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King Band, Marcus - soul insight [2015]
Nachdem dieses großartige Album ursprünglich bereits 2014 erschienen und nur im Eigenvertrieb der Band erhältlich war (mittlerweile ist es vergriffen), hat sich nun Warren Haynes (Gov't Mule) entschlossen das Werk über sein eigenes "Evil Teen"-Label erneut zu veröffentlichen, um es auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Mr. Haynes ist ein ausgesprochener Fan des jungen Gitarrenhexers Marcus King und seiner Freunde, deshalb dieser Schritt. Und das ist gut so!

Geballte Bluesrock-Power eines blutjungen Gitarrenmagiers aus South Carolina! Wow! Der gerade mal 18-jährige Marcus King und seine Band veranlassen mit ihrem packenden Debutalbum "Soul insight" nicht nur das der The Allman Brothers Band nahe stehende Magazin "Hittin' The Note" zu einem begeisternden Review, sondern sorgen in der einschlägigen Szene, auch unter den etablierten Musikerkollegen, für jede Menge Aufmerksamkeit. Man ist sich einig: Dieser Bursche hat eine große Zukunft. Marcus bearbeitet die Gitarre quasi seitdem er laufen kann. Schon mit 2 Jahren hat ihn sich sein musikverrückter Vater Marvin King, ein lokal sehr bekannter, ewig tourender "veteran bluesman" auf dem "fret board" austoben lassen und im zarten Alter von 11 Jahren stand er bereits mit der Band seines "alten Herrn" auf der Bühne und begeisterte die Zuhörer mit seiner verblüffenten "Duane Allman meets Jimi Hendrix"-Virtuosität. Schon zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass die Buesrock-Musik in all ihren Facetten seine Mission ist und sein Leben bestimmen wird. Duane Allman und Jimi Hendrix gehören zu seinen großen Helden, doch die Einflüsse gehen deutlich weiter. Künstler wie Miles Davis, The Meters, B.B. King, Johnny Winter und The Allman Brothers Band inspirierten ihn total. Funk, Psychedelic, Jazz, Southern Rock sowie jede Menge Improvisationsfreude mit längeren Jammings fanden fortan in seiner Musik Zugang. Und genau das alles ist auf dem fantastischen Debut der Marcus King Band in vollster Blüte zu bewundern. Obwohl auf dem Cover nur 3 Musiker abgebildet sind, agiert die Marcus King Band zu viert, und zwar mit dem Keyboarder Alex Abercrombie, Bassmann Anthony House und Drummer Jack Rysn - alles hervorragende Mitstreiter. Unterstützt wird die Band zudem bei ein paar Stücken durch einen zusätzlichen Percussionisten, sowie einen Saxophonisten (Harold Todd aus der Band von Lenny Kravitz bei 2 Tracks) und einen Trompeter (ebenfalls bei 2 Tracks). Doch der Star der Truppe ist ganz klar Frontmann Marcus King, ein klasse Sänger, Songwriter und eben ein "Monster-Gitarrist", der mit umwerfenden, feurigen, fingerfertigen Läufen und Soli brilliert, genauso wie mit jeder Menge Spielwitz. Los geht's mit dem wuchtigen, fetten, mächtig groovenden, von einer gehörigen Portion Siebziger Classic-Rock unterwanderten Bluesrocker "Always". Starker Gesang, ein hervorragend strukturiertes Arrangement und ein "bäriges", mit genauso glühenden, wie lässig zelebrierten Gitarrenläufen und einem wunderbaren, kleinen Schlagzeugsolo aufwartendes Instrumentalbreak bestimmen das Geschehen. Herrlich retro. Das folgende "Boone" beginnt recht verhalten, mit viel Southern-Soul und feinem akustischen (Slide)Gitarrenspiel, legt dann im Verlauf aber gewaltig zu und wird zu einem voller Energie steckenden Southern-fueled Bluesrocker mit einem klasse Orgel-Untergrund. Hier spürt man die Einflüsse der Allmans deutlich. Danach das furiose Instrumental "Fraudulant waffle", bei dem die Band und vor allem Protagonist Marcus King sich zum einen völlig gehen lassen und gleichzeotig alle künstlerichen Register ziehen. Was für ein Jamming! Das geht von großartigen Twin Guitar-Momenten über fulminantes Lead Gitarren-Spiel, angetrieben von üppiger Percussion, gespickt mit viel Jazz- (Miles Davis) und Latin- Spirit (Santana). Das ist die pure Improvisationsfreude! Klasse! Etwas zurückhaltender, dafür mit ungemein viel Seele und Inspiration agiert die Band bei dem wunderbaren, gepflegten, leicht jazzig angehauchten Blues "Everything", der mit einem feinen Orgel-Background, ein paar schönen Saxophon-Momenten und einem hinreissend fingerfertigen Gitarrensolo des jungen Gitarrenzauberers besticht. Die Nummer sprüht nur so vor Spielfreude und Spielkultur. Erinnert ein wenig an die Tedeschi Trucks Band. Es folgen weitere, hochkarätige Nummern wie etwa der schön groovende, mit feinem Southern-Esprit versehene Midtempo-Blues "Dyin'" (klasse strukturiert, kleines Saxophon-Intermezzo, ausgedehntes, ungemein virtuoses, fulminantes Gitarrensolo), das furiose, mit Wahnsinns-Gitarrenarbeit aufwartende, abermals sehr jammige Instrumental "Booty stank" und der lichterloh brennende, voller "wilder" Gitarrenläufe steckende Uptempo Bluesrock-Kracher "Keep moving". ehe das Album mit der wunderschönen, melodischen, semi-akustisch inszenierten Ballade "I won't be here", eingehüllt in ein edles Southern-Gewand, überaus entspannt ausklingt. Die Reminiszensen an große Southern-Balladen der The Allman Brothers Band sind nicht zu leugnen. Tolle Nummer zum Abschluß eines ungemein vielseitigen, vielschichtigen Albums. Marcus King und seine Kumpels mit einem furiosen, genauso inspirierten, wie ambitionierten, teils sehr jammigen Bluesrock-Ritt, der einen von vorn bis hinten in Atem hält. Was diese Jungspunde drauf haben, ist schlicht "der Knaller"! Ja, das ist sicher erst der Anfang für die Marcus King Band, aber der hat es wahrlich schon in sich. Die Reise in die höchsten Hemisphären des Bluesrock-Universums hat begonnen...

