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30db - one man show [2010]
Exzellente neue All Star-Band, oder soll man es als ein Sideprojekt bezeichnen, aus gestandenen Musikern, die ihre "Brötchen" ansonsten allesamt in zentralen Positionen heiss verehrter und geliebter Bands der Rock-, Grass- und Jamrock-Szene verdienen. Iniziiert wurde das Ganze von dem Sänger, Songwriter und Mandolinen-Spieler der Yonder Mountain String Band, Jeff Austin, und dem Sänger, Songwriter und Gitarristen von Umphrey's McGee, Brendan Bayliss. Mit an Bord für dieses großartige Projekt haben sie ihre Freunde Mick Foster (Gitarrist von Hot Rice), Eric Thorn (Bassist von Open Road) und den grandiosen Trommler der North Mississippi Allstars, Cody Dickinson, geholt. Herausgekommen ist ein ganz wunderbares, relaxtes, dabei sehr engagiertes Album mit herausragendem Songmaterial, das sich leicht und locker auf dem Roots-/Rock-/Pop-/Folk und Newgrass-Countryrock-Terrain bewegt und dabei stets ein ungezwungenes, von musikalischer Freiheit und Spielfreude geprägtes, herrliches Jam-Feeling offeriert. Die Arrangements der Stücke bestehen zumeist aus einer wunderbaren Verschmelzung von unaufdringlichen, teils aber durchaus würzigen, elektrischen Lead-Gitarren und akustischen Instrumenten, wie Acoustic Gitarre und Mandoline. Hier sind 5 aussergewöhnlich gute Musiker mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten am Werk - das spürt man zu jeder Sekunde. Railroad Earth, The Band, String Cheese Incident, Grateful Dead, Wilco, The Jayhawks, Little Feat - alle hinterlassen sie mal dezente Spuren, doch 30db klingen dabei einfach nur wie sie selbst. Und sie klingen frisch! Saustark!

Das komplette Tracklisting:

1 One Man Show - 4:31   
2 Always Up - 2:55   
3 Susanah - 3:38   
4 Liar - 3:55   
5 Backfire - 3:25   
6 Automatic - 3:58   
7 Lick #6 - 3:57   
8 Grave - 4:48   
9 Return Item - 1:53   
10 Instrumental in D - 2:00   
11 Get In Line - 4:19   
12 One More - 3:06   
13 Wadmala - 1:40

Art-Nr.: 6949
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
One man show
Susanah
Backfire
Automatic
Lick #6
Grave

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A Thousand Horses - southernality [2015]
Gegründet 2010 in Nashville/Tennessee sorgen A Thousand Horses in den amerikanischen Countrycharts gerade für mächtig Furore, denn die erste Single aus ihrem großartigen Debutalbum "Southernality" (vorher hatten sie schon eine EP veröffentlicht), mit dem Titel "Smoke", landete soeben schnurstracks auf der Nummer 1. Was für ein Erfolg! Verdientermaßen, wie wir meinen! Dabei sind A Thousand Horses alles andere als eine reine Countryband. Vielmehr liegen die Roots des Quartetts um die beiden Gitarristen Zach Brown (nicht zu verwechseln mit dem Namensgeber der Zac Brown Band) und Bill Satcher, sowie dem richtig ausstrahlungsstarken Frontmann Michael Hobby (hat eine wunderbar angeraute, erdige Stimme, spielt zudem akustische Gitarre und Harmonica) und Bassmann Graham DeLoach eher in den rockigeren Gefilden, genauer gesagt in denen der Südstaaten. Was somit entsteht "is a high-energy hybrid" aus den Einflüssen solcher klassichen Bands wie The Black Crowes, Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Allman Brothers Band, den "Exile on Main Street"-era Rolling Stones, aber auch von Tom Petty und solchen Countrykollegen wie Dwight Yoakam, angerührt zu einer wunderbar die Balance zwischen erdigem "grit" und radiotauglichen Nashville-Kriterien wahrenden, ungemein erfrischenden Fusion aus kernigem Southern Rock, sattem Countryrock, und New Country, gewürzt mit einem Hauch von Blues und Soul. Somit ist der Albumtitel "Southernality" quasi Programm, denn der Southern Rock-Esprit ist stets spürbar. Mit dieser Musik haben sie sich, vor allen Dimge auch durch ihre kernigen Live-Shows, bereits eine riesige Fanschar erspielt. Das Songmaterial, klug zwischen fetten, kraftvollen, Gitarren-orientierten Rockern und ein paar prächtigen Balladen hin und her balancierend, ist durchweg exzellent. Bis auf wenige, involvierte Co-Writer stammt das gesamte Material aus der Feder der verschiedenen Bandmitglieder. Instrumentell werden sie unterstützt von Drummer Chris Powell (alle Tracks), sowie ein paar vereinzelten Gästen wie Robby Turner (pedal steel), Michael Webb (keyboards) und einer "Horde" weiblicher Background-Sängerinnen, die ordentlich Southern Soul mit einbringen. An den Reglern saß Nashville's zur Zeit heiss begehrter Produzenten-Guru Dave Cobb (u.a. Chris Stapleton, Jason Isbell, Jamey Johnson, Shooter Jennings). Los geht's mit dem mächtig knackigen, kernigen, voller Energie steckenden, zündenden Southern Rocker "First time", bei dem der Einfluss der frühen The Black Crowes deutlich spürbar ist, genau wie ein gewisser "Stonesy swagger". Kochende, straighte Riffs, typische, weibliche Backup-Sängerinnen (ähnlich wie Lynyrd Skynyrd's "Honkettes"), klasse Orgel-Fills und ein glühendes Gitarren-Solo prägen das Bild, genauso wie eine hervorragende Melodie und Michael Hobby's starker, southernrockiger, angerauter Gesang. Ja, die Melodien sind auch so ein Thema, denn die sind durchweg klasse. Wie auch bei dem wunderbaren "Heaven is close", einer tollen New Country-Nummer mit hintergündigem Banjo-Picking, schönen Fiddle-Fills und satten, Lynyrd Skynyrd-mässigen Gitarren-Riffs. Auch diese Nummer schlägt wieder eine großartige Brücke zwischen Southern Rock-Roots und rockenden New Country-Anlagen. Blackberry Smoke meet Montgomery Gentry und einen geradeaus spielenden Eric Church (zu dessen ersten beiden Alben). Dann der bereits erwähnte No. 1-Hit "Smoke": Was ist das für eine traumhaft melodische, knackige, von viel Southern-Flair durchzogene, saftig rockende New Country-Ballade. Hat ein tolles Gitarren-Gewand, inklusive schöner Steel-Fills. Durchaus etwas mainstreamig und auf die Nashville-Belange zugeschnitten wirken hier die recht opulenten Streicher in der zweiten Hälfte des Songs, doch die Nummer an sich ist so stark, das auch das überhaupt kein Problem darstellt. Klasse auch hier wieder der sehr eingängige, aber unterschwellig raue Gesang. Anschließemd geht es mit dem satten, jede Menge Staub aufwirbelnden , dampfenden Countryrocker "Traveling man" wieder richtig ab. Viel Southern Rock-Power und fette E-Gitarren, sowie ein paar bluesige Harp-Fills bestimmen das Geschehen. So geht das munter weiter: Hier und da prächtige, rockige New Country-Nummern, wie etwa das seelige "Tennessee whiskey" oder das moderne, junge "(This ain't no) Drunk dial", hinreissende, southern-fueled Balladen, wie beispielsweise das mit satten Gitarren, Steel, Klavier, Orgel und einer Menge Soul und Gospel-Feeling inszenierte, fantastische "Sunday morning" (diese Nummer wurde übrigens komponiert von sämtlichen Band-Mitgliedern in Kooperation mit dem ex-Black Crowes-Gitarristen Rich Robinson) oder das wunderschöne, sehr New Country-lastige "Back to me", sowie krachende, straighte Riff-Southern Rocker, wie zum Beispiel das powernde "Trailer trashed", geben sich genüßlich die Klinke in die Hand. Ohne jeden Zweifel, A Thosand Horses sind ein "Haufen" hoch talentierter, junger Musiker, die die rockig orientierte und southern-affine, gleichzeitig aber auf eine gewisse Eingängigkeit und Harmonie achtende Klientel in Nashville zielsicher, mit Klasse und mit großartigem Songmaterial bedienen. "Southernality" jedenfalls ist ein super Album geworden. Gratulation, Jungs!

