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Blackberry Smoke - the southern ground sessions ~ ep [2018]
6 Song EP! Die hoch geschätzten Southern Rocker Blackberry Smoke veröffentlichen eine wunderbare Acoustic-EP, die sie live in den Southern Ground Studios von Nashville aufgenommen haben. Diese Aufnahmen zeigen die ganze Spielfreude und Klasse der Band, die hier herrliche, akustische Versionen von 5 Tracks ihres letzten Studioalbums "Find a light" präsentiert, sowie eine fantastische Coverversion des alten Tom Petty-Hits "You got lucky", ebenfalls akustisch performt. Das Material klingt frisch, innovativ und zeigt die große, künstlerische Entwicklung, die die Band in den letzten Jahren vollzogen hat. Gast bei 2 Stücken ist Jason Isbell's Gattin Amanda Shires an der Fiddle, sowie bei einem Track Oliver Wood von den Wood Brothers. Richtig spannend, richtig klasse! Ganz feines Teil von Blackberry Smoke!

Das komplette Tracklisting:

1. Run Away from It All - 4:27
2. Medicate My Mind - 4:39
3. Let Me Down Easy (feat. Amanda Shires) - 3:01
4. Best Seat in the House - 4:34
5. You Got Lucky (feat. Amanda Shires) - 5:15
6. Mother Mountain (feat. Oliver Wood) - 3:35

Art-Nr.: 9718
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Brown Band, Zac - welcome home [2017]
Dass die Zac Brown Band mal ein Album abliefert, das uns auch nur annähernd enttäuschen könnte, ist wohl ausgeschlossen. Auch "Welcome home" ist wieder ein Prachtwerk geworden. Nach dem vor 2 Jahren erschienenen, sehr experimentellen, aber dennoch herausragend guten "Jekyll + Hide" besinnt sich die Band nun wieder mehr auf ihre Roots und die Musik ihrer Anfänge. Was wir hören ist wundervoller, von exzellenten Melodien und erstklassiger Instrumentierung geprägter, schön Southern-angehauchter, überaus entspannter und lockerer New Country / Country, wie ihn in einer solchen Qualität und mit einem solchen Feeling nur die Zac Bown Band hinbekommt. Das Songmaterial ist eine wahre Wonne. Ohne jeden Zweifel ist "Welcome home" der nächste, absolute Hochkaräter der Zac Browen Band! Diese Truppe ist und bleibt etwas ganz Besonderes für die Countryszene. Auch die Americana-Freunde werden hier wieder ihre helle Freude haben. Produziert hat übrigens diesmal Dave Cobb (u. a. Jason Isbell & Chris Stapleton).

Das komplette Tracklisting:

1. Roots - 3:51
2. Real Thing - 3:50
3. Long Haul - 3:32
4. 2 Places at 1 Time - 3:40
5. Family Table - 3:31
6. My Old Man - 3:47
7. Start Over - 4:13
8. Your Majesty - 3:42
9. Trying To Drive - 4:26
10. All The Best - 4:11

