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Brown Band, Zac - welcome home [2017]
Dass die Zac Brown Band mal ein Album abliefert, das uns auch nur annähernd enttäuschen könnte, ist wohl ausgeschlossen. Auch "Welcome home" ist wieder ein Prachtwerk geworden. Nach dem vor 2 Jahren erschienenen, sehr experimentellen, aber dennoch herausragend guten "Jekyll + Hide" besinnt sich die Band nun wieder mehr auf ihre Roots und die Musik ihrer Anfänge. Was wir hören ist wundervoller, von exzellenten Melodien und erstklassiger Instrumentierung geprägter, schön Southern-angehauchter, überaus entspannter und lockerer New Country / Country, wie ihn in einer solchen Qualität und mit einem solchen Feeling nur die Zac Bown Band hinbekommt. Das Songmaterial ist eine wahre Wonne. Ohne jeden Zweifel ist "Welcome home" der nächste, absolute Hochkaräter der Zac Browen Band! Diese Truppe ist und bleibt etwas ganz Besonderes für die Countryszene. Auch die Americana-Freunde werden hier wieder ihre helle Freude haben. Produziert hat übrigens diesmal Dave Cobb (u. a. Jason Isbell & Chris Stapleton).

Das komplette Tracklisting:

1. Roots - 3:51
2. Real Thing - 3:50
3. Long Haul - 3:32
4. 2 Places at 1 Time - 3:40
5. Family Table - 3:31
6. My Old Man - 3:47
7. Start Over - 4:13
8. Your Majesty - 3:42
9. Trying To Drive - 4:26
10. All The Best - 4:11

Art-Nr.: 9446
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - champagne velvet [2016]
"The hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas" und seine Band Hoodoo Witch mit ihrem dritten Album! Ein "Killer-Teil"! Elmore ist ein Meister seines Fachs - und ein klasse Sänger!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Champagne Velvet is the third release from Dallas,TX based Jason Elmore & Hoodoo Witch on the Underworld Records Label. This high-energy trio blends jump blues, hard-hitting rock, vintage soul/r&b, and traces of 60's country into a unique-but-familiar sound that always maintains the essence of the blues while simultaneously offering a fresh take on the genre.

Soundfiles und ggf. weitere Infos folgen in Kürze.

Das komplette Tracklisting:

1. House Rockin' Boogie #7 - 2:15
2. Double My Money - 3:34
3. Midnight in Memphis - 5:48
4. Maybe - 3:08
5. Shine Your Light - 4:57
6. Cross Eyed Woman - 3:37
7. Lament for Evelyn Mchale - 2:38
8. Right as Rain - 4:10
9. Wish - 4:28
10. Land of Plenty - 4:16
11. Champagne Velvet - 2:38
12. The Promise - 0:35
13. Green to Gone - 4:26
14. Mary Jane - 2:24

Art-Nr.: 9276
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Haynes, Warren, Gov't Mule & Friends - the benefit concert, vol. 4 ~ live [2011]
2 CD-Set! Riesige Freude, nicht nur bei den Mule-Heads! Die angekündigten Veröffentlichungen der jährlich stattfindenden, von Warren Haynes organisierten, mittlerweile schon legendären "Christmas Jams" in Asheville/North Carolina finden ihre Fortsetzung mit dem nun vorliegenden Teil 4, der die Veranstaltung der 14. Christmas Jam vom 21. Dezember 2002 zum Inhalt hat. Im Mittelpunkt stehen wieder Warren Haynes, Gov't Mule und eine lange Liste hochkarätiger Gäste. Dabei enstehen immer wieder spannende und rare, gemeinsame Auftritte in Konstellationen, die enzigartig sind. Ein absolutes Fest für die Rock-/Southern-/Jamrock-Gemeinde!

Die Original-Produkt-Ankündigung:

The Benefit Volume 4,' a 2-disc live benefit concert featuring Gov't Mule, Bob Weir & Friends, John Hiatt & The Goners, Robert Randolph & The Family Band, moe and more. It will be released December 6 via Evil Teen. 'The Benefit Volume 4' was recorded at the 14th annual Warren Haynes Christmas Jam in Asheville, NC on December 21, 2002. Proceeds from the album will Benefit the Ashville Chapter of Habitat for Humanity.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Carolina In My Mind – Warren Haynes w/Don Lewis
2. 111 – Sons of Ralph w/Warren Haynes
3. Nine Pound Hammer – Sons of Ralph w/Warren Haynes
4. The Kind Of Place – Jerry Joseph
5. Climb To Safety – Jerry Joseph & Dave Schools
6. Looking Out My Window – Robert Randolph & The Family Band
7. Shake Your Hips – Robert Randolph & The Family Band w/Warren Haynes & Danny Louis
8. Dark Star Jam > Mexico – Moe.
9. Opium – Moe. w/Warren Haynes