Das komplette Tracklisting:

1. First Time - 4.39
2. Heaven Is Close - 3.57
3. Smoke - 3.40
4. Travelin Man - 4.01
5. Tennessee Whiskey - 3.24
6. Sunday Morning - 3.34
7. Southernality - 2.26
8. (This Ain t No) Drunk Dial - 3.31
9. Landslide - 3.22
10. Back To Me - 3.26
11. Trailer Trashed - 2.45
12. Hell On My Heart - 3.42
13. Where I m Goin - 3.30

Art-Nr.: 8884
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
First time
Heaven is close
Smoke
Travelin' man
Sunday morning
Back to me
Trailer trashed

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Abair and the Boneshakers, Mindi - the eastwest sessions [2017]
"She's hot"! Die in den USA höchst respektierte, mehrfach Grammy-nominierte, herausragende Saxophonistin Mindi Abair aus Saint Petersburg/Florida war bislang eher auf dem Jazz-Terrain zu Hause, doch mit ihrer neuen, exzellenten Begleitband, den Boneshakers liefert sie mit dem in den historischen Eastwest-Studios von Hollywood aufgenommenen, neuen Album "The Eastwest Sessions" nun ein musikalisch fantastisches, ungemein kraftvolles, kerniges, astreines "Powerhouse"-Bluesrock-Album mit Spuren von Soul, R&B, Rock bis hin zum Americana ab, das sie auch in diesem Genre nachhaltig etablieren wird. Neben ihrem genauso satten, wie virtuosen Saxophon-Spiel ist Mindi darüber hinaus eine großartige Sängerin und Songwriterin. Produziert hat das Album niemand geringerer als Kevin Shirley (u. a. The Black Crowes, Aerosmith und Stammproduzent von Joe Bonamassa und Black Country Communion). Großmeister und Gitarrenguru Joe Bonamassa ist dann bei einem Stück auch gleich als Gast mit dabei, und zwar bei dem umwerfenden, kernigen, rund 7-minütigen Blues-Knaller "Pretty good for a girl", bei dem sich Mindy auf ihrem "Sax" quasi die Lunge aus dem Hals bläst und Mr. Bonamassa mit einem genialen Gitarrensolo besticht. Toll, wie sich die beiden während des rund 4 1/2-minütigen Instrumentalfinishs ergänzen. Dazu gibt's prächtigen Gesang von Mindi. Irre starke Nummer! Aber das ist nur ein Beispiel für eine komplett saustarke Vorstellung der Protagonistin und ihrer super Band. Mal mit Gefühl, mal sehr rockig agieren die Musiker und Mindi spielt zum Teil, als ginge es um ihr Leben. Das komplette Songmaterial ist hervorragend strukturiert, durchzogen von einer prima Melodik. Das Zeug bleibt einfach prächtig hängen, versprüht ordentich Feuer und Speilfreude. Los geht's mit dem mächtig groovenden, ganz dezent funky angehauchten Power-Bluesrocker "Vinyl", in der Basis geprägt von großartigem Drumming und treibenden Basslines. Dazu kommen herrlich klimperndes Piano, starke Rhythmus E-Gitarre, Mindi's klasse Gesang und natürlich ein brennendes Sax-Solo im Break. Ganz heiße Nummer! Das kann man auch über das anschließende, mächtig kochende Instrumental "Not that kind of girl" behaupten. Auch hier brennt die Luft, nicht nur durch Miss Abair's furioses Sax-Spiel. Ein weiterer, schön straighter, bluesig groovender und mit einer feinen Melodie ausgestatteter Rocker folgt mit dem tollen "Play to win", bei dem erstmals auch der immer wieder stark aufspielende Lead Gitarrist der Boneshakers, Randy Jacobs, etwas dominanter in Erscheinung tritt und sich mit seiner "Chefin" einen klasse Solo-Schlagabtausch liefert. So geht das Stück für Stück auf höchstem Niveau weiter. Ob die wunderbar soulige, traumhaft schöne Ballade "Let me hear it from you" (den großartigen Lead-Gesang übernimmt hier Sweet Pea Atkinson), das packende, genauso straighte, wie jammige Instrumental "Freedom" (starkes Gitarren- und Saxophon-Solo). das fein groovrnde, gediegene "Done me wrong", bis hin zu der wunderbaren, flockigen, semi-akustischen, sehr melodischen Roots-/Americana-Nummer "I love to play my saxophone" (herrliche Mandolinen-Riffs, wunderbares Sax-Solo) - Mindi und ihre Jungs haben keinen Durchhänger. Diese, im übrigen überaus attraktive Blondine und ihre tolle Band verkörpern eine dermaßen erfrischende Bluesrock-Vitalität, das es die helle Freude ist. Hoffen wir jetzt schon, dass das nicht Mindi's letzter Ausflug in die Blues- und Rock-Gefilde war. Rock on, Mindi! Eine wahrlich beeindruckend starke Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Vinyl - 3:06
2. Not That Kind of Girl - 3:31
3. Play to Win - 4:06
4. Pretty Good for a Girl - 7:07
5. Let Me Hear It from You - 4:30
6. Live My Life - 3:30
7. Freedom - 4:51
8. Had to Learn the Hard Way - 4:32
9. She Don't Cry No More - 3:56
10. Done Me Wrong - 5:57
11. I Love to Play the Saxophone - 2:53

Art-Nr.: 9577
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Vinyl
Play to win
Pretty good for a girl
Let me hear it from you
Freedom
Done me wrong
I love to play the saxophone