Art-Nr.: 9446
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Ghost Town Blues Band - shine [2019]
Einer der heißesten Acts aus Memphis/Tennessee, die mit grandiosen Musikern gespickte Ghost Town Blues Band, präsentiert mit dem fulminanten "Shine" ihr nunmehr fünftes Album, ein schlicht famoses Teil. Dieses Album "is an engaging set of hybrid modern blues music", in dem die GTBB auf packende Art und Weise Elemente des Blues, Delta Blues, Rock, Southern Rock, Jamrock, Soul und Funk "with a few shout outs to STAX" und einer typischen Memphis-Attitüde zu einem ganz eigenen, wunderbaren, frischen, höchst beeindruckenden, musikalischen Ganzen miteinenader vereint. Die 7-köpfigr Band setzt das musikalisch auf höchstem Niveau um. Die zentralen Figuren der Band sind ihr Frontmann und Gründer, der exzellente Songwriter, Sänger und Lead Gitarrist Matt Isbell (guitar, cigar box guitar und harmonica), sowie der zweite Lead-Gitarrist und ebenfalls hervorragende Sänger Taylor Orr. Deren beider außergewöhnlich starke, sehr variantenreiche, voller lockerem Southern Rock-Feeling steckende, gefühlvolle, aber auch zündende Gitarrenarbeit (immer wieder tolle Soli, auch herrliche Slide und tolle Twin Leads) prägen den Sound genauso, wie die beiden kongenial mit den Gitarristen harmonierenden, phasenweise durchaus dominanten, aber nie zu aufdringlichen oder gar störenden Bläser (Kevin Houston - sax & Suavo Jones - trombone, trumpet), die sich mit den Lead Gitarren manchmal sogar in einer Art "Twin-Sound" ergänzen, sowie der großartig aufspielende Keyboarder Cedric Taylor (organ, piano) und die für die faszinierenden Grooves verantwortliche Rhythm-Section, bestehend aus Matt Karner (bass) und Andrew McNeill (drums, percussion). Damit präsentiert sich die Truppe als alles andere als "just another typical blues band", sehr wohl aber mit absolut natürlichen, zuweilen sehr schnell vertraut wirkenden Songstrukturen voller Leidenschaft und Seele. Die Band kombiniert schlicht erstklassigen, vintage Electric Blues und swampigen Hill Country Blues mit jeder Menge Southern Rock-Feeling, wunderbaren Allman Brothers-like Jams, einem Hauch von Memphis Soul, etwas Funk und exzellentem Songwriting. Neben den klaren Einflüssen der The Allman Brothers Band finden sich in dieser wunderbaren Musik durchaus auch Spuren von Gov't Mule, der Tedeschi Trucks Band und anderen Seelenverwandten des Genres. Das Album startet mit dem rootsigen, erdigen, recht straighten, dynamischen, mit einer klasse Melodie ausgestatteten, bluesigen Southern-/Rootsrocker "Running out of time", der sowohl ein dezentes Grateful Dead Jam-Feeling, als auch viel Southern Soul vermittelt. Matt isbell singt großartig und steuert gleich herrliche Cigar Box Slidegitarrenlinien bei, unterstützt von klimperndem Piano und gut passenden Bläser-Fills. Man spürt zudem eine gewisse Stones-Inspiration und den Spirit ihrer Heimatstadt Memphis. Toller Auftakt! Mit dem folgenden, kochenden, rauen Delta Blues-Kracher "Soda Pop", vollgepackt mit tierischen Cigar Box-Slides und scharfen Bläser-Klängen, nimmt das Tempo nochmal ordentlich zu. Hat richtig Feuer. Wieder großartiger, "gritty" Gesang, diesmal von Taylor Orr. Hat etwas von den frühen North Mississippi Allstars. Dann das prächtige Titelstück "Shine", ein flotter, lässiger, mit einer wundervollen Melodie und einem feinen STAX'schen Retrofeeling versehener Soul-Bluesrocker, der jede Menge gute Laune vermittelt. Punktet zudem mit zwei exzellenten, quirligen, lässigen, southern-fueled, Allmans-like Gitarrensoli. Das Feeling, das die Band hier generiert, ist eine pure Southern-Wonne. Lowell George's Little Feat meets The Allmans, so in etwa wirkt das dezent funky angehauchte, leicht jammige, dabei durchaus melodisch und geschmeidig inszenierte, aber phasenweise auch richtig kochende (Bläser), bluesige "Lyin' to yourself", abermals schön southern anmutende Gitarrensoli inklusive. Das nächste Stück, "Givin' it all away", ist einfach richtig cooler Jam Band-Stoff. Die über ß-minütige Nummer beginnt mit einem typischen Jam-Intro verschiedenster Instrumente (Gitarren, Piano, Orgel, Bläser) und verwandelt sich dann in einen ungemein variablen, spielfreudigen, vor Allman Brothers-Inspiration nur so strotzenden, dezent funky angehauchten Southern Rocker. Twin Gitarren-Licks und erstklassiges, lockeres Lead-Gitarrenspiel, unterstützt von starken Bläser-Einsätzen bestimmen das Geschehen. Toller Groove! Der nach etwa zwei Dritteln einsetzende, von Bläsern dominierte, gar etwas jazzige, großartige Instrumentalteil ist pure Improvisation, inklusive eines baumstarken Posaunen-Solos. Was sind das für famose Musiker, was ist das für ein exzellentes Kollektiv! Weitere, besonders erwähnenswerte Tracks dieses komplett beeindruckenden Werkes sind etwa der schwer brodelnde, von würzigen Gitarrenlinien durchzogene, drückende Swamp-Bluesrocker "Dirty" (sehr cool die plötzlich und überraschend im Mittelteil einsetzende, kleine Rap-Einlage), das wunderbar southernrockige, mit klasse Twin-Leads und einem lässigen Gitarrensolo gespickte "High again", das schwerblütige, jammige, ein wenig Gov't Mule-kompatible "Carry me home", wie auch das gediegene, southern-rootsige, sehr melodische, ruhige, lockere "Heading nowhere fast", mit seinen feinen E-Gitarrenlinien, den schönen Orgelergänzungen und dezent und harmonisch integrierten, unaufdringlichen Bläsern. Oh ja, die Ghost Town Blues Band offeriert uns hier ein absolut würziges, heißes, vielseitiges musikalisches Southern-/Jam-/Blues Rock-Menü von allerhöchster Güte, wie man es sicher nicht "an jeder Straßenecke" serviert bekommt. Was sowohl die Solisten, als auch das Kollektiv an Songstrukturen bieten, aber auch wie gekonnt und inspiriert sie den sich selbst zur Verfügung gestellten Freiraum für Improvisationen nutzen, ist einfach eine Meisterleistung. Ein fantastisches Album!