Disc 2:
1. Ride Along – John Hiatt & The Goners
2. Tiki Bar Is Open – John Hiatt & The Goners
3. Memphis In The Meantime John Hiatt & The Goners w/Warren Haynes
4. Shakedown Street – Bob Weir & Friends
5. Truckin' – Bob Weir & Friends w/DJ Logic
6. The Other One – Bob Weir & Friends w/DJ Logic
7. Worried Down With The Blues – Gov’t Mule w/Greg Rzab
8. Sco-Mule – Gov’t Mule w/Greg Rzab, Dr. Dan Mattrazo, John Smith, Mike Barnes & DJ Logic
9. Simple Man – Gov’t Mule w/Dave Schools, Artimus Pyle, Audley Freed, Mike Barnes & Rob Barraco

Art-Nr.: 7637
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Highwomen, The - same [2019]
Einmalig! Was für ein starkes Debut! Mit den Highwomen ist in Nashville ein neues, weibliches Allstar-Projekt, eine Art "Supergroup", entstanden, die mit ihrem Bandnamen, man vermutet es schon, den zwar legendären, aber recht kurzlebigen, einstigen Highwaymen (Kris Kristofferson, Johnny Cash, Willie Nelson und Waylon Jennings) ihre Referenz erweisen. Auch die Highwomen sind große Namen, und zwar der aktuellen Americana- und Country-Szene. Es handelt sich um Brandi Carlile (eine der wichtigsten Americana-Künstlerinnen der Gegenwart und frisch gekürte Siegerin der 18. Annual Americana Music Honors & Awards in der Kategorie "Album des Jahres" für ihr Werk "By the way, I forgive you", verliehen im Ryman Auditorium in Nashville am 11.09.2019), Natalie Hemby (ungemein erfolgreiche und in Nashville hoch gefragte Songwriterin für alles, was in der Countryszene Rang und Namen hat), Maren Morris (die Jüngste im Bunde und sehr erfolgreiche Hit-Lieferantin der jungen Countrygeneration), sowie Amanda Shires (ebenfalls eine große Künstlerin der aktuellen Americana-Szene, begnadete Fiddlerin und Sängerin, "nebenbei" Ehefrau von Roots- und Americana-Rocker Jason Isbell und "sporadisches" Mitglied von dessen Band The 400 Unit), von der auch der Vorstoß zur Gründung der Band ausging. Shires unterbreitete den Vorschlag zur Gründung eines weiblichen Gegenparts zu den Highwaymen, als sie vor einiger Zeit mit Produzent Dave Cobb im Studio an einem Album arbeitete. Der war total angetan von der Idee, was Shires wiederum dazu veranlasste ihre Kolleginnen Brandi Carlile, Maren Morris und Natalie Hemby zusammenzutrommeln - und die Highwomen waren geboren. Trotz aller Referanzen an die Highwaymen, die Musik der Highwomen ist nicht mit der von Cash und Co. zu vergleichen. Hatten die Herren damals ihre typische Outlaw Country-Attitüde eingebracht, spielen die Highwomen von faszinierenden Lead-Stimmen und Harmonie-Gesängen bestimmte, hinreissend schöne, absolut reine, unverfälschte Countrymusic der Gegenwart, allerdings frei von jeglichem Pop-Schnickschnack und Mainstream-Bombast. Nein, das ist so frisch und rein, so ehrlich und authentisch, wie man Countrymusic heute nicht besser spielen kann. Und wenn es der Song benötigt, wird auch ein Hauch von Americana integriert. Die Vier sind fantastische Sängerinnen und Songwriterinnen und ergänzen sich einfach wunderbar. Das Songmaterial ist grandios. Die Highwomen werden unterstützt von jeder Menge Gastmusikern, -Sängern und -Komponisten, wie zum Beispiel Sheryl Crow (background vocals, bass), Yola (vocals, background vocals), Dave Cobb (acoustic/electric guitar), Jason Isbell (acoustic/electric guitar), Phil Hanseroth (bass, background vocals), Tim Hanseroth (guitar, background vocals), Chris Powell (drums) und Peter Levin (piano and keyboards), mit Songs komponiert von Carlile, Hemby, Morris, Shires, Isbell, den Hanseroth Twillingen, Rodney Clawson, Lori McKenna, Miranda Lambert und Ray LaMontagne. Es gibt nicht den Hauch eines abfallenden Songs. Das Werk, natürlich erstklassig produziert vom umtriebigen "König" Dave Cobb, ist eine absolute Offenbarung für die aktuelle Countrymusic. Einfach wunderbar!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