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Abair, Mindi and the Boneshakers - no good deed [2019]
"A Powerhouse Bluesrock-Lady"! Prächtiges, furioses, "kick-ass" Bluesrock-Album von "saxophone player extraordinaire" Mindi Abair und ihrer grandiosen Begleitband, den Boneshakers, um Gitarren-Ass Randy "Dynamite" Jacobs (u.a. Bonnie Raitt) - wie das ebenfalls fantastische Vorgänger-Werk "The Eastwest Sessions" erneut aufgenommen in den berühmten EastWest Studios von Hollywood/CA und produziert von niemand Geringerem als Kevin Shirley (u. a. The Black Crowes, Joe Bonamassa, Black Country Communion). Neben Mindi Abair (vocals, saxophones) und Randy Jacobs (guitars, vocals) bestehen die Boneshakers aus Rodney Lee (keyboards, vocals), sowie der einen herrlichen ,"edgy Rock'n Roll-Groove" produzierenden Rhythmus-Sektion aus Ben White (bass, vocals) und Third Richardson (drums, vocals). Die herausragende, aus Saint Petersburg/Florida stammende Saxophonistin Mindi Abair hat sich zunächst vor allem sehr erfolgreich im Jazz-Sektor etabliert, entdeckt aber im Laufe ihrer Karriere immer mehr ihre Liebe für den Blues, rockin' Blues und Bluesrock. 2014 geht sie schließlich mit ihrem langjährigen Freund, dem aus Detroit stammenden, exzellenten Gitarristen und Boneshakers-Gründer Randy Jacobs jene magische musikalische Partnerschaft ein, die nun mit "No good deed" in ihrem bereits dritten, gemeinsamen Album mündet. Und was ist das wieder für ein Knaller-Teil geworden. Mindi und die Boneshakers rühren ihr ganz eigenes, brodelndes, sehr vielseitiges, kerniges Detroit Bluesrock-Gebräu an, das auch mal mit einem Schuß Westcoast- und Southern-Blues gewürzt ist, ebenso wie mit Prise Soul, R&B, Funk, Americana und Jazz. Alles kommt sehr "tight" und knackig, ist geprägt von Mindi's betörend anziehendem Gesang und ihrem faszinierenden, virtuosen Saxophonspiel, aber auch von von den hochkarätoigen Fähihkeiten ihrer Band, allen voran eben dem blendend aufspieleden Saitenartisten Randy Jacobs, der sich immer wieder brenende Lead-Duelle mit seiner "Chefin" liefert. Es ist überaus beeindruckend, wie Mindi ihr ambitioniertes, fantastisches Saxophonspiel mit ihrem großartigen Gesang kombiniert, vor allen Dingen auch während der dynamischen, rauen und "lauten" Live-Auftritte der Band. Überhapt ist die Band für ihre blendende Bühnen-Präsenz bekannt. Das Songmaterial des neuen Albums ist durchweg von ganz großer Klasse - mmer kraftvoll, immer bluesig, immer rockig, ausgestattet mit ungemein guten Strukturen und starken Melodien, voller toller Grooves, voller Feuer und voller Leidenschaft und Seele. Diese Band brennt! Nach dem munteren, starken Opener "Seven day fool" (großartiges Cover einer alten Etta James-Nummmer mit würzigem, sehr geschmackvollerm Retro Sax-Solo von Mindi und prächtigem Gitarrensolo von Jacobs), folgt der ordentlich Power und Dampf abgebende, bestens groovende Power Bluesrock-Boogie "No good deed goes unpunished", der u. a. mit dreckigem Gitarrensolo und tollem Sax-/E-Gitarren-Schlagabtausch gegen Ende punktet. "You better run" ist ein alter Hit der Young Rascals aus dem Jahre 1966, aus dem die Boneshakers einen packenden, kochenden, erdigen Shuffle-Bluesrocker machen, vollgepckt mit zündenden Gitarrenriffs, starken Sax-Einlagen und wunderbaren Orgel-Fills. Dann mit "Sweetest lies" eine hinreißend melodische, etwas ruhigere, dennoch gut knackig servierte Bluesrock-Ballade, veredelt mit sehr feinen Gitarrenlinien und ebenso schönen Saxophon- und Piano-Klängen. Im Anschluß daran präsentieren uns die Boineshakers eine absolut geniale, sehr spannende, vollkommen eigenständige Version des grandiosen Storyville-/David Grissom-Klassikers "Good day for the Blues". Die Nummer kommt hier in einem voller Soul steckenden, wundervoll flockigen, dennoch schön kräftigen Upbeat-Groove, strahlt eine ungemeine Magie aus und besticht mit charismatischem Gesang und einem hinreißenden Saxophon-Solo von Mindi. Dazu hören wir bestens passendes, lässig klimperndes Piano und genüßliche (Slide)Gitarrenlicks von Jacobs. Umwerfend! Heiß! Herrlich auch der eine knisternde Spannung aufbauende, wunderbare Bar Blues "Bad news" (großartige Percussion), der krachende, mächtig zupackende Power (Blues(Rocker "Movin on" mit seinen tierischen Riffs und dem explosiven Gitarren-Solo, sowie die abschließende, mitreißende, ordentlich abgehende Coverversion von Ike and Tina Turner's "Baby, get it on", mit großartigem Duett Lead-Gesang von Mindi und Drummer Third Richardson, inklusive prächtiger Gitarren- und Sax-Soli. Was für eine erfrischende, bärenstarke Vorstellung von Mindi Abair und ihren Boneshakers. Eine aufregende Frau und ihre aufregende Band mit einem "rattenscharfen" Bluesrock-Album. Das wird wohl bei weitem nicht das letzte Highlight dieser Truppe gewesen sein. Wow!

Das komplette Tracklisting:

1. Seven Day Fool - 4:00
2. No Good Deed Goes Unpunished - 5:18
3. You Better Run - 2:53
4. Sweetest Lies - 5:23
5. Good Day For The Blues - 6:14
6. Mess I’m In - 4:10
7. Bad News - 4:45
8. Movin’ On - 4:06
9. Who’s Gonna Save My Soul? - 5:56
10. Baby Get It On - 3:54

Art-Nr.: 9842
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
No good deed goes unpunished
You better run
Sweetest lies
Good day for the Blues
Bad news
Movin' on
Baby, get it on

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Abbott Band, Josh - the highway kind [2020]
Ein Album, wie ein sonniger Frische-Kick! Als seien die goldenen Siebziger Countryrock-Tage zurück im Hier und Jetzt. Die großartige, aus Lubbock, Texas stammende Josh Abbott Band ("one of the most high-profile bands on the Texas red dirt country-/countryrock scene") besinnt sich, nach einem mit ihrem letzten Werk "Until my voice goes out" produktionstechnisch etwas zu überladenen Abstecher in poppigere Gefilde, wieder auf ihre Wurzeln und beglückt uns mit "The highway kind", einem ganz wundervollen, vor positiver Energie nur so sprudelnden, neuen Album (ihrem mittlerweile sechsten), das vollgepackt ist mit traumhaft melodischer, erfrischender, genauso lockerer, wie knackiger, texanischer Americana-/Country-/Red Dirt Countryrock-Musik vom Allerfeinsten. Dieser Flow und diese Harmonien der Songs sind eine absolute Wonne und dürften die Fans der Band und des Genres im Allgemeinen vollends begeistern. Aufgenommen in El Paso in den berühmten "Sonic Ranch Studios" und von Marshall Altman (u. a. Marc Broussard, Aaron Watson) erstklassig, in einem tollen, klaren Sound, auf den Punkt produziert, dominieren, neben Abbott's sehr angenehmem, wohligem Gesang, vor allem wunderbare, vielschichtige Gitarren (inkl. Pedal Steel) das Geschehen, immer mal wieder unterstützt von lockeren, perfekt integrierten Banjo-, Mandolinen-, Piano-, oder Fiddle-Klängen. Ein schönes, dezentes, unbeschwertes "Highway"-Ambiente (passt zum Albumtitel), wie auch dieses unwiderstehliche, natürliche, leicht staubige "Red Dirt"-Feeling zieht sich durch das komplette Songmaterial. Nicht selten findet man neben den Parallelen zu seelenverwandten Red Dirt-Künstlern wie Wade Bowen, der Randy Rogers Band, Reckless Kelly & Co. auch Spuren solcher Siebziger Countryrock-Größen wie etwa den Eagles, Poco oder Pure Prairie League. Los geht's mit dem Titelstück "The highway kind", gleich eine Perle von einem hinreißend schönen Midtempo-Countryrocker, der genauso knackig wie locker und flockig aus den Lautsprechern fließt. Der Song wirkt in seinem vollsoundigen Gitarrengewand wie eine warme Sommerbrise, die einem während einer luftigen, unbeschwerten Cabriofahrt geschmeidig um die Nase weht. Die Eagles lassen grüßen. Einfach herrlich! Das ist pure Countryrock-Magie! Frisch, dynamisch, sowie abermals schön knackig und hoch melodisch folgt der prächtige Countryrocker "Real damn good", der mit satten Riffs, klasse Gitarren (erdiges, kleines Solo), einer fein gezupften Mandoline und einem stampfenden, tighten Rhythmus glänzt. Anschließend rockt's richtig: Mit mächtigen Riffs und einem ordentlichen Schuß Southern Rock-Flair intoniert die Band das kraftvolle "Where I wanna be". Neben fetzigen Gitarren, fallen hier die dezent eingesetzte Fiddle und das hervorragend und cool gezupfte, trockene Banjo auf. Tolle Nummer! Umwerfend flüssig, locker und erneut traumhaft melodisch folgt das wundervolle "Settle me down". Schöne Pedal Steel-Linien, feine Gitarren und Abbott's ungemein harmonischer Gesang zeichnen ein frisches, natürliches, flockiges Red Dirt Country-/Countryrock-Klangbild von zeitlosem Charme. Weitere Highlights sind die tolle, angenehm frische, flüssig und sehr natürlich präsentierte Countrynummer "The luckiest" (feine Pedal Steel, Banjo-Untermalung, sehr schönes Piano), der erdig groovende, kräftige Red Dirt-Countryrocker "Little more you", die schön knackige, dabei "infectiously catchy" kommende, ein modernes Honky Tonk-Feeling offenbarende, gut tanzbare, herrlich angerockte Countrynummer "One more two step", und so weiter, bis hin zu der das Album exquisit abschließenden, wundervollen, semi-akustischen Americana-Ballade "Old men & rain". Ohne jeden Zweifel ist "The highway kind" das erhabendste und positivste Album, das die Josh Abbott Band je veröffentlicht hat - und wohl auch ihr bestes. Auch Josh Abbott selbst ist dieser Meinung, wie man seinen rundum zufriedenen Ausführungen entnehmen kann: "'The Highway Kind' is the album I wish we had put out seven years ago. The lyrics, the melodies, the subtle touches; this album is the very best effort from our group. These songs were brought to life and curated to reflect where my life is now: happy, fulfilled, blessed. From love songs to songs about friendship, from ballads to bangers, this album has it all". Ein absolutes, zeitlos erfrischendes Americana-, Country-, Red Dirt Countryrock-Juwel!