Das kompßlette Tracklisting:

1. Running out of Time - 3:37
2. Soda Pop - 2:38
3. Shine - 3:49
4. Lyin' to Yourself - 3:45
5. Givin' It All Away - 8:17
6. Dirty - 4:10
7. High Again - 5:00
8. My Father's Son - 4:25
9. Evangelie - 3:22
10. Carry Me Home - 6:27
11. Heading Nowhere Fast - 4:33
12. Hey There Lucinda - 4:21

Art-Nr.: 10236
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Running out of time
Soda Pop
Shine
Lyin' to yourself
Givin' it all away
Dirty
High again
Heading nowhere fast

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Leftover Salmon - aquatic hitchhiker [2012]
Darauf haben die Jamrock-Fraktion und die Freunde des hochkarätigen Grass-/Groove-Rocks lange warten müssen. Acht Jahre hat es gedauert, doch nun liegt das neue Studioalbum der grandiosen Rock'n Grass-/Jam-Institution Leftover Salmon endlich vor. "Aquatic hitchhiker" ist eine mitreissende Verschmelzung von akustischen und elektrischen Instrumenten, vorwiegend Gitarren, Mandoline, Keyboards, Bass und Drums, zu einem herrlich lebendigen und dynamisch groovenden Extrakt aus (Blue)Grass und Rock, den die Band vor Jahren selbst einmal, in Anlehnung an ihre Southern-/Louisiana-Vorliebe, mit der verrückten Bezeichnung "polyethnic cajun slamgrass" versah. Doch irgendwie passt das. Die 5-köpfige Truppe aus Boulder/Colorado um die beiden Protagonisten Vince Herman (guitars, mandolin, vocals) und den Ausnahmekönner Drew Emmitt (guitars, mandolin, fiddle, vocals), sowie ihre Mitstreiter Andy Thorn (banjo, guitar, vocals), Greg Garrison (bass, vocals, acoustic guitar), Jose Martinez (drums, percussion) begeistert mit einer faszinierenden, vitalen, technisch höchst beschlagenen Verbindung von southern-infiltriertem Roots-/Groove-Rock ala Little Feat und The Radiators, Jam-Anlagen von Grateful Dead und String Cheese Incident, sowie dem unwiderstehlichen rocking (Blue)Grass solcher Kollegen wie Railroad Earth und den einstigen New Grass Revival. Die komplexe Instrumentierung, die diese exzellenten Musiker offenbaren, ist beeindruckend. Toll dabei auch immer wieder die Orgel- und/oder Piano-Unterstützung der beiden Gastmusiker Bill McKay und Asher Fulero. Produziert hat das Werk im übrigen Los Lobos' Steve Berlin. Tracks wie der schwer groovende Swamp-Rocker "Gulf of Mexico" (klasse Piano-Einsätze, funkige Keyboards, prächtiges Mandolinen-Picking), die, der Titel lässt es schon erahnen, einen furiosen Drive aufbauende, rockige Bluegrass-Nummer "Keep driving" (starkes Mandolinen-, Banjo-, Gitarren-Picking), die sehr melodische, straighte, tief in Louisiana verwurzelte Cajun Country-Nummer "Bayou town", der bärenstarke, southern-rooted Grass-/Groove-Jamrocker "Light behind the rain" (grassige Instrumente treffen auf kernige E-Gitarren-Riffs und feinste Orgel-Untermalung, dazu ein zündendes E-Gitarren-Solo), das lockere, gut gelaunte "Sing up to the moon" (herrliches Southern-/Countryrock-Feeling), oder auch der mitreissende, kraftvolle Jamrocker "Here comes the night" (angesiedelt irgendwo zwischen Little Feat, Railroad Earth und den Doobie Brothers, grandioses, ungemein virtuoses E-Gitarren-Solo) sind nur ein paar der glänzenden Highlights dieses prächtigen Werkes. Leftover Salmon sind wieder da - und sie sind in absoluter Top-Verfassung.