There’s no getting around the supergroup label for this collaborative effort. It’s right there in the band’s name, a direct reference to The Highwaymen, the short-lived act that found legends Kris Kristofferson, Johnny Cash, Willie Nelson and Waylon Jennings joining forces on an intermittent basis for about a decade in the mid-’80s through mid-’90s.
Like those proud, rootsy country icons, The Highwomen — comprising Americana singer-songwriters Brandi Carlile, Natalie Hemby, Amanda Shires and Maren Morris — showcase their C&W roots, in addition to their more boundary expanding work. The collective, formed by Shires when she noticed the lack of female voices on country radio, not surprisingly revels in woman-empowered concepts.
From the joy of motherhood (“My Only Child”) to the difficulties of everyday life (“Redesigning Women”’s “Runnin’ the world while we’re cleanin’ up the kitchen … How do we do it?”) with of course a few nods to lousy guys who done them wrong (Shires’ going all Dolly Parton on “Don’t Call Me” and Morris’ “Loose Change”), this is a fresh, occasionally feisty, feminine approach to the country genre informed by the group’s singer-songwriter strengths.   
Carlile dives into that concept on the honky-tonking “My Name Can’t Be Mama,” which sounds like a lost Loretta Lynn gem. It’s the rare entry, along with “Crowded Table,” where all participants trade off or harmonize together on lead vocals. Morris gets introspective on the moving ballad “Old Soul” (“I guess I was born an old soul”) and Shires joins with husband Jason Isbell (also a member of the backing band) to pen “If She Ever Leaves Me,” sung by Carlile as a nod to her out-of-the-closet sexuality.
Generally more subdued than the Miranda Lambert-led Pistol Annies and less groundbreaking than Trio (the iconic Emmylou Harris, Dolly Parton, Linda Ronstadt project that was a clear influence here), some of this doesn’t qualify as country. It would have helped if all four women participated in every performance since at least one is MIA on the majority of tunes. And while Dave Cobb’s production is typically professional, it’s also a little dry.
Regardless, this is a much needed shot in the arm from talented female singer-songwriters, most of whose solo work is on the fringes of country music and who have every right to expect these songs to stand alongside the testosterone-heavy dudes on the commercial airwaves.
Whether any of these tunes will crack that particular glass ceiling is unclear. But between their recognizable names and obvious talents as singers AND songwriters, if The Highwomen’s debut can’t do the trick, it’s hard to imagine what will.
(Hal Horowitz / American Songwriter)

Das komplette Tracklisting:

1. Highwomen - 3:32
2. Redesigning Women - 2:54
3. Loose Change - 2:22
4. Crowded Table - 3:29
5. My Name Can't Be Mama - 2:30
6. If She Ever Leaves Me - 3:13
7. Old Soul - 5:45
8. Don't Call Me - 3:36
9. My Only Child - 3:53
10. Heaven Is A Honky Tonk - 3:54
11. Cocktail And A Song - 3:37
12. Wheels Of Laredo - 4:15

Art-Nr.: 9885
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Indigenous - time is coming [2014]
Großartig! Mato Nanji, dieser famose, vom Stamm der Nakota/Sioux-Indianer abstammende, unwiderstehliche Sänger, Komponist und "guitarslinger" liefert mit seiner Band Indigenous den nächsten, prächtigen Bluesrock-Knüller ab. Ein Album ist stärker als das nächste, da macht auch "Rime is coming" keine Ausnahme! Tolle Songs, herausragende, fette Gitarrenausflüge - mitreissender, herrlicher, dampfender und brodelnder, dabei durchaus eingängiger und melodischer, zuweilen von einem tollen Southern-Flair und feinen Roots-Feeling durchzogener Bluesrock vom Allerfeinsten! Ein über 73 Minuten andauerndes Killer-Teil! Indigenous rocks!

Das komplette Tracklisting:

1. Grey Skies - 5.02
2. I'm Telling You - 4.12
3. Good At Feelin' Bad - 3.48
4. Time Is Coming - 5.17
5. Sun Up, Sun Down - 5.56
6. Around The World - 5.29
7. Won't Be Around No More - 7.44
8. You're What I'm Living For - 5.44
9. Day By Day - 6.30
10. So Far Gone - 5.37
11. Give Me A Reason - 4.53
12. Something's Gotta Change - 4.28
13. Don't Know What To Do - 8.29

Art-Nr.: 8570
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Grey skies
Time is coming
Sun up, sun down
Won't be around no more
Day by day
So far gone
Give me a reason

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Isbell and the 400 Unit, Jason - the nashville sound [2017]
Dieser Mann ist phänomenal! Das neue Werk von Jason Isbell und seiner Band The 400 Unit ist erneut ein kleines Meisterwerk geworden. Mit hinreissendem Songmaterial (teils wundervoll entspannt, teils in kernigen Rocksphären, die gar an seine alten Drive-By Truckers-Tage zu erinnern scheinen) voller herrlicher Melodien im Gepäck, begibt sich Isbell auf eine unwiderstehliche Resie durch die Roots- und Americana-Landschaften des amerikanischen Südens. "The Nashville Sound" wurde in Nashvilles legendärem RCA Studio A aufgenommen und erneut produzert vom Grammy-dekorierten Meisterproduzenten Dave Cobb, der auch bei den begnadeten Vorgängern "Something More Than Free" und "Southeastern", an den Reglern saß. Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Last of My Kind - 4:22
2. Cumberland Gap - 3:24
3. Tupelo - 4:01
4. White Man's World - 3:56
5. If We Were Vampires - 3:35
6. Anxiety - 6:57
7. Molotov - 3:46
8. Chaos and Clothes - 3:34
9. Hope the High Road - 3:03
10. Something to Love - 3:39

