tedeschi Trucks Band bears the names of its co-leaders, each member of this 11-piece juggernaut contributes equally, there are no weak links in this true group achievement.

Das komplette Tracklisting:

1. Made Up Mind - 3.53
2. Do I Look Worried - 4.33
3. Idle Wind - 5.10
4. Misunderstood - 5.41
5. Part of Me - 4.06
6. Whiskey Legs - 4.04
7. It's So Heavy - 4.56
8. All That I Need - 5.11
9. Sweet and Low - 5.02
10. The Storm - 6.34
11. Calling Out to You - 3.46

Art-Nr.: 8278
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Tedeschi Trucks Band featuring Trey Anastasio - layla revisited - live at lockn' [2021]
2 CD-Set!! Ein Sternstunde der Tedeschi Trucks Band! Eine Sternstunde hochklassiger, jammiger Bluesrock-Musik! Das seit 2013 jährlich auf der Oak Ridge Farm in Arrington/Virginia stattfindende "Lockn' Festival" gehört mittlerweile zu den beliebtesten und erfolgreichsten Festivals der USA, vorwiegend in der Jamrock-Szene. Am 24. August 2019 erschien die angekündigte Tedeschi Trucks Band, hochkarätig verstärkt um den Phish-Gitarristen -Sänger und -Frontmann Trey Anastasio, sowie einen weiteren guten Bekannten der TTB, Gitarrenvirtuose Doyle Bramhall II (es waren also zusammen mit Derek Trucks und Susan Tedeschi vier Top-Gitarristen am Start), auf der Bühne des 2019er Lockn' Festival's, um ihre Show zu präsentieren. Was dann folgte, war etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges, eine absolut überragende Performance. Die Band begann ihren Set mit "I looked away", einer Komposition von Eric Clapton und Bobby Whitlock. Im Anschluß daran präsentierten Trucks, Tedeschi & Co. eine weitere Komposition der beiden, den großartigen "Bell bottom blues" - und als dann auch noch "Keep on growing" folgte, wurde dem nichts ahnenden Publikum langsam bewusst, was da auf sie zu kam. Genau, die komplette Aufführung des legendären 1970iger Albums "Layla And Other Assorted Love Songs" von Derek and The Dominos. Und was für eine: Leidenschaftlich, unfassbar inspiriert, spielfreudig, brillant, auf allerhöchstem Level! Kennt man die persönlichen Verbindung des Ehepaares Trucks/Tedeschi zu diesem Album, wird die ganze Bedeutung und Inspiration schnell klar: Duane Allman (Clapton war ein Riesen-Fan das damaligen, jungen Allman Brothers-Gitarristen) war an den meisten Tracks des Derek and The Dominos-Werkes mit seinem Gitarrenspiel maßgeblich beteiligt, und Derek Trucks' Verbindung zu den Allman Brothers ist hinlänglich bekannt, zudem waren damals Chris und Debbie Trucks von dem Album dermaßen fasziniert, dass sie ihrem Erstgeborenen den Vornamen Derek gaben, und, ganz verrückt, das Veröffentlichungsdatum von "Layla And Other Assorted Love Songs", der 9. November 1970, ist exakt der Tag, an dem Susan Tedeschi geboren wurde. All das ist sicher mit dafür verantwortlich, dass die Tedeschi Trucks Band mit ihren beiden Gästen in dieser jetzt schon legendären Nacht quasi über sich hinauswuchs. Die Band interpretierte die Songs mit einer Frische und Natürlichkeit, die ihresgleichen sucht. Durchaus originalgetreu, aber in oft deutlich längeren Fassungen, inkusive mitreißender, ausgedehnter Gitarrenpassagen, drückte die Band mit ihren jammigen Interpretationen und ihrer eigenen TTB-Note, ihre ganze, natürliche Verbindung zu diesen Songs perfekt aus. Nehmen wir etwa die 12-minütige, geniale Fassung von "Keep on growing": Die Nummer klingt in der Version hier, mit ihren umwerfenden, faszinierenden Gitarrenläufen total nach der The Allman Brothers Band. Die vier Gitarristen ergänzen sich traumhaft, vor allem das Zusammenspiel und die Soli von Anastasio und Trucks sind herasuragend. Man hat zuweilen den Eindruck, Dickey und Duane stünden auf der Bühne. Eine bessere Version dieses Tracks gab es bislang noch nicht zu hören. Das ist pure Magie! Oder auch das allgegenwärtige Titelstück "Layla", fantastisch gesungen von Susan Tedeschi. Die über 6-minütige Gitarrenpassage strotzt nur so vor Vitalität, Frische und Leidenschaft. Das Slideguitar-Solo von Derek Trucks in der langsameren Passage ist schlicht Weltklasse. Sehr, sehr schön kommt auch Susan's und Derek's exquisite, akustische, das Album abschließende Studio Duo-Performance von "Thorn tree in the garden", dem einzigen Track, den sie nicht während ihrer Aufführung beim Lockn' Festival spielten. Der Sound der Live-Aufnahme, auch das sei erwähnt, ist fantastisch. Beachtenswert und sehr interssant sind im übrigen auch die Liner-Notes im Booklet des Albums, geschrieben von Derek Trucks selbst, der ausführlich über die Bedeutung des "Layla"-Albums für ihn erzählt. Das Publikum seinerzeit konnte sich glücklich schätzen, dieser einmaligen Veranstaltung, dieser magischen Nacht, beiwohnen zu dürfen. Und wir dürfen es jetzt, mit diesem umwerfenden Album, im Nachhinein auch. Die Tedeschi Trucks Band mit Tey Anastasio und Doyle Bramhall II in überragender Verfassung. Einfach grandios!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. I Looked Away - 3:16
2. Bell Bottom Blues - 4:51
3. Keep On Growing - 12:01
4. Nobody Knows You When You're Down And Out - 4:59
5. I Am Yours - 3:44
6. Anyday - 13:16