Hinweis: Das Album gibt es nur als von der Band selbst veröffentlichte, nicht ganz einfach zu bekommende, ansonsten ausschließlich über deren Homepage vetriebene, professionelle, verschweißte CD-R - mit professionell designtem Labelaufdruck in einem aufklappbaren Digipack-Cover.

Das komplette Tracklisting:

1. The Highway Kind - 3:59
2. Real Damn Good - 3:02
3. Where I Wanna Be - 3:07
4. Settle Me Down - 2:57
5. The Luckiest - 3:53
6. Little More You - 3:23
7. 24-7-365 - 2:53
8. One More Two Step - 3:19
9. Women & Wishes - 3:52
10. Old Men & Rain -3:47

Art-Nr.: 10270
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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The highway kind
Real damn good
Where I wanna be
Settle me down
The luckiest
Little more you
One more two step

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Abshier & the Nighthowlers, Shea - potluck [2018]
Mit Shea Abshier & The Nighthowlers befindet sich eine neue, erst im Frühling 2017 gegründete Band aus Stephensville, Texas, auf dem Red Dirt-Radar, die jetzt mit "Potluck" ein überaus starkes Debüt hinlegt. Der Titel des Albums, der quasi für ein Essen steht, bei dem jeder seine Speise mitbringt, kann auch ein wenig als Synonym für die Stilvielfalt (Americana, Roots, Rock, Southern Rock, Country Rock, Blues, Gospel, Reggae, Pop) auf diesem Werk gesehen werden, die das großartige Kollektiv, bestehend aus Leader Shea Abshier (lead vocals, rhythm guitar), Chase Chancellor (drums) und Monty Scrogrum (bass) sowie den Gastmusikern Josh Serrato (acoustic and electric guitar, keys), Cameron Speed (harmonica), Piper Jones und Tyler Moses (beide background vocals) geradezu perfekt und in vollendeter Harmonie miteinander verschmelzen lässt. Herausragend und prägnant dabei ist die von einer gewissen Vulnerabilität gekennzeichnete Stimme des Fronters Shea Abshier, die eine Nähe zu der von Mike Eli suggeriert. Auch die ausnahmslos tollen Hooks und herrlichen Melodien, sowie der aus vielschichtigen, wunderbar transparent und saftig klingenden Gitarren bestimmte, erfrischende, dennoch natürlich rootsige, ursprüngliche und ehrlich klingende Sound lassen unweigerlich Assoziationen zur, allerdings frühen, noch nicht von Nashville's Mainstream-Maschinerie beeinflussten Eli Young Band aufkommen, was natürlich als Riesen-Kompliment zu verstehen ist. Den Auftakt bildet mit "Be Your Man" ein dynamisch groovener Roots-/Blues-Rocker, der von der quäkenden Mundharmonika Cameron Speeds dominiert wird. Das folgende "Bring Me Back" und das treibende "Get Me There" leben sowohl von diesen typisch, im Red Dirt verankerten, melodischen Gitarrenhooks, Tempi- und Stimmungswechseln, als auch den eingängigen Refrains, wie sie die EYB weit über Texas hinaus getragen haben. Letztgenannter Track wird aufgrund Serratos bärenstarker E-Gitarre (tolles E-Solo, dazu mit klasse Orgeleinlagen) auch in Southern Rock-Kreisen bestens ankommen. "My Oh My" wirkt mit seinen Acapella-artigen Hamoniegesängen wie ein aus einer guten Laune heraus, spontan komponierter "Verandasong", dessen Titelzeile samt positiver Energie, sich unweigerlich im Gedächtnis festsetzt. Das größte Hitpotenzial weist vermutlich der dezente, melancholische Ohrwurm "Washed Away" auf. Grandioser Song! Im zweiten Teil der CD fällt das schon vom Titel her eigenwillige "Kickapoo Redemption" in seiner atmosphärischen Barroom-bluesigen (wieder mit quäkender Harp und fesselnder E-Gitarre), gospeligen Machart (ein wenig "Go Down Moses"-mäßig) und fast Reggae-typischem Bridge aus dem Rahmen. Was sich hier wie wild zusammen komponiert anhört, passt am Ende gekonnt zusammen und gilt als Beweis für die kompositorische Variabilität Abshiers. Ansonsten wird mit flockigen Tracks wie "The Other Side" (wie eine hinreißend schöne Mischung aus den frühen Eagles und Reckless Kelly), "Something Sacred", "As You Weep" und dem überragenden, mit surrender Slideguitar und dramatisch in Szene gesetzter Orgel dargebotenen "Bleeding Eyes" (schön southern-rockig), die neben besagter Eli Young Band, nicht nur Anhängern von Acts wie u. a. No Justice, Micky and The Motorcars, Willie Stradlin, Rob Baird und auch im weitesten Sinne auch Sister Hazel und Will Hoge größte Freude bereiten werden, beste Akquise in Sachen potentiellem Popularitätszuwachs betrieben. Das Album ist ein somit durchgehend herausragend starker, abwechslungsreicher und mitreißender Silberling. Mit "Potluck" haben Shea Abshier & The Nighthowlers schon mit dem Debüt ein fantastisches 10-Gänge-Menü mit vielen kleinen musikalischen Delikatessen angerichtet, das wirklich keine Wünsche offen lässt. Hier ist enorm viel Potential in Richtung großem Karrieresprung vorhanden! Allerfeinste. absolut schmackhafte Kost, nicht nur für Red Dirt-Gourmets. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Be Your Man - 2:46
2. Bring Me Back - 3:36
3. Get Me There - 3:53
4. My Oh My - 2:13
5. Wash Away - 3:04
6. The Other Side - 3:49
7. Something Sacred - 4:38
8. Kickapoo Redemption - 4:26
9. As You Weep - 3:06
10. Bleeding Eyes - 3:15

Art-Nr.: 9733
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bring me back
Get me there
Wash away
The other side
Something sacred
Kickapoo redemption
As you weep
Bleeding eyes

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Abshier & the Nighthowlers, Shea - turning point [2019]
Ohne jeden Zweifel, die in den U.S.-Staaten Texas und Oklahoma verwurzelte "Red Dirt"-Szene hat eine neue Vorzeige-Band: Shea Abshier & The Nighthowlers! Die erst im Frühjahr 2017 gegründete Formation aus Stephensville/TX legt nach ihrem wirklich vorzüglichen Debut "Potluck" aus dem Jahre 2018 nun mit dem fantastischen "Turning point" bereits ihr zweites Album vor und packt geradewegs nochmal eine Schippe drauf. Was für eine baumstarke Vorstellung! Längst ist dieses so erfrischend ungezwungen und frei aufspielende Sextett in der ersten Liga solch renommierter Genre-Acts wie beispielsweise Cross Canadian Ragweed, Micky and The Motorcars, der Randy Rogers Band, der (frühen) Eli Young Band, Wade Bowen & Co. angekommen. Was wir zu hören bekommrn, ist ein ganz wunderbares, Southern-umwehtes, von durchweg herrlichen Melodien durchzogenes, schön knackiges, dabei wie Öl runtergehendes, überaus Gitarren-betontes Roots-/Americana-/Countryrock-Gebräu, das sich mit seinem aus vielschichtigen, transparent und saftig klingenden Gitarren bestimmten, flockig angenehmen, dennoch natürlich rootsig klingenden Sound geradezu magisch in unsere Ohren schlängelt. Trotz aller Harmonien, ist die erdige, texanisch-rockige "Red Dirt"-Note allgegenwärtig. Nach einem knapp 1 1/2-minütigen, richtig kraftvollen, satten, absolut Southern Rock-affinen Full Band E-Gitarren-Intro, hallt gleich zu Beginn des Albums die erste "Knaller"-Nummer aus den Boxen. "Burn me" ist ein hinreißend melodischer, genauso knackiger, wie flockiger, einen sofort in seinen Bann ziehender, prächtiger Roots-, Americana,- Countryrocker, wie man ihn eben in dieser Form und Qualität nur von unseren geliebten "Red Dirt"-Hochkarätern in und um Taxas und Oklahoma zu hören bekommt. Der Bann ist gebrochen, der Funke springt über, die Band hat uns erreicht und nimmt uns mit auf einen herrlich lockeren Trip in das Reich ihres so angenehmen, musikalischen Fundus'. Ob etwa das von lässigen, schönen Gitarrenlicks bestimmte, wunderbare "Love/Hate", das traumhaft melodische, abermals mit tollen Gitarrenlinien verzierte "Muse", die in ein feines Southernflair eintauchende, mit vielschichtigen Gitarren und einem dezenten Orgel-Background inszenierte Americana-Ballade "All of you", das rockig riffige "Maybe", der dynamische, kräftig rootsige, frische Southern-/Countryrocker "I can't hear you", bis hin zu dem exzellenten, wunderschönen Finaltrack "With you", die zu Beginn sehr hoch aufgelegte Meßlatte wird im weiteren Verlauf dieses tollen Albums zu keiner Phase gerissen. Klasse Songs, klasse Musiker, klasse Band, die herrlichen Harmoniern und Melodien, das dezente Southernflair, die Red Dirt-Roots - alles passt prächtig zusammen. Das Gesamtpaket stimmt einfach! Willkommen Shea Abshier & The Nighthowlers im erlauchten Kreis der Red Dirt-Elite und Gratulation zu diesem prächtigen, zweiten Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Intro - 1:26
2. Burn Me - 3:27
3. Up Against - 3:33
4. Muse - 3:37
5. Love/Hate - 3:40
6. All Of You - 3:18
7. Time And A Half - 3:06
8. Maybe - 3:59
9. Hot Mess - 3:34
10. I Can't Hear You - 4:06
11. With You - 5:26