Das komplette Tracklisting:

1. Always - 4.12
2. Boone - 5.30
3. Fraudulent Waffle - 5.21
4. Honey - 4.19
5. Dave's Apparition (Interlude) - 2.17
6. Everything - 4.48
7. No Decency - 4.42
8. Dying - 5.49
9. Booty Stank - 4.24
10. Opie - 5.09
11. Keep Moving - 5.00
12. I Won't Be Here - 4.37

Art-Nr.: 8951
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Always
Boone
Fraudulant waffle
Everything
Dyin'
Keep moving
I won't be here

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Moe. - this is not, we are / not normal ~ 2 cd-set [2020]
2 CD-Set! Gelobt von den amerikanischen Fachmedien für ihre "umwerfende Musikalität" und geschätzt für ihre faszinierenden musikalischen Synergien, ihr kluges, cleveres Songwriting und ihren erstaunlichen Einfallsreichtum, präsentiert die exzellente, von einer gewaltigen Fanbase angetriebene Jamrock-Formation Moe. aus Buffalo/Upstate New York nach langen 6 Jahren nun endlich ein neues Studioalbum - das heißt, es sind "eigentlich" sogar zwei. Das erste Album "This is not, we are" wurde, nachdem im Sommer dieses Jahres in wöchentlicher Folge jeweils ein neuer Song erschien, zunächst nur digital veröffentlicht und Album Nr. 2 mit dem Titel "Not normal" erschien jetzt ganz überraschend, nachdem es vor einigen Wochen von der Band live in der Lobby des Palace Theatres von Albany in seiner Gänze aufgeführt wurde, ebenfalls digital. Nun sind beide Werke auch physikalisch im Verbund als Doppel-CD erhältlich. Moe. feiern in diesen Tagen ihr 30-jähriges Bandjubiläum, das sie mit ihrem neuen Output gebührend zelebrieren, denn das Teil ist ein wahres Jamrock-Juwel. Das Quintett um die beiden, hier einmal mehr groß aufspielenden Meistergitarristen Chuck Garvey und Al Schnier ist, wie die meisten Jambands, eigentlich eine typische Live-Band, die erst auf der Bühne richtig aufblüht. Doch für ihre beiden neuen Alben haben sie es wieder einmal problemlos geschafft, ihr unglaubliches Jam-Potential, diese tief in ihren Genen verankerte leidenschaftliche, so variantenreiche, freigeistige Improvisationsfreude, die Lust sich in leidenschaftlicher, unendlicher Spielfreude zu verwirklichen, geradezu perfekt ins Studio zu übertragen. Dabei verschmelzen sie geschickt die unterschiedlichsten Stilrichtungen miteinander, vom Latin über Jazz zum Funk und Blues, vom Southern Rock zum Classic Rock, Progressive Rock und Psychedelic Rock bis hin zu Folk und Country-Nuancen, alles integriert in eine wie geölt laufende Groove-Maschine. Oft beginnen die Songs in einem klasse und durchaus eingängig strukturierten Rahmen mit knackig und satt rockenden Gitarrenriffs sowie prima Melodien, um sich dann in herrlichen, unbeschwerten, völlig losgelösten Instrumentalbreaks und Jammings zu verlieren, bei denen sie mit einem beeindruckenden Spirit und Feeling punkten. Dominiert wird das Material einmal mehr von dem fantastischen Zusammenspiel der beiden oben schon erwähnten, exzellenten Gitarristen Chuck Garvey und Al Schnier, die immer wieder mit brillanten, ausgedehnten Soli glänzen, aber auch von Jim Loughlin's typischem Vibraphon-Spiel, sowie, bei ein paar Songs, darüber hinaus von einer klasse integrierten, 3-köpfigen Horn-Section. CD 1 ("This is not, we are") startet mit dem ungemein dynamisch groovenden, von glühenden Lead Gitarren, "klimperndem" Vibraphon und starken Bläser-Fills bestimmten