Disc 2:
7. Key To The Highway - 8:43
8. Tell The Truth - 7:06
9. Why Does Love Got To Be So Sad? - 8:28
10. Have You Ever Loved A Woman - 8.21
11. Little Wing - 6:53
12. It's Too Late - 3:51
13. Layla - 9:01
14. Thorn Tree In The Garden - 2:44

Art-Nr.: 10346
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Tedeschi, Susan - live from austin tx ~ dvd [2004]
Tolle Live-DVD von Derek Trucks' (Alkman Brothers) Ehefrau und Gitarrenvirtuosin Susan Tedeschi und ihrer Band! Nach und nach veröffentlicht das amerikanische "New West"-Label ab November 2004 in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden. Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Die hier vorliegende DVD beinhalted ein gut 82-minütiges, hervorragendes Konzert der großartigen Gitarristin und Sängerin Susan Tedeschi, aufgenommen am 17. Juni 2003! Oft verglichen mit Bonnie Raitt, ordnet man die aus Massachusetts stammende Susan gern dem Bluesrock-Genre zu, doch das reicht ihr nicht. Sie selbst versteht ihr Material schlichtweg als "American Roots"-Music. Das paßt, wenngleich sie den Blues einfach im Blut hat. Ihre Einflüsse reichen von Muddy Waters über Mahalia Jackson, bis hin zu Bob Dylan, Janis Joplin und selbstverständlich auch Bonnie Raitt, der sie gesanglich doch ziemlich nahe kommt. Die tolle, kräftige Stimme, auch ihre famosen Fähigkeiten auf den 6 Saiten, ihr musikalisches Feeling und die Art Blues-, Rock-, Soul-, Funk-, Southern-, Und Jazz-Elemente miteinander zu verschmelzen, haben sie längst zu einem Liebling der Kritiker und Genre-Fans werden lassen. Völlig zu recht, wie diese klasse Performance beweist! Die Setlist (15 Tracks) umfaßt viele Stücke ihre Alben, aber auch hochinteressante Coverversionen! Los geht's beispielsweise mit einer klasse, logischerweise schön soulig und funky gehaltenen Fassung des alten Sly and the Family Stone-Klassikers "You can make it if you try", gefolgt von dem großartigen, mit einem von Susan toll gespielten Gitarrensolo garnierten Bluestitel "The feeling music brings", den sie zusammen mit ihrem Ehemann Derek Trucks und Kofi Burbridge geschrieben hat. Weitere Highlights der Show: Der höchst inspirierte "smooth" Slow-Blues "Wait for me" mit einem herrlichen, virtuosen Gitarrensolo von Susan und prächtiger Pianoarbeit von Pianist Jason Crosby, die funky groovende, schön jammige Blues-Hommage an Col. Bruce Hampton mit dem Titel "Hampmotized", ein wunderbares, voller Countrysoul steckendes Cover von Bob Dylan's "Don't think twice it's all right", dem sie ihren ganz eigenen Charme einhaucht, das mit Double Trouble's Tommy Shannon geschriebene, gefühlvolle "In the garden", der lockere, schwungvolle Bluesrocker "Gonna move" mit seiner prima Melodie, die klasse Version von Bobby Bland's "Lost lover blues" und der gut abgehende Boogie Rock'n Roller "I fell in love"! Herausragend auch der herzhafte Swamp-Groove-Funk-Blues "Voodoo woman" mit den tollen Orgel- und Piano-Passagen, vor allen Dingen aber dem ungemein coolen und lässigen, aber auch würzig kochenden, versierten, fingerfertigen, effektvollen Gitarrensolo von Miss Tedeschi. Klasse! Die Show endet, auch das macht den Vergleich zu Bonnie Raitt unumgänglich -oder ist es nur ein Zufall?- mit einem Cover von John Prine's "Angel from Montgomery"! Wie dem auch sei, Susan braucht sich hinter Bonnie in keinster Weise zu verstecken. Sie hat trotz aller Parallelen weiß Gott genug Eigenständigkeit - und Klasse! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 2946