Art-Nr.: 9822
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Burn me
Up against
Love/Hate
All of you
Maybe
I can't hear you
With you

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Adams, Ryan - ashes & fire [2011]
Nach einer längeren Auszeit und der Trennung von seinem bisherigen Label "Lost Highway", veröffentlicht der begnadete, aber auch als eigenwillig und exzentrisch geltende Singer/Songwriter und ex Whiskeytown-Frontmann nun mit "Ashes & fire" ein neues Werk mit 11 neuen, wundervollen Songs. Ohne seine letzten Arbeitern schmälern zu wollen, so darf man attestieren, dass ihm die Pause offenbar extrem gut getan hat. Das Akbum zeigt einen Ryan Adams in brillanter Verfassung. Zumeist recht ruhig und gediegen, aber immer mit kompletter Band, gelingt ihm ein grandioser Spagat zwischen zeitgemässer Americana-Kultur und rootsigem Alternate Country. Das Songmaterial ist ein Genuß! Lange hat man Ryan Adams nicht mehr so melodisch gehört. Die nie zu aufwendige Instrumentierung seiner exzellenten Begleitmusiker (u. a. Norah Jones - piano, background vocals; Benmont Tench - keyboards; Greg Leisz - pedal steel; Gus Seyffert - bass, guitar; Jeremy Stacey - drums) rückt Adams' ausdrucksstarken Gesang perfekt in den Mittelpunkt. Es passt alles prächtig zusammen. Produziert hat das Werk im übrigen der legendäre Glyn Johns (Vater von Ethan Johns, der ebenfalls schon einige von Adams' viel beachtetsten Alben produzierte). "Ashes & fire" reiht sich nahtlos in den Großtaten von Ryan Adams ein, ja ragt vielleicht sogar ein wenig heraus. Wunderbar!

Ein Auszug aus der offiziellen U.S.-Produktbeschreibung:

Ashes & Fire will remind you why Ryan Adams is at the front of the line as one of his generation's most gifted artists. From the slow burning stunner of an opener "Dirty Rain" through the infectious shuffle of the title track and irresistible harmonies of "Lucky Now," to the closing lament of "I Love You But I Don't Know What To Say," Ashes & Fire is arguably the most cohesive and beautiful album of Adams' distinguished career. Ashes & Fire also features guest turns from Tom Petty And The Heartbreakers keyboardist Benmont Tench as well as Norah Jones who contributes piano and backing vocals on several tracks, including the lilting, acoustic overtures of "Come Home," the sumptuous ballad "Save Me" and the heartfelt "Kindness."

Das komplette Tracklisting:

1 Dirty Rain - 4:22   
2 Ashes & Fire - 3:49   
3 Come Home - 4:53   
4 Rocks - 3:01   
5 Do I Wait - 3:58   
6 Chains of Love - 2:26   
7 Invisible Riverside - 4:48   
8 Save Me - 4:22   
9 Kindness - 4:33   
10 Lucky Now - 2:56   
11 I Love You But I Don't Know What To Say - 4:10

Art-Nr.: 7580
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Adams, Ryan - cold roses [2005]
2 CD-Set! Neues Meisterwerk von Ryan Adams! Bereits seit seinen "Whiskeytown"-Tagen umgibt diesen Ryan Adams eine unglaubliche Aura, deren Ausstrahlung einen bereits nach den ersten Sekunden von "Cold roses" wieder in ihren Bann zieht - und man kommt nicht mehr davon los! Schon seine neue Band "The Cardinals" um den klasse Gitarrist J. P. Bowersock und die neue txanische Steelguitar-Ikone Cindy Cashdollar deutet an, in welche Richtung das Werk diesmal zielt. Keine tiefe Melancholie ala "Love & hell", kein plumper "Rock'n Roll", nein, Ryan Adams besinnt sich seiner alten "Whiskeytown"-Tage und liefert ein ganz wunderbares, locker und entspannt wirkendes, sich wieder weitgehend um das (auch traurige) Thema Liebe drehendes, Rootsrock-/Americana-/Alternate Country- Album, dessen herrliche Songs die Genre-Liebhaber begeistern werden. Auffällig ist dabei, daß sich Adams nicht allzu sehr in den Vordergrund stellt, sondern man betrachtet das Ganze als ein gleichberechtigtes, kompaktes Bandprojekt. Sämtliche Stücke sind von allen 5 Cardinals komponiert worden, nicht von Adams alleine! Der Sound ist schön klar und rein (tolle Produktion von Tom Schick), was nicht heißt, daß man auf eine "gritty" rootsige Unbekümmertheit, eine entsprechend roughe Ursprünglichkeit und vor allen Dingen einen wundervollen Retro-Countryrock-Touch verzichtet hätte. Ganz im Gegenteil: all das ist durchweg deutlich spürbar! Schön transparente Gitarren und eine locker, entspannt und immer rootsig auftretende Rhythmusfraktion bestimmen weitgehend das Geschehen, wobei Cindy Cashdollar den Songs durch ihre, wenn auch zumeist charmant zurückhaltende, Steelguitar-Präsenz oft ein herrliches, manchmal sogar von einem "geheimnisvollen", einsamen Western-/"Ghost Town"-Flair umgebenes, Desert-/Countryrockfeeling verleiht. Es beginnt mit der traumhaften. entspannten Retro-Countryrock-/Americana-Ballade "Magnolia mountain", die einem aus den Lautsprechern entgegenfließt, als träfen die Flying Burrito Brothers auf die Byrds und The Band. Tolle, staubig kratzende E-Gitarren, inkl. prächtigem Solo, mit dezenter Steel und einer klasse Melodie lassen einen unmittelbar in Verzückung geraten. Und Adams läßt einen Hochkaräter dem anderen folgen: Zum Beispiel das mit frischen Gitarren und herrlicher Steel gespickte, ein gewisses Gram Parsons-Flair versprühende, sehr melodische "Sweet illusions", das zunächst sehr spartanisch instrumentierte, nach 3 Minuten dann aber rockig untermalte, wunderbar semi-akustische, etwas an Crosby,Stills, Nash & Young erinnernde "Meadowlake street", der lockere Midtempo Roots-/Americana-Rocker "When will you come back home" mit seinem großartigen Lead Gitarren-Spiel und der klasse Melodie, die mit feinem Dobro angereicherte Countrynummer "Cherry lane", das locker flockig flotte "Let it ride" mit seinem dezenten Western-Flair, die wunderbare Storytelling-Ballade "Rosebud", der rotzig staubige Midtempo Roots-/Alternate Countryrocker "Cold roses", oder das von schön transparenten Gitarren dominierte, gut gelaunte "Dance all night", u.s.w. - Adams legt mit diesem großartigen Album die Meßlatte für seine kommenden Werke wieder ziemlich hoch. Die Roots-/Americana-/Alternate Counttry-Welt hat, sofern sie ihn mit seinen letzten Albem überhaupt verloren hatte..., ihren "Liebling" wieder - und das in absoluter Bestform! Kommt in einem klasse, mit Prägedruck versehenem Digipack, inkl. aller Texte!