Das komplette Tracklisting:

1. Gulf of Mexico - 3:16
2. Keep Driving - 3:59
3. Liza - 2:40
4. Aquatic Hitchhiker - 3:27
5. Bayou Town - 3:44
6. Sing Up To the Moon - 4:14
7. Light Behind the Rain - 5:29
8. Stop All Your Worrying - 3:23
9. Walking Shoes - 3:01
10. Kentucky Skies - 3:14
11. Gone For Long - 4:12
12. Here Comes the Night - 5:56

Art-Nr.: 7812
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gulf of Mexico
Keep driving
Bayou town
Sing up to the moon
Light behind the rain
Kentucky skies
Here comes the night

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Leftover Salmon - something higher [2018]
Leftover Salmon gelten in der Jam-Szene als eine absolute Institution. Gesegnet mit höchsten musikalischen Fähigkeiten folgte die 1989 in Boulder/Colorado gegründete Truppe um ihre beiden "Köpfe" Drew Emmitt (vocals, guitars, mandolin, fiddle) und Vince Herman (vocals, guitars) von Beginn an in etwa der musikalischen Route solcher Kollegen wie beispielsweise Little Feat, Grateful Dead, New Grass Revival und The Band, um daraus ihren ganz eigenen Sound zu kreieren, in dem sie all deren Einflüsse geschickt miteinenader kombinierten. Sie spielen alles, von grassigen Stücken über Countryrock, bis hin zu funkigen Klängen, kernigem, Southern-fueled Rock, Americana und Rootsrock. Dabei sind die Songs immer klasse strukturiert, bieten aber auch genug Spielraum für die grandiosen, jammigen Ausflüge der einzelnen Musiker, um ihre herausragenden Fähigkeiten demonstrieren. Das ist eine faszinierende, packende Verbindung von elektrischen und akustischen Instrumenten, von brodelnden Rock-Grooves und filigranen (Blue)Grass-Sequenzen, zuweilen vergleichbar mit solchen Bands wie Railroad Earth und The String Cheese Incident. Die Variabilität der Band und ihrer einzelnen Musiker ist ein Genuß! Produziert hat das Werk, wie auch schon die beiden Vorgängeralben, Los Lobos' Steve Berlin. Das Album startet mit dem herrlich frischen, in eine traumhafte Melodie gebetteten Country-/Americana-Rocker "Places", in dem sich vielschichtige Gitarren (acoustic, electric, Pedal Steel), klimperndes Piano (Erik Deutsch) und ein schön flockiger Groove zu einer untrennbaren Einheit verbinden, ebenso wie ein eine gewisse California-Lockerheit mit einem unverwechselbaren Southern-Spirit. Ein fantastischer Auftakt! Deutlich rockiger und kerniger kommt das wunderbar jammig und funky groovende, Bläser unterstütze "Show me something higher". Stark hier die gefälligen E-Gitarren-Linien und der tolle E-Gitarren-/Piano-Schlagabtausch im Break, sowie die satten Bläser-Fills. Eine richtig "heiße" Nummer mit viel Biß. JJ Grey & Mofro lassen ein wenig grüßen. Genial auch wieder das völlig lockere (herrlich lässiges Drumming), ein frisches, unterschwelliges Southern-Feeling vermittelnde, aber auch mit grassigen Instrumenten (akustische Gitarren, Mandoline) angereicherte, völlig lockere "Southern belle" (tolles Klavier). Man riecht sie hier förmlich, die "Southern-Breeze". Klasse auch der "laid-back Rasta vibe" von dem großartigen "House of cards", der bluegrassige, 6 1/2-minütige, furiose Jam-Trip "Evermore", der spacig-grassige Jamrocker "Astral traveler", das geniale Instrumental "Game of thorns", sowie der jammige, dabei mit einer wunderbaren Melodie versehene Bluegrass-/Roots-/Americana-/Countryrocker "Winter's gone". Leftover Salmon feiern im nächsten Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum - und sie klingen noch heute genauso spannend, aufregend und reizvoll, wie zu ihrer ersten Stunde. Wie eingangs festgestellt: Eine absolute, ewig hungrige und sich weiter entwickelnde Institution der Jam-Szene mit einem fantastischen, neuen Album. Long live Leftover Salmon!

Das komplette Tracklisting:

1. Places - 5:02
2. Show Me Something Higher - 5:27
3. Southern Belle - 3:53
4. Analog - 4:05
5. House of Cards - 5:16
6. Evermore - 6:31
7. Astral Traveler - 5:51
8. Foreign Fields - 5:56
9. Game of Thorns - 4:56
10. Let in a Little Light - 2:09
11. Winter's Gone - 3:27
12. Burdened Heart - 4:47

Art-Nr.: 9622
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Places
Show me something higher
Southern belle
House of cards
Evermore
Astral traveler
Winter's gone

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