Jamrocker "LL3", der, auch durch den klasse Gesang, wunderbar melodisch beginnt, um nach ca. 2 1/2 Minuten in einen tollen, improvisationsfreudigen Mittelteil überzugehen, zunächst mit hervorragendem, jazzig und psychedelisch angehauchtem Vibraphon-Spiel und schließlich mit einem prächtigen, zündenden, fett rockenden Gitarrensolo. Die Band ist sofort in ihrem Element. Ein saustarker Auftakt! Markante Basslinien und großartiges Percussion-Spiel bilden die Basis des lässig lockeren Groove-Rockers "Crushing". Sehr stark hier die feine Melodik, das E-Piano, sowie das fantastische Gitarrensolo. Alles kommt in fluffig flockiger Harmonie. Nach dem jazzigen Instrumental "Jazz cigarette" und dem hervorragenden "Undertone", im übrigen der einzige Track, den die Band im Vorfeld zu diesem Album noch nicht live spielte, folgt der schön straighte, kernige, kraftvolle, bluesige Rocker "Who you calling scared" (vollgepackt mit vielschichtigen Gitarren und ein paar heißen, fetten Bläser-Fills), der mit viel Southern Rock-Esprit aufwartet. Im rund 2 1/2-minütigen Instrumentalbreak geben sich die beiden Gitarristen mit einem ordentlich satten, voller Feuer steckenden Gitarrenjamming die Ehre. Sicher nicht nur für Fans von Gov't Mule und Warren Haynes eine wahre Wonne. Herrlich auch das zwanglos grrovende, sehr variable,, sowohl von einem gewissen Latin-Feeling, als auch von einem tollen Southern-Flair durchzogene "Dangerous game", geprägt von toller Percussion und den brillanten Gitarren der beiden Saitenkünstler Schnier und Garvey. Hier vereint die Band Spuren solcher Kollegen wie Widespread Panic, Gov't Mule, String Cheese Incident, Phish und Grateful Dead, und klingt doch typisch Moe.. Genial! Gleiches gilt für das opulente, flotte, erneut in einem wunderbaren Groove nach vor rockende "Alon for the ride" (prächtige, fette Gitarrenläufe), das eine gewisse progressive und psychedelische Note entwickelt, die sogar ein paar Assoziationen an Pink Floyd weckt. CD 2 ("Not normal") macht genau da weiter, wo Album Nr. 1 endete. Los geht's mit dem einmal mehr die ganze musikalische Kompetenz der einzelnen Akteure und des Kollektivs offfenbarenden Jamrocker "New hope for the new year", der zwischen den Gesangspassagen mit langen Gitarrenpassagen, VIbraphon-Klängen, sowie einer leicht jazzigen und psychedelischen Note glänzt. Mit gutem Drive, recht straight und funky, startet das baumstarke "ATL", das nach knapp 3 Minuten in ein kurzes, "wildes" Vibraphon-Jamming mündet, um nach einem vakanten Tempowechsel in ein hinreißenden, viel Southern-Spirit versprühendes Gitarrensolo überzugehen. Das vorzügliche "Prestige worldwide" beschließt schließlich das Werk. Das ist nochmal ein Jamrocker, wie er typischer für Moe. nicht sein kann: Melodische Strukturen, freigeistige Improvisationen, leicht psychedelisches Flair, Tempowechsel, Vibraphon-Klänge (tolles Solo), fantastische, ausgedehnte Gitarrenläufe. Kein Zweifel, die 6 Jahre lange Wartezeit auf neues Studiomaterial von Moe. hat sich voll gelohnt. Die Band knüpft mit ihren beiden, in dieser großartigen Doppel-CD vereinten, eczellenten, neuen Alben, wie selbstverständlich an die typischen, improvisationsorientierten Taditionen ihrer nunmehr 30-jährigen Band-Historie an, um sich gleichzeitig voller Frische und neuer Ideen in absoluter Bestform zu präsentieren. Beeindruckend!