Art-Nr.: 3265
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Alabama - southern drawl [2015]
Jawohl! Da sind sie wieder! Endlich ein brandneues Album von Alabama! Ganze 14 Jahre hat sich das beliebte Trio, bestehend aus Leader Randy Owen, Teddy Gentry und Jeff Cook seit ihrer letzten ‚echten‘ Studioveröffentlichung "When It All Goes South" Zeit gelassen, ihre immer noch immens große Fan-Schar, mit neuem Songmaterial zu beglücken. Wer befürchtet, dass die Herren Rost angesetzt haben oder mit dem Zug der Zeit nicht mehr standhalten können, dem sei versichert, dass hier genau das Gegenteil der Fall ist. Mit ihrem neuen Werk "Southern Drawl" beweisen die drei Recken vorzüglich, wie man sich zeitgenössisch geben kann, ohne dabei in die eigene musikalische DNA allzu stark einzugreifen. Die legendäre, mega-erfolgreiche Band (41 Nr. 1- Hits, unzählige Auszeichnungen, über 65 Millionen verkaufte Tonträger!) beeindruckt mit 13 neuen Songs, die, wie man es von früher kennt, zum Teil gut rocken und zum Teil in wunderbaren Balladen vorgetragen werden. Alles kommt, wie der Titel der CD es schon suggeriert, mit viel Southern-Esprit rüber! Herrlich, wie die exzellenten E-Gitarristen der Nashville-Studiomusiker-Garde (Danny Radar, Adam Shoenveld, JT Corenflos, Tom Bukovac, Kenny Greenberg, Charles English), direkt beim eröffnenden Titelstück die Slide-Gitarre raunen lassen , um dann, nach Owens brunftartigem Eingangs-Statement "Life gets better with a Southern drawl", in einen schwer stampfenden Southern Countryrock-Swamper im Stile von Montgomery Gentry zu münden. Sofort eine bärenstarke Nummer, klasse vor allem das E-Gitarren-Solo und das Honky Tonk-Piano-Geklimper von dem auch insgesamt überragend agierenden Gordon Mote (Piano, Wurlitzer, B3). Das Alabama auch wegen ihrer, immer wieder mit tollen Harmoniegesängen bestückten Balladen geliebt werden, ist kein wohl behütetes Geheimnis mehr. Mit "Wasn’t Through Lovin' You Yet" (tolles Bruce Hornsby-mäßiges Piano, starkes E-Gitarren Kurz-Solo), "This Ain't Just A Song" (klasse Harmonies und feines Violinenspiel von Gaststar Alison Krauss) und "As Long As There's Love" (mit orchestralen Streicher- und Crowd Gesangs-Passagen) bekommt man anschließend gleich drei hochemotionale Musterbeispiele dafür serviert (z. T. bitte die "Tempos" in Griffweite halten - kleiner Scherz am Rande). Vor allem beim später folgenden Liebeslied "One On One", wo Randy das Intro sprechend, mit belegter Stimme und voller Pathos dahinseufzt, muss man ganz tief durchatmen. Dank der tollen Musiker und ihrer vielen, instrumentell eingestreuten Feinheiten, sowie der perfekt sitzenden Harmoniegesänge, driften diese allerdings nie wirklich in den Kitsch ab. Zudem werden sie meist zum richtigen Zeitpunkt von satt rocken Southern Country-Tracks abgelöst, die jede aufkommende Melancholie wieder in südstaatliche Musikfreude umschlagen lassen. Herrlich das mit "Ghost Riders In The Sky"-Western-Flair umwobene "Back To The Country" (großartige Banjo-, Dobro-, Fiddle-Einlagen) oder das mit launigem Text und viel Southern Blues/Soul versehene "Hillbilly Wins The Lotto Money", das aufgrund der fulminanten Orgel, den prickelnden E-Gitarren sowohl der Skynyrd-/Montgomery Gentry-Klientel, als auch, dank der von Charlie Judge simulierten, deftigen Bläsereinsätze, Freunden der legendären Blues Brothers große Freude bereiten würde. Grandios auch das von einer interessant zusammengesetzten Armada von Songschreibern und arrivierten Interpreten/Musikern (Django Walker, James Slater, Ray Johnston, Patrick Davis, James Otto, Jeff Cook, der dieses Stück auch singt) kreierte "No Bad Days" (das Original dieser tollen Nummer findet sich im übrigen auf dem gleichnamigen, bärenstarken Album der texanischen Ray Johnston Band), das wunderbar soulig wärmend dahin groovt. Man merkt, dass hier ein James Otto, dem das Stück auch auf den Leib geschrieben wäre, mit bei der Komposition involviert ist. Typische Alabama-Country Rock-Nummern wie das patriotische "American Farmer" (Heartland-mäßige E-Gitarrenführung) und der Mitgröl-taugliche, dem Titel alle Ehre machende Stampfer "Footstompin‘ Music" (fettes Drumpoltern von Greg Morrow, klasse Rede-/Antwort-Gesang im Refrain, furioses Fiddle-Finale im Stile von Charlie Daniels' "Orange Blossom Special") dürften vor allem im Live-Programm so richtig gefeiert werden. Famos auch das fast schon episch/progressiv und sehr atmosphärisch anmutende "It’s About Time" (klasse die markante E-Gitarrenlinie von Charles English und wieder mal das feinfühlige Pianospiel von Mote), das man von Alabama so nicht erwartet hätte, aber für ihre Flexibilität spricht. Am Ende ziehen Owen, Gentry und Cook mit dem kammermusikartigen "I Wanna Be There" nochmals voller Inbrunst alle Balladenregister und beenden ein hochunterhaltsames, instrumentell versiertes und eingängiges Musikerlebnis (fast alle Tracks bleiben schon nach einem Hördurchgang im Gedächtnis hängen). Sie haben wirklich nichts von ihrer Klasse eingebüßt - im Gegenteil. Alabama präsentieren sich auf der Höhe der Zeit. Bester Country Alabama-Style! Absolut kein Zweifel: "Life gets better – with their 'Southern Drawl'"! Große Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Southern Drawl - 4.26
2. Wasn't Through Lovin' You Yet - 4.03
3. This Ain't Just A Song - 4.02
4. As Long As There's Love - 4.08
5. Back To The Country - 3.25
6. Hillbilly Wins The Lotto Money - 4.13
7. Come Find Me - 4.04
8. No Bad Days - 4.23
9. One On One - 3.31
10. American Farmer - 4.57
11. It's About Time - 3.28
12. Footstompin' Music - 4.04
13. I Wanna Be There - 3.12