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Trigger Hippy - same [2014]
Trigger Hippy - "what a helluva band"! Man darf infolge der bereits großen Verdienste und des hohen Bekanntheitsgrades der einzelnen Mitglieder von Trigger Hippy sicher auch hier wieder den so gern verwendeten Begriff "Supergroup" anführen, doch in diesem Fall muss wirklich alles negativbehaftete dieser Bezeichnung über Bord geworfen werden. Trigger Hippy sind eine Wahnsinns-Truppe mit einem grandiosen Debut! Mit ihrem genialen Mix aus Rock-, Soul-, Blues-, Funk-, Roots-, Americana- und Country-Zutaten, gepaart mit den Erfahrungen und der Spielfreude des Jamrock-Dunstkreises, gelingt diesen "soulful rockers" aus Nashville ein faszinierendes, musikalisches Gebräu aus 11 erstklassigen Songs, ohne auch nur den Hauch einer Schwachstelle.Und, auch das ist stets zu hören, "it's all Southern music", wie der Gründer und Initiator der Band, Drummer Steve Gorman, einst auch Mitbegründer der jetzt schon legendären The Black Crowes, ausdrücklich betont. Zu den weiteren Mitgliedern der "Hippys" gehören neben Gorman der famose Bassist und Songwriter Nick Govrik, der als einer der meist beschäftigtsten Nashville Session-Gitarristen schon auf "Tausenden" von Studioalben zu hörende Saitenakrobat Tom Bukovac an der Lead Gitarre, der begnadete Keyboarder, Gitarrist und Sänger Jackie Greene, der u. a. bei den letzten Gigs der Black Crowes neben Rich Robinson die zweite Gitarre bediente, sowie die großartige Sängerin Joan Osborne, die nicht nur durch ihren ewig jungen Hit "One of us" bekannt wurde, sondern auch in der Jamrock-Szene einen großen Namen hat, vor allem durch ihre Live-Auftritte mit den restlichen Grateful Dead-Mitgliedern nach dem Tod von Jerry Garcia, The Dead. Was diese Fünf auf die Beine stellen, ist brillant. Sie sind ein Musterbeispiel dafür, wie aus 5 Individualisten, aus 5 genialen Einzelkönnern, ein ungemein stark harmonisierendes Ensemble werden kann. Die Truppe spielt wie aus einem Guss zusammen. Es wirkt, als stünden die schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne. Die Einflüsse und musikalischen Spuren sind sehr breit gefächert. Das geht natürlich von The Black Crowes über Gov't Mule, The Allman Brothers Band bis zur Tedeschi Trucks Band und den Hard Working Americans, aber auch von The Band, Little Feat, über Delaney & Bonnie und Marvin Gaye, bis hin zu Bonnie Raitt. Was die einzelnen Leute an ihren Instrumenten einbringen, ist bärenstark. Bukovac's Gitarrenspiel ist rau, saftig, erdig, fett, prägnant, Greene's Gitarrenspiel steht dem in nichts nach, wenngleich er sich zumeiste mit wundervollen Orgel-Ergänzungen einbringt, und die Rhythmus-Sektion ist einfach Weltklasse (Gorman zählt mit seinem John Bonham-kompatiblen Stil unter vielen Experten zu den besten Rock-Drummern der Gegenwart). Doch als ganz großes Kapital der