Das komplette Tracklisting:

CD 1 - "This is not, we are":
1. LL3 - 4:45
2. Crushing - 4:39
3. Jazz Cigarette - 3:58
4. Undertone - 4:12
5. Who You Calling Scared - 4:12
6. Dangerous Game - 6:08
7. Skitchin Buffalo - 7:18
8. Skitchin Buffalo Reprise - 0:59
9. Along For The Ride - 5:17

CD 2 - "Not normal":
1. New Hope For The New Year - 9:01
2. Pill Vacation - 6:15
3. ATL - 6:57
4. Screaming and Kicking - 3:20
5. Prestige Worldwide - 8:33

Art-Nr.: 10221
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
LL Three
Crushing
Who you calling scared
Dangerous game
Along for the ride
New hope for the new year
ATL
Prestige worldwide

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Royal Southern Brotherhood - heartsoulblood [2014]
Zweites Studioakbum der grandiosen, neuen Südstaaten-Institution Royal Southern Brotherhood! Das sind: Cyril Neville (jüngster der berühmten Neville Brothers und in den Siebzigern Percussionist, Sänger und Frontmann der legendären Funkrock-Institution The Meters), Mike Zito (der begnadete Bluesrock-Gitarrist, der zuletzt mit seinen Alben "Pearl river", "Greyhound" und "Gone to Texas" für Furore sorgte), Devon Allman (Sohn des lehendären The Allman Brothers Band-Helden Gregg Allman, zuletzt mit seiner Band Honeytribe aktiv), der herausragenden Funk- und Jazz-Bassist Charlie Wooten, sowie der fantastischen Drummer Yonrico Scott (ex- Derek Trucks Band). Was wir bislang von "Heartsoulblood" gehört haben, knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Eine ganz große Band!