Art-Nr.: 9468
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last of my kind
Cumberland gap
Tupelo
White man's world
Molotov
Hope the high road
Something to love

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Noe, Ian - between the country [2019]
Wundervoll! HInreißendes Debut-Album des jungen Singer-Songwriters Ian Noe aus dem kleinen Örtchen Beattyville im U.S.-Bundesstaat Kentucky, bei dem nicht nur die Experten, sondern auch die Fans des Genres ins Schwärmen geraten. Von Meister-Produzent Dave Cobb (u. a. Jason Isbell, Chris Stapleton) brilliant in Szene gesetzt, gelingt Noe eine Anzahl von faszinierenden Songs zwischen Country, Countryrock, Roots, Americana, Storyteller-Mentalität und natürlichen Folk-Elementen, in denen er großartige Geschichten zu erzählen hat, die er dabei mit seinen exzellenten Begleitmusikern in ganz feinen Melodien einbindet. Manchmal fühlt man sich an die alten Byrds erinnert, dann an den großen John Prine, in einigen folkigen Momenten an den frühen Bob Dylan (nur gesanglich ist Noe deutlich schöner, nicht so "spröde"), aber auch an den bereits erwähnten Chris Stapleton oder den momentan sehr aufstrebenden und im Rampenlicht stehenden Tyler Childers. Trotz all dieser genannten Bezüge hat Noe ein ganz eigenes Profil, eine völlig eigene, musikalische Identität. Herrlich beispielsweise der traumhafte, countryrockige Ohrwurm "Irene (Ravin' bomb) mit tollen Background Vocals von Savannah Conley", das flockige, in einem feinen Retro-Ambiente inszenierte, von wunderbaren Byrds-mässigen Gitarren umgebene, traumhaft melodische "Barbara's song", oder die faszinierend schöne Outlaw-Ballade "Letter to Madeline". Bei diesem Album gibt es nicht die Spur einer Schwachstelle. Ein geradezu meisteliches Debut! Ein Americana-Highlight des Jahres! "A star on the rise"!

Hier ein Original U.S.-Review:

Ian Noe’s new album Between the Country is a masterful piece of work. Every lyric, phrase of the guitar, and every bit of emotionally delivered line is quite simply, perfect. If one had the ability to plan one’s career from 30 years down the road, this would be the first album that you’d make to start off a lifetime of songwriting.
The album was recorded in Nashville’s RCA Studio A with producer Dave Cobb whose work with the likes of Sturgill Simpson, Chris Stapleton, and Jason Isbell, to name a few, has either earned him nominations or won him AMA, Grammy, or Music Row awards in a variety of categories. Dave also plays guitar on the album that additionally features Adam Gardner on bass and organ piano, Chris Powell on drums and percussion, and Savannah Conley, who absolutely adds gold on back up vocals to each song she appears on. It will be out on the Thirty Tigers label and rounds out a great combination of musicians and record label to push Ian into the next level of his musical career, which I believe this masterpiece will do.
In the same way Norman Rockwell used his paintbrush to create his 1942 painting of the perfect family diner, Ian paints a similar, modern image with his songwriting for “Irene”. I’m hesitant to call it the dysfunctional version of Rockwell’s “Freedon from Want” because Ian’s version seems more like the new traditional family. Many of the themes Ian uses may be prevalent in his home state of Kentucky, but even in rural Iowa, we all share similar experiences and struggles.
“Barbera’s Song” sounds like it could have been pulled from a b side of a Byrd’s album with lyrics written on the porch of Big Pink in Woodstock. It’s the only song on the album that strikes me as different from the rest but, wonderfully done. It tells the story of a 1904 train crash that puts you right inside the tragic wreck but with an infectious melody that you just can’t get out of your head.
Much is spotlighted about Ian’s inclusion of the rampant drug problems that reach into every corner of the country, but his ability to reach into the humanity of the drug issue is striking. In “Junk Town” he narrates from the inside as the “Meth Head” that struggles to “keep away those cold sweat fears” while realizing “…I wish I was leaving to find another fate, and all the while knowing where I’ll die.”
“Meth Head” takes a harder outside narrative approach, and may be using those same characters from “Junk Town”, to tell the story from a different approach. It paints the epidemic like a zombie movie with lines like “you can’t kill her she’s already dead” and the third verse that says “It’ll be dark pretty soon. They love to lurk by the moon. So I’m out back shoveling the dirt. I’m gonna dig me a hole as deep as I can go. And when they fall, I’m gonna cover em up.”
Ian does a fantastic job of switching his narrative from modern lyrics and settings to the frontier, gun fights, fighting against the elements, and nods at true love. It’s as earthly and real as a diary lifted from a covered stage coach while maintaining the relevancy of the local news. For a guy on the cusp of 30 trips around the sun, Ian has a gift for writing, and an ability to paint a picture that lands him among any of the songwriting legends that you may want to compare him with.
“Letter to Madeline”, “Loving You,” the title track “Between the Country,” and the powerful “Dead on the River (Rolling Down)” are deliberately paced and somber while “That Kind of Life” and “If Today Doesn’t Do Me In” have a slight up tempo, positive, feel. Ian’s style of writing and delivery make it difficult to explain because the sincerity of each line, no matter the subject of the song, touch you and haunt you long after the last notes are played. I can only suggest that you grab it and settle in to realize that there was music before Between the Country, but, how much of it you go back to after hearing these 10 tracks may surprise you. (Jeremy Glazier / Americana Highways)