Art-Nr.: 8976
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Aldean, Jason - old boots, new dirt [2014]
Just in den Wochen, in denen viele Große der Zunft in Nashville mit ihren neuen Alben aufwarten, schickt jetzt auch Broken Bow Records sein Flagschiff Jason Aldean mit seinem brandaktuellen Werk "Old Boots, New Dirt" ins Rennen, nachdem zuvor sein Label-Kronprinz Dustin Lynch erfolgreich die Charts geentert hatte. Nach dem Motto "Never Change A Winning Team" setzt man auch diesmal wieder auf Konstanz. Wie schon auf den erfolgreichen Vorgängern "My Kinda Party" und "Night Train" gibt es 15 satte, durchgehend hitverdächtige Songs, allesamt im Single-tauglichen 3-4 Minuten-Bereich, produziert natürlich von Jasons Langzeit-Weggefährten Michael Knox, und auch eingespielt, vom - bis auf ganz marginale Änderungen - gleichen Musiker-Team (seine Live-Band mit Rich Redmond, Truly Kennedy, Kurt Allison plus arrivierte Studio-Könner wie Adam Shoenveld,, Dany Radar, Mike Johnson, Russ Pahl, Tony Harrell, Charlie Judge). Was die Singles angeht, darf man sofort von einem Traumstart sprechen. Das mit Drum Loops und einem R&B-Touch versehene balladeske "Burn It Down" hat direkt die Pole der Charts belegt und auch die atmosphärische Midtempo-Nummer "Tonight Looks Good On You" (Steel, klasse E-Gitarren-Fills, starkes E-Gitarren-Solo) hat direkt auf Platz 8 aufgeschlagen. Zwei Top-10-Singles direkt zum Auftakt, was will man mehr?! Man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass das Album in den nächsten Tagen auch den Spitzenplatz in den Billboard Country Album-Charts belegen wird. Zurecht übrigens. Bis auf "Burn It Down" verzichtet Aldean zum Glück größtenteils auf die im Moment angesagten technischen Spielereien und Experimente, um seine Songs auch auf dem Country-übergreifenden Markt in Stellung zu bringen. Er macht das, was auch auf seinen früheren Alben funktionierte: Knackiger New Country - immer, dank der toll aufspielenden E-Gitarristen, mit einem dezenten Southern Rock-Drawl versehen. Der furiose Opener "Just Gettin’ Started", sowie "Show You Off", "Sweet Little Somethin’", das großartige "Laid Back" mit herrlicher Gitarrenperformance von Adam Shoenveld, "I Took It With Me" mit seinem "My Kinda Party"-Flair und das krachende "Gonna Know We Were Here" sind beste Beispiele. Das sind Tracks, die richtig rocken! Dazu ein paar feine Balladen wie "Tryin’ To Love Me", das wunderbare, mit Skynyrd-Führungsriff versehene "Too Fast" (dazu weinende Steel), die Trucker-Hommage "If My Truck Could Talk" mit emotionalem Powerrefrain, das relaxt groovende "Don’t Change Gone". Ein paar wunderbar melodische Midtempo-Stücke gefällig? Der Titelsong mit seinem Stadion-tauglichen, leicht mitsingbaren Refrain, das melancholische "Miss That Girl" und das abschließende, grandiose, rootsige "Two Night Town", das Aldean im Stile eines Will Hoge zelebriert - überragend! Ach ja, sämtliche Lieder wurden natürlich von den angesagten Songwritern (u. a. Chris deStefano,, Rhett Akins, Ashley Gorley, Neil Thrasher, Tony Martin, Brett Beavers, David Lee Murphy, Wendell Mobley, Hillary Lindsey, Ben Hayslip, Marv Green, Brett James) kreiert, die genau wissen, wie man Stücke auf höchstem Level den entsprechenden Künstlern auf den Leib schneidert. Selbst bei der Gestaltung des umfangreichen Booklets mit allen Texten und diversen Bildern des Protagonisten ist man sich treu geblieben. Der Sänger des Jahres 2014 bei den ACM-Awards, Jason Aldean, beweist mit seinem neuen Werk "Old Boots, New Dirt", dass er die musikalischen Stiefel noch lange nicht an den Nagel hängen will. Im Gegenteil, er wird mit seiner aktuellen Scheibe, den Status Quo im Reigen der Superstars der Szene wahren, wenn nicht sogar weiter ausbauen. Die Besucher seiner anstehenden "Burn It Down"-Tour (mit Georgia Florida Line, Tyler Farr und Miranda Lambert) dürfen sich auf ein "heißes" Programm freuen. Hier gilt erneut: "Value For Money" - ein tolles Album! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Just Gettin' Started - 3:15
2. Show You Off - 3:08
3. Burnin' It Down - 3:39
4. Tryin' To Love Me 3:45
5. Sweet Little Somethin' - 3:24
6. Laid Back - 3:04
7. Tonight Looks Good On You - 3:51
8. Too Fast - 3:22
9. If My Truck Could Talk - 3:30
10. Old Boots, New Dirt - 2:54
11. I Took It With Me - 3:02
12. Don't Change Gone - 2:56
13. Miss That Girl - 2:56
14. Gonna Know We Were Here - 3:44
15. Two Night Tow - 3:20

Art-Nr.: 8674
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Aldean, Jason - rearview town [2018]
"Rearview Town", Jason Aldean's brandneues Album, ist wieder einmal ein für ihn total typisches Werk geworden - und das meinen wir im absolut positivsten Sinn. Nichts anderes erwarten die Fans. Kernige, rockige Tracks zuhauf, ein paar knackige Midtempo-Nummern, dazwischen die ein oder andere emotionale Ballade - gefällg, im Ohr hängen bleibend, trotzdem staubig, erdig und immer authentisch. Das ist der echte "real New Country" der Marke Jason Aldean. Jede Menge Hits sind vorprogrammiert - wie zum Beispiel das aktuell hoch in den Charts platzierte "You make it easy", eine wunderbar angerockte, melodische, leicht nostalgisch wirkende, durchaus knackig performte Country-Ballade vom Allerfeinsten. Das Werk enthält mit dem starken "Drowns the whiskey" ein tolles Duett mit Kollegin Miranda Lambert, ebenfalls eine schön saftige, Gitarren-orientierte Ballade. Eingespielt wurde das Werk wieder mit Aldean's Live-Band, produziert wurde es abermals von Michael Knox. Erneut ein absoluter New Cpuntry-Volltreffer von Superstar Jason Aldean!

Das komplette Tracklisting:

1. Dirt To Dust - 2:48
2. Set It Off - 2:50
3. Girl Like You - 3:13
4. You Make It Easy - 3:16
5. Gettin' Warmed Up - 2:55
6. Blacktop Gone - 3:26
7. Drowns The Whiskey (feat. Miranda Lambert) - 3:22
8. Rearview Town - 3:04
9. Love Me Or Don't - 3:13
10. Like You Were Mine - 3:12
11. Better At Being Who I Am - 3:19
12. I'll Wait For You - 3:18
13. Ride All Night - 2:56
14. Up In Smoke - 3:05
15. High Noon Neon - 2:55

Art-Nr.: 9613
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Aldean, Jason - relentless [2007]
Ganz starkes, sattes, knackiges, zweites Album von einem der Vorzeige-Künstler aus Nashville's neuer, verwegener, junger, "wilder" New Country-Garde! Sein Debüt von 2005 ist seit zwei Jahren ein ununterbrochener Dauerbrenner in den Charts, wurde längst mit Platin ausgezeichnet und brachte Jason Aldean 2006 den Titel des "Top Male New Vocalist" der "Academy of Country Music" ein. Ein absoluter Senkrechtstart für einen Newcomer! Das Independent Label Broken Bow Records (u. a. auch Label von Craig Morgan) hat sich mit viel Umsicht und Gespür einen ganz dicken Fisch an Land gezogen. Solch ein unerwarteter, spektakulärer Erfolg bringt natürlich eine Menge Vorteile mit sich, birgt aber auch gewisse Risiken für ein Nachfolge-Album. Zum einen hat man es zwar deutlich leichter, beispielsweise an vielversprechende Songs heranzukommen, zum anderen aber ist der Erfolgsdruck enorm hoch. Um es vorwegzunehmen, Jason Aldean hat das alles kalt gelassen und mit "Relentless"ein Album nachgeschoben, das den schon großartigen Vogänger glatt noch einmal toppt! Keine Frage, auch diesmal wird er, verdientermaßen, wieder ordentlich abräumen. Was bringt diese knackig, rockige, durchaus auf traditionellen Roots basierende, von einer leichten Southern-Brise (das hat der aus Georgia stammende Bursche einfach im Blut) durchzogene, kraftvolle New Country-Mucke für einen Schwung in die Bude Nashville's! Richtigerweise hat man sich schwerpunktmäßig auch für das neue Werk am Grundkonzept des Vorgängers orientiert, wenngliech das Songmaterial fast noch stärker geworden ist. Von den Musikern, über den Produzenten, bis zur Covergestaltung wurde nur wenig verändert, lediglich bei den Songwritern wurde etwas mehr in die Breite variiert (hier ist jetzt neben den etablierten Schreibern vom Vorgänger zusätzlich fast alles am Start, was Rang und Namen in der Szene hat). Jason taucht diesmal nicht in den Songwriter-Credits auf (beim Debüt hatte er noch drei Stücke mitkomponiert) und darf sich damit voll und ganz auf seinen großartigen Gesang konzentrieren. Der klasse Opener "Johnny Cash" lehnt sich in seiner kräftig country-rockigen Art (dezenter Redneck-Einschlag) deutlich an Aldean's erste Hitsingle "Hicktown" an, der prominente Titel dürfte sein Übriges zum Gelingen beitragen. Ein starker Auftakt, der direkt in die Vollen geht. Geschrieben übrigens von John Rich (Big & Rich), Vickey MyGhee und Rodney Clawson, die auch Jason's ersten Nr.1-Hit "Why" konzipiert hatten. Im weiteren Verlauf wurde eine erstklassige Mischung aus kräftigen, atmosphärischen Balladen ("Laughed Until We Cried", "Who’s Kissing You Tonight", "Back In This Cigarette"), melodischen Midtempo-Songs ("Do You Wish It Was Me" - mit toller Baritone-Gitarre -, "My Memory Ain’t What It Used To Be") und knackigen New Country-Nummern ("I Use What I Got", "Relentless") zusammengestellt, die praktisch alle das Potenzial künftiger Chartbreaker haben. Das ist es, was die "toughen" Cowgirls and Cowboys von heute hören wollen! Weitere Highlights sind das herrlich kernige, dezent bluesige, aber trotzdem sehr melodisch dargebotene "No" (starke E-Gitarren), die traumhafte, kraftvolle Ballade "Grown Woman" mit der ebenfalls zur Zeit mächtig angesagten Miranda Lambert als Zweitstimme, der flotte Honky Tonk-Feger "I Break Everything I Touch", ein David Lee Murphy-Song, oder das abschließende, wunderbar southern-lastige, von feiner Slide-Gitarre begleitete"„Not Every Man Lives", das scheinbar seine Inspiration bei legendären Bands wie den Rolling Stones oder Lynyrd Skynyrd gefunden hat. Ein ganz starkes Finish. Klasse vor allem immer wieder die starke E-Gitarren-Arbeit von Big & Rich Haus- und Hof-Gitarrist Adam Shoenfeld (neben Kurt Allison), der in jedem Song seine brillant und technisch anspruchsvoll gespielten Soli vom Stapel lässt. Fazit: Jason Aldean ist mit dem oft so brisanten Zweitwerk "Relentless" (= unbarmherzig) und seinem "Amped-up contemporary Country with Southern Rock and Honky-Tonk influences"-New Country-Sound ein weiteres Meisterstück gelungen, das erneut Hits am Fließband abwerfen und der etablierten Konkurrenz heftig "Dampf unterm Hintern" machen wird. Einfach "unbarmherzig stark", dieser Jason Aldean! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4955
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Johnny Cash
Do you wish it was me
No
Grown woman
I break everything I touch
Not every man lives