Band muss auch der Gesang angesehen werden, Jackie Greene und Joan Osborne übernehmen gemeinsam den Lead Gesang, manchmal solo, oft abwechselnd innerhalb eines Stückes, manchmal zusammen im "Chorus". Beide singen fantastisch. Alles, Gesang und Musik, klingt ungemein inspiriert, voller Seele und Leidenschaft gleichzeitig, sehr groovy und hochgradig melodisch. Was verbreiten die nur für einen Spirit. Und die Brise des Südens weht allgegenwärtig. Los geht's mit dem famosen "Rise up singing", einem toll groovenden, bluesigen, southern-souligen Rootsrocker mit einem feinen "Swamp meets Motown"-Flair. Jackie Greene spielt eine bärenstarke Hammond Orgel und singt die Nummer im Duett mit Joan Osborne voller "Soul" und Hingabe. Tom Bukovac glänzt am Ende des Stückes mit einem glühenden, zündenden Gitarrensolo. Ein Mörder-Auftakt! Deutlich härter und rockiger wird's bei dem saustarken "Turpentine", Raue, bluesige Double Lead-Riffs zum Intro, dann entwickelt sich ein voller The Black Crowes- und The Allman Brothers Band-Inspiration steckender Jam-/Southern-/Rootsrocker, dem sicher auch die Gov't Mule- und Tedeschi Traucks Band-Klientel voller Begeisterung zuhören wird, wenngleich Trigger Hippy hier deutlich "tougher" agieren als Derek Trucks und Susan Tedeschi mit Kollegen. Bukovac und Greene liefern einen "brennenden" Saiten-Job mit tollen Soli ab. Track Nummer 3 ist die voller Soul steckende, traumhaft schöne Southern-Ballade "Heartache on the line", in Szene gesetzt in einem großartigen Gewand aus wohligen Orgel- und Gitarrenklängen, dazu mit hinreissendem Gesang von Osborne und Greene. Joan Osborne hat in ihrer gesamten Karriere noch nicht so "rau" und "soulful" geklungen wie hier. Da kann sogar eine Bonnie Raitt in Top-Form kaum mithalten. Was für ein Feeling! Was für ein wundervoller "Tennessee-/Kentucky-/Southern-Smell"! Bei den beiden folgenden Stücken rockt es wieder ordentlich. Das packende "Cave hill cemetary" kommt in bestem Gov't Mule-/Little Feat-Groove, sehr jammig, mit tollen Orgel-Fills und fetter Lead Gitarre und "Tennessee mud" ist ein voller Drive nach vorn gehender, knackiger Roots-/Southernrocker, der irgendwie an einen rauen John Hiatt und kraftvolle Lynyrd Skynyrd erinnert. So geht das bis zum Ende weiter. Die Band spielt auf einem unglaublichen Niveau. Hoffentlich bleibt diese Truppe noch lange zusammen. Nach diesem fulminanten Debut zu urteilen, scheint deren Potential schier unerschöpflich zu sein. Trigger Hippy werden mit ihrem Debut ohne jeden Zweifel bei den Jahresend-Rankings zu den besten Roots-/Southern-/Soul-/Jamrock-Releases 2014 ein gewaltiges Wörtchen mitreden. Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Rise Up Singing - 5:04
2. Turpentine - 4:31
3. Heartache On The Line - 5:48
4. Cave Hill Cemetery - 4:19
5. Tennessee Mud - 5:31
6. Pretty Mess - 3:12
7. Pocahontas - 3:46
8. Dry County - 6:35
9. Nothing New - 3:14
10. Ain't Persuaded Yet - 5:38
11. Adelaide - 4:54

Art-Nr.: 8687
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rise up singing
Turpentine
Heartache on the line
Cave hill cemetary
Tennessee mud
Pretty mess
Dry county

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