Ein paar mehr Infos und Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Irene (Ravin' Bomb) - 3:58
2. Barbara's Song - 3:25
3. Junk Town - 4:21
4. Letter to Madeline - 4:29
5. Loving You - 2:17
6. That Kind of Life - 3:20
7. Dead on the River (Rolling Down) - 5:06
8. If Today Doesn't Do Me In - 3:57
9. Meth Head - 4:11
10. Between the Country - 2:39

Art-Nr.: 9835
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Irene (ravin' bomb)
Barbara's song
Junk town
Letter to Madeline
This kind of life
Meth head
Between the country

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Randolph and The Family Band, Robert - got soul [2017]
"One of the 100 greatest guitarists of all time", urteilt der amerikanische Rolling Stone über Robert Randolph. Der begnadete Steel- und Slide-Vituose, und seine großartige Family Band präsentieren uns mit "Soul" ihr neues Album - ein ebenso packender "Kracher", wie es auch schon der 2013er Vorgänger "Lickety split" war. Das Werk ist ein mächtig dampfender, druckvoller, explosiver Ausflug durch die Gefilde des Blues-, Soul-, Funk-, Gospel-, Southern-, Groove-, Jam-Rocks mit schier atemberaubenden, glühenden Steel-Ritten des Meisters. Randolph und seine Mitstreiter spielen und singen sich die Seele aus dem Leib. Musikalische (gesangliche) Gäste sind bei 3 Tracks Anthony Hamilton, Darius Rucker und Cory Henry. In diesem Album (tolle Songs) steckt genauso viel Power und Klasse, wie "Soul". Umwerfend!

Das komplette Tracklisting:

1. Got Soul - 3:32
2. She Got Soul - 5:28
3. Love Do What It Do - 3:39
4. Shake It - 4:01
5. I Thank You - 4:16
6. Be the Change - 3:21
7. Heaven's Calling - 1:58
8. Find a Way - 3:58
9. I Want It - 4:11
10. Travelin' Cheeba Man - 3:24
11. Lovesick - 2:46
12. Gonna Be All Right - 4:23

Art-Nr.: 9387
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Rogers Band, Randy - hellbent [2019]
Die texanische Randy Rogers Band, einer der absoluten Vorzeige-Acts des "Red Dirt"-Countryrocks, beglückt uns mit einem abermals exzellenten, neuen Album. "Hellbent" bietet eine ausnahmslos vorzügliche Songauswahl von kernigen, erdigen, staubigen, dynamischen Countryrockern, bis hin zu durchaus traditionell orientiertem, wunderbarem Texas-Country. Das Material ist sehr abwechslungsreich und besticht mit großartigen Melodien. Nehmen wir nur mal den traumhaft melodischen, von der am 17. Mai 2016 verstorbenen Texas-Ikone Guy Clark, zusammen mit Morgane und Chris Stapleton komponierten, in einem feinen Midtempo gehaltenen, von einem dezenten, rootsigen Red Dirt Outlaw-Flair durchzogenen und mit klasse Gitarren und schönen Fiddle-Hooks arrangierten Countryrocker "Hell bent on a heartache" - das ist die Randy Rogers Band in ihrem Element. So reiht sich eine tolle Nummer an die nächste. Produziert hat diesmal, und zwar richtig klasse, der absolute "Guru" an den Reglern, "Tausendsassa" Dave Cobb (u.a. Chris Stapleton, Jason Isbell, Rival Sons, Marcus King Band, und, und, und...), was das Ganze zusätzlich zu einem Gesamtpaket auf absolutem Spitzeniveau aufwertet. Die Randy Rogers Band geht unbeirrt ihren Weg weiter. Sehr, sehr stark!

Das komplette Tracklisting:

1. Drinking Money - 3:19
2. I'll Never Get over You - 3:16
3. Anchors Away - 3:14
4. Comal County Line - 3:37
5. Hell Bent on a Heartache - 2:56
6. You, Me and a Bottle - 3:13
7. We Never Made It to Mexico - 3:15
8. Crazy People - 2:46
9. Fire in the Hole - 3:17
10. Wine in a Coffee Cup - 3:54
11. Good One Coming On - 3:01

Art-Nr.: 9802
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Drinking money
I'll never get over you
Comal Count Line
Hell bent on a heartache
Crazy people
Fire in the hole
Wine in a coffee cup

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Shiflett, Chris - hard lessons [2019]
Fetter Gitarren-Rock meets Country! Wenn's einer kann, dann er! Chris Shifflet, etatmäßiger Gitarrist der Foo Fighters, fröhnt mit seinem neuen Soloalbum "Hard lessons" einmal mehr seiner "nebenberuflichen", ausgeprägten Liebe zum "Country". Und wie! Das Album ist ein absoluter "Kracher", sowohl im Sinne von "saustark", als auch im Sinne von "kraftvoll". 11 baumstarke Songs, die überwiegend satt und fett rocken, vollgepackt mit saftigen, mächtigen Gitarrenriffs, die aber auch eine deutliche, absolut authentische und "echte" Countryströmung haben. Das funktioniert fantastisch. Herrlich, wie er krachenden Rock und Country (Honky Tonk) verbindet, eingebunden in wunderschön arrangierte Songs mit prächtig ins Ohr gehenden Melodien. Produziert hat der aktuelle "Genre-Guru" Dave Cobb (u.a. Sturgill Simpson, Shooter Jennings, Colter Wall, Jason Isbell, Chris Stapleton, Rival Sons), und zwar punktgenau und exzellent. Das Album wurde im RCA Studio A in Nashville aufgenommen, mit Shiflett an der E-Gitarre (der Bursche ist ein gnadenlos starker Gitarrist) und Cobb an der Akustik-Gitarre, sowie einem All Star-Cast von Studiomusikern wie Chris Powell (Brent Cobb, Jamey Johnson) an den Drums, Brian Allen (Jason Isbell, Jamey Johnson) am Bass, Michael Webb (Ashley Monroe, Eli Young Band) an den Keyboards und dem Größten aller Nashville-Steeler, Paul Franklin, an der Pedal Steel Guitar. Kristen Rogers (Anderson East, Lori McKenna) steuert zudem Harmoniegesant bei. Gerade Paul Franklin ergöänzt sich immer wieder mit Shiflett im Zusammenspiel aus herrlichen E-Gitarren- und Pedal Steel-Läufen. Einfach grandios! Das Werk ist ein absoluter CountryROCK-Genuß - am besten schön laut!

Ein paar Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Liar's Word - 2:55
2. This Ol' World - 4:12
3. Welcome to Your First Heartache - 3:06
4. The Hardest Lessons - 2:58
5. The One You Go Home To - 3:14
6. Fool's Gold - 3:11
7. I Thought You'd Never Leave - 2:07
8. Weak Heart - 2:54
9. Marfa on My Mind - 2:55
10. Leaving Again - 2:30
11. The Hardest Lessons (Reprise) - 2:05

Art-Nr.: 9838
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Slide Brothers, The - robert randolph presents: the slide brothers [2013]
Das ultimative Bluesrock-, Soul-, und Steel- und Slide Gitarren-Spektakel. Nicht nur die Slide Gitarren-Enthusiasten werden begeistert sein, auch gesanglich ist das 1A! Doch wenn man bis zu 3 Slides gleichzeitig hört, ist das einfach grandios. Und das von solchen absoluten Weltklasse-Musikern. Enthält zum Auftrakt des Albums eine brennende Coverversion von Don't keep me wonderin' (The Allman Brothers Band).

Hier ein U.S.-Review:
The first studio album by pedal steel icons the Slide Brothers incorporates the sacred steel tradition in gospel music with rock, funk, and blues. The quartet and like-minded co-producers John McDermott and Robert Randolph -- the pedal steel guitarist and leader of the Family Band -- embrace the philosophy that traditional gospel and secular music should not be divided but celebrated. That diversity is reflected in the tasteful union of material linking the Allman Brothers classic "Don't Keep Me Wonderin'," Fatboy Slim's trip-hop hit "Praise You," two Elmore James tracks, George Harrison's "My Sweet Lord," and an instrumental version of the spiritual "Wade in the Water." No matter what categorization this music is relegated to, it doesn't change the genuine celebratory nature the Slide Brothers bring to the listener. Making special appearances with the band are Calvin Cooke, Chuck Campbell, Darick Campbell and Aubrey Ghent, the Blind Boys of Mississippi, Shemekia Copeland, Billy Cox, and the aforementioned Robert Randolph & the Family Band.
Al Campbell, Rovi

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Keep Me Wonderin' - 4:41
2. My Sweet Lord - 6:11
3. Sunday School Blues - 4:11
4. Wade in the Water - 4:57
5. Praise You - 4:49
6. It Hurts Me Too - 3:31
7. Catch That Train - 5:25
8. Motherless Children - 4:27
9. Help Me Make It Through - 3:59
10. The Sky Is Crying - 5:11
11. No Cheap Seats in Heaven - 3:43

Art-Nr.: 8069
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't Keep me wonderin'
Sunday School Blues
Wade in the water
It hurts me too
Catch that train
Motherless children

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Stapleton, Chris - from a room ~ vol. 1 [2017]
Das erste, von zwei für dieses Jahr angekündigte Chris Stapleton-Alben ist da. Der Nachfolger zu dem überragenden 2015er Debut "Traveller" knüpft mit seiner immens hohen Qualität nahtlos an den Vorgänger an und lässt keinerlei Wünsche offen. Rau, authentisch, erdig, rein und voller Ausstrahlung erleben wir erneut eine unwiderstehliche Reise durch die Welt des Country, von traditoinellem Country über Outlaw Country, Roots Country, Blues Country, Biker Country bis hin zu Singer-Songwriter Country, punktgenau und ohne großen Bombast instrumentiert. Steckt voller Seele und innerer Kraft. Stapleton singt bärenstark - mal behutsam und ruhiger, mal voller Vehemenz aus sich herausgehend. Faszinierend. Erneut ein brillantes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Broken Halos - 3:00
2. Last Thing I Needed, First Thing This Morning - 4:15
3. Second One To Know - 2:56
4. Up To No Good Livin' - 4:05
5. Either Way - 4:08
6. I Was Wrong - 3:11
7. Without Your Love - 3:51
8. Them Stems - 3:00
9. Death Row - 4:03

Art-Nr.: 9440
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Stapleton, Chris - traveller [2015]
Vom Country über den Rootsrock, bis zum Blues - die großen Genre-Künstler (von Luke Bryan über Jason Isbell bis David Grissom) verehren ihn als einen DER amerikanischen Songwriter der Gegenwart. Chris Stapleton, ex-Frontmann der Bluegrass-Formation The Steeldrivers, ist aber auch ein begnadeter Performer und legt nun mit "Traveller" ein packendes Solo-Werk vor. Mit Steeldrivers-Musik hat das nichts mehr zu tun. Vielmehr lotet Stapleton gekonnt die Grenzen zwischen Country, Americana und Roots aus und beglückt die Welt mit 14 großartigen Nummern seiner herausragenden Singer-Songwriter-Fähigkeiten. Tolle Stimme, tolle Arrangements, rau, authentisch, erdig, rein, immense Ausstrahlung, höchste Qualität. Tolles Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Traveller - 3.42
2. Fire Away - 4.04
3. Tennessee Whiskey - 4.53
4. Parachute - 4.13
5. Whiskey And You - 3.56
6. Nobody To Blame - 4.04
7. More Of You - 4.37
8. When The Stars Come Out - 4.16
9. Daddy Doesn't Pray Anymore - 4.09
10. Might As Well Get Stoned - 4.37
11. Was It 26 - 4.49
12. The Devil Named Music - 6.07
13. Outlaw State Of Mind - 5.35
14. Sometimes I Cry - 4.00

Art-Nr.: 8861
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Various Artists - southern family [2016]
Wundervoll, von Meisterproduzent Dave Cobb (u. a. Sturgill Simpson, Jason Isbell, Chris Stapleton) iniziiertes und produziertes Projekt - eine genauso liebevolle, wie emotionale Hommage an die Country-/Americana-Musik der amerikanische Südstaaten. "Entertainment Weekly" nennt das Werk "the year's biggest country all-star record", doch hier findet sich neben lupenreiner, traditioneller Countrymusic auch jede Menge Alternate Country-, Americana- und Roots-Musik. Und das von herausragenden Künstlern wie etwa Jason Isbell, Miranda Lambert, Chris Stapleton (mit seiner Frau Morgane), Zac Brown, Jamey Johnson, Holly Williams, Shooter Jennings, Brandy Clark, Rich Robinson und mehr. Es handelt sich ausschließlich um explizit für dieses Album eingespielte, neue Songs, die auf anderen Veröffentlichungen nicht zu finden sind. Das Songmaterial ist herausragend gut und grandios in Szene gesetzt. Ein famoses Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. Simple Song (John Paul White) - 4.00
2. God Is A Working Man (Jason Isbell) - 3.20
3. Down Home (Brent Cobb) - 3.27
4. Sweet By and By (Miranda Lambert) - 3.36
5. You Are My Sunshine (with Chris Stapleton) (Morgane Stapleton) - 6.13
6. Grandma's Garden (Zac Brown) - 4.35
7. Mama's Table (Jamey Johnson) - 3.45
8. Learning (Anderson East) - 4.39
9. Settle Down (Holly Williams) - 2.27
10. I Cried (Brandy Clark) - 5.22
11. Can You Come Over? (Shooter Jennings) - 3.53
12. The Way Home (Rich Robinson) - 5.40

Art-Nr.: 9128
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Walker jr., Wheeler - redneck shit [2016]
"Redneck shit"! Was bekommen wir bei einem Country-Album mit solch einem, durchaus zweideutigen Titel wohl geliefert? Eines schon mal vorab: Prächtige, grandios in Szene gesetzte, facettenreiche, auf den Punkt gebrachte, traditionelle Countrymusic in ihrer unverfälschtesten, reinsten Form, im Geiste der großen "Honky Tonk Heroes" und "Country Outlaws" vergangener, goldener Country-Tage. Er ist jetzt schon ein Liebling der Independent-Presse, die Walker Wheller jr. eines der originellsten, "funniest" und zugleich provozierendsten Alben des Jahres attestiert. Denn dieser Mann spielt doch eine ganz "spezielle" Art der Countrymusic. Perfekt produziert von dem zur Zeit zu Recht groß gefeierten und grandiosen Produzenten Dave Cobb (u. a. Sturgill Simpson, Chris Stapleton, Jason Isbell) kommt die Musik natürlich in höchster Qualität, wie die der anderen Schützlinge Cobb's. Und dennoch gibt es ein gravierendes Unterscheidungsmerkmal - und zwar wegen der Texte. Walker's höchst spitzzüngige, politisch völlig unkorrekte und alles andere als jugendfreie Sprache steckt voller Flüche und pornographischer Ausdrücke, doch das ist einfach eine "Masche" des Protagonisten und niemals abfällig oder gar frauenfeindlich gemeint, wie er ausdrücklich betont. So sagt er beispielsweise über die hinreissend traditionelle Countryballade "Fuck you bitch": "This is not meant to be a derogatory statement against women, but an anthem for the broken-hearted". Diese Texte, die natürlich beim erzkonservativen Countryradio in Nashville verpönt sind, macht das Album natürlich, trotz aller puristischen Klänge, auf der anderen Seite wieder "alternativ" und progressiv. Doch wen diese Sprache nicht stört, der wird einfach mit einem absoluten musikalischen Country-Leckerbissen belohnt. Johnny Cash, Waylon Jennings, Hank Williams, Buck Owens und wie sie alle heißen, hinterlassen deutlich ihre Spuren. Walker Wheeler jr. betont zudem immer wieder deutlich, dass er mit dem heutigen Mainstream-Country Nashville's überhaupt nichts anfangen kann. Er liebt authentische, reine Countrymusic und präsentiert diese hier auf vielseitigste Art und Weise. Das geht von herrlichen Pedal Steel-getränkten Nummern über pure Honky Tonker, bis hin zu bluesigem Country. Wunderbares Gitarrenspiel (E-Gitarre, akustische Gitarre und, wie gesagt, Pedal Steel) bestimmt vorwiegend das musikalische Geschehen - genauso wie prächtige Songstrukturen und klasse Melodien. In höchstem Maße mitverantwortlich für das hervorragende Gelingen des Projektes sind neben Wheeler's klasse Stimme und seinem ebenso starken Songwriting auch die hoch begabten Begleitmusiker, allen voran der ehemalige Shooter Jennings-Sideman Leroy Powell, ein begnadeter Gitarrist, der mit seiner Band The Messengers bereits ein paar unter unseren Kunden hoch geschätzte, fett rockende Alben im Roots-/ Southern Rock-Bereich eingespielt hat. Also, alles passt! "Redneck shit" ist einfach ein klasse Countryalbum, an dem es musikalisch nichts zu mäkeln gibt. Im Gegenteil: "That's real Country at it's best". Walker Wheller jr. polarisiert wegen seiner Texte, aber diese Scheibe ist ein pures, "ass-kicking" Country-Juwel.

Das komplette Tracklisting:

1. Redneck Shit - 2:24
2. Beer, Weed, Cooches - 2:35
3. Family Tree - 3:19
4. Can't Fuck You off My Mind - 3:10
5. Fuck You Bitch - 3:22
6. Drop 'Em Out - 1:34
7. Eatin' Pussy/Kickin' Ass - 3:11
8. Fightin', Fuckin', Fartin' - 2:04
9. Better off Beatin' Off - 2:49
10. Sit on My Face - 4:18
11. Which One O' You Queers Gonna Suck My Dick? - 3:36

Art-Nr.: 9124
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Redneck shit
Beer, weed, cooches
Can't fuck you off my mind
Fuck you bitch
Eatin' pussy / kickin' ass
Better off beatin' off
Sit on my face

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