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Allan, Gary - set you free [2013]
Der Mann aus Southern California mit einem neuen, hervorragenden Album. Lange haben wir ihn nicht mehr so gut gehört. Gary Allen gab sein Debüt bereits 1996 und zählt mit seinem 9. Studioalbum bereits zum Inventar der Szene. Trotz wirklich beachtlicher Erfolge (immerhin drei Nr.1-Hits), fortwährend exzellenter Alben und stetiger Major-Präsenz (Allan ist quasi seit Beginn bei MCA unter Vertrag) schaffte er es nie ganz, in den Kreis der ganz großen Superstars wie Tim McGraw, Kenny Chesney oder Keith Urban & Co. vorzustoßen. Seine Vorliebe für traditionellen "Bakersfield-derived Country" und auch seine etwas nach innen gekehrte Art (dafür liegt allerdings auch ein triftiger Grund vor: Seine von Depressionen geplagte Frau hatte 2004 Selbstmord begangen) standen ihm für den ganz großen Durchbruch immer ein wenig im Weg. Das könnte sich allerdings mit seinem neuen Album "Set You Free" gravierend ändern. Ein tolles, modernes New Country-Werk mit vielen starken, sehr abwechslungsreichen Songs, klasse produziert und natürlich von exzellenten Musikern eingespielt. Gary selbst hat fünf der Tracks mitkomponiert, sieben co-produziert, zum einen mit Greg Droman, der auch für das Vorgängerwerk "Get Off On The Pain" verantwortlich war, zum anderen mit Freund und Langzeitweggefährten Mark Wright. Den Rest übernahm Jay Joce, der schon Interpreten wie Eric Church und Little Big Town betreut hat. Zum ersten Mal spielt er auf einem seiner Longplayer Akustik- und E-Gitarre. Auch wenn sein neues Werk wieder voller Zitate steckt, die an seine verstorbene Frau erinnern, so ist diesmal aber eine deutlich positive Tendenz erkennbar. Es scheint, dass Allan den Verlust weitestgehend verarbeitet hat - eine Art spürbare Aufbruchsstimmung durchzieht dieses hervorragende Album. Dazu legte er mit der herrlich flockigen Single "Every Storm (Runs Out Of Rain)" (klasse Harmoniegesänge von Rachel Proctor) und einer derzeitigen Top-5-Platzierung (Tendenz steigend) einen Traumstart hin. Und die CD beinhaltet noch jede Menge weiterer Stücke, die entsprechendes Potential aufweisen, womit auch der komplette Silberling gute Chancen auf großen Chart-Erfolg haben sollte. Ganz stark direkt der von knackigen E-Gitarren getragene Opener "Tough Goodbye", der mit seiner starken Melodie sofort richtig Laune macht. Auch ein absoluter Hitkandidat. Gleiches gilt für die beiden kitschfreien Powerballaden (mit den typisch kräftigen Refrains) "You Without Me" (Richtung Jason Aldean) und "One More Time" (das Lied erinnert dezent an Diamond Rios gleichnamiges Stück), sowie das wieder von markanter Gitarrenarbeit getragene, rhythmische "Pieces" (schön rockiger Refrain). Aber es gibt auch jede Menge unkonventionelle Tracks, die einiges an Überraschungen aufweisen. "Bones" beispielsweise erweist sich als knochentrockener, fetter Southern Rocker, der auch Van Zant gut zu Gesicht stünde (Gary singt im Stile von Donnie Van Zant, klasse Bluesharp von Matt Warren, der auch stark beim Songwriting involviert war). Die teilweise etwas düstere "Crying in My Beer"-Ballade "It Ain’t The Whiskey" (mit weinender Steel im Refrain - Parallelen in den Strophen und im Aufbau zu Bleu Edmondsons "The Band Plays On") fesselt sehr und das mit dem deutlichen Stempel der Warren Brothers (beide haben das Stück mit Blair Daly komponiert) versehene "Sand In My Soul" ist im Refrain gar mit einer dezenten "Hotel California" Westcoast-Note behaftet. Das sehr relaxte "Hungover Heart" steckt voller Southern Soul - sher stark hier die typischen E-Gutarren-Fills. Die beiden außergewöhnlichsten Songs sind "No Worries" und "Drop". Erstgenanntes ist eine launige Mischung aus Country und Reggae (Marke Jimmy Buffet, Kenny Chesney - mit den obligatorischen Steel Drums), bei dem sofort der nächste Karibik-Urlaub am geistigen Auge vorbeifliegt (Blake Sheltons „Some Beach“ schlägt in eine ähnliche Kerbe), letztgenanntes Lied verbeugt sich vor Sachen wie Tennessee Ernie Fords "16 Tons" oder Randy Newmans "Leave Your Hat On" (bekannt durch Joe Cocker). sehr cool und leicht jazzig swingend von Nashvilles Parademusikern in Szene gesetzt. Den Ausklang bildet das überaus angenehme, mit Streicherbegleitung atmosphärisch aufgewertete "Good As New" (toll das raue Cello, dazu wieder herrliche Gitarrenarbeit). Gary Allan hat mit "Set You Free" schon ganz früh im Jahr ein heftiges Ausrufezeichen in Music City gesetzt. Es klingt frischer und knackiger als je zuvor. Das gesamte Songmaterial ist "erste Sahne“ und sehr kurzweilig. Dazu auch gesanglich eine Top Leistung von ihm. Selbst die unterschiedlichen Produzenten erweisen sich hier als außerordentlicher Glücksfall. So ist "Set You Free" noch viel mehr als ein echter persönlicher Befreiungsschlag. Hut ab für diese überragende Leistung, Mr. Allan! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Tough Goodbye - 3:14
2. Every Storm (Runs Out of Rain) - 3:46
3. Bones - 3:54
4. It Ain't the Whiskey - 4:20
5. Sand in My Soul - 3:19
6. You Without Me - 3:55
7. One More Time - 5:25
8. Hungover Heart - 3:48
9. No Worries - 3:18
10. Drop - 4:15
11. Pieces - 3:24
12. Good as New - 3:35

Art-Nr.: 8039
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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