Das komplette Tracklisting:

1. World Blues - 4:09
2. Rock and Roll - 4:57
3. Groove On - 4:42
4. Here It Is - 4:04
5. Callous - 5:04
6. Ritual - 4:31
7. Shoulda Known - 4:05
8. Let's Ride - 4:42
9. Trapped - 3:52
10. She's My Lady - 5:08
11. Takes a Village - 3:45
12. Love and Peace - 4:07

Art-Nr.: 8598
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Trucks Band, Derek - songlines live ~ dvd [2006]
Die faszinierende Musik der Derek Trucks Band mit all ihrer Magie auf einer Live-DVD - herrlich! Zu sehen und zu hören gibt es das komplette Konzert aus dem "Park West" in Chicago/Illinois vom 28. Januar 2006! In einer wunderbaren Atmosphäre (klasse Location, prächtig besuchte Show) mit einem großartigen Bühnenbild im "Songlines"-Design erleben wir den Allman Brothers-Gitarrenzauberer und seine Freunde, Todd Smallie (Bass & Vocals), Mike Mattison (Vocals), Kofi Burbridge (Keyboards, Flute, Vocals), Count W. Butu (Congas & Percussion) und Yonrico Scott (Drums, Percussion, Vocals), mit einer hingebungsvollen Vorstellung voller Inspiration, Lockerheit, Spielfreude und Frische, die den Spirit ihrer musikalischen Philosophie fast noch besser rüber bringt als das gleichnamige Studioalbum! Rock, Funk, Blues, Latin, afrikanischen Rhythmen, Soul, Jazz, Southern, Reggae und Roots werden zu einem großartigen musikalischen "World"-Groove-Jam-Trip vereint, der trotz aller Vielseitigkeit zu keiner Minute seine Geschlossenheit verliert. Große individuelle Künstler bringen sich in der Band ein und produziren ein nie von irgendwelchen Allüren geprägtes Zudsammenspiel, des seinesgleichen sucht! Ungeheuer sympathisch! Zu hören sind 20 Tracks mit ca. 135 Minuten Spielzeit (auf der DVD sind 120 Minuten angegeben, doch allein das Konzert ist deutlich länger - mal abgesehen von den Bonus-Features), bei denen natürlich das "Songlines"-Album eine zentrale Rolles spielt. Aber wir hören auch ältere Songs aus "Joyful noise" und "Soul serenade", wie auch jede Menge unveröffentlichte Titel, die die Jungs lediglich im Live-Repertoire haben. Die Setlist: 1. "Joyful Noise" (unglaublich losgelöste, 8-minütige Fassung mit tollen Tempowechsel und mitreißenden Slide-Läufen des Meisters - prächtiger Groove), 2. "Crow Jane", 3. "Sahib Teri Bandi/Maki Madni", 4. "Volunteered Slavery", 5. "I'll Find My Way" (was für ein funkiger Groove, was für lockere Gitarrenläufe), 6. "I Wish I Knew (How It Would Feel To Be Free)", 7. "Key To The Highway" (toller, sehr kraftvoller, von viel Southern-Soul geprägter, rockender Blues mit großartigen Slidegitarren-Läufen), 8. "I'd Rather Be Blind, Crippled and Crazy", 9. "All I Do", 10. "Mahjoun/ Greensleeves", 11. "Sailing On"(sehr gefühlvoller Gesang von Mike Mattison - schönes Southern-Gospel-Flair, hinreißende Gitarrenlinien), 12. "Chevrolet", 13. "Soul Serenade", 14. "For My Brother", 15. "Feel So Bad" (klasse, knackige Fassung dieses Lightnin' Hopkins-Klassikers mit hingebungsvollem Gesang, tollem Klaviersolo und atemberaubender Slide-Arbeit), 16. "Let's Go Get Stoned", 17. "Voices Inside", 18. "Anyday" (herrliche, kräftige Soul-Blues-Fassung dieser Eric Clapton/Bobby Whitlock-Nummer), 19. "Maybe Your Baby" (tolles Stevie Wonder-Cover), 20. "Up above my head"! Das Bonusmaterial umfasst noch diverse Interviews mit den Bandmitgliedern und Filmsplitter unter dem Motto "Inside the Derek Trucks Band", "Recording songlines" und "Working overtime"! Eine großartiges Konzert, super gefilmt, im perfekten Sound! Lassen wir uns treiben von diesen wunderbaren "Songlines"! Ein Genuß! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